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Gefunden Oder: Material zum Nulltarif
Belegung beschriftet) und eine Menge BD-Transistoren. Außerdem waren bestimmt an die hundert BC547B auf der Platine, die ich natürlich nicht ausgelötet habe. Aber die Menge fand ich schon beachtlich.
Ok, wenn's einem nicht liegt ist das schade. Bei uns war es umgedreht, Opa war zu grantig zum Netzwerken. ;-) Funktioniert heute aber noch immer, gerade die älteren Firmeninhaber, die es ebenfalls kennen, sind da immer super!
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PWM als DAC - Opamp am Ausgang?
Leistungs-OpAmp wie TDA2030 oder OPA547. Je nach den Lastanforderungen. Manche sind nicht v=1 stabil.
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Rippelstromgenerator
Transistoren vorrätig? BC307, BC337, TIP120, TIP121, IRF510, IRF520, BD135, BD139, BD140, BC327, BC547, BC557, LM35, LM35DT, BC107A (npn und pnp bunt gemischt) Danke und Gruß Jörg
Möchtest wohl nicht mehr einen Leistungs-OpAmp verwenden. Beispielsweise OPA541 ist ein Bolide. Da gibt's auch fertige Platinen billig. APEX ist teuer, hat aber viele Monster fertig als Hybrid. Bei manchen kann man sehr einfach den Strom begrenzen. Leider kann man sich auf
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Transistoren - Die-Bilder
Nochmal ein kleiner BC547, Hersteller unbekannt: https://www.richis-lab.de/Bipolar44.htm#unbekannt
Komplementär zum BC547 haben wir hier noch den BC557 mit dem gleichen Die-Design: https://www.richis-lab.de/BipolarA19.htm
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Basiswiderstand
lassen, wenn es welche mit nur wenigen mA sein sollten. (Viel kann es ja nicht sein, wenn du den BC547 als Treiber schon vorgesehen hast.
Widerstand mehr. - die kleinen LED-Ströme kann der Komparator direkt treiben. Auch dein oben verwendeter OPA.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
, TAA761, ICL8007, MC1458 und INA101. Dazu ein TP1321 von Teledyne, ein Komparator AM686. und ein OPA547 in TO220. Zum Schluss noch 2 BUX22 mit dickem Kupferboden - Thomson BUX22BB von 1987 und ST BUX22 von 1990. Wie man die ordentlich kühlen soll ist mir schleierhaft, die Unterseite sieht aus wie
OPA827, der Nachfolger des bekannten OPA627: https://www.richis-lab.de/OpampA10.htm
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Versorgungsspannungsunabhängige Konstanstromquelle
TI-Datenblatt bei 10k Last (=500µA) bis auf 20mV w.c. (typ. 10mV) an beide Rails. Zumindest ist der OPA schon mal die richtige Wahl.
und der OPA ist 'opamp2'; TLV9001 steht als Kommentar dabei. Also, vielleicht doch bewusst ausgesucht? Egal ... Die 2.5V am 1Ω-Shunt gehören jedenfalls zur Kategorie "mangelnde Überlegung".
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Wechselschaltung für Puppenhaus
HildeK schrieb im Beitrag #6116716: > Korrektur: 200mA BC337 statt BC547!
erreichen. Ich habe aber nicht in JEDES DB geschaut nur in die ersten die mir die Suche nach 337 und 547 ausspuckten
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
überall (3.5mm Klinkennormpegel) > funktioniert. wie würde so ein buffer aussehen ? ist das ein OPA mit verstärkung = 1 ? welchen OPA könnte ich da als buffer nehmen ? MaWin schrieb im Beitrag #6100378: >> kann man den lipo nicht runterregeln auf ne voltzahl, damit der tda1308 >> gut funktioniert
im Beitrag #6101053: > wie würde so ein buffer aussehen ? ist das ein OPA mit verstärkung = 1 ? > welchen OPA könnte ich da als buffer nehmen Jeden, der unity gain stabil ist und den Strom für einen Kopfhörer liefern kann. Aber Unsinn. Alex R. schrieb im Beitrag #6101053
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
sauber hinbekommen würde... Statt dem LT1014 würde ich mir jetzt nur noch den OPAx197 wünschen :-) (OPA197, OPA2197, OPA4197) Der ist billiger und scheint noch präziser und schneller zu sein, auf den ersten Blick. Außerdem hab ich einige davon da.
im Beitrag #6040391: > Statt dem LT1014 würde ich mir jetzt nur noch den OPAx197 wünschen :-) > (OPA197, OPA2197, OPA4197) Probiers aus. Eigentlich geht in der Schaltung auch ein LM324 (oder irgendein anderer OPV), der LT1014 hab ich hier in nur einem Netzteil drin und das war auch mehr ein Spass
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Conrad Elektronik hat Probleme
viel oder alles von auf Lager. Aber wenn man in so einem Laden keine damals massenhaft verwendeten BC547/557 oder 337 517 etc. bekommt weil die desöfteren ausverkauft sind, dann finde ich das schon ziemlich ärgerlich.
Opa erzählt euch mal wie das früher war. In München gab es früher den Radio-RIM-Elektronik-Laden. Der wurde ca. 1920 gegründet. Jeder Profi und jedes Lieschen Müller ist da hingelascht. Da arbeiteten richtige
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Mikrofonverstärker mit LM358 rauscht stark
liegt, erst danach GND und VCC zum OPA führen. Immerhin willst du ca. 22fach verstärken (@Udo S.: es ist nicht v=50).
eher nicht geeignet. Und, eine Schaltung zur Tonerkennung braucht keinen rauscharmen HiFi-Audio-OPA.
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LT1001 Alternative
und Rp legt man die Regelstrecke optimal aus, R6 erlaubt es, die vom OpAmp gelieferte Spannung per BC547 ohne Schaden herunterzuziehen.
. Das sollte zum Batterie / Akku entladen ausreichen. Schneller und genauer wären ein TLE2021 oder OPA145. Ein TLC271 oder TLC277 sollte auch gehen.
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
dann nicht ziemlich fett sein, damit er den hohen > Strom (kurz) aushält? Bei mir tut es ein BC547 am Shunt.
anderen Netzteil) z.B. 20k µF Siebelkos, würde die Ladung nicht schon reichen für den Tod eines BC547? Tut mir leid, ich weiß nicht wie ich das ausrechnen könnte und schweife ab (anderes Design), bin halt sehr wissbegierig :-) Sorry fürs Löchern.
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Multi Temperatur-Messumwandler gesucht, 2xPt100 und 2xTC K
Schaltungen: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32 bzw. im Datenblatt des OPA2188 9.2.6 RTD Amplifier With Linearization
itm/RTD-K-Typ-Thermoelement-Temperatur-Messumformer-0-300-Celsius-24VDC/182432126075?hash=item2a79cd547b&enc=AQADAAAC8FjVrDbVsZ8oH%2F8PNHtt9VX4%2Fw7FZcmMuqsX8uaFEduVlRhOJzdhzyII6l4SJSsxsPDB0h5352%2Bs3GGBhYOn%2FbvC0XFyJdD3yvGBSQ5jBf1xO%2F%2BzKb5Mugqrq%2Bo8NWypX7cH0VVg1Jxl3T9LP1oqBBxzXBzBUXmqqgCkOEqGkICNMdc6g
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Basiswiderstand richtig berechnet?
Dann wär auch alles falsch. Weder "kommt" der BC547 auf 200mA, noch werden sie gebraucht.
Steuerspannung: 3,3V mit maximal 5% Abweichung nach unten, angelegt über einen Taster. - Transistor BC547B eines beliebigen Herstellers. Du darfst so viele ausprobieren, wie du willst. Zum Beispiel 1000 Stück https://www.aliexpress.com/item/Bc547b-bc547-to-92-power-triode-100-BRAND-new-FREE-SHIPPING-in-stock
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Umdenken bei der Reparierbarkeit von Consumerelektronik? Gesperrt
auch bereit sein für > Qualität mehr Geld auf den Tisch zu legen. Das sind wir doch auch. Mein Opa sagte immer "Ich kann mit Billigschrott nicht leisten". Das Problem ist nur, vor dem Kauf die Qualität eines Produkte zu erkennen. Wenn ein Produkt alt genug ist, dass man auf einige Erfahrungsberichte
eine teure, immer längere Ersatzteilhistorie pflegen. Das ist eine Frage des Einzelfalles. Ein BC 547 ist seit Jahrzehnten an jeder zweiten Straßenecke verfügbar. Das Headset eines Galaxy S3 unterscheidet sich nicht von dem eines S7. Sennheiser hat Jahrzehnte Ersatzteile für seine Kopfhörer geliefert
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Schnelle H-Brücke für kleine induktive Lasten
2C1ed40008%2C1ed40009&quantity=&ColumnSort=0&page=1&pageSize=25 Was den OPV angeht: nimm meinetwegen den OPA547. Jede deiner Anforderungen (Bandbreite, Versorgungsbereich, Verlustleistung, ...) sind für den keinerlei Problem. Einziger Nachteil: wenn du an der Last wirlich 24V sehen willst braucht er eine Versorgung
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Bipolar Transisor maximale Basis-Spannung in Durchlassrichtung ?
wirklich keine konkreten Modellbezeichnungen. Für mich war der TUN lange Zeit ein BC-107, dann ein BC-547 und heute ein BC-337. Analog dazu gab es auch die DUS = Diode Universal Silizium Das ist für mich bis heute die 1N4148. Quelle: Mein Gedächtnis. Kannst du auch bei https://de.wikipedia.org
wirklich keine konkreten Modellbezeichnungen. Für mich > war der TUN lange Zeit ein BC-107, dann ein BC-547 und heute ein BC-337. Richtig. Im Osten gab es die Bastlerbeutel. Nur heute wird da eine wissenschaftliche Betrachtung gemacht. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5586854: > Analog dazu gab es
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Projekt: Bremspedal-Poti zur LED-Ansteuerung
zu beschreiben, ein Schaltbild anzuhängen. Ich erkenne dein Probleme nicht vollständig und ob der OPA das löst, ist auch nicht klar. Mit wie vielen LEDs willst du die Pedalstellung denn anzeigen? Mir ist als erstes der LM3914 in den Sinn gekommen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf. Der
anstatt der LEDs ein Relais einsetzen. Die Transistoren für 30mA oder 50mA Relais können dann einfache BC547 sein. Relais an Transistoren benötigen Freilaufdioden! Max R. schrieb im Beitrag #5598117: > Oder eher 12,3V/PullUpWert , weil 0,7V nochmals auf dem Weg nach GND > zwischen Basis und Emitter abfallen
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Biete Chimäre -- suche Mitstreiter
(--> 1. Normalform) werden durch Aliasnamne (Hardlinks) abgedeckt. Beispiel: Wenn BC547 bis BC550 von NXP im selben Datenblatt aus dem Jahre 2011 behandelt werden, dann existieren die Hardlinks BC546_#NXP-2011.pdf BC547_#NXP-2011.pdf BC548_#NXP-2011.pdf
Genau hierin steckt mein Gehirnschmalz. Beispiel: hardwarearchiv/pub/components/active/ic/analogue/opa/semi_opa_ti_tle206x.pdf Wie man sieht, kommen hier schnell tiefe Verzeichnisbäume zu Stande. Der Dateiname ist in einer bestimmten Weise aufgebaut um technische Merkmale auszufiltern. Und schließt
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Photoverstärker mit Gleichlichtunterdrückung (Verständnisfrage)
@ArnoR (Gast) >Na wie du meinst. Schau mal in AoE (III) Seite 547/548, Kap. 8.11.9. Nur >weil du es nicht hinkriegst oder nichts findest, muss es also Mist sein? Nö, von Mist habe ich nicht gesprochen. Ich gehe nur nach meinen Experimenten erstmal davon aus,
>Na wie du meinst. Schau mal in AoE (III) Seite 547/548, Kap. 8.11.9. Nur >weil du es nicht hinkriegst oder nichts findest, muss es also Mist sein? So, noch mal dazu. Habe mir jetzt mal diese Quelle angeschaut, und finde da wieder nur die altbekannten
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Was kennt ihr für Elektronikläden (aktuell oder Geschichte, egal)? Gesperrt
://www.segor.de/#Q=MF4k7-1%2525&M=1 10 Transistoren vom Tresen 50 Ct https://www.segor.de/#Q=BC547C&M=1 halte ich für fair
parallele Datenleitungen, die man nicht mehr so einfach mit ein paar Lüsterklemmen verbinden kann wie Opa.
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Simple Stromquelle - was haut da nicht hin?
Abgriff 1.65V liegen. Die müssen identisch auch am 30k zu finden sein. Wenn dem nicht so ist, so ist der OPA defekt oder etwas falsch angeschlossen. Der Ausgang des OPA wird auf etwa 1.65V-0.6V liegen, also für die ±3.3V Versorgung noch im grünen Bereich. Spezifiziert sind max. 2V Abstand zu den Rails. Den Strom 0A wirst du allerdings nicht erreichen, dazu muss der OPA bis fast an die obere Rail kommen können und für 300µA sollten dann 9V am 30k abfallen können - die positive Versorgung mit 3.3V reicht dann auch nicht. Sie müsste mindestens 10.5V sein. Wenn die
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
Kann ich den TL431 direkt mit den beiden Signalen beschalten? Warum funktioniert der OPA522 nicht als komparator, oder habe ich ihn falsch beschalten?
? Genau den habe ich aufgezeichnet. Achim S. schrieb im Beitrag #5214375: > Willst du mit dem OPA552 tatsächlich nur einen Transistor ansteuern? Ja nur 1 BC337 der dann ein Signal auf einen uC weitergibt. Den OPA552 verwende ich weil er zum einen 24V verträgt und zum anderen weil ich einfach noch
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Spannungsquelle negativ bis positiv einstellbar
OPA547 Nicht ganz billig, aber sollte die Anforderungen vollständig erfüllen. Im Datenblatt wird die Steuerung mit DAC gezeigt, allerdings nur für positive Ausgangsspannungen. Das sollte sich aber mit
Spannungen möglich sind, wie gefordert. Hilfreich könnte auch die einstellbare Strombegrenzung des OPA547 sein.
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Mal wieder Wanderkiste?
symlink/ucc28810.pdf - *OPAx835* Ultra-Low-Power, Rail-to-Rail Out, Negative Rail In, VFB Op Amp OPA835-SOT, OPA835-QFN10, OPA2835-MSOP, OPA2835-SOIC, OPA2835-QFN10 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa835.pdf * OPAx836* Very-Low-Power, Rail-to-Rail Out, Negative Rail In, Voltage-Feedback Operational Amplifiers) OPA836-SOT, OPA836-QFN10, OPA2836-MSOP, OPA2836-SOIC, OPA2836-QFN10 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa836.pdf sobald ich die naechste adresse weiss, gehts richtung post. gruss, -- randy
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Hardware-Designtipps des Monats: Datenblätter
Bauteil härter rannehmen. Ich rede hier von Serienplatinen. Wenn jemand auf dem Breadboard dem BC547 5V mehr gibt, ja gut, das habe ich auch schon getan. Aber die Empfehlung für Serienproduktion zu geben "Ach, da gehen wir 10% drüber" ist grob fahlässig. Das stört hier einige, mich auch.
steht, sollte konkret kontrolliert werden. Dies deutet oft auf Schwachpunkte hin. Beispiel: Ein OPA Datenblatt ohne Rauschinfo auf der ersten Seite. Konkret: - TL08xx JFET OP -> 18nV/rtHz (DS 2014 Januar) - MCP6291 -> slew rate, noise (DS 100507) Welche Info ist vom Entwickler zu beschaffen
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Konzept 16-Bit DAC -5V/+5V
Widerstände für bipolaren Betrieb. Für 100mA muß man aber noch nen Leistungs-OPV dahinter schalten (z.B. OPA547).
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
der Übersteuerung könnte man durch weniger Verstärkung vor dem Gleichrichter lösen. Andere OPs (z.B. OPA171) könnten das Problem auch reduzieren weil sie dichter an de Versorgung kommen. Der Offsetabgleich nach dem Gleichrichter wäre am einfachsten über einen extra Eingangspfad an OPV2.
sparsame fast Rail to Rail (mit kleinen Einschränkungen) OPs für auch etwas mehr Spannung wären etwa OPA170 / OPA171 je nachdem was man an Bandbreite braucht. Die OPAx170 wären ggf. auch ein Ersatz für den AD620 am Eingang. Bei der Gezeigten Schaltung kann man den Offset am Gleichrichter durch einen
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Pneumatikventil über Mikrocontroller steuern
Ansonsten für diese Anwendung nen bipolaren Kleinsignaltransistor npn (bis 100mA fällt mir da ein BC547 ein). Da brauchts nur einen Basisvorwiderstand, der weniger "philosophisch" berechenbar ist.
Kapiers doch mal. Früher hatte man bipolar und das soll man gefälligst heute auch noch haben. Der Opa versteht halt die Mosfets (und die Smartphone-Games seiner Enkel) nicht und findet die deshalb doof doof doof. Und die Jugend auch.
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Spannung ohne Spannungsteiler messen
im Beitrag #4672974: > Kennst du einen FET, der einen so niedrigen Leckstrom hat? Einfach ein BC547 reicht schon.
avr schrieb im Beitrag #4672983: > Einfach ein BC547 reicht schon. Der hat nach Datenblatt 100nA Leckstrom. Über UCE im durchgeschalteten Zustand wollen wir auch nicht nachdenken, da ist ein FET mit RDSON 50Ohm deutlich besser geeignet.
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Programmieren und Analogtechnik
das ginge aber fix...also wenns jetzt nicht grade so ne grundlegende Schaltung ist wie "nur" einen BC547 ansteuern...
testen will, habe ich das in LTspice in > 30s zusammengeklickt. Da hast du noch nicht einmal deinen BC547 > rausgekramt, Die Simulation habe ich für sowas im Kopf. Woher weißt du, das ein BC547 geeignet ist? Gerade fragte einer nach einer Transistor-Datenbank. Oder einer wollte unbedingt den L200
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Microcontroler Schaltet sich nicht selber ab
verträgt, und auch der NPN-Transistor muss nix > spezielles können. AFAIK ist der 847 auch nur ein 547 im SMD-Gehäuse. ahh okay ... die 547 habe ich nämlich da und sind auch überall günstig beschaffbar .. kannst du mir einen P-Channel FET empfehlen ... irgednwas was genauso typisch ist wie der 547
also habe hier im Forum nochmal geschaut und mir den Basiswiederstand für den 547 angesehen ... Auszug: Beispiel Transistor BC547B (von NXP) mit max. 40 mA Last[Bearbeiten] NXP Datenblatt: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/BC847_BC547_SER.pdf h_{FE} ist minimal
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BTL-Chipamp für +-250mA gesucht, kein Class D
Ich benutze dafür den OPA547. Stephan schrieb im Beitrag #4590120: > den ich mit 0...3,3V ansteuern kann? Das ist ein OPV, d.h. die Steuerspannung legst Du fest. Für bipolar mußt Du einen Offset addieren (1,65V = 0A).
hoch zu verstärken... geht, aber unelegant :( Die Idee, zwei High-Current-OPs zu nehmen (AD8532, OPA547) hatte ich auch schon, aber ich würde gerne den Aufwand der Schaltung so gering wie möglich halten. Ideal wäre nur ein IC mit Spannungseingang und ein oder zwei Widerstände, um die Verstärkung einzustellen
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
JFET besser als Tranisistor besser als Low Leakage Diode besser als normale Diode: J113: ~ 2 fA BC547C: ~ 30 fA BAS116: ~ 0,15 pA 1N4148: ~ 2,5 nA
als Tranisistor besser als Low Leakage Diode > besser als normale Diode: > > J113: ~ 2 fA > BC547C: ~ 30 fA > BAS116: ~ 0,15 pA > 1N4148: ~ 2,5 nA Diesmal ist wenigstens der FET richtig als Diode verschaltet (Source + Drain gebrückt). Den BC547C üben wir noch mal.... (hint: Basis + Kollektor
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LM317 als Leistungsregler parallel geschalten
Analog Opa schrieb im Beitrag #4217858: > Das wurde nie "umgestellt". Das ist schleichend nach oben gegangen Prima Gelegenheit den Umsatz zu erhöhen.
Analog Opa schrieb im Beitrag #4217858: >> Und seit der Umstellung auf 230V > > Das wurde nie "umgestellt". Das ist schleichend nach oben gegangen und > irgendwann hat man es nachdeklariert. ? also die
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3,3V LVTTL auf einstellbaren Pegel zwischen 5V-24V bringen
Eine vielleicht einfachere Alternative ist ein DAC mit OPA547 nachgeschaltet, hat jemand damit Erfahrung? Für die IO wird eine Flankensteilheit von 1µs (10-90%) benötigt, also 1/10 der der Pulsweite T=10µs. Kann da jemand einen Komperator empfehlen?
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Joule Thief funktioniert nicht
Ich würde mal mit dünnerem Kupferlackdraht (0,1 bis 0,2 mm) probieren. Gruß Opa Manfred
Dieter Frohnapfel! Aber trotzdem die Frage: Warum sind _Kollektor und Emitter bei 2N4401 und BC547B vertauscht? Ist das nicht genormt?
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Bauelemente Fund Transistoren Dioden veraltet?
Hallo, habe vor einiger Zeit bei meinem Opa auf dem Dachboden jede Menge dieser Transistoren und Dioden gefunden (Bild nur ein kleiner Auszug). Auf dem Bild sind folgende Teile abgebildet: GD180B 7NU74 KD516 GY110 SY204 GY124 GC116
für die eigenen Basteleien neue Transistoren und Dioden zu kaufen. Für 10,- EUR kannst Du Die mehr BC547, 557 und 1N4148 kaufen, als Du in einem Jahr verbauen wirst... Wenn Du vielleicht irgendwann ein altes Radio (Achtung: Mittelwellensender sind mittlerweile abgeschaltet) restaurieren willst, können
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Bauteile aus china
Transistoren her, wenn du also aus China einen bekommst war er gefälscht. Ein LTZ1000 wohl auch. Ein BC547 oder LM358 eher nicht. LEDs in der 1000er Tüte sind der Ausschuss eines LED-verarbeitenden Betriebs.
nach "opa2134 fake" fördert einige Treffer zutage. Das IC kostet 4€ bei Conrad, lohnt es sich da wirklich eine Fälschung, die man nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennen kann, in Kauf zu nehmen?
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Kopfhörerverstärer mit Opamp
würde dagegen sprechen? Ausgangssignal käme aus dem Line-out eines iPods. 2) Eignet sich der OPA2134 dafür oder muss der KH höhere Impedanz haben? Und wie siehts mit dem NE5532 aus?
Ich habe natürlich die Links vergessen: Den meine ich http://www.loetstelle.net/projekte/opa2134dil/opa2134dil.php Und hier wird er an 32ohm KH betrieben:https://botchjob.wordpress.com/2007/10/28/kopfhorerverstarker-mit-wumms/ Wieso geht das doch?
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Netzteil bauen
Leistungstransistoren. > Bei großer Leistung oft auch als Schaltnetzteil. Dann schau dir mal den OPA547 (3A, 5A Peak)/OPA549 (8A, 10A Peak) an ;)
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[S] Simples Netzteil gesucht!
Also ich wäre weiterhin für den OPA547. Es war ja keine Rede davon das er kein Geld ausgeben kann/möchte...
bzw. Spätaufsteher: ein paar Beiträge weiter oben waren wir schon beim OPA547 für € 10,60.