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welche Chips sind ähnlich leicht zu programmieren wie die ATMEL-Chips ?
klassischen AVR8. Dann wäre mein erster Tip: versuche dich an den neueren AVR8 (also die Dinger, die auf XMega-Architektur basieren, aber keine XMega sind). Z.B.: AVR128D(A/B/D), aber auch die neueren Tinys und Megas haben diese Architektur. Das ist zum Aufwärmen vor dem Ausflug in wirklich andere Architekturen
> versuche dich an den neueren AVR8 (also die Dinger, die > auf XMega-Architektur basieren, aber keine XMega sind).. Aber die CPU ist (nach 25 Jahren) immer noch die gleiche! Wann kapiert MCH endlich, dass man CPUs erweitern kann? > Beim Cortex M4 kann man die
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
darf. Da hat man schnell zig mini 12V- Schaltnetzteile, eine ganze Raaco Schublade voll mit ATMega64ern und weiteres, was so auf den Platinen drauf ist...
der Stelle sind die Peripherals der Atmel (nunmehr Microchip) Cortex-M0+ sehr ähnlich zu denen der XMega. Vorteilhaft ist, dass es separate Register zum Setzen und Löschen eines Bits gibt, sodass man kein read-modify-write braucht (SBI und CBI *sind* read-modify-write). Aber das hatte Atmel auch schon
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Wo bekommt man zurzeit noch Mikrocontroller her.
MCUs herumliegen (kommen aus EMS Auflösung) PIC16F1825-I/SL PIC17C44-33/L ATTINY85-20SU HD64F3664HV Leider keine STMs Bei Interesse teile ich gerne, einfach melden
Anforderungen an IOs und peripherer Hardware begegnen. Also bei mir liegt von Winzig-Tiny bis Maxi-XMega alles in der Schublade. Bevor man sich zum Architektur-Wechsel hinreißen lässt (oder es nicht deutlich mehr Leistung braucht) schaut man erstmal welche (weitgehend) codecompatiblen Controller man
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C++ | Sicherer Umgang mit Interrupts
werden gewiß nicht größer als 256 Zeichen sein. Eher deutlich kleiner, so um die 16 Empfangszeichen und 64 Sendezeichen schätze ich. Man hat ja am µC nicht unendlich viel RAM. Einer der Zeiger dient zum Füllen des Puffers und der andere zum Leeren. Und die Instanz, die den Puffer füllt, besitzt auch den
! Der Ansatz mit Ringbuffer ist spannend. Ich hatte sowas mal in den Application Notes für den Xmega gesehen und werde es versuchen. Unabhängig vom Thema Datenempfang mit USART habe ich noch weitere Komponenten, für die ich mit Interrupts arbeiten muss. Daher interessiert mich generell, ob ich,
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Winbond W25Q64 Problem lesen + c library
spreche. Der NRF hat dieses Problem nicht, ebenso wie das Display auch nicht. Anschluss vom W25Q64 ist gemäß Datenblatt Seite 5 3.1 Figure https://datasheet.lcsc.com/lcsc/1810301427_Winbond-Elec-W25Q64JVSSIQ_C83140.pdf 1 = SS Xmega 2 = MISO 3 = VCC 4 = GND 5 = MOSI 6 = SCK Xmega 7 = VCC
. Der NRF hat dieses Problem > nicht, ebenso wie das Display auch nicht. > > Anschluss vom W25Q64 ist gemäß Datenblatt Seite 5 3.1 Figure > https://datasheet.lcsc.com/lcsc/1810301427_Winbond-Elec-W25Q64JVSSIQ_C83140.pdf > > 1 = SS Xmega > 2 = MISO > 3 = VCC > 4 = GND > 5 = MOSI > 6 = SCK
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SSD1309 Schriften
SSD-Library frisst dermaßen viel Ressourcen, dass meine Hauptanwendung > abstürzt. Kein Problem. Xmega256A3U
und Grautöne bzw. Opazität) nötig, damit das gut aussieht. Sowas hat man bei einem monochromen 128x64 Display nicht. W.S.
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Oled ansteuern SSD1309
Hallo zusammen, ich versuche mich gerade an einem Winstar WEO012864GWPP3N00F00 Also einem 128 x 64 OLED mit SSD1309. Im allg. wohl recht Standard der Controller es gibt solche Displays in div. Größen auf Aliexpress auch mit Touch uvm. Allerdings läuft das bei mir nicht so gut gerade. Ich muss
Up aus den 3.3 V Betrieb 2. 10uF Kondensator gegen Masse 3. 100k Ohm gegen Masse 10 = MOSI vom Xmega256A3 11 = SCK vom Xmega256A3 12 = GPIO Xmega256A3 13 = GPIO Xmega256A3 14 = GPIO Xmega256A3 15 = GPIO Xmega256A3 16 = GPIO Xmega256A3 17 = GND 18 = GND 19 = 3,3V 21 = GND 22 = GND Mir
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MPLABX XC16 Start Assembler Programmierung
Hallo. Habe viele Jahre mit Atmel Tiny, Mega und XMega in Assembler rum gemacht. Jetzt ist mir ein PIC24FJ64GB002 in die Hände gekommen und wollte mal mit MPLABX 5.40 ausprobieren, wie man einen PIC in Assembler programmieren kann. Ich habe zusätzlich zu dem MPLABX den XC16 Compiler und auch den zum PIC24FJ64GB002 passenden Pack "PIC24F-GA-GB-DFP 1.7.214" installiert. Habe auch bei Microchip gelesen das ASM30 für diesen Typ nicht verwendet wird, sondern der Assembler innerhalb des XC16 verwendet werden muss
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Höchstmögliche Schaltfrequenz an einem normalen AVR Ausgangs-Pin
Manche neuere (naja, inzwischen nicht mehr ganz so neue) AVRs haben eine PLL integriert, die geht auf 64MHz hoch und kann den Timer befeuern.
200kHz zu erreichen. Selbst uint16 wird für 6 Variablen vermutlich viel zu langsam werden. Ein AtXmega128 könnte das vermutlich mit Hardware-Timern.
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aktuelle AVR µC - wdt.h - kein RAMPD / CTRL / Enable Bit
Ein Blick in das Device-Pack von MicroChip offenbart: die Mega0/Tiny1/Tiny2 sind xmega3, die da/db/dd sind xmega4.
"avr/wdt.h" von xc8 v2.31. Und dein Programm von oben kompiliert ohne Probleme für den AVR128DB64 unter MPLABX. Vielleicht mixt du verschiedene Compiler Versionen.
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Variabel nicht in ISR Routine?
nicht, um Zugriffe auf > größer-8-Bit-Variablen (wie int) interruptsicher zu machen! Auch bei 64-Bittern ist ein volatile nicht immer ausreichen, um Zugriffe auf 8-Bit Variablen interruptsicher zu machen.
sicher zu stellen. Dafür ist "volatile" zuständig, kann das aber nicht immer leisten. Beim AVR8 (ohne XMega) aber kann es das aber noch. Ist ja auch eine ziemlich primitive Architektur... Ein anderes Problem ist, die Konsistenz eine Variablen sicher zu stellen, die größer ist als "elementar". Das kann
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AVR-GCC-Tutorial/Analoge Ein- und Ausgabe
Reihe keine Typen mit eingebautem Digital-Analog-Konverter (DAC) - diese Funktion ist erst ab der XMEGA-Reihe der AVR-Familie verfügbar, die aber wegen ihrer vielen Unterschiede im Umfang dieses Tutorials nicht behandelt wird. Die Umsetzung zu einer analogen Spannung muss daher durch externe Komponenten
0 1 0 4 0 1 1 8 1 0 0 16 1 0 1 32 1 1 0 64 1 1 1 128 ADCL ADCH ADC Data Register Wenn eine Umwandlung abgeschlossen ist, befindet sich der gemessene Wert in diesen beiden Registern. Von ADCH werden nur die beiden niederwertigsten Bits verwendet
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Suche OLED Display ab 3 Zoll
https://www.buydisplay.com/green-5-5-inch-arduino-raspberry-pi-oled-display-module-256x64-spi https://www.buydisplay.com/arduino-raspberry-pi-3-83-inch-oled-module-320x132-spi-16-level-grayscale https://www.buydisplay.com/yellow-3-2-inch-arduino-raspberry-pi-oled-display-module-256x64-spi
HGB macht das nicht besonders gut ablesbar. Ich hab eines hier und verwende es als EvaBoard (mit XMega256A3U) und finde die Beleuchtung miserabel.
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AVR128DA AVR-GCC ohne ATMEL Studio (woher nehmen)
ja schon Johanns Multilib-Änderungen drin sind, mit denen double64 unterstützt wird (optional natürlich).
erstmal gescheitert. Ich freue mich natürlich über ein neues AVR-Libc-Release. Auch wenn ich double64 aktuell auch nicht brauche. Aber das ist natürlich eine tolle Erweiterung.
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AVR Mikrocontroller Lohnenswert?
Mißverständnis liegt, denn auch ein Chip mit einem 8-Bit Rechenwerk kann natürlich auch 16, 32 oder 64 Bit Zahlen verarbeiten. Auch beim PC dachten viele, daß ihre Programme mit 64 Bit CPU schneller laufen als mit 32 Bit CPU.
Jobst M. schrieb im Beitrag #6979102: > [x] TCP/IP-Stack in ASM geschrieben. > [x] 64-Bit Orthodrome auf 8051 ASM berechnen lassen. > [x] 64k ROM komplett mit ASM gefüllt. und, hast du Kollegen die das nachvollziehen, verstehen und warten können? Glückwunsch wenn ja. Ansonsten bist
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Prüfplatine für 400++ I/Os
-4048-b113-009c3d9aa335 Da hast Du pro Karte je nach Modell 128 Ausgänge oder 128 Eingänge oder 64 Ein- und 64 Ausgänge, galvanisch isoliert, ESD-geschützt, 0-30V, etc., eben für den Industriealltag gemacht. Von diesen Teilen kannst Du so viele in einem PC stecken, wie Du freie Slots hast. Das
b113-009c3d9aa335 > > Da hast Du pro Karte je nach Modell 128 Ausgänge oder 128 Eingänge oder > 64 Ein- und 64 Ausgänge, galvanisch isoliert, ESD-geschützt, 0-30V, > etc., eben für den Industriealltag gemacht. Von diesen Teilen kannst Du > so viele in einem PC stecken, wie Du freie Slots hast.
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was für bastler und profis
wird über die 3 Enable von RGB. Aktuell layoute ich eine Platine (bzw. bin fertig damit) mit einem XMega128A4U, die dann 3 dieser Module mit gesamt 96x32 LEDs ansteuern kann. Die Testschaltung mit der das Video gemacht wurde war ein Mega644@20MHz, der Refresh dauert dort 9.3ms. Beim XMega mit min. 32MHz (max. 64MHz) gehe ich von 5ms oder weniger aus. Das Modul kann bisher (Mega644) ohne jegliche delays angesprochen werden. Und eine RS485 ist auch mit drauf.
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Wann gibts mal wieder neue gute AVR 8-Bitter?
frage ich mich seit mittlerweile Jahren, ob da nochmal irgendwas kommt. Der Höhepunkt war ja der xmega mit USB+AES+CRC32 in Hardware und die 120nA RTC vom xmega E. Seitdem sind viele neue 8-Bitter erschienen, aber mit AES oder USB ist meiner Kenntnis nach überhaupt nichts nachgerückt und das CRC-Modul
der abstrusen Meinung ist, kabelgebunden wäre von gestern. Und da gibts soweit ich weiss seit dem xmegaA*U nichts neues mehr. Ich habe mir die neuen alle angeschaut, aber so richtig gut sind die doch alle nicht. Eher Modellpflege. Eigentlich hätte ich gehofft, es käme endlich mal ein neuer xmega raus
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ATXMega64D3-AU Pullup Spannung zu gering
Hallo Forum, ich nutze seit Jahren den ATXMega64D3-AU für meine Anwendungen. VCC: 3,25V f: 16MHz Jetzt habe ich folgendes Problem für das ich die Ursache noch nicht gefunden habe: Wenn ich einen PIN z.B. PINA.5 als Eingang mit PullUp
Multimeter? Hast du schonmal an einem bekannt guten Exemplar deiner Schaltung gemessen? Oder hast du Xmega64D3 Chips in Revision E und verwendest die betreffenden Pins für den Analog Comparator (AC) Output? Dann gehen die Pull-Widerstände und die Pin Invertierung nicht (siehe Errata im Datenblatt, Seite
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Wiedereinstieg AVR-Programmierung mit Studio7
ACK. Schreib einfach los in C oder ASM, wie damals auch und vergiss ASF für die kleinen AVRs. Für XMega und SAM ists sicher sinnvoll.
> ... mein MK2 ist vor dem Umstieg von Win XP auf > Win10-64 gestorben,... Hast Du ihn noch? Verkaufst Du ihn?
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Mehr als 58 Bytes mit E32-868T drahtlos übertragen
automatisch neue Pakete generiert, die wiederum 58-Bytes-Bündel enthalten. Vermutlich paßt dies zum 64-Byte-Puffer des SX1278 und ist fix vorgegeben. Das Datenblatt läßt auf den ersten Blick die Funktionsweise nicht genau erkennen, da es wie so oft recht schwammig formuliert ist. Nach Übertragung
selber so im betrieb mit rund 1000 Bytes Aber Mehr habe ich nicht hinbekommen, zu einem geht beim XMEGA gerne der Speicher aus wenn man das mit UART noch versenden will und auch ein Paar packte puffern will. Danach hatte ich meistens CRC fehler bestimmt hätte ich aber noch was an den RF Einstellungen
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kleiner Programmierauftrag zu vergeben
ist das bei jedem Monitor anders? Würden von der Geschwindigkeit her die beiden DA-Ausgänge eines XMega reichen?
welchen, Frequenzen ist eher falsch, ok wie schnell das abläuft? Es interessiert mich nur ;-) Der XMega128A1U hätte zwei *Two Two-channel, 12-bit, 1msps Digital to Analog Converters* - ist das ausreichend schnell? XMega256A3U kann man problemlos mit 64MHz laufen lassen, ob das mit dem A1U und den
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ATTINY85 als DCF77-Empfänger
störungsunempfindlicher. Meiner Rechnung nach sollte auch ein etwas neuzeitlicherer Tiny (also einer der XMega-Erben mit Hardware-Multiplikation) dafür ausreichen. OK, es ist etwas knapp, aber machbar. Der Vorteil wäre: Man gewinnt viele Freiheiten. Batterie/Akku-Betrieb->kein Problem, 5V-Ausgang benötigt-
angleichen kann. Lupin schrieb im Beitrag #6934536: > Könnte man sich einen Verstärker ... sparen Die 64 fache Verstärkung (16x Gain und zwei weitere ADC-Bits gegenüber der 1000 fachen beim Verstärker ist auch bei guter Antenne etwas knapp. Aber auf eine Stufe kann man sicherlich verzichten.
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AVR Typen
Memory Crypto Engine Timers Output Com pare Kan äle Input Capt ure Kan äle PWM Kan äle Device ATxmega64A1 64 100 16 78 78 0 12 4 8 0 16 2000 4 4 12 4 2048 1 ja ja 8 24 24 24 ATxmega64A1 ATxmega128A1 128 100 16 78 78 0 12 4 8 0 16 2000 4 4 12 8 2048 1 ja ja 8 24 24 24 ATxmega128A1 ATxmega64A3 64 64 16 50
0 0 8 2048 0 5 18 18 18 ATxmega128D3 ATxmega64D3 64 64 16 50 50 0 5 2 3 0 16 200 2 0 0 4 2048 0 5 18 18 18 ATxmega64D3 ATxmega128D4 128 44 34 34 0 4 2 2 0 12 200 2 0 0 8 2048 0 4 14 14 14 ATxmega128D4 ATxmega64D4 64 44 34 34 0 4 2 2 0 12 200 2 0
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
Pins: ATmega 8, 48, 88, 168, 328, 328PB 40 Pins: ATmega 16, 32, 164, 324, 644, 1284, 8515, 8535 64 Pins: ATmega 64, 128, 640, 1280, 1281, 2560, 2561 Vermutlich gibt es noch ein paar mehr.
Erben der XMega-Reihe sind). > Warum soll ich mit extra Werkzeuge und Know-How für diese "Lückenfüller" > aneignen? Extra Werkzeuge brauchst du nicht, zumindest nicht in Bezug auf Software. Geht ganz normal
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xmega.h - _PROTECTED_WRITE_SPM
in xmega.h (as per Atmel's upstream 3.6.1). Also müßte das demzufolge von Atmel stammen? In Johann L. avr-gcc 10.0.0 Toolchain die ich noch habe ist das SPM Makro in seiner xmega.h nicht drin. Da ich davon
...und falls es jemand interessiert, 64-Bit Floating-Point ist ab avr-gcc v10+ nutzbar: https://gcc.gnu.org/gcc-10/changes.html#avr https://gcc.gnu.org/wiki/avr-gcc#Using_64-bit_long_double_without_proper_avr-libc
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Noch kein tinyAVR Support in avrdude?
einen neuen Release. Darfste natürlich machen. Wobei Updates für die avr-libc auch schön wären ... 64bit double ... :-) duck und weg.
eigentlich selbst immer jemand, der hätte double64 als Option haben wollen.
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Microcontroller aussuchen
Modelle sind in diesem Sinne keine normalen AVR mehr. Zu viele Unterschiede. Ebenso schließe ich die Xmega Serie aus.
Wobei STM32 und AVR wiederum nur einen kleinen Teil der gesamten 8/32 Bit Palette ausmachen. 16 und 64 Bit Controllern sind vermutlich besonders selten im Einsatz. Aber ich werde vermutlich keine einzige Firma finden, die sich auf einen bestimmten Hersteller oder gar eine µC Serie festgelegt hat.
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Verfügbare µC
Ich habe hier noch tausende xmega rumfliegen ^^
Jan schrieb im Beitrag #6834364: > Ich habe hier noch tausende xmega rumfliegen ^^ Aha, die Sackgasse ohne CAN.
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Einen Softcore (AVR) an andere FPGA anpassen?
] `INSTRUCTION_SBIW: begin R = {1'b0, rd} - {inst[7:6], inst[3:0]}; sreg_out[`XMEGA_FLAG_C] = R[15] & ~rd[15]; sreg_out[`XMEGA_FLAG_V] = ~R[15] & rd[15]; sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] = R[15]; sreg_out[`XMEGA_FLAG_S] = sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] ^ sreg_out[`XMEGA_FLAG_V
INSTRUCTION_SBIW: > begin > R = {1'b0, rd} - {inst[7:6], inst[3:0]}; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_C] = R[15] & ~rd[15]; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_V] = ~R[15] & rd[15]; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] = R[15]; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_S] = sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] ^ > sreg_out[`XMEGA_FLAG_V
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I2C Zwischenspeicher für RasPi - ATmega 400kHz
echten Speicher (EEPROM, SRAM, FRAM), sondern willst unbedingt einen MC vergewaltigen? Z.B. 47L64 mit I2C bis 1MHz: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/47L64-Data-Sheet-DS20006168B.pdf 23LC512 mit SPI bis 20MHz: https://www.microchip.com/en-us/product/23LC512
Einfacher wird's mit dem erweiterterten Interuptsystem, was die neueren Tinys und Megas von den XMega geerbt haben. Da kann man die I2C-ISR mit einer echten höheren Hardware-Priorität als die Konkurrenz laufen lassen, braucht sich also um deren Aktivitäten nur in sehr viel geringerem Umfang kümmern
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(V) ImageCraft C-Compiler für AVR-Controller
runs fast, professional yet easy-to-use. - Supports all tinyAVR (with SRAM), AVR, megaAVR, and XMEGA devices. - IDE with workspace/project management, syntax-aware features, code browsing, code completion, etc. - No need to write linker command files. Select the target device by
Debugger (separate license required to enable full functionality) - Code size limited to 64K bytes of flash. Verkaufspreis: 130€ (incl. Dongle) awlager@googlemail.com
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Plattformunabhängige Programmierung in C
PRId16 PRIi16 PRIo16 PRIu16 PRIx16 PRIX16 (u)int32_t PRId32 PRIi32 PRIo32 PRIu32 PRIx32 PRIX32 (u)int64_t PRId64 PRIi64 PRIo64 PRIu64 PRIx64 PRIX64 (u)int_fast8_t PRIdFAST8 PRIiFAST8 PRIoFAST8 PRIuFAST8 PRIxFAST8 PRIXFAST8 (u)int_fast16_t PRIdFAST16 PRIiFAST16 PRIoFAST16 PRIuFAST16 PRIxFAST16 PRIXFAST16 (u)int_fast32_t PRIdFAST32 PRIiFAST32 PRIoFAST32 PRIuFAST32 PRIxFAST32 PRIXFAST32 (u)int_fast64_t PRIdFAST64 PRIiFAST64 PRIoFAST64 PRIuFAST64 PRIxFAST64 PRIXFAST64 (u)int_least8_t PRIdLEAST8 PRIiLEAST8 PRIoLEAST8 PRIuLEAST8 PRIxLEAST8 PRIXLEAST8 (u)int_least16_t PRIdLEAST16 PRIiLEAST16 PRIoLEAST16
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Zufallszahlen einfach erzeugen
>> Ähem, welcher soll das sein? > > Die komplette xmegaxxxAxU Serie und, gerne übersehen, der xmega384C3. Das sind aber Xmega, keine ATmega wie eingangs gefordert. Peter D. schrieb im Beitrag #6778966: > Man speichert einfach vor jedem Abschalten den aktuellen Wert des PRNG > im EEPROM als
>> Ähem, welcher soll das sein? > > Die komplette xmegaxxxAxU Serie und, gerne übersehen, der xmega384C3. Bedenke je nach Angreifermodell, dass der XMEGA HW-AES angreifbar über Seitenkanal ist (DPA). Gleiches gilt natürlich auch für einen naiv in SW implementierten AES.
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AVR128DB mir 3-wire SPI
Three-Wire Synchronous Data Transfer". https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/AVR128DB28-32-48-64-DataSheet-DS40002247A.pdf Weitere Hinweise zur Verwendung kann ich aber keine finden, weder wie ich es anzuschließen habe, noch irgend ein dafür zuständiges Register... Das Internet hat ein paar
Dürfte sich im Wesentlichen um die XMega-Peripherie handeln. Einheitliche Registerblöcke haben auf jeden Fall schon mal was. Aber ja, der Unterschied zu ARMs ist nicht sehr groß (auch zu denen aus dem eigenen Hause).
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Arduino Every - Erfahrungen?
esptool.py v2.6 ist eigentlich veraltet, aber 3.x funktioniert auch nicht und update auch nicht weil win7-64 ab Arduino 1.8.9 win7 nicht mehr unterstützt wird, dazu muss man win updaten wozu ich keinen Bock habe!
habe ich beide Varianten angehangen. Ich habe hier 3 verschiedene Wire Libs verlinkt SAM, AVR, XMega. Hat ihn auch nicht interessiert. Ein solcher Basher kann nicht unvoreingenommen an eine Sache ran gehen. Und kundig machen, ist schon gar nicht drin. Selbst wenn man es auf dem Tablett serviert
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Anfang mit STM32. Wie habt ihr es gemacht?
Community, Ich hätte da mal ein paar Fragen zum STM32 und drumherum. Ich habe mir letzte Woche ein Nucleo-64 Board bestellt. Auf diesem ist ein STM32F446RE Mikrocontroller verbaut. Ich möchte erstmal ein paar Erfahrungen mit der MCU/STM32 allgemein sammeln. Ein konkretes Projekt welches ich jetzt unbedingt
war nun auch nicht so schlimm. Allerdings hatte ich ein konkretes Projekt, das schon auf AVR8 und XMega lief und habe das auf den F100 portiert. Das war sicher eine gute Schule.
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CRC oder einfach die Daten doppelt schicken?
Halbbyte-weise machen. Das ist ein Kompromiß zwischen Bit-weise und Byte-weise - dann kommt man mit 64 Bytes für die LUT aus anstatt 1kB und ist immer noch gut halb so schnell wie mit der Byte-weisen Version.
Pfff! Am besten noch obendrein direkt AES on-board. Als ob ich die 2 >> Euro zusätzlich für den xmega A4U ausgebe, statt einen 50 Cent attiny88 >> zu nehmen. ;) > > Nein ich verwende MSP432 für hohe rechenleistung und MSP430 für ganz > einfache sachen da ist tatsächlich CRC und AES mit drinn
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AVR128DB28: TCA0 Tonausgabe an alternativem Pin gelingt nicht
CMP0EN=1 und WGMODE=1 gesetzt ■ TCA0_SINGLE_CMP0 mit 20 geladen ■ TCA0_SINGLE_CTRLA mit Vorteiler 64 und ENABLE=1 geladen Mit dem Debugger alles auf Richtigkeit kontrolliert. Nun sollten doch bei 4MHz Takt f= 4000000/(2*64*(20+1)) ca. 1488 Hz am Ausgang erscheinen. Tun sie aber nicht! Sonst
Herbert schrieb im Beitrag #6706576: > (264(20+1) 2 mal 64 mal (20+1)
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LED ansteuern?
Beim Anfang mit dem gleichen uC hat mir https://www.kampis-elektroecke.de/mikrocontroller/xmega-io/ geholfen.
PORTR |= (1<<PR1); // Bit 1 im PORT Register setzen = PR1 auf HIGH setzen [/c] Du hast aber einen Xmega, da ist einiges Syntax anders. Die meisten AVR Tutorials passen nicht zur Xmega reihe. Dort geht es vermutlich so: [c] PORTR.DIR |= (1<<PR1); // Bit 1 im DIR Register setzen = PR1 auf Ausgang
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STM32 Chips zur Zeit so gut wie nicht beschaffbar
43Tagen wäre ja eigentlich noch ok: https://de.farnell.com/stmicroelectronics/stm32g0b1ret6/mcu-32-bit-64mhz-lqfp-64/dp/3652236 Ich hatte mir ein Evalboard mit einem STM32F411RE gekauft, aber da ist die Lieferzeit noch länger (und die M0+ wären mir sogar lieber).
ich kann mich auch noch an den Jubel hier über die XMega erinnern, bis man die mal wirklich kaufen wollte.
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Quadratur Decooder/Zähler als eigenständiges IC - heutzutage (2021) erhältlich?
Controller ist vorerst der Exot AT90USB1287 gesetzt Es gibt auch AVRs mit Quadrature Encoder Eingängen (Xmega-E5) bzw. die neueren AVRs mit Configurable Custom Logic (CCL) können so programmiert werden. http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00002434A.pdf
Art "Zeiger" mit einer 3mm-Scheibe vorndran bewegt sich knapp über der lichtempfindlichen Fläche von 64x64mm einer Kamera an einem Elektronenmikroskop. Die Scheibe fängt den Nullstrahl bei Beugungsaufnahmen. Sie soll aus dem Bild gefahren werden können, aber auch wiederholgenau in die Bildmitte zurückgefahren
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Pin für bestimmte Zeit schalten
Ich schalte einen Ausgang an meinem xMega für mindestens 50 µs HIGH um ihn als Trigger zu verwenden. Zurückgesetzt wird aktuell über: [c] PORTC.OUTSET = PIN4_bm//Setzen TC0_ConfigClockSource( &TCD0, TC_CLKSEL_DIV64_gc ); ISR(TCD0_CCA_vect
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Xmega ADC 4 Kanäle gleichzeitig
Hallo! Ich nutze einen Xmega256A3 und möchte gerne 4 ADC Channels möglichst zeitgleich samplen. Also nicht erst Kanal 1, wenn fertig dann Kanal 2 usw. Ich habe dazu ADCA.Ch0-3 entsprechend eingestellt. Allerdings bin ich jetzt
Tuffi schrieb im Beitrag #6621913: > Ich nutze einen Xmega256A3 und möchte gerne 4 ADC Channels möglichst > zeitgleich samplen. Also nicht erst Kanal 1, wenn fertig dann Kanal 2 > usw. Xmega256A3: *Two* Eight-channel, 12-bit, 2 Msps Analog to Digital
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AVR C Programmierung unter Linux
=avr35@mlong-double=32 avr4/double64;@mmcu=avr4@mdouble=64 avr4/long-double32;@mmcu=avr4@mlong-double=32 avr5/double64;@mmcu=avr5@mdouble=64 avr5/long-double32;@mmcu=avr5@mlong-double=32 avr51/double64;@mmcu=avr51@mdouble=64 avr51/
return 0; }[/c] **Compile** [pre] AVRTEST = ??? run: avr-gcc -mmcu=atmega4808 -mdouble=64 -c main.c -Os -I $(AVRTEST) avr-gcc -mmcu=atmega4808 -mdouble=64 main.o -o main.elf $(AVRTEST)/exit-atmega4808.o $(AVRTEST)/avrtest-xmega_log -q -no-log -mmcu=avrxmega3 -pm 0x4000 main.elf [/pre
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Was nutzt ihr für Layoutprogramme?
löschen der *.manifest Dateien im Programmverzeichnis vollkommen problemlos, sowohl in 32 als auch in 64-Bit -Windows seit XP, 7, 10 (20H4) oder unter Wine in irgendwelchen Ubuntus seit schon fast ewig. Das einzige was manchmal nötig ist: die Fensterpositionen werden in den *.ini-Dateinen abgespeichert
80x100mm reicht mir mache aber auch nicht wirklich viel (1-2 Layout pro Jahr, meist was um einen AVR/Xmega). Bei was neuem/größerem vieleicht dann doch KiCad.