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Kopfhöherverstärker
Google: http://www.loetstelle.net/projekte/opa2134headphone/opa2134headphone.php http://headwize.com/projects/index.htm
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Könnte evtl mal jemand schnell über meine Schaltung schauen?
aber wieso kommen die bei der Originalschaltung dann auf sowas? http://www.loetstelle.net/projekte/opa2134dil/opa2134dil.php Ich habe so einen Verstärker schon einmal nach genau dieser Platine gehört und es ging gut. EDIT.... Wäre es möglich dass hier von Hochohmigen (z.B. Studio) -KH ausgegangen
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Abschirmung Photodiodenverstärker
einer Soundkarte. Viel mehr kann man bei der Empfängerseite nicht machen. Als OP sollte so etwas wie OPA2134 - halt ein Audio OP mit JFET Eingang ausreichen. Bei der Optik kann man gewinnen, indem man das Licht relativ gut auf den Bereich nahe der Kante fokussiert. Licht das weit vorbei geht stört
Ulrich schrieb im Beitrag #2560176: > Als OP sollte so etwas wie OPA2134 - > halt ein Audio OP mit JFET Eingang ausreichen. JFET wegen geringem Rauschen und Input Bias Current? Zur Zeit habe ich diesen hier ohne JFET und der hat angeblich super gute Werte?! http
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Kofhörerverstärker IC Stereo 12V Versorgung ca 500mW Ausgang
Suche bei Google nach "kopfhörer verstärker opv" liefert etliche Ergebnisse für Aufbauten mit einem OPA2134. Auch andere Typen taugen dafür. Z.B. M33178 oder NE5532. XL
Suche bei Google nach "kopfhörer verstärker opv" liefert etliche > Ergebnisse für Aufbauten mit einem OPA2134. Auch andere Typen taugen > dafür. Z.B. M33178 oder NE5532. +12V kommen mir dafür ein wenig knapp bemessen vor. Bei +-15V mit einem entsprechenden Vorwiderstand sicher kein Problem... LM386
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Audiovertärker für kopfhörer am Transceiver
Kopfhörer anschliessen könnte? Einen? Hunderte... Beispielsweise: http://www.loetstelle.net/projekte/opa2134headphone/opa2134headphone.php >Aber könnt man sowas selberbauen bauen mit einem TDA7050T z.b.? Ja.
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Ersatz für OPA2340
Der OPA2340 hat doch eine Standardbelegung fuer DoppelOps. Benoetigst du die Railtorail Eingenschaften des OPA2340 den? Wenn nicht schau dir mal den Feld und Wiesen Type TL082 an.
kein Problem sein, aber der output swing ist tatsächlich etwas knapp. Habe mir nun einen anderen Opa ausgesucht: OPA2134 Der sollte ausreichen um einen Line-In Eingang zu treiben. Vielen Dank für die Rückmeldung
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TL072 durch NE5532 ersetzen
dadurch das der NE5532 schneller ist. Für so einen hochohmigen Filter wäre ein besserer FET OP wie OPA2134 ein besserer Ersatz, aber auch etwas teurer.
getrieben werden soll. Das würde die Schaltung sehr vereinfachen gegenüber der TL072-Variante. Den OPA2134 merke ich in jedem Fall für andere Anwendungen vor.
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Layout von Phono-Verstärker
noch je ein Elko für V+ und V-. Aber nimm doch bitte einen geeigneteren Opamp als den TL072. Ein OPA2134, LM833 oder der NE5532 sind da wirklich besser geeignet.
führt zu unendlich langen und dünnen Leitungen. Bei dieser einfachen Schaltung würde ich einen OPA2134 oder LT1115 Dual-OpAmp, denn R2R ist bei Audio nicht nötig, pro Kansl nehmen das vermindert das Übersprechen. Wenn sie aber so bleiben wie bisher, lege mal vom einen zum anderen OpAmp 'senkrecht
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Audio System
man nicht doppelt um L und R schalten zu können. OpAmp Ausgänge legt man nicht an Masse. Ein OPA2134 bringt mit 5V Versorgung gerade mal 0.3Vss an 600 Ohm Ausgangssignal, benutze wenigstens einen R2R rail-to-rail OpAmp wie TS971. Immerhin schalten deine Relais auch kleine Ströme (10uA) und Spannungen
> > > > Michael B. schrieb im Beitrag #4637228: > > > > Ein OPA2134 bringt mit 5V Versorgung gerade mal 0.3Vss an 600 Ohm > > > > Ausgangssignal, benutze wenigstens einen R2R rail-to-rail OpAmp wie > > > > TS971. > > > Alexander W. schrieb im Beitrag #4637555
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Leistung Kopfhoerer und Leistung Vorverstärker
Hallo, habe noch etwas Einfaches gefunden. http://www.loetstelle.net/projekte/opa2134dil/opa2134dil.php mfg klaus
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TL074-Ersatz
Der OPA4340 ist Dein Freund.
OPA4134/OPA4132/OPA4131 - Kein Rail To Rail - Doppelt sp hoher Stromverbrauch sehe ich gerade :( (OPA2132-2134)
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
Eigentlich dachte ich an den OPA2134 der zweikanal Version des OP. Und das man Quasi über einen DIP Schalter wählen kann welcher Klopfsensor auf beide ohren kommt oder jeder Sensor auf ein Ohr. Das dürfte aber nur für V-Motoren interessant
Verstärker der sehr gut geeignet ist für Kopfhörerausgang lt http://www.loetstelle.net/projekte/opa2134headphone/opa2134headphone.php Warum ist der kein richtiger Verstärker? Sind das nich alle OP´S
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Beste Lösung für Kopfhörerverstärker
solltest du erkannt haben, daß er totalen Humbug schreibt. Ein NE5532 ist ebenso wenig belastbar wie ein OPA2134. Damit kann man ganz ganz leise Kopfhörer hören. Dreht man lauter auf, geht der OpAmp in Strombegrenzung und es verzerrt gewaltig.
du erkannt haben, daß er totalen Humbug schreibt. Ein > NE5532 ist ebenso wenig belastbar wie ein OPA2134. Damit kann man ganz > ganz leise Kopfhörer hören. Dreht man lauter auf, geht der OpAmp in > Strombegrenzung und es verzerrt gewaltig. ?? Wie schon gesagt. Hör dir erst mal 1V RMS an auf
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Suche brauchbaren Schaltplan um Audio Lautsärke automatisch zu regeln
Würde bei dieser Schaltung was bringen um besseren OpAmps zu verwenden wie ein TL084 NE5532 oder OPA2134 ? Dynamiklimiter mit LM13700: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/otalim.htm
Würde bei dieser Schaltung was bringen um besseren OpAmps zu verwenden > wie ein TL084 NE5532 oder OPA2134 ? Dann geht sie nicht. Ein OTA wie der LM13700 ist was ganz anderen als ein Normalopamp.
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200kHz Signal verzerrt wenn neg. Spannung durch LM2662, TPS60403 oder ICL7660 erzeugt wird
Hi, habe eine Schaltung die ein 200kHz-Signal mittels mehrerer Amplifier (Opa2134, INA137 und INA111) verarbeitet. Wenn ich die Amplifier mit +/-5V meines Labornetzteils versorge, sieht das Signal am Ende "relativ" störungsfrei aus (siehe Anhang Labornetzteil). Versorge ich sie
Beitrag #6862308: > Hi, > habe eine Schaltung die ein 200kHz-Signal mittels mehrerer Amplifier > (Opa2134, INA137 und INA111) verarbeitet. Schaltplan? > Wenn ich die Amplifier mit Die in den hiesigen Landen mal Verstärker hießen . . . > +/-5V meines Labornetzteils versorge, sieht das Signal
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Rauscharmer JFET Opamp gesucht
opa2156
SO8 oder gar noch kleiner. Beim DIP8 sieht es mit der Auswahl an modernen OPs nicht so gut aus. OPA2134 gibt es immerhin noch als DIP. Beim Rauschen kommt es auch noch auf den Frequenzbereich an. Nur eher wenige der JFET OPs sind auch bei Frequenzen unter 10 Hz noch wirklich Rauscharm.
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Hilfe bei Transistorverstärker
OK, verstehe. Ich hatte deswegen extra einen OP (OPA2134) verwendet, der stabil bei v=1 ist. Eine höhere Spannungsverstärkung wollte ich nicht an der Stelle. Würde es vielleicht helfen, wenn ich den OP in der Rückkopplung mit einer kleinen Kapazität stabilisiere
tib schrieb im Beitrag #3586985: > Ich hatte deswegen extra einen OP (OPA2134) verwendet, der > stabil bei v=1 ist. Na und? Dafür hast du in der Rückkoppelschleife deftige zusätzliche Phasendrehungen eingebaut, die auch dem stabilsten OPV das Genick brechen. R14 z.B macht
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Bester Audio OPV
OPA627 ist schon ziemlich nett und teuer. Wie wäre es alternativ mit dem OPA1611 / OPA1612 oder dem OPA211 / OPA2211. Gerade den OPA211 setze ich aktuell in vielen Entwicklungen ein.
dem 747 aufgebaut (4-fach 741) und war gar nicht sooo schlecht. Allerdings würde ich da heute auch OPA2134 einbauen.
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Für Audio: TL072 -- NE5532 -- LM4562 ggf OPA2604, OPA2134, AD712
Audiophiles Audio läuft eher mit +/-12 V. Dann kann man NE5532 oder LM4562 nehmen. Oder OPA2604, OPA2134, AD712. Aber vielleicht ist LMV358 mit Adapter SO-8 auf Dip kein schlechter Start.
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Ausschaltplopp bei mobiler Anlage
> Vorraus Das ist ja verrückt. a) Du kannst deine Vorstufe mit den OPA2134 auch an die 28V des SIEBELKOS des Endverstärkers (weil der von den 28V des DC/DC Wandlers wohl noch über eine Gleichrichterbrücke getrennt ist) hängen, der hält 36V aus, dann gehen beide Spannungen
Diode und Kondensator machen? Derzeit habe ich einen 100uF Elko parallel zur Betriebsspannung des OPA2134 hängen, reicht das?
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
Kandidat wäre vielleicht der SSM2017 von Analog Devices. Oder von der "Edelfirma" Burr-Brown (pm) OPA2134, OPA4134 oder OPA124. Zur Not (bei billigen Mini-Anlagen oder so) könnte man auch die rauscharmen Standard-IC TL071/TL081 (oder TL072/TL082) verwenden. Aus Qualitätsgründen sollte aber ein IC mit
Der OPA2340 funktioniert bereits ab 3V und hat Rail-To-Rail Ein- und Ausgänge. Rauscharm ist er auch noch. Ich habe das Teil in meinem Wave-Recorder als KH-Verstärker eingesetzt und es rockt!
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Vorverstärker für Kondensatormikrofon mit 48V Phantomspannung
sys_test.htm Hier ist ein relativ rudimentärer Mirco-Verstärker, der aber gewiss nicht schlecht ist. Den OPA 2134 bekommt man preiswert hier: http://www.reichelt.de/ICs-NE-SA-/OPA-2134-UA/index.html?ACTION=3&GROUPID=2915&ARTICLE=26823&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&;PROVID=2402 Gruss Klaus.
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PSD Sensor vorspannen.
Tip: nimm den OPA10KV der kann mehr!
deutlich. Da gibt es deutlich bessere, insbesondere für den niederfrequenten Bereich. So etwas wie OPA2134 oder OPA145 / OPA140 wären z.B. deutlich rauschärmer. Auch wenn die Kapazität des Detektors schon recht hoch ist lohnt es sich den Verstärker relativ dicht am Detektor zu haben.
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Unerwünschtes Rauschen bei Allpassfiltern
Die Opamps, die ich benutze sind OPA2134 den GBW wert kenne ich nicht. Ich lese mich da gerade ein, was das ist. Was meinst du mit "einen Anteil PT1" und wo müsste ich den hinzufügen? vielen Dank schonmal, Mal.T
> den GBW wert kenne ich nicht. xx4558 hat 3MHz (sound-au) laut Texas Instruments Datenblatt OPA2134 hat 8MHz (deine Schaltung) laut Texas Instruments Datenblatt Der GBW ist das Gain BandWith product. Das ist der Punkt im Frequenzgang, wo der Opamp eine Open-Loop-Verstärkung von 1 aufweist
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Elektret-Mikrofon-Verstärker-->Line-In mit assymmetrischer Vers.Sp.
ganz reichen. Bei der Load habe ich auch nur 10pF gesehen, keine 50pF - trotzdem sollte man dem OPA-Ausgang noch 10-50 Ohm in Reihe schalten, das verhindert Schwingneigung bei kapazitiver Last. Die 10k Eingangswiderstand sind überhaupt kein Problem.
Nachtrag: wenn du mit einem OPA die Verstärkung machen willst/musst, dann würde ich dir eher den OPA2134 oder welche von Maxim: http://para.maxim-ic.com/en/search.mvp?fam=op_amp&369=15&tree=amps Die sind rauscharm und schnell.
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Audio Signal verdoppeln
Ich habe anstatt der NE554 OPA2134 und OPA604 eingeplant. Also werde ich direkt nach dem letzten OPAMP den Signalzweig aufspalten und dann erst die Kondensatoren hinein?
Ich orientiere mich im Moment an diesem Schaltplan. Kann ich da direkt nach dem OPA604 abgreifen?
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Negative Spannung für OpAmp Mit Max660
Leute, ich will einen kleinen Vorverstärker für meinen MP3-Player bauen. Als OpAmps wollte ich den OPA2134 verwenden. Als Spannungsquelle habe ich hier noch ein Netzteil mit 7,5V rumliegen. Allerdings brauche ich für den OPA ja auch eine negative Spannung. Im Inet habe ich das mal mit dem MAX660 gesehen
Stephan Meter schrieb im Beitrag #2528866: > Allerdings brauche ich für > den OPA ja auch eine negative Spannung. Das glaubt man immer wieder mal. Da du bei Audio ja sowieso über einen Kondensator eine DC Sperre einbaust sollten dir bei bei diesem OPV +5V und Masse schon reichen
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Audio OpAmp gesucht
http://www.ti.com/product/opa551
L165 ist ein etwas besserer 2030 und sehr instabil... nimm 2 OPA2134 und schalte die parallel...
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Verstärker analoge Signale
Heath. Allerdings gibts heute so gute OpAmps, das man ganz ohne die PNP am Eingang auskommt - z.B. OPA2134 o.ä. kannste dir mal angucken.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5183977: > z.B. OPA2134 o.ä. kannste dir mal > angucken. Hi, vielen Dank erst 'mal für die Tipps, Matthias. Die Dinge im Kapitel 10 des Manuals jenes IC sind ganz wichtig. OT/ Und, wenn es jetzt auch kurz OT wird
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OPA134 Offset
? ??? Gruß Thomsen Datenblatt: http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/O/P/A/1/OPA134.shtml
Sinn, kann ich die Pin´s für den Offset einfach >unbeschaltet lassen ... Ja. Schließlich sind die OPA 2134 und OPA4134 dieselben, nur doppelt bzw. vierfach im Gehäuse - diesmal aber ohne die Pins für eine Offsetkorrektur. Ausserdem, RTFM - ich tue auch nichts anderes: - is laser trimmed - usually
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Kurzschlussfester Kleinprinttrafo 2VA - Absicherung notwendig?
(direkt am OPAmp) Bei 10mA Strom (höchstens), einem Worst-Case-PSRR des 78/79 von 37dB und des OPA2134 von 90dB sollte ich doch gut hinkommen, oder? Nach den 1500µ sollte ich eine Restwelligkeit von max. 55mVss haben (lt. LTSpice-Simulation mit 100m ESR). Bei 37dB PSRR vom 78/79 sollten danach noch 0.78mVss Restwelligkeit übrig sein. Beim OPA2134 mit 90dB PSRR sollte nichts mehr übrig bleiben, oder? Ich war tatsächlich bisher der Meinung, dass das auf jeden Fall reichen sollte..
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Linedriver unbalanced -> balanced, Dimensionierungsfragen
gleichzeitig eine Wandlung auf ein symmetrisches Ausgangssignal vornehmen. Als OPVs habe ich mir den OPA2134 als Verstärker, und den DRV135 oder THAT1646 als unbalanced-balanced-Wandler ausgesucht. Die benötigte symmetrische Versorgungsspannung von ±15V soll ein Traco TMR-2 1223 erzeugen, der hat praktischerweise
Eingangsimpedanz vor dem OPV nicht eine Menge Widerstandsrauschen? 3. Gain für den OPV Im Datenblatt zum OPA2134 steht folgendes (siehe auch Anhang): > To maintain low distortion, match unbalanced source impedance > with appropriate values in the feedback network as shown in Figure 3. > Of course
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
Step-Up auf 15V eingestellt. Funktioniert prima! Außerdem noch den Opamp ausgetauscht in einen OPA 2134 (http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/OPA2134%23BB.pdf). Ich bilde mir ein, damit ist der Klang nochmal ein Stück klarer und damit wirklich sehr ordentlich, sogar mit In Ears guter
Ohm, etwas höheren Widerständen für Eingang und Feedback (Eingang 33k, Feedback 300k) und mit dem OPA 2134 wurde es sehr viel besser ist aber immer noch deutlich vorhanden. Gibt es noch etwas was ich machen könnte? Muss noch die letzte Version der Schaltung in Eagle updaten, dann kann ich die
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Verstärkerschaltung
als die 4554S sind? Was heisst für dich besser? Weniger Rauschen tut z.B der NJM/RC4562 oder der OPA2134 oder ein anderer auf Audio optimierter Opamp.
Beitrag #3975543: > Was heisst für dich besser? Weniger Rauschen tut z.B der NJM/RC4562 oder > der OPA2134 oder ein anderer auf Audio optimierter Opamp. Bin Anfänger in Elektronik. Besser heißt für mich in diesem Fall, ja, weniger Rauschen, und Frequenzübertragung so breit und linear als möglich.
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3 Band Equalizer
modernen Opamps liegen allesamt so niedrig, das du von ihnen nichts hörst. Höherwertig wär z.B. der OPA 2134 , aber du brauchst ihn nicht wirklich. Robin schrieb im Beitrag #2560654: > Der hellgraue Teil der Zeichnung sorgt dafür das ich mich um die > Ausgangsimpedanz des Vorgerätes nicht kümmern
>Du hast TL072 genommen, wie sieht es mit Ne5532 oder mit OPA2311 aus ? Eigentlich gibt keinen Grund einen anderen OPamp als den TL072 zu nehmen. Der NE5532 hat hier einen unvorteilhaft hohen Rauschstrom und den OPA2311 kenne ich nicht. >Welche von der 3
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Netzteilfrag zu geplanten kleinen PreAmp
Was nehmen 4xOPA oder Ne5532 auf mit bisschen drum herum, also der Regler und der Trafo reichen. Der Preamp soll so "etwas" sein, muss ich noch gucken. Also mehr definitiv nicht.
dämpfen dir dabei die 100Hz Reste vollständig weg. Wegen dem Strom (Verlustleistung? -> Kühlkörper): ein OPA2134 braucht weniger als ein NE5532. Die Caps auf den Dioden habe ich bei solchen Schaltungen noch nie gemacht. Wenn da was klingelt, dann in einem Frequenzbereich oberhalb von Audio.
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Mein Preamp Projekt. (Platinen zum Prüfen).
im (obsoleten) Datenblatt ist I_supply_max = 16 mA für den NE5532, und circa 5 mA pro Kanal beim OPA2134. Es kommen zwölf NE5532 zum Einsatz und zwei OPA2134. 12 * 16 mA = 192 mA 2 * 2 * 5 mA = 20 mA macht in der Summe 212 mA. Ich denke die 25 VA (bzw. 2x15V / 2x 833 mA) am Trafo reichen
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Auslegung Aktivfilter Audio
Welche Operationsverstärker sind dafür (Audio) am besten geeignet? > Was willst Du ausgeben? OPA2134 http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=73934;SEARCH=OPA%202134%20PA OPA2604 http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=446&LA=2 Es geht aber auch noch besser, teuerer. mfg klaus
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OPAmp für Fotodiode
nebensächlich, wenn man einen Sockel benutzt- die 2- fachOPs sind fast alle Pinkompatibel. Der OP2134 ist schon nicht schlecht, vor allem für eine eher große Fotodiode. Eine sonst übliche Wahl wäre ein LF412.
günstiger als der OPA2134. Wilhelm Ferkes schrieb: >>Die anpassung an die Empfindlichkeit ist ja auch nur ein Widerstand. >>Da kann man Probieren und dann ggf. anpassen. > > Da wird auf jeden Fall mal ein Probeaufbau
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
ergänzt: http://www.lundahl.se/wp-content/uploads/datasheets/7401.pdf Eigentlich wollte ich OPA2134 + BUF634 verwenden aber mich würde eine "diskrete" Stufe mehr interessieren. Je nachdem wie der Buffer nachher läuft soll aber auch ein Kopfhörerverstärker daraus werden und dafür wäre unity gain
ist angehängt falls er Euch interessiert. Neu sind der INA103 am Eingang und der DC-Servo mit dem OPA177 (der INA103 hat einen relativ hohen input Bias current der mit den 47kOhm eventuell Probleme machen könnte) Die Operationsverstärker wurden durch OPA134 ersetzt, die Kombination lief mit dem BUF634
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Vorverstärker brummt je nach Berührung
sollte eigentlich schon ein relativ gutes Rauschverhalten aufweisen. Als Alternative gibt es noch den OPA 2134 von Burr-Brown, der mir auch schon empfohlen wurde. Könnte dieser Audio-OP-Amp etwas an der Gesamtsituation verbessern? An JP2 habe ich einen Schalter angebracht, der entweder JP2 kurzschließt
Ist ja fein, daß ein Metallkleid schon mal geholfen hat ;-) Ich glaube nicht, daß es einfach am OPA liegt, denn das erzeugt eigentlich kein Brizzeln, sondern eher ein gleichmäßiges Rauschen. Daß das Brizzeln nach entfernen des OPA verschwindet, ist fast klar, denn damit ist ja erstens die Verstärkung
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Mikrofonvorverstärker für Behringer ECM-8000
Phantomspeisung: http://www.mikrocontroller.net/topic/341661#3781590 Der 4580 ist natürlich mit einem OPA2134 o.ä. zu schlagen, und die Transistoren sollten rauscharm sein.
Signal nicht besonders hochohmig. Ein halbwegs rauscharmer Operationsverstärker (etwa NE5532, OP27, OPA137) sollte schon weniger rauschen als das Mikrofon selber. Für die Messung von Schalldämmung braucht man im Prinzip auch nicht mal ein besonders gutes Mikrophon, weil man ja nur eine Vergleichende
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Ersatz für NJM2068 RC4558 möglich?
denn sie beruhen auf mir völlig fremden Messverfahren. Ein optimaler Doppel-Op-Amp für MM wäre der OPA2227. Für einen MC-Tonabnehmer käme der aber nicht in Frage. Ein paar Hintergrundinformationen dazu finden sich auch in https://cdn.shopify.com/s/files/1/0852/6254/files/ADICON-Whitepaper-de.pdf?15876861692835475721
NJM4560, NJM4562 oder OPA2134 sollte auch gut klappen. Auch die entsprechenden RC Typen wie RC4560 oder RC4562. Ich drück dir die Daumen, das du die 8-pin DIP Version bei dir hast und nicht die 8-SIL, dann passt so gut wie
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Audio Endstufe modifizieren
Fangwiderstand" der im falle das der Schleifer abhebt die Lautsprecher schützt. Der OP wird gegen einen OPA2134 ersetzt. Warum? Der 2134 hat JFET Eingänge und damit einen sehr kleinen Biasstrom, die 100k führen zu einem vernachlässigbarem Offset am Ausgang. ->Die 4558er OPV in der Klangregelung fliegen raus
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Volumen-control mit digitalem Poti X9C10(x) möglich?
einem UDA 1351TS empfange ich ein S/PDIF Signal und wandle es zu Analog. Hinten geht es über einen OPA 2134 dann zum Kopfhörer. Diese ganze Strecke arbeitet soweit tadellos. Ein Volumen-Control wäre auch intern über den UDA per L3 Bus möglich, jedoch habe ich derzeit kein Plan, wie ich das steuern könnte
zwei X9C103 nehmen. Diese funktionieren auch prinziepiell, jedoch als ich mir das Ausgangssignal am OPA ansah, stellte ich fest, das dort hochfrequente Störsignale drauf sind, die vom X9C103 stammen. Nun habe ich mal den X9C103 aus dem Signalweg entfernt und zum Test das heiße und kalte Ende vom Poti
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Offset Op 100mV
Als Ersatz für den NJM5532 könnte der OPA1641 dienen. In vielen Daten recht ähnlich, aber nur 2pA, max. 20pA, Input Bias Current. Allerdings gibt es den nur in SMD, sodass man vielleicht eine Adapterplatine benötigt. Heute gibt es eine Vielzahl
Audio OPs mit JEFT Eingängen wäre eine Möglichkeit. Etwa OP2134 oder OPA2604. Es gibt auch entsprechende Bipolare Typen mit wenig Bias.
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[V] Raspberry Pi 4B neu, Arty S7 neu, div neue Bauteile (SMD, THT, hochwertige OPV, Sample Book)
Linearregler mehrere MCP23017 Port Expander mehrere DS3231 mehrere MAX3392 mehrere MCP3421 ADC mehrere OPA2134 bzw. OPA4123 mehrere ADA8421 und noch viele weitere Bauteile wie THT Elkos oder Widerstände 2x unbenutze Flux Pen ein Paket mit Schrauben für PC bzw. gängige Schrauben für kleine Elektronikbasteleien
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Filter aber wie
Verstärkungen benutzt werden, d.h. BandwidthProduct kann vernachlässigt werden. Gute OpAmps sind bsp. OPA2134 (Audio) oder OPA2604. Sind aber auch nicht billig, gebe ich zu. - okay die E-Reihe ergeben immer Abweichungen von der Rechnung. stimmt. Man könnte aber zum Beispiel eine MFB Filter Topologie
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Suche J-FET für Audio
Gitarrenvorverstärker ja mal anschauen. Der Bassverstärker von ihm benutzt entweder eine 12AU7 oder einen OP2134 im Eingang.
Jahrzehnten. Für den Einbau in die Gitarre würde ich einen diskreten JFET dem ansonsten hervorragenden OPA2134 vorzuziehen, weil man hier mit ca 200uA Stromverbrauch hinkommt.