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Kopfhörerverstärker+ Schaltungsbesprechung
zu können leider ist die Lautstärke, vom Navi, eher bescheiden. Die Verstärkerschaltung um den OPA2134 habe ich aus den Internet (Link) http://www.loetstelle.net/projekte/opa2134headphone/opa2134headphone.php , den Rest habe ich selber zweckentsprechend dazugefummelt. 1.Spannungsversorgung:
realisieren ? Funktioniert da noch ein "Low Drop" Regler? Für die symmetrische Spannung für den OPA134 werde ich einen Step-up Wandler benötigen. Habe hier paar MC34063 herumliegen. Wie geht man da am besten vor mit den Regler eine 36 Volt Spannung bereitstellen und dann per Spannungsteiler eine virtuelle
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Single-Supply Verstärkung macht nur einen Offset
am Ausgng auch (offenlassen) und nimmst einen SingleSupply Operationsverstärker wie LM324 statt dem OPA134. Für zweiteres baust du so was nach http://www.jens-wesemann.de/agleichrichter1.htm und versorgst den OPA134 mit -5V und 10V.
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Preamp benötigt?
einem nicht-inv. Operationsverstärker verstärken, oder gibt es da bekannte Probleme? Dachte so an den OPA134 mit +-12V Ub. Matthias S. schrieb im Beitrag #4586763: > Wenns wirklich nicht reicht, kann man R5 auf 27k oder 33k erhöhen. Klingt logisch, aber wenn es so einfach ist, warum hat er es dann
nicht-inv. Operationsverstärker > verstärken, oder gibt es da bekannte Probleme? Dachte so an den OPA134 > mit +-12V Ub. > > Matthias S. schrieb: >> Wenns wirklich nicht reicht, kann man R5 auf 27k oder 33k erhöhen. > > Klingt logisch, aber wenn es so einfach ist, warum hat er es dann nicht
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Operationsverstärker: Berechnung Verstärkung
Widerstand am Ausgang tatsächlich mit der 100 fachen Spannung > beaufschlagt wird! [ ] Du weißt das der OPA192 typ. eine Verstärkung V_ol von 134dB hat ? [ ] Du hast damit nachgerechnet wieviel Bruchteile von Promille das obige Beispiel an "Mehrarbeit" für den OPV bedeutet?
an J4 steigt dieser Fehler auf 0,0034% an. Der OPA192 wird nicht umsonst als "Precision Operational Amplifier" angepriesen.
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Fremde Anmeldeversuche auf meinen Router
4.79.142.206:42852 <134>17:13:40 INET: NAT: denied incoming session on ifc 30010001 prot 6 98.123.57.21:139 <- 4.79.142.206:42852 <134>17:13:40 INET: NAT: denied incoming session on ifc 30010001 prot 6 98.123.57.21:135 <-
:42852 <134>17:13:40 INET: NAT: denied incoming session on ifc 30010001 prot 6 98.123.57.21:23 <- 4.79.142.206:42852 <134>17:13:40 INET: NAT: denied incoming session on ifc 30010001 prot 6 98.123.57.21:22 <- 4.79.142.206
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
op-amps/precision/products.html Wenn ich jetzt einen Vertreter der Gruppen miteinander vergleiche: OPA2156: (Präzisions-OPV) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa2156.pdf?ts=1628718225676&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Famplifier-circuit%252Fop-amps%252Fprecision%252Fproducts.html LME49720
Phasenkonstanz im Vergleich von Audio-OPVs und Präzisions-OPVs zu erwähnen. Exemplarisch vielleicht der OPA134, über 3€ ( bei mir von Kessler). Noch einen schönen Sonntag. Dirk St
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Photodioden-Schaltung
Trickschaltungen sondern gönn dem OPV +/-5V oder mehr. Hier ein paar Kandidaten. LT1122 AD8605 OPA2380 (direkt für TIA gemacht, ist aber auch rattenschnell und braucht eine gute HF-Beschaltung + Layout) LT1055/LT1056 LF356
bei nicht so hohen Ansprüchen so was wie TL072 ausreichen - wenn man mehr will, ggf. LF356, LT1056, OPA134, OPA141 oder ähnlich. Die DC stabile Version im OPA380 braucht man ggf. nicht, wenn das Licht moduliert wird. Bei einem relativ großen Sensor ist der Bias Strom bzw. das Strom rauschen nicht
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ältere Transistorradios auf Silizium-Transistoren umbauen z.B. VEF202, VEF206
möchte, beachtet man das auch. Aufwand und Nutzen? Wenn ich mich so an einen Rundfunkmechaniker-Opa erinnerte, so hatte dieser viele Messgeräte im *Regal* und nahm jedoch einfach sein Abstimmbesteck und kam damit recht schnell zum Ziel. Im Fall VEF würde ich die Transistoren der Reihe nach tauschen
da, relativ leise, aber bedeutend rauschärmer. Mit AF134 jedoch funktioniert alles tadellos. Rauscharm und laut. Kann man also soweit sogar belassen. Habe den ausgelöteten P422 in ein Bohrfutter eingespannt und den Deckel mit einem dünnen Puksägeblatt
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Sub/Sat Weiche -> wie könnte die funktionieren?
Signalpfad zu liegen sondern nur die Gegenkopplung für den eigentlich verstärkenden OP zu verändern: Einem OPA134 (der passt schon besser für Audio) außer ein paar Widerständen und Kondensatoren ist sonst nichts auf der Leiterplatte. Irgendwie scheint der Entwickler es geschafft zu haben im Gegenkopplungskreis
nicht unbedingt aus als wäre er der "beste" für Audio, warum dann noch einen hochwertigen OP wie den OPA134 nachschalten? Mir ist auch nicht ganz klar wie eine Schaltung aussieht die über Strom/Spannung die Verstärkung bzw. die Eckfrequenz des Filters ändert, hast Du zufällig Beispiele? >So ähnlich
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Linedriver unbalanced -> balanced, Dimensionierungsfragen
gleichzeitig eine Wandlung auf ein symmetrisches Ausgangssignal vornehmen. Als OPVs habe ich mir den OPA2134 als Verstärker, und den DRV135 oder THAT1646 als unbalanced-balanced-Wandler ausgesucht. Die benötigte symmetrische Versorgungsspannung von ±15V soll ein Traco TMR-2 1223 erzeugen, der hat praktischerweise
Schaltplan orientiert: http://www.diyaudio.com/forums/analog-line-level/228601-balanced-line-driver-drv134-4.html#post3354499 So, nun zu den Punkten bei denen ich mir nicht ganz sicher bin: 1. Schaltregler: 1a. Eingangsfilter: Der Eingangsfilter ist nach der Traco Application Note aufgebaut: ein 22µF
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
suche nach einer sehr guten +-15 Volt Spannungsregelung für einen hochwertigen Audio-OpAmp (wie z.B.: OPA604, OPA134, OPA627, AD847SQ, LME49710...). Dem Spannungsregler stehen gut aufbereitete +-40V Gleichspannung zur Verfügung. Habe mir drei Schaltungen ausgedacht: In der ersten sieht man eine
Anforderungen einer hochwertigen > Spannungsversorgung für Audio-OPs am besten? Da die PSRR der OPA mit der Frequenz abnimmt, würde ich eine Schaltung nehmen, die schnell ist. Normale Spannungsregler sind das nicht. Also im Prinzip die Schaltung mit Z-Diode und Transistor.
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
. es gibt dazu Diagramme. Die sehen ganz passabel aus. Der OPA2134 ist ein dual Typ. Je OP also 0,925€. Das Rauschen dürfte ruhig etwas geringer sein. Der Klirrfaktor liegt bei V=10 deutlich unter 0,001%. Was könnt ihr mir empfehlen? Gruss Klaus.
empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
ich mich mal a wenig umgeschaut und bin auf den hier gestoßen. http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa134.pdf Gruß, Stefan
Ich hab einen LM386 als Verstärker eingebaut, der OPA134 ist ja eigentlich kein Leistungsverstärker. Es gibt einen Verstärker, der beide Seiten des Kopfhörers ansteurt. Über einen Jumper kann man auswählen, welcher Sensor abgehört werden soll. Den Jumper
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Anfängerprojekt gesucht für HIFI
auf gescheite Maschinen ist immer so das Problem .. an der Stelle muß ich klein bei geben. Was die OPA von Amp_yourself angeht so rüsten wir den SU-VX mit dem OPA 2134 nach Kurzzeitig hab ich mit dem Kollegen überlegt ihn mit dem OPA2132 zu tunen doch der andere scheint wohl mehr als genug zu können
hört die Unterschiede nicht aber sie machen sich gut im Datenblatt. Letzte Entwicklung LME49990. OPA134 käme noch in deren Nähe, ist aber nicht besser. Für die nächsten 30 Jahre wird sich wohl ebenfalls nicht mehr viel tun. Siehe: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.1
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
anderen OPVs sind nur ganz knapp 1 stabil die ich gefunden habe, man könnte mal einen NE5534 oder OPA134 probieren weil die recht langsam sind. >Ein Mögliche Kompensation wäre so dass R1 etwa dafür sorgt dass die JFET >stufe bei hohen Frequenzen noch auf einen Gain von etwas unter 1 kommt. >Die
Spice spukt leider weiterhin nichts brauchbares für den Klirrfaktor aus (0.000000%), am Modell des OPA211 liegt es nicht. Hat jemand eine Idee warum das so ist?
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Analoge MEMS-Mikrofone mit differentiellem Ausgang
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-rauschen.htm Klaus R. schrieb im Beitrag #6501760: > Ein OPA1632 genügt vollkommen. Dann wären wir wieder beim OPA1632. Der rauscht mit 1.3 nV/√Hz. Der ist schon richtig rauscharm. Das wären bei 20 kHz Bandbreite 0,18 µV Rauschspannung. Jetzt kommt noch
V. Vcom wird über PIN 2 in den OPA1632 eingespeist der ja mit +UB und -UB betrieben wird. Über ein OPA134 wird hier Vcom noch etwas stabilisiert. OK, jetzt reicht es aber. mfg Klaus
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Alternative zum LMC6041
http://www.national.com/cat/index.cgi?i=i//4:n//134//0.00002//0.10:m//134//1 Hier kannst ja mal selbst stöbern, wobei für Dual Supply die Luft dünn wird
Was ich noch für dich gefunden habe: OPA129 von TexasI, 100fA max typ. 30fA, Dual Supply INA116 von BB, 3fA, DualSupply, ist aber ein Instrumentation Amp
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rauschärmerer OPA als LM833
hallo, ich habe eine kleine Vorstufe für ein Mikrophon gebastelt(Bild) und dabei wird ein LM833 OPA verwendet. die Vorstufe funktioniert gut, aber es rauscht doch recht hörbar. gibt es evtl einen anderen, "besseren" OPA als den LM833 den ich am besten pinkompatibel stattdessen verwenden könnte ?
Ich muss mich korrigieren der LM833 ist im Stromrauschen sogar besser als der teurere OPA1662.
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Split Klimaanlage, Erfahrungen?
große Chiller für unser Bürogebäude hat zwei dicke Bitzerkompressoren und eine Füllmenge von 40kg R134a pro Kreis Im Kreislauf des Klimawindkanals sind mehrere Tonnen ;-))
mich schon interessieren, um wie viel besser es geworden ist. Bei meinem Auto sind 2x ca. 0.5 kg R134a weg (also 2x 100%). Seitdem ist die leer und bleibt es auch ;-)
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
------------------------------------- ~ Factory W20xxA (no change) ~ LB-Mod W202xA / OPA656 Mod ~ OPA653 W203xA / OPA653 Mod ~ 24.5Ohm W202xA (W2022A or W2024A) ~ Add On W203xA / LMH6518 Mod ~ ~ ~ ~ !!!! Be carefeful, some changes can't be set back !!!! ~
kriegst. Also wenn Du die Eingangsverstärker modifizieren willst brauchst Du auf jeden Fall neue OPA656 (4 für die Kanäle und 1 für den ext. Trigger). Den OPA653 würde ich generell bevorzugen, aber die Verfügbarkeit ist manchmal nicht so gut und Du brauchst immer noch einen OPA656 für den ext. Trigger
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PT100 Messumformer Platinen Layout
: http://www.reichelt.de/ICs-NE-SA-/OPA-2340-UA/index.html?;ACTION=28;LA=3;ARTICLE=39657;GROUPID=2915;GROUP=A218;SID=12Ta3HfH8AAAIAAEuxSEc584181e260d27ee061b675c208dc722d Gibt es zu diesem OP auch ne Alternative? Gruss
Die beiden OPs beim OPA2340 sind nominell gleich. Die Fehler wie Offset usw. sind aber unabhängig und können entsprechend verschieden sein. Die Schaltung sollte mit beiden Hälften funktionieren. Für den OP gibt es viele
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
Verzerrungen an einer 32Ohm Last sind schlechter als die meisten Röhrenschaltungen. Wenn man den Opa134 verwenden will dann in Kombination mit BUF637.
vielleicht fehl am Platz. Meinst Du mich? Dann wurde ich falsch verstanden. Der 5532 ist ein sehr guter OPA,nur nicht für die Anwendung einen KH direkt zu treiben.
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Unerwünschtes Rauschen bei Allpassfiltern
Die Opamps, die ich benutze sind OPA2134 den GBW wert kenne ich nicht. Ich lese mich da gerade ein, was das ist. Was meinst du mit "einen Anteil PT1" und wo müsste ich den hinzufügen? vielen Dank schonmal, Mal.T
[pre] OPA134 series operational amplifiers are unity-gain stable and provide excellent dynamic behavior over a wide range of load conditions, Preamplifiers including high load capacitance.... [/pre] Na -
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Funktionsweise Röhrenverstärker
Reprint verfügbar sind.Meine ersten "Gehversuche" mit Röhren waren mit den VE-Bestückungsröhren RE 134,RES 164,REN 904,RGN 354.Später hab ich dann Röhren der "roten Reihe" (EF6,EF9,ECH3,u.ä)benutzt.Aber auch AF7,AK2,AB1,AC2,AL4 sind mir nicht unbekannt.Die legendäre Wehrmachtsröhre RV 12 P2000 sowie
Dingen aus Metall ist das unten so knubbelfoermige Stifte hat fuer einen unbekannten Sockel? Mein Opa muesste mir davon naemlich noch einen Schwung hinterlassen haben wenn ich mich jetzt richtig an die Bezeichnung erinnere. :-) > Die ersten Siliziumtransistoren kosteten in der DDR mehr als 100 >
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Rauschen verhindern + Grundlagen
von der Bandbreite. Die Bandbreite ist bei mir nur 10 kHz. Das Signal liegt aber bei 124 und 134 Khz Welcher Wert bestimmt das Raschverhalten. >>Um jetzt mal eine Tatsächliche Rauschberechnung durchführen zu können >>bräuchte man noch ein paar weitere Daten wie ..... Ich will eigentlich
wider Erwarten einen Ladungsverstärker brauchst, schau nach rauscharmen Photodiodentreibern, z. B. OPA2380 von TI. Dann kommt es auf das Stromrauschen an, nicht das Spannungsrauschen, das wir hier betrachten. Hinsichtlich des Rauschens geht es um die Bandbreite des Signals. Da hast Du leider keine
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
des Piezos ab. Ein Kandidat wäre etwa ein OP743 oder weniger exotisch ein gute JFET Audio OP wie OPA134, OPA2604 oder ähnliche. Weniger Rauschen wäre mit einem diskreten JFET (z.B. 2SK170) möglich. Der TL72 wäre eventuell ausreichen, weil man sowieso soviel Hintergrundgeräusche hat, wirklich gute
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Hifi Verstärker, Wie viel noise ist normal?
+ 10uF ELko, jeweils für die drei Spannungsversorgungen gegen Masse. Vor dem PGA hängen noch zwei OPA134 als Buffer, auch deren Betriebsspannungs ist mit 100nF jeweils abgeblockt. Betriebsspannungen für den Analog-/Digitalteil habe ich separat aufgebaut. Analog- und Digitalmasse habe ich direkt bei
erneuten messtechnischer Untersuchung jetzt noch einmal etwas ziemlich mieses festgestellt. Der OPA, der bei mir als Eingansbuffer fungiert tut sich ziemlich mies aufschwingen, konnte ich allerdings beheben. Jetzt sind meine Messwerte noch um einiges besser, ich bleibe bis zu einer Verstärkung von
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Biete Mitbestellmöglichkeit Platine TAS5630B Class D Amp
TAS zerstören würde. Sehe ich das richtig? Nun verwendet Texas Instruments in ihrem EVM Board den OPA1632 als Eingangsstufe, dieser ist laut Datenblatt allerdings nur mit einer sym. Spannung betreibbar, Ti betreibt ihn trotzdem mit unsym. 6V. Kann dazu jemand was sagen?
Zur Info: Platine wurde nochmals überarbeitet. Statt dem DRV134 sitzt nun wie im EVM Board ein OPA1632 und es besteht die Möglichkeit das Signal sym. oder unsym. anzuschließen wobei die Relaisschaltung nur für das unsym. Signal wirkt. Ich würde gerne im Laufe
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Symmetrischer Ausgang
Bestückung "symmetrisch". Mann kann einen symmetrischen Ausgang auch einfacher mit THAT1646 oder DRV134 etc. aufbauen. ------- RRRRRRR !!!! --------
Manche-- > symmetrischen Ausgänge haben nur einen invertierenden und einen > nichtinvertierenden OPA vor den beiden Ausgängen. Man kann nicht jedesmal eine Bedienungsanleitung studieren, wo 'dieses Wichtige' sowieso nie drinsteht, nur um nicht 'falsch' anzuschließen. XLR ist meist symm., aber
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Generelle Fragen zum SDR
Sie klingt sympathischer als er :D. Aber statt einer der beiden genannten Frequenzen bin ich auf 134.24MHz gelandet....
Beitrag #6752762: > 121.7 APRON > 121.7 GND > 126.85 TWR Die bekomme ich alle nicht rein. Auf 134.4 hab ich noch die ganze Zeit nen Zipfel 10db überm Rauschen, jedoch is dort nichts zu hören. Der Zipfel ist aehnlich schmalbandig, wie das AM-Signal auf 134.25, welches aber nur "zipfelt", wenn Funkverkehr
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Funktionsgenerator selber bauen
Frequenzen und damit kleinen Kapazitäten ein Problem werden. Selbst ein ausgesprochener Audio OP wie OPA134 hat bei 100 kHz als x3 Verstärker schon Probleme die 0,01% Klirr zu schaffen. Ich würde da ggf. sogar schon so etwas wie AD8051 in Betracht ziehen, auch wenn man nur 100 kHz braucht und keine 100
ab. Wenn man die ICs sockelt, kann auch leicht austauschen und es etwa mit einem LM358, NE5532 und OPA2134 probieren. Mit den letzten beiden hätte man ggf. eine Chance den Klirrwert zu erreichen.
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
OPA277, aber nicht als 4-fach.
>OPA277, aber nicht als 4-fach. Habe den 4-fach OPA4277UA bei RS gefunden. Bei Reichelt gibts leider nur die DIP Version vom Lt1001, nicht in SMD. >Ansonsten mußt Du differentiell messen (wegen Masseversatz
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Batterie Virtual Ground Kondensatoren wozu?
aufgebaut, 12V Bleiakku, die die Schaltung von oben einmal ohne Kondensatoren und dann mit, an einem OPA134. Das Resultat war ziemlich stark 50Hz verseuchter Ausgang ohne Kondensatoren und mit, absolut sauberes Signal. Nils P. schrieb im Beitrag #5514757: > Ich würde aber auf jeden Fall direkt am
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kurzzeitige "Spitzen" auf Gleichspannung" entfernen?
kann ich keine µC aus bestimmten, verbindlichen Vorgaben verwenden. Ich verwende einen Komparator OPA134. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/BurrBrown/mXrtrsq.pdf Ich glaube, der kann, wie ich gerade bemerkt habe, keine Signal mit einer Frequenz größe als 8Mhz verarbeiten. Meine Störspitze
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Habe mal was gebaut.
meinen Vorverstärker an. Für den Vorverstärker ist ein PGA2311 eingesetzt wurden mit jeweils einem OPA134 als Eingangbuffer. Ist auf jeden Fall ziemlich kool das Ding... http://www.youtube.com/watch?v=_zmnCFA6CEc
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Rauscharmer OP-Amp
TL081 ist general-purpose. Die Frage ist, was Du willst. Es gibt auch spezielle Audio-OPs (bspw. OPA134, der ist allerdings nicht pinkompatibel). Link dazu: http://tangentsoft.net/audio/opamps.html LG, John
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preamp_Layout Verbesserungsvorschläge
einen Vorverstärker mit einem PGA2311 und einem dsPIC als Steuereinheit, als Buffer verwende ich zwei OPA134!!! Das Layout ist noch nicht komplett fertig, also sind Verbesserungen noch problemlos realisierbar. An die Stiftleiste wird wie Ihr euch evtl. schon gedacht habt ein GLCD_Display, der Teil ist
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Spannungsversorgung mit virtueller Masse
Hier ein etwas besseres Bild (nicht so unübersichtlich groß) http://img134.imageshack.us/my.php?image=spannungsversorgungvirtnf2.png Ich habe eine Spannungsversorgung gebaut. Nun ist aber der Stromverbrauch höher als geplant. Ich will den 2VA Trafo aus Kostengründen
Mach's doch so, wie hier: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/opa1.htm im Bild 10 vorgeschlagen. Wenn Du die Widerstände R1 und R2 dort unsymmetrisch machst, kommst Du doch zu dem gewünschten Ergebnis. MfG Paul
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Absolute Maximum Ratings, wie nah darf man denen kommen?
>Welcher OP ist es denn, dass man da mal ins Datenblatt schauen kann, was >da noch so steht? OPA134 & BUF634 >+/-18V gehen schon, kurzzeitig hät so ein OPV auch mal +/-20 oder gar >+/-24V aus. Das Gerät muss Langzeitstabil sein, ich dachte mir das 200mV mehr nicht viel ausmachen will aber
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Zum 1.1.2009 schließen Online-Lottostellen
1:134 Mio.
der kriegt 50, ach was, 75% der Summe der Überweisungseingänge. Machst du mit? Ich gerne. ;) Mein Opa hat sein ganzes Leben lang Lotto gespielt, jede Woche. Das meiste, was er mal gewann, waren ein paar 100 (Ost)Mark. Weiß nicht, was sich angesammelt hätte, wenn er seine Beiträge stattdessen gespart
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Operationsverstärkerschaltung - Verständnisfrage
Gegenkopplung. Auch hilft VCC/2 nicht, wenn das Eigangssignal nicht seinen 0-Pegel bei VCC/2 hat. INA134 wäre der gute, rauschbarme Audio-Differenzverstärker. So edel muss es sicher nicht sein, aber die Schaltung kann man daraus entnehmen.
Zeichnung einen LM324 genommen, weil bekannt und in der Lib, deshalb auch die 12V Versorgung. Mit dem OPA342 gehen natürlich nur 5V Versorgung. Deine Schaltung mit IC1c sind meine zwei Widerstände R9 u. R10 sowie C4. Am Ausgang des U1 hast du das Signal mit UB/2 Offset, nach C3 ohne Gleichanteil.
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Verstärkerschaltung für Schwingquarz
nicht empfehlen. Für 30kOhm Impedanz wären imho Operationsverstärker mit FET-Eingang optimal, z.B. OPA134 von TI.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
Hallo Guido, das mit dem Verstärkung des OPA656 war mir noch nicht ganz klar- (das mit der Frequenzgangkompensation schon). Wie kommst du auf 1:1,25? Klär uns doch mal über die Fkt. des OPA656 auf...
> GUI damals hingeschissen hatte Wie sagte schon mein Opa: Was ist das wichtigste beim schweißen?? - das W!!!!
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LTSPICE: Time step too small woran liegt es ?
Sieht nach einer Macke des OPA134 Modells aus. LTspice hat öfter Probleme mit Modellen von TI.