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Gegentakt B Endstufe schwingt
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6638108: > http://www.audiofanatic.it/Schemi/Tipo/Stato_solido/chip/pic_chip/TDA_2030_BD711_712.jpg Elektor-Rotz unterste Schublade. > So macht man das: Ach so, na dann
richtigen Werte ermittelt wurden > im rot eingekreisten Schaltungsteil. Nun ja, in Anbetracht von C18 mit 10nF gegen GND wundert mich das auch nicht wirklich.
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16F84 brauche 125 kHz
Hallo, ich brauche auf eine einfache weise 125 kHz Quarzstabil (+-0,8%)aber bei +80 - -20 Grad Celsius, und mit +- 12V und noch 120 mA, also dachte ich an den PIC16F84 (hab da noch einige da) ich programmiere die in PIC Basic 1.3 das ist aber zu langsamm, -PIC16F84
ganz schnell tödlich sein, Steffen: vielen dank für deine mühe, rausgekommen ist: #include pic16f84a movlw 0x00 movwf TRISB ; PortB als Ausgang definieren FLoop movlw 00000001b xorwf PORTB,f goto FLoop end Executing: "C:\Programme\MPLAB IDE\MCHIP_Tools\mpasmwin.exe" /q /p16F84A
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
PIC18F452 gehört ins Programm! Und endlich mal vernünftige Potis.
Ich würde mir generel eine bessere Auswahl an PIC18F MCUs wünschen. Anstatt die vielen C Typen. Vor allem PIC18Fxxxx mit TQFP Gehäuse.
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nRF24L01(+) Problem & Fragen
komplette Register mit falschen Werten. Das ist IMHO murks. Es müsste wohl eher so aussehen: [c] uint8_t buf[10]; buf[0] = RF_DR_LOW; mirf_write_register(RF_SETUP, buf, 1); buf[0] = 0x30 | 0x0F;//1ms + 15 Retry mirf_write_register(SETUP_RETR, buf, 1); [/c]
Hallo, ich habe gerade zwei diese Transceiver-Module mit je einem PIC 18F4620 verbunden. (für den Receiver habe ich sogar eine eigene Platine gefertigt) Ich will nun eine Verbindung mit einem Testprogramm herstellen. (nrf24l01_tutorial_1_pic18 von Brennen Ball) -
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Daten vom µC auf SD-Card wegspeichern
Hallo, Ich versuche eine SD-Karte über einen µC anzusteuern. Dazu habe ich einen PIC18F2580 zur Verfügung und die Applikation Note AN1045. Ich möchte die Daten des MC auf der Karte im ASCII-Format in *.TXT speichern. Meine Frage ist jetzt: Wie binde ich die SD-Karte an den µC an
@Holger: in der Spec von AN1045 steht aber auch "The applications note code is designed to run on 8-bit PIC18 devices and all 16-bit devices (PIC24F, PIC24H, dsPIC30F, dsPIC33F)." deswegen dachte ich das es wohl mit dem 2580 funzt. meinst du wirklich das es net geht?
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Funkfernbedienung-Tastendruck verlängern (stromsparend)
wuerde ich um alles was mit 'halbleitenden' Transistoren arbeitet einen Bogen machen. Ein kleiner PIC 12F683 mit seinem LFINTOSC ist mit 11 uA bei 2 V angegeben. Danach einfach in den Sleep legen. Bei den Monoflops der 4000er Serie koenntest Du auch fuendig werden. Auch die verbrauchen im Ruhezustand
Aussenbeschaltung (wenn die Versorgungsspannung hinkommt) > - braucht laut DB 11 uA bei 2 V > - ist in SO8 vermutlich kleiner als jedes andere Gehampel > und kostet im 10-pack so um die 40 ct (Endkundenpreis, und Ja, ganz toll. Und die 12V der Batterie verkraftet der PIC natürlich auch mühelos. Oder war
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TFT Touch an Atmel AVR
verkäufer einen Controller besitzt (daher dachte ich es würde einfacher und es würde mit einem normalen PIC gehen). Meine Frage wäre nun kann ich dieses mit einem dsPIC30 bzw PIC18F4553 ohne weiteres ansteuern? Oder bräuchte ich auch eher einen der Grafik PIC's wobei es diese leider nur mit 3,6V gibt und
Noy schrieb im Beitrag #2387361: > Meine Frage wäre nun kann ich dieses mit einem dsPIC30 bzw PIC18F4553 > ohne weiteres ansteuern? Nein. Vergiss es. > Oder bräuchte ich auch eher einen der Grafik PIC's wobei es diese leider > nur mit 3,6V gibt und ich alles mit 5V betreibe.
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AT89LP51: keine Powerdown Simulation in uVision möglich
(0x08) 8: } 9: } C:0x0893 80F9 SJMP C:088E C:0x0895 22 RET [/code] count wird munter hochgezählt. Ironischerweise zeigt das Command Window sogar das an
unterstützt wird und funktioniert. Und die gibt es leider nicht mehr, ausgestorben. Bevor ich tiefer ins PIC Universum einsteige: es gibt ja eine Unmenge an verfügbaren PICs. Welche Familie bzw Typ würdet ihr mir empfehlen? Ist 16F ok oder sollte ich auf 18F gehen? Gibt es etwas zu beachten, was in den Werbeprospekten
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Absoluter Anfänger
ich. Ich mag einfach nur keine dummen Vergleiche, die aus Engstirnigkeit resultieren. Wenn PIC<>AVR müsstest du PIC16/PIC18 <> ATMEGA vergleichen. Und PIC12, PIC16 mit ATTINY. Selbst das ist schwierig, denn es gibt steinalte PICs, und nagelneue, schlechte AVRs und gute. Weder AVR noch PIC16
werden, nur weil Jemand bzgl. irgendeiner Mikrocontroller-Familie eine andere Meinung hat. > Wenn PIC<>AVR müsstest du PIC16/PIC18 <> ATMEGA vergleichen. > Und PIC12, PIC16 mit ATTINY. Selbst das ist schwierig, denn es gibt > steinalte PICs, und nagelneue, schlechte AVRs und gute. > Weder AVR noch
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3 Tasten als HID am USB-Port für Windows-PC
aufs falsche Pferd gesetzt. Hast du die Möglichkeit leihweise an einen Programmer für PICs (z.B. PicKit3)zu kommen? (Alternativ halt Selbstkauf für ab 20Eur. mit Versand) IDE und Compiler sind kostenlos zum Download. Dann Pic 18F13K50 im 20Poligen DIP Gehäuse verwenden, kostet so 1,50-2,00 Euro
> V-USB can currently handle clock rates of 12 MHz, 12.8 MHz, 15 MHz, 16 MHz, 16.5 MHz, 18 MHz and 20 MHz. Schau dazu mal in die usbdrv.h und die clock.h
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Suche einfache Lösung für SPI zu CAN
ist auf den ersten Blick gut dokumentiert und > wird mir hoffentlich den Einstieg erleichertn. PIC18F26K80, MCP2551, ein 8MHz-Quarz, und etwas Kleinkram. Mehr brauchst Du nicht für einen CAN-Knoten. Dazu noch die Anschaltung für Deine Sensoren und das wars. Passt alles auf eine kleine Lochrasterplatine
minimale Bauteilanzahl, Kosten unter 10€ ohne die ADCs etc. Wenn Du was schnelleres haben willst: dsPIC33F128MC802. Hat auch CAN, ist aber ein 16 Bit Prozessor mit 56 Bit DSP-Erweiterung. Ist von der Hardware her genauso einfach zu beschalten wie der PIC18F26K80, braucht aber 3.3V (der PIC18 kann mit
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µC PIC18F45K22
Meine Aufgabenstellung ist mit jedem µC umsetzbar, aber ich lerne auf einem PIC18F45K22. Welches Tutorial?
c] Warum rufe ich die Funktion interrupt() in der main-Funktion nicht auf? Zur Info: µC --> PIC18F45K22 Compiler ---> MikroC Pro for PIC
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Suche 4-Bit Binärzähler
http://www.mikrocontroller.net/topic/333736#new Auch mit einem neuen Thread wirds sich im PIC18F14xxxxxx kein 4-Bit Zähler finden lassen........
Max H. schrieb im Beitrag #3659409: > Da der PIC18 ein 8bit µC ist kannst du auf ihm keinen echten 4 bit > Zähler laufen lassen. Du kannst aber das high Nibble einfach mit > "zaehler=zaehler&0x0F;" auf null setzen oder es (noch einfacher) einfach
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Asuro Clone Hilfe
zu einem PIC18F4553 zum Daten Austauschen. Daher stellt sich nun die Frage was schließe ich am besten wo an!? Oder sollte ich vll noch mit Schieberegistern die Ein/Ausgänge erweitern? Achja ist es
fest (ist eine Hong Kong fertig Platine, war günstiger als der L298 bei Conrad allein)) 3.Am dsPic kann ich nichts ändern habe hier nur 3 Typen: 1.PIC18F4553 2.dsPIC30F4011 3.(sofern das Sample ankommt) PIC32MX220 (DIL) von daher ist es Nr.2 geworden. 4.Ich habe bisher die Odometrie
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Reverse Engineering - "Ein-Draht Protokoll" - RPi B zu gewinnen!
Jonas Kann ich leider erst morgen Abend nachreichen, mach ich aber dann, falls noch nötig. Joe F. schrieb im Beitrag #4432547: > Sieht mir aus wie async serial, 60000 baud, 8N0 (8-bit, no parity, no > stop-bit) Alles klar, danke für die konkrete Angebe, das werde ich auf jeden Fall mal testen
ist es doch CAN. Es handelt sich um einen PIC18F248 mit 16Mhz Quarz. Soweit ich das beurteilen kann ist der CAN-Transceiver zumindest mit der CAN Peripherie verbunden. Der PIC läuft mit 3,3V. Ich werde mal die Tage noch versuchen den PIC auszulesen
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PIC läuft nur ein paar Sekunden
die bezeichnung ist leider falsch. habs auch grad gesehn. Es handelt sich um den normalen 18F452. C5 könnte man schon weglassen, aber R8 doch nicht. Hab mein Wissen von hier: http://www.sprut.de/electronic/pic/osc/index.htm#rc
uuups, der 18F452 hat tatsächlich keinen internen Oszillator, ich habe beim 18F4520 nachgeguckt ...
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Simulationsproblem mit MPLAB
Hallo zusammen, hab da ein Problem mit der Entwicklungsumgebung von Microchip. Die PIC´s sind noch komplettes Neuland für mich und nun wollte ich mal anfangen zu dem PIC18F4320 ein kleines Programm zu schreiben und dieses dann anschließend mit MPLAB zu simulieren. Zunächst wollte ich
Tutorial durchgearbeitet. Die einzigste Änderung, die ich vorgenommen habe ist, dass ich statt des PIC18F452 (der im Manual verwendet wird) den PIC18f4320 (da ich mit diesem künftig arbeiten werde) genommen hab. Sonst hab ich alles so gemacht, wie im Manual beschrieben. Theoretisch müsste das ja funktionieren
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PIC18F4550 uart tx sendet dauerhaft, Break ingoriert der chip
Hallo Zusammen, ich brauch mal eure Hilfe. Allgemeine Daten: Microcontroller: PIC18F4550 Software: MPLABX Compiler: CX8 Problem: UART Allgemein möchte ich ein RN4020 Bluetooth Chip mit einem PIC18F4550 verbinden. Dies funktioniert soweit auch ganz gut, nur, dass ich eine
01 */ #include <stdio.h> #include <stdlib.h> #include <xc.h> #include <usart.h> #include <pic18f4550.h> #define _XTAL_FREQ 14745600 // This one is just for __delay_ms #pragma config FOSC = HS #pragma config FCMEN = OFF // Fail-Safe Clock Monitor Enable bit (Fail-Safe Clock Monitor
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Timer0 soll alle 460,33 ms ein Interrupt auslösen
die tolle Hilfe! Habe jetzt die möglichen Kombinationen durchgerchnet. Maximaler prescaler beim pic18 timer0 ist 256. Also nochmal: 1/12Mhz = 8,33 *10^(-8) s Der Timer0 brauch 8,33*10^(-8) s pro Zählschritt. Ein Overflow soll nach 460,33mS kommen. Also hab ich mir folgendes überlegt: 8,33
Aufgabenstellung.) > Undzwar soll alle 460,33ms ein Interrupt ausgelöst werden. Die "besseren PICs" z.B.18F2450 haben 2 TMR0-Modes: · 8Bit bzw. 16Bit umschaltbar im Register T0CON. · Interrupt wird ausgelöst durch TMR0-overflow · Der Prescaler ist auf max. 256 beschränkt. Damit wäre das Problem
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PIC 18F2585 mit HEX programmieren
Hallo Ihr Spezialisten, ich brauche einen Prozessor PIC18F2585-I/SO, der mit der bei mir vorhandenen HEX-Datei beschrieben werden muss. Leider habe ich keine Ahnung, wie dieser Prozessor programmiert wird. Kann mir jemand helfen? Was brauche ich an HW und
Der PIC18F2585 hat ja schon einige Jahre auf dem Buckel, er kann am einfachsten mit einem PICKit2 oder PICKit3 programmiert werden, Windows-Software hierzu am einfachsten PICKitminus http://kair.us/projects
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
ich glaube, dass mein Display etwas anders ist als jene, die hier besprochen werden. Es hat ein 8 Bit Interface, davon je 4 Bit für die obere Bildschirmhälfte, die anderen 4 Bit für die untere. Ich überschlage grad die Datenrate für einen 18F PIC mit 10 Mhz internem Takt (40Mhz durch 4 = 100ns pro
ich glaube, dass mein Display etwas anders ist als jene, die hier > besprochen werden. Es hat ein 8 Bit Interface, davon je 4 Bit für die > obere Bildschirmhälfte, die anderen 4 Bit für die untere. Nein, genau für solche ist diese Software- > Ich > überschlage grad die Datenrate für einen 18F
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Temperaturstabile Uhr
mal an, dass du eine Pierce-Schaltung vorsiehst und würde dann für die beiden Kondensatoren je 15pF oder 18pF nehmen
Schaltung aufgebaut. Ein 32678hz Quarz mit einer Frequenztoleranz von ±10 ppm. Benutzt habe ich einen PIC18F84A und eine Segmentanzeige, die mir die Einer-Sekunden ausgibt. Da ich keinen 15p Kondensator da habe, habe ich einen 12p Kondensator genommen. Die Uhr geht in einer Stunde knapp 1sec nach. Der Quarz
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Wirkleistungsmessgerät
verstehen? Ja. Die Hälfte davon wird als virtuelle Masse verwendet. > Wie kann ich dies mit einem PIC-Controller erstellen? > Kann ich evtl. als Referenzspannung am PIC (VREF+) eine Spannung von > 1,1V anlegen, Ja. Wobei du nachschauen müsstest, ob der PIC eine derart niedrige Referenzsspannung
Sprich mich mal per mail an: f.seuhs<at>gmx.at MfG Fritz
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PIC teilt Frequenz!
PIC18F2550!!!
•[c]#include <stdio.h> #include <stdlib.h> #include <pic18f2550.h> #include <delays.h> // PIC18F2550 Configuration Bit Settings #include <xc.h> #define _XTAL_FREQ 8000000 // CONFIG1L #pragma config PLLDIV = 1 #pragma config CPUDIV = OSC1
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PIC - Frequenzzähler weit über 50 MHz auf die minimalistische Art
halt wie beim AVR ggf. ein Vorteiler oder als klassischer Zähler mit reduzierter Auflösung (wie beim PIC18xxx). Die Rechenleistung sollte ausreichen um das Timing von vielen Flanken auszuwerten, um auch bei einem nicht so idealen Eingangssignal mehr Auflösung heraus zu hohlen als ein Reziprokzähler
Ich wäre auch für einen dsPIC33, der hat ja auch ein sehr schnelles Rechenwerk. Der dsPIC33FJ12GP201 hat nur 18 Pins und es gibt ihn als DIP und SOIC. Der Timer 1 hat 16-bit und kann asynchron bis 50 MHz zählen (im Datenblatt ist
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Verwirrung: PIC mit TCP-IP Stack
Hallo, ich möchte gerne einen PIC ans Ethernet anschließen. Weg1: Normale PICs mit SPI über den ENC28J60 an RJ45 Buchse mit integr. Magnetics Weg2: PIC18f97j60 hat integrirten PHY, nur noch RJ45+Mag erforderlich Weg3: PIC32MX695F512L80PT
dirkf schrieb im Beitrag #3865232: > Hallo, > ich möchte gerne einen PIC ans Ethernet anschließen. > > Weg1: Normale PICs mit SPI über den ENC28J60 an RJ45 Buchse mit integr. > Magnetics > > Weg2: PIC18f97j60 hat integrirten PHY, nur noch RJ45+Mag erforderlich
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Probelm mit PIC (5V) und anderem microC mit (3V, 1,8V)
Ja, es gibt µC, die auch mit 1,8V arbeiten. Es handelt sich um SmartCards (5V oder 3V oder 1,8V). Hinweis: Meinen PIC18F4550 muss sich zwingend mit 5V betreiben, da ich Full-Speed benötige.
Wie programmierst Du den PIC18F4550? Hab bislang keinen Brenner für gefunden, aber den würd ich auch gern benutzen.
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Hausbus mit Android Hilfe
soweit ich weiß nicht, da es von Google eine Zusammenklick-App-Programmiersprache gibt ^^ Meinen PiC 18f hab ich zumindest schonmal mit USB zum laufen bekommen :) Gibt es da spezielle BT-Module die man in Kombination nutzt?
HansimGlück schrieb im Beitrag #2516229: > Meinen PiC 18f hab ich zumindest schonmal mit USB zum laufen bekommen :) Dann bekommst du auch nen PIC18F67J60 mit Ethernet zum Laufen. TCP-Stack gibt's fertig von Microchip. Passende Boards von Olimex.
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Gibt es einen passenden BUS zur steuerung vieler Clients über mehrere Meter?
große Bausteine für mindestens 30 Euro. Verstehe ich auch nicht. Wie hast du denn da gesucht? Ein PIC18F25K83 kostet ~2€ (Einzelstück), bei 100 dann nur noch 1,50 Transceiver bei Hundert, wohl so ~50ct. OK, der 18F hat nur 4 Hardware PWM. Wenn man bei MAPS sucht, CAN und 6*PWM auswählt, dann kommen
zu CAN, auch wenn die MCs mit CAN einige Cent teurer sein mögen. Es gibt neben AVRs auch günstige PIC18 mit CAN.
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PIC18F2550 im sprut brenner5
electronic/pic/8bit/18f/programm/usb2550/usb2550.htm bekomme ich leider '776 errors in PROGRAM' und somit klappt es nicht. Hat jemand von euch ne Idee woran es liegen koennte? Ich bin fuer jede Hilfe dankbar. Andreas
ich habe auch den brenner5 und wusste nicht, dass man den für die PIC18 modifizieren muss... bisher hat dieser brenner anstandlos alles gebrannt: 16C, 16F, 18F
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Welcher Controller könnte das sein?
Von der Lage der Versorgung und des Quarzes könnte es ein PIC18F.... mit 20 Pins sein. Die Verbindungen zum LCD Controller müssten zum SPI Interface passen. Wenn es einer ist, sollte er Programmer in der Lage sein über die ID den genauen Typ zu bestimmen.
Das ist jedenfalls kein PIC. Da sind bei den 20 Pin-Gehäusen Vdd und Vss gerade anders herum (sowohl bei PIC16... als auch PIC18...) oder ganz woanders.
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Über NetIO beim Raspberry eine LED einschalten
event_gpio.o gcc -pthread -fno-strict-aliasing -DNDEBUG -g -fwrapv -O2 -Wall -Wstrict-prototypes -fPIC -I/usr/include/python2.7 -c source/soft_pwm.c -o build/temp.linux-armv6l-2.7/source/soft_pwm.o gcc -pthread -fno-strict-aliasing -DNDEBUG -g -fwrapv -O2 -Wall -Wstrict-prototypes -fPIC -I/usr/include
source/py_pwm.o gcc -pthread -fno-strict-aliasing -DNDEBUG -g -fwrapv -O2 -Wall -Wstrict-prototypes -fPIC -I/usr/include/python2.7 -c source/common.c -o build/temp.linux-armv6l-2.7/source/common.o gcc -pthread -fno-strict-aliasing -DNDEBUG -g -fwrapv -O2 -Wall -Wstrict-prototypes -fPIC -I/usr/include
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Atmel AVR in der Industrie
Du von PICs keine Ahnung hast. [code] PIC10, PIC 12 und PIC16 sind Kleincontroller für spezielle Fälle, die haben 8 Bit Datenbreite und tatsächlich 12 (PIC10) bzw. 14 Bit Kern (PIC12 und PIC16). PIC18 ... haben 8 Bit Datenbreite
88A) jetzt offenbar sogar china-kopiert wird: http://www.lgtic.com/wp-content/uploads/2013/07/LGT8F88A_vs_ATMega88A.pdf (Siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/318014#3446205) Die Architektur muss sich also lohnen? MfG
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DS18S20 über RS232->USB-Adapter
Frank K. schrieb im Beitrag #2226633: > Du kannst einen PIC18F2550 nehmen, darauf den den Microchip > USB-Stack laufen lassen und innerhalb des Prozessors das 1-wire > Protokoll implementieren. Das wird funktionieren, aber dafür brauchst Du > Programmiererfahrung. Oder er nimmt einfach das Elektor-Projekt (Pic18F2550 + DS18B20) http://www.elektor.de/jahrgang/2008/juni/thermo-snake.497315.lynkx Aber: Gibts da die Firmware einzeln, oder muss man da einen vorprogrammierten PIC für /günstige/ €16.50 kaufen
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Theorie: Xilinx selbstbau JTAG Programmer
kann, dann hat JTAG auch keine richtige Vorteile in dem Fall. In meinem Projekt benutze ich einen PIC24, der über USB und von der SD-Karte meinen Spartan3-400 in 3 sek. (Slave Serial) konfiguriert. Man kann z.B. mit einen PIC18F2550 sehr günstigen und schnellen USB-Programmer machen. MfG aus Westerwald
www.embedded-projects.net/index.php?page_id=157 @Dimi Kannst du uns den Source-Code posten für den JTAG PIC18F2550.
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Von AVR nach PIC
Signal an dann weist du was ich meine. Sieh hier http://bahn-in-haan.de/_decoder.html. Ich arbeite mit Pic 16F627/28 12F629 12F675 zusammen. Hast du ein paar anfangsroutinen dafür für mich oder ein Tipp wie ich im Programm (Micro_studie_Plus von http://www.mecanique.co.uk) das anfangen kann. mfg Frank
Zu PIC vs AVR Also ich hab mich bis jetzt fast nur mit PICs beschäftigt. Hab fast für alle Projekte einen 18F458 oder ähnliches verwendet. Versuche gerade mit AVRs so beginnen, aber mein Programmiergerät
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Can-Controller in Software auf Atmega
Vergiss es. CAN geht bis 1 MBit/s. Nicht machbar. Typischer Fall von Scheuklappen. Nimm einen PIC18F26K80, der ist auch im SDIP28 Gehäuse und hat CAN-Hardware eingebaut. Oder, wenn Du bei Reíchelt bestellen musst, einen PIC18F2585 - der ist dort noch im Angebot, stammt aber aus einer etwas älteren
Frank K. schrieb im Beitrag #3458564: > PIC18F2585 Und schau vorher mal ins Silicon Erratum. Die ersten beiden Revisionen waren m.W.n. ganz Microchip-typisch ziemlich zerbombt. Man weiß bei Reichelt ja nicht, welche man kriegt... Ohne Quarz
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µC + LCD + Tastatur - newbie
Teile ist auch minimal. Als Anfang entweder ein Starterkit oder selbst zusammenstellen: - ATMega 8 (3 Euro) - Festspannungsregler 5V - 3x100uF Kondensatoren - ein paar Tasten - ein paar Widerstände 1k und 10k - ein paar LEDs mit Vorwiderstand (1k ist zum Basteln mal gut, das reicht, damit etwas
vereinfacht :D. Die PICs wären auch vl eine Überlegung wert. Dafür gibts entweder SDCC oder das MPLAB+C18(wenn du die PIC18F nehmen willst, was ich dir empfehle).WEnn du zb einen PIC18F2550 nimmst(kostet so um 7Euro), dann hast du gleich eine USB-Schnittstelle(die du nach Herzenslust selbst programmieren
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
nicht: _Nun_zu_den_Auffälligkeiten_ Eine EINS fehlt: https://rawgit.com/TorstenC/1a59b9c73730eb8e144d/raw/28865a80765fb6dff38c5590b88726446b0dc2f3/WC24h_18x16_Test.html#M10T0101 Im Mode [11], also im Stunden-Modus [6] auch: https://rawgit.com/TorstenC/1a59b9c73730eb8e144d/raw/28865a80765fb6dff38c5590b88726446b0dc2f3/WC24h_18x16_Test.html#M11T0101 MINUTEn muss in der Einzahl sein: https://rawgit.com/TorstenC/1a59b9c73730eb8e144d/raw/28865a80765fb6dff38c5590b88726446b0dc2f3/WC24h_18x16_Test.html#M10T0529 "Es ist 12
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RB0 als externe Interrupt-"Quelle"
Hallo, ich hab nen PIC18F mit einem FPGA verbunden und möchte das der FPGA einen Interrupt im PIC auslösen kann. Dafür möchte ich RB0 verwenden. Leider klappt das nicht (blutiger Anfänger :/). Mein C-Code: [c] main()
nicht mit meinem Compiler kompatibel. Ich benutze Sourceboost und habe weder in der Hilfe noch in der PIC18F4520.h-Datei eine Direktive gefunden die sich auf eine Interrupt-Initialisierung bezieht. Kennt sich hier jemand mit Sourceboost in Verbindung mit der 18F-Familie aus?! Ich möchte definiv keine
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Atmel oder Microchip?
Compilern nocht nichts negatives gesehen. Er prüft sogar in Echtzeit die Variablen, d.h. benutzt man einen PIC16F84 und hat aber irgendwo PORTD stehen, zeigt er einen Fehler.
mich nicht ab, aber es interessiert was es bei einem Atmel mehr > zu Versorgen gibt als bei einem PIC. Ich habe gerade einen PIC18F67J60 in der Mangel. Der hat - 3 allgemeine Vdd/Gnd Paare - 2 Vdd/Gnd Paare fürs Ethernet - ein Vdd/Gnd Paar für die PLL - ein Vdd/Gnd Paar für den Analogteil
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Wlan2Serial Modul für 5 euro
Webserver gepostet: > https://www.mikrocontroller.net/topic/344962#new läuft.. danke ! Bin auf PIC 18F damit unterwegs. Holger
einfacher. Zum Spannungsteiler kann ich nichts sagen, meine Schaltung läuft komplett mit 3,3 V, PIC 18F. Holger
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Pic Assembler Pseudo-Befehl DA?
mit der das bei Pic's die diese > Möglichkeit bieten funktioniert! Also lt. Datenblatt kann der PIC16F727 im Betrieb seinen Flash-Speicher auslesen. Kapitel 18: PROGRAM MEMORY READ Gruß John
John Bauer schrieb im Beitrag #2401964: > Also lt. Datenblatt kann der PIC16F727 im Betrieb seinen Flash-Speicher > auslesen. > > Kapitel 18: PROGRAM MEMORY READ Danke! hät ich nicht mehr da nach gesucht. (ka wie so ich da nix gefunden hatte) Wenn auch a biserl
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PIC18F46K80 CAN ISR
an alle Leser und Beantworter, ich sitze seit einigen Tagen an einer CAN-Kommunikation mittels PIC 18F46K80. Senden, Empfangen, klappt alles wunderbar - nur an der ISR scheitere ich. Ich nutze MPLABX und einen XC8-Compiler. Eigentlich ist mit dieser Kombination die Erstellung der ISR fast trivial
Fehler liegt? Vielen Dank im Voraus für alle die eine passende Antwort parat haben. [c] // PIC18F46K80 Configuration Bit Settings // 'C' source line config statements #include "configuration.c" #include <xc.h> #include "p18f46k80.h" //Funktionsprototypen void delay(); void InitECAN