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Kapazitive Füllstandsmessung mit Mikrocontroller
nicht. Du brauchst noch einen Gegenpol. Ansonsten ist Er von Wasser 81. Luft ca 1.0. Kunststoff ca 2-3. Für eine Regentonne habe ich einen TLC555 als Oszillator und eine Klingelstegleitung (isoliert mit breitem Steg) als Kondensator verwendet. Bei ca 1m Leitung war die Kapazitätsänderung von ca 20
weg. Ich verwende einen Pull-Up an Pin 7 und werte dann remote die Stromänderung des TLC555 (pullup-Strom > 4mA oder nicht pullup << 4 mA) aus. Gruß Anja
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24-Kanal PWM Led-Controller mit key-scan
kann > zwar keine 25mA liefern (zumindest ist es grenzwertig) aber 10mA sicher. > Oder man nimmt einen LL-FET in SOT-23, der kann dann auch mehrere LED > bedienen. Die PWM liefert der µC. 25mA pro LED reichen. Es
25mA (jede LED einzeln) ergibt halt schon 600mA. Da muß deine "Fernbedienung" schon eine dicke Batterie mitbringen.
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Bitte um Kontrolle / Elektronische Last
> Nun, die Offsetspannung sollte natürlich so klein sein Ich habe ja eine DAC Auflösung von ca 4mV. Der TLC272 eine maximale Offset Spannung von 1mV. Somit habe ich auf der Unterstenstufe eine Verfälschung von 25%. Also anstatt 5mA 6.25mA. Oder bezieht sich die Verfälschung eher auf den Verstärker
Dominic A. schrieb im Beitrag #3168976: > Ich habe ja eine DAC Auflösung von ca 4mV. Der TLC272 eine maximale > Offset Spannung von 1mV. Somit habe ich auf der Unterstenstufe eine > Verfälschung von 25%. Also anstatt 5mA 6.25mA. Oder bezieht sich die > Verfälschung eher auf den
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LED Kennlinie Falsch? (Konstantstromquelle - TLC5940)
Hallo, ich habe ein Problem das weniger den IC als meine LEDs betrifft: LED laut Datenblatt: U=2,21V I=25mA Wenn ich meiner LED über eine Konstantstromquelle (TLC5940) den passenden Strom gebe (25mA) fallen über der LED nur 1,9V ab und die LED leuchtet recht dunkel. Fahre ich nun die Konstantstromquelle (einstellbar) so lange hoch, bis über der LED die gewünschten 2,2V abfallen, steht er bei 80mA. Viel zu viel laut Datenblatt. Auf was muss ich achten? Soll ich die Konstantstromquelle so einstellen, dass 25mA fließen, oder 2,2V über der LED abfallen? Ich habe
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
TLV277x Supply Voltage Range 2.5 V to 5.5 V Rail-to-Rail 1 mA Supply Current (Per Channel) 2 pA Input Bias Current Shutdown Mode...IDD < 1 μA http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlv2772.pdf
TL061 ff haben wenigstens wenig Leistungsaufnahme (max. 0,25 mA pro Verstärker).
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
bei 17 Volt Ausgangsspannung und nur dem Lüfter schon bei 9 Watt, der Lüfter hat dabei gerade mal 1,2 Watt. Was ein Wirkungsgrad von ca. 13 % entsprechend würde .... Ich habe mal ein Schaltplan angehängt, die Schaltfrequenz die der TLC555 erzeugt liegt bei ca. 120KHz. Ich kann mir nur nicht
Kollektor geht auf den 555 und beendet dadurch die Einschaltphase des Mosfet. I=U/L*dt dt=I*L/U=5*0.1m/12=0.04ms=24kHz Theoretisch wäre L auf 1/4 möglich. Dh halbe Zahl an Windungen und Imax stiege auf das doppelte. Weil Imax linear zu 1/N und L proportional zu N^2.
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Check der ersten Platine
Richtiges_Designen_von_Platinenlayouts Sinnvolles, möglichst großes Raster wählen, hier vielleicht 0,2 oder 0,25mm 45 Grad Winkel, sieht besser aus und erzieht höhere Leitungsdichte Die Pads der LEDs sehen komisch aus Ich vermisse einen 100nF KEramikkondensator nah am TLC Das serielle Interface vom
LEDs 3,3V ab und werden mir abrauchen. Das hatte ich vor mit den Widerständen zu tun. I=U/R 0,04A=2V/xOhm x=50 Ohm Das bedeutet doch das wenn ich die LED 40mA zieht 2V an der LED ankommen.
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75 sek Impuls
m.n. schrieb im Beitrag #5634548: > Wenn der TO nichts selber zusammenlöten möchte und auch sagen kann, > welches Timing er denn genau möchte, könnte ich auch eine fertige > Platine mit ATtiny25 und
Die hat halt den Nachteil, daß > man damit keine Relais direkt ansteuern kann. Zumindest für den TLC555 von TI mit seiner angepriesenen "High Output Current Capability – Sink: 100 mA Typical" sollte sich doch ein Relais finden lassen, was damit steuerbar ist. H. schrieb im Beitrag #5635807: >
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RISE und FALL Flanke in Signal verwandeln - diskret
Flanken aus und triggert den NE555. @Oelektronika ... der NE555 muss das Relais b´treiben, daher kein TLC555 - der schafft die nötigen 100mA nicht. Super! Danke für die Unterstützung. Micha
U. M. schrieb im Beitrag #5370133: > Hallo, >> Michael F. schrieb im Beitrag #5368716: >> @Oelektronika ... der NE555 muss das Relais b´treiben, daher kein TLC555 >> - der schafft die nötigen 100mA nicht
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OPV-Schaltung mit ungewöhnlichen Werten
scheint das nicht so zu wollen wie ich möchte... OPV's die ich noch hier liegen habe: TL082 und TLC272CP Schallwandler: Holmco 80-11-11393 Gleichstromwiderstand: 240 Ohm Leerlafübertragungsfaktor: 9 mV/Pa Nennbelastbarkeit: 0.5W Weiss da einer welche Schaltung ich am Besten aufbauen
Schaltung jetzt so getestet und es kommt immer noch nichts hinten raus... Ich hab leider nur einen TLC272CP... Ich werde mir mal 1-2 kaufen und die Schaltung dann nochmal testen. Jedenfalls geht sie jetzt noch nicht, was natürlich auch an meinem uralten OPV liegen könnte, der einfach so in meine Elektronik
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Welches Schieberegister für LEDs (8x20mA)
Besten Schieberegister mit eingebauter Konstantstromquelle, das erspart den Vorwiderstand, und bei 25 wurde ich auf 2x16 setzen: pinkompatible: STP16CP05 (16x100mA/20V ST Segor), CAT4016 (16x100mA/5.5V OnSemi Darisus), STP16CL596 (16x90mA 16V ST), A6276=TB62706=TC62D748 (16x90mA 17V eBay), MBI5026 (16x90mA 17V Macroblock) SCT2210 (16x90mA 17V) DM13C (16x90mA SiTi), TLC5921 (16x80mA, Darisus), DM13A (16x60mA SiTi), A6282 (16x50mA Allegro Darisus), TLC5923 (16x45mA/20V), SCT2024 (16x45mA/17V/89 ct bei ulrichradig.de
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
+-20mV, vorher ohne den Aufwand hatte ich +-1-2V auf der Leitung. Das kann ich so einfach nicht dem ADC übergeben. Allein schon aufgrund der Hochachtung vor ihm :D
an +5V und X (am Sensor), an den beiden Masseleitungen nur halbiert. Hinzu kommt, dass ich nochmal 2m Leitung habe an der die Störung zusätzlich eingekoppelt werden kann.
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LM324 wirklich nur 5mV am unteren rail?
Axel S. schrieb im Beitrag #5581728: > Besser sind R2R OPV in CMOS. Z.B. TS912, TLC272. Siehe im Wiki: Die lösen das Problem nicht. TLC272: Parameter "VOL" : Bei 0mA Last (Leerlauf!) Max 50mV. Bei 4mA reden wir von 0,4V, mithin hat das Teil also
soso... schrieb im Beitrag #5581742: > Axel S. schrieb im Beitrag #5581728: >> Besser sind R2R OPV in CMOS. Z.B. TS912, TLC272. Siehe im Wiki: > > Die lösen das Problem nicht. Wenn man keine Ahnung hat ... > TLC272: > Parameter "VOL" : Bei 0mA Last (Leerlauf!) Max 50mV. > Bei 4mA
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Brauche Uhr/Zähler/Generator mit Frameanzeige und 100stel Sekunden, RS232 Anschluß
Danke für die rege Teilnahme! Der Wunsch ist, einen Zähler zu haben, der z.B. 25, 30, 50, 60, 100, 120, 160 oder 400 fps darstellt. Bei 25 fps wird die jeweilige Zahl des Bildes für 40 ms angezeigt, bei 100 fps sind es 10 ms Anzeigedauer, bei 400 fps dann nur mehr 2,5 ms. Ich
Anzeigedauer von z.B. 2,5ms bei 400fps aber unverständlich. Andreas M. schrieb im Beitrag #4681421: > Bei 25 fps wird die jeweilige Zahl des Bildes für 40 ms angezeigt, bei > 100 fps sind es 10 ms Anzeigedauer, bei 400
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
Die Spannung IBatt ist somit die halbe Spannung am Shunt R17 ( 1,8 Ohm ). Das bedeutet : Bei 5%, 6mA, 451mV in der Anzeige => gemessen und errechnet 13,2mVx2 / 1,8 = 8,8mA 10%, 12mA, 450mV => 23,3mVx2 / 1,8 = 25,8mA 15%, 24mA, 461mV => 31,5mA 20%, 29mA, 445mV => 43,0mA 25%, 42mA => 48,lmA
3 und 2 des OpAmp (5A) je 0,09mV (so zeigt es jedenfalls mein Multi im kleinsten Spgsbereich an). Daraus ergibt sich aber am Ausgang 1 1,25V und die stehen auch am Ausgang 1 des OpAmp (4A) und damit fließt natürlich
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RGB LED Treiber
Reneton Reneton schrieb im Beitrag #1703428: > tlc5940 ist natürlich > Überdimensioniert für mein Vorhaben und auch viel zu teuer Stimmt, der kostet 2,20€. Ab 25 Stück nur noch 1,77€.
Christian H. schrieb im Beitrag #1703504: > Reneton Reneton schrieb: >> tlc5940 ist natürlich >> Überdimensioniert für mein Vorhaben und auch viel zu teuer > > Stimmt, der kostet 2,20€. Ab 25 Stück nur noch 1,77€. Kannst du sagen, wo? Ich hab den nur hier gefunden,
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Mehere PWM's für RGB LED
: TI hat einen Treiber für 16 LEDs, mit in 127 Stufen einstellbarem Konstantstrom - pro LED: TLC5922 / TLC5923 Gruß, Stefan
Hey, ich dachte auch erst an die Maxim ICs aber der TLC5922 ist ja mal der Hammer! Ich bin gerade mal das Datenblatt überflogen, und er scheint sich auch sehr gut von einem Mikrokontroller ansteuern zu lassen. Bei Digikey für 2.57 zu haben. Wo bekommt
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Schaltungsvereinfachung Fensterkomparator LM358
der richtige Begriff. Ich brauche die zwei Relais, weil es drei Zustände gibt: Rel 1 an, Rel 2 aus beide Rel aus Rel 1 aus, Rel 2 an MEDER DIP24-2A72-21L Vnom Vmax Rspule Nennleistg. 24 V 30 V 2000 Ohm 290mW Die Referenzspannung kann ich doch aus der Betriebsspannung (
Anforderungen und den kleinen Relais wirds einfach. Ich würde das so bauen. Der Komparator kann 12mA gut schalten ohne extra Transistor. 7805 war grenzwertig, üblicherweise 4-8mA je nach Hersteller geht mit TL431 shunt-Regler auf 2mA runter.
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50 LEDs mit Atmega Ansteuern (50-70mA) für das Revell Voyager Modell
Befehl/Eingang verfügt und einen Ausgangsstrom vom ca50-70mA Treiben kann uuund mehr als 8 Ausgänge hat eine bel Anzahl von LEDs gleichzeitig schaltet? Frage 2: Gibt es einen 8,12,16 fach Impendanzwandler der ca50-70mA Treiben kann. Dann nehme ich 2 ATmegas
Klar wie ich die LEDs mit dem Atmega ansteuern soll. Mit der passenden Anzahl LED-Treiber, z.B. TLC5940, es gibt aber auch eine I2C Version. >LED Kenndaten. >U=3V >Imax=70mA Ja, Imax, dabei geht sie gerade noch nicht kaputt. Wen willst du damit erblinden? Ultrahelle LEDs sind schon mit 10mA
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TLC59116 Verlustleistung bzw eine Alternative?
Ich habe hier LEDs mit 3V und 60mA davon wollte ich 16 Stück via PWM steuern. Wenn alle 16 LEDs auf 100% sind, habe ich (3 V * 0.06 A) * 16 = 2.88 Watt Ich dachte zuerst an den TLC59116, da er 120mA pro Ausgang kann. Aber die Verlustleistung ist wohl für meine LEDs zu hoch: 12.3 Thermal Considerations: Ich habe mal 25° als Raumtemperatur angenommen und "Junction-to-ambientthermalresistance" von dem 28 Pin TLC59116 angenommen. (150°-25°) / 78 = 1.6 Watt Somit schafft der IC nur 1,6 Watt Verlust. Ich vermute selbst
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H-Brücke mit 100% Duty-Cycle
Nur der 100k Widerstand nach Masse. Der bestimmt den Betriebsstrom > des ICM7555. Rechne mal mit 1-2mA, das reicht locker. Wenn ich also 30V als Motorspannung verwende und einen Strom von 1-2mA haben soll, erhalte ich einen Widerstand von: R=U/I=30V/1mA=30kOhm bzw mit 2mA 15kOhm. Wenn ich also
schrieb im Beitrag #7694828: > Wenn ich also 30V als Motorspannung verwende und einen Strom von 1-2mA > haben soll, erhalte ich einen Widerstand von: > > R=U/I=30V/1mA=30kOhm bzw mit 2mA 15kOhm. Wenn ich also 22k nehme bin ich > auf der sicheren Seite? Nicht ganz. Die Spannung über dem Widerstand
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TL074-Ersatz
, einen State Variable Filter als Gitarrenpreamp und bei mir verbraucht der TL074 in diesem Setup 8mA (2mA per OpAmp). Das würde ich gerne deutlich reduzieren. SMD ist fein, OpAmp sollte JFET basierend sein, aber ich probier auch gerne was anderes aus. Integration (z.B. 2x2 statt 1x4) bin ich flexibel
Helmut S. schrieb im Beitrag #4808074: > S = 2*pi*f*u^ = 2*pi*20000*10V/s = 1,25V/us 20Vpp sind aber nicht gerade gängiger Line-Pegel.
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4 LEDs per PWM an einer KSQ?
Olli Z. schrieb im Beitrag #4459570: > Die LEDs (vermutlich Osram) werden bei 2.6V-3V (zwei verschiedene > Farben) betrieben und ziehen dann ca. 100mA pro Stück. Andersrum: die LEDs werden mit 100mA betrieben und dabei fällt eine Durchlassspannung von ca. 2.6-3V ab. > die
haelt die Spannung konstant, da kann aber bei 2,600V durch eine LED 100 mA fliessen und durch eine andere des gleichen Typs 50 mA oder auch 500 mA, das haengt hauptsaechlich von der Charge der LED und von deren Sperrschichttemperatur ab. Kurz zusammengefasst
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Leckströme beim TLC5922
Allerseits, ich hab hier ne kleine [[LED-Matrix]], 16x4. Die 16 Stromquellen werden durch einen TLC5922 realisiert, nur ON/OFF Betrieb. Dran hängen große 100 mm 7-Segmantanzeigen, VCC für die LEDs ist 12V. Das Problem ist aber, dass der IC scheinbar ~2mA Leckstrom im ausgeschalteten Zustand hat
schrieb im Beitrag #1726391: > Dann mal an Pin 31 (IREF) gemessen. Laut Datenblatt sollten dort 1.25V > anliegen, macht bei 680 Ohm ~1,83mA, was einem LED-Strom x40=73mA > entspechen sollte. Aber jetzt! Die Spannung dort liegt bei 2V! Nur zur Sicherheit: Das IC läuft schon mit max. 5V und nicht
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Treiber für 12-stellige 7-Segment-LED-Anzeige (ohne Mux!)
Ach ja, noch was. Schau dir mal den TLC5921 an. 16 Bit Schieberegister + Stromquellenausgänge (80 mA). Damit kann man bei 4:1 MUX 20mA schaffen. Gibts billig bei Farnell. Wären dann nur 2! (ZWEI) kleine HTSSOP32 Gehäuse. MFG Falk
gefunden. Genau das ist das Problem. > Der 74HCT959 liefert in der Summe leider nur maximal 70mA, benötigt > würde im Extremfall pro Segment allerdings 8*25mA=0,2A! Ich habe hier seit Jahren eine 8-stellige Anzeige laufen, mit 20mA pro Segment angesteuert über 8 74HC595. Der Strom pro HC595
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Pollin PMT-Modul
doch mit am PIC, über 100 Ohm jeweils in SCL und SDA. Ansonsten ist die PIC-Belegung so: 1) MCLR 2) RA0 - TLC2262 out1 3) RA1 - TLC2262 out2 4) Vref- - GND 5) Vref+ - über 4k2 am LP2951 out 6) RA4 - nix? 7) RA5 - HV Pin 3 - HV feedback? 8) Vss - GND 9) OSC1 - 15pol. Sub-D Pin 14 via 47R 10
) RB0/INT - Über Diode an 15pol Sub-D Pin 7 22) RB1 - CS für DAC 1C (AD829/PMT Auswertung) 23) RB2 - CS für DAC 1B (TL072/TLC2262) 24) PGM - GND 25) RB4 - DAC CLK (all DACs) 26) RB5 - DAC SDI (all DACs) 27) RB6/PGC - CS für DAC 1A via Diode + pullup (wegen PGC ICSP) 28) RB7/PGD Evtl. braucht
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Verstärkerstufe funktioniert nicht
= Z_out, bedeutet 10-fache Spannungserhöhung 20dB, also 100-fache Ausgangsleistung. dB= 10*log(P2/P1) = 20*log (U2/U1) *) Das hängt davon ab, unter welchen Bedingungen du die 25mVpp gemessen hast.
als ~25mV generieren können. Es sollten eindeutig mehr als nur 25mVeff sein. Ich würde mehr als 1Vss erwarten. Etwas stimmt (noch) nicht mit dem VCO. Die Ferritperle in der Basis und der niederohmige R6 (
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Wahl eines Transistors fuer PWM von LEDs
Du könntest auch fertige PWM Treiber verwenden, wie z.B. den PCA9685, der 16 x 25 mA dimmen kann. NXP hat da diverse PWM ICs zur Auswahl. Wenn es nicht unbedingt I2C sein muß und man die PWM persönlich mit dem Prozessor erzeugen möchte, könnte man den TPIC6B595 verwenden, der mit
(16*80mA, Darisus), MM5486 (33*15mA), MBI5030 (16x45mA), TLC49xx, STP16CP05 (16*100mA) PCA9626B (24*120mA)
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Sinussignal mit OPV resultiert in Gleichspannung?!
, also keinerlei Belastung des Ausgangs (LOL)) Aus den Diagrammen kann man dann ersehen, daß bei 5mA Laststrom aus den tollen 0V mindestens 0,3V werden. Naja. Was Single-Supply-OPVs wie der TLC 271 nicht kann: Eingangs- und Ausgangsseitig bis an die positive Versorgungs-Rail herankommen. Das können die Rail-Rail oder Rail-to-Rail oder R2R-OPVs. Wenn der OPV auch 200 kHz ausgeben können soll, muss er auch noch "schnell" sein. Der TLC 271 schafft (bei Vdd = 5V und 25°C) 300kHz (Diagramm: MAXIMUM PEAK-TO-PEAK OUTPUT VOLTAGE vs FREQUENCY
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Berufscollege-Projekt. RGB LED Cube! HILFE!
sieht in Ordnung aus... Wenn du einen 5x5x5 RGB-Cube bauen willst, musst du noch einen Mosfet und 2 TLC5940 an den µC hängen und die Software natürlich ändern. Im Prinzip ist es ja wie mein Vorschlag nur mit TLC5940 statt den 74HC595+ULN2803…
Teilbilder an und in 4 der Teilbilder aus. Mit 3bit PWM hättest du dann 640bit pro Bild, das sind nur 2/15 der Daten beim TLC5940, also theoretisch 15/2 Mal höhere Framrate. Welcher der beiden Lösungen du verenden willst, musst du entscheiden. Die Lösung mit den 74HC595 + ULN2803 müsste meiner Meinung
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Stromspiegel mit Digitalpotentiometer
. zwischen 5V und GND, schaltest, und du stellst es auf die 50%-Position, bekommst du am Abgriff 2,5V. Diese Spannung ist unabhängig davon, ob das Poti einen Gesamtwiderstand von 10k, 7,5k (-25%) oder 12,5k (+25%) hat. Wichtig ist nur, dass die an den Bahnenden angelegte Spannung (also die 5V)
mir >> derzeit nicht möglich. > > Klingt doch mal wieder wie Schwachsinn. > > Wie wäre es mit TLC5940 oder TLC5628 und 8 OpAmps ? > > Dann reichen auch die Anschlüssen wieder. is kein Schwachsinn... da ich die LEDs mit Strömen zwischen 300 und 800mA für kurze Zeit (30µs) betreiben muss. Daher
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LED-Matrix, 9x9 RGB, Voll dimmbar
über 10kHz mit einem mega8 betreiben kannst. Du müsstest dich nur mit einer Farbtiefe von 7 Bit, als 2 mio Farben zufrieden geben :P Funktionieren tut das mit einem TLC5922 *Werbung mach*
.. hab ich da was überlesen? Ja, das Teil hat eine nette Auflösung, aber das bekomme ich mit einem TLC auch hin... einfach mehrere Pins parallel schalten und der kostet nicht mal 2€
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TL072 vs TLC272
Rolf schrieb im Beitrag #5564180: > möchte ich gerne die beiden > Typen > TL072 und TLC272 > miteinander vergleichen. Das ist ziemlich sinnlos: der TLC272 enthält 2 St. TLC072. Wie vergleicht man 1 VW Golf mit 2 VW Golf? Georg
georg schrieb im Beitrag #5564441: > Das ist ziemlich sinnlos: der TLC272 enthält 2 St. TLC072. Wie > vergleicht man 1 VW Golf mit 2 VW Golf? Es ging doch um TL072 (JFET input) vs. TLC272 (MOSFET input), oder sehe ich das falsch? Das ist doch eher Nissan vs. Dodge
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Adressierbare Transistoren
Attiny25 hat USI (I2C) und PWM und kostet 0,8€ und nur 8 Pins. Noch nen geeigneter Logic Level FET an einen PWM Ausgang.
TLC5940 TLC59401 TLC5941 TLC5943 nur mal um ein paar zu nennen. Alle sind Daisychain fähig mit bis zu 24 Kanälen pro IC mit Stromsenke bis zu 120mA / Kanal.
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Welchen DAC für +-5V?
Aber eine Nummer günstiger gibt es die nicht, oder? Das günstigste Angebot habe ich nun für 25 € gesehen und wenn man da 2-3 benötigt, kommt schnell einiges zusammen.
Aber eine Nummer günstiger gibt es die nicht, oder? > > Das günstigste Angebot habe ich nun für 25 € gesehen und wenn man da 2-3 > benötigt, kommt schnell einiges zusammen. Mit 8 Bit gäbe es bei Reichelt für 98ct z.B. den da: http://www.reichelt.de/ICs-CA-ISD-/DAC-0800-LCN/3//index.html?ACTION
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RGB-LED-Großmatrix
Die LEDs haben einen Abstand von 10cm und ergeben somit eine Gesamtfläche von 4m x 3,20m. Das Ganze soll wie gesagt nur für einfache Visuals bzw. Laufschriften verwendet werden.
es gibt so einen schönen pwm controller namens tlc5940 (20 stück kosten 25€) der als spaltentreiber gut zu gebrauchen ist, mit 16 kanälen pro ic ist der ganz gut ausgestattet (man kann zwei 8x8 matrizen zusammenfassen und an drei tlcs hängen, geht genau
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LEDs direkt an den µC oder mit FET schalten?
ansteuern. Diese haben eine gemeinsame Anode und getrennte Kathoden. Die Kathoden werden mit dem Treiber TLC5923 geschaltet. Dieser begrenzt auch den Strom für jede LED auf max. 1 mA. Somit verbrauche ich nie mehr als 16 mA. Die Schaltung wird mit 5V betrieben. Meine Frage ist nun, ob ich die LEDs direkt an ein I/O des µC anschließen soll (der kann laut Datenblatt max. 25 mA liefern) oder ob ich ein Logik-Level FET nehmen soll um die Anoden zu schalten. Ich würde den FET gerne einsparen, da die Größe (bzw. das Gewicht der Platine) entscheidend ist. Was ist denn
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Spule beim Class-D Verstärker
/www.fastrongroup.com/toroid-line-chokes/tlc10a mfg klaus
hochwertigen Spulen einfach nicht drum rum. Da hat man niedrige Verluste und einen DC Widerstand von 1,2mOhm oder sogar darunter. Man sieht auch dass das nicht nur irgend ein Eisenkern und irgend ein Draht ist, sondern ein Flachdraht mit den Windungen nebeneinander und nicht übereinander. Das ist etwas
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
Seite 23, Figure 16. Beide OPV sind kompatibel. Der TLC227x läuft mit +/- 2,2V bis max +/- 8V. Das genügt aber für Deine Zwecke. Bei 10 Hz rauscht der TL07x etwas weniger, aber schon ab 30 Hz ist der TLC227x schon besser. Ab 100 Hz ist er dann besser als
Hallo Harry, nur Kurz. Der Schaltplan sieht im Prinzip schon gut aus. An Stellen wie J2 steht der C4 noch offen. Da würde ich auch von J2 zu VRef ein 1 M schalten. Ebenso red out, S2a bei C2, J4, C1 bei S3a. Die Grenzfrequenzen prüf ich noch, wenn möglich auch das Rauschen mit LTspice.