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AD8666 schwingt (transimpedanzverstärker)
detektieren. Ich habe auch das Problem das ich es mit opams noch nicht geschafft habe.Die typen tlc272 LM328 ts027 habe ich schon vergeblich getestet. Aber mit 2 BC549C geht das und recht gut. Wenn du es aber mit einem Opamp schaffst sage bitte was falsch gelaufen ist. Die BC549C Schaltung habe
Typ sein. Moderne CMOS Typen brauchen ggf. aber 5 V als Versorgung. Für den Anfang ginge z.B. ein TLC727 oder TL072. Die Frage ob es schwingt oder nicht hängt halt auch vom Layout ab.
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Soundmixer / "Mischpult" selber bauen - einige Fragen
anstatt der ESP Schaltung. Den Teil um R3,R5 und C3 brauchst du nur einmal. Nimm statt des TL072 den TLC272, der kommt mit einmal 5V besser klar als der alte TL072.
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Transimpedanzwandler für Photodiode
um hohe Frequenzen geht, sollte ein allerwelts FET OP ausreichen - je nach Versorgung z.B. MCP6002, TLC272 oder TL072. Fotodioden sind meist nur relativ wenig Temperaturempfindlich bei der Sensitivität - ein ansteigender Dunkelstrom dürfte hier nicht stören. So kritisch ist also die Temperatur nicht
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2 Kanal Stereo Audio Mischer
Ich würde OPs nehmen, die nicht so grässlich klingen und rauschen wie der TLC272. Zum Beispiel den altbewährten, spottbilligen NE5532. LG
Die ganzen Opas werden aber teuer, TL072 oder änliches schickt locker, DU hörst keinen Unterschied. Ich würde wenn schon symmetrisch versorgen dann mit +/-15 Volt. Die digital-potis müssten die negative Spannung abkönnen. Gruß Jonas
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Sinusgenerator IC
> Genau den Effekt meinte ich... Es gibt auch OPs, zB. den TS271 (nicht zu verwechseln mit dem TLC271), bei denen kann man die "dynamics" via Iset einstellen/steuern.
2. Harmonische > los. > Ein Butterworth-Tiefpass 5. Ordnung mit f_g = 12kHz benötigt > 2 OPV (TL072) und passive Bauelemente. Die 3. Harmonische > läge dann unter 0.5%. Ist trotzdem kaum einfacher als Jesper. Die Frequenzstabilität eines NE555 erreicht der eingebaute RC-Oszillator eines AVR
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Linienfolger mit 5cm Abstand zum Boden
hab ne Platine davor im Moment mit folgendem Operationsverstärker: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf Auf der Platine kann ich die Spannung davor und danach abgreifen. Es geht mir im Moment eher im den Sensor.
0,077V 0,071V 1cm nach links 0,082V 0,068V 2cm nach links 0,072V 0,049V 3cm nach links 0,062V 0,033V 4cm nach links 0,040V 0,025V ich hab das glaub ich sogar mal so gehabt, da ich letzte Woche dachte so passt es. Evtl. ist durch die Kabelspannung
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
werden. Als OP habe ich drei verschiedene Typen, mit asymetrischer Versorgung, probiert - LM358, TLC272 und LT1013 - der LT1013 funktioniert am besten, ist aber auch der Teuerste. Erstaunlicherweise hat der LM358 besser abgeschnitten als der TLC272! Die Firmware für den Tiny in diesem Schaltplan
weitergebastelt. Habe jetzt eine Spannungsreferenz mit LM317L aufgebaut für die Referenzspannungen von 3.072V, 2.500V und 1.024V. Erstaunlicherweise bleiben alle drei Spannungen auf 1mV genau, selbst wenn man mit einem warmen Luftstrom die Platine erwärmt. Nebeneffekt: die gemessenen Spannungen bei 3.072V
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Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
und das mit diesen vergleichsweise "grottenschlechten" und alten Dinosaurier-IC's (LF356N, TL072) Hauptsache:Keksdose. Joern
Feedback-R mit 1.5 pF kompensiert, die inneren mit 1.2 pF. Verwendete OP'S im Vierkanaler erste STufe: TLC660, LT1114, Präferenz blieb beim TLC660. Demnächst kommen noch par andere schnellere und rauschärmere Buschen ran. Also geht die ganze Kompensation bei mir jetzt pe Software, indem ich A) alle
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
Stk. OP07CS SO8 OP +/-22V -40/+85°C 160 Stk. L272D SO16 OP 28V 350KHz 4 Stk. TLC272A SO8 OP +- 3->16V 33 Stk. LM393 SO8 OP Dual low power 2000 Stk. LM339 TSSOP14 Komp 36V 0/+70°C 456 Stk. TLC3702ID SO8 Komp 3-16V 1000 Stk. MOSFET´s
OP +/-22V -40/+85°C 160 Stk. 0,12 L272D SO16 OP 28V 350KHz 4 Stk. 0,50 TLC272A SO8 OP +- 3->16V 33 Stk. 0,20 LM393 SO8 OP Dual low power 2000 Stk. 0,10 LM339 TSSOP14 Komp 36V 0/+70°C 456 Stk. 0,10 TLC3702ID SO8 Komp 3-16V 1000
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
NF-Vorstufe mit OP. Die minimale Betriebsspannung wird später ca. 8V sein. Als OP kommen infrage: TL072 NE5534 TLC271CP (meine, der wäre mehr oder weniger Rail-to-Rail und für Single Supply). (bis jetzt noch nicht abschließend geklärt, welcher von denen zum Einsatz kommen soll)
ist ein TDA7052A zum Einsatz gekommen Den hab ich auch schon mal verbaut, sehr gutmütig. > TL072, NE5534, oder TLC271CP Keine Frage, der NE5534 gewinnt mit Abstand. Das ist zwar kein Rail to Rail OPV, aber bei 8V Betriebsspannung kommen immer noch ca. 5Vss raus. Das Rauschen ist gering und das
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Welcher Bus kann das?
Ich würde auch am ehesten zu CAN neigen. Ganz hübsch und relativ billig ist der neue Cortex STM32F072: http://www.st.com/web/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1574/LN1823/PF259608 Das Demoboard dazu gibt es schon für 8€. Allerdings gibt es den erst im LQFP64-Gehäuse mit 0,5mm Pitch, falls Du selbst
anschauen, wie die Signale mit mehr Busteilnehmern aussehen werden. Back to topic: du könntest auch den TLC5947 verwenden. Der kann 24 Kanäle PWM, du bräuchtest also 17 Stück davon. Allerdings wirst du dann in irgendeiner Form multiplexen müssen, der Baustein hat zwar eine serielle Anbindung, ist aber wohl
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µC Pin vor OPV 15V schützen
mit einer einfachen Subtrahiererschaltung in ein Single-Ended Signal umwandeln. Dafür habe ich den TL072D ins Auge gefasst, welchen ich mit +-15V versorge. Allerdings ergibt sich folgendes Problem: Der µC-Pin bzw. auch der nachfolgende Komperator TLC3702 (welcher ebenfalls für die Signalauswertung verwendet
dimensionierte Widerstände. Das ist alles. (RRIO = rail to rail am Ausgang UND an den Eingängen) Den TL072 würde ich kommentarlos knicken, ebenso den Gedanken an +/- 15 Volt Versorgung. W.S.
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Sallen-Key-Filter funktioniert nur theoretisch
Ausgangssignal allerdings so aus, wie ich es gerne hätte. Aufgebaut habe ich die Schaltung dann mit einem TLC274. Einen anderen OpAmp der einigermaßen R2R gehen kann, hatte ich nicht zu Hause. Und am Ausgang des OpAmp steht bei meinem Aufbau nur eine Gleichspannung von ca. 3V. Wenn man sich den Gleichstrom
der Versorgungsspannung. Das sind bei +/-15V Versorgung immerhin 1,5V. So gesehen, wäre sogar der TL072 ein Rail-to-Rail-Typ. Gute Bücher über OPamps, ja sogar die "application notes" der Hersteller selbst, diskutieren dieses Verhalten detailiert und empfehlen immer, genügend weit von den Rails entfernt
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R2R Ersatz für LM324
Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker angesehen und versucht, ein wenig zu selektieren: - LMC6484, TLC272, TL072, MC33078 fliegen raus, weil sie im Rail-Out nicht weit genug runter kommen - LM324V, MCP6044, MCP6004 fiegen raus weil sie keine 12V Versorgungsspannung vertragen Übrig bleiben also
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
sinnvolles ) Wozu sollen wir denn was sagen? An welcher Stelle hast Du denn gemessen? Am Ausgang vom TLC072? Der kann keine 50 Ohm Last reiben. Am NE5532? Auch der ist damit am Poller und liefert einfach nicht mehr Strom (typischerweise 38mA - siehe Datenblatt).
Wozu sollen wir denn was sagen? > > An welcher Stelle hast Du denn gemessen? > > Am Ausgang vom TLC072? Der kann keine 50 Ohm Last reiben. Wenn man die Ausgangsspannung so klein hält, das der Strom den der OP liefern muss innerhalb der Spezifikationen des TL071 bleibt, hat die Stufe auf Grund der
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Eingangskapazität von Operationsverstärkern
Messung einfach einen Impedanzwandler zwischenzuschalten. Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus. Im Tietze-Schenk habe ich auch keine Werte gefunden. Hat jemand von Euch eine Idee, wie groß die Kapazität
mal das lesen, was der Fragesteller geschrieben hat: "Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus."
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Pollin PMT-Modul
PICkit-Versuch hab ich auf morgen verschoben. ICs: 3x BB DAC 7612U - Dual 12Bit SPI in DAC +-2.5V out 1x TLC072C - Low noise J-FET dual OPA 1x AD829A - 120MHz Low noise OPA 1x 24C64WP - I²C EEP 1x 24LC512 - I²C EEP 1x PIC16F872 - MCU 1x TLC2262 - Rail2Rail OPA dual 1x LP2951
ich nicht reinstellen wegen Urheberrecht. Erstmal ein paar Updates zur Steckerbelegung. LM6171, TL072C und AD829 werden symmetrisch versorgt. Höchstwahrscheinlich mit +-15V. Aus den +15V macht der LP2951 5V für die DACs und den TLC2262 (der wird nicht symmetr. versorgt). Die +5V vom 2951 gehen über
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
I- und U-Regelung. Wo siehst Du das Problem? Den TL072 hatte ich gerade und er schien mir mit 16V/µs geeignet. Die -5V brauchte ich sowieso für die ablösende Regelung. Welcher single supply ist denn ähnlich schnell und preiswert?
der Ausgang macht was er will. > Welcher single supply ist denn ähnlich schnell und preiswert? TLC2272, für 5V: TLV2622
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Monostabile Kippstufe mit OP: Widerstände dimensionieren
bin ich jederzeit offen. Das einzige Bauteil, das den Alternativvorschlägen ähnelt, ist unser TLC556CN. Wenn der nicht geht, muss ich beim TL072C bleiben, denn ich will nicht extra neue ICs bestellen müssen.
@ Dominik (Gast) >Ginge auch der TLC556CN? Den haben wir nämlich da. Ja.
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ADC-Wandler hilfe
Hallo! Ich möchte einen ADC-Wandler bauen und habe dafür einen TLC7524CN betsellt. Dem Datenblatt habe ich die Schaltung für Bipolar Operation entnommen, auf die ich mich in meinen Fragen beziehe (siehe Dateianhang!). Leider bin ich noch etwas unerfahren was das basteln
Hilby schrieb im Beitrag #2720896: > Ich möchte einen ADC-Wandler bauen und habe dafür einen TLC7524CN > betsellt. Musste es unbedingt dieser 25 Jahre alte Zombie sein? > CS und WR sind ja nur logische Eingänge zum Verzögern des analogen > Ausgangsignals. Ähm..... na gut. > (da die
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MCE 100 Verstärker
da bei Zimmerlautstärke und 1-2m Abstand nur ein paar mV Hub raus. Weiterhin betreibst Du den TL072 laut Schaltplan mit 5V. Die Graphen im Datenblatt beginnen aber erst bei so ca. +/-3.5V, also 7V Vcc. Der TL072 macht gern eine Phaseninversion des Ausgangssignals bei überschreiten des Gleichtaktbereiches
Frequenzdetektion? Hast Du einen > Mikroprozessor verwendet? > > Gruß bleh Ich hätte noch einen TLC2272 hier. Rail-to-Rail. http://www.musikding.de/Aktive-Bauteile/ICs/TL-/NE-/4558/TLC2272::2024.html Ja, es hängt ein µC dran, wie das ganze aussieht hab ich mal als ein Bild angehängt. Ich hätte
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Suche Analog IC
"high end" Messungen werden oder erste Schritte für Beginner? Im letzten Fall Ist ein TL071, TL072 oder TL074 genau richtig. Sehr hohe Eingangswiderstände, GBW bis 4 MHz. Etwas aktueller ist der TLC271. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28862/TI/TLC271.html Wenn Zero Drift angesagt
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
Hi, noch eine kurze aber wichtige Frage: Kann ich als Operationsverstärker auch einen TLC 072 verwenden? Leider konnte ich keinen anderen auftreiben, und extra wegen einem Bauteil zu bestellen währe unnütz.. Bzw. welche Nachteile bringt mir die Verwendung des TLC 072? Würde mich über
Kondensatoren 10µF Kondensatoren (Leider keine Bipolaren, ich werde versuchen diese noch zu bekommen) TLC072 OP-Amps mfg
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TL074-Ersatz
Geht evtl. der TLC2274? Oder TLC274? Wozu brauchst Du so niedriges Rauschen, hast Du in den Widerstandszweigen die Werte schon optimiert? Der TL074 ist für seine Stromaufnahme schon recht rauscharm.
u^ = 2*pi*20000*10V/s = 1,25V/us Man möchte ja auch noch etwas Reserve haben. Deshalb ist der TL072 schon ein sehr guter Kompromiss.
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Analogwert festnageln
möglichst gering sein, damit der Kondensator den Maximalwert lange hält. > Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. > Welchen würdet ihr nehmen? Einen der beiden TLs, da diese FET-Eingänge haben. Die kleinste Signal- spannung ist aber auch hier etwa 1,5V. Wenn das nicht reicht, musst du Einkaufen gehen und bspw. einen TLC272 oder einen TS912 besorgen.
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
offiziellen Eingangsspannungsbereichs vom Spice-Modell nicht richtig behandelt werden. Wenn man das TLC272- mit dem TL072-Modell (JFET-OpAmp /mit/ PR bei Unterspannungen) vergleicht, sieht man auch, warum: Obwohl die beiden OpAmps intern völlig unterschiedlich aufgebaut sind, sind ihre Modelle (einschließlich
das Modell bei Spannungen unterhalb des Eingangsspannungsbereichs ein PR vorsieht (was für den TL072 auch völlig richtig ist), ist dieses eben auch beim TLC272 vorhanden. Für den TLC2201 gilt das gleiche. Ich bin deshalb fast sicher, dass auch er kein PR aufweist, auch wenn ich gerade kein Exemplar
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Nanu ? LMV324 LMC6482 BU7411 TLV271 LMV982 AD8606 TL072
der Schleife liegt nicht an den alten OPs. So schnell muss der OP auch nicht sein. So etwas wie TL072 oder TLC272 (mit weniger Spannung) sollte schon ausreichen. Die etwas andere Einstellung der Spannung kann schon viel verbessern und ist nicht wirklich aufwändig. Das Problem mit der Größe des Ausgangskondensators
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
3,3V-5V Single Supply Typen werden immer wichtiger: AD822, MCP602, MC33202. Aber auch TLC277, LMV358. Sonst: TL052, TL072, NE5532. AD822 und MCP602 gibts jetzt auch bei Reichelt, ohne für Reichelt Werbung machen zu wollen. Ist mir nur neulich aufgefallen. Kai Klaas
TLC2264 TLC2274: CMOS Low Noise, Low Supply Current und R2R Typen zum Schnäppchenpreis von ca. 2 Teuronen (Farnell hat sie). Sind ein guter Tip für biologische Signale, Grüße von Neuralynx, hehe \(^_^)/
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Impedanzwander
durch die 20MΩ und nicht durch den OpAmp bestimmt wird. Da hast Du allerdings recht, da würde ein TL072 o. ä. durchaus gehen.
Eingangswiderstand (R7) gehen voll in Ordnung. Ich gehe mehr und mehr dazu über bei solchen Schaltungen den TLC277 (oder auch TLC272) zu nehmen. Kai Klaas
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LM 335 Ausgangsspannung verstärken
Also wenn du keinen SingleSupply benötigst würd ich mal nen TL071 oder TL072 vorschlagen. Beim TL072 würde ich den einen als Impedanzwandler gestalten, den zweiten als nicht invertierenden Verstärker. Bei SingleSupply irgendeinen Rail-to-Rail oder direkt Single-Supply OP suchen
solltest du außerdem zunächst analog etwas Spannung vom Signal abziehen, bevor du es verstärkst. Ein TLC277 würde sich eventuell eignen, um die Spannung niederohmig zu puffern, die du abziehst und um das Signal schließlich zu verstärken. Was für einen Bereich willst du denn messen? Was für eine Referenzspannung
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Low-Drop-Out Regulator mit P-Fet schwingt
kenne schreibt derartige Kondensatoren vor. Woran liegt das? Der OPA scheint unkritisch zu sein, Tl072 und TLC272 zeigen beide das gleiche Verhalten, p-Fet ist auch egal, beim Kleinsignal P-Fet schwingt es genauso wie beim 12 A Power-Fet. Jemand nen Plan wieso und warum?
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Ersatz OPA :TLV272
Hört sich fast so an wie der TLC272 von TI. Als "Präzisions"-Variante gibt's den auch als TLC277. Vielleicht tut's auch ein einfacher TL072? Bei Linear gibt's auch massenweise OPVs mit ner netten Auswahlliste.
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Vergleichbarer Typ zu LM358
der LM358 passt eigentlich schon, aber ein TL072 mit 5V Versorgung wäre mir halt lieber, hinsichtlich Rauschen... Deswegen die Frage obe es was besseres gibt als den LM358. Der TLC272 ist ja auch nicht zu verachten, aber auch 5-6 mal so teuer (zumindest
Sensorsignal (analog) Verstärken bevor ich auf >meinen ADU gehe. Bei geringen Anforderungen ginge ein TLC271, das Gelbe vom Ei sind aber alle OPVs nicht.
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Tiefpass Berechnung und Dimensionierung.
anbrennt. Spar dir die beiden. Ich hätte jetzt dem TL074 den Vorzug gegeben. Es gibt ja auch den TL072 mit nur zwei Verstärkern im Gehäuse, die sonst identisch sind. Der TLC272 ist etwas schlechter: weniger GBW, weniger Slewrate (wichtig für den KHV), etwas mehr Rauschen. Dafür geht der TL074 erst ab
saubere Masse, gute Entkopplung) geht das aber. Wenn du also keinen Platzmangel hast, nimm zwei TL072.
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3,3V-Alternative zur PLL 4046
kann ich mit verschiedenen PFD-Frequenzen experimentieren, es werden also nicht notwendigerweise 3,072MHz sein. Holger
Den TLC2933 kannte ich noch nicht. Aber im Datenblatt steht, dass er eine Lock-Frequenz von 22 bis 50 MHz hat. Inzwischen wird er für Neuentwicklungen nicht mehr empfohlen. Der TLC2932A ist dafür noch aktiv