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Ausgangswiderstand TL071
Ohm. Für den TL071 vermute ich den gleichen Wert, da sie sich laut Datenblatt vom Aufbau her sehr ähneln. Weiß jemand von Euch evtl. genaueres und kann es mir verraten?
TL071 = 1/2 TL072. Der innere Aufbau ist identisch.
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Funktioniert diese Schaltung auch mit einem TL071
es auch Spass ist, wenn man jemandem sagt, dass er die Tabletten >nehmen soll, wenn er gerne den TL071 und dessen Familie einsetzen will, >- ich weiss nicht so recht. Es ist eine Art "running gag", daß Mawin jedes Mal den TL071 in die Pfanne haut, während ich danach den TL071 etwas zu sehr über
es auch Spass ist, wenn man jemandem sagt, dass er die Tabletten >>nehmen soll, wenn er gerne den TL071 und dessen Familie einsetzen will, >>- ich weiss nicht so recht. > > Es ist eine Art "running gag", daß Mawin jedes Mal den TL071 in die > Pfanne haut, während ich danach den TL071 etwas zu
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Experimentieren mit tl071cp
Ich wüßte auch nicht was Dir google bei Eingabe von TL071 oder 4011 ausgibt...
Schenk den tl071cp und den hef4011bp bitte mir. Ich würde mir damit ein Theremin oder einen Gravitationswellendetektor bauen.
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AD633; TL071; Sättigung
mit einem opv(1:1 fig 15) befindet sich der ad ständig in der sättigung, egal was an den eingängen(tl071) anliegt. der versuch den tl071 durch einen pinkompatiblen opv zu ersetzen brachte ebenfalls keine verbesserung. ich hab sogar den hinweis FIGURE 10 (error sources) ausprobiert. was könnte
mit einem opv(1:1 fig 15) befindet sich der ad ständig in >der sättigung, egal was an den eingängen(tl071) anliegt. Welcher AD??? Wie groß ist dabei Ex???
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PT100 TL071 problem
ohne eine Konstante Strom Quelle. Ich brauche keine große Genauigkeit. Ich verwende für den OPV (TL071) eine 3.55V versorgung und neben die Widerstände R1 und R2 n Trimm. für die Reglung der Widerstände. Das Problem liegt daran, dass ich 20 Mal Verstärkung habe, messe bei dem Spannugsteiler gute Werte
Das ist nicht weiter verwunderlich, da du den TL071 weit außerhalb der Spezifikation betreibst! Der braucht zumindest 7V Versorgungsspannung (oder +/- 3,5V). Selbst wenn er bei 3,55V single-supply noch irgendwie arbeiten würde, wäre außerdem die Eingangsspannung
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Datei:TL071-beschriftet.png
Vereinfachte Innenbeschaltung des TL071 (Datenblatt) beschriftet
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TL071,TL072 und LM317
nicht um irgendwelche Kondensator, Elko's oder um die Pin's es geht nur darum ob ich Linear-IC TL071IP Linear-IC TL071ACP Linear-IC TL071BCP ....u.s.w Brauche oder ob es da Große unterschiede gibt. das ist das was ich nicht weiß.
/Linear-IC-TL071ACP-PDIP-8-Texas-Instruments?ref=searchDetail http://www.conrad.de/ce/de/product/1011503/Linear-IC-TL071BCP-PDIP-8-Texas-Instruments?ref=searchDetail
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LTSpice-Simulation mit TL071 Modell fehlerhaft
angefügte Schaltung mit LTSpice (Version 4.14h) aufgebaut und simuliert. Als OPV verwende ich einen TL071. Das Modell habe ich von TexasInstrument. (http://www.ti.com/product/tl071#simulationmodels) Laut Datenblatt hat jeder Verstärker einen Versorgungsstrom von Typ 1,4mA Max 2,5mA. Also in der Schaltung
fehlerhaft ist. Aber was könnte das Problem sein? Hat vielleicht jemand ein anderes LTSpice-Modell des TL071? Vielen Dank im Voraus!
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OPV parallel schalten - TL071
100% aus dem Internet geklärt bekomme. Ich habe folgende Schaltung, der 741 OPV wurde mit einem TL071 getauscht, jetzt würde ich gerne einen zweiten TL071 parallel dazuschalten? Einfach 1:1 parallel schalten soll nicht die beste Idee sein, wegen Querströmen etc. Mein Gedanke wäre jetzt den Ausgang
Dom schrieb im Beitrag #5128742: > jetzt würde ich gerne einen zweiten TL071 parallel > dazuschalten? Große Frage ist: Was genau möchtest Du damit erreichen? Was ist das "Ziel", welches Du erreichen möchtest?
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OP TL071CD: Eckfrequenz bestimmen
Hallo! Ich verwende den Operationsverstärker TL071CD für ein aktives Filter. Um die Übertragungsfunktion grob zu bestimmen, brauche ich die erste Eckfrequenz des OP. Im Datenblatt http://www.datasheetcatalog.org/datasheet2/f/0c0x1zzwyfc4ww2up4ctdxww12yy.pdf
Aber sicher steht die im Datenblatt drin http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl071a.pdf Seite 7 Parameter Avd Large Signal Differential Voltage Amplification Typischerweise 200V/mV Gruss helmi
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OPA627 und TL071, und irgendwo ist der Wurm drin
Photodioden für unterschiedliche Wellenlängenbereiche. Der PAR-Sensor (sichtbares Licht) wird mit einem TL071 verstärkt; das klappt solange, bis ich die beiden UV-Sensoren einlöte, die erst mit OPA627 und in der zweiten Stufe mit TL071 verstärkt werden: dann stürzt die Ausgangsspannung auf -3V. Der UVA-Kanal
Nein, nach dem TL071 gehts direkt in den AD, da ist kein Kondensator mehr mit dran.
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Könnten das echte TL071 sein oder haut das Marking schon nicht hin?
machst, dann bestell doch welche hier und nicht bei ebay... https://www.tme.eu/de/katalog/?queryPhrase=tl071
fürchterlich hohe Versandkosten? TME Vrsand 6,95 Euro, https://www.kessler-electronic.de/de/Article?s=tl071 Versand 2,95 Euro Vorkasse, 3,95 Euro PP
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TL071 mit 3,7V-Li-Akku betreiben?
NF-Signal (ca. 100mVpp) um den Faktor 10 verstärken (also auf ein 1Vpp). Dafür möchte ich einen TL071 als nicht-invertierenden Verstärker benutzen und mit einem 3,7V-Li-Akku betreiben (asymmetrisch). Kann das funktionieren oder ist die Versorgungsspannung (min. 3,5V, max. 4,2V) dafür zu niedrig
Im Datenblatt des TL071 steht, dass eine Versorgungsspannung von +5V und -5V (also zusammen 10V) empfohlen wird. Wie nahe deine 3,5V an dieser Empfehlung liegen, kannst du selbst beantworten.
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Alternativen zu OpAmp TL071 / Transistor MJE340
Hallo, ich suche (pinkompatible) Alternativen zum Opamp TL071 - mit der Bedingung, dass der OpAmp mehr Strom liefern kann. (Wie nennt sich hier der entsprechende "Parameter"? Etwa Icc? Beim TL071 wären das dann 2,5mA / beim OPA606 10mA?) Gefunden habe
(außer dem Preis natürlich) besser als der TL071.
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
. Etwas besseres als den TL071/72 findet man aber gar nicht so leicht. Es gibt zwar viele OPs, die in dem einen oder anderen Punkt besser sind, aber einen OP, der in allen Punkten überlegen wäre, konnte ich noch nicht entdecken
Hallo Harald, der TL072 gehört zu einem Trio mit gleichen Grundeigenschaften: TL08x - Universal TL07x - Audio TL06x - Batteriebetrieb schau dir doch das Datenblatt zum TL062 an und vergleiche mit dem TL072. Gruß
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
dem TL071 von den Daten her > überlegen sind?! Ja. Und den TL071 habe ich immer noch im Einsatz, weil ich immer noch keinen besseren OP für die Anwendung gefunden habe.
UB/2, also 9V/2 = 4,5V. Das hat mit dem TL071 nichts zutun. Klar gab es damals schon dem TL071 überlegene OPV. Aber es müßten schon besondere Anforderungen sein, um für eine Gitarre vom TL071 abzuweichen. mfg Klaus
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Gitarrenvorverstärker modifizieren
Rolf schrieb im Beitrag #5558815: > Kann der TL071 denn 100 Ohm treiben TI-Datenblatt, Seite 21, Diagramm rechts unten: Nein mfg Achim
und das unsymmetrische clipping des > TL071 hat einen Effekt auf den Klang. Das klingt dann leicht triodig ;)
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AC1020 an SPS, Strommessung
aufgebaut, funktioniert auch super. Schön zu hören. >Nur wollte ich die Verstärkung mit einem TL071 machen, da ich die noch >habe. >Bekomm das mit dem einfach nicht hin Wird dein OPV mit +/-12V gespeist? Dann sollte es auch der TL071 tun. Schaltplan? MFG Falk
Problem ist das die Verstärker Schaltung laut Plan mit einem LM258 >wunderbar funktioniert, nur mit dem TL071 liegt am Ausgang immer 11V an Bist du so lernresistent? Entweder du versorgst deinen Tl071 mit einer negativen Hilfspannung von wenigstens -3V oder du musst einen LM358 nehmen.
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Suche J-FET für Audio
TL061: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 42nV/√Hz TL071: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 18nV/√Hz TL081: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f
cableer schrieb im Beitrag #4546672: > Lurchi schrieb: >> JFET OPs wie der TL071 > > Seit mind. 10 Jahren überholte Technik Der TL071 ist mittlerweile uralt. Für den genannten Einsatzzweck trotzdem völlig ok :O) cableer schrieb im Beitrag #4546672: > AC Kopplung sowie
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
denn wie gesagt, das > DOD250 ist ähnlich aufgebaut, auch mit LM741 und 9V. Die nehmen 4558 oder TL072 (oder TL071, TL074).
diesen hohen Wert. Der UA741 hat einen > Eingangswiderstand von min 300 K, nicht gerade viel. > TL 071 mit 10^12 Ohm sollte reichen > Der TL071 ist zum UA741 Pin-kompatibel, also reinstecken und staunen. > Der TL071 kommt auch mit 12 V aus, dem UA741 genügen die immer noch > nicht. > Der
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Welcher Opamp für Audiofilter
> TL081, TL071, TL061, CA3140, LF355, Sind eben NICHT gut für Audio geeigent. Bei Audio kommt es auch THD+N an, Verzerrungen und Rauschen. Rauschen esteht aus Strom- und Spannungsrauschen und ist
hochpegeligen Signalen dagegen hat der NE5532 kaum noch einen rauschmäßigen Vorteil gegenüber einem TL071. Dafür glänzt der TL071 mit einem Ruhestrom von nur 1,4mA.
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
Almöhi schrieb im Beitrag #6693484: > Da ich einen TL071 mit BD333 genommen habe Das wird nur gehen, wenn an den V- Anschluss des TL071 so -5V angelegt werden, also eine negative Betriebsspannung gegenüber GND Warum verwendet man so uralte Ramschbauteile
offenbar GENAU so aufgebaut hat! Er hat sie eben *nicht* genau so aufgebaut! > Da ich einen TL071 mit BD333 genommen habe...
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R2R "drop-in" replacement für TL081
Übrigens sollte man heutzutage TL071 bestellen :)
Gerüchteweise sind heutige TL081 eh bloss anders gestempelte TL071 weil es keiner mehr schafft die engeren Daten vom TL071 NICHT einzuhalten...
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Prinzipfrage Audio(vor)verstärker
möchte kein fertiges IC verwenden, sondern alles > diskret aufbauen > einen OP, wie z.B. einen TL071 Also ein TL071 ist schon mal nicht diskret. Diskret geht so: http://www.michaelruge.de/download/efaq.pdf Seite 17.
Wie dem auch sei, nette Schaltung. Aber warum sich das antun? Für das Geld der Bauteile kaufe ich 20 TL071.
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OpAmp single supply mV-Bereich
beim TL071 nicht weniger als 3V an den Eingängen anliegen: im Datenblatt stehen -12V bei -15V Versorgung.
könnte, gerade mit dem TL071 ist das anscheinend sehr leicht. Vielen Dank nochmal!
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Helligkeit mit Photodiode und OPV/TIA messen: zu geringer Spannungsbereich
fehlt keine "Hintergrundinfo"! Dir fehlen die Basics! Hast du auch nur einmal ins Datenblatt vom TL071 gesehen? Speziell die Angaben über "Supply Voltage"?
sind, ob es funktioniert, oder nicht. Ich werde jetzt nochmal die beiden Datenblätter vergleichen (TL071CP vs. LM3900N).. Oder könnt ihr mir noch einen Tip geben, worauf ich genau schauen soll?
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OpAmp oder Comparator? und welcher genau
sich sowohl OP-Amps als auch Komparatoren. Aber auf jeden Fall keinen Open-Drain Typ. Nimm einen TL071. Oder einen TL072 (2-fach) oder TL074 (4-Fach).
Heinz L. schrieb im Beitrag #3986561: > sollte dann passen mit dem TL071A- oder TL081A-Familie... nö das ding läuft mit dem tl7xx/8xx und nur +5v betriebsspannung nicht. 10 besser 12v sind schon von nöten. und vorsicht die tl7xx/tl8xx haben jfet eingänge die zudem
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EKG Verstaerker
TL071 statt OPA2604 ist mutig. Der ist bei dieser Beschaltung weder stabil noch sonst irgendwie geeignet. Robert
Dass ein TL074 (das sind vier Stück TL071 in einem Gehäuse) wie wild schwingt statt zu verstärken, ist mir auch schon passiert. Meine Schaltung läuft mit dem TL074ACN problemlos, setzt man stattdessen den TL074CN
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Audio Mixer mit mehreren Ausgaengen
im Netz nach DIY Guitar Buffer. Auch wenn jetzt alle anfangen zu > schreien: ein FET OpAmp wie der TL071 ist dafür besser geeignet als ein > bipolarer wie der NE5534, der am Eingang für niederohmige Quellen wie > z.B. Aktiv-Bässe eine sehr gute Wahl ist. Der TL071 ... TL074 hat zwar einen sehr hochohmigen
Netz nach DIY Guitar Buffer. Auch wenn jetzt alle anfangen zu >> schreien: ein FET OpAmp wie der TL071 ist dafür besser geeignet als ein >> bipolarer wie der NE5534, der am Eingang für niederohmige Quellen wie >> z.B. Aktiv-Bässe eine sehr gute Wahl ist. > > Der TL071 ... TL074 hat zwar einen
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3 Kanal Kopfhörerverstärker mit OPA2134 verzerrt
kannst du getrost weglassen und den 2x470k- Teiler würde ich nochmal abblocken. Evtl schwingt der TL071.
Q2 noch einen 100Ω-Widerstand. Bei fast gleichmäßiger Belastung des NEWGND nach V+ und V- wird der TL071D immer um ±0,7V hin- und her schwingen müssen. Das kann nicht gut sein in einer Audioschaltung. Dann sind auch die 2*1000µF bestimmt nicht mehr notwendig.
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
>> Schmeiss deine steinalten TL071 > >MaWin hat recht... Jetzt mal halblang. Es gibt keinen Grund die TL071 wegzuwerfen. Bei hochpegeligen Signalen spielt das Eigenrauschen der OPamp sowieso praktisch keine Rolle und "Phase Reversal
arbeiten und einen NE5532 o.ä, einsetzen. Da ist ein FET-OPamp eher ungeeignet, egal ob jetzt ein TL071 oder OPA134.
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Operationsverstärker und Wahl der Widerstände für den Verstärkungsfaktor
Beispielrechnung nur mal Spannungsrauschen und Stromrauschen am Quellwiderstand nimmt, dann gibt das für den TL071 etwa 2,56 µV und für den NE5534 etwa 1,41 µV. Der TL071 ist so gesehen nur um den Faktor 1,8 schlechter und nicht um den Faktor 18/4=4,5. Gruß
Beispielrechnung nur mal Spannungsrauschen und > Stromrauschen am Quellwiderstand nimmt, dann gibt das für den TL071 etwa > 2,56 µV und für den NE5534 etwa 1,41 µV. Der TL071 ist so gesehen nur um > den Faktor 1,8 schlechter und nicht um den Faktor 18/4=4,5. Die Rechnung war natürlich Quark, muss das ja quadrieren
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µA 741 vs LM 741
Wollte ich auch gerade schreiben. Ich nehme auch standardmäßig die TL071 bis TL074 wann immer sie geeignet sind.
M. schrieb im Beitrag #4519856: > Ich fuer meinen Teil verwende fuer solche kleineren Experimente TL071 > TL072 und TL074. Das sind heutzutage die Standardbauteile a la LM741. Heutzutage ? Was hast du die letzten 30 Jahre gemacht ? Warst im Knast ? TL071ff sind insbesondere wegen phase reversal
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Lüftersteuerug 24V
Merci. Der TL071 verkraftet dann volle 24V, sehe ich das so richtig? Im Datenblatt finde ich nichts von 24V Versorgung. Welchen MOSFET für 24V könntes Du mir bitte empfehlen? MfG Eppelein
Das lässt sich nicht so ohne weiteres sagen. Dazu müsste man mal die Beschaltung zwischen Pin 6 des TL071 und dem Gate rauszeichnen und ansehen.
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Schwingungsdämpfung OPV mit Transistor-Endstufe
Vergiss bitte nicht das der TL071 selbst schon Eingangsoffsetspannungen im 10mV Bereich hat. Diese Fehlerspannung erscheint auch am Ausgang. Ansonsten Kondensator zwischen Ausgang des OPs und - Eingang hängen. Ralph Berres
@ Michael: Der TL071 ist vor allem eines: günstig und ausreichend. In meiner wirklichen Schaltung werden die Bauteile automatisch nach Norm benannt. Ich weiß, die Schaltung für den Screenshot so zu erstellen war vlt.
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Rail-to-Rail OP-Amp für Audio
etwas über 10 nV/√Hz und ist damit aber immer noch Low Noise. Bei 100 Hz hat er 20 nV/√Hz und der TL972 schon 10 nV/√Hz. Zum Vergleich, Jahre lang waren die TL071, TL072 und TL074 beliebte rauscharme OPV für Gitarren. Die TL07x-Serie hatte @ 1kHz 15 nV/√Hz. Also alles ist im grünen Bereich. Für das
einer Gittarre eine Spule sein. Der Kupferdraht hat dann bestenfalls wenige Hundert Ohm. Selbst ein TL071 rauscht damit noch nicht so schnell. Die einzige Sorge machte mir +UB, die Versorgungsspannung. Der TL972 verträgt 12 V und der moderne SGM722XS nur 5,5 V. Aber die Schaltung wird ja aus den 5,0
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
folgende OpAmps in der gleichen Beschaltung mit 4v und mit 12v getestet...alles funktionierte super. TL071 + TL072 TL082 LM358 LM388 NE5532 + NE5534 LM1458 4558 4565 TLC272 + TLC277 Dann wollte ich mal testen welche davon Singel OpAmps sind und welche Dual (also 2x das gleiche drin). Dabei
? In meinen sind IMMER 2 OpAmps drin, obwohl in den Datenblätter was anderes steht! NE5534 und TL071 sind laut Datenblatt Singles und auch anders beschaltet, warum geht das bei mir als Dual + Stereo???
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+-5V mit Fertigmodul aus LiIon 3,7V
Daniel C. schrieb im Beitrag #7742357: > Die OPs sind NE5534 und TL071. Ich möchte hier ohne virtuelle Masse > arbeiten. Das sind beides OPs mit sehr guten Audioeigenschaften, die ich aber kaum an einem 1,20 €uro China-Schaltregler betreiben würde. *Nochmal*
du die -5V regeln? Ich denke du willst eine OpAmp Schaltung betreiben? Weder den NE5534 noch den TL071 juckt es, ob da jetzt -5V, -6V oder -7V rauskommen...
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SF203 + OPV = ?
hat allerdings eine doch recht kleinen Eingangsimpedanz. Daher habe dann aber auch mal andere Typen (TL061, TL071, TL081) ausprobiert. Das Problem ist jetzt allerdings, dass die Ausgangsspannung des OPV sich nicht in Abhängigkeit des Photostroms ändert. Sobald (+) des OPV an GND liegt, geht der OPV-Ausgang
Marcel Sz schrieb: >Daher habe dann aber auch mal andere Typen (TL061, TL071, TL081) >ausprobiert. Das Problem ist jetzt allerdings, dass die >Ausgangsspannung des OPV sich nicht in Abhängigkeit des >Photostroms ändert. Sobald (+) des OPV an GND liegt, geht der
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Funkentstörkondensatoren berechnen
mit den OPA627 die CMRR von auf 71dB auf 94dB in der Simulation erhöhen! Bei einer Schaltung mit TL071 geht das garnicht. Hier verschlechtert jede zusätzliche Kapazität die CMRR erheblich. Wenn die Modelle also stimmen, reagieren der OPA627 und der TL071 unterschiedlich auf ungleiche Kapazitäten in der Gegenkopplung. Beim TL071 passiert garnichts, ähnlich den Ergebnissen deiner Sinulation, und beim OPA627 verschlechtert sich die CMRR drastisch. Beim OPA627 könnte es sich also doch lohnen, die beiden Kapazitäten möglichst
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Ungenaue Strommessung
wie dessen Offset > driftet, .... Es ist eine einfache Nicht-Inverter Schaltung. OPV ist ein TL071 und die Offsetspannung beträgt etwa 3mV. Ich habe den Offset über einen 10kOhm-Trimmer angepasst.
Edwin schrieb im Beitrag #5833105: > OPV ist ein TL071 und die Offsetspannung beträgt etwa 3mV. Nun, wenn die Offsetspannung schon 60% des Meßbereichs ausmacht, brauchst Du Dich über eine fehlerhafte Messung nicht wundern.
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Vierfach-Kopfhörerverstärker - Ideen?
aber noch ne wichtigere Frage: würde der TL071 es denn schaffen, vier parallele Potis zu jeweils 4k7 angemessen zu treiben? das wäre ja immerhin eine last von ca. 1,2k.
hochwertiger 4k7-potis, die müssen mal verbaut werden ;O) welche minimale ohmsche last schafft denn ein TL071 wirklich, ohne das signal zu verzerren? (was den C angeht, ja, da hast du wahr ;O))
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Wie Schwingt diese Schaltung zum Ausgang?
da 100 Gleichspannungen, aber schwingen tut rein gar nix. Naja ich werde einfach hoffen, dass mein TL071 das auch kann und probiers damit aus. ODer kann mir jemand sagen, dass irgendwas nicht funtioniert? Also mit TL071, der ja doch ein wenig anders ist als der LM311, den ich aber gerade nicht besitze
kommentiert: Das war eine Spielerei, die jedoch ausgezeichnet funktioniert. Bitte nicht vergessen: Der TL071 spielt erst ab 7V Betriebsspannung. Möglicherweise brauchst du ja einen, der bei 5V geht.
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Komparatorausgang "umgehen"
Am Pin 2 vom TL071 müßtest du doch mit den 5V vom µC einiges reißen können, je nachdem ob du ihn L, H oder Tri-State schaltest.
bisher überhaupt nicht die Rede. Doch: Michael schrieb im Beitrag #2365612: > Am Pin 2 vom TL071 müßtest du doch mit den 5V vom µC einiges reißen > können, je nachdem ob du ihn L, H oder Tri-State schaltest.
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Nicht-Invertierender Verstärker OPV
, kann das völlig im Fehler des TL071 untergehen.
natürlich viel höher aber ich hoffe das > mit einstellbaren Widerständen hinzukriegen. Mit dem TL071 & Co hatte ich auch sehr gerne gearbeitet. Da Du im Millivoltbereich arbeiten möchtest, solltest Du Offset und Drift beachten. Der TL071 war zwar früher gut, aber es gibt heute auch Zero Drift OPV
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Bester Audio OPV
gerade den OPA134 aufm Tisch und konnte feststellen, dass der um einiges weniger rauscht, als der tl071. Ist auch vielseitig einsetzbar.
Ich habe TL071, TL072 und TL074 häufig für Audio-Anwendungen verwendet und war damit bisher bis auf eine Ausnahme stets zufrieden. Die eine Ausnahme war ein Mikrofon, das bis zu 4 Meter Distanz zum Sprecher
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Rauscharmer OP-Amp
haderlump schrieb im Beitrag #3113789: > Ich meine, der TL072 wäre so einer ? Nö, denn der TL072 ist ein Doppel-OP, der 741 ein Einfach-OP. Wenn, dann nimm den TL071. TL061 hat eine recht geringe Stromaufnahme. TL071 ist rauscharm. TL081 ist general-purpose
> TL071 ist rauscharm. Nuja, 18nV/sqrt(Hz) ist wenig, aber nicht der Brüller. NE5534 hat 3.5 und ist wie der 741 bipolar, könnte besser passen.
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Massebezogenes Signal in differentielles Signal umwandeln
hochgegriffen sind. Am Ende gibt es wohl nicht wirklich Anteile über 200 kHz. An OP's habe ich noch TL071 da, 3 MHz Bandbreite. Da ich ja nicht verstärke, sollten die doch ausreichend sein, oder?
Schaltung doch völlig ausreichend. Ersetze C3 noch durch einen Kurzschluß. >An OP's habe ich noch TL071 da, 3 MHz Bandbreite. Da ich ja nicht >verstärke, sollten die doch ausreichend sein, oder? Bei einer Loop Gain von rund 20dB bleibt da aber nicht viel zum Ausregeln.