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Kleiner Stereo-Verstärker Eigenbau-/Kaufberatung
OPA549 OPA548 LM3886 LM3875 google"gainclone" http://anton.core.zp.ua/audio/pdf/sboa082.pdf http://myweb.tiscali.co.uk/nuukspot/decdun/ http://home.eunet.cz/rysanek/cheapamps_en.html oder doch
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Power-OPV, aber effizienter
DC-DC-Wandler machen keine +/- Spannungen. Das einzige, das gehen könnte, wäre einen Leistungs-OPA mit einer steuerbaren +/- Versorgung zu betreiben. Doch die Versorgungsspannung lässt sich nur langsam ändern... Wahrscheinlich (wie oft) gibt es eine vernünftige Lösung, wenn man das Problem nicht
batteriebetriebene, mobile aber doch leistungsstarke Signalquelle brauche. Momentan löse ich das Problem mit einem OPA549 samt Kühlkörper, aber *etwas* mehr Batterielebensdauer oder ein geringeres Gewicht wäre schon sehr praktisch.
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Probeschaltung mit Funktionsgenerator und (Labor)Netzteil testen Gesperrt
OPA549. Der kommt mit extrem wenig "drumherum" aus und kann 8A.
vertauscht! Die > Bodydiode würde sonst immer leiten! Christian M. schrieb im Beitrag #7942392: > OPA549. Der kommt mit extrem wenig "drumherum" aus und kann 8A. Danke für diese Hinweise! Cartman E. schrieb im Beitrag #7942395: > So ein Leistungs-OPV ist quasi ein Labornetzteil. > Statt eines
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Elektrometer - Rückkopplung dimensionieren?
AD549 mit max. 250 fA Biasstrom http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD549.pdf Gruss Helmi
Widerstandsnetzwerk (siehe Anhang, entnommen aus http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/opa2.htm) aufbauen. Die Widerstände der Abgleichschaltung sollten aber im Vergleich zu den Rückkopplungswiderständen niederohmig sein. Deshalb kam auch die Frage auf, wie hochohmig ich die Rückkopplung
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Simulation : Wieso hat V2 Kurzschluss ?
sehen mit welchen Bauteilen wir damals kleine Stroeme gemessen haben. Eingesetzt haben wir einen OPA120 und OP37. Die gesamte schaltung war fuer fA spezifiziert. Ich hatte in der ursprungssimulation deswegen einen 741 genommen weil der als einziger in der Simulation schnell verfuegbar war. Er wird
Lothar schrieb im Beitrag #7619253: > OPA 121 - 1 fA typischer Biasstrom - geht ja einigermaßen. Hmmm, im Datenblatt von TI steht 1pA typisch. Im fA Bereich kenne ich den AD549 und den uralten ICH8500A.
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Sensoren für PH-Messung: DFRobot Gravity Analog pH vs. EZO TM class embedded pH circuit
Strom und genaue Spannung) OPA111/128/129 (40fA typ 300fA max - 20pA max 0.5-2pA), LMP7701 (typ 200fA, max 50pA bias 40fA typ 37uV max 500uV) MCP6471 (1pA-350pA bei 125 GradC) ind Teflonkabel, Teflonstecker, fliegend bis zum OpAmp
max geringer Strom und > genaue Spannung) OPA111/128/129 (40fA typ 300fA max - 20pA max 0.5-2pA), > LMP7701 (typ 200fA, max 50pA bias 40fA typ 37uV max 500uV) MCP6471 > (1pA-350pA bei 125 GradC) ind Teflon kabel, Teflonstecker, fliegend bis
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
500kHz zu erzielen brauchst Du einen OP der > mindestens 10Mhz Bandbreite hat Die Slew Rate des OPA209 dürfte bei 1V Amplitude gerade noch reichen.
, weil die Uce des Ausgangstransistors sonst zu klein wird (ca. 1V bei BC549C)
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Vergleichstyp zu LMC6082IN OPV gesucht
Geld. Derselbe in ungenau wäre der LMC6482. Andere sind nicht kompatibel und auch teuer: AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV), OPA129 (30fA-20pA) LMC6482A (20fA-4pA 1.35mV), LPC660/LPC661/LMC6041 (2fA-100pA), MAX4239 (1pA typ/2.5uV) OPA111/128/129 (0.5-2pA), MCP6471
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Bauteilsuche - IC 1 Ohm NF Verstärker
Bei 100kHz und 1R brauchst du selbst für einen Meter Kabel schon eine Koax Lösung. Versuche mal den OPA549, gut gekühlt schafft der 150kHz mit reichlich Ampere und in Kaskade kannst du richtig energiereiche Endstufen bauen. PS: das IC ist nicht aus dem Audio Bereich und arbeitet gut "unsymmetrisch"
jemals nachgebaut > hat. > > ist das nur Neid? Ich habe selbst so ein Gerät entwickelt und 20 OPA in Kaskade betrieben. Grund dafür war einen Verstärker zu bauen welcher mit 10mR umgeben kann und bis 100kHz vollen Pegel liefert. Alles was dort irgendwie in irgendwelcher Art für "Windung" gesorgt
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D/A Wandler -------> Netzteil
schau dir mal auf der texas instruments seite das datasheet vom OPA549 an
Ich konnte als Vergleichstyp jetzt nur den OPA544 finden und der kostet bei Reichelt 14,90 das sprengt leider meinen finanziellen Rahmen als "bettelarmer Schüler". Ich werd mich auf jeden fall auf die suche nach einem anderen Power OPV machen.
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Vorverstärker für Elektretmikrofone mit SSM2019
immer > zufrieden. Wenn er verfügbar ist, nehme ich in so einer Schaltung aber dann doch den BC549 oder BC550. Für Anfänger könntest du mal die Polung der Elkos einzeichnen.
Schaltung immer > zufrieden. Auf deiner Seite schreibst du: "Jemand schrieb mir, daß auch der BC549C geeignet sei - habe ich allerdings nicht ausprobiert." Ich denke, der ist sogar die bessere Wahl, weil er rauschärmer ist. Grundsätzlich funktioniert die Schaltung mit vielen Kleinleistungstransistoren
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Wie Mikrofon anpassen?
www.audioscientific.com/Ultra%20Low%20Noise%20Links.htm Ich habe mir mal diese zugelegt LT1028, LME49720, OPA140, OPA340, NE5534 u.a.
groß genug ist und die NF-Amplitude nur 'n paar millivolt beträgt, kann man das durchaus mit einem BC549 machen. Der "klaut" dann, über einen Elko gelichspannungmässig entkoppelt, dem Elektret die NF. das geht schon recht gutmütig, ohne groß zu verzerren. Problematisch könnte sein, die a) relativ hohe
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Analogwert festnageln
Stichwort "Folien-C" ist sicher schon gefallen, FET OPV mit kleinem Offset und kleinem I_BIAS (z.B. OPA336). Ist letztendlich nur ein Schätzwert, die Diodenspannung bekommst du mit dieser Schaltung immer mit rein (ich glaube yalu schrieb es schon).
> BC546C BC 0,0 0,1 0,3 0,6 ?? > BC547C BC 0,0 0,0 0,0 0,1 ?? > BC549C BC 0,0 0,0 0,0 0,0 ?? > ------------------------------------------ So arg weit auseinander liegen unsere Messungen ja gar nicht, vor allem vor der Tatsache, dass die Sperrströme
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Transistoren: Unterschiede in Datenblättern
man im Netz so findet" reichte es bislang aber noch. Ich habe einiges an Elektronik-Material vom Opa geerbt und habe mir nun auch mal ein Transistor-Set zugelegt um etwas mehr in petto zu haben, wenn mal was anliegt. (https://www.amazon.de/gp/product/B0774QZKLG/). Nun sitze ich gerade dran und wollte
Markus schrieb im Beitrag #6639187: > Demnach wären aber z.B. BC548 und BC549 auch ziemlich identisch..sind > sie auch größtenteils nach sämtlichen Datenblättern...wozu dann ein > weiteres Transistor-Modell? Haben ja auch den gleichen Kristall, sind aber nach gemessener
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Leistungs opamp gesucht
Hi, OPA 549 von Ti Gruß Simon
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
da noch eine Idee zu geeigneten Transistoren, aber meinen bisherigen Recherchen nach scheinen die BC549/BC559 bzw. in SMD die BC849/BC859 schon eine ganz gute Wahl zu sein.
im Beitrag #6031438: > Ein paar TL81 hätte ich noch... ;-) Hehehe. Besser einem 4560/4562 oder OPA134/234.
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OPV- EIne halbwelle schneller in die Sättigung als die andere
Hallo, anbei noch der verwendete OPV: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa549.pdf Es handelt sich um einen LeistungsOPV, beschaltet ist der mit sämtlichen Kondensatoren, Dioden und ein Filter, wie im Datenblatt alles empfohlen. Warum es aber zu einer frühzeitigen Sättigung
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Biete Chimäre -- suche Mitstreiter
Genau hierin steckt mein Gehirnschmalz. Beispiel: hardwarearchiv/pub/components/active/ic/analogue/opa/semi_opa_ti_tle206x.pdf Wie man sieht, kommen hier schnell tiefe Verzeichnisbäume zu Stande. Der Dateiname ist in einer bestimmten Weise aufgebaut um technische Merkmale auszufiltern. Und schließt
der ich auswählen kann. [...] > Beispiel: > hardwarearchiv/pub/components/active/ic/analogue/opa/ > semi_opa_ti_tle206x.pdf > Wie man sieht, kommen hier schnell tiefe Verzeichnisbäume > zu Stande. Ja, das kenne ich :) > Der Dateiname ist in einer bestimmten Weise aufgebaut um >
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Unterschiedliche Rastermaße Eagleboard
Hi, ich habe einen OpAmp (OPA549) mit Rastermaß 0.067 inch, da die Pins einen Abstand von 0.067 inch oder 1,70 mm haben. Ich würde gerne wissen, wie das mit den Leiterbahnenraster in eagle funktioniert, da doch fast alle anderen
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Schalplan für Labornetzteil
http://www.ti.com/lit/gpn/opa549 figure 10 sowie irgendwelche 7805 / 7812 etc. für die festspannungen
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Verstärker mit extrem hohem Eingangswiderstand
LMC6041 (2fA typ, also vergleichbar mit dem Dataq, aber bei höheren Temperatiren stark steigend) AD549, OPA129 (10 mal schlechter, aber besser bei höheren Temperaturen)
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Netzteil mit Audioverstärker?
Ausgang und schaltet diesen ab ( damit der Lautsprecher nicht gegrillt wird ). Eine Ausnahme ist der OPA549 vom Ti, bei dem auch im Datenblatt Beispiele für ein Netzteil angegeben sind ( inkl. Stromeinstellung ). Funktioniert bei mir sehr gut. Allerdings ist das Ding nicht wirklich günstig. MfG
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OpAmp Kurzschlussicher machen
und bei dem das bei 25mA statt 50mA passiert) und dessen sostige Daten passen. Dann muß es kein OPA549 o.ä. mit einstellbarem Ausgangsstromlimit sein.
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Minilautsprecher und Verstärker
hängt von der angestrebeten klangqualität und lautstärke ab. in kleine z.B. LM386 in groß z.B. OPA549 oder LM3875
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4 Quadrantennetzteil = Linearregler?
als Linearregler anzusehen? Im Prinzip: ja. Schau Dir bitte mal http://www.ti.com/product/OPA549-HIREL an, die nicht-HIREL Version reicht aus. In den Applikationen von TI ist damit ein 4 Q Netzteil beschreiben, das hilft Dir vielleicht beim Einstieg. Da TI die Musterbausteine kostenlos
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Stromwandler für niedrige Frequenzen
solchen 4-20mA auf 0-5A Verstärkern > aus? Das kommt darauf an, wie gut du diesen entwirfst ;-) OPA549 z.B?
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multikanal PT100 Thermometer
Da habe ich schon etwas gelesen. Wie ich sehen konnte bevorzugen tust du den OPA2340 .... Kostet aber fasst das doppelte wie ein IC LMC6484AIN
So, hab nun nach Helmis Vorschlag eine Schaltung mit einem OPA4340 aufgebaut. Kontsantstromquelle über den ersten OP und dann einen Differenzverstärker dahinter. Als Spannungs-Referenz füt die Konstantstromquelle habe ich einen REF5050 von TI eingesetzt. Liefert
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Schaltung für die Messung Wechselstrom mit Begrenzung
im Rahmen auch bei 10A. Besorge die eine Stromversorgung die +/-2.5 V liefert und nutzen einen OPA549 als spannungsgesteuerte Stromquelle, gesteuert von der 50Hz Wechselspannung deines Netzgeräts, weit genug heruntergeteilt durch Poti oder Spannungsteiler, fertig ist die definierte Stromquelle, nicht
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OPV-Unterschied peak und continuous
Hallo, beim OPA549 von TI steht bei den Features ganz oben: *High Output Current: 8A continuous 10A peak Verstehe ich es richtig, dass damit gemeint ist dass der OPV für seine vorhergesehene Lebensdauer
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Zur Konstantstromquelle umformen
oberen OPV ohne Rückkopplung betreibst. Wahrscheinlich meinst du etwas anderes. Im Datenblatt des OPA549 sind mehrere Wege beschrieben, wie du den "LIM" Pin nutzen kannst, um eine Strombegrenzung zu realisieren. Wenn dir das genau genug ist, kannst du über diese Strombegrenzung einen Konstantstrom einstellen
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Ph Sonde und OPV
Operationsverstärker mit quasi isolieretem Eingang, mit einem MOSFET-Eingang im Teraohmbereich. z.B. CA3130, AD549L AD515, OPA111/128/129, LMC6041 Dann stellt sich die Frage, wie man Störungen ausblendet: Abgeschirmte Kabel sind Pflicht, aber die Isolation muss aus Teflon sein, die Steckerisolierung ebenfalls,
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Problem: Verstärker gibt unschönes Signal aus.
habe ich leider nicht, nur eben den schwachen XR2206. Hätte noch einen Leistungsoperationsverstärker OPA549 der rund 6A am Ausgang liefern kann. Das wäre aber der komplette overkill für diese Anwendung. Ich habe mir jetzt einmal 2 Stück dieser Verstärker bestellt: https://www.ebay.com/itm/334974379673
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM709, LM725, LM741 sind wirklich nur Sammlerstücke. In diesen Blechdosen gibt es aber auch OPA627BM oder AD549KH. Das sind Elektrometer-OpAmps vom Feinsten, die auch heute noch ihre $60 pro Stück kosten. D.h. Typenbezeichnung lesen sollte man schon. SMD ist nicht immer das beste wenn es um
soul e. schrieb im Beitrag #5501321: > In diesen Blechdosen gibt es aber auch ... AD549KH. Geht auch AD549LH? ;-)) Ist aber noch ein Youngster.
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pH Meter Schaltung aus kommerziellem Gerät
Davor nahm man gerne den CA3140 (Greisinger) der mit 10pA typ schon deutlich schlechter ist. Einen AD549 will kein Hersteller bezahlen, ein AD8634 gabs noch nicht. Der Platinenaufbau mit Ferritperlen und fliegender Verdrahtung ist handelsüblich gut, der Kondensator ist eventuell besonders, hanna kennt
was hat denn die Geschwindigkeit mit dem Opa zu tun? Dass hängt an der Elektrode und der Leitfähigkeit der Lösung. Jeder der dieses Hanna benutzt, hat es dauerhaft in KCl. Niemand nutzt das nur sporadisch. Die Elektroden halten locker 2 Jahre.
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Analoge Treiberschaltung
) des Modulators. Bei 3 V fließt also ein Strom von 60mA. Meine Überlegungen gehen dahin einen OPA842 zu verwenden, der Ausgangsströme bis 100mA schafft. Allerdings beträgt die maximale Versorgungsspannung +/-6.5 V. Bei +/-5V ist die maximale Ausgangsspannung mit ca. +/- 3V angegeben. Für meine Anwendung
Transistor (NPN, highside) als Stromtreiber dahinterzuhängen. Als Transistor käme dann eventuell der BC549/BC550 in Frage. Würde eine dieser Ideen überhaupt funktionieren, oder bin ich auf dem Holzweg? Möglicherweise wäre es besser eine ganz andere Schaltungsvariante vorzuziehen?! Für Eure Hilfe wäre
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Selbstbau Picoamperemeter.
JFET-Eingangsschaltung ersparen. Der von Dir gewählte passt da gut. Als Alternative will ich aber noch den OPA376 in den Raum schmeißen. Sehr niedriges Stromrauschen von 2 fA/SQR(Hz) und 200 fA typischen BIAS und Offsetstrom. Das ist zwar mehr als der LMP7721, aber ausreichend gering. Dafür aber sehr präzise
beim OPA128 und OPA129. Hier kann man mit kühlen noch bis etwa -20°C einiges heraus holen. Der LMP7721, den der TO benutzen will, ist diesbezüglich überhaupt nicht weiter spezifiziert. Mal ganz abgesehen
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Mikrofon am ADC zur SoftPWM Steuerung
BILD3 Hab leider auch kein Oszi zum Messen zur Hand. Könnte ich in dieser Schaltung einfach die BC549C und BC559C gegen meine BC547B tauschen und als R1 für 12V/1mA ein 12k Widerstand nehmen und gut ist? Wo bekomme ich dann die Referenzspannung für den ADC her?
muß etwa 500-fach sein, das macht man am günstigsten mit einem "Single Supply Rail To Rail OpAmp" (OPA340), der mit an 5V angeschlossen ist. Damit kann man den ADC dann nicht gefährden.
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Datenblatt OPV
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/00000-24999/001011326-da-01-en-IC_OPAMP_PWR_900KH_OPA549T_TO_220_11_TID.pdf Dieser kann 8 Ampere kontinuierlich (recht hoher Strom). Meine Frage lautet nun: Was zeigt mir der Bode-Plott OPEN-LOOP GAIN AND PHASE vs FREQUENCY anschaue, wie kann
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AC Spannungsquelle, stabilisiert
genau einstellbaren, dabei ist ihm die Spannung egal. Also nimmt man einen Leistungs-OpAmp wie OPA549 versorgt ihn mit einer eher niedrigen Spannung um die Verlustleistung im Rahmen zu halten, sagen wir 12V (+/-6V) und legt an den Eingang die 50Hz Netzfrequenz reduziert an. Am Ausgang bekommt
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Ist mein Vorhaben mit einem Transistor (mosfet) realisierbar?
Analog (linear) nach dem low pass wird es schwer. Man könnte es mit einem OpAmp machen wie dem OPA549, aber der bringt nur 8A, und wenn er 12V bekommt, geht der Ausgang nur von 4V bis 8V, er müsste also mit -5V und +17V versorgt werden. Wenn du deinen low pass filter weglässt, könntest du mit
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
besser ist natürlich ein schmalbandiger Bandpass bei 625Hz. Das geht mit praktische jedem Standard-OPA. Zum Mischen kann man z.B. einen CD4066 nehmen. Meine Lösung vor Jahrzehnten war allerdings auch ein Geradeausempfänger unter Verwendung eines 77,5KHz-Filterquarzes mit einer Bandbreite von einigen
, Deutschlandfunk etc. Könnte dadurch die Schaltung auch beeinflusst werden? Und der DLF auf 549 kHz ist ja von Münster auch nicht sooo weit weg, der kommt auch ganz gut rein.... Ich kanns noch nicht einschätzen, wie selektiv die Schaltung wirklich ist... Antenne hin oder her... wenn er trotzdem
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Operationsverstärker 60W output gibt es sowas?
Also, ich denke der OPA549, der eine Art besserer LM3886 ist, erfüllt Deine Bedingungen.
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Wieviel Leistung braucht ein KH-Verstärker für hochohmige Kopfhörer?
versorgt mit hoher Spannung, der 600 Ohm treiben kann. Ein NE5532 reicht bis +/-15V, lauter wäre ein OPA549 bis +/-30V.
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Welcher Transistor beim Pic16F84?
Hallo! Erstmal danke für die Antwort, leider gibts bei pollin kein BC548 aber einen BC557 oder BC549B gäb es relativ billig, naja aber nach der Tabelle : http://computer.freepage.de/cgi-bin/feets/freepage_ext/41030x030A/rewrite/peterstrohmeyer/transi.htm verkraften die nur 100mA kann das sein?
am Markt genug. Für Leistungsverstärker im Eigenbau sehe ich keine Anwendung, denn die Daten eines OPA548 zu erreichen (+/- 30V, +/- 5A, 10V/µS und sehr temperaturstabil) ist fast ausgeschlossen (jedenfalls nicht mit vertretbarem finanziellen Aufwand). Nochmal die Frage: Wo setzt Du einen Darligton
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
rotary encoder LM3886 OPA549 AD1865N-K solche Steckverbinder : http://www.daisy-laser.nl/homeoptics/img191.gif ZVP3310
TDA1541A aus dem programm geworfen hat. bei leistungsOPV verstehe ich nicht wieso sie sowas wie OPA549, LM3886, LM 3875 nicht führen. und ich finde es übel das sie bei bauteilen die in selektionsstufen kommen nicht differenzieren: bestelle ich 2SJ109, so bekomme ich dem zufall überlassem G, BL,
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
ansehen. Die Nummer mit der Keksdose ist überlegenswert. Der AD797 kostet bei Reichelt 6,95 €. 4*OPA228P kosten in USA 12.42 € incl.Porto. Bei 3 Stufen *10 = 1000 hätte ich noch 1*OPA228P in Reserve. Um Streifenlochraster komme ich nicht drum rum. Vielleicht zusammen mit einer Keksdose. +/- Spannungsversorgung
Christian, ich habe mal dein Filter in TINA laufen lassen.Aus interesse und zum üben. Ist zwar nur OPA227 und nicht OPA227P.Die Filterkurve ist fast wie in der AN83 Seite 5.Bei 10Hz ist deins noch etwas eckiger. Siehst du das auch so?Ich habe mal zur Kontrolle meine/deine Schaltung mit angehangen.