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LED modulieren
wenig genug noise um es bis auf 17 bit ordentliche Bits zu bringen. Als Verstärker habe ich einen TL071 an eine 9V Batterie gehängt und einen 300 k feedback Widerstand und einen parallelen 1 nF Kondensator zum Verstärken des Stroms der Photodiode im Photovoltaikmodus benutzt. Den Ground habe ich aus
"Nun, der OP27 ist bei Digikey mit 30 Dollar gelistet. Etwas teuer gegenüber einem TL071 für 20 Cent. (Aber ich nehme an dass ich einen rauscharmen OPV für etwa 60 Cent kaufen kann)" Ja - kannst Du. Fast. Beispielsweise einen OP27 im DIP-Gehäuse für 3.30 EUR oder einen
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Inverser Aufdruck auf älteren ICs von Texas Instruments
, da die Festlegung der Toleranzklasse (JN vs. KN) erst durch ausmessen erfolgt. Werden die OPs TL031, TL051, TL071, TL081 eventuell auch aus demselben Chip hergestellt und anschließend nur selektiert?
Festlegung der Toleranzklasse (JN vs. KN) erst > durch ausmessen erfolgt. > > Werden die OPs TL031, TL051, TL071, TL081 eventuell auch aus demselben > Chip hergestellt und anschließend nur selektiert? Üblicherweise erfolgt Selektion und evtl. Laserabgleich direkt auf dem Wafer, denn du hast
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Operationsverstärker mit vielen Kanälen (mehr als 4)
, es muss OPAmps mit mehr Kanälen in einem Package geben. Low Noise bedeutet so was im Bereich des TL071
es muss OPAmps mit mehr Kanälen in einem > Package geben. Low Noise bedeutet so was im Bereich des TL071 tl071 etc sind schrott³ und haben nichts mit low noise zu tun... 4 sind eigentlich das maximum was angeboten wird, wenn man mehr braucht nimmt man eben mehrere chips...ist doch kein problem..
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testschaltungen
Hallo an die Foristen, ich suche nach Testschaltungen für diese ICs: LF 444, TL 071 TL 082 TL 084 will sagen: wenn ich diese ICs einsetze, möchte ich sicher sein, dass sie nicht defekt sind. Habt ihr da vielleicht eine Idee? mfg. Wolfgang
auseinander reißen würdest, könnte dir die Forensoftware sogar direkt ein Datenblatt verlinken. Für z.B. den TL071 findest du im Kapitel 7 Testschaltungen.
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LTSPICE: Time step too small woran liegt es ?
Harry R. schrieb im Beitrag #7253271: > Ich würde gerne den TL071 nehmen, finde aber kein Modell. https://www.mikrocontroller.net/topic/279816
Harry R. schrieb im Beitrag #7253271: > Ich würde gerne den TL071 nehmen, finde aber kein Modell. > Welchen Standard opamp schlägst du vor ? Ich habe kein verifiziertes Modell des TL071 und sehe dafür auch keine Notwendigkeit bei deiner Schaltung. Vielleicht
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OpAmp mit hohem Eingangswiderstand
TL071 ist doch auch ganz schick. Sehr günstig, leicht beschaffbar und Eingansgwiderstand bei 10^12 Ohm.
LF356, TL071
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Piezo Film Sensor OPV
den Eingang des OPV. Also wäre z.B. ein JFet - Eingang erforderlich, die sind sehr hochohmig. Der TL071 wäre ein klassischer Kandidat, kostest nur ein paar Cent. Müßte für die ersten Tests genügen. https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=21555;SEARCH=tl071 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072b.pdf
etwas sehen. Halte Dich an den TI Artikel. Der TLV2771 ist der verbesserte Nachfolger des alten TL071. Eine passende Schaltung findest Du auf Seite 3, "3.1 Voltage Mode Amplifier". mfg klaus
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Superschneller Unterspannungspeak bei JFet-Eingang eliminieren
Hallo! Habe gerade vor mir einen Spannungsfolger mit Jfet-Eingang (TL071). Direkt davor ist ein PullUp gegen VCC und eine Stromquelle die extrem schnelle fallende Flanken produziert. Schnell ist hier 4.5V in 120ns. Der Puls kommt dann innerhalb 40us wieder an VCC an
Statt TL071 gibt es auch noch andere Op-Amps mit hochohmigem Eingang. TS/TLC 271 zB. läuft mit 5V und der Eingang darf runter bis auf GND.
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OPV mit Offsetkorrektur und 5-9V Versorgungsspannung
Verstärkung beträgt also 555. Nehmen wir einen mittelschnellen Opamp, der allseits sehr bekannt ist, den TL071 (oder TL081), haben wir eine Untity-Gain-Bandbreite (UGBW) von 3 MHz. Mit einer Gegenkopplung, welche eine Closed-Loop-Verstärkung von 555 erzeugt, ergibt das eine Frequenzbandbreite von 3000 kHz
Single-Opamps in einem 8-Pin-Gehüse bieten in der Regel diese Möglichkeit. Schau Dir mal das Datenblatt des TL071 oder TLC271 (LinCMOS) an. Der TLC271 hat eine niedrigere UGBW als der TL071. Gruss Thomas
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OP macht aus 0V am Eingang Vcc am Ausgang
Hi Leute, ich hab hier einen TL071. Die Versorung hängt an Masse und 12V von nem PC-Netzteil. Wenn ich den neg. Eingang auf Masse schalte, hängt der Ausgang fest an 10V. Selbst wenn ich den positiven Eingang auch auf Masse häng. Auch
Der TL071 ist kein Rail to Rail OP. Bei unsymetrischer Versorgung können die Eingänge nicht auf 0V (GND) liegen. Stichwort: Common Mode Range im Datenblatt. Wenn die Eingänge beim TL071 ausserhalb dieses
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Elektret Mikrofon an ADC mit Auswertung
0.0002V jetzt vergleich das mit deinen Zahlen. Du solltest einen Verstärker zwischenschalten. TL071 bietet sich an.
andi6510 schrieb im Beitrag #3617793: > TL071 bietet sich an. An 5V oder 9V ? You must be kidding. Nicht immer ist der billigste Schrott die richtge Lösung. Ein TL071 misst unter 3V noch nicht mal richtig und erzeugt nicht mehr als 2V (bei
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50Hz Notch-,Low-Passfilter
sind LM324 oder TL071 aber geeignet. So lernt man dann gewisse Grenzen kennen. mfg Klaus
Hallo Thomas, das ist für Matthias mit seinen LM324 oder TL071 praktisch nicht machbar. Ich denke da nur an die Drift. Allerdings gibt es für ein paar € schon ziemlich gute OPV von TI wie den OPA388 oder OPA189. Damit kommt man schon etwas weiter. Messungen
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
Wer glaubt hier eigentlich, das ein TL072 mit einem Eingang nahe GND Level richtig funktioniert? Mit einem LM324 kann man das ja machen, aber nicht mit einem TL071/72/74.
beachten. 68W mit 1 2N3055 verblasen zu wollen ist auch optimistisch. Und ungeschickterweise einen TL071 damit man eine negative Versorgung braucht die jede Menge Pronleme macht (34+5V am OpAmp) klingt auch wie ein Schuss ins Knie.
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Frage zu Lüfteransteuerungsschaltung
überbrückt wird. Wie kann man dieses Verhalten Umkehren? Reicht es schon wenn ich Pin 2 und 3 am TL071 vertausche? Danke!!!
Umkehren? Lüftersteuerung mit PTC statt NTC nehmen. > Reicht es schon wenn ich Pin 2 und 3 am TL071 vertausche? Nein.
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RC-PWM mit Mosfet in LTspice klappt nicht
3V-auf-0-10V.pdf Diese Schaltung mit dem LM358 soll meine ansprüche erfüllen. Ich hatte bei mir den TL071..allerdings phne Elko und Pulldown Widerstand. Bin zwar mit nen DAC Siganl reingegangen aber sollte ja aufs gleich rauskommen.
dann wunderst du dich wieder... Jakob N. schrieb im Beitrag #6940891: > Ich hatte bei mir den TL071. Der kann am Ausgang auch nur bis ca. 1,5V an die Versorgungsspannungen ran. Das steht im Datenblatt bei den "Output Characteristics".
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Sicherheitszuschlag nach unten bzw. oben auslegen. Zeno PS: Als OPV könnte man evtl. auch mal einen TL071 probieren. Dieser gilt ebenfalls als rauscharm hat aber eine 6fach höhere Rauschspannung als der OPA1622.
ausreichend. Die eigentliche Verstärkung bringt dann rauscharmer mehrstufiger Transistorverstärker. Zum TL071 hatte ich nur geschrieben, daß man es versuchen könnte, da dieser OPV von TI ebenfalls als rauscharm beworben wird.
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
Elliot schrieb im Beitrag #6500932: > 1. der NE5532 ist für +-2,5V nicht geeignet Der TL071 übrigens auch nicht. Datenblatt lesen ist wohl uncool.
> Elliot schrieb im Beitrag #6500932: >> 1. der NE5532 ist für +-2,5V nicht geeignet > > Der TL071 übrigens auch nicht. Datenblatt lesen ist wohl uncool. Uncool ist auch der TL071 selbst. Hab ihn mit TL072 und TL074 früher sehr oft eingesetzt. Aber schon eher cooler ist, ist das LinCMOS-Baby
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PWM-DAC OPV schaltet Betriebsspannung durch.
Der TL071 kommt mit dem Eingangspegel nicht allzunahe an die untere Versorgungsspannung ran.
Der TL071 macht seltsame Dinge, wenn die Eingangsspannungen zu nahe an die neg. Betriebsspannung kommt. Nimm einen LM358 o.ä. und alles wird gut.
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Welcher OPV für Symmetrieverstärker?
dazu kommen und lineara Übertragungsfunktion. Bei Frequenzen bis 20kHz eigentlich kein Problem. Der TL071 ist ja wirklich ein standard OPV, gibts da nicht was bessers für meinen Zweck? MFG
kommen und > lineara Übertragungsfunktion. Bei Frequenzen bis 20kHz eigentlich kein > Problem. > Der TL071 ist ja wirklich ein standard OPV, gibts da nicht was bessers > für meinen Zweck? > > MFG Bitte Definiere : besser besser vom Rauschverhalten ist z.b. TL 081; noch besser OP27 Und so fort
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mehrere Elektretmikrofone schalten
dann auf dem Niveau von LineIn sein. Hier im Forum wird schon mal beschrieben, mann soll z.B. einen TL071 als Summierer schalten. Aber der TL071 hat doch nur einen Eingang oder? Ist da nicht der TL074 besser geeignet? Aber wie bekomme ich dort die vier Ausgangssignale summiert? Über eine kurze Skizze
es oben beschrieben ist, bekommst Du mehr Rauschen. >Aber der TL071 hat doch nur einen Eingang oder? > der TL074 besser geeignet? Die 4 OPs in einem Gehäuse beeinflussen sich gegenseitig ein wenig, daher nimmt man für höhere Ansprüche immer einen einzigen OP je
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Welcher OPV - Differenzverstärkung
auch andere Möglichkeiten. >>was für einen OPV hast du für deine Schaltung benutzt?<< MAA 725 TL 071 sollte hier aber auch genauso gut verwendbar sein MfG Wolfgang
R Last? MfG Wolfgang PS: habe gerade unter EKG -verstärker hier im Forum gelesen, dass derTL071 unter bestimmten Bedingungen zu Schwingungen neigt. Kontrolle mit Oszi
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BB , Burr Brown LM 805
140uA 15nV/sqrt(Hz) THD 0.0012% für 9V Blockbatteriebetrieb OPA604 (BurrBrown, TI) (Ersatz für TL071 bis 48V mit 25V/us und 0.0003% THD aber 10nV(sqrt(Hz), verzerrt stärker als der NE5532) OPA134 (klar besserer Ersatz des TL071 0.00008% 8nV/sqrt(Hz) bei hoher Eingangsimpedanz, unproblematisch einsetzbar, 5V-36V, braucht 2.5V von den Rails) OPA1641 (klar besserer Ersatz des TL071 und Rail-To-Rail Ausgang, 0.00005% THD+N 20V/us 5.1nV/sqrt(Hz)) OPA197 (TI) (36V R2R 1nF 20V/us THD 0.00008%) OPA627/OPA637 (4.5nV/sqrt(Hz), 0.00001% THD+N, deutlich schlechter bei hohen Frequenzen
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Dual Voltage Pulsgenerator -> OP-Stufen
Noch was: du kannst den TL071 drin lassen, denn sicherlich hast du noch vor der Erzeugung von den ±5V höhere Spannungen, z.B. wenigstens ±8V. Die müssen auch nicht über einen Regler gehen, Hauptsache sie unterschreiten die 8V
HildeK schrieb im Beitrag #7090098: > Noch was: du kannst den TL071 drin lassen, denn sicherlich hast du > noch > vor der Erzeugung von den ±5V höhere Spannungen, z.B. wenigstens ±8V. > Die müssen auch nicht über einen Regler gehen, Hauptsache sie > unterschreiten
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Frage zu ADC Schutzschaltung
Ralf F. schrieb im Beitrag #6525088: > Ansonsten gehen mir so langsam die Ideen aus... Die TL071/72/74 sind dem LT6015 ähnlicher als ein LM324. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf Open-loop voltage gain typ. 125 dB GBW 5,25 MHz Utility-gain bandwidth 3 MHz Short-circuit current
Klaus R. schrieb im Beitrag #6525353: > Die TL071/72/74 sind dem LT6015 ähnlicher als ein LM324. Hallo Klaus, danke für den Tip pmit den TL071/72/74, werde ich mal testen. Bandbreite brauch ich nicht viel da die zu messenden Signale im Bereich
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OPV Frequenzverhalten Knick
Oldies ins Spiel zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es ähnlich aus.
ins Spiel zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen > internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es > ähnlich aus. Mit "internem cut-off" meinst Du (hoffentlich) die Transitfrequenz, bei der die open-loop-Verstärkung 0dB beträgt. Mit "cut-off" meint man jedoch zumeist die
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
25 usek Steilheit schaffst du ja schon mit eine TL071. der ist ganz unproblematisch und gutmütig. Ralph Berres
>25 usek Steilheit schaffst du ja schon mit eine TL071. der ist ganz >unproblematisch und gutmütig. Genau. Ich hatte den TL052 vorgeschlagen, weil es diesen zusätzlich noch mit relativ kleiner Offsetspannung gibt, falls das wichtig ist.
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Impedanzwandler/Verstärker, Probleme mit der Rückkopplung
Danke Dir! Ich hab hier halt noch so einen TL071 (also mit nur einem OPV pro Chip rumliegen, hätte aber auch noch einen TL072 da für den notfall) und dachte mir, es müsste sich ja mit der nichtinvertierenden Schaltung ja auch prima so realisiere
der die Verzerrungen am größten sind. Der aktuell eingesetzte Opamp ist noch (oder wieder) ein TL071 bzw. TL072? Falls es ein TL071 ist, hast du die Offsetkompensationsanschlüsse (Pins 1 und 5) offen gelassen und berücksichtigt, dass er eine andere Anschlussbelegung als der TL072 und der LM358
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Suche RAUSCHARMEN TDA Versträcker
mit den Oberwellen zu überhören. Vor über 10 Jahren habe ich als OPV immer gerne Typen der Reihe TL071,TL072, ... genommen. Die sind als Low Noise eingestuft. Brauchen aber mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf Für "Nicht Audio" Zwecke nehme ich heute gerne den TLC271. Der benötigt 3V bis 16V. Er rauscht auch nur etwas mehr als ein TL071. http://www.ti.com/product/TLC271 Ein wirklich rauscharmer OPV ist der NE5534. Der braucht aber auch mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5534.pdf Alle von mir genannten
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Kann diese einstellbare Stromsenke funktionieren?
Das Prolem ist der TL071, der darf nicht als Eingangsspannung nahe an den V- Pin gehen. Also nimm einen Single Supply OPAMP, oder nimm ne negative Versorgungsspannung.
> Das Prolem ist der TL071, der darf nicht als Eingangsspannung > nahe an den V- Pin gehen. > Der verwendete OPAMP kann übrigens nur Spannungen bis 1V > über neg. Supply erzeugen Kinders, der Thilo verwendet entgegen
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Filter gesucht
Filter. http://en.wikipedia.org/wiki/Sallen_Key_filter Als IC würde ich welche aus der Reihe TL071/TL072/TL074 empfehlen. UB +/- 15V, rauscharm, 4 Mhz Bandbreite, Preis: ab 20 Cent. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/25380/STMICROELECTRONICS/TL071.html Gruss Klaus.
Hallo Klaus, danke für die Tipps. Ich verstehe aber nicht, warum du mir TL071 usw. empfohlen hast. Das sind doch Verstärkerschaltungen und keine Filter oder lieg ich da falsch? Weiterhin suche ich einen simplen fertigen Filter, den ich nicht selber bauen muss wie oben beschrieben
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Fragen zu Verstärkerschaltung
so ist) Doch C2 ist nötig, weil durch ihm die Offsetspannung des OPV nicht verstärkt wird. Der TL071 hat da ein paar mV, die bei 1000-facher Verstärkung den Ausgang an den Anschlag treiben würden. Die Schaltung verstärkt übrigens nicgt 150...1500, sondern ~150..1000.
ArnoR schrieb im Beitrag #3694903: > Der TL071 hat da ein paar mV, die bei 1000-facher > Verstärkung den Ausgang an den Anschlag treiben würden. Der Teiler R2,R3 erzeugt eine Spannung von Uv/2. Durch C2 hat R5+Poti in dieser Schaltung keine
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Meine erste Platine - kann man das so machen?
echt großartig sein kann. Was ich noch nicht verstanden habe ist die Schaltung, z.B. am linken TL071P. Kannst du bitte den Schaltplan auch noch posten?
Beitrag #5635667: > ob die Platine so vom Layout her keine groben Schnitzer enthält Du darfst beim TL071 nicht Offsetanschlüsse auf Masse legen, und Pin 8 bleibt auch unangeschlossen. Man sollte niemals Masse einfach reinschütten und hoffen dass alle Masseverbindungen schon irgendwie entstehen. Gerade
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
Hallo Harry, ich habe noch ein vernüftiges Modell für den TL071 in der Yahoo-LTspice-Usergroup gefunden. Das originale Modell von TI war noch von 1989 und nicht besonders vertrauenswürdig. Der TL071, bzw. TL07x, rauscht ebenfalls in obiger Schaltung wie beim
Wechselstrom über 220µ oder 47µ fließt. Insofern hättest Du bis hier her die freie Wahl. Der TL071, bzw. die Familie TL07x, sollte laut Datenblatt mit mindestens +/-5V betrieben werden. +/-4,5V wären schon zu wenig. Allein um diesem Problem aus dem Wege zu gehen würde ich symmetrisch mit +/-9V
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Temp-Messung mit PT100
/slyt437/slyt437.pdf) ist sehr hilfreich! Vielen Dank! Wir haben nur noch eine Frage: Wenn wir den TL071 wählen, bleibt der R8 in der Schaltung dann gleich oder muss dieser dem OPV angepasst werden? lg
Simon Grasser schrieb im Beitrag #2761673: > Wenn wir den > TL071 wählen, Dir ist klar das der TL071 mit 5V einfacher Versorgung in der Schaltung nicht funktioniert?
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Hochfrequenzte Lasermodulation
Bild vergessen... Und die OPs sind kein TL071 sondern MCP41050. Und die Versorgung über den ICL7660 ist auch Mist, das habe ich durch nen Labornetzteil ersetzt, vorerst. Also da müssen später Linearregler rein.
ist wunderbar. Das sind 7 Augen über einander (Ich sende 8 stufig!!!). Das ist auch wie gesagt kein TL071, sondern ein MCP41050. Das Netzwerk funktioniert relativ gut, ich habe jedoch die 330k überbrücken müssen, da dort zu starkes Tiefpassverhalten war ;) Die 220k sind momentan draußen und den 130R
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Einstellbare Konstantstromquelle - Welcher OP Amp?
www.mikrocontroller.net/attachment/658214/Iconst.png Schaltung. Und sie funktioniert mit einem LM358 oder TL071 (ohne H) eben NICHT.
www.mikrocontroller.net/attachment/658214/Iconst.png Schaltung. > > Und sie funktioniert mit einem LM358 oder TL071 (ohne H) eben NICHT. und diese Frage "ich brauche um eine andere Schaltung zu testen eine per Poti einstellbare Konstantstromquelle ca. 0-50 mA. Kann das so klappen? Welcher OP Amp (am besten
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Nichtinvertierender Verstärker keine volle Verstärkung
* Ich habe ein 66 kHz Sinussignal, welches ich verstärken möchte. * Als Opamp benutze ich den TL071 mit einer Versorgungsspannung +-7,8V. Der TL071 hat ein Verstärkungsbandbreitenprodukt von 3 MHz. Daraus ergibt sich, dass mein Verstärker nicht mehr als um den Faktor ca. 34 Verstärken darf um
Kanal 2 nicht. Du meintest vorhin, du würdest um Faktor 34 verstärken. Bei +/-7.4V kann ein TL071 nur bis +3.5/-3.5V liefern. Da passt dein +/-100mV Signal mit dem Faktor 34 gut zu 3.4V, also der Aussteuerungsgrenze. Bei 66kHz wird das Signal schon verschliffen, es werden nciht mehr beide Eingänge
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TL081 schwingt
Hab dir mal den Phasengang des TL071 (~TL081) angehängt. Die Phasenreserve ist bei 3MHz 45°, nicht bei 80kHz oder woanders.
>Hab dir mal den Phasengang des TL071 (~TL081) angehängt. Die >Phasenreserve ist bei 3MHz 45°, nicht bei 80kHz oder woanders. Hier ist das Bildchen von TI. Da sind es deutlich mehr... >Würde also die Außenbeschaltung der negativen
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Und für die ganz lötfreudigen: Elektor hatte mal einen Schaltungsvorschlag in der ca. ein Dutzend TL071 bzw. NE5xxx parallel werkelten, um ca. 200mA Ausgangsstrom zu erzielen.
für die ganz lötfreudigen: > > Elektor hatte mal einen Schaltungsvorschlag in der ca. ein Dutzend TL071 > bzw. NE5xxx parallel werkelten, um ca. 200mA Ausgangsstrom zu erzielen. Und für die ganz Faulen: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern
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TDA2030 als "Treiber"
ich, funktioniert tadellos. Das Prinzip lässt sich in kleinem Stil auch auf ganz normalen OP-Amps (TL071) anwenden - z.B. als Kopfhörerendstufe.
funktioniert tadellos. Das Prinzip lässt sich in kleinem Stil > auch auf ganz normalen OP-Amps (TL071) anwenden - z.B. als > Kopfhörerendstufe. Hat diese Methode denn Vorteile gegenüber dem sonst üblichen Buffer am Ausgang des OPV?
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Vorverstärker
Mit entsprechenden Widerstaenden gibt dieser Verstaerker alles her. OPAmp ist beliebig, ich habe den TL071 genommen, aber Rail to Rail ist natuerlich noch besser (besonders bei 5 V Ref am ADC) Micha
Mikro nämlich gerne in die Hand nehmen können (wegen Leitungslänge frage ich) Und gibt es dien TL071 auch in SMD-Bauform? Thanks
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
Hallo Tobias, in vielen Kopfhörerverstärkern ist ein TL071/TL072 verwurstelt. Wenn Dir die Soundqualität reicht, ist das ok. Ansonsten hilft Dir vielleicht folgender Link: http://www.selfmadehifi.de/schalt.htm und das zugehörige Zitat: Ein Kandidat
oder OPA124. Zur Not (bei billigen Mini-Anlagen oder so) könnte man auch die rauscharmen Standard-IC TL071/TL081 (oder TL072/TL082) verwenden. Aus Qualitätsgründen sollte aber ein IC mit 4 integrierten OPVs für eine Stereovorstufe vermieden werden, da sich die Kenndaten dadurch verschlechtern könnten.
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Transimpedanzverstärkerschaltung funktioniert nicht
sein Eingangsstrom muss kleiner sein als der Dunkelstrom) und nicht dein steinzeitlich unsäglicher TL071 (wirf den Müll endlich weg, der macht mehr Probleme als er löst).
600mV laut Datenblatt >3000MOhm sein soll. Zum Op, ich hab auch noch ein paar andere OPs da( OP07CP, TL071, TL072, TLC271), also wenn da einer 'besser' geeignet ist kann ich die auch tauschen. @Helmut: Mit Dunkelstrom habe ich (zumindest bisher) den Strom verstanden, den die PD im Elementbetrieb liefert
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Low Input Bias Current, Low Offset OPA
Kondensator eine Ladung speichern muss um eine Referenz für einen anderen OP bereitzustellen. Mit dem TL071 und 1 µF driftet es über 10 min aber immer noch zu stark, da die Eingangsströme langsam den Kondensator laden/entladen. Daher suche ich etwas mit kleineren Eingangsströmen. Da die Nachverstärkung
>Mit dem TL071 und 1 µF >driftet es über 10 min aber immer noch zu stark, Was heißt zu stark? Der TL071 hat einen imput bais von 200pA. Das ergibt an 1µF eine delta U von 200µV pro Sekunde. Das sind nach
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Brauche Hilfe bei Planung von Gitarren Schaltung
https://www.mikrocontroller.net/attachment/376849/Gitarrenvorverstaerker_nach_Lemme.png > > Statt TL061 würde ich TL071 nehmen. > > > Du kannst auch einen TL074 nehmen (er enthält vier Verstärker). Dann > kannst du für jedes Pickup einen Impedanzwandler aufbauen und die drei > Signale dann
https://www.mikrocontroller.net/attachment/376849/Gitarrenvorverstaerker_nach_Lemme.png >> Statt TL061 würde ich TL071 nehmen. >> Du kannst auch einen TL074 nehmen (er enthält vier Verstärker). Dann >> kannst du für jedes Pickup einen Impedanzwandler aufbauen und die drei >> Signale dann über einen
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Multiple UART (SPI/I2C) für µC
STM32L071K(B-Z)Tx.xml Config file IP/GPIO-STM32L071_gpio_v1_0_Modes.xml 1 VDD@1 2 PC14-LSI OSC32IN 3 PC15-LSO OSC32OUT 4 NRST 5 VDDA 6 PA0 TXD4 7 PA1 RXD4
26 PB3 TXD5 27 PB4 RXD5 28 PB5 CMP2P DE5 MOSI1 T22.2 T3.2 TL1.1 29 PB6 CMP2P SCL1 TL1ETR 30 PB7 CTS4 CMP2P SDA1 PVD TL1.2 31 BOOT0 32 VSS@32[/pre]
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Operationsverstärker NJU7031D ersetzen
#4963830: > Leider weiß ich nicht genau auf welche Eigenschaften ich bei der Auswahl > achten muss. TL 071/072/074 , single/dual oder quad, je nachdem was Du benötigst. Und gibt es bei R* oder C*
>output full swing C-MOS Operational Amplifiers >> TL 071/072/074 , single/dual oder quad, je nachdem was Du benötigst. braucht er "full output swing"? sonst ginge der TL071 ja evtl. StromTuner
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Crossfader im analogen Mischpult
Danke für die schnelle Antwort. Ist als OPV TL071 geeignet ? Könnte man als Fader 10k/lin verwenden ?
Welche Widerstandswerte währen sinnvoll? Ist NE5532 besser geeignet als TL071 ?