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Fragen zum Ätzgerät
braucht man nicht unbedingt, wenn man einen NF Verstärker mit Lautstärke Einsteller aufbaut (TDA2030, TBA810...) mit Doppel-T Rückkopplungs-Netzwerk können die auch stabil auf einer gewünschten Frequenz schwingen. Oder ein Funktionsgenerator... VG, Gerhard Nachtrag: der 5cm LS könnte es möglicherweise
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
Exemplar. Die wurden dann später von Tausendfüßler die z.B. auf den Namen wie TAA611, TAA621/641, TBA800, TBA810, A211D, LM386, TDA2003 hörten, erbarmungslos niedergemetzelt. Die Germanen hatten übrigens noch den einen kleinen Vorteil gegenüber Silizium Transistoren, daß sie nämlich etwas weiter
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Ist DAB+ wirklich so toll, wie es in der Werbung dargestellt wird?
Man stelle ein ITT Touring Studio 104 (mit UKW-Empfänger und TBA810-Endstufe) neben ein DAB-Radio gleichen Gehäusevolumens eines beliebigen Herstellers und mache einen Hörtest mit demselben Sender. Dann melde man sich hier wieder.
S. schrieb im Beitrag #5883641: > Man stelle ein ITT Touring Studio 104 (mit UKW-Empfänger und > TBA810-Endstufe) neben ein DAB-Radio gleichen Gehäusevolumens eines > beliebigen Herstellers und mache einen Hörtest mit demselben Sender. Ich empfehle, den Hörtest auf dem gleichen Gerät zu machen
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Transformatoren selber bauen
Leute hatten damals die Standardmusiktruhe und haben heute ein 0815 Chinaradio. Da wuerde selbst ein TBA810 noch besser klingen wenn er in die alten Gehaeuse eingebaut wird und man den dann mit heutigen Standardradios vergleicht. Der Klang dieser geriatrischen Ghettoblaster war vor allem deshalb besser
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
schrieb im Beitrag #7405434: > Transistoren und wenige Röhren Genau genommen nur eine Röhre: E810F. Eine Breitbandpentode bis 250 MHz und einer unglaublichen Steilheit von 50 mA/V. Wäre mal interessant, wo und warum diese Röhre, in einem ansonsten volltransistorisierten Gerät, eingebaut wurde.
schrieb im Beitrag #7412782: >> Transistoren und wenige Röhren > Genau genommen nur eine Röhre: E810F. Eine Breitbandpentode bis 250 MHz > und einer unglaublichen Steilheit von 50 mA/V. Wäre mal interessant, wo > und warum diese Röhre, in einem ansonsten volltransistorisierten Gerät, > eingebaut