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7-Segment-Anzeige: Statische Zahl mit 4 Ziffern
erbärmlich: bei 10mA kommen da 1-6 mcd heraus (im Datenblatt sind ucd = µcd aufgeführt). Aktuelle Einzel-LED haben da gut tausend mal höhere Werte: - https://www.led-lights24.de/50-Stueck-LED-rot-5mm-14000mcd-ultrahell-20 - https://de.elv.com/superhelle-5-mm-led-rot-6500-mcd-058348
. Es liegt also nicht am Parallelschalten der LEDs ;-)
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LED Treiber programmierbar ähnlich wie das DMX Protokoll
Betriebsspannung überlagertes 1 V Digitalsignal - Decodierung und Generierung der Ansteuersignale für z. B. 3 LEDs (µC) - Leistungsschalter, Konstantstromquellen/-senken für den LED-Strom (3 x) - Aufbereitung der internen Betriebsspannung für die Logik. Das braucht Platz, da wird wohl eine kleine Säule im Leuchtmittel
interessieren, was hier gemacht wurde - ohne zu wissen, was das System überhaupt kann. (Die Mehrzahl von LED ist LEDs, der deutsche Genitiv von LED ist LEDs und der englische Genitiv von LED ist LED's.)
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LED Ansteuerung für Lazertag Projekt
Hinweis mit diesem Suchbegriff. Bin jetz auch erstmal fündig geworden und versuche es mit einer Konstantstromquelle für LEDs die ich mit dem Arduino ansteuern kann. Das ist für mich als Laie die sinnvollste Art die LED anzusteuern. Warum das Rad neu erfinden. https://www.led-genial.de/Konstantstromquelle-fuer-LEDs
mit diesem Suchbegriff. Bin jetz auch erstmal > fündig geworden und versuche es mit einer Konstantstromquelle für LEDs > die ich mit dem Arduino ansteuern kann. Das ist für mich als Laie die > sinnvollste Art die LED anzusteuern. Warum das Rad neu erfinden. ja, für eine dauerhaft leuchtende LED
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Transistorausgänge gegen Kurzschluss und Überlast absichern
welcher einen Mosfet ansteuert. Der Mosfest schaltet dann z. B. 24V für ein Relais oder macht eine PWM für LEDs. Wie lange hält ein Transistor normalerweise einen Überstrom aus? Nach welchem Wert müsste ich im Datenblatt schauen? Bei Thyristoren habe ich mal von einen I²T Wert gelesen. Wie geht
bis paar kA) ca. 1-3A > - mit welcher Geschw. die Schaltung arbeitet (DC bis HF -> GHz) ca. 1kHz LED-PWM, ansonsten lediglich Schalten > - mit welcher Geschw. Störungen auftreten (wenige ns bis ständig) Ich glaube, dass muss ich selbst ersteinmal herausfinden, was manche Verbraucher (LEDs, StepDown-Converter
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Schneller Transistorschalter als komplettes Modul verfügbar?
, bei fehlenden LED geht das in den Elko, bei wiederangeklemmten LED fliesst alles gesammelt als schädlicher Spitzenstrom (sagen wir mal 2A) durch die LED. Sie werden also HELLER. Selbst wenn wir deine LED an einem
Mir fällt nur ein Grund ein, warum man eine LED mit 10ns PWM ansteuern will: https://www.golem.de/news/optische-datenuebertragung-schnelles-wlan-soll-aus-der-lampe-kommen-1210-94903.html Ich behaupte mal, die LED wird augrund parasitärer Kapazitäten
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RGBWW-LED Lichtband über Steuerspannung auf blau schalten
schaltet die Stromversorgung (Masse) vom Controller ab und verbindet sie direkt zum Blau-Eingang des LED-Bandes. > Falls die LEDs für 24V in Serie geschaltet und mit passenden > Vorwiderständen versehen sind, wird der Controller die LEDs gegen Masse > schalten. Dann kannst du einfach beim blauen Kanal
28ba5d139df4e0dd129d6d82519d6d6b1aa6a78f134d345b7fc7b43d6926b32b_optim.pdf hier kann man sehen dass der Controller tatsächlich LED Streifen mit intergrierten Vorwiderständen erwartet, oder anders betrachtet, es keine Konstantstromquellen sind, sondern einfach nur "Schaltelemente", die nach GND schalten (OpenCollector), wahrscheinlich
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
code] int pin = 2; // pin for puls input int pout = 44; // pin for PWM output (just a reference-signal) int pled = 40; // pin for LED output int triggerlevel = 113; // triggerlevel - when LED shall be switched on/off unsigned long duration;
den einfachen Treiber ausprobiert und der reicht > grundsätzlich für die 490Hz der voreingestellten PWM-Frequenz. Ich rate mal: PWM von Deinem Arduino? > Habe "frei Schnauze", das was gerade an Widerständen so passend > erschien, genommen. Als "Magnet" fungierte in diesem Fall eine fette > Led
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LEDs Konstantstrom statt Vorwiderstand ?
Ich wollte statt eines Widerstandes zur Strombegrenzung meiner LEDs eine Konstantstromquelle nehmen, da der Widerstand ja unnötig Wärmeverluste mit sich bringt, also habe ich ein wenig gestöbert und entsprechende Schaltungen hier und im Kompendium gefunden. Leider
kleinen Vorwiederstand pro Strang. Die LEDs schalte ich mit einem Mosfet und PWM. Andere mögen da erfolgreicher sein, aber das funktioniert bei mir gut. Gruß Carsten
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1A Stromtreiber für Spule
darf das Experiment nicht 1A auf der Power Line ziehen, weshalb nun mittels eines BJT eine Konstantstromquelle gebaut werden soll, die einen Kondensator (recht groß, 5mF bei 24V) auflädt. Dies sollte innerhalb von 0,7...o,8 Sekunden passieren. Dazu habe ich zwei Fragen. 1) Ein Schaltplan der aktuellen
vergiss deinen Elko. Dann bau einen step down. Das ginge einfach per ungeregelten NE555 der eine 20% PWM auf einen MOSFET legt und damit die Spule direkt an 24V schaltet, oder per geregeltem Hysterese-Stromschaltregler wie er für LED Beleuchtungen verwendet wird MP1584 PAM2861, oder per fertig gekauften
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Stroboskop mit Mosfet und Leistungs LED funktioniert nicht
PWM gehen damit die LED mehr Abkühlpause hat.
Aufbau. Eine Konstantspannungsquelle ist übrigens meist die eher schlechtere Idee zum Betrieb einer LED. Thomas schrieb im Beitrag #7583060: > @Jens G.: Eine Konstantstromquelle in einer Stroboanwendung ist etwas > schwierig und könnte auch das Netzteil aus dem Tritt bringen da die > Regelversuche
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Arduino mit 7 Servos
Peter D. schrieb im Beitrag #7581917: > Der PCA9685 ist ein LED-Controller mit PWM, also nicht geeignet. Der PCA9685 ist ein PWM-Generator, der sowohl in der Taktfrequenz als auch in der Start- und Endzeit jedes Kanals frei einstellbar ist, und somit perfekt
wird aber noch unterstützt), 0,7-2,3ms Pulsdauer ebenso. Und der PCA kann auch andere Lasten mit PWM versorgen, eben auch LEDs, aber "LED-Controller" ist er nicht. Keine Lastmöglichkeit abseits normaler digitaler Ausgänge, und eine Konstantstromquelle ist er auch nicht. Wenn man mit 100Hz Flackern
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Interessante Lichterkettenverdrahtung
tatsächlich über die Polung, wenn ich 31V gepolt anlege Achtung, das Netzteil wird eine Konstantstromquelle enthalten um Vorwiderstände in der Kette zu sparen. Wenn Du jetzt einfach Spannung ohne Strombegrenzung anlegst könnte das die LEDs killen. > Jedoch hat die Kette > anscheinend nie vier Drähte
Harald A. schrieb im Beitrag #7580779: > Achtung, das Netzteil wird eine Konstantstromquelle enthalten Ich habe ein 31V Netzteil einer LED Kette verwendet, welche vermutet nur mit DC dauerleuchtet...Das Ergebnis war sofort eindeutig. Zudem war meine Vermutung das dort höchstwahrscheinlich
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WS2811: RGB-Ausgänge parallel schalten, um auf 50mA Ausgangsstrom zu kommen?
) Zum Thema: klar kann man die Ausgänge als Logiksignale nutzen und beispielsweise eine Konstantstromquelle aus zwei Transistoren dranhängen, um damit jede x-beliebige LED zu erleuchten. Meine Frage zielt aber konkret darauf ab, ob man sich das für den Spezialfall If(LED)=50mA, also Pi x Daumen
Ralph K. schrieb im Beitrag #7578000: > Bei der 40kHz-PWM-Frequenz eines WS2811 integriert die LED ja quasi den > Strom über die Zeit. Dann würde die LED immer heller werden, weil negative Ströme nicht durchkommen. scnr Die LED integriert gar nicht
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PTC-Widerstand mit Mikrocontroller nachbilden
Ich brauche einen Bereich von 400 Ohm bis 600 Ohm vielleicht geht ein Photowiderstand mit einer LED oder verschiedenen LED, weil die optimale Farbtemperatur unbekannt ist. es wäre auch ein Versuch mit photomos Relais als Widerstandnetzwerk wert.
einen leicht erzeugbaren Temperaturbereich (z.B. 30-60°) mappt. Alternativ einen LDR und mit einer PWM-gesteuerten LED beleuchten; das ganze in ein lichtdichtes Röhrchen verpacken. Hat gegenüber der PTC-Beheizung den Vorteil, daß Du Fremdeinflüsse leichter abschirmen kannst. Das schon erwähnte Motorpoti
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Elektronische Last mit MOSFET
=1 erscheint mir auch überflüssig, der +In von U2A ist doch hochohmig genug. Ich habe nicht mit PWM und RC-Filter gespielt, steuere mit einem echten D/A-Wandler MCP4725 an.
klein sein. Vielleicht liegt das auch daran, dass so was auf diesen aluminisierten Platinen, wie in LED-Leuchten zu finden wären, besser als diskreten Aufbau realisiert werden kann.
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Transistorumschaltung Lego Zuglicht
soll: a. Die Haltekondensatoren müssen bei Umschaltung schnell entladen werden, Damit die LED nicht parallel leuchten. b. Dimensionierung der Kondensatoren c. Vermutlich hab ich noch einig Fehler in der Schaltung Könnte Ihr mir ein wenig weiterhelfen? Anmerkung: Er werden immer 3 Weiße
Wenn die Transistoren als Konstandstromquelle für die LED arbeiten sollen, gehören die LED in Kollektorleitung. Siehe hier "Mit Bipolartransistor": https://de.wikipedia.org/wiki/Konstantstromquelle
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Hintergrundbeleuchtung für Taster
da sowieso ein Controller im Spiel ist, mach das Poti an den und dimme die LEDn dann wie o.a. mit PWM. Das macht so ein Controller nebenbei ohne Aufwand. Den PWM Ausgang des Controllers dann an Output Enable der LED Treiber/Schieberegister.
die Steuerung laufen muss reicht ein einstellbarer Spannungsregler oder ein einziger Transistor mit PWM in der plus Zuleitung für alle LEDs.
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RGB+W U-Profil Inlay-Controller
was gestrickt - einen RGB+W Controller auf Basis vom ATMEGA48, der Telegramme über UART in eben 4 PWM mit "quasi" 16 Bit umsetzt und diese Strips befeuert https://shop.led-studien.de/led-streifen-module/led-streifen-farbe/rgbww-fuer-akzentbeleuchtung-4in1-leds-72-leds-m-ip20/lk04-6mas Am Ende ist
-Datenblatt angehängt, der das Prinzip auch durch ein Bild verdeutlicht. Der Trick: Die einzelnen LEDs in Reihenschaltung werden durch die 3 PWMs nicht getrieben, sondern mehr oder minder kurzgeschlossen.
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LED Steuerung über Touch Controller und LED-Treiber
Schaltregler im Kopf, welchen man für > diese Anwendung verwenden könnte? Suche mal nach [pre] LED Treiber Netzteil Konstantstromquelle 700 mA mit PWM dimmbar [/pre] Gibt es zum Beispiel von Meanwell.
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7567673: > Suche mal nachLED Treiber Netzteil Konstantstromquelle 700 mA mit PWM > dimmbar > Gibt es zum Beispiel von Meanwell. Hatte an etwas kleines gedacht. Die Platine sollte nicht zu groß werden und die KSQ nimmt schon
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AS7343 irgendwer?
allen 4 Einzelleds + Phosphor da drin ist + die 4 einfachen Konstantstromquellen die intern verbaut sind. Also machen die eine SW Korrektur indem die PWM angepasst wird. Das ist die einfachste Art das zu machen, weil die wohl kaum die Konstantstromquellen Lasertrimmen
. > Also machen die eine SW Korrektur indem die PWM angepasst wird. > Das ist die einfachste Art das zu machen, weil die wohl kaum die > Konstantstromquellen Lasertrimmen werden. Da wird gar nichts getrimmt. Hier ist der Tester von Worldsemi
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LED Controller: Vorwiderstand sparen?
nach Farbe. Also am Ende auch auf gut 1W pro Widerstand. gibt es eine Möglichkeit, wie ich die LED eleganter an den Controller bringen kann? Kumpel meinte was ,dass wenn die PWM Frequenz passt, bzw 100% PWM einen rest-duty-cycle haben (also nicht Dauerhaft durchleiten), ich auch um den Vorwiderstand
schrieb im Beitrag #7558705: > Habt ihr einen Tip, wie ich meine LED am elegantesten befeuere, ohne > dass sie wirklich Feuer fängt? Es gibt Konstantstromquellen für LEDs mit PWM-Eingang, wenn man keinen Bock drauf hat, die Wärme zu verheizen. Aber Widerstände
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Wie genau dimmt dieses Netzteil?
Moin, hier ist das Datenblatt eines Netzteiles (Meanwell HLG 60H mit Dimmanschluss). https://www.led-konzept.de/mediafiles/Datasheets/HLG-60H-spec.pdf Ich würde gerne eine LED-Strippe dimmen. Klassisch macht man das ja oft über PWM. Das oben gezeigte Netzteil dimmt aber über eine Strombegrenzung
irgendwelche Vor- oder Nachteile? Vorrangig Vorteile, denn je "gleichstromiger" der Strom durch die LEDs ist, desto weniger flackern die angeschlossenen LED (das wird z.B. dann interessant, wenn du 2 solche LEDs hast von denen die eine mit 1kHz PWM und die andere mit 1,001 kHz geschaltet wird, denn dann
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Konstantstromquelle fuer Power LED
Durchlaßspannung ergeben sich nicht exakt die angegebenen Leistungen. Der jeweils erlaubte maximale Strom ist dem LED-Datenblatt zu entnehmen! Auch um verschiedene Helligkeiten bei verschiedenen LED-Typen und -Farben aneinander anzupassen, ist es erforderlich, den Strom anpassen zu können. Eine lineare Konstantstromquelle
. Stattdessen wird der gesamte Stromregler ein- und ausgeschaltet (PWM). Dafür verwendet der vorliegenden IC Pin 5, welches jedoch von der Platine abgehoben werden muss. Das PWM-Signal muss hier invertiert sein, d.h. bei einer Spannung kleiner als 1,25V ist die LED eingeschaltet
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Taschenlampe
für die LED. In älteren Fahrradscheinwerfern findet sich da z.B. der QX9920. Zusammen mit einem kleinen µC, der per PWM die Helligkeitsstufen steuert. Der kann dann auch den Akku-Ladezustand überwachen. An den
zu dem DC/DC-Wandler gehört alles auf der Platine Deines Ladereglers außer dem Schalter und den 4 LEDs. Und Das Bauteil mit der Beschriftung 4R7 ist eine Induktivität, kein Widerstand. Mit dieser Platine wirst Du nicht an Dein Ziel kommen. Hinweise auf Konstantstromquelle in Verbindung mit einer LED
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Ersetzte LEDs flackern nach Tausch und gehen aus
Welcher Strom floss durch die alten Leds? Welche Daten haben die neuen Leds? Wie sind die Leds verschaltet? Einzeln mit Vorwiderstände, parallel mit einem Vorwiderstand, parallel an einer Konstantstromquelle, ... Da der TO das alles wohl nicht weiß, wäre das naheliegende die alten Leds soweit noch vorhanden und nicht kaputtgebraten beim Auslöten wieder einzubauen und zu messen. Meine Vermutung: Leds sind parallel an einer Konstantstromquelle. Neue Leds hatten weniger Nennstrom
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Alternative Anvilex KSQ
Dimmbare LED-Konstantstromquelle ANVILEX CCS2-300-HV48, 300 mA 351254 Dimmbare LED-Konstantstromquelle ANVILEX CCS2-350-HV48, 350 mA 351255 Dimmbare LED-Konstantstromquelle ANVILEX CCS2-400-HV48, 400 mA 351256 Dimmbare LED-Konstantstromquelle ANVILEX CCS2-450-HV48, 450 mA 351257 Dimmbare LED-Konstantstromquelle ANVILEX CCS2-500-HV48, 500 mA 351258 Dimmbare LED-Konstantstromquelle ANVILEX CCS2-550-HV48, 550 mA 351259
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Strombegrenzung gesucht
LT1910, nur das der TPS einen grottigen 1R Fet verbaut hat. Also willst Du eine 100 - 200mA Konstantstromquelle. Dann schreib das doch so. Willst Du das nicht in Wärme verbraten, muss die schaltend sein. Also da wäre fast jeder HS schaltende Konstantstrom LED Treiber geeignet.
erheblich niedriger und alles ist super. > Ist dann interessant, wenn man auch mal low current LED ansteuern will, Das Datenblatt des TPS1H000 sagt auf Seite 1 auch... • Single-Channel LED Driver Also sollte er wohl den Strom regeln. Lediglich: ±15% When ≥150 mA ±10% When ≥300 mA
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RP2040: 33 LEDs einzeln schalten und zusammen dimmen
Hallo zusammen, folgende Aufgabestellung: - RP2040 Mikrokontroller. - 33 LEDs (je 2-3 V, max. 20 mA) sollen einzeln ein-/ausgeschaltet werden können. - Alle gerade eingeschalteten LEDs sollen zusammen dimmbar sein (also immer selber PWM-Dimmwert für alle eingeschalteten LEDs
wäre natürlich möglich das mit "Software zu fixen" und für diese eine LED eine andere PWM-Einstellung (ein entsprechendes Offset) zu wählen.
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Miniaturrelais über Konstantstromquelle/Treiber ansteuern
- wenn ich erreichen will, dass ich Netzteile von 5 > bis 24 VDC verwenden kann, so wie bei den LEDs, die mit der > Konstantstromquelle (AL 5802-13) angetrieben werden? Es gibt keine einfach Lösung. Und auch bei Deiner LED wird es warm: 24 Volt rein, der Regler liefert 20 mA und die weiße LED erreicht
Relais und LED an derselben Konstantstromquelle geht natürlich nicht. Zumindest nicht wenn die LED flackerfrei leuchten und das Relais ordentlich schalten soll.
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Stromregulierende Diode 0805 ?
hat, werden die LEDs zwischengepuffert mit einem 0,1F Elko. Das klappt aber hat den Nachteil das die Helligkeit abnimmt. Jetzt wollte ich mal eine stromregulierende Diode (Konstantstromquelle) nutzen. Als Test habe ich
Diode die auf 0805 drauf passt? 30mA bei 150 Ohm macht 4.5V, da bleiben von 5V nur 0.5V für die LED. Auch die schlechteste rote LED braucht 1.6V, bessere 2.1V also sind es nur 22.5 bis 19mA durch die LED. Da gibt es E-223T https://www.mouser.de/datasheet/2/362/P22-23-CRD-1729293.pdf falls du sie
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Spannung mit Transistor mit Potentiometer steuern
weniger Strom) für gleiche Helligkeit (im Rahmen der Exemplarabweichungen) ODER du dimmst gemeinsam per PWM, also schnellem ein- und ausschalten der LED und könntest dann jede Platine einzeln in ihrem 100% Strom regeln, primitiv per regelbarem Vorwiderstand (Trimmpoti) oder edel per einstellbarer Konstantstromquelle
Georg M. schrieb im Beitrag #7480089: > ADJUSTABLE LINEAR LED DRIVER > Z.B.: > https://www.diodes.com/assets/Datasheets/AL5810Q.pdf Funktioniert aber nur, wenn sich der Fragesteller irrt und seine LEDs nicht über eine verstellbare Spannung sondern über PWM
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FET bewusst langsam schalten
wird auch das relativ groß. Muss man mal rechnen und probieren. Die Alternative ist eine [[Konstantstromquelle]], welche über einen OPV den MOSFET steuert. Die wird dann mit einer langsamen Rampe aus einem DAC gefüttert. Dafür reicht ein PWM-Ausgang + RC-Filter. Ist aber halt alles Aufwand.
Einschalten", > sondern nur ein "späteres Einschalten" Man könnte versuchen C1 über eine Konstantstromquelle mit Vorspannung (R4) aufzuladen. Bei dieser Konstantstromquelle habe ich bewusst auf den zweiten Transistor als Stromspiegel verzichtet, um Bauteile einzusparen. Mit einem einzigen Transistor
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Standby Verbrauch Spannungswandler senken
Um eine LED mit Li-Akku zu betreiben braucht es keinen Stepup-Schaltregler. Einfach eine Konstantstromquelle aus MOSFET, Op-Amp und Shuntwiderstand, schaltbar über deinen Controller. Ich glaube nicht, dass Du den
Spannungsregler direkt am Akku hängen. Und da er sowieso nichts zu tun hat könnte er auch gleich per Pwm den LED Strom generieren. Die 87% sollte er locker toppen können und der Leerlaufstrom wäre auch winzig.
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LEDs dimmen für FPV Analogvideo Kamera?
Hallo! Ich möchte ein paar weiße LEDs für eine CMOS Analogkamera dimmen. Leider sind bei PWM immer Streifen im Bild erkennbar, je höher die Frequenz desto schmaler werden sie, aber sie verschwinden nie ganz. Außerdem habe ich auf der
Naja der Sinn ist die LEDS mit uC zu dimmen ohne PWM.
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Reichelt-Wishlist
Ub=8-450V; I beliebig; Eff. besser 90% | | | | | | | | LM340x High Power LED-Treiber von National * LTC3490 (350mA-Konstantstromquelle) | | | Max1555 - LiPo Lade IC | | MAX7313 16 LED-PWM-Dimmer (Im Gegensatz zu den Philips-ICs ist jede einzelne LED-Dimmbar, dafür nur in 16
, LOW VOLTAGE 16-BIT CONSTANT CURRENT LED SINK DRIVER * STP16CL596M SO24 STM, LOW VOLTAGE 8-BIT CONSTANT CURRENT LED SINK DRIVER | TLC5940 16 Kanal PWM LED-Treiber | | | | UDN 2987 LW (Source Driver UDN298 SMD-Bauform) * Holtek HT16K33 8*16
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Anschluss von 1W LEDs (3V, 350mA) an TLC5971 - Fragen zur Stromsteuerung
externen Leistungs-MOSFETs, der durch den TLC5971 getriggert wird. In diesem Setup würde der TLC5971 als PWM-Signalgeber fungieren. Wie kann ich dennoch Konstantstrom für die LED bereitstellen? Eine Option die mir einfällt ist die Implementierung einer Transistor-Konstantstromquelle. Allerdings bin ich
>Doch ich habe doch erwähnt das ich 12 Bit PWM Dimmung benötige. >Ich brauche einen kaskadierbaren LED Treiber mit mind. 12 bit (besser 16 >bit) und 12 Kanälen, daher würde ich gerne den TLC5971 nehmen. >bei dem ich mehrere 1W LEDs mit einer
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Unerwünschter Peak beim Ausschalten eines Kleinsignal-MOSFET
Hallo zusammen ich möchte für eine LED die Helligkeit über eine PWM einstellen und die Amplitude der PWM ist ein Maß für den LED-Strom in eingeschalteten Zustand. Die dafür notwendige spannungsgesteuerte Stromquelle (/-senke) funktioniert
> oder anderer Tests, keine Ahnung) Nö, kein Stroboskop. Unterhalb von 30% des LED-Nennstroms wird die Helligkeit mit eben jenen 30% per PWM weiter verringert. Axel R. schrieb im Beitrag #7431975: > Diese soll dann heller oder dunkler "pulsen". Nein. Wie eben geschrieben, PWM
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Hilfe, es schwingt!
LED-Strom mit einer PWM (1kHz, 1...100% DC) ein- und ausgeschaltet werden. Entweder durch Kurzschliessen der LED, oder durch Unterbrechen der LED-Spannung. Eine Dämpfung scheint mir damit schwierig. 2) Die LED muss mit Konstantstrom und PWM betrieben werden, es handelt sich nicht um eine Beleuchtungs-Anwendung. Danke VILEMAL für eure Hilfe!
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wie PWM-signal am ESP messen mit Multimeter?
und die entsprechenden Frequenzen definiert. Als ich das Board und bei Volllast (Wert 255) das PWm-Signal (Spannung) gemessen hatte, hatte ich überall 3.28V und bei PWM-Wert 0 = 0.0V Jetzt wo an den PIN's die LED-Treiber (die auch passend sind, zB. MW LDD-1000H ) hängen, habe ich bei manchen LED-Streifen heftiges flackern (obwohl alle 1000Hz haben) was sich dann ändert wenn ich eine andere LED zB auf Volllast dimme. An den PWM-Pins habe ich nun seltsamer weise 0.48V. ich habe 6x 1000Hz und 2x 33600 Hz definiert die beiden 33600 Kanäle laufen sehr gut... die ganzen MW-LDD's zicken
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ESP32-S2-Saola-1 und Spannung 1.69V und 3.29V ?
nutze ich noch 13bit ich möchte bei meiner Konfiguration folgende Sachen damit erledigen Kein PWM: 2x N-Fet schalten (der schaltet nur eine 5V oder 12V Spannung durch regelt also via PWM nichts PWM: - dimmen von MeanWell LDD's (beim Arduino verwendete ich hier 1000Hz) - dimmen einer Konstantstromquelle
- LDD-KSQ (kann direkt via PWM Pin gedimmt werden) (bisher hatte ich 1000Hz) - MeanWell KSQ mit 0-10V dimm über PWM und einen N-Fet (N-Fet passt zur Spannung und stromstärke ) - 12V PC-Lüfter mit ca 0.18A 3-pin inkl. PWM (die 12V
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WS2811 Highpower LED Schaltung Verständnisfrage
Ergebnisse. Der 3BW könnte ein PNP Transistor sein und der H8... könnte ein NPN Transistor sein. Die LEDs sind mit Common Ground verschaltet. Der WS2811 dimmt aber PWM ja nach GND? Mir ist klar das die LED einen Konstantstrom benötigt, wie wurde dies hier realisiert bzw. um welche Art von Konstantstromquelle
#7423862: >schaltplan.jpg >2,5 MB Siehe [[Bildformate]]! > ein NPN Transistor sein. Die LEDs sind mit Common Ground verschaltet. Hmm. > Der WS2811 dimmt aber PWM ja nach GND? Ja, es sind open collector Ausgänge, welches Konstantstrom und PWM bieten. > Mir ist klar das die LED einen
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Unterschied zwischen LED3mm & LED5mm
, die 5mm LED leuchtet nicht konstant, sondern folgt einer > Sinuskurve von dunkel bis hell, oder anders gesagt, der Strom ist nicht > konstant. Und wie steuerst Du? Direkt den Strom oder per PWM? Grundsätzlich
denn die LED ausmessen, um > ein (fast) identisches Paar zu bekommen ? Betriebe sie alle mit genau der gleichen Stromstärke und messen, welche Spannung sie dabei haben. Ein Konstantstromquelle und ein normales
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Frage zu Stromregler
und hätte dann auch eher die Last kurzgeschlossen. Aber jetzt, da wir wissen, dass die Last eine LED ist, da gibt es jede Menge guter Beispiele hier im Forum. Angefangen von einem einfachen Widerstand, bis hin zu PWM, womit dann auch die Helligkeit gesteuert werden kann. Also einfach hier im Forum
Tobias Z. schrieb im Beitrag #7406282: > Da hab' ich auch was gelernt: Eine LED mit 10mA zu treiben ist was > anderes, als diese mit 20mA und 50% PWM zu betreiben. Je nach Strom > ändert sich offenbar das Spektrum. Und bei Laser-LED sogar drastisch die Intensität .-)
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Schaltung verstehen - Konstantstromquelle aus LED-Discolampe
Hallo zusammen, ich habe in einer solchen (https://www.art-decor.de/lampen-deckenlampe-licht-lichteffekte-leuchtmittel-art-decor-LED-Partyleuchte-Discolicht-rotierender-Disco-Lichteffekt-E27,1078,34p.htm) LED-Lampe eine kleine Platine gefunden, die direkt mit dem E27-Sockel verbunden war. Es könnte sich um eine KSQ mit 300 mA handeln (Google-Suche nach "SHY3 PCB", allerdings scheinen die Treffer alle einen richtigen Gleichrichter zu haben). Ich möchte gerne die Schaltung verstehen, weil es sich ja wohl nicht um ein Schaltnetzteil handelt. Ich konnte die Schaltung erst entziffern, nachdem ich
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Deckenleuchte
Falsch gekaufte LED-Leuchte zurückgeben oder weiterverkaufen. Statt dessen Lichtleiste für LED-Leuchstoffröhre holen.
hoffentlich mit PWM, den man auf dauerndvollehelligkeit legen könnte. Wenn man wüsste, welche Typennummer auf fen IC steht und das Datenblatt findet oder sich die Platine sehr genau ansehen und durchmessen kann.
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Drehzahl steuern DC-Motor
Spess53 .. schrieb im Beitrag #7402885: > In Meiner Firma haben wir PWM-Verstärker gebaut die mit 80kHz liefen. Du hast wohl Haustiere? Selber bin ich immer bei ca. 20 kHz gelandet, je nach µC und seinen PWM-Ausgängen und Timern. Nichts zu hören und alles bleibt kalt
schützt den AVR eher, als daß es der Schaltung schadet. Und nein, ich will einen AVR nicht als Konstantstromquelle empfehlen!
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WS2811 IC und High Power LED
5V VDD vom Treiber einfach auf die LED geben, entsprechend bräuchte ich eine Konstantstromquelle die mir (beispielhaft) 200mA macht und diese sind dann über den Treiber und dem dazugehörigen MOSFET dimmbar. Habe ich einen Denkfehler? Denn WS2812 LED (Treiber in LED Package) haben meines wissens nach ja auch keien KSQ. Oder irre ich mich komplett? Danke vorab.
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Optimierung und Schutz eines mehrkanaligen Phasenabschnittdimmers
erforderlich sind, wie legt man diese am besten aus? Die Last pro Kanal kann von 3W 230V dimmbaren LEDs bis 500 W Glühlampen alles sein. Ein RC-Glied über den MOSFETs würde somit ggf. bei den LEDs bereits für zu hohe Ströme im abgeschalteten Zustand sorgen und diese dennoch leuchten lassen. Wie löst man
die Abschnürung des Ladungskanals in den AusgangsMOSFETs des > Treibers. Der wird dann zur Konstantstromquelle. Gibt es hier zu irgendwo mehr Informationen zum Nachlesen? Ist das eine Eigenart von Photo-MOSFETs in Optokopplern? Habe dazu bislang leider nichts finden können.. Falk B. schrieb im
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Potentiometer simulieren
Analoge Messinstrumente lassen sich prima per PWM ansteuern. Die passende Kennlinie könnte man danach in aller Ruhe per Software austüfteln.
Bandbreite von ca. 200 - 300 Ohm. Ausgehend von einem 40Ltr. Tank entspricht das zwischen 25 Ltr (Voll PWM Wert) und 10 Liter (Leer - WM Wert). Der PWM Ausgang verhält sich richtig und skaliert zwischen 95% und 5% korrekt. Veringere ich den Elko, dann habe ich ab 4,7uF wieder die PWM Pulse am Tacho-Eingang