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seltsame NF Endstufe.
funktionieren soll. Ich habe den Schaltplan von 2 Platinen reverse engeneered, die ich mal von einem Opa bekommen habe, der dabei war seinen ganzen Bastelkram im Elektronikschrott zu entsorgen. Das interessantere Zeuch war die sehr gute Literatur die ich mit geerbt hatte und jede Menge Transistoren auch
und BD140 bestellt und werde da nochmal paare ausmessen und sehen was mit dem Klirr passiert. Die BE Widerstände der Endtransistoren habe ich nochmal auf 100 Ohm verdoppelt (R19/R20), die Parameter der Verstärker
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[Tipp] für Linearbetrieb gut geeigneter MOSFET
die Werte dazu nehme, also > in erster Linie die 0,5 A, dann liegt die max. U_DS Spannung bei ca. 140 > V, das sind 70 W. Du wolltest mind. 50 W und 600 V. Jetzt ist aber schon > bei 140 V Schluss = 70 W, obwohl das Teil mehr kann, s. Bildchen. Aber es ist eine DC Kurve angegeben. Und 70W sind
doch alles ausmachen kann... > > Wie meinen? ..ein Komma kann Leben retten. Komm, wir essen Opa. Komm, wir essen, Opa.
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OP -Datenblatt: "Output Short Circuit Duration."
jemand zufällig einen (ähnichen) SMD- OP, der wirklich dauerkurzschlußfest ist? Danke mal! Gruß Opa1
mußt du den Ausgangsstrom der Schaltung durch Verkleinern von R1 erhöhen. Aber dann solltest du den BD140 kühlen. Kai Klaas
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
5V muessen an die Op (OPA2340 ist ein Doppelop 8=VCC 4=GND) Gruss Helmi
Hier das Datenblatt zum OPA2340 http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa2340.html
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Wideband JFET Follower - Matched Pair
große wird und ggf. einen kleineren FET nutzen. Auf den ersten Blick hätte ich so etwas wie einen OPA140 / OPA1641 als Rauscharmen Verstärker in Betracht gezogen. Die Frage wäre höchstens noch ob man ggf. durch eine passende Beschaltung dem Abfall der Empfindlichkeit entgegen wirken kann, bzw. durch
versanken. Lurchi schrieb im Beitrag #5587262: > Auf den ersten Blick hätte ich so etwas wie einen OPA140 / OPA1641 als > Rauscharmen Verstärker in Betracht gezogen. Single-Supply Operation: 4.5 V to 36 V Meine Schaltung läuft mit 3.3V, damit sind die beiden aus dem Rennen, zudem brauche ich
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Defekt? an der Steuerungsplatine für Schweißgerät Lorch SH 140/L
da nichts erkennen, vielleicht ihr? Laut Google handelt es sich um eine b3 X1 U3 timing board FTE ST140 für das SH 140 bzw. ...L. Am einfachsten hätte ich eine neue bestellt, aber die scheint es kaum mehr zu geben. Bin dann auf dieses Forum gestoßen, könnt ihr mir weiterhelfen? Bin über jede Hilfe dankbar! Wär schade um das Gerät und Opa würde es freuen, wenn es wieder läuft. Viele Grüße Michael Schönhofer
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Photodiode und OP an Arduino R3
Hallo, ich möchte mittels Photodiode VEMD6060X01 und Operationsverstärker OPA140 Infrarot erfassen. Dazu habe ich verschiedene Widerstände von 1MOhm bis 10MOhm zur Einstellung vorgesehen. Die Spannungsversorgung beträgt 5V. Egal, wie ich die Verstärkung über die Widerstände
schrieb im Beitrag #7745184: > ich möchte mittels Photodiode VEMD6060X01 und Operationsverstärker > OPA140 Infrarot erfassen. Damit kann man das im Prinzip machen. > Dazu habe ich verschiedene Widerstände von > 1MOhm bis 10MOhm zur Einstellung vorgesehen. Die Spannungsversorgung > beträgt 5V.
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Woran sterben Zeilentrafos?
keine Qualität heutzutage mehr! Erst kürzlich musste ich doch bei meinem Auto nach 14,5 Jahren und 140 tkm die original Werksbatterie tauschen. Zahnriehmen ist auch schon seit 80 tkm überfällig.
Der alte Metz von meinem Opa (mit Kaskade) lag bei 400W. Holm T. schrieb im Beitrag #4869387: > Erzähl mal ...nachdem Du eine moderne Glotze gemessen hast. Verbrauchen die auch so viel? Ach was? Gruß Jobst
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
Schmeiss deine steinalten TL071 MaWin hat recht... MaWin schrieb im Beitrag #2767974: > Der OPA134 ist klar besser als der TL071 Stimmt bei mir sind OPA2134PAs drin... oder guckst Du hier : http://akustikperfekt.eshop.t-online.de/Audio-Outputstage-with-LM49710
FET-OPamp eher ungeeignet, egal ob jetzt ein TL071 oder OPA134.
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OPV Verständnisfrage
deine Eingangsspannung in dem nutzbaren Bereich liegt. Das bedeutet die Eingangsspannung muss beim OPA277 zwischen +2V und +28V liegen, wenn du den Opamp mit 30V und 0V betreibst. Ist das bei dir gegeben?
Im Prinzip ja. Die CMR liegt bei typ. 140dB so dass die Offsetspannung nur um ca. +/-2uV von der Eingangsspannung abhängt. Beachte dass bei einigen Spezifikationen im Datenblatt die spezifizierte Last von 2kOhm immer an der halben Versorgungsspannung
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
------------------------------------- ~ Factory W20xxA (no change) ~ LB-Mod W202xA / OPA656 Mod ~ OPA653 W203xA / OPA653 Mod ~ 24.5Ohm W202xA (W2022A or W2024A) ~ Add On W203xA / LMH6518 Mod ~ ~ ~ ~ !!!! Be carefeful, some changes can't be set back !!!! ~
kriegst. Also wenn Du die Eingangsverstärker modifizieren willst brauchst Du auf jeden Fall neue OPA656 (4 für die Kanäle und 1 für den ext. Trigger). Den OPA653 würde ich generell bevorzugen, aber die Verfügbarkeit ist manchmal nicht so gut und Du brauchst immer noch einen OPA656 für den ext. Trigger
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
aussieht. Warum schon unbedingt einen sau empfindlichen Trafo verbauen, wenn es erstmal ein 5 Euro OPA tut?
Wurzel aus der Bandbreite multiplizieren, um auf eine Spannung zu kommen: Sqrt(20'000 Hz) = 140*Sqrt(Hz). 0.85nV/sqrt(Hz) * 140sqrt(Hz) = 120nV. Die 120nV ist die eingangsbezogene Rauschspannung (Effektivwert). Die muss mit der Verstärkung, also 180Ohm/180mOhm = 1000 multipliziert werden
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OP-Amp Signalbezug
, HildeK schrieb im Beitrag #3774828: > für welchen Zweck der Verstärker sein soll und welcher OPA verwendet > wird, welche Art Quelle und Senke anliegen Ich würde dir empfehlen, den Verstärker mit LTspice o.ä. zu simulieren. Damit bekommst du schnell ein Gefühl dafür, wie bspw. die einzelnen
www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN-940.pdf http://cds.linear.com/docs/en/design-note/dn140f.pdf
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LF353DR Rail2Rail? Da fehlen 1.5V am Ausgang
Spannungsversorgung > kommen? OpAmp Rail-To-Rail R2R Ausgang über 24V Betriebsspannung: LTC6090 (140V 10mA LT) ADA4522 (55V single/dual/quad 160dB PSSR) LT1490/1491 (44V 20mA 10nF) LT1638/39 (44V 25mA 1nF) OPA2991 (40V 0.75mV 21V/us 75mA) TSB611 (SOT23-5 36V 1.6mV) NCS20071 (OnSemi 36V 100mA) TLV171
3mV bis 0.35V an die Rail, Eingang GND bis 3V unter VCC) AD823 (36V JFET 0.2mV-2mV 15mA 500pF), TLV140/TLV4170 (36V R2R Ausgang single supply Eingang EMI hardened) ADR821/ADR827 (+/-15V inkl. 1.2/2.5V Referenz) OPA170/2170/4170/171/2171/4171 (36V TI) OP184/284/484 (36V Analog), LM6132/LM6134/LM6142/LM6144
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Suche hochohmigen, rauscharmen OpAmp
Du kannst einen opa140 oder opa1678 verwenden, besser wird es nicht. Musst du wirklich so hochohmig sein? Alle mir bekannten Wien-Oscillatoren verwenden bipolare Opamps, die besseren AD797 oder LM4562. Die Cmos opamps
http://www.janascard.cz/PDF/An%20ultra%20low%20distortion%20oscillator%20with%20THD%20below%20-140%20dB.pdf https://www.amplifier.cd/Technische_Berichte/Amplifier_reiner_Sinus/amplifier_clean_sine.htm
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Wie kann ich die Impedanz eines Kopfhörers erhöhen?
. Ich bin extrem schallunempfindlich. Hörgeräte tun dies auch so. Mein Ziel ist, den Kopfhörer auf 140dB hochzubringen. LCD-X kann bis 130dB, ich gehe davon aus dass er auch bis 140dB kann. Es sollen dann Ohrpaßstücke von Akustiker gefertigt werden mit eingebauten Filter die gefährlichen Schalldruck
bin extrem > schallunempfindlich. Hörgeräte tun dies auch so. Mein Ziel ist, den > Kopfhörer auf 140dB hochzubringen. LCD-X kann bis 130dB, ich gehe davon > aus dass er auch bis 140dB kann. Es sollen dann Ohrpaßstücke von > Akustiker gefertigt werden mit eingebauten Filter die gefährlichen > Schalldruck
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
sauber hinbekommen würde... Statt dem LT1014 würde ich mir jetzt nur noch den OPAx197 wünschen :-) (OPA197, OPA2197, OPA4197) Der ist billiger und scheint noch präziser und schneller zu sein, auf den ersten Blick. Außerdem hab ich einige davon da.
im Beitrag #6040391: > Statt dem LT1014 würde ich mir jetzt nur noch den OPAx197 wünschen :-) > (OPA197, OPA2197, OPA4197) Probiers aus. Eigentlich geht in der Schaltung auch ein LM324 (oder irgendein anderer OPV), der LT1014 hab ich hier in nur einem Netzteil drin und das war auch mehr ein Spass
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Analoge MEMS-Mikrofone mit differentiellem Ausgang
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-rauschen.htm Klaus R. schrieb im Beitrag #6501760: > Ein OPA1632 genügt vollkommen. Dann wären wir wieder beim OPA1632. Der rauscht mit 1.3 nV/√Hz. Der ist schon richtig rauscharm. Das wären bei 20 kHz Bandbreite 0,18 µV Rauschspannung. Jetzt kommt noch
V. Vcom wird über PIN 2 in den OPA1632 eingespeist der ja mit +UB und -UB betrieben wird. Über ein OPA134 wird hier Vcom noch etwas stabilisiert. OK, jetzt reicht es aber. mfg Klaus
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0..20mA auf 0..85mA skalieren/verstärken
Empfehlenswert wäre auch die Beispielapplikation aus dem DB des OPA333/2333: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa333.pdf S.15 Die Spannungsquelle Vin durch einem passendem Shunt ersetzen und ein paar Widerstandswerte anpassen.
Eingangsstrom fast 12 mA statt des erwarteten Strom Ic von 50 mA einen tatsächlichen Strom von knapp 140mA. Ich habe testweise einen neuen BC337-25 eingesetzt und bekomme beim selben Aufbau plötzlich nur Ic = 20mA. Als beim alten Transistor mMn alles iO war, hat er die erwarteten 50mA geleitet. Gestern
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
überall (3.5mm Klinkennormpegel) > funktioniert. wie würde so ein buffer aussehen ? ist das ein OPA mit verstärkung = 1 ? welchen OPA könnte ich da als buffer nehmen ? MaWin schrieb im Beitrag #6100378: >> kann man den lipo nicht runterregeln auf ne voltzahl, damit der tda1308 >> gut funktioniert
im Beitrag #6101053: > wie würde so ein buffer aussehen ? ist das ein OPA mit verstärkung = 1 ? > welchen OPA könnte ich da als buffer nehmen Jeden, der unity gain stabil ist und den Strom für einen Kopfhörer liefern kann. Aber Unsinn. Alex R. schrieb im Beitrag #6101053
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Ersatz fuer AD546 / AD743 in SR570 pA-Stromverstaerker
Wie wäre es mit OPA128, laut TI noch active, oder LMC6001 ?
Für den AD743 könnte ggf. noch ein OPA140 als Ersatz in Frage kommen. Etwas mehr Rauschen bei höheren Frequenzen, aber eher weniger bei niedrigen Frequenzen.
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Merkwürdiges Bias-Problem mit OPA625 in High-Drive Mode
Hast du gesehen, dass der Eingangs-Biasstrom im LP-Modus nur max. 140nA ist, im HP-Modus aber typ. 2µA? Das macht an R1 schon mal 2V! Und damit liegt der Ausgang am Anschlag.
Der Biasstrom ist im High-Drive Mode 4µA! Der OPA625 braucht kleinere Widerstände.
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XC9572 Applikation 2017
und mittlerweile heute löten zu lassen!) umsetzen können?? Danke für Hinweise und Ideen für einen Opa der sich gerade heute noch viel älter fühlt als er mit Mitte 50 eigentlich ist :-) / Stefan
ich raus, dafür gibt es genug Profis auch hierzulande. > Danke für Hinweise und Ideen für einen Opa der sich gerade heute noch > viel älter fühlt als er mit Mitte 50 eigentlich ist :-) Scheiß auf den Opa, was gehen uns deine Familieninterna an? Ich bin fast zehn Jahre älter als du und versuche
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Eindimensionales PSD-Element mit Transimpedanzwandler geht nicht
möchte ein eindimensionales PSD-Element (OD3.5-6SMD von First Sensor) über zwei Transimpedanzwandler (OPA2354 von TexasInstruments) und die analoge Eingänge eines Arduino-Due (3.3V, 12BIT) auslesen. C1,C2 = 18pF und R1,R2 sind ein 1MOhm Stereo-Poti. Bei mittig auftreffendem Laserpunkt auf dem PSD-Element
PS: Wenn ich das Stereo-Poti durch zwei fixe Widerstände von 140k austausche, treten die gleich Probleme auf!
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2.5V Referenz auf LM399
Im Vergleich dazu: Aufwärmdrift des kalten ct-lab-DIV, Bestückung mit MAX6325 und OPA140. Externe Referenz: Warme MAX6325 Messgeschwindigkeit: 6 Messwerte pro Sekunde Messbereich: 2,5V rote Linie stellt gleitenden 1-Minuten-Durchschnitt dar. Fazit: Aufwärmdrift bei DIV mit
Hallo Peter, mit welcher Versorgungsspannung betreibst Du den OPA140 ? Bin immer noch auf der Suche nach einem Präzisions OP mit JFET Eingängen. Alle bisher getesteten OP wurden bei +/- 12 V Versorgung schon sehr warm. Gruß Dirk
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Operationsverstärker gesucht / Netzteilfrage
sogar mehr) ab kann. Siehe http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm LTC6090 (140V 10mA R2R LT) OPA454 (100V) PR2201/2202 (80V 6mA Prema) Malite schrieb im Beitrag #4529308: > sodass sie alles was 36V über der Ausgangsspannung befindet zum > Ausgang kurzschließen, sollte doch
Die OPA 549 und 554 von Texas Instruments und LTC6090 von Linear kommen in Frage. Laß Dich nicht von Idioten in's Bockshorn jagen. Das sind Leute, denen es an echtem Humor fehlt, daher geilt man sich an
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PIC18F2553 ADC Problem. Hilfe!
eine Grundlast zu sorgen. Bei einem AVR würde ich bzgl. Pull-Down Lastwiderstand am Ausgang des OPA zustimmen. In den AVR Datenblättern steht drin, an welcher Quellenimpedanz der ADC messen möchte. > Ich habe den Verdacht, dass der Ausgang meines OPAMPs AD820 Bei Verdacht auf Störung durch den
Pufferverstärker im Rückkopplungszweig des aktiven Gleichrichters schalten. http://www.ti.com/lit/an/snla140a/snla140a.pdf#page=18 Gruß Anja
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Körperultraschall mit Arduino (Sonographie)
Christoph E. schrieb im Beitrag #5413957: > Deshalb meine weitere Frage, ob du/ihr einen OPA mit höherer Bandbreite > kennt, damit ich nicht stolze 3 Stufen benötige... Da gibts höchstens ein paar tausend unterschiedliche Typen, die dafür in Frage kämen ;-) https://www.digikey.de/products
genommen um den envelope-Teil) kümmern. Da habe ich für den Präzisionsgleichrichter einen sehr schnellen OPA (LM7171) bestellt. Aber zuerst probiere ich die bereits vorhandene Schaltung mit dem pnp-Transistor noch aus und adaptiere diese.
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TI BUF802 ein neuer ultimativer DIY Active Probe Opamp??
Hallo Forum, schon seit ein paar Monaten bin ich immer mal wieder dran das OPA659 Active Probe von Branadic (auch hier im Forum) (http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/Aktiver_Tastkopf_mit_OPA659.pdf) neu aufzulegen, aber mit USB Versorgung (vom Oszi aus) und basierend
-11 verwenden oder doch komplett auf CL Modus gehen? Und wenn ja der in dem Vorschlag benutzte OPA140A ist momentan schlecht verfügbar (wie so vieles) gibts ggf. einen der neueren TI Präzisions OPAMPs die besser passen würden? Da es bei mir nur um 2-4 Probes geht ist der Preis eh eher Nebensache.
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Verstärker für Spulenexperimente
Oszi aus wie ein Sinus". Die Endstufe ist eine gewisse Herausforderung. Experimente mit einem OPA544 (invertierender Verstärker, G=2, Rin=1k, Rfb=2k) zeigen über 50kHz schon im Leerlauf und bei leichter ohmscher Last böse Verzerrungen (siehe Bild). Im Web hatte ich den PA02A gefunden. (Hallo
> Experimente mit einem > OPA544 (invertierender Verstärker, G=2, Rin=1k, Rfb=2k) zeigen über > 50kHz schon im Leerlauf und bei leichter ohmscher Last böse Verzerrungen Naja, bei 125kHz ist da auch nicht mehr zu erwarten, das
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? Ansteuerung eines 4051
x x 1 82Hz 0 0 0 0 91Hz 1 0 0 0 100Hz 0 1 0 0 113Hz 1 1 0 0 125Hz 0 0 1 0 140Hz 1 0 1 0 150Hz 0 1 1 0 167Hz 1 1 1 0 mit 0 = GND, 1 = 12V, x=beliebig GND oder 12V
Bilder erwischt, da waren noch Fehler in der Zeichnung, dafür gibt es die jetzt in je 2 Versionen des OPA's
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Projekt: 200MHz DDS-Generator
Signalgenerator kommen? Dann könnte man den OPA659 mit Gain=+1 als "Pseudoimpedanzwandler" missbrauchen. Gruß, branadic
minimale Ausgangsfrequenz. Würde es unterschiede in der Signalqualität geben? Als OP hat branadic den OPA653 oder den OPA659 vorgeschlagen. Der Übertrager könnte ein TT4-1-X65 sein.
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Spannungsregler
Transistor im Komparator auf GND durchschaltet, muss ich doch den Basisstrom begrenzen, oder nicht? Der BD140 hält leider nur -5V Emitter-Basis Spannung aus, deswegen hab ich da an den Spannungsteiler gedacht. Den 800 Ohm Widerstand hab ich genommen, weil die Stromverstärkung des BD140 nicht "so" hoch ist und
Widerstand wäre eher ein Angstwiderstand oder notwendig, wenn Du eine kapazitive Last hast. > Der BD140 hält leider nur -5V Emitter-Basis Spannung aus, deswegen hab > ich da an den Spannungsteiler gedacht. Den 800 Ohm Widerstand hab ich > genommen, weil die Stromverstärkung des BD140 nicht "so" hoch
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Kostenlose Vorlagen für Bewerbung
> Das ganze von MINDESTENS 4 Personen gegenlesen lassen. (Nicht Onkel, Sc > hwester, Opa) - sondern z.B. Freund (Weil man unter Freunden ehrlich > ist), Bekannter der im personalwesen arbeitet, mindestens 1 ehemaliger > Arbeitgeber, und vielleicht noch einen Deutschlehrer. Jupp, genau
Ausbildungsplätze am Arbeitsmarkt zu einem verzweifelten Jugendlichen folgenden Satz: "Ich habe selbst damals 140 Bewerbungen schreiben müssen! Das ist nun mal so!" Rechnen wir mal gerade zusammen: 140 * 100 Euro = 14 TAUSEND EURO! Welcher Arme Schlucker soll eigentlich so viel Kohle für arrogante Personaler
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Alternative zu Druckluft-Spray Gesperrt
Oder wie's Opa noch gemacht hat :) http://hgf-tools.net/ausblaspumpe.html Gibt's in verschiedensten Ausführungen.
Teo Derix schrieb im Beitrag #3528571: > Oder wie's Opa noch gemacht hat :) > http://hgf-tools.net/ausblaspumpe.html > Gibt's in verschiedensten Ausführungen. Zitat aus Artikelbeschreibung: "Zum Entfernen des Bohrstaubes aus Bohrlöchern bevor Wandanker
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"Rütteln" simulieren für Spielzeug
ein Pferd aussieht (was die schon haben). Die Maße sind grob geschätzt. Gewicht: 34 kg Höhe: 140 cm Breite: 46 cm Länge: 150 cm Meine Idee war ein flaches Podest zu bauen und darauf das Pferd. Unter den Podest hätte dann die Hub Motoren dran gepackt die das Podest halt bewegt. (siehe Bild
Aufhängung liegt. "Überschaukeln" kann man deshalb das Pferd nicht so ohne weiteres. > Ähnliches hatte Opa für uns im Garten fest eingebaut. Zwischen den > Beinen war en seitlich Platten, die die Mechanik abdeckten um > Quetschungen zu verhindern. Da habt/hattet ihr einen einen fürsorglichen Opa. :)
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Klasse AB: Ruhestromproblematik
> merkbefreit. Eine Seite verwendet man für die Ansteuerung. Für die Ansteuerung will ich einen OPA454 benutzen, angeschlossen ist sein Ausgang in der Mitte der 4 Dioden (die horizontale Leitung links rein). Der Ausgang ist über einen Spannungsteiler rückgekoppelt Im Anhang ist nun die ganze Schaltung
oben ist nicht wirklich aktuell. BD139/BD140 habe ich schon eingeplant. Die Stromverstärkung ist bei meinen Leistungstransistoren beim Maximalstrom noch relativ hoch. Laut Spice ist der maximale Strom durch den BD139 220mA. > Ganz allgemein
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gut Geld verdienen? Selbständiger Handwerker im Süden werden
, auch nur gemacht weil er mit Bachel nix fand) und arbeitet beim Automobilzulieferer wo schon der Opa arbeitete, für AT-Gehalt um die 30k€(!) und das in einer Boomregion im Süden Deutschlands, dort kam er auch nur rein, weil der Opa dort das ganze Leben lang gearbeitet hat, sonst hätte er heute noch
an, egal ob er was taugt oder nicht. Da muss man schon höllisch naiv sein. Schlimm genug, dass sein Opa ihn da so über den Tisch zieht.
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Ingenieurgehälter/Arbeitsbedingungen beim TÜV
, Kunden werben, Prüfstellenvertretung, Werkstattbesuche und Gutachtenaufnahme. Bruttolohn bis 140 t euro Jahresumsatz Prüfgeschäft 3600 Euro Leistungsprämie bei Jahresumsatz Brutto ab 140.000 bis 170.000 euro 20% 170.000 bis 200.000 25% und darüber hinaus 30% vom Bruttoumsatz ACHTUNG
Opa, gedient und hart wie Kruppstahl schrieb im Beitrag #3824827: > Ist doch wieder reine Standespolitik, bloss nicht zu viele reinlassen, > sonst könnten die ja einem die Butter vom Brot nehmen. Naja
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Welcher Kühlkörper besser
sprach von Leistunsopamp. Und da muss ich einfach auch an die PA10 sowie PA12 von APEX sowie die OPA512 von BurrBrown denken... www
senke schrieb im Beitrag #4091588: > owie die > OPA512 von BurrBrown denken... Also meinetwegen TO3, aber wie bitte montierst du den auf den von Stefan ausgesuchten Kühlkörper http://www.reichelt.de/Profilkuehlkoerper/V-6506E/3/index.html?&ACTION
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Spannungen gleichrichten - AC --> DC
Hallo, ich habe im Keller von meinem Opa einen Trafo gefunden mit 140 VA. Man schließt 220V AC an und hat folgende Ausgänge: 6V AC 12V AC 18V AC 24V AC 30V AC 36V AC Jetzt möchte ich mir meinen eigenen Trafo bauen und benötige etwas
achten: Leerlaufspannung (des höchsten Ausgangs) x 1,4 ! bedenke, daß heute (im gegensatz zu opa´s zeiten) nicht mehr 220V sondern eher 240V aus der Wand kommen. demzufolge steigen auch die ausgangsspannungen etwas an....
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Anschaffung eines Bohrstaenders
gebraucht etwas billiger Aber aufpassen, in der Bucht versucht dir gerade jemand den grottigen MB140 als MB200 anzudrehen :)
geworfen bekommst und anschließend kostenlos mitnehmen kannst. Edit: Hoppla. Habe den MB200 mit dem MB140 verwechselt. Meine Ausführungen beziehen sich auf Letzteren. Den MB200 hatte ich noch nie in der Hand.
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Öltemperatur anzeige
bleibt es. Ein Poti hab ich leider nicht gehabt, aber habe mich mal im Hobby Keller von meinem Opa gelandet. Habe dort einen Widerstand der 22kOhm haben soll zwischen geklemmt. Dabei zeigt das Schätzeisen ohne Gehäuse 60C und mit Gehäuse 50C. Wenn ich den Zada Tech Sensor Anhalte zeigt sie bei Raumtemperatur 140C an Ich suche jetzt mal ein poti um da eine kennlinie zu finden. Den hatte mein Opa leider nicht. Gut ist aber zu wissen, dass sie überhaupt etwas tut
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TLC2264 mit BPW21 Strom- Wandler -> Problem
offset mit 300µV Typ und 3mV Max vielleicht zu groß. In dem fall empfehle ich dir ein ultralow offset OPA wie AD8551 oder AD8571 mit 1µV offset und Bias Current von 20pA. Welches Lichtstärkebereich möchtest du messen?
Datenblatt ist als Minimalversorgungsspannung +-2,2V also 4,4V vorgegeben. Und das ist ein vierfaches OPA. Wie hast du restliche 3 angeschlossen? Branko
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Hochspannungsverstärker realisieren
schafft gar noch der eine oder andere OpAmp wie leider viel zu teure PA81, leider nicht der billige OPA454. Für die Piezo-Ansteuerung gibt es viele Bauvorschläge im Netz, mit unterschiedlichen Methoden (MOSFET oder bipolar, echte AB-Endstuife oder trickreich die Ansteuerung als low sie verwendet), bekannt
bedeutend mehr strom (klar, externer MOSFET) aber wahrscheinlich auch billiger. Als OPV nehm ich den OPA27. Also bisher sehe ich nur die besagten unterschiede, mal schauen was der prototyp sagt. Den Piezo mess ich noch mal aus, ich möcht schon wissen wo der 3uF haben soll... Gruß Philipp
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Wie weit kann ein OPAMP maximal verstärken?
Die sogenannten Precision-versterker haben eine besonders hohe Verstaerkung. Teilweise bis 140dB. Mehr als ein paar hundert in einer stufe machen aber wenig Sinn.
Von den 140dB bleiben zum Beispiel beim LT1013 noch 40db bei 10kHz übrig. Vielleicht sollte man ein Qartett für OPV auf den Markt bringen, immer nur Ferrari mit 600PS ist doch langweilig. Arno
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Probleme mit aktivem Tiefpass 10 MHz
den LT1227 http://www.linear.com/pc/productDetail.jsp?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1146,P1414 LT1227 - 140MHz Video Current Feedback Amplifier gibts von Reichelt, hat 1100 V/µs und noch 40 dB Verstärkung bei 10 MHz (Seite 4 unten links)
>10 MHz ... Butterworth Tiefpass >OPA2604... Der OP sollte die 10 MHz schaffen Bei einem aktiven Filter sollte der OP über die übliche GBW & Slewe Rate Formel hinaus eine ~ 10x groessere GBW haben. Der OP muss ja, wie z.B. in deinem
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Rail2Rail OpAmp +15V Versorgungsspannung
https://www.ti.com/product/OPA2991
) TSB611 (SOT23-5 36V 1.6mV) NCS20071 (OnSemi 36V 100mA) AD823 (36V JFET 0.2mV-2mV 15mA 500pF), TLV140/TLV4170 (36V R2R Ausgang single supply Eingang EMI hardened) ADR821/ADR827 (+/-15V inkl. 1.2/2.5V Referenz) OPA170/2170/4170/171/2171/4171 (36V TI) OP184/284/484 (36V Analog), LM6132/LM6134/LM6142/LM6144
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Transimpedanzverstärker für Photodiode
OPs wie etwa TL071 (aber wegen der kleinen Spannung nicht so gut, und hoher Stromverbrauch), TL061, OPA170 / OPA171 oder wenn man es auf die Spitze Treiben will ein OPA140. Rauscharme OPs verbrauchen aber auch mehr Strom. Ein Kondensator am Spannungsteiler für die Virtuelle Masse hilft ein wenig dort
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Gefeuerter Boschingenieur packt aus
Diode schrieb im Beitrag #6808851: > Von den 140 Riesen werden viele garnicht erst aufs Konto landen. > Früher waren Abfindungen steuerfrei, jetzt werden sie voll versteuert. 140k sind je nach Auszahlungszeitpunkt und Wahl der Arbeitslosigkeit
kontaktieren und per Email anfragen. Auf linked.in findet sich auch die Aussage zu dem abgelehnten 140k€ Angebot.