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Zu häufige schreiben in den Flash verhindern?
Hi Frank, Die Frage ist jetzt wie oft das vorkommt. Ich meine die AVRs haben einen max Lese-Schreibzyklus von 100000? Ich bezweifle aber dass ein externes EEPROM höhere Lese-Schreibzyklen hat als das interne. Du könntests zumindest die Werte die im EEPROM stehen mit dem aktuellen Wert
komplett vollschreibt und ihm 10.000 garantierte Zyklen zugesteht, erreicht er sein Lebensende in 192 Jahren. Sollte wohl reichen.
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LEd Stripe + Treiber + Dimmer.passt das zusammen?
obigen Komponenten sinnvoll? Technische Daten: Spannungsversorgung: 12-36Vdc Stromaufnahme: 8A max. Ausgangsspannung: 1x 12-36Vdc Ausgangsstrom: 1 x 8A Ausgangsleistung: 96W @ 12Vdc / 192W @ 24Vdc / 288W @ 36Vdc Frequenz: 1,5kHz Dimmfunktion: 256 Stufen, 0-100% 4) Ich bin stark empfindlich
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
-> 0,50 €/Stk. 7x ADA4692-2ARZ: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 200x MAX4543CSA: Dual SPST Analogschalter -> 0,50 €/Stk. 5x PCM1754DBQ: 24Bit, 192kHz Audio DAC -> 1,00 €/Stk. 400x AD5541: 16Bit DAC -> 1,00 €/Stk. Halbleiter
-> 0,50 €/Stk. 7x ADA4692-2ARZ: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 175x MAX4543CSA: Dual SPST Analogschalter -> 0,50 €/Stk. 380x AD5541JR: 16Bit DAC -> 1,00 €/Stk. Halbleiter I²C: 90x PCA9306D: I²C Level Shifter ->
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
Ich würde ein Messwerk mit Lichtschranke(n) verwenden. Habe eines aus der DDR mit einstellbaren Min-Max-Marken im Amperemeter meines Labornetzteils und ein Gossen mit einstellbarer Max-Marke als Amperemeter an einem Regeltrenntrafo an einem meiner Arbeitsplätze. Das funktioniert ganz ausgezeichnet
Goldauflage (AU10) können unterhalb der Lichtbogengrenzspannung eingesetzt werden..." Schaltleistung max. für Ag 10W, AgPd 10W, Au 1W Schaltspannung max. für Ag 66V, AgPd 66V, Au *10V* Schaltstrom max. für Ag 500mA, AgPd 500mA, Au *100mA* Das GBR 111 ist in keiner seiner Ausführungen geeignet, die
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IP Kamera P2P Verbindung
Hause im WLAN Netz auf meinem Notebook darstellen. Im lokalen Netzwerk ist es am einfachsten: 192.168. …
Georg M. schrieb im Beitrag #5597650: > Im lokalen Netzwerk ist es am einfachsten: > 192.168. … Verstehe ich nicht. Ich habe ja ein lokales Netzwerk.
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WizNet W5500 Probs als Webserver
Text = "RECEIVING" endTime = Now.AddMilliseconds(5000) 'WARTEZEIT AUF ANTWORT MAX Dim RemoteIpEndPoint As IPEndPoint = New IPEndPoint(IPAddress.Any, 8820) 'ALTERNATIV, geht aber auch nicht: Dim RemoteIpEndPoint As IPEndPoint = New IPEndPoint("192.168.1.113", 8820)
application:udp_function) Zunächst beschreibe ich zum zugehörigen Sockel die DIPR Adresse, z.B. 192.168.178.255 (255 als Broadcast) und die DPORT Nummer (funzt bei mir auch nicht, what the hell...) Dann baue ich den Nachrichtenbuffer zusammen, bestehend aus Source-IP,Source Port und Anzahl der nachfolgenden
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Implementierungsfrage VHDL
25MHz finde ich sehr interessant! Auf meinem Cyclone 10 LP lässt sich ein 64Bit Dividierer nur mit max 10MHz synthetisieren. Man kann im IP Konfigurator die Latenz angeben, die man "haben möchte". Dadurch steigt der Takt beträchtlich ... Bei 25 Takten Latenz (sprich 25 stufige Pipeline) kriegt
finde ich sehr interessant! > > Auf meinem Cyclone 10 LP lässt sich ein 64Bit Dividierer nur mit max > 10MHz synthetisieren. Bei langsamen Pfaden sollte man analysieren, welchen Anteil Routing und welchen Logik benötigt. Ein "Berechnungswerk" von bspw 10 LUT's kann "geschickt" verdrahtet sein,
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Gesucht geeigneter OPV für Verstärkung von µV einer Thermosäule
typ 25uV max 2.2-5.5V R2R TI) OPA192 (5uV typ 75uV max, 10MHz, 36V) TC913 (15uV max chopper TME) TSZ182 (R2R 25uV typ 45uV max 2.2-5.5V) OP07 (30uV typ. 75uV max. 36V, kein Rail-To-Rail)
längerem nehme ich das schaltbild vom µCurrent http://www.eevblog.com/files/uCurrentRev5schematic.pdf mit MAX4239 https://www.maximintegrated.com/en/ds/MAX4238-MAX4239.pdf da läuft das perfekt.
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Präzise Geschwindigkeit eines DC Motors mit Encoder auch beim Anfahren
der Teststand über einen Raspberry Pi 3. Mein Vorgänger an dem Teststand hatte einen DC-Motor "E192-2S.12.625" mit integriertem Encoder bestellt. Soweit ich das aber verstanden habe, muss ich eine eigene komplizierte Regelung für diesen Entwerfen, damit ich auch bei unterschiedlichen Lasten am Ende
habe, handelt es sich um einen Motor von MicroMotors mit 40 mm Durchmesser und einem Drehmoment von Max 300 Ncm. Hier bitte genauere Angaben Machen. Welche Reifen werden denn da getestet? Modellbau......? Wenn du eine funktionierende Regelung für DC Motoren suchst ( mit Encoder ) würde ich dir zb
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Zynq - Daten an Peripherie streamen
gibt es 4 voneinander unabhängige Module, welche jeweils kontinuierlich mit 32bit Daten bei 500kSPS (max. 1MSPS) gefüttert werden müssen. Es dürfen keine Samples doppelt vorkommen oder übersprungen werden. Vom Anwendungsfall kommt das einem DAC sehr gleich. Der 500kHz Takt wird in den jeweiligen Modulen
Also ich habe das mit nem AXI Fifo gelöst. Habe 3 ADCs mit 192 KHz, welche die Daten in nen AXI-Fifo werfen Diese lese ich aus und feuere sie über nen UDP-Stream einfach raus. Funzt wunderbar mit minimaler CPU-Last.
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ESP32-CAM Entwicklungskit
B07F2DNX6M Dieses Modul hat aber keinen PSRAM, also mit PSRAM: Disabled flashen. Die Auflösung klappt bis max. 1024x768, die Software reservier max. 60k Ram für das Bild, wird es größer wird abgeschnitten. Läuft aber ansonsten stabil hier. PS: CAMERA_MODEL_M5STACK_PSRAM passt NICHT 100% zur verlinkten Kamera
Hi Luigi, hatte die Flash-LED bisher max. ca. 5min an. Wurde sehr heiß, ist für Dauerbetrieb wohl nicht so gut. Header: xxd -i Gruß, Joachim
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Warum keine Logarithmentabellen in ASM-Code?
mir auch eine Lib für die Grundrechenarten geschrieben, ganz nach Lehrbuch, die für 2..80 Byte (= 192 Dezimalstellen) skalierbar war.
Welt digital ist? Das Universum ist > nicht gepixelt, nur die Bilder davon. Oh Oh,.. ich sag nur: Max Heisenberg ;-)
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Berechnung von Widerständen der E(xx) Reihe für Op-Amp Schaltungen
kann für mein eigenes erstes Programm, da ich auch einige wirklich exotisch Widerstandswerte aus der E192 habe. Ich habe keine komplette E-Reihe, es haben sich aber einige Werte mit der Zeit angesammelt. Und ich würde auch gerne einfach/doppelte Verwendung eines Wertes in Betracht ziehen bei einer solchen
Compiler rechnen, z.B.: [c] #define XDAC_RES 65535.0 // 16 Bit #define XDAC_MAX 5.0 // 5V #define ANODE_SGAIN (XDAC_RES / XDAC_MAX / (1 + 270.0 / 10.0)) // 10k/270k #define REPELLER_SGAIN -(XDAC_RES / XDAC_MAX / (360.0 / 20.0)) //
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LM324 wirklich nur 5mV am unteren rail?
empfehlen mit den gegebenen Werten Versorgungsspannung -3.3V/+12V, Output Swing 0-10V, Ausgangsstrom max. 10mA?
Werde mich wohl für den OPA192 entscheiden :)
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ARM gibt Cortex-M-Prozessoren für Xilinx FPGAs frei
Faltungskernel - Unterstützung für ReLu&Co. - Audio Prozessor - Bis zu 8 Audiokanäle (4xStereo) - 192kHz SampleRate - Eingebaute FFT Einheit für 512-Punkte FFT - FFT/IFFT - DMAC Support - 128Kbit OTP - AES Beschleuniger bis 256Bit mit DMA - DVP - DVP Unterstützung - SCCB Unterstützung - Max. Frame Size 640x480 - UART bis zu 5Mbps - Firmware in SPI Flash, wird beim Start ins RAM kopiert - AES-128-CBC Verschlüsselung - SHA256 Integritätscheck und natürlich der übliche Klimbim
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Marlin Firmware mit dem ATMEL STUDIO 7 auf das Arduino Mega 2560 Board flashen
2. EEPROM aktivieren und mit M500 dort abspeichern - Bei DEFAULT_AXIS_STEPS_PER_UNIT, DEFAULT_MAX_FEEDRATE und DEFAULT_MAX_ACCELERATION stehen die Standardwerte. Wenn die bei Dir passen, ist alles gut. Bei mir steht da fast überall was anderes. - Eine Z-Probe hast Du nicht dran, oder? Das war
Feststellung passend zuvor. Tim schrieb im Beitrag #5581247: > - Bei DEFAULT_AXIS_STEPS_PER_UNIT, DEFAULT_MAX_FEEDRATE und > DEFAULT_MAX_ACCELERATION stehen die Standardwerte. Wenn die bei Dir > passen, ist alles gut. Bei mir steht da fast überall was anderes. > Das wird sicherlich ein Problem werden, wenn
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AtTiny mit 200nF zwischen GND und VCC
Wert, gleiches gilt für Widerstände... 200nF ist E24 Reihe Und selbst wenn er nicht mal in der E192 Reihe wäre, es werden auch Bauteile außerhalb der E-Reihen hergestellt...
beschränken, auch EMV. Zum Schutz des AVR-IO-Pins eignet sich so ein Vorwiderstand eher weniger. Den max. Peak-Strom begrenzt ein CMOS-Ausgang von selber (Abschnür-Effekt), gefährlich für den Chip ist eine (lokale) Überhitzung. Wenn du dir mal U und I am IO-Pin aufzeichnest, und das Integral über Ptot
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Software zum Steuern des Türschlossantrieb "eqiva eQ-3 Bluetooth Smart Lock"
[AC] WiFi.config(IP=192.168.1.55, Gateway=192.168.1.1, Subnetmask=255.255.255.0, DNS1=192.168.1.1, DNS2=8.8.8.8) [AC] WiFi.begin(LuMoKiTho24,KENNWORT) ch(13)....................established IP:192.168.1.55 [AC] DNS server
to http://192.168.4.1 [AC] Leaves:5[ms] [PB] Send canceled [AC] Host:192.168.4.1,/_ac/success,generated:/_ac/success, allocated [PB] HTTP_GET /_ac/success [AC] Host:192.168.4.1,/_ac/success,already allocated
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Wärmebildkamera für Schaltungsentwicklung
Testo hat einen größeren Bildschirm, jedoch die identische Auflösung - Bei der Testo können die min/max Werte der Scala frei eingestellt werden - Die Testo hat einen SuperResolution Mode um die Auflösung zu erhöhen. Dies ist jedoch nur auf den Bildern zu sehen, welche über die Testo Software exportiert
verschlechtern. Wenn man bei unserer Flir den Temperaturbereich vergrößert (nicht nur Wert Min Max), dann bekommt man genug Kontrast und Details aus der Umgebung. Was ich keinesfalls mehr kaufen lassen würde, ist ein zu kleiner Öffnungswinkel. Man braucht in den allerseltensten Fällen eine Kamera
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embitz Webseite down
zu embitz.org [84.245.42.183] über maximal 30 Hops: 1 <1 ms 1 ms <1 ms fritz.box [192.168.1.2] 2 10 ms 9 ms 9 ms ipbcc148fe.dynamic.kabel-deutschland.de [188.193.72.254] 3 11 ms 13 ms 10 ms ip5886bf8e.dynamic.kabel-deutschland.de [88.134.191.142] 4 14
kann den Server aber auch nicht erreichen. [pre] traceroute to embitz.org (84.245.42.183), 30 hops max, 60 byte packets 1 digitalisierungsbox.x.lan (192.168.1.1) 0.602 ms 0.499 ms 0.531 ms 2 217.0.117.217 (217.0.117.217) 12.688 ms 13.819 ms 13.537 ms 3 217.237.154.158 (217.237.154.158)
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/var/log/debug für Joachim B.
Service] [Service] ExecStart=/usr/bin/synergys -f -d WARNING –name Fedora -c /etc/synergy.conf -a 192.168.1.100:24800 –log /var/log/synergy.log User=%i --- hab kein systemd und werde es wohl nie gebrauchen ;)
interessiert bist. Dazu müßtest Du die Zeile [code] /usr/bin/synergyc --name raspbianPI3 192.168.178.20 [/code] durch [code] /usr/bin/synergyc --name raspbianPI3 --log /dev/null 192.168.178.20 [/code] ersetzen. > Sheeva P. schrieb im Beitrag #5535203: >> Schreibt die Software
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4-20mA Ausgang galvanisch trennen
den Innenwiederstand des Steuereingang? Hallo Max, ich habe das bei dem Hersteller nachgefragt. LG
den Innenwiederstand des Steuereingang? Hallo Max, das ist die Eingagsbürde vom Steuereingang, habe ich ebenfalls vom Hersteller.
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ESP8266 - SPIFFS streamFile will nicht richtig auf Android aber auf PC
) nicht. Der Content liegt auf dem SPIFFS. Also habe ich einfach mal nur das Bild geladen "http://192.168.0.120/test.jpg" welches 80 kB groß ist. Unter Chrome auf PC dauert es rund 390ms bis es geladen ist (laut Chrome Devtools). Rufe ich die selbe Adresse auf dem Android Handy auf, läd er sich tot.
header mal an passiert da auch nicht wirklich mehr als es müsste [pre] GET /test.bmp HTTP/1.1 Host: 192.168.0.120 Connection: keep-alive Cache-Control: max-age=0 Upgrade-Insecure-Requests: 1 User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; Win64; x64) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/68.0.3440.106
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
dem Pc geht das auslesen einwandfrei. MWS schrieb im Beitrag #5519534: > Vielleicht zickt Dein Max232, dann wär's tatsächlich die > Hardware. Hmm müsste ich mir mal überlegen wie ich das feststelle. Eigentlich müsste es ja reichen das Signal vor dem Max232 und hinter dem Max232 gleichzeitig zu
Was beim Schaltplan und Layout auffällt, für den Max232 werden für die Ladungspumpe C6-C9 jeweils 10µF verwendet, obwohl wenn's nicht Uraltbausteine sind, eher 1µF richtig ist, bzw. 100nF beim Max232A. Der Abblockkondesator C2 hat in Deinem Schaltplan
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Z80 SBC Problem.
schrieb im Beitrag #5513819: > Nimm nen reset Controller Hat er gemacht, im Plan steht dafür ein MAX690 drin.
HALLO, was hast du denn für eigenartiges "/Reset" ? Erst einen MAX690 spendieren, und dessen sauberes Ausgangssignal dann mit 100nF kaputtmachen?? Und gelegentlich noch kurzschliessen??? Da weiss man nicht, was einem mehr schmerzen soll: Der MAX690, der Kondensator
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
möglich ist. Beispiele im Bild. Unter 10ppm Abweichung bei der gewählten Taktfrequenz (24 fache S/PDIF @ 192kHz).
addiert wird, gibt es nur bei 768kHz noch eine weitgehend saubere Abbildung. Auch noch bei den üblichen 192kHz sieht man bei näherer Untersuchung etliche Artefakte, d.h. es kommt zu stotternden "Rechteckresten", die nach Filterung allerlei Störignale im Spektrum aufweisen.
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Zeitmessanlage mit Raspberry Pi
8.186 1.035 0.824 176.9.40.142 30.20.35.61 2 u 22h 512 0 17.920 1.411 0.000 192.9.200.43 192.9.200.44 3 u 14 64 377 0.307 -0.801 0.109 *127.127.20.0 .GPS0. 1 l 58 64 377 0.000 -0.341 0.521 127.127.1.0 .LOCL. 11 l 172d 64 0 0.000
9600 Baud überträgt, dauert es pro Telegramm (32-bit) etwa 3.3ms, bei 3-maliger Wiederholung sind es max. 10ms. D.h. selbst wenn Funk-Telegramme verloren gehen, liegt man immer noch bei einer Genauigkeit von ca. <1/100s
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Reedeingang am µC
Im Anhang auch mal ein Beispiel von Paradox (https://shopdelta.eu/bedienfeld-der-alarmzentrale-evo-192-paradox_l3_p9620.html), wobei mir hier die Vorschaltung nicht ganz klar ist. Rechts scheint ein Tiefpass zu sein. Die Diode könnte eine Z-Diode zur Spannungsdefinierung sein. Der Rest ist mir nicht
du falsch verstanden. Die werden natürlich über Magnete geschalten. Die Kontakte können laut Josko max 30V und 200 mA ab (https://www.josko.at/uploads/media/catalogs/Schaltplan_MVS_Klasse_C.pdf); 24V fände ich auch auf Grund der Störsicherheit klasse. Habt ihr da bedenken? Habe die Tassteranbindung
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Trafo vermessen um Maximalstrom zu ermitteln
den min. Verlusten, hätte ich gedacht. Für Lineare Audioverstärker mit (X)W Sinus als geplante max. dauerhafte Leistung habe ich aus Sicherheitsgründen immer (2*X)VA Trafo verbaut. (Für Verluste + kleine Sicherheitsmarge.) Das wäre also Dir zufolge gar nicht nötig gewesen, und einer mit (1-1,2
Industriegerät von 1976, mit dem ein Grafitröhrchen auf >2500 °C erhitzt werden kann. Kern ist normaler EI-192 (nominell 1500W), primär 220 V, Sekundär 11 V 250 A (!) [2800 W!]. Sekundärwicklung aus Kupferblech. Ein primär eingeschleifter Triac steuert die sekundar abgegebene Leistung. Trotz der Überlastung
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ADXL345 und ESP8266: Echtzeitdatenergassung mit konstanter Abtastrate und Interrupts
griff : irgendwen wird ihre Arduino sketch abgebrochen, und lauft dan Wifi. Mess mal ihre min und max "durchlaufzeit", dan haben sie ein idee wiefiel Zeit verpasst wird mit Wifi.
durch einen internen (Ring-)Oszillator. Eine Abweichung von +/-2..3% ist da durchaus zu erwarten. Eine max. spezifierte Abweichung der Frequenz von der eingestellten ODR habe ich aber leider nicht im Datenblatt gesehen. Anzunehmen wäre aber eine ähnliche Abweichung aller deiner 4 Messungen, weil du unter
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PC an FritzBox vom restlichen Netzwerk isolieren
oerks schrieb im Beitrag #5493370: > Mach 2 Subnetze auf der fizzbox: > > 192.168.178.0/24 und > 192.168.179.0/24 Wie kann man auf einer FB 2 Subnetze machen?
sich mir die Frage, wie "sicher" die Netze voneinander > getrennt sind? iptables -I FORWARD -s 192.168.178.0/24 -d 192.168.179.0/24 -j REJECT iptables -I FORWARD -d 192.168.178.0/24 -s 192.168.179.0/24 -j REJECT Ja, als D.A.U. kann Mann solche Fragen stellen. Ein OpenWRT kann das. > Wie kann