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Frage zum REF200
Hallo an alle, ich hätte mal ein paar fragen bezüglich des REF200. Und zwar möchte ich eine Konstantstromquelle (KQ) für ein PT-1000 aufbauen. Der REF200 besitzt zwei 100µA "läufe" und ein Stromspiegel. Mir ist nicht ganz klar, wie ich den IC anschließe. Der
durchfließt sind das dann genau die 100µA. Siehe auch Datenblatt http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ref200.pdf Seite 5ff. Die Spannung an Pin 8 darf laut Datenblatt max. 40V betragen. Den Stromspiegen brauchst du nur, wenn du mit dem Ref200 300µA oder 400µA erzeugen möchtest. Siehe Seite 6 im Datenblatt
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Probleme beim synthetisieren -> Timing constraints?
switch = 0 then -- invertiertes Signal verwenden if counts_ref_angle_inv_internal > 12 and counts_ref_angle_inv_internal < 38 then -- and (counts_ref_angle_internal > 38 or counts_ref_angle_internal < 12) then if counts_ref_angle_internal
, welches gesetzt wird, wenn counts_ref_angle_internal > 12 and counts_ref_angle_internal < 40 Und eines, wenn counts_ref_angle_internal > 12 and counts_ref_angle_internal < 26 Weiterhin immer von counts_ref_angle_internal eine Kopie
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Referenzspannung Teilen?
RefRef schrieb im Beitrag #5910196: > Seht ihr da Probleme, wenn ich ein 200Ohm Spindeltrimmer dran packe, > um die 2.5V auf 2.56V einzustellen? Der Trimmer wird Dir den TK versauen.
RefRef schrieb im Beitrag #5910196: > Seht ihr da Probleme, wenn ich einen 1:2 Teiler baue und noch ein 200Ohm > Spindeltrimmer dran packe um die 2.5V auf 2.56V einzustellen Ja. Dürfte die Präzision
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
das mit dem REF02 verstehe ich noch nicht richtig ich macht der nuicht nur +5V ich brauche doch aber +-5V?
Netzteil verwenden möchte? Kannst Du sorglos machen, da die ref02 ja mit dieser Eingangsspannung keine Problem hat
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saubere DC Versorgung angestrebt
Hallo, du meinst bspw. ein TI REF5050 wäre besser? Der hat leider auch nur max. 18V Eingangsspannung.
an den Punkt wo diese Ref.Spannung benötigt wird, samt deren Plusleitung. Richtig verstanden?
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
hier noch der Link: http://www0.fh-trier.de/~berres/Bauanleitungen%20Messtechnik/Labornetzteil%200-30V%200-4Amp/ Grüße Timo
Shunt verbinden, nicht an den Senseanschluss. Das ist nicht perfekt, aber der Fehler liegt dann in der Ref. Seite (ca. 7 V) statt bei der Spannung am Shunt (ca. 10-200 mV).
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Mega644P ADC Ref Change Absturz
) { if (decoder.engine.status.bits.ADC_REINIT) { //ADC (PC2) @ 128 prescaler ~ 200khz, @5V (FCPU/200k == 100); PA1 (ADC1) = CURRENT, PA0 (ADC0) = GEMK ADCSRA &= ~(1<<ADEN); ADMUX = (1<<REFS0); //EMK ADCSRA |= (1<<ADEN)|(1<<ADSC); decoder.engine.status.bits.ADC_REINIT
) { if (decoder.engine.status.bits.ADC_REINIT) { //ADC (PC2) @ 128 prescaler ~ 200khz, @1V1 int (FCPU/200k == 100); PA1 (ADC1) = CURRENT, PA0 (ADC0) = GEMK ADCSRA &= ~(1<<ADEN); ADMUX = (1<<REFS0)|(1<<MUX0)|(1<<MUX2); //VOLUME ADCSRA |= (1<<ADEN)|(1<<ADSC);
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HyperBus Ideen
data_in_from_pins => DQ_IN, data_in_to_device => RX_Data, delay_locked => open, ref_clock => MMCMCLK200, clk_in => RWDS_IN, clk_out => DQ_IN_CLK, io_reset => '0');[/vhdl] RWDS ist natürlich ein inout, also habe ich den als
Refresh Collision Time always @(posedge REF_in) begin:REFr if (SPEED100) #tdevice_REF100 REF_out = REF_in; end always @(negedge REF_in) begin:REFf #1 REF_out = REF_in;[/vhdl] Kann das dann
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Strommessung mit OP
Available Gains: >> – INA240A1: 20 V/V >> – INA240A2: 50 V/V >> – INA240A3: 100 V/V >> – INA240A4: 200 V/V > > Gain = Verstärkung Was Gain heisst, weiss ich. nur die Benennung mit 20V/V... bedeutet es der 20V/V hat eine 20fache Verstärkung, der 200V/V eine 200fache?
beschaffen. ich denke ich werde beim INA240 bleiben mit externen Shunts. Noch ne Frage bezüglich der REF eingänge: Habe ich es richtig verstanden, daß wenn REF1 auf GND und REF2 auf VCC verbunden sind, daß sich dann eine Ausgangsspannung von VCC/2 bei 0A einstellt? (bidirectionaler Betrieb) und das wenn
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Wie Objekte in einem Array aktuell halten und umgekehrt?
; cout << "m " << m << endl; cout << "n " << n << endl; cout << objRef[0].left << endl; cout << objRef[1].left << '\n' << endl; objRef[0].left = 501; objRef[1].left = 601; cout << "m " << m << endl; cout << "n " << n << endl; cout << objRef
struct DatenRef { DatenRef(uint16_t& l, uint16_t& r, uint16_t& c): left (l), right (r), current (c) {} uint16_t &left; uint16_t &right; uint16_t ¤t; }; DatenRef objRef
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AD7793 Vref von Rref?
ist, hat man im wesentlichen 2 Möglichkeiten die Schaltung zu nutzen: 1) Man nutzt die interne Ref. (2,5 V) und misst dann nacheinander Kanal 1 und 3 (= Ref). Wahlweise mit 1 oder 2 der Stromquellen und ggf. auch mit Verstärkung bei den 200 µA Stromquellen. Der Bereich für die Widerstände reicht
unter 0 C gehen. Mit den 1 mA Stromquellen hätte man 2 V als Ref. und als Maximum etwa 2 KOhm für den Sensor, sofern die Leitungswiederstände klein bleiben. Mit den 200 µA Stromquellen wäre ggf. ein größerer Ref. Widerstand sinnvoll, um dann die interne Verstärkung
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[S] Tischmultimeter
hoch ist die Nennspannung? > > 10V Und du hast eine ausreichend genaue Referenzspannung? z.B. REF5010-I oder -EI?
aber mit ihrer 1n329 als Referenz eher nur 5,5stellig genau. Dafür bekommt man diese meist für 150-200€. Um 200€lässt sich manchmal auch ein Prema5000 ergattern. Dieses ist 6,5stellig und hat meines Wissens eine LM399 als Referenz.
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Bewertung pt100 Schaltung
Ulrich schrieb im Beitrag #2656242: > KSQ > |---------------- > R_Ref Ref. Eingang/Kanal des AD > |---------------- > MUX1 > | > |-------MUX2----------------- > | | > PT100 AD (Differenz) > |---
W3 | MUX3 <--- "Änderung" | GND ...zusammenfassend hätte ich dann: R_Ref --> CHO - CH1 = R_Ref PT100 --> CH1 - 2xCH2 = PT100
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Differentiell zu Single-Ended
Falk B. schrieb im Beitrag #6980748: >> Ich habe gesehen, dass der INA111 einen Ref-Pin hat. Dürfte man diesen >> auf Vref/2 = 2.5V legen? > > BINGO! Aber im Datenblatt wird der Ref-Pin nur um +/-10mV um GND herum bewegt um das Offset wegzutrimmen. Ist der Ref-Pin wirklich dafür
mindestens zwei sehr hochohmige Vorwiderstände einbauen FALSCH! Der mißt ohne Zusatzmaßnahmen bis +/-200V! Und das bei einer differentiellen Verstärkung von 1! Siehe Datenblatt! > und zusätzlich > noch einen der REF-Anschlüsse mit einem weiteren Widerstand > kompensieren. Nö, das ist alles schon
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negative Spannung messen
mit 10 Bit nicht. Für mehr wäre dann ein externer AD angebracht, der im Idealfall auch gleich die Ref. mitbringt. Für den DAC sollte man schon eine bessere Ref. nutzen, oder gleich einen DAC mit guter interner Ref. Spannung. Der Vorschlag mit dem Potis aus der +12V und -5 V Versorgung ist da eher
mit 10 Bit nicht. Für mehr wäre dann ein externer AD > angebracht, der im Idealfall auch gleich die Ref. mitbringt. > > Für den DAC sollte man schon eine bessere Ref. nutzen, oder gleich einen > DAC mit guter interner Ref. Spannung. Der Vorschlag mit dem Potis aus > der +12V und -5 V Versorgung ist
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Schaltplan prüfen
mit den OPVs war mir geläufiger. Danke für die Skizze. Mir ist noch die Beschaltung mit Ref und IN unklar. Ref-lo liegt 2,5V unter Vcc. Ref-hi ist 200 mV über Ref-lo. Somit müßte (In+)-(IN-) auch 200mV sein. auf In+ kommt der Ausgang vom Sensor was kommt aber auf In-
und dessen oberer Anschluss an V+ geht. Der Abgriff geht an ref-hi. Wenn am Abgriff 200 mV gegenüber reflo eingestellt sind, wird eine Differenz von 200mV zwischen I+ und I- als 1,999 angezeigt. Wenn man die Spannung am ref-Eingang ändert, ändert man den Darstellungsmaßstab
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Transistortester AVR
Hier meine Programmlängen (ohne AUTOSCALE_ADC) bei verschiedenen Optionen: 8150 Byte : WITH_AUTO_REF, REF_KORR=14, LCD_CYRILLIC 8130 Byte : WITH_AUTO_REF, REF_KORR=14 8126 Byte : WITH_AUTO_REF Wie hattest Du Dir die Bedienung Deiner geplanten Dimmfunktion vorgestellt? Hast Du bei deinem Layout
Voher u. nachher dasselbe Verhalten. > Werden im Selbsttest außergewöhnliche Werte bei Test 1 (Ref=1070mV), Ref=1110mV > Test 7-8 (21.7 Ohm und 20.4 Ohm) sowie bei Ref_C= und Ref_R= angezeigt? 21,7 Ohm u. 19,7 Ohm sowie Ref_C=-3 und Ref_R=-33 Gruß Michael
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kleine Widerstände genauer messen
braucht einen Mindeststrom. Ausserdem liefern baumarktübliche DMMs sowieso selbst 1mA Messstrom (*200Ohm = 200mV), dazu brauchst du also keinen 317.
+----|Ref+ | | 1R | | | +----|Ref- | +-----+ +-------+ [/pre] So spart man sich MOSFET, OpAmp, Referenzspannung, es wird R nur gegen den 1R Vergleichswiderstand gemessen, entsprechend
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PT1000 Messwandler Problem
analogen Eingänge genügend weit weg von GND und VCC sind, ich schätze mal, daß daran so etwa 100..200 mV abfallen sollten. Das reicht. - den Referenzwiderstand dimensioniere so, daß der ADC nicht überläuft. Guck dazu in die Doku. Bei manchen ADC's ist die RefSpannung gleich der maximalen Eingangsspannung
schaltest oder umgekehrt, ist prinzipiell wurscht. Allenfalls lies nochmal in der Doku, in welchem Bereich Ref-, Ref+, In- und In+ sein müssen. Manchmal gibt es da Einschränkungen. - der Meßeingang IN+ und IN- kommt natürlich an den PT1000 und der Refeingang REF+ und REF- an den Referenzwiderstand. Das was
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Funktionsweise Lutron\Voltcraft LCR-9063
Anschlüsse auf GND. So grob gesehen passen die Spannungen - dass Werte mit dem 100 Ohm Widerstand bzw. 200 Ohm Bereich relativ niedrig sind irritiert etwas, aber das scheint so geplant zu sein in der Schaltung, der kleine Messbereich ist wohl nicht so genau. Das die Ref. Spannung im 200 Ohm und 2 K Messereich
kleiner wird ist normal bei dem Messprinzip. Was etwas wundert, ist die Überlaufanzeigte bei 100 Ohm im 200 Ohm Bereich - deshalb die Frage wo genau gemessen wurde. Irgendwie wird die Ref. Spannung auch nie wirklich groß - nach dem Plan hätte ich da mehr Spannung (bis etwa 1 V erwartet). Wie groß ist denn
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40 Spannungen einlesen und an AtMega8 übertragen
Du nimmst die interne Ref von 1,1V
U = ? * U = V_ref * ADC /1024 * und weil wir V_ref wollen * V_ref = U * 1024 / ADC uint16_t voltage = (uint32_t)1100 * (uint32_t)1024 / (uint32_t) readADC(); [/c] Steht bei mir so in einem Projekt. ADMUX
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Logic-Analyzer mit einstellbaren Spannungsleveln?
einen bestehenden, dummen LA einsamplen können. In etwa so (2-Bit): [code] Ref0 Ref1 Ref2 // Ref0<Ref1<Ref2 + + + | | | | | | v v v +------
-------+ Range 1 Range 0 0 0 Input<Ref0 0 1 Ref0<=Input<Ref1 1 0 Ref1<=Input<Ref2 1 1 Ref2<=Input [/code] Meine Frage ist, ob es
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Atmega + Temperaturdiode, optimale Schaltung?
wie der Sensor. Also grob 5 - 55°C. Die Probleme mit R5 sehe ich eigentlich nicht so kritisch, REF200 ist eine Konstantstromquelle, und wenn ich für R5 einen 0,1% mit geringer T-Drift nehme sollte sich das ganze in Grenzen halten.
> Die Probleme mit R5 sehe ich eigentlich nicht so kritisch, REF200 ist > eine Konstantstromquelle, und wenn ich für R5 einen 0,1% mit geringer > T-Drift nehme sollte sich das ganze in Grenzen halten. Nun, welchen TK hat die Konstantstromquelle? Welchen TK hat
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CMU200 Erfahrungen und Modifikationen
Hallo Aron, Ebay Search liefert für den TOP200YN einige Treffer. https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=m570.l1313&_nkw=TOP200YN&_sacat=0 Viel Erfolg beim Reanimieren deiner CMU200. Markus DL8MBY
Für alle interessierten CMU200 "Forscher" habe da eine interessante Seite aus Australien gefunden. http://vk4zxi.blogspot.com/2018/07/rohde-schwarz-cmu200.html Third Party CMU200 software http://vma-satellite.blogspot.pt
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
Ich würde die REF200 als Stromquelle nehmen. Mag für 1K zwar schon zu schade sein...und mit ~5EUR/Stck nicht gerade ein Schnäpchen, aber die ist dann eben auch konstant :) http://www.ti.com/product/ref200
Die 3leiter Schaltung vom Datenblatt des ref200 mit MUX sowie instrumenten Verstärker traditionell aufgebaut habe ich schon verwendet um 20 Sensoren zu messen. Braucht aber eine symmetrische Spannungsversorgung.
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phasen converter, für Keller
www.amazon.de/Wechselstrom-Inverter-Frequenzumrichter-Einstellbare-Motordrehzahlregelung/dp/B078XDSCLY/ref=pd_lpo_sbs_107_img_2?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=7CBAFZWKGYG5SV187P42
Guest schrieb im Beitrag #5512808: > Verstehe ich nicht... > > Du brauchst 3 Phasen mit je ca. 200V und 120° Phasenverschoben.... Wenn du schon selber schreibst, daß du es nicht verstehst, warum schreibst du dann weiter? Natürlich sind 200V Drehstrom in Japan keine 3 Phasen a 200V. Da der TO
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
meinte nur in Bezug auf einen normalen OPV wie den TL072, den > ich auch verwende. Der besitzt keinen REF-Anschluss und für ihn ist > klar, In den meisten Schaltungen besitzt auch jeder normale OPV einen Ref-Anschluss. Der "Ref-Anschluss des TL072" ist z.B. bei einer nichtinvertierenden Verstärkerschaltung
niederohmig auf den Ref-Pin des AD620 > treiben. Danke. Könntest Du mir die Abgleichschaltung mit dem REF-Anschluss schaltungsmäßig aufzeichnen. Wäre super nett. Gruß Rolf
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Vorberechnungen durch Präprozessor möglich?
1.0 // in Ohm >#define I_max 1.75 // in A >#define U_max (R_Shunt * I_max) >#define U_ref 5 // in V Dito. #define U_ref 5.0 // in V #define ADC_max ( (U_max / U_ref) * 1023) Fast richtig. Probier mal #define ADC_max ( (U_max * 1023 / U_ref) >#define UEBERSTROM()
dass eine Addition von 0.0 den Wert nicht ändert: [C] (PWM_Anf * ( (0.90 * 255 - 0.00 * 255) / 200 )) + 0.00 * 255 (PWM_Anf * ( (229.5 - 0.00 ) / 200 )) + 0.00 (PWM_Anf * ( (229.5) / 200 )) + 0.00 (PWM_Anf * ( (229.5) / 200 )) (PWM_Anf * ( 1.1475 ) [/C] (*) Wobei der Compiler
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Strommessverstärker Noise
3.3V gebildet) die per Kondensator abgeblockt ist und schliesse REF1 und REF2 beide direkt dort an.
#7074528: > Ich tippe auf Störungen auf VCC die egal ob du über FB2 filterst durch > die dämliche REF1 und REF2 Geschichte direkt auf das Ausgangssignal > durchschlagen Habe direkt mit einer Springprobe an den REF Signalen gemessen, die Spannung ist sehr stabil. Es kann aber schon sein, dass der
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P100 und 0-10V Analog am MCP3428
instrumentation/products.html#p480=2 Des Weiteren Frage ich mich, ob ich alle 6 über eine einzelne REF200 https://www.ti.com/power-management/voltage-reference/current-reference/products.html betreiben kann?
die Ecken oben und undten VCC/REF200 und unten GND. Wo lege ich hier 2 an? > Der INA wird asymmetrisch mit "Wheatstone-Brücke" UND Ampliphier? Ich dachte wenn die Brücke verwendet wird dimensioniert man den/die Spannungsteiler
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INA114 Fälschung?
Ein paar historische REF200AP - also DIP8 - hab ich noch bei Bedarf. Aktuell gib es ja nur noch SO8 Gehäuse.
Tim 🔆 schrieb im Beitrag #7621032: > Mal gespannt was mich bei den REF200 und OP177 erwartet... Habe meine Schaltung fertig aufgebaut, sowohl REF200 als auch OPA177 funktionieren, nichts driftet. REF200AP (auf dem Kohlekocher rausgebrutzelt) https://de.aliexpress.com
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AVR AREF intern: 100n zu GND wirklich hilfreich?
= (1 << ADEN) | (4 << ADPS0); static const uint8_t ADMUX_REF1V1 = (3 << REFS0) | (7 << MUX0); static const uint8_t ADMUX_AVCC5V = (1 << REFS0) | (3 << MUX0); void setup() { ADCSRA = ADCSRA_TEST; ADMUX = ADMUX_REF1V1; } void loop() { delay(1000); ADMUX = ADMUX ^ (ADMUX_REF1V1 ^ ADMUX_AVCC5V); } [/c]
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ADC Text-LCD-Ausgabe
einer analogen Nullstellung des Labornetzteils > trotzdem immer eine digitale Wertrückgabe von gut 200 vorhanden? Mal rechnen [code] 1024 .... 2.56 200 .... x ------------------- 200 * 2.56 x = ------------ = 0.5 1024 [/code] d.h. der AVR behauptet
Kann ich die Ref-spannung gar nicht mehr erhöhen? Bleibt die so wie sie ist und ich muss mit den Fehler dann leben? Bzw. dann eine externe Ref-spannung anlegen die genauer ist? THX
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ADC-ATmega2560
Verstärkung nicht nutzen - also in wie fern wird denn die Genauigkeit schlechter? Um den Faktor 10 bzw. 200?
Wollmilchsau, aber erst mal wissen wir, das sprintf so gesehen keinen Fehler macht. [C] #define RefSpannung 49789000 //Referenzspannung gemessen mit .... Spannung = (RefSpannung/512)*adcval; //Ref.-Sp. [µV] (plus Kommastelle zum Runden) durch Auflösung mal aktueller ADC-Wert
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PT1000 Schaltung / Programmierung
einfach > zu erfüllen. Eine etwas andere Wahl der Widerstände kann den Meßbereich > einfach auf 200 °C erweitern, wobei mir gleiche Widerstandswerte immer > am liebsten sind. Wählt man andere Werte mit 0,1% Genauigkeit, reicht > ein 10 Bit ADC weiterhin aus, um den Bereich 0 - 200 hinreichend >
feststellen, daß bei 100 Stück vielleicht ein oder zwei Stück stärker abweichen. Die 1 K bezogen auf 200 K sind 0,5% Fehler über Alles. 0,1 % Widerstände sind nur für R_ref dringend geraten. Aber auch hier kann eine Abweichung leicht per µC-Programmierung korrigiert werden. Ich habe noch jede Menge
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Automatische Stalltür, Sensorabfrage, Atmega8 GCC
HYSTERESE (SCHWELLWERT/10) void adc_init(void) { uint16_t result; // ADMUX = (0<<REFS1) | (1<<REFS0); // AVcc als Referenz benutzen ADMUX = (1<<REFS1) | (1<<REFS0); // interne Referenzspannung nutzen // Bit ADFR ("free running") in ADCSRA steht beim Einschalten //
HYSTERESE (SCHWELLWERT/10) void adc_init(void) { uint16_t result; // ADMUX = (0<<REFS1) | (1<<REFS0); // AVcc als Referenz benutzen ADMUX = (1<<REFS1) | (1<<REFS0); // interne Referenzspannung nutzen // Bit ADFR ("free running") in ADCSRA steht beim Einschalten //
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Atmega - Messunsicherheit
Alfons G. schrieb im Beitrag #4926992: > ADMUX |= (0<<REFS1) | (0<<REFS0); // So ? ADMUX |= (0<<REFS1) | (1<<REFS0); // So!
EDIT: //intern AVCC ADMUX &= ~(1<<REFS1); ADMUX |= (1<<REFS0); //2.56V ADMUX |= (1<<REFS0)|(1<<REFS1);
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Kondensator für Auto Hifi Radio
www.amazon.de/Maxwell-Kondensator-Ultrakondensator-Leistungsverst%C3%A4rker-Autobatterie/dp/B07TLBWF4J/ref=rtpb_1/259-3145773-2605819 Und nicht die Sicherung und die 200A Diode zwischen Starterbatterie und dem Kondensator-Pack vergessen. :-)
www.amazon.de/Maxwell-Kondensator-Ultrakondensator-Leistungsverst%C3%A4rker-Autobatterie/dp/B07TLBWF4J/ref=rtpb_1/259-3145773-2605819 > Und nicht die Sicherung und die 200A Diode zwischen Starterbatterie und > dem Kondensator-Pack vergessen. > > :-) Jo danke für den Tipp, bin leider nur Student
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Multimeter - Hilfe bei Auswahl
solltest darauf achten, das das Multimeter sowohl bei Gleich- als auch bei Wechselspannung die Bereiche 200mV...200V hat. Der Rest stimmt dann automatisch. Ich will jetzt nicht alle Datenblätter durchsehen. Fürs erste Multimeter solltest Du auch auf automatische Bereichsumschaltung verzichten; die führt
%C3%A4t-HP-4070L/dp/B0053B6U7I/ref=sr_1_30?ie=UTF8&qid=1319400253&sr=8-30 http://www.amazon.de/Digital-Multimeter-HP-760B-Fehlbedienungssperre-Zubeh%C3%B6r/dp/B0052R8B7U/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1319399865&sr=8-5 Oder reicht gar
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Temperatur Leuchtmittel (150-200 °C)
Werner H. schrieb im Beitrag #4787147: > > Hast Du kein Thermometer? Nicht für 200 °C - aber schlimmer: ich habe nur LED-Lampen :)
geeignet: https://www.amazon.de/PK-14559840-Infrarot-Reflektorlampe-100W-R95-PHILIPS/dp/B002FTUYIW/ref=pd_sim_364_5?ie=UTF8&psc=1&refRID=A64R87E66G2CJ2HC8CJR
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Probleme mitADC im Atmega8
result = 0; ADMUX = Mux_channel; // Kanal des Multiplexers waehlen ADMUX = (1<<REFS0) | (1<<REFS1); //int. REF Versorgungsspannung auswählen ADMUX &= ~(1<<ADLAR); //ergebnis rechtsbündig ausrichten //ADCSRA = (1<<ADEN); // Den ADC aktivieren ADCSRA = (1<<ADPS0) |
Und das hier > ADMUX = Mux_channel; // Kanal des Multiplexers waehlen > ADMUX = (1<<REFS0) | (1<<REFS1); //int. REF Versorgungsspannung ist schon mal Blödsinn. Überlege, was die Anweisung in der zweiten Zeile mit dem macht, was Du in der ersten Zeile in ADMUX geschrieben hast. > Die
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Anfänger Problem mit ADC aus Tutorial
> ADCWert = ADCWert*RefSpannung/1024*1000; // Berechnung der Spannung in mV Rechne dir mal zu Fuß für den ADCWert=200 Aus was da rauskommt, (du solltest 0 rauskriegen)
zur Mittelwert Bildung) abgeschaltet? Walter schrieb: > Rechne dir mal zu Fuß für den ADCWert=200 Aus was da rauskommt, > (du solltest 0 rauskriegen) Wenn ich für ADCWert 200 einsetze, rechen ich: 200*5/1024*1000=976,56mV Wie meinst du also das, es sollte 0 herauskommen?
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Target Luftlinie und unbekannte Symbole
: Symbol unbekannt TA1 auf Seite 1 bei -177,800mm | 20,320mm 159: Warnung: Symbol unbekannt REF4 auf Seite 1 bei -157,480mm | 15,240mm 160: Warnung: Symbol unbekannt REF5 auf Seite 1 bei -167,640mm | 15,240mm 161: Warnung: Symbol unbekannt REF6 auf Seite 1 bei -177,800mm | 15,240mm 162: Warnung
Symbol unbekannt REF14 auf Seite 1 bei 2,540mm | -2,540mm 180: Warnung: Symbol unbekannt R17 auf Seite 1 bei -10,160mm | 20,320mm 181: Warnung: Symbol unbekannt C28 auf Seite 1 bei -134,620mm | 76,200mm 182: Warnung:
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Temperaturmessung PT 500
wie gesagt nimm denn ref200 der hat zwei eingebaute thermisch gekoppelte ref Stromquellen mit je 100uA optimal um das dann damit am OP auszuwerten. mit der einen speist du den pt500 mit der anderen nen Ref.-Widerstand. das
Marc E. schrieb im Beitrag #6003495: > wie gesagt nimm denn ref200 der hat zwei eingebaute thermisch gekoppelte > ref Stromquellen mit je 100uA optimal um das dann damit am OP > auszuwerten. > mit der einen speist du den pt500 mit der anderen nen Ref.-Widerstand
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Widerstandsmessung eines unbekannten Widerstands, welche Lösung
kann mir kaum vorstellen, dass der Teiler aus R1.1 und R1.2 wirklich so gedacht ist. Er teilt die 200V nämlich auf 3,9V runter. Wenn dein FET damit überhaupt leitet, dann fallen praktisch die vollen 200V an ihm ab.
die Spannung an deinem > R_Last groß werden kann, dann wird auch der Fehlerstrom groß (1mA bei > 200V und der Schaltung von S. 17 des Datenblatts). Ich hätte jetz alle REF Anschlüsse auf GND gelegt. Der Fehlerstrom ist ja dann aber errechenbar bzw. in der Software entfernbar, oder nicht? Der
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ADC - ATmega8 auslesen
ADCSRA = (1<<ADEN | 1<<ADSC | 0<<ADFR | 0<<ADIF | 1<<ADPS2 | 0<<ADPS1 | 1<<ADPS0); ADMUX = (1<<REFS1 | 0<<REFS0 | 0<<ADLAR | 0<<MUX3 | 0<<MUX2 | 0<<MUX1 | 0<<MUX0); //ADEN = ADC enable (eingeschaltet) //ADSC = Starten des Convertiervorganges //ADFR = Die Convertierung soll nicht von alleine beginnen
ausgeschaltet // // CLK 12000000 // TFmin = ------ = ------------- = 60 // 200kHz 200000 // // CLK 12000000 // TFmax = ------ = ------------- = 24 // 200kHz 50000 //-> TF = 32; PORTD = ADCL; } }
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PCL805 Röhre Heizung aus Netzspannung
andere Einwände einzugehen möchte ich noch auf die begrenzte > Spannungswiderstandsfähigkeit(max. Ufk 200V) der Isolation zwischen > Kathode und Heizfaden hinweisen. (230 - 4 * 17,5) < 200
LED-Konstantstromtrafo [[https://www.amazon.de/Treiber-Transformator-50-120V-85-277V-Hochwertig/dp/B00UFMDB54/ref=sr_1_fkmr2_4?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1514740341&sr=8-4-fkmr2&keywords=led+driver+200v]] oder [[https://www.amazon.de/Driver-LED-Netzteil-KONSTANTSTROM-350-mA/dp/B01MT2W5AV/ref=sr_1_cc_8?s=aps&ie=UTF8&
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Suche Programmgerüst: USB-Kommunikation und Daten Ein/Ausgabe Windows
Shared Function SetupDiGetDeviceRegistryProperty(ByVal DeviceInfoSet As IntPtr, ByRef DeviceInfoData As SP_DEVINFO_DATA, ByVal [Property] As UInteger, ByRef PropertyRegDataType As UInteger, ByVal PropertyBuffer As Byte(), ByVal PropertyBufferSize As UInteger, ByRef RequiredSize As UInteger
True)> _ Private Shared Function SetupDiEnumDeviceInterfaces(ByVal DeviceInfoSet As IntPtr, ByRef DeviceInfoData As SP_DEVINFO_DATA, ByRef InterfaceClassGuid As Guid, ByVal MemberIndex As UInteger, ByRef DeviceInterfaceData As SP_DEVICE_INTERFACE_DATA) As Boolean End Function <DllImport
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Laserharfe Schaltplan & mehr - Benötige Hilfe
:DD http://www.amazon.de/UKOUTLET-KATZENSPIELZEUG-LASERPOINTER-VERSCHIEDENE-FARBEN/dp/B00HH4W2ZS/ref=sr_1_1?s=pet-supplies&ie=UTF8&qid=1393019779&sr=1-1&keywords=laserpointer Genau die da um genau zu sein.oder andere mal sehen :'D Wieso denn? Taschengeld? Das gibts nicht. Habe einen 200€ Nebenjob
Ich habe einen 2N2219A drinnen. ich nehm mal 200K --> passt, 4.2Volt
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Mit Schaltungsaufbau und Steuerung anfangen, wie und womit?
nehmen sollst: http://www.amazon.de/AC-Netzteil-HQ-Power-Steckernetzteil-AC-Adapter/dp/B001IXQ75U/ref=cm_cr_pr_product_top Nur damit Du nicht versuchst selber einen 220V Trafo anzuschliessen ;-) Grüße Andreas
im Datenblatt nachsehen) liefert. Die Spannung geht am ADC Eingang von 0-5V, oder ? Das sind also 200 Digits pro Volt. Schreib also mal ein Programm, das bei 0..200digits eine LED anmacht, bei 201--400digit zwei LEDs anmacht und so weiter. Herzlichen Glückwunsch. Du hast eine (ganz einfache) LED-Spannunganzeige