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Modul tot, Fehlersuche
Max. capacitive load sind 220uF soviel hab ich ja auch nicht.
einfach, das Modul ist ja nebst GND nur an zwei Orten angeschlossen, einmal Analog Out nach GND via 220Ohm, das klingt ja erstmal ziemlich sicher, also muss es via 3.3V VDD kaputt gehen (wenns nicht von selbst kaputt ging). Im Datenblatt des SiLab Chips habe ich aber noch "Max voltage ramp rate on
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Bauteilbestimmung Datenblattsuche
eben ein J benutzt. Das EI bezieht sich auf die Form der beiden Bleche. EI78/26 hat laut Tabelle max. 35 VA und braucht für eine 220V-Primärwicklung 1430 Windungen. Sekundärseitig 6,5 Windungen pro Volt oder 156 mV/Wdg.
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Frage an schweizer Elektriker
Steckdose? Wie lange überlebt ein T12-Stecker in einer T23-Steckdose bei Volllast? Volllast heisst max.16A max.5min. Dann 3min Pause. Ich nehme mal an dass der Stecker gar nicht das Problem ist sondern eher der Kontakt in der Dose. Gruss Teryen
Stecker ist selten limitierender Faktor, nur läuft ne 220V/230A Inverterkiste sicher nicht mit voller Leistung an einer T10 Sicherung. Bastel dir nen Drehstom-220V Adapter, da hast dann zumindest 16A oder mehr.
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KTY81/210 (PTC) simulieren
Heizkessel hat KTY81/210-Fühler. (Fröling) Kann folgender Ansatz funktionieren: 1x Digital-Poti MAX5496ET, dual (10-bit 10k) mit CLK/MOSI/CS 3x Optokoppler für Datensignale 1x DC-DC 5V/5V 1W (RFB-0505S) mit Low-Drop-LDO Der normierte Bereich ist -50..+150°C = 1068,65..4397,70 Ohm Wenn die dualen
1k Festwiderstand in Reihe schalten. Damit würde auch der Strom durch die Eingangsschutzdioden des MAX begrenzt -- wenn er welche hat, wenn nicht, dann geht es garnicht. Am Wiper sind max. VDD+0.3V erlaubt. Die werden überschritten, wenn die Heizung eingeschaltet ist, aber der DC/DC-Wandler nicht.
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Luxman L410 Audioverstärker ein Kanal sehr leise
220 Volt auf 230 Volt ist so groß nicht, damit kommen die Geräte klar. Was Max meinte: Früher hatte Großbritannien 240 Volt und der Rest in Europa 220 Volt. Da hat man dann überall 230 Volt draus gemacht
Max I. schrieb im Beitrag #7581783: > Rainer Z. schrieb im Beitrag #7581770: >> Dann werden die >> Geräte eben mit 230 Volt auf 220 Volt-Wicklung klarkommen müssen. > > Sie werden in diesem Fall damit
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A4988 Motortreiber und Nema8 Schrittmotor, geht einfach nicht
kann? Also wieder ein Blick ins Datenblatt, dort gibt es eine Formel zur Stromeinstellung: ITripMAX = VREF/(8×RS) Und wenn du nun zwei Rsense mit 0R1 hast (S1 und S2 mit Aufdruck R100), kommst du auf ITripMAX = VREF/(8×RS) = 0,4V/0,8Ohm = 0,5A Dieser Strom ist niedriger als der maximale
noch einmal neu aufbauen.. dauert. > dort gibt es eine Formel zur Stromeinstellung: > > ITripMAX = VREF/(8×RS) > > Und wenn du nun zwei Rsense mit 0R1 hast (S1 und S2 mit Aufdruck R100), > kommst du auf > > ITripMAX = VREF/(8×RS) = 0,4V/0,8Ohm = 0,5A > Genau, so hatte ich es berechnet
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Meeting-Hölle/Scrum
Max B. schrieb im Beitrag #7578992: > Ach? Ja sowas. Ja, spätestens bei Maschine und Standard habe ich es jetzt auch gemerkt.
" geht. Sehr unterhaltsam, sehr merkwürdig. https://www.projekt-gutenberg.org/grimmels/simpl/simpl220.html
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Multilevel Converter
3,2kV über 2us bis zur Sättigung (350mT) schaffen können soll, braucht man 22 Windungen pri, also 220 sek. Die 22 Windungen pri würde ich auf Wickelkörper (Isolationsabstand zum Kern 1mm) 11 auf einen Schenkel, 11 auf den gegenüberliegenden packen. Jede Wicklung aus 4 HF-Litzen je 120x0,1 parallel wickeln. Sekundärwicklung zwei mal allerdings gegenläufig gewickelt, je 220 Windungen a 0,25mm-Draht. Sollte passen. Am Besten wie im Bild auf einen kegelförmigen Wickelkörper. Unten eng anliegen, da ist Masse, oben maximal möglichen Abstand zu Kern und Primärwicklung (3D-Drucker
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Motorwicklung und Frequenzumrichter
Thema Motor und Frequenzumrichter. Folgender Aufbau: Ein Drehstrommotor (Bj. um 1970) Dreieck 220V oder Stern 380V wird im Dreieck an einen China Umrichter geklemmt, der pro Phase 0-220V maximal liefert. Leitungslänge zwischen Umrichter und Motor 0,5 Meter. Das eigentliche "Streitthema
hier: > > https://www.amazon.de/dp/B0CKX4DSCH?psc=1&ref=ppx_yo2ov_dt_b_product_details Also max 6A. Da kostet ein Sinusfilter von der Stange etwa 200€.
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Elektronische Last mit MOSFET
in dem ewig langen Thread überlesen, aber was soll denn die maximale Spannung, maximaler Strom und max Verlustleistung sein die du wegbringen willst? Danach richtet sich hier Vieles.
Ben B. schrieb im Beitrag #7571317: > mit nur einem einzigen TO-220 FET, kann 100W oder sogar 150W ... sogar dauerhaft, Nein. TO-220 kann das nicht.
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Milliohmmeter für die Praxis
Schottky-Diode über die beiden Eingänge - wird nur ein Messbereich benötigt (0 … 50 mOhm), so kann R3 von 220 Ohm auf 68 Ohm reduziert werden - und die 9V Batterie hält ewig ;-)
1005001492045292.html Bestelle ich jetzt, mal sehen ob das klappt. Problem ist dann die Justierung auf "Max", da es keine passende Buchse gibt. Der Testwiderstand muss dann wie die Testplatte frei zugänglich sein.
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Temperaturdifferenzregler
gleicht die Schaltung aber nicht aus, wenn man also bei 20 GradC zu 40 GradC genau 12V bekommt, kann bei 220 GradC zu 240 GradC das eventuell 12.9 oder 12.1 sein.
schreiben. Außgangspunkt ist 20 Grad in Raum 1 und Raum 2. Raum 1 morgens schnell auf 30 Grad max DeltaT = 10 Grad Raum 1 vor Abschaltung der Wärmelampen mit eingeschalteten Lüftern 25-28 Grad Raum 2 rund 25 Grad DeltaT ~0 Grad Jetzt Lüfter und Wärmelampen ausschalten und 2-3h warten
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DC-Blokker: Was haltet ihr von der Schaltung?
Die > Schaltung verhindert das. Das funktioniert besonders gut bei Ringkerntrafos die nur für 220V ausgelegt sind. https://www.mikrocontroller.net/topic/524748#6820557
Max H. schrieb im Beitrag #7567632: > Der Rest von Motörhead ist in der Küche und säuft sich quer > durch meine Whiskey Sammlung. > > Keine Ahnung, wie ich die wieder los werde. Pfefferminztee in
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LED Vorwiderstand ausrechnen
können, rechne ich 230V-3,8V= 226,2 Volt oder abzüglich zwei Dioden Vorwärtsspannungen vielleicht 220 Volt. Damit erhalte ich den mutmaßlichen eingebauten Vorwiderstand mit 220V/3,8mA = 60 kOhm. Bei 250V / 60k sollten damit max 4,2 mA fliessen. 400V/60k wären dann 7mA was immer noch ein akzeptabler
Au wei, es war wohl zu spät. 1) Aufdruck 224 sind 220.000 pf oder 220n oder 0,22uF. 2) 500V/39k = 12,8mA 12,8mA *500V = 6,4 Watt Die 6,4 Watt fallen im schlimmsten Fall nicht über der LED sondern über dem glasierten Drahtwiderstand ab und der
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AQV252GA steuert nicht voll durch
> Ich habe jetzt im Internetz diese Schaltung gefunden ... Und immer noch nicht verstanden. Die max. Ugs des P-Mos wird überschritten und M3, R1, R4, R5 sind überflüssig, V1 an das Gate von M2.
Empfehlungen für eine Bauteilliste? Weil bestellen muss ich sowieso. Ich habe sonst nur: PNP-MOSFET im TO-220 IRF9Z34NPBF 55V 30A 3 Stück IRLZ24NPBF 55V 18A 3 Stück NPN-MOSFET im TO-220 STP30N06 60V 13A 1 Stück NPN-MOSFET in kleinem Gehäuse: 2N7000 60V 200mA 5 Stück Transistoren im TO-
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ELVjournal kostenlos als PDF
1979 noch nicht mit Spannungsspitzen rechnen > musste? Man wusste damals nicht so viel, dachte 220 x 1.4 wären 310 und 400 reichen dann dicke. Es gibt ja heute noch Leute, die das glauben.
ein gutes Arbeitspferd. Läuft hier in der Halle immer noch. 10 MHz-DDS-Frequenzgenerator. Nach MAX038 und Konsorten eine wahre Erleuchtung ;-) Liegt hier leider nur noch rum, da entsprechend besseres Equipment vorhanden- Aber lief und läuft. Labornetzgerät 30V/3A PPS-5330: Zwei Stück als Bausatz
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Suche Empfehlung für Ladegerät
mit 12Volt/44Ah aufladen möchte, brauche ich ein anderes Ladegerät als für meinen Unimog mit 24Volt/220AH. HolgerR
Max M. schrieb im Beitrag #7563775: > Wo ist beim Digi35 di Schutzschaltung? > Die Diode an der Basis von P8834? > https://www.elektrikforen.de/attachments/digi-35-jpg.8712/ Ja, die scheint dafür
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Warum funktioniert mein Brückengleichrichter nicht?
Strom durch R1 und durch die Z-Diode viel zu groß (wenn die folgenden Formeln stimmen). Iz = (Ue_max-Uz)/R1 IR = Iz + Ib PR = (Ue_max-UZ)* IR Pz = Uz*Iz Ich glaub das wird jetzt einfach ein bisschen try and error und ich werde mich da herantasten. Wenn sich der Spagat zwischen den unterschiedlichen
einen LM317HVT. Der könnte die Spannung ab. Aber 55V bei 60mA bleiben einfach 3,3W. Da muss der TO220 auf einen Kühlkörper geschraubt werden.
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Neuer gcc compiler für ARM und Optimierungen
unbedingt schneller, aber deutlich Programmspeicher sparender als die strlen der newlib (28byte vs 220byte).
Max H. schrieb im Beitrag #7561499: > Schiebe die Funktion in ein eigenes C-File und kompilier es mit > -ffreestanding. Danke, damit sieht der Code so aus wie er soll :) Und mit 14 byte dürfte es kürzer
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CD-Wechsler Pioneer PD-M406 Tuningprojekt (FB, Kopfhörer,Bluetooth etc.)
auf 0,7W bei maximaler (ohrenbetäubender) Lautstärke. d.h. 6 Stunden Betrieb wären kein Problem mit 220mAh Akkus. Die dann bei Nichtbetrieb mit max. ca. 20mA geladen werden. Außerdem hätte ich nur die reine Platine gekauft oder den Verstärker vom PD-M700 (teuerster Pioneer CD-Wechsler damals) nachgebaut
(Ansteuern der Türöffnerspule) etwas mehr Strom. Hat tadellos funktioniert, der 9V Akku wurde mit max. 3mA geladen. Die anderen Bewohner hatten übrigens öfter ihre Haustürschlüssel abgebrochen.
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12V Überwachung mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht.
braucht i.d.R. nur wenige uA. Nur wenn hin und wieder 2 Motoren anlaufen geht der Stromverbrauch für max. 3 Sekunden nach oben. Gibt ja Sachen wie MAX809,... aber mir ist trotzdem nicht ganz klar wie ich das realisieren kann. Für Vorschläge oder eine Lösung wäre ich sehr dankbar. LG Martin
Der TPS3847108DBV überwacht seine eigene Betriebsspannung, braucht max. 0.9µA und schaltet bei 10.8V einen Push-Pull Ausgang.
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Leistungsverstärker: Wie kann man diese Schaltung noch weiter verbessern/erweitern?
Bei 12V und 3 Ohm Last sind max. 48 Watt math. möglich, das macht über 12 V dann 4 A, wofür braucht man dazu einen Tr. mit 15 A bei 60 V mit 115 W noch dazu zu dem Preis? Ihr driftet vom Thema ab. Dazu könnte man noch optimieren
vertragen. Und er konnte Wärme viel besser abführen, als die damaligen Transistoren im billigeren TO-220 Format.
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Mit Dachsolar E-Auto direkt laden
Zu Hause haben wir einen großen (sehr² * x) Batteriespeicher. Die Wallboxen zu Hause laden zwar max je 11kW (wenn die Solar volle Leistung bringt) aber über den Speicher nur mit max 4,8kW (mehr schafft der Wechselrichter nicht). Unsere Autos sind zu Hause immer voll, dank Solar. Die PV bekamen wir
Max I. schrieb im Beitrag #7557303: > Du hast den aus dem Speicher umgeladenen Strom als "von der Sonne > geschenkt" bezeichnet, und das ist nunmal Quatsch. Diese Aussage ist Quatsch. Lies nochmal
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74HC4066 Versorgungsspannung.
genau bestellen damit es passt onsemi MC74HC4066ADG bei einem seriösen Händler. Bei Mouser gibt's 220 Stück für 74.58€ inkl. Porto und Verpackung. 220 Stück deshalb, weil der Chip abgekündigt ist und die Verpackungseinheit 110 ist. Oder eben nur ein Dutzend per Sammelbestellung hier im Forum.
TC74HC4066AF-ELF bis 12V (abs. max. 13V), bei Mouser erhältlich.
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Lüftersteuerung für Verstärker funktioniert nicht zuverlässig
Spannung an C418 fast auf den Spitzenwert. Mit genügend Last wird der Mittelwert kleinen, da C418 nur 220µF hat und die Lücken bei der Einweggleichrichtung nicht füllt. So hat es Max I. schon geschrieben: Max I. schrieb im Beitrag #7554081: > Nein, 1x 49 V (Spitze) über D403 (Einweg-GR), macht ~
. > > Die bricht aber nicht so stark ein, die ganzen Schwachsinns-Kommentare > von powermeter-Max kannst du vergessen, ein 48V Lüfter hat zwar meist > mehr Leistung als ein 5V Lüfter, aber trotzdem meist einstellige Watt, > sagen wir 2 x 5W macht 210mA zusammen und mit 220uF liegt die mittlere
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LMV324 frage zu 0-5v->0-3.3V
und ggf. auf den Spannungsfolger sogar verzichten. MCP6004, Rail to Rail Input/Output. Verträgt max. 6V Versorgungsspannung: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MSLD/ProductDocuments/DataSheets/MCP6001-1R-1U-2-4-1-MHz-Low-Power-Op-Amp-DS20001733L.pdf Brauchst Du denn 4
| | | o------100k-----' | | 82k 220k | | GND GND [/pre] Allerdings würde ich für diese Anwendung "Poti von 0..5V einlesen" ganz einfach mit einem üblichen Spannungsteiler und kleinem 10nF-Kondensator