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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
Absorbtion rund 10 mal größer und entsprechend wäre ein etwa 10 mal größerer Fehler zu erwarten - also eher 200 ppm oder rund 5 Schritte. Für den Ref. Kondensator ist dagegen eine kleine Streukapazität wichtig - da ist dann MKP wegen der Größe schon eine schlechte Wahl - da wäre MKS oder ggf. sogar ein Tantal
Ulrich schrieb im Beitrag #3303893: > Für den Ref. Kondensator welchen meist Du genau in der Schaltung ?
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
destination 200 system-full-reset destination 200 get-version destination 200 get-compiler-option 0 destination 200 get-compiler-option 1 destination 200 get-compiler-option 2 destination 200 get-compiler-option
destination 200 system-full-reset destination 200 get-version destination 200 get-compiler-option 0 destination 200 get-compiler-option 1 destination 200 get-compiler-option 2 destination 200 get-compiler-option
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INA138 und 50A Shunt Problem
Nabend, Andreas Herrmann schrieb im Beitrag #2015370: > ADMUX |= (0<<REFS1)|(1<<REFS0); also AVCC with external capacitor at AREF pin irgendwie steige ich nicht durch deine Messwerte durch :-) aber, so als Denkanstoß: du fährst mit 5V macht AVCC/1024 = 5/1024 oder
Hallo Ja richtig Ref0=1 und Ref1=0 ist VCC and VREF Ich benutze nur die Spannung VCC=5,05V. Danke
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ADC funktioniert nicht
<<DDB3); DDRB &= ~(1<<DDB4); ADMUX = (1 << ADLAR) | // left shift result (0 << REFS1) | // Sets ref. voltage to VCC, bit 1 (0 << REFS0) | // Sets ref. voltage to VCC, bit 0 (0 << MUX3) | // use ADC2 for input (PB4), MUX bit 3 (0 << MUX2) | // use ADC2
gut zu wissen. Denn der hat 3 Bits für die Referenzspannung. Und die Kombination [code] REFS2 REFS1 REFS0 0 1 1 [/code] ist ungültig. Womit hier [c] ADMUX = (1 << ADLAR) | // left shift result (1 << REFS1) | // Sets ref. voltage to VCC, bit 1
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Rasenmäher bauen
Rasenmäher, diesem Motor: https://www.amazon.de/HMParts-Elektro-Motor-500W-Scooter/dp/B00U2FZWVU/ref=pd_aw_sbs_200_1/277-7649496-2298234?_encoding=UTF8&pd_rd_i=B00U2FZWVU&pd_rd_r=15faeea8-7b4f-11e9-befd-7173e4d2ac77&pd_rd_w=how1s&pd_rd_wg=q2Uqn&pf_rd_p=dba3ea6d-435d-4a26-bd72-5c2e175e606c&pf_rd_r=ZFVVWTP4VJY8FKB1D695&
Rasenmäher, > diesem Motor: > https://www.amazon.de/HMParts-Elektro-Motor-500W-Scooter/dp/B00U2FZWVU/ref=pd_aw_sbs_200_1/277-7649496-2298234?_encoding=UTF8&pd_rd_i=B00U2FZWVU&pd_rd_r=15faeea8-7b4f-11e9-befd-7173e4d2ac77&pd_rd_w=how1s&pd_rd_wg=q2Uqn&pf_rd_p=dba3ea6d-435d-4a26-bd72-5c2e175e606c&pf_rd_r=ZFVVWTP4VJY8FKB1D695&
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Wie oft kann ein Transistor schalten?
Schalthäufigkeit θ_amb Umgebungstemperatur in Grad Celsius T_amb Umgebungstemperatur in Kelvin θ_amb_ref Referenz-Umgebungstemperatur in Grad Celsius T_amb_ref Referenz-Umgebungstemperatur in Kelvin θ_ref Referenztemperatur in Grad Celsius T_ref Referenztemperatur in Kelvin ΔT_ref Referenzeigenerwärmung
EN 61709 θ_2 Bauteile-tatsächliche-Temperatur, siehe EN 61709 U Bauteil Betriebsspannung U_ref Bauteil Referenzspannung U_rat Bauteil Bemessungsspannung I Bauteil Betriebsstrom I_ref Bauteil Referenzstrom P Bauteil Betriebsverlustleistung P_ref Bauteil Referenzverlustleistung P_rat
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3,3V messen sehr genau messen
Neben der Ref. Spannung geht auch noch der ADC selber ein. Daher macht man oft die Kalibrierung nicht am der ADC Ref. Spannung, sondern mit Hilfe des ADCs in der Schaltung. Man legt also eine definierte Spannung
füttern. Nichts also, bei dem es tatsächlich auf diese enorme Präzision ankommt. Nur weil ein Auto mit 200 PS über 200 km/h fahren kann, macht es deshalb nicht sinn, immer über 200 zu fahren.
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PT1000 an Arduino mal etwas anders
dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32 das spart viel Mühe. DS18B20 geht nicht bis 200 GradC, aber wer braucht schon 200 GradC.
quick'n'dirty gestestet. Einfach nur der 5k6 (5%) und der PT wie oben an den Arduino gehängt. Bei A_REF von 3,3V ergibt sich der gezeigte Verlauf (Rohdaten), Temperatur ca. 15°C (brrr!). Das entspräche einer Eigenerwärmung von knapp 2K, die Verlustleistung liegt da bei etwa 3mW. Bei 200°C wäre die Verlustleistung
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Platinenherstellung Einkaufsliste
jetzt folgendes bestellt: Amazon: Faltflasche: https://www.amazon.de/gp/product/B000L9MWDS/ref=oh_aui_detailpage_o01_s00?ie=UTF8&psc=1 Warmhalteplatte: https://www.amazon.de/gp/product/B0012XP1OY/ref=oh_aui_detailpage_o02_s00?ie=UTF8&psc=1 Thermometer: https://www.amazon.de/gp/product/B00BMHBMC0/ref=oh_aui_detailpage_o03_s00?ie=UTF8&psc=1 Waage: https://www.amazon.de/gp/product/B004UQFJJC/ref=oh_aui_detailpage_o03_s01?ie=UTF8&psc=1 Reichelt: Platine: Fotoplatine, einseitig, 160x100mm,
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Atmel ATtiny 45 Spannung von externer Quelle messen
8MHz */ ADMUX = (1 << ADLAR) | // left shift result (0 << REFS1) | // Sets ref. voltage to VCC, bit 1 (0 << REFS0) | // Sets ref. voltage to VCC, bit 0 (0 << MUX3) | // use ADC2 for input (PB4), MUX bit 3 (0 <
Init geht nicht... ADMUX = (1 << ADLAR) | // left shift result (0 << REFS1) | // Sets ref. voltage to VCC, bit 1 (0 << REFS0) | // Sets ref. voltage to VCC, bit 0 (0 << MUX3) | // use ADC2 for input (PB4), MUX bit 3 (0 <
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DDS hat übles Spektrum
Set_DDS_Reg(0x1D,0x10); // Control Register <31:24> Set_DDS_Reg(0x1E,0x54); // Control Register <23:16> Ref Mult = 20 PLL Range Bit gesetzt (200-300MHz) Set_DDS_Reg(0x1F,0x00); // Control Register <15: 8> Set_DDS_Reg(0x20,0x40); // Control Register < 7: 0> Set_DDS_Reg(0x21,0x0F); // Output shaped keying
geclockt ? Was fuer eine Quelle und mit > welcher Frequenz ? Mit 10MHz aus einem Signal Generator. Ref Mult = 20 Damit ist die interne Frequenz dann 200MHz
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Quadratursignal erzeugen aus zwei Rampensignalen
von Ref und Sig1 "0", bei Position 50 ist die Phasenverschiebung von Reg und Sig1 180°, bei Position 100 ist die Phasenverschiebung von Ref und Sig1 360°/0° und bei Position 150 ist die Phasenverschiebung wieder
und Sig4 = Ref XOR Sig2. Durch die Abtastung mit 200MHz ergeben sich pro Phase maximal 50 Zählwerte, wenn man nicht über mehrere Phasen aufsummiert. Sig3 und Sig4 entsprechen dem blauen und orangenen Signal aus
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Wirkleistungsmessgerät
muss! Codeänderungen: globale Variable unsigned int offset = 0; Anfang main ändern in: ADMUX=(1<<REFS0)|(1<<REFS1)|2; //interne 1,2V Referenz, v_gnd mux (virtuelle Masse an ADC2) quick & dirty vor dem sei(); einfügen: int temp = 0; int temp2; for(;temp < 30000;temp++) for(temp2 = 0; temp2 < 200; temp2++) asm("nop"); ADCSRA=128+64+16+8+6; while(ADCSRA & (1 << ADSC)); offset = ADC; ADMUX=(1 << REFS0) | (1 << REFS1); ADCSRA=128+64+16+8+6; in der ADC Isr: iq=ADC-offset
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Hochgenaue (DC-)Stromquelle
Ja, damit bin ich um 1/10 besser wie der Ref200 und hab nicht allzuviel Aufwand. Mehr Referenzwiderstände treiben ja dann die Kosten schnell hoch... Bleibt "nur" noch die Frage, welchen OPV ich nehmen soll... hat da auch jemand Tipps?
dann dachte ich bei einem OPV-Fehler von 0,02% bin ich immernoch bei der 10-fachen Genauigkeit des Ref200. Oder hat der OPV gar keinen Fehler wie die anderen Bauelemente? Worauf muss ich dabei für meinen Anwendungszweck achten?
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Type J - Temperatursensor auswerten
etas am ende wird, wo kann ich dabei grosse Fehler machen - eigentlich bräuchte ich ja nur noch eine Ref-Spannung von etwas 3V. Damit könnte dann auch der OPV wegfallen oder ist damit ein bessere ergbniss erziehlbar? Was haltet ihr von Atmel mit DIF-ADC und 3V Ref.?
Ich habe auch gerade im Datenblatt von Atmege16 gelesen das er bei einer Verstärkung von 200 nur noch 7bit verwendbar sind. Ich werde mich mal an ein Schaltplan mit dem LMV2011*, einer Ref-Spannungsquelle LT 1021-5 und einem Atmel machen. *Vorschläge zu einem anderen OPV der bei Reichelt
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AD Converter Timing Problems
benötigst. Das hab ich global, deswegen im Modul nicht drin. Als Eingangstakt braucht das aber noch 200MHz im Normalfall.
_1_P; TIMESPEC TS_DCO_1_P = PERIOD "DCO_1_P" 390 MHz HIGH 50%; # 65 MSps, 12 Bit, DDR NET "EVB_REF_CLK_N" TNM_NET = EVB_REF_CLK_N; TIMESPEC TS_EVB_REF_CLK_N = PERIOD "EVB_REF_CLK_N" 100 MHz LOW 50%; NET "EVB_REF_CLK_P" TNM_NET = EVB_REF_CLK_P; TIMESPEC TS_EVB_REF_CLK_P = PERIOD "EVB_REF_CLK_P
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Sehr genaue und stabile Referenzspannung
AD5791 (20Bit 1ppm DAC). Wie generiert man eine solche Spannung? Der Preisramen sollte bei unter 200€ liegen und für ein Handgerät tauglich sein.
Vom Verhalten her und das was man an den Pins so messen kann deutet alles auf eine REF02 hin, will sagen, es kommen 5V aus dem Teil heraus, das Rauschen in Vpp passt zur Ref02, der Temp-Ausgang passt auch zur Ref02. Das Marking auf der Unterseite deutet auf Bauteile von Linear Technology
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Batterieüberwachung Bandgap vs. AVCC?
ersterWert=Getadc(&B1100001) ZweiterWert=Getadc(&B11000010) BandGapWert=Getadc(&B00011110)' Achtung REFS1&REFS0 für AVCC [/pre] Gruss Luki
(&B11000010) STOP ADC Config ADC =Single , Prescaler =Auto , Reference=AVCC Start ADC waitus 200 BandGapWert=Getadc(&B00011110)' Achtung REFS1&REFS0 für AVCC Stop ADC Config ADC =Single , Prescaler =Auto '(keine Reference = Internal) Start ADC waitus 200 [/pre] nur schwingen nun
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Kaffeevollautomat fürs Büro
http://www.dallmayr.de/vending-office/kaffeemaschinen-automaten/dallmayr-x200/
und Geld sparen: http://www.amazon.de/Tristar-KZ-1216-Kaffeemaschine-Tassen-schwarz/dp/B001JDCYE2/ref=pd_sim_k_4/277-4174672-9378965
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
Doch doch, "@ 200 MHz" :-)
CSV-Ausschnitt: #timebase=200000000(ps) ,#voltbase=5000000(mv/100) #size=4000 ... ... 9.90E-04,-0.200 9.91E-04,-0.200 9.92E-04,0.000 9.93E-04,-0.200 9.94E-04,-0.200 9.95E-04,0.000 9.96E-04,0.000 9.97E-04,-0.200 9.98E-04,0.000 9.99E-04,-0.400 1.00E-03,1.200 1.00E-03,3.200 1.00E-03,4.200
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Zabex Ohmmeter mit Atmega 88 Funktion ?
[pre] .-------- U_ref ------->| | | .--- U_x -->| v v o--[R_ref]--*--[ R_x ]--| | Vcc ADC GND [/pre] Und weil beim Zabex-Ohmmeter R_ref umgeschaltet werden
| Vcc ADC GND [/pre] U_ref verhält sich zu (R_ref + R_x) wie U_x zu R_x, oder der Kehrwert [pre] R_ref + R_x R_x ----------- = --- U_ref U_x [/pre] U_ref entspricht immer 1024 counts, U_x entspricht dem Wert
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
Werten. Raumtemp habe ich über Telnet auch nicht gefunden. Zu meiner Konfiguration: GW172 + RC200 (kein RC35). Dementsprechend sehe ich auch keine Telegramme von 0x10. Nur von 0x8 und 0x18. Ich glaube letzteres müsste RC200 sein?
RC200 sein? Davon gehe ich mal aus, zumindest ist mir die Adresse bislang nicht anderweitig bekannt.
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TRIAC ersetzen und Spule identifizieren
Kiwi-Instruments-KP3114SGA_C554028.pdf Klasse. Chinesischer IC mit "ausführlichem Datenblatt". V_FB_REF ist scheinbar 1,78V. Dann wäre V_Out wohl: V_out = V_FB_REF * (R_FB1 + R_FB2) / R_FB2 R_FB1 und R_FB2 musst halt auf deiner Platine messen.
mir irgendwie nicht vorstellen. Dann käme mit > > Timo N. schrieb im Beitrag #7898399: >> V_FB_REF ist scheinbar 1,78V. >> >> Dann wäre V_Out wohl: >> >> V_out = V_FB_REF * (R_FB1 + R_FB2) / R_FB2 > > > für V_Out = 8,2V raus. Wäre zu hoch für den µC auf der anderen Seite. > Es sei denn
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Batterieladegerät mit LM317
gepostet hast mit ref 5V oder die 2te mit ref 2,5V? was machen die beiden 1n4148 am Q3 auf Basis? (limiter) Deine guten NSCW100 Nichia hab ich leider auch nicht zur Verfügung. Was wird am Poti eingestellt ? Ladeschlussspannung
schrieb im Beitrag #6609162: > Welche Schaltung nehme ich jetzt, die erste die du gepostet hast mit ref > 5V > oder die 2te mit ref 2,5V? Du kannst beides nutzen, oder hier mal was ganz anderes: https://www.mikrocontroller.net/topic/423319#4947531 ...oder doch lieber den LM317 für die Ladeendspannung
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Übersetzung für einen Bollerwagen
x maximale Steigung x maximale Geschwindigkeit. P=mgsv. Beispiel v=2m/s=7.2km/h s=0,3, m=200kg, g=10m/s² P=200kg x 10m/s² x 0,3 x 2=1200W. s ist die Steigung an einer Böschung, Auffahrt, Rampe, Brücke etc. Für den normalen Weg reichen 10%. m ist vollbeladen, - dem, was Körperkraft
Oder mit 200W fahren 100kg 25km/h, aber 500kg nur noch 5km/h plus zusaetzliche Untersetzung 5:1 zum Antrieb.
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mV gut aufgelöst messen nahe mit einem µC
BirgerT schrieb im Beitrag #4226022: > Doch ginge auch direkt, wenn die REF-Spannung entsprechend klein > geschaltet wird.. Die hat ja nicht ohne Grund eine untere Grenze, die deutlich über dem Millivolt liegt.
Ham die neuen Tinys (85 und so) nicht nen 200x Gain im differential modus? Der ist ja gerade da um z.B. Brückenspannungen oder Spannungsabfälle über nem Shunt auszuwerten. Bei Vref=1V ( die interne hat ja ~1.1V) wären das 50mV bzw. ±25mV Messbereich
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ph-Sonde: Strom und Spannung
R11 sollten gleich (wenn möglich auch gleiche Charge für einen ähnlichen TK) sein, und R10 dann zur Ref. Spannung (wohl 3,3 V) für den ADC. Damit hat man bei 0 V von der Sonde die Mitte des Wertebereichs, unabhängig vom Wert der Ref. Spannung.
sollten gleich (wenn möglich auch gleiche > Charge für einen ähnlichen TK) sein, und R10 dann zur Ref. Spannung > (wohl 3,3 V) für den ADC. Wieso gleich? Ja, der ADC hat eine Referenz von 3,3V (damit wird er auch betrieben). Die Sonde liefert +-200mV. Das wird 5-fach verstärkt. Der Spannungsteiler
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AVR ADC: abwechselnd 2.56V und VCC als Referenz?
Wird die internal Ref womöglich abgeschalten während REFS=01, und muß dann wird langsam abgewartet werden? ...? bisher einfach: uint8/16 ADC_read8/10(uint8_t channel) { ADMUX = channel | (1<<REFS1)|(1<<REFS0)|(1
. Ref auf VCC als Ref. geht angeblich reltiv schnell. Die Umschaltung von VCC auf die interne Ref. kann aber deutlich länger dauern, weil sich der Kondensator an Vref. nur langsam entlädt. Da also eher einen
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Drucker der Zukunft sw günstig langlebig
der hier: https://www.amazon.de/HP-Officejet-eTintenstrahldrucker-Drucker-Ethernet/dp/B00NYQPB6U/ref=sr_1_14?fst=as%3Aoff&qid=1569452078&refinements=p_76%3A419123031&rnid=419121031&rps=1&s=computers&sr=1-14 https://www.amazon.de/HP-Multipack-Druckerpatronen-Reichweite-OfficeJet/dp/B07254MRYW/ref
Zwei davon kaufen, einer kommt in den Keller 2. Nach zwei Jahren bekommt der erste den Fehlercode b200 3. Den Drucker nicht wegschmeissen sondern lagern und den anderen weiter benutzen 4. Nach 4 Jahren bekommt der zweite auch b200 5. Jetzt die Druckköpfe beider Drucker tauschen. Der Counter
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Dampfphasenlöten im Spargeltopf
Hi, ich hab https://www.amazon.de/gp/product/B01KOXIW20/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o06_s00?ie=UTF8&psc=1 die Platte. Die kann man von 200 bis 1600 einstellen. Ich hab den Deckel vom Topf drauf und messe mit zwei Thermoelementen die Temperatur der Flüssigkeit
Bastian W. schrieb im Beitrag #6352496: > ich hab > https://www.amazon.de/gp/product/B01KOXIW20/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o06_s00?ie=UTF8&psc=1 > die Platte. Die kann man von 200 bis 1600 einstellen. > Ich hab den Deckel vom Topf drauf und messe mit zwei Thermoelementen die > Temperatur der Flüssigkeit
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
mal probiert http://public.hochschule-trier.de/~berres/Bauanleitungen%20Messtechnik/Labornetzteil%200-30V%200-25Amp/ das gibt es dann auch in kleiner http://public.hochschule-trier.de/~berres/Bauanleitungen%20Messtechnik/Labornetzteil%200-30V%200-4Amp/
Jahren, und deshalb tendiere ich zu zu AD5xx oder REF01/REF02 für den kleinen Mehrpreis. more bang for the buck.
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USB-Mikroskope - was taugt das Zeug?
das hier jemand? > http://www.amazon.de/Bresser-8853100-junior-LCD-Mikroskop-DM700/dp/B003LJIW6G/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1430883761&sr=8-4&keywords=LCD-Mikroskop ist für Platinen etwas unpraktisch, oder kann man es zerlegen?
der 20Euro-Version? Korrekt. Die 60Bucks Kamera hatte bei mir die Bezeichnung "USB Pen-Kamera PCM-200 mit 2.0 Mega-Pixel (1600x1200)" Ich habe noch eine Dollar-Note rausgesucht und noch ein Bild mit der Kamera gemacht. Abstand ca. 5 mm.
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Arduino-AVR programmieren
?ref=searchDetail mit der Arduino-Software zusammen funktioniert weiss ich nicht. Sollte aber)
Ich glaubs nicht; Wir sind jetzt bald bei 200 Beitragen. Wegen Programmieren eines Atmega8.....
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ATMega128A ADC misst falsch
> Es wird die interne RefSpg verwendet die ist auch da gemessen am vref. vs. > obwohl 5V als refspg vorhanden ist Die interne Ref ist 2,56 V, laut Code nimmst du AVCC (je nachdem 5V), wo kommen die 5V her bzw. wie sauber
REFS1 REFS0 Voltage Reference Selection 0 1 AVCC with external capacitor at AREF pin [/pre] Der AVCC Pin war ja angelötet. Und ob der erwähnte Kondensator dran ist oder nicht, macht nur ein paar
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Optokoppler - Trennverstärker
Seite und wandelt es wieder in ein analoges Signal mit Massebezug. Die Vertsärkung kann man über V_Ref einstellen (G = V_Ref/0.512).
Seite und wandelt es wieder in > ein analoges Signal mit Massebezug. Die Vertsärkung kann man über V_Ref > einstellen (G = V_Ref/0.512). Ein wirklich gutes Bautel. Leider ist der Verstärkungsfehler mit 5% sehr hoch.
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Verstärkung eines Hall-Sensors
ausgerichtet ist (bzw. je nach dem wie ich den Magneten mit 0,5 Tesla an den Sensor halte) erzeugt dieser +- 200 mV. Nun mein Problem. Ich habe nur positive Spannungen als Quelle (3,3V oder 5V, beides vom Board). Wie kann Ich die Änderung (also die +-200 mV) verstärken, ohne den Offset mitzuverstärken. Ich möchte es so verstärken, dass bei 0,5 Tesla der Sensor je nach Ausrichtung 0 (also -200mV vertärken auf -1,5V) oder 3V (also +200 mv auf 1,5V) ausgibt und wenn kein Magnetfeld gemessen wird 1,5V. hat einer eine Idee?
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
mit dem BW Changer hab ich jetzt 200ns als kleinste Div Einheit. Ist das jetzt auf 200Mhz freigschaltet?
M 200ns und W 2.00ns ist das ok ?
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Transistortester mit AVR Gesperrt
ADMUX = mux | (1<<REFS0); Hier wird AVCC als Referenz festgelegt. Kommt einige Male im Code vor. Wenn REFS0 und REFS1 auf 0 sind, dann ist ext.Referenz gewählt. Ansonst einen Blick ins Datenblatt werfen.
Indem du das weglässt: | (1<<REFS0)
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
ggf. auch ohne Abgleich aus. Sonst müsste man wohl einen Abgleich z.B. bei 0 C durchführen. Für den Ref. Sensor braucht man dann ggf. auch noch einen OP. Die Ref. Temperatur wird kaum 50 C sein, sondern eher Raumtemperatur, denn damit hat man auch geringe Temperaturgradienten an den Steckern. Beim
Bei den 7 > Thermoelementen hat man die folgende Schaltung: wenn nötig für Messungen > unter der Ref. Temperatur: eine kleine Offsetspannung von vielleicht 1-2 > mV (nur 1 mal für alle Eingänge gemeinsam) - sonst einfach GND, dann bei > der Ref. Temperatur der Übergang auf das Thermoelement - dann
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Raspberry Pi Pico und ADC unbrauchbar?
Schaltplan angesehen und dort steht, für eine bessere Genauigkeit soll man eine Shuntdiode an ADC_Ref hängen. Nach weiterer Recherche hab ich gelesen, dass der ganze RP2040 Microcontroller einfach Müll ist, was den ADC angeht, und dieser immer ungenau ist. Kennt jemand das Problem oder hat einen
1. Potis und v ref mit linear regler versorgen. 2. Potis Ausgang mit nem rail to rail opv buffer. 3. Tüchtig Mitteln.
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Schaltung für Ofen für Referenz und ADC
dann natürlich noch in ein Isoliertes Umgehäuse. Bild: Stehend: Shunt, NTC, Heiztransistor, DIP: Ref, Buffer OPV, ADC
Jens schrieb im Beitrag #4402463: > Und wozu dann die Heizerei? Das sind doch 200ppm und der Widerstand hat > 5ppm/K. Der müsste also 40K wärmer werden durch die 2,5W. Das kann man > doch einfach mit einem Kühlkörper verhindern. Hinzu kommen ja noch die Fehler der Ref, des
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erste Schritte: AC-Messungen mit AVR
200 mal abtasten und in ein Array schreiben. Außerdem halte ich das schon für nicht möglich, denn das würde bedeuten er müsste bei Strom und Spannung jeweils mit 10kHz abtasten, was dann grundsätzlich
VCC verbinden! AREF wird nach aussen gelegt wenn die AREF mit interner Wahl z.B. Auswahl interne Ref oder AVCC verbunden wird, dort liegt üblicherweise die Ref Spannung an oder dort kann man externe Ref. Spannungen einspeisen, aber die VCC oder AVCC muss da nie von aussen angelegt werden, das erledigen
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stk500 kaputt was nun?
abgeänderten Variante unten. [c] /* enable internal reference voltage */ ADMUX |= ((1 << REFS1) + (1 << REFS0)); /* select ADC the input channel */ ADMUX &= (~(1 << MUX3) + ~(1 << MUX2) + ~(1 << MUX1) + ~(1 << MUX0)); /* ADC0 */ /* the input clock frequency should be between 50-200kHz
internal reference voltage */ ADMUX |= ((1 << REFS1) | (1 << REFS0)); /* select ADC the input channel */ ADMUX &= ~((1 << MUX3) | (1 << MUX2) | (1 << MUX1) | (1 << MUX0)); /* ADC0 */ /* the input clock frequency should be between 50
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
DDRD = (1 << DDD1) | (1 <<DDD0); PORTD = (1 << PD1) | (1 << PD0); ADMUX |= (1 << REFS1) | (1 << REFS0); ADMUX &= ~((0 << MUX3) | (0 << MUX2) | (0 << MUX1) | (0 << MUX0)); ADCSRA |= (1 << ADEN) | (1 << ADSC) | (1 << ADFR) | (1 << ADPS1) | (1 << ADPS0); ADCSRA &= ~(0 << ADPS2)
DDRD = (1 << DDD1) | (1 <<DDD0); PORTD = (1 << PD1) | (1 << PD0); ADMUX |= (1 << REFS1) | (1 << REFS0); ADMUX &= ~((0 << MUX3) | (0 << MUX2) | (0 << MUX1) | (0 << MUX0)); ADCSRA |= (1 << ADEN) | (1 << ADSC) | (1 << ADFR) | (1 << ADPS1) | (1 << ADPS0); ADCSRA &= ~(0 << ADPS2)
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LEM Modul diff. Strommessung
während es mit einem kleineren LEM LTS6 http://www.lem.com/docs/products/lts%206-np.pdf und der vREF Nachbildung (1:1 einstellbarer Spg. Teiler, er hat keinen Ausgang dafür) sofort funktionierte. Dieser ging dann am HTFS200P weitgehend weg, nachdem ich am vREF Ausgang 220k und vOut 2k2 gegen Masse
wohl nicht gemäß den Load Resistance lt. Datenblatt arbeiten. - da LastWdst. vOut bei >2k und bei vREF >200k sein sollen, geht das überhaupt so einfach? Wozu war den vREF Out überhaupt gedacht. Die App.Notes von LEM sind ja reine Werbung.
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ATmega8 ADC-Durchschnittsberechnung
> eine 3stellige Zahl. > > Das reicht nicht. > In deiner Berechnung druck = (max_adcValue * V_REF * maxDruck) / > ((V_REF-5000) * MAXVALUE); > darf kein einziges Zwischenergebnis den Wert 65535 übersteigen. > > Also nochmal den Taschenrechner gezückt und die Berechnung noch einmal > genau
kraft; uint64_t temp1; uint32_t temp2; uint16_t druck; // druck = (max_adcValue * V_REF * maxDruck) / ((V_REF-5000) * MAXVALUE); temp1 = (uint64_t) max_adcValue * V_REF * maxDruck; //1024* 45855*250 = 11 738 880 000 temp2 = (uint16_t) V_REF+5000; //45855 + 5000
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Kleines Differentialsignal verstärken und Offset abziehen
Die Ausgangsstufe des INA entspricht funktionell Deinem > OP2A. > Wenn Du direkt die Spannung am REF-Eingang des INA manipulierst, > kannst Du im Prinzip einen der nachgeschalteten OPVs sparen. Jetzt verstehe ich es. Aber braucht man dafür nicht eine negative Spannung an Ref, wenn man den Offset
Florian schrieb im Beitrag #7878337: > Aber braucht man dafür nicht eine negative > Spannung an Ref, wenn man den Offset abziehen will? Nein; der Ausgang ist Ref + (Sig+ − Sig−) × Verstärkung. Ein auf beiden Eingängen vorhandener Offset fällt automatisch weg.
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Powerpack ohne automatischer Abschaltung
Beitrag #5675907: > @TO > Welche PB verwendest Du? https://www.amazon.de/gp/product/B00XX3M05O/ref=oh_aui_search_detailpage?ie=UTF8&psc=1 Gruß thoern
&psc=1&refRID=366YK9P815KB1ADZ7A2K Da kann ich dann nach Belieben Akkus oder Batterien reinstecken. Werde mir jetzt mal so einen bestellen. Danke & Gruß thoern
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LEM HFTS 200A Stromsensor + AVR
Versorgungsspannung als Referenz nimmst schon, sie kann sich zwischen beiden Messungen ändern, wenn du die interne Ref des AVR nimmst nicht so sehr.
doch keinen Spgsteiler. Wenn du eine stabilisierte Versorgung hast, dann kannst du die VCC als Ref ruhig nehmen - meiner Meinung nach zumindestens.
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Leuchtschnur an Zeitschaltuhr betreiben Treiber hat Taster
günstige Möglichkeit sein... https://www.amazon.de/ILS-Drive-Controller-1-20M-Flexible/dp/B077BBNK8S/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1517984107&sr=8-3&keywords=el+wire+controller&dpID=41A6DCaTuzL&preST=_SX342_QL70_&dpSrc=srch
EL Schnur und auch Folien werden mit AC um die 200V und rund 400Hz betrieben. Schalten des Ausganges war das Stichwort! Du kannst mit einem Optotriac MOC-irgendwas die EL Schnur potentialfrei schalten. So wird das jedenfalls auf einem Arduinoshield