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Suche opa134
Ich bin auf der Suche nach einer Hand voll opa134, von mir aus auch opa2134. Reichelt hatte die mal im Sortiment, hat sie aber leider wieder rausgeschmissen. Kennt jemand eine Bezugsquelle für Kleinmengen? Oder bestellt jemand mal wieder bei DigiKey
Huch... tatsächlich. Ich habe wohl nur nach dem OPA134 gesucht, den hatten sie nämlich auch mal. Danke!
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OPA134 Offset
? ??? Gruß Thomsen Datenblatt: http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/O/P/A/1/OPA134.shtml
Sinn, kann ich die Pin´s für den Offset einfach >unbeschaltet lassen ... Ja. Schließlich sind die OPA 2134 und OPA4134 dieselben, nur doppelt bzw. vierfach im Gehäuse - diesmal aber ohne die Pins für eine Offsetkorrektur. Ausserdem, RTFM - ich tue auch nichts anderes: - is laser trimmed - usually
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OPA134 asymmetrische Aussteuerung
Oskar Anbei den link zum Datenblatt: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/texasinstruments/opa134.pdf
also zu deinen Messungen. Da musste eben einen R2R Typen nehmen, oder mehr Ub vorsehen. Ich glaube, OPA(x)353 oder OPA(x)350 is solch ein R2R Typ - die gibt's sogar bei Reichelt (glaube ich)
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LTspice OPA134 Fehler neues PSpice-Model
Hallo, TI hat dieses Jahr ein neues PSpice - Model für den OPA134 herausgebracht. Es ist sehr detailliert. Leider habe ich in LTspice einen Fehler beim Ausführen der Simulation. Port(pin) count mismatch between the definition of subscrcuit "opa134" and instance
Hallo Hinz, vielen Dank. Ich hatte es durch Zufall selber gelöst in dem ich OPA134_Test.asc der LTspice Usergroup fand und Helmut S. dort 2014 eine Lib für den OPA134 eingestellt hatte und ein Konvergenzproblem gelöst hatte. Den Parameter SpiceModel habe ich eigentlich nie verwendet
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
simuliert. Bei mir sind es symmetrische Spannungsquellen mit +/-4,5V, also 9V insgesamt. Ich habe den OPA134 verwendet. Der Doppel OPV ist der OPA2134. https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&q=opa%202134 OPA134_2noise.jpg zeigt das Rauschen eines Buffers mit ca. 20 kHz Bandbreite. Es sind
simuliert. Bei mir sind es symmetrische > Spannungsquellen mit +/-4,5V, also 9V insgesamt. Ich habe den OPA134 > verwendet. Der Doppel OPV ist der OPA2134. > https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&q=opa%202134 Den gibts laut Datenblatt auch als 4-fach, aber nicht bei Reichelt. > OPA134
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
Na ja, man sieht einen sehr, sehr kleinen Ansatz zum Überschwingen. > > Beschalte doch mal einen OPA134 als Spannungsfolger und zeig die > Sprungantwort. Wenn die nicht so wie im DB ist, stimmt das Modell nicht. > Im Datenblatt hängt man direkt am OPA134 eine Last von 100 pF dran. In dem Lehmann
des Datenblattes simulieren, um zu erkennen wie realistisch das Modell ist. Das ältere Modell des OPA134 ist von MicroSim, REV. A SB 7/20/96, adapted from OPA132 model 9/24/96. Es hat gegenüber dem zweiten Modell von TI nur wenige Zeilen. TI hat ein MACROMODEL für TINA VERSION 7.0, DECEMBER 19,
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Temperaturmessung Kühlschrank
Ach, kannst/willst evtl. du mir sagen, ob der OPA214 oder OPA134 ein etwaiges Äquivalent zum OPA188 wäre? Falls du gerade Zeit und Lust hast, das wären die Datenblätter: OPA188: http://pdf1.alldatasheet.net/datasheet-pdf/view/424503/TI1/OPA188.html OPA134: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa134.pdf OPA214: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa4251.pdf Ich hätte jetzt gesagt der OPA214 klingt recht vielversprechend, aber ich frage lieber
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Bester Audio OPV
20 µA max. Das macht dann an 100 kOhm ? AD797 30 Jahre alt und besser. OPA827 (viel preiswerter als 627) OPA828 Hab gerade vor einer Woche den LME49720 gegen OPA2211 ersetzt - ein Lächeln geht gerade immer noch über mein Gesicht. Es lohnt sich!! Der OPA134 ist auch
Hallo, Lothar schrieb im Beitrag #7687231: > OPA211 = OPA1611... > Dual OPA2211 = OPA1612... > OPA891... > AD797... > OPA827... > OPA828... > LME49720... > OPA134... > TL071... Mich würde mal der Versuchsaufbau interessieren
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Operationsverstärker für Line-Out und Rec-Out
nichtinvertierenden Operationsverstärker bzw Spannungsfolger (Impedanzwandler) nutzen sollte. Als OP käme ein OPA134 in Frage, da dieser hier im Forum für Audioanwendungen empfohlen wurde. Da es jedoch immer 2 Kanäle sind, würde ich jeweils einen OPA2134 ("2 OPA134 in einem Käfer") nehmen. Meine Vorschläge wären
unimetal schrieb im Beitrag #4729687: > Als OP käme ein OPA134 in Frage, da > dieser hier im Forum für Audioanwendungen empfohlen wurde. Da es jedoch > immer 2 Kanäle sind, würde ich jeweils einen OPA2134 ("2 OPA134 in einem > Käfer") nehmen. Also, für
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Welcher Opamp für Audiofilter
TL07x ist mist. Nimm lieber OPA134 oder OPA2340. Kosten zwar etwas mehr, haben aber auch bessere Daten. Die TL07x sind ja auch schon uuuuur alt.
Ich glaube Tobias hat sich verschrieben. Er meint wohl OPA134/OPA2134, welcher wirklich ein Audio OpAmp und besser als ein NE5532 ist. Der OPA2134 ist wirklich viel teurer als ein NE5532 aber dessen Daten sind auf dem Papier wirklich besser, nun frag ich
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Empfehlung universal OP-AMP?
F.30.1 Danke MaWin. Der einzige in der Liste, der deutlich besser ist als "mein" NE5532 ist der OPA134, und der ist sehr teuer. Aber gut zu wissen, vielleicht braucht man das mal.
> > Danke MaWin. Der einzige in der Liste, der deutlich besser ist als > "mein" NE5532 ist der OPA134, und der ist sehr teuer. Aber gut zu > wissen, vielleicht braucht man das mal. Schau dir mal den OPA1656 von TI an - der hat zum gleichen Preis 2 Kanäle und ist im Vergleich zum OPA134 in fast
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LTC Signal differenziell
ok, werd zu beginn mal einen OPA134 verwenden. Auf welche Frequez hast du den TP angesetzt?
-----------------| | | LTC-Out------[3k3]-----OPA134(-IN)----OPA134(Out)------ Gruß Bernd
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VSS von diff. Signal verkleinern
R1 = 680Ohm und R19=3k3 -> dann müsste ich am Ausgang vom OPA134 0V oder -1V haben. Das sollte dann so gehen. Kann der Opa134 Schaden nehmen, wenn die Last zu niederohmig ist oder ist dann das Signal einfach nur unsauber?
>R1 = 680Ohm und R19=3k3 -> dann müsste ich am Ausgang vom OPA134 0V oder >-1V haben. Ja genau. >Kann der Opa134 Schaden nehmen, wenn die Last zu niederohmig ist oder >ist dann das Signal einfach nur unsauber? Das Signal wird dann verzerrt.
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
OPA134, 2134. Ist aber kein Rail-To-Rail.
einen viel zu niedrigen Eingangswiderstand für die Anwendung. MaWin schrieb im Beitrag #5809941: > OPA134, 2134. > Ist aber kein Rail-To-Rail. OPA134 und OPA2134 verbraucht ca. 2 mal so viel Strom (4mA), sieht ansonsten gut aus. Bezieht sich bei einem Mehrfach-Channel-OP der Begriff "Operating
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
Entzerrerstufe. Kein Kondensator im Signalweg, dafür der DC-Servo. In der ersten Stufe saß ein OPA134, ich hab auch mal einen OPA637 eingesetzt. Da ich jetzt verstanden habe, dass man vor einen JFET-OP nicht unbedingt noch einen JFET- Eingangs-LSK hängen muss, will ich jetzt mal testen, wie es sich
Erfahrung gesammelt, gebracht hat es aber noch nichts ;-) Ach ja, per Zufall war ein AD711 anstelle OPA134 als erster OP eingesteckt
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
Buffer muss leider in meiner Schaltung 1 sein, eventuell ist ein anderer OPV dann besser geeignet? (OPA134 oder LME49710 z.B.) Ich habe über dem OPV einen Kondensator zwischen inv. Eingang und Ausgang vorgesehen der nur bestückt werden soll wenn die Schaltung Probleme macht. >Nur bei kapazitiven Lasten
ist angehängt falls er Euch interessiert. Neu sind der INA103 am Eingang und der DC-Servo mit dem OPA177 (der INA103 hat einen relativ hohen input Bias current der mit den 47kOhm eventuell Probleme machen könnte) Die Operationsverstärker wurden durch OPA134 ersetzt, die Kombination lief mit dem BUF634
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Versorgungsspannung DRV134+OPA2134
symmetrischen analog Ausgang bauen und bin mit der Planung soweit, dass ich mich für den BurrBrown DRV134, mit nem OPA2134 als Buffer, entschieden habe. Ich bekomme jetzt vom Netzteil nominell +/-12V. Das Problem (vielleicht ist es auch gar keins) ist nur, dass die vermeintlichen -12V eher -11,5V sind
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Kleiner Verstärker - Komponenten OK?
> CMoy Pocket Amplifier Ach du Scheisse. Was hast du denn für Kopfhörer ? Der OPA134 verkraftet 600 Ohm Typen. Ja, es gibt welche mit 2000 Ohm, aber die meisten haben 8 oder 32 Ohm. Damit ist der OpAmp hoffnungslos überlastet. Kein Wunder, daß "won’t be flawless. I’ve had circuits where the OPA2134PA would distort or oscillate" (übrigens ist der 2134 nichts anderes als 2 mal 134 in einem Gehäuse, peinlich, daß der Erbauer das nicht wusste). Die Schaltung ist in Ordnung, mit einer Batterie
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TIA Biasstrom und Offset-Voltage
Detektor mit 100 pF recht viel Kapazität. So auf den ersten Blick würde ich einen OP wie TLC271, OPA197 oder OPA134 in Betracht ziehen. Es kommt vor allem darauf an wie wichtig die DC / Niederfrequenz-Eigenschaften sind, und welche Versorgungsspannung man hat. Einen Offset würde ich eher hinter
Lurchi schrieb im Beitrag #5812496: > So auf den ersten Blick würde ich einen OP wie TLC271, OPA197 oder > OPA134 in Betracht ziehen. Ich werde sie mir auf alle Fälle anschauen. Danke :)
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
sind etwa passend für rund 2-5 KOhms. Darüber kommen auch JFET basierte OPs (etwa OPA141, OPA134 und ähnliche) in Frage. D.h. der Verstärker sollte zur Quelle passen.
Anregung @Lurchi Sehr interessante Stichwörter hast du da aufgebraucht, habe jetzt auch mal den OPA134 simuliert, ebenfalls sehr gut :) @HildeK Jetzt wird es spannend ? Mein Plan war EIGENTLICHER folgender, dass der R47 und C41 denn Tiefpass machen...vor dem R47 ist eigentlich das 10k Poti, welches
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5532 Alterntive
OPA134, OPA2134, OPA4134 sind sehr brauchbare moderne, rauscharme Audio OpAmps.
empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
Schmeiss deine steinalten TL071 MaWin hat recht... MaWin schrieb im Beitrag #2767974: > Der OPA134 ist klar besser als der TL071 Stimmt bei mir sind OPA2134PAs drin... oder guckst Du hier : http://akustikperfekt.eshop.t-online.de/Audio-Outputstage-with-LM49710
FET-OPamp eher ungeeignet, egal ob jetzt ein TL071 oder OPA134.
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Qucs - SPICE-Modelle Importieren
Ich habe genau das gleiche Problem, nur will ich einen OPA134 in QUCS importieren. Ich habe das PSpice Model von hier http://www.ti.com/product/OPA134/toolssoftware heruntergeladen. Wenn ich dann versuche zu konvertieren bekomme ich ein Fehler: #qucsconv -if spice -of qucs -i OPA134.txt -o OPA134.lib spice notice, behavioural ERES source ignored line 226: syntax error, unexpected Identifier, expecting ENDS_Action
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OT: LTSpice - Fehler in Simulation oder.
. Die werden dann wie das Eingangssignal mitverstärkt. Der ganz große Hänger war das Modell des OPA134. Der Opamp schwingt, wenn dessen Ausgang an den Anschlag geht. Diese Macke lässt sich nur umschiffen, wenn man die Ausgangsspannung begrenzt. Ich habe dazu zwei idelaisierte Z-Dioden in Reihe verwendet
betrieben werden. Wie würdest du es (besser) machen ? > Der ganz große Hänger war das Modell des OPA134. Der Opamp schwingt, > wenn dessen Ausgang an den Anschlag geht. Diese Macke lässt sich nur > umschiffen, wenn man die Ausgangsspannung begrenzt. Ich habe dazu zwei > idelaisierte Z-Dioden
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Stromsensor für kleine Ströme
einen moderaten Preis hat. Eine Strommesszange ist hier nicht zu gebrauchen. Also habe ich mit einem OPA 134 und einigen diskreten Bauteilen eine Schaltung entwickelt, die in der hier wiedergegebenen Bestückung bei einem Strom ab 78mA die LED leuchten lässt. Über die Widerstände R2, R5, R6 lässt sich
Peter F. schrieb im Beitrag #5145252: > Also habe ich mit einem OPA 134 und einigen diskreten Bauteilen eine > Schaltung entwickelt, die in der hier wiedergegebenen Bestückung bei > einem Strom ab 78mA die LED leuchten lässt Das ist nett. 78mA sind 7.8mV am
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Probleme mit aktivem EQ
ist schon interessant. Ich würde den Clip Switch immer schön eingeschaltet lassen. Der Input des OPA134 hat einen Inputstrom von 5 pA. Dieser wird über 100 µF beim Einschalten noch lange daran zutun haben die Einschaltspannung wieder auf 0V abzubauen. Ich hoffe, der OPA134 wird wenigstens mit +/- 15V
Dem Gitter der davorliegenden ECC86 hat man ja noch wenigstens 100 k spendiert. Das würde ich beim OPA134 auch so machen. Ich denke, 1µF und 1 M Ableitung würden es auch tun. mfg Klaus
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
ihr wäre das ein guter Versuch um die Spirale zu treiben? Recovery-Amp würde ich gernme mit einem OPA134 realisiern. Wie sollte da dann in etwa die Impedanz der Recovery-Stufe denn ungefähr aussehen bei meiner Spirale? Lg BonaP
Gesundheit riskierst). BonaP schrieb im Beitrag #7006985: > Recovery-Amp würde ich gernme mit einem OPA134 realisiern. Warum auch nicht. Der OPA134 ist eigentlich viel zu gut für diese Anwendung, weil eine 2,5k Empfangsspule reichlich Pegel liefert. Aber wenn du den gerade rumliegen hast, geht das
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Tiefpass welcher Ordnung ist sinnvoll?
OPA134 ist glaube ich ein guter Audio OpAmp. Ansonsten gibts noch den OPA2340, sowie den LM4880 (dual). Sonst siehe http://tangentsoft.net/audio/cmoy-tutorial/parts.html#op-amp. Gruss
>OPA134 ist glaube ich ein guter Audio OpAmp. >Ansonsten gibts noch den OPA2340, sowie den LM4880 (dual). >für normale Menschen >erwebbare Audio Opamps? TL071, TL072, TL074. Reicht auch völlig.
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Digital angesteuerter Analog-Mixer
Aber warum denn solch ein Urgestein für die OpAmps? Der z.B. OPA134 rauscht nur ein Fünftel so stark und ist ein prima OpAmp in Bezug auf THD und IM Produkte. Den gibts auch als DoppelOP (OPA2134). Andere brauchbare Amps sind z.B. der NJM4562 oder der NJM4580.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5725882: > Aber warum denn solch ein Urgestein für die OpAmps? Der z.B. OPA134 > rauscht nur ein Fünftel so stark und ist ein prima OpAmp in Bezug auf > THD und IM Produkte. > Den gibts auch als DoppelOP (OPA2134). Andere brauchbare Amps sind z.B. > der NJM4562 oder der
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
sich jreuzenden Differenzeingängen oder Butler-Eingängen), es gäbe >also sicher billigere die den OPA trotzdem schlagen. Bei mir schon, der Verstärker in sich ist ja DC gekoppelt das heißt doch der Offset wird mitverstärkt? Am Eingang werde ich unbedingt einen FET OPV brauchen, einen OPA134 könnte
Am schönsten wäre es wenn die Endstufe nachher den Offset unabhängig von den anderen Bauteilen (OPA und PGA) komplett ausregeln würde, dann spare ich mir den OPA627 und setzte auf NE5534, OPA134 oder LME49870. Hat jemand eine Idee wie ich das realisieren kann ohne das die Verstärkung dabei verändert
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LTC SWCadIII Fehler nach Erstellung einer Library
41 41 NIN L=3U W=125U R167 133 53 100E3 R169 41 132 1E6 D24 133 132 DD C37 132 41 3E-12 R172 134 135 1E6 R173 130 134 1E6 E64 136 0 134 121 10 D25 129 137 DD D26 138 129 DD R174 136 129 1E4 V66 138 0 -15 V67 137 0 15 E65 139 0 131 0 6 R175 113 131 1E8 D27 135 137 DD D28 138 135 DD R176
TEXT 33 24 Left 0 IL SYMATTR Prefix X SYMATTR SpiceModel C:\Programme\LTC\SwCADIII\lib\sym\Opamps\OPA561.mod SYMATTR Value OPA561 SYMATTR Value2 OPA561 PIN -96 -48 TOP 2 PINATTR PinName IN+ PINATTR SpiceOrder 2 PIN -96 48 BOTTOM 2 PINATTR PinName IN- PINATTR SpiceOrder 3 PIN 32 96 TOP 2 PINATTR
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BB , Burr Brown LM 805
) OPA134 (klar besserer Ersatz des TL071 0.00008% 8nV/sqrt(Hz) bei hoher Eingangsimpedanz, unproblematisch einsetzbar, 5V-36V, braucht 2.5V von den Rails) OPA1641 (klar besserer Ersatz des TL071 und Rail-To-Rail
Ich denke da eher an OPA37.
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Verstärkung proporti
nicht-invertierender Verstärker: +24..72V --+--------------+ | | 134k AD7542 | | +-----\ | OPA452 VRef +--| D/A >---|+\ | +-----/ | >-+-- Ausgang | | +--|-/ | | uC | | 55k
schrieb im Beitrag #2563084: > +24..72V --+--------------+ > | | > 134k AD7542 | > | +-----\ | OPA452 > VRef +--| D/A >---|+\ > | +-----/ | >-+-- Ausgang > | | +--|-/ | > | uC | | 55k
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Spannungsversorgung für Audio Vor- und Endverstärker
liegen, wie ein TL084, vier TL072 und zwei TL972IP. Bei SMD sieht es besser aus: TL071, TL072, TL074, OPA1641, OPA1642, OPA1644, OPA1602 usw. Da fällt mir die Auswahl schwehr.
Maria S. schrieb im Beitrag #5294934: > Da fällt mir die Auswahl schwehr. Dann nimm den OPA1602. mfg klaus
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AD8666 schwingt (transimpedanzverstärker)
oder ggf. auch MOSFET Eingang sein. Der oben genannte AD8666 passt also schon. Es ginge ggf. auch ein OPA134, OPA350 oder MCP6021. Es hängt halt auch davon ab, was man an Stromversorgung hat - Rauscharme OPs verbrauchen halt mehr Strom, und die die Spannung muss passen. Je schneller der OP, desto höher
auch MOSFET > Eingang sein. Der oben genannte AD8666 passt also schon. Es ginge ggf. > auch ein OPA134, OPA350 oder MCP6021. Es hängt halt auch davon ab, was > man an Stromversorgung hat - Rauscharme OPs verbrauchen halt mehr Strom, > und die die Spannung muss passen. Je schneller der OP, desto
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? Ansteuerung eines 4051
Hat jemand noch einen Tip parat, was er besonders geeignet hält für die OPV's? Ich hatte an den DRV134 bzw. DRV137 oder INA134 bzw INA137 gedacht, die für eine symmetr. Signalwandlung gedacht sind.
Juergen schrieb im Beitrag #4078086: > Ich hatte an den DRV134 bzw. DRV137 oder INA134 bzw INA137 > gedacht, die für eine symmetr. Signalwandlung gedacht sind. Wenn du mit Linepegel arbeitest, sollten NE5532 oder NE5534 gut klappen, OPA2134 und NJM4560 fallen
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Linearregler IN 48 V / OUT ca. 30 V (VCC 6 to 36)
Eingang niederohmiger ist, sind die FET Eingänge fehlangepasst. Besser NE5532, RC4580 oder gleich DRV134. Soweit ok, soll es besser werden nimmt man OPA1642.
Eingang niederohmiger ist, sind die FET Eingänge > fehlangepasst. Besser NE5532, RC4580 oder gleich DRV134. > > Soweit ok, soll es besser werden nimmt man OPA1642. Mhmm da wird es interessant. Die Quellimpedanz wird zur Anpassung der Klangfarbe Verstellbar, durch Parallel geschaltete Widerstände
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Hilfe bei Bemessung der Widerstände an OpAmp
Also die Widerstände kannst du so lassen, der OPA134 liefert genug Strom für diese doch sehr niederohmige Beschaltung, aber C1-C4 sind eventuell anzupassen, aber dazu musst du die Sprungantwort des Verstärkers messen und mit den Kapazitätswerten optimieren
Schaltplan eines DA Wandlers von http://wakalixes.propirate.net/elektronik/audio-dac/ hier wurde auch der OPA2134 verwendet. Nur in der zweiten Stufe wurde ein OPA604 verwendet. Da ich aber nach dem letzten OpAmp noch einen Buffer verwenden will wollte ich zweimal den OPA2134 einsetzen.
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Abschirmung Photodiodenverstärker
Als OP wäre so etwas wie OPA134 oder AD743 etwa richtig. Der OP27 hat viel zu viel Stromrauschen, der wäre ggf. als Verstärker dahinter brauchbar. Wenn es noch weiter runter soll mit dem Rauschen wäre ggf. auch ein diskreter
Der LTC6240 geht auch, etwa vergleichbar mit dem OPA134. Nur die Niedrige Versorgungsspannung ist nicht unbedingt ideal, reicht aber auch. Zumindest mit der LED wird das Quantisierungsrauschen stärker sein als das Rauschen des Verstärkers - sogar ein
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Symmetrischen Ausgang am Mischpult nachrüsten
spät :-) Der von mir am Tag zuvor eingeworfene > DRV135 von TI ist ein Vergleichstyp. Genau wie DRV134 von TI und SSM2142 > von Analog Devices. Letzterer ist momentan allerdings schwer zu > bekommen. Und wenn man die Werbung von That liest, verweist That speziell auch auf den DRV134, weil der wohl
spät :-) Der von mir am Tag zuvor eingeworfene >> DRV135 von TI ist ein Vergleichstyp. Genau wie DRV134 von TI und SSM2142 >> von Analog Devices. Letzterer ist momentan allerdings schwer zu >> bekommen. > > Und wenn man die Werbung von That liest, verweist That speziell auch auf > den DRV134, weil
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Erbitte Hilfe bei RFID Projekt Tierchip von Streunerkatzen auslesen
Das WL-134 Modul für u.a. FDX-B gibt die erkannten RFID Tags per UART aus, Beispielcode für den Arduino gibt es z.B. hier: https://github.com/Makuna/Rfid134
Zu dem WL-134 Modul dass ich hier erwähnt habe: Es gibt auch ein WL-134A, das kann im Gegensatz zum WL-134 zusätzlich mit HDX Transpondern umgehen. Für HDX hat das WL-134A ein RF-Frontend verbaut (TMS3705) von dem
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Roast my balanced (Audio) Eingangsverstärker Design
erschwinglich) gibt es hierfür leider nicht. 'Erschwinglich' ist etwas ungenau. Aber der ältere OPA2134 und der neue OPA2141 haben alles was du brauchst.
ursprünglichen TL074 der 100-fache Preis für die Anschaffung von OPVs aufgerufen wird. > der ältere OPA2134 Dann bitte in der single-Variante (OPA134), so dass man auch die Offset-Anschlüsse bekommt. Luca E. schrieb im Beitrag #7942600: > Ich werfe noch den INA849 in den Ring. ... und wenig
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Alternative zu OP176
Audioanwendungen gibt es zu genüge OPs. Ohne den OP176 genau zu kennen, wären ein paar mögliche Typen: NE5534 , OPA134, OP27 als dual auch LM833, NE5532, MC33078, OPA2604
OPA2132/OPA2134
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
Kandidat wäre vielleicht der SSM2017 von Analog Devices. Oder von der "Edelfirma" Burr-Brown (pm) OPA2134, OPA4134 oder OPA124. Zur Not (bei billigen Mini-Anlagen oder so) könnte man auch die rauscharmen Standard-IC TL071/TL081 (oder TL072/TL082) verwenden. Aus Qualitätsgründen sollte aber ein IC mit
Der OPA2340 funktioniert bereits ab 3V und hat Rail-To-Rail Ein- und Ausgänge. Rauscharm ist er auch noch. Ich habe das Teil in meinem Wave-Recorder als KH-Verstärker eingesetzt und es rockt!