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TBA810AS Identifizierung
bollo schrieb im Beitrag #6649292: > nimm lieber audio Verstärker also TBA810AS amplifier
#6649711: > Nimm einfach einen Monolithic audio Verstärker IC. Zu spät, er holt sich schon den TBA810AS Ampflifier. Nico schrieb im Beitrag #6649309: > Ok danke für die Antworten dann werde ich mir den TBA810AS Amplifier > holen.
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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
dass man da leichter einen Kühlkörper anschrauben kann. Der grössere Eingangsspannungsbereich des TBA810 ist kein Argument, da ich das Teil mit 13.8V betreiben werde. Gruss Tim
Michael B. schrieb im Beitrag #7716909: > Ein TBA810 will gezähmt werden. Um dem gings schon gar nicht mehr.
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A210 A210K A210D / A205 A205K / TBA810S / SN76620AM / DDR Platine
Geschätztes Forum, diese Platine wurde in der ehem. DDR gefertigt, vermutlich gab es verschiedene Bestückungs-Konfigurationen. Diese Platine verfügt nur über einen Lautstärkeregler. Die beiden Klangregler (Höhen / Tiefen) und die dazugehörige RC-Netzwerke fehlen. Ich suche den Schaltplan für diese Platine. Danke Bernhard
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Datenblatt zu TCA150C gesucht
Jan B. schrieb im Beitrag #4128990: > Der TBA810 entspricht dem TCA150*T*. Nö, der TBA810 ist eine Generation jünger und vor allem stabiler.
hinz schrieb im Beitrag #4129305: > Nö, der TBA810 ist eine Generation jünger und vor allem stabiler. Ach, gibts tatsächlich noch unstabilere ICs als den 810?
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12V Drehstrom
damit sich was regt (schon ausprobiert). Dann bin ich im Pollin-Katalog über die dort angebotenen TBA 810 AS (Operationsverstärker mit 7W Leistung) gestolpert, die nur 20 Cent kosten und gleich einen Kühlkörper haben. Ich hab mir gedacht dass man bestimmt irgendwie damit dann die 3 Endstufen aufbauen
TBA810AS ist gut. :-) Der klassische A210K halt. 7 W sind reichlich übertrieben, 5 W hat er maximal gemacht. Ist aber kein wirklicher Operationsverstärker, sondern ein typischer NF-Verstärker, der
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Einlöt-Kühlkörper für DIL, gibts die noch?
Wer die TBA810 von früher noch kennt, denen wurde häufig ein Kühlkörper aus dünnem Blech einfach mit dazugelötet. Ich suche etwas "ungefähr-ähnlich", aber für den L6208 im normalen DIL-Gehäuse. Ich hatte mir
Beitrag #3938739: > Die stellen Tonnen davon her Und wo genau hast du sowas http://upic.me/i/s9/tba810_04.png für 4 DIL-Pins gefunden? Zeig mal her.
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Mini Projekt mit TCA 830 - Knarrt Hilfe.
Diese Schaltkreise (TCA830, TBA810, A210) sind ziemlich schwingfreudig, wenn der Aufbau der Platine nicht optimal ist. Ich sehe in Deinem Foto, daß die Masseleitung zum Lautsprecher unmittelbar von der Masseleitung des Einganges
Aufbaus der Applikationsschaltung bei 12V und 4 Ohm Last interessieren... Soviel anders als der TBA810 (A210 aus DDR) ist der ja nicht und die war mit erträglichen Klirrfaktor nur bei 8 Ohm Last und 12V noch brauchbar, der Kühlkörper des A210K konnte da dann auch gut heizen. Gruß aus Berlin Michael
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NF-Verstärker A 205 K
mein Datenbuch sagt das der TBA810 eingeschrenkt kompatibel ist, soll wohl heissen das sie die Anschlußpins durcheinander gewürfelt haben. Du kannst auch ein A205D oder A210D nehmen,ist die Ausfürung ohne Kühlkörper. Von deinem alten
der A210K liegt so um max. 5W mit dem Kühlkörper, die TBA810 ohne höchstens bei ca. 1 Watt bei 9V an 4Ohm. Gruß aus Berlin Michael
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In welchen Geräten wurde der TDA7000 verbaut?
Ich hätte da mal eine Frage, in meiner Jugend hat sich der TDA7000 und der TBA810 wie das Amen in der Kirche ins Hirn gebrannt. Hatte damals zwei Bausätze für mein ganzes Taschengeld gekauft. Alle "heiligen" Zeiten ;-) ploppt das Zeug wieder auf. Letztens habe ich das erste mal einen TBA810 im Dual P?? Plattenspieler gesehen, ich würde jetzt gern mal einen Radio mit dem TDA7000 in die Sammlung mit auf nehmen. Wisst ihr zufällig nach was für alten Geräten ich suchen könnte?
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3 Watt Verstärker IC
TBA810, insbesondere in der Version als A210K aus DDR-Produktion mit integriertem Kühlkörper recht preiswert zu haben.
gibbet massig tda...und tba... zb etwas fetter: tda2030, tda2050
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Warum Q für Transistor und U für IC?
anzugeben ist, mit Verlaub, weit hergeholt. Mich hat es jedenfalls beim Zeichnen eines A210K (ca. TBA810) genervt.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6773530: > Mich hat es jedenfalls beim Zeichnen eines A210K (ca. TBA810) genervt. Hättest doch das Blockschaltbild aus dem Datenblatt nehmen können. ;-)
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Suche Verstärker nach TDA7052 Art mit etwas mehr Bums
möglichst auch so klein sein (DIP) und so wenige > externe Bauteile benötigen. Wie wärs mit dem TBA810? Gruss Harald
bringt er > nicht viel Leistung. Ich dachte eher an 6V. Da ist der LM386 nicht besser als der TBA810. Die Leistung ist nun mal von der Betriebsspannung abhängig. Gruss Harald
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Elektronikkunst
meiner Kindheit, müsste ein A210K sein. NF > Verstärker, das waren noch Basteleien... ...oder ein TBA810AS. Der hatte auch diese Flügel. Auf dem Foto sind die Flügel wegen Doofheit leider schon mit dem Seitenschneider abgeknippst.
Michael M. schrieb im Beitrag #7060527: > ...oder ein TBA810AS. Der hatte auch diese Flügel. Auf dem Foto sind die > Flügel wegen Doofheit leider schon mit dem Seitenschneider abgeknippst. Kein DDR Bastler hätte die Kühlflächen abgeschnitten. Im Falle
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Verstärker mit TDA2030A leise
mich seit einigen Tagen an einem NF-Verstärker. Ein Blick in die Teilkiste förderte etliche A210/TBA810, 1x TDA2003 und 1x TDA2030 zutage. Den A210/TBA810 hab ich aber wegen vielen abfälligen Forenbeiträgen (nicht nur hier) verworfen, obwohl ich in meiner Jugend gute Erfahrungen damit gemacht hatte
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SoundSchaltung
Hi! LM386, TBA810, TBA820, TDA1010, TDA1013, TDA1020, TDA1519, TDA1521, TDA2002,................................... Reicht das oder muss ich noch mehr aufzählen? MFG Uwe
@Oliver, also ich denke doch das der ic tba820 genau das richtige für mich ist. Denn der funktioniert ja bei einer spannunf von 3 bis 16 V, wobei bei einer betriebspannung von 12 V (die werde ich nehmen) eine leistung von 2W bei einem 8 ohm
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Brummen bei einer D-Endstufe mit TPA3110
Auch wenn die Eingänge offen sind, da brummt nix. 2. Versuch, Eine Klangregelung mit einem TDA810 dazwischen gebaut. Ein 7812 für die Spannungsversorgung, Masse selbstverständlich nur von einem Punkt und die NF-Leitung zum Verstärkermodul nur einseitig auf Masse gelegt. Es Brummt… auch wenn ich
Klaus H. schrieb im Beitrag #7603212: > 2. Versuch, Eine Klangregelung mit einem TDA810 dazwischen gebaut. TDA810? Gibts den überhaupt. Und wenn Du TBA810 meinen solltest, das ist wohl eher selbst eine NF-Endstufe ... Zeig doch mal den Aufbau als Foto, wo man alle Verbindungen so
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Datenblätter Bauteile
Beschriftet ist es mit A210E im 16pol DIP Gehäuse. >> ist das solange her?!? 5Watt NF-Verstärker TBA210 oder so. kannste aufm Müll schmeißen, habe ich auch gemacht. (Musste natürlich nicht, vielleicht brauchst ja doch einer) Gruß Axel
TBA810, sorry.. http://www.elektron-bbs.de/elektronik/tabellen/ddr/analogic.htm
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Was sind eure Lieblings-ICs?
TBA 120S, 800A, 810xx, 820L TCA 440, 940 TDA 2002, 2003,2020, 2030 Das Buch von Elektor "269 ICs" kann ich jedem empfehlen, der auch mit weiter oben genannten ICs arbeiten möchte... Wie man
Hier noch ein paar AFU Oldies aus früheren Zeiten: TBA120S, SO41/42, TCA440, TBA625, UAA170/180, TBA570Q, CA3090, TBA990 Damals (1972+) baute ich mit diesen Bausteinen viel Funkgeräte und Radio Elektronik. War eine schöne Zeit mit den ICs deutscher
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Audio Verstärker
TV-Geräten zum Einsatz kam, und das auf den IC zu schieben, ist Nonsens! Der IC ist eigentlich ein TBA810AS und damals in nahezu allen Koffergeräten, Plattenspielern, Tonbandgeräten u.a. als Ablösung der AC187K/188K-Transistorendstufen in West und Ost verbaut worden. Ein Dutzend dieser Module ähnlicher
org.mozilla:de:official&biw=1062&bih=621&tbm=isch&tbnid=GAbxIdlF2kLrIM:&imgrefurl=http://bwir.de/schaltungen/tba&docid=n4ngqKeYNybunM&imgurl=http://bwir.de/images/schaltungen/tba_s.gif&w=472&h=421&ei=exIyUpeSKqOs4ATv8IF4&zoom=1&iact=hc&vpx=260&vpy=213&dur=107&hovh=212&hovw=238&tx=120&ty=93&page=1&tbnh=153&tbnw
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Magisches Auge EM80 wiederbeleben ( kein regenerieren )
> man beim Blick ins Innere sieht oder nicht. Ich hab mal eine defekte EL84 durch den A210K (= TBA810) ersetzt, weil mir eine neue Röhre zu teuer war und ich die Platine noch rumliegen hatte. Zur Speisung habe ich die 6,3V Wicklung der EZ80 genommen (Grätzbrücke + Elko dahinter). Die EZ80 wurde
Peter D. schrieb im Beitrag #5447223: > Ich hab mal eine defekte EL84 durch den A210K (= TBA810) ersetzt, weil > mir eine neue Röhre zu teuer war und ich die Platine noch rumliegen > hatte. > Zur Speisung habe ich die 6,3V Wicklung der EZ80 genommen (Grätzbrücke + > Elko dahinter). Die
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AM: Nützt das 2. Seitenband beim Empfang?
Steckplatinen. Eingang ein TCA440, ZF 455 kHz mit Keramikfiltern. Eine Trägerrückgewinnung mit S041P, TBA120, BB113 Mittelwellen-Kapazitätsdiode und ein Operationsverstärker TAA761. Ein 90°-Phasenschieber für die ZF, zweimal S041P für die IQ-Demodulation, vier TAA761 für den breitbandigen NF-Phasenschieber, Nur ein Lautsprecherverstärker, umschaltbar zwischen den Ausgängen ,mit TBA810S und ein Netzteil mit TAA761 und zwei Transistoren.
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Verstärker mit A210K
http://www.eleccircuit.com/wp-content/uploads/2009/10/circuit-power-amp-7w-with-ic-tba810.jpg
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Belzer-Bernstein-RS und Halbleiter
€ 2.70.- Versand. 3. RS Ceramic Trimmer Set Preis € 18.- plus 2.70.- Versand 4. 5 Stk. TBA 810 Preis € 10.- plus € 2.70.- Versand 5. 4 Stk. N28S128N Preis € 10.- plus € 2.70.- Versand https://datasheetspdf.com/datasheet/N82S123.html 6. 3 Stk. NMC 27C256 Q Preis
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TDA7231: zwei Datenbblätter, welches stimmt?
Deswegen spielt das dort nur eine untergeordnete Rolle. Da ist das Datenblatt eines L272, TDA2030 oder TBA810 z.B. relevanter. Erfahrungsgemäß ist die Höhe des Widerstandes immer im Bereich des Ohmschen Widerstandes der Lautsprecherspule angesiedelt (und nicht beim 10-fachen Wert).
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9V DC 14VAC
dann am output halt ewig positiv. das ganze über 'nen kondensator auf einen audioverstärker (z.b. tba810) und auf'n lautsprecher, da hört man dann auch kürzeste entladungen, das signal ebenfalls auf 'ne led, wenn die leuchtet finden fette und lange überschläge statt. ...so mal als anregung, gruss,
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[V] Verschiedene Sachen
Instruments, von links nach rechts: S2066, S2072, S2071, 12 x High Side Driver HIP1030A (ausgelötet), 2xTBA810 und weitere Transistoren Pos. 2 (2a bis 2d) = Verschiedene LED-Displays, LCD-Display mit unbekannten Daten, unbekannte Dioden Pos. 3 (3a bis 3d) = Verschiedene Potis, (Achsen nicht fest), verschiedene
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unbekanntes Uralt-IC
Ist das nicht der TBA810 in Ostausführung? oder verwechsel ich da was?
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Mini-Verstärker Marke Eigenbau
Solls Stereo oder Mono sein? Ich würde mal bei den 12V Car-Audio Verstärkern schauen. So TDA2030, TBA810 (oder A210), TDA1558 oder allgemein: http://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/2/index.html?&ACTION=2&LA=2&GROUP=A2191&GROUPID=5475&START=0&OFFSET=16&SHOW=1
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Kopfhörer Klinkenbuchse von Radiowecker als AUX IN
kann das überhaupt bei ausgeschaltetem Radio > funktionieren Der Verstärker (das ist IC2, der TBA810) braucht Speisespannung, sonst kann er Dein Signal nicht verstärken.
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Zum Elektronikschrott-der letzte Gang Gesperrt
Wahrscheinlich war das HFO die einzige Fab, die für sowas eine Montagelinie hatte. Neben A210K (entspricht TBA810) gab's die angepressten Kühlkörper auch als Option bei einigen Transistor-Arrays. Die Bauteile gab's aber jeweils auch mit einfachen Metallfahnen ohne angepresste Kühlkörper (A210D). Die Leadframes
unwahrscheinlich, dass so eine Kiste der eher unteren Preisklasse (Endstufe mit zwei einfachen A210 = TBA810) Devisen für "West-Importe" bekommen hätte. Aber manchmal weiß man nie – trotz nicht unerheblicher Produktionsstückzahlen für U880 (die Z80 aus Erfurt) habe ich als Student für irgendein Projekt
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Verstärker für Wien Oszillator
schon vorgegeben. Du wirst ja irgendeinen NF-Verstärker in der Bastelkiste haben. TDA2003, TDA2030, TBA810 oder sonst irgendwas. > habe leider kein Audioverstärker parat. Oder du nimmst einen weiteren deiner 4 OPV (sind ja noch zwei übrig) und baust damit einen Verstärker so wie "... (Gast)" vorschlägt
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eagle IC-Massefläche in LIB erstellen
http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/26395/TFUNK/TCA830.html http://bwir.de/downloads/tba810.pdf die beiden IC´s sind baugleich mfg marek danke im vorraus
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Daten via Ultraschall
hallo, kennt jemand eine geeignete Verstärkerschaltungen(LM380 oder TBA810?) um den Lautsprecher ansteuern zu können? Gibt es vielleicht schon fertige Verstärkerschaltungen zu kaufen, die das µC-Signal weiter zum Lautsprecher geben? gruß marcus
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TDA7052 NF-Amp: R (in) vergrößern?
, dass die Eingangsstufe darüber ihren Basisstrom bekommt (ich glaube mich zu erinnern, dass ein TBA810 so aufgebaut ist). In diesem Falle bekommt man beim Vergrößern des Widerstands einen zusätzlichen Gleichspannungs-Offset, der dann auch zu permanentem Strom durch die Lautsprecher führt. Das
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KEMO Verstärkermodule, was ist da drin?
Perpetuum Mobile Chip drin, der kann aus 20V/800mA glatt 18W zaubern... Da wird bestimmt nur ein TBA810/A210 drin stecken...
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[V] Aufräumaktion Hobbykeller
3. Nullkraft-Sockel breit, 18-polig, für 5-11mm breite ICs, neu 4. 10W-NF-Verstärker A210K (TBA810S) mit Kühlkörper, neu, 6 Stück 5. SAB80C537, 8051er Mikrocontroller, neu 6. 2N3655, 35A steuerbare Gleichrichter-Dioden, 5 Stück, neu 7. AD161, NPN-Germanium-Transistor, TO66, 2 Stück
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Audioverstärker im PC mit Versorgung durch PC-Netzteil
Ich habe TBA810 statt TDA2003 deshalb "ähnlich".
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
dem Keramikfilter eh nicht mehr vorhanden. Bei einen FM-Demodulator würde sich dann eventuell ein TBA120 oder ähnliches anbieten. Jedenfalls ein Baustein, welches die Gilbertzelle schon mit drin hat. Ralph Berres
. Meint ihr es ist es wert, den VCA810 mal zu testen?
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TDA2005 kratzt
bei Lautsprechern und Betriebsspannung wegen der höheren Spitzenströme schon stark stören. Eine TBA810 machte z.B. mit 4 Ohm Lautsprecher viel Krach, mit 8 Ohm aber die merklich größere nutzbare Lautstärke, weil der Klrrfaktor nicht so stark anstieg. Gruß aus Berlin Michael
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Suche exakten Schaltplan von TDA2030 Audio Modul
konstruierten IC Saurier heute noch antut? > Der war schon vor 25 Jahren Mist. Na ja, ist kein TBA810, TDA1020, TDA2002 sondern ein ordentlicher Leistungs-OpAmp. Wenn die Leistung reicht, ist er ok. Christoph K. schrieb im Beitrag #7813253: > Ich will ihn benutzen als Kleinleistungsverstärker
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Audiosignal mit einfachen Mitteln bei 27 MHz senden.
brauchts aber schon etwas mehr Leistung (Discman Ausgang reicht nicht wirklich) ich hatte hier einen TBA 810 verwendet - mit diesem IC konnte ich den Sender gut durchmodulieren. Als Kontrollempfänger kannst du wohl die meisten Weltempfänger hernehmen. Wenn du einen Empfänger selbst bauen willst kann ich
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Audio Verstärker Bausatz?
TBA-810!
Christian M. schrieb im Beitrag #7141102: > TBA-810 Ja, wenn man lernen will, wie man Platinen ätzt und möglichst kurze Verbindungen verwendet (Routet). Das Ding schwingt doch sehr gerne mal. In den 90ern wurde der recht günstig angeboten, als
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Einbau-Vorverstärker für E-Gitarre, Ub = 3V
meiner Jugend in der 80er für meine erste E-Gitarre (Strat-Kopie) einen Kopfhörerverstärker aus einem TBA810 gebaut. Das Teil habe ich noch, war der Conrad 5W Bausatz. Das man mit diesem Verstärker etwas anders spielt, stellt sich automatisch ein. Ich spiele halt gerne mit den Fingern ohne Plektrum (mit
Jugend in der 80er für meine erste E-Gitarre (Strat-Kopie) einen > Kopfhörerverstärker aus einem TBA810 gebaut. Das Teil habe ich noch, war > der Conrad 5W Bausatz. Aha. Und das klang dann geenau so wie ganz ohne Elektrik? > Das man mit diesem Verstärker etwas anders > spielt, stellt sich automatisch
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
schlechtgeredet, dabei hat er sich > nichts zuschulden kommen lassen. Doch. Er und Konsorten wie TBA810 LM386 sind verantwortlich für den schlechten Ruf, den IC Verstärker auch heute noch haben. Eben weil sie rauschen und schwer stabil zu bekommen sind und einen Ausgangselko benötigen. Es gibt