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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
etwas dauern, habe im moment ne menge anderer Sachen noch erstmal zu erledigen. Ich hab hier ein paar 64KB Cache Chips rumfliegen, die werde ich mal versuchen mit in das PCB Layout zu intregieren. Grüße Frank
Ist eben auch bei mir schon ziemlich lange her mit diesen Boards... Bezeichnungen enden oft mit xx64-yy oder xx65-yy oder xx256-yy und xx257-yy xx Hersteller eigene Bezeichnung, 64/65 sind 8kx8, 256/257 32kx8. Hinter dem Strich dann die Zugriffszeit. Üblich -12/-15/-20/-25. Sind jeweils Nanosekunden
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Ansteuern von 300 RGB-LEDs
. Der XMega64A1 wäre noch einen € billiger wenn man ihn denn hier bekäme, Bezugsquellen wie Farnell oder Mouser sind mit allen Nebenkosten deutlich teurer. Der einzige Haken am XMega ist der 0,5mm Pitch, dafür
auch einfach für ASM oder Bascom anpassen). In C nutze ich das dann so: [c] uint16_t pwmtable_10[64] PROGMEM = { #include "pwmtab64-1024.inc" }; [/c]
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Interesse an einfach erweiterbarem Experimentierboard fuer den Xmega128a1?
kein xmega haben. nur meine 2 eurocent. ps: es spricht nichts gegen nen xilinx cpld.
dem man > sich ohnehin n teures jtag oder stk600 kaufen muss. Nen 40€ AVR ISP tuts auch für den xmega.
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FAT16 auf SD mit PIC18 in ASM
Eben wegen besagtem WearLeveling. In der Codesammlung hat jemand einen Wave-Recorder mit nem AVR XMega und SD-Karte. Soweit ich mich erinnere hat der 64kByte Ram dazugebaut. Kommt halt stark auf deine Quelle an. >Ich habe auch schon darüber nachgedacht vorhandene C-Quellen zu >compilieren und, jetzt
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Stoßt man mit C an Grenzen?ASM von Vorteil?
ist in der Controller-Branche unterhalb der 32bitter eher selten anzutreffen. MSP430, Freescale bis 64KB, aber sonst?
der > Controller-Branche unterhalb der 32bitter eher selten anzutreffen. > MSP430, Freescale bis 64KB, aber sonst? 8080, 8085, Z80 - 64 KB
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Boot loader Windows XP;Windows 7, Windows 2008
Eprom Brenntools um als Funkamateur Hardware zu bauen, Software reinzubrennen in Eeproms und ATMEGA ,XMega Chips. Er sollte auch alle Formate wie FAT,NTFS, Fat 16,32,64,Extfat, linux Dateisysteme unterstützen. Grub und Lilo funktionieren die auch mit Windows 7 und Windows 2008 Server.
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Sammelbestellung SDRAM 32Mx4bit fuer XMega128
Willst du dem XMega Linux beibringen?
A. K. schrieb: > Willst du dem XMega Linux beibringen? Nein, aber das technisch machbare ausreizen.
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xmega mit 115200 baudrate
U2X=1 auf einen Fehler > von 3.5%. Der Fehler sollte nicht größer sein als 0.2% Quatsch. Beim xmega kann man mit internem Oszillator, der auch auf einer geraden Frequenz läuft so ziemlich jede Baudrate mit vertretbarem Fehler erzeugen, da der xmega einen Fractional Baud Rate Divider hat. Mehr dazu
Hallo zusammen, ich hatte ein ähnliches Problem wie der OP, ich wollte einen XMEGA64A1 mit dem internen 32 MHz Oszillator takten und UART mit 115200 Baud verwenden. Zum setzen des Taktes habe ich das Beispiel von Atmel benutzt (mit der Bibliothek clksys_driver.h). Dabei hatte
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Ethernet-Addon zur Xmega128a1-Experimentierplatine
Hier geht es um die Entwicklung eines Ethernet-Addons zur Xmega128a1-Experimentierplatine (http://www.mikrocontroller.net/topic/139059). Es wurde bereits oefters eine Ethernet-Funktionalitaet gewuenscht und vorgeschlagen, und ich moechte diese nun durch ein
Ich bin für das Kombiboard - nennen wir es mal EtherX - das den XMega und Ethernet integriert. Ist doch viel einfacher :-) Wenn da jetzt noch ein Kombianschluss für LCD/Matrixtastatur/Drehgeber/LEDs draufkommt (und/oder teilbare Platine mit Tasten/LEDs), dann ist es
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Atmel kuendigt Cortex-M3 AT91-SAM3U mit USB2.0 HS an
Kommunikationsinterfaces Nicht so doll: Speicherausbau ist maessig mit max. 256k Flash und 52K SRAM, das 64k Teil kostet $3.50 haette ich mir niedriger vorstellen koennen, das externe Businterface is max. 16-bit und unterstuetzt keine dyn. RAMs, kein Ethernet, kein CAN. Also viel Spass bei der Lektuere
...in 2 Jahren wird das Ding erst halbgar sein, siehe XMEGA.
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XMega Bootloader / avdude
Hi! Ich arbeite mit einem atxmega64a1 (laut Aufdruck Chip rev G). Zunächst habe ich avrdude gepatcht um xmega64 programmieren zu können (Einträge in avrdude.conf geadded). Das klappt auch soweit. Jett habe ich mir einen avr bootloader
in die Bootloader Section zu kopieren. Leider sind die Angaben im Xmega Datenblatt (doc8067) ein wenig wiedersprüchlich. Dort steht er habe 64K Flash + 4K AppTABLEsection + 4K Bootloader. Es scheinen aber 64K inkl AppTable Section zu sein (macht ja sinn) Auf Seite 11
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
beim Baecker um die Ecke erhaeltlich. Und nochwas: Das EBI kann mit bis zu 2*Systemtakt laufen beim Xmega, also wirklich schnell (bis zu 64MHz). Nachdem wir jetzt ein passendes SDRAM gefunden haben sollte diese Problematik erledigt sein, auch wenn es WIRKLICH schwer zu beschaffen ist.
@Thema: Serienwiderstände Bei meiner XMega Platine für meine derzeitige Studienarbeit nutze ich das EBI ebenfalls mit 64MHz Takt. Zwar nicht mit einem SDRAM sondern mit einem SRAM. Die Leitungen sind aufgrund einer Memory Mapped IO relativ
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AVR32 UC3 SDRAM + Peripherie an EBI
Peripherie anhängen. In meinem Fall einen FPGA, der in den Adressraum mit einer Adressierungsbreite von 64 gelegt wird. Nun meine Überlegung: 1. SDRAM verwendet die Adressen A0-A17 also Speicherbereich $0...$3FFFF 2. FPGA erhält die Adressen A18 (aus dieser generiert der AVR lediglich das CS) und
Hat denn keiner Erfahrung mit dem EBI. Der XMega hat es ja auch drin.
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Datenkollision an serielle Schnittstelle
Oder einen Mega64 verwenden, der 4 Schnittstellen hat.
Der Mega64 hat gleich zwei Probleme, erstens hat er nur 2 USARTs und zweitens ist er abgekündigt. Der XMega64A1 hat dafür 8 USARTs ist aber noch preliminary. Das Stichwort ATXMEGA oder XMEGA gibt weder bei Reichelt
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ATMegas 1284P
(außer Digikey) bekommen kann ? den xmega256a3 hab ich da schon ausgemacht, aber den xmega128a4 noch nicht. gibts den überhaupt schon ? bei embedit hab ich nen xmega128a1 gefunden, aber ich bräuchte eher ein qfp44 bzw qfp64 gehäuse, da ich nicht soviel platz habe. reichelt und conrad z.b. haben noch kein xmega. was wären noch für versender da die nen xmega haben könnten ?
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XMega 128 mit 32MByte SDRAM betreiben
den SDRAM gelegt. Wie sieht das vom timing her aus? Der SDRAM wird ja mit Peripherie - Takt von 64MHz angesteuert. Wie bekomme ich mit, wann ich die CS umschalten kann, also der DMA keinen Zugriff steuert? Gruß Alex
8 Bit breiter SRAM. Vielleicht gibt es ja irgendwann eine größere Version des xmega mit 4 Port Interface, wobei ich das für unwahrscheinlich halte; die xmegas sind jetzt schon teuerer als so mancher 32 Bitter
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Xmega Interrupt SERG Register
und gibt es Irgendwelche Besonderheiten im vergleich vom den Xmega zur mega Baureihe. Speziell was Push und pop angeht.
Nee eigentlich nicht aber beim Xmega scheint einiges anders zu sein was die Register angeht.
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Variable an Register binden - ich kanns nicht oder compilerbug :)
Hauptanwendunsgebiet vom dem Registerbinden > weg. Ja, leider. Beim AVR könnte man noch tricksen (außer Xmega), indem man zusätzlich einen Zeiger auf das Register anlegt und den als auf ein volatile- Objekt markiert, da der AVR ja die CPU-Register in die ersten 32 RAM-Adressen abbildet.
Registern vorhalten sollte. Wenn er genug davon hatte. Immerhin musste so ein Compiler in einer PDP-11 mit 64KB Adressraum arbeiten, da war für grössere Statement-übergreifende Optimizer kein Platz. Das ist also ein Synonym zu "auto" mit einem freundlichen Hinweis obendrauf. Und interessiert heutzutage keinen
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Datenblatt MSP430F543x
Vielleicht nochmal so nebenbei. Was haltet ihr denn so von den Atmel XMEGA256 A1 als Alternative?
weniger als 20 nA auf. Die sechs Mehrzweck-Controller der PIC18F46J11-Familie verfügen über bis zu 64 kByte Flash-Programmspeicher und das Peripherie-Set von früher 64- und 80-poligen MCUs in neuen Gehäusen mit 28 oder 44 Anschlüssen. Zur PIC18F46J50-Familie gehören noch weitere sechs Mitglieder, die
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Flugzeug-Daten auf 1090 MHz empfangen
Die Airnav Radarbox tastet die Daten mit 8MHz mit einem dsPIC33FJ64GP306 ab und schiebt sie dann zum PC über USB (FT232R mit 1250 kBaud angesteuert) rüber. Dort kommt für den Wechsel 1->0 dann F0 und für den Wechsel 0 -> 1 dann 0F an (im Idealfall, sonst auch mal gerne
Signal gefunden, muss man dann die Cycles abzählen. Also 2 cycles, um Weiter zu erreichen usw. Beim Xmega mit 80 MHz würden das 4 Cycles in der Schleife sein, also eine Schleifenlänge von 50 ns. Damit müsste man den 500ns Impuls der Präambel schon sehr gut treffen können.
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/i\ 6-pin ATtiny10
to 12 MIPS throughput at 12 MHz. 1.8 - 5.5 V operation. programming interface - ähnlich wie XMEGA ... hmmm so... brauche ca 10 Stuck. hat's schon jemmand irgendwo gesehen ? :)
Frage mich allerdings, warum man nicht das PDI des XMEGA genommen hat, das wäre 1 Pin weniger. So hat man nun noch ein viertes, serielles Interface in´s Leben gerufen...
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Taktfrequenz vom ATxmega
wo ist dan rechenvorteil dem mega128 gegenüber? die netten perephrie features vom xmega lassen wir mal außen vor.
mehr und nimmt auch nicht mehr Platz weg. > > Ich mache das so: 16MHz rein, PLL auf 4x stellen => 64MHz Takt. Dann den > CPU-Takt auf Divisionsfaktor 2 stellen. Das gibt dann: > - 32MHz CPU Takt > - 64MHz Peripherietakt (Speicher etc.) Der RAM läuft auf 64MHz gescheit? Habe dazu (noch) keine
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winavr und das RAMPZ Register bei XMegas
Hallo, ich bin auf ein Problem in der aktuellen WINAVR Version (20090313) gestoßen. Bei der XMega Serie wird das Rampz/Rampy/Rampx für den Zugriff auf den Datenspeicher verwendet. Hat man nun also eine Schleife in der ein Pointer inkrementiert wird bis zur Adresse 0xFFFF, wird dies vom GCC in
Z+, r16[/CODE] War nun jedoch die letzte Adresse in Z 0xFFFF, so wird Z auf 0 gesetzt und beim XMega das RAMPZ Register um 1 inkrementiert. Alle danach folgenden Zugriffe auf den Datenspeicher gehen dann jedoch in leere, da der Xmega denkt, er soll auf eine Adresse jenseits der 64KiB zugreifen.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Rauschens rund 6 Bit Auflösung übrigbleiben. Das bedeutet, daß zwischen Minimum und Maximum gerade mal 64 Meßwerte liegen. Im 500mV Meßbereich (5V insgesamt) ist die Auflösung noch ~80mV. Jede Baumarkt-Eieruhr für 2,49€ hat eine bessere Auflösung und ist viel genauer. Falk
Der USB/SD-Karten Host lebt auch noch. Nun möchte ich auf die neuen XMega Controller aufrüsten was einige Vorteile bietet: - etwas günstiger - 3,3V Betrieb bei voller Taktfrequenz - Pegelwandler für SD-Karte entfällt - Taktung mit mit 32MHz anstat 18MHz - integrierte
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Atmels mit schneller PWM und Totzeit?
Controller mit mindestens > 32kB Flash, 20MHz und 44 oder mehr Pins. Ich weiß nicht, wie's beim Xmega aussieht, aber bei normalen ATmegas gibt's das nicht. Die Annahme ist sicher, dass man für derartige Aufgaben besser einen kompletten ATtiny abstellt, der sich dann um den ganzen Echtzeit-Krempel
Schau dir mal ATmega 16 M1 und Konsorten an. Da ist die Totzeit einstellbar. Und über PLL bis zu 64MHz. MW
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ATMega644 - wahlfreies Schreiben auf Register
Was für "Register" sind das denn? Im Adressbereich 0...31 befinden sich (außer beim Xmega) die CPU-Register, und IO-Register gibt es (je nach AVR) auch noch jenseits der Adresse 0xff, die du maximal mit einem "char" (druckbares Zeichen?) adressieren kannst. [c] static inline uint8
324P/644P is a complex microcontroller with more peripheral units than can be supported within the 64 location reserved in Opcode for the IN and OUT instructions. For the Extended I/O space from $60 - $FF, only the ST/STS/STD and LD/LDS/LDD instructions can be used. Daraus entnehme ich, dass ich
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ATXMegas kommen auf den Markt
Hallo liebe Leser, in diesen Tagen werden die ATXMegas 128A1 und 64A1 auf dem deutschen Markt erscheinen. Laut einer zuverlässigen Aussage eines ATMEL-Mitarbeiters werden die Distributoren seit Anfang März beliefert. Der XMega128A1 trägt die Revision J, alles was davor
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RAM-Bankswitching - wie am geschicktesten mit GCC auf AVR?
Eine Division macht er schonmal nicht, aber das Problem liegt hier: [avrasm] 64 002c EFE0 ldi r30,15 65 002e 3695 1: lsr r19 66 0030 2795 ror r18 67 0032 1795 ror r17 68 0034 0795 ror r16 69 0036 EA95 dec r30
Ein xmega128A1 kann viel und schnell SDRAM ansteuern und lässt sich ähnlich zu den klassischen AVRs programmieren. (Zumindest ist es nicht so ein Geschoss wie so manch ein 32 Bit Prozessor).
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Wer möchte seinen eigenen ASIC?
desselben :-) Will sagen: Ich persönlich fände so einen '16-Bit-AVR' zumindest schöner, als einen zum XMega aufgeblasenen AVR, der auf Biegen und Brechen 8 Bit haben muss und wo dann hinten und vorne an die Register noch zusätzliche Adressbits angeklebt werden müssen... Mal abgesehen von noch eleganteren
2.00 mm x 2.18 mm - 0.9μm SACMOS (shrink) - Philips Semiconductors process - 2 metal, 2 contact - 64 OTP cells - VDD 1 to 5.5V (I/O to 8V) - Low-power - ESD/Latch-up protection - 5536 x 2-input gates - 2304 analogue transistors - 524 linear capacitors - Up to 2.7MΩ PS resistors - Up to 20.5MΩ
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Die andere Firmware für AVR-NET IO
Weiterentwicklung für eigene Zwecke. Ich hab schon Mitte der 80er Jahre als Jugendlicher den Atari 800XL (6502, 64k RAM, ähnlich dem C64) in Maschinensprache programmiert (hatte keinen Assembler oder gar C Compiler, da gabs keine Variablen und define's und Labels, da wurde jeder Befehl von Hand auf Papier in Zahlen
Hi Uwe, welches Windows benutzt Du denn? XP, Vista, Win7? Bei mir unter Win7 x64 klappts einwandfrei, benutze eine ca. 10 Tage alte SVN Version, glaub aber nicht daß sich inzwischen was geändert hat. Gruß, Ethan
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XMega EBI ungenutzte CS Pins
wollte den Beitrag noch einmal nach oben holen. Vielleicht hat ja jemand, der schon etwas mit dem XMega gemacht hat, Erfahrung diesbezüglich (Helmut, Simon, René etc.).
du hast das EBI im 3 Port Modus in Betrieb nehmen können. Ich designe gerade ein Board mit einem XMEGA64A1 und möchte auch das EBI in diesem Modus verwenden. Leider lese ich gerade (http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=79024&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight=sdram
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[C] AVR-Lichtorgel per FFT MEGA8 32 644
Hz ... 2500 Hz ? Zweiter Anlauf - diesmal mit wirklichen Daten: Der Vorteiler des ADC ist auf 64 eingestellt (ADPS2 und ADPS1 gesetzt). Bei 16 MHz Systemtakt ergibt sich ein ADC-Takt von 250 kHz und bei den 13 Takten pro Wandlung ("free running") eine Abtastfrequenz von 19,2 kHz. Damit sollten
Ich habe aufbauend auf dem Code, der für den Atmega gemacht wurde, die FFT auf einem xMega (atxmega256a3bu) implementiert. Es funktioniert soweit ganz gut. Den das AVR-Projekt dazu findet ihr in diesem Post: https://www.mikrocontroller.net/topic/385480?goto=4407809#4407809 Gruß highii
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Auswahl des richtigen Mikrocontrollers
Mega mit DA -> XMEGA XMega A4 : klein (7 x 7 mm) AD 12 Bit DA 12 Bit Speicher mehr als genug Int. RC bis 32 MHz Dürfte dann wohl reichen!
Ich spiele mit einem XMega64A1 rum. Noch "Handlötbar" (TQPF100). Werde mal den Sound testen.
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XMegas dauern noch
aber das ist schon ´ne andere Liga. Naja. Preislich ist er nicht schlecht positioniert. Ein Mega64 geht fuer 6.80 Euro, ein Mega128 um die 11Euro, ein Mega2560 um die 12Euro, vom XMega hab ich keinen Preis, aber ein AT32UC3A1128 geht fuer 7 Euro, ein AT32UC3A0128 geht fuer 9.50. Also preislich durchaus
fair vergleicht. Ich meine 72Mhz sind da schon eine Hausnummer. Trotzdem viel Spass noch mit dem Xmega und freundliche u32 Grüße...
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XMEGA Pozessor von Atmel
Xmega User wrote: > Hallo zusammen, > > also ich arbeite mit dem Xmega128A1 seit November 2008 und habe seit > gestern 2 Samples vom Xmega32A4 auf dem Tisch. Wir haben unser neues > Projekt auf Grund
die "SFR"s des XMega lässt hier auf jeden Fall noch einiges an Möglichkeiten offen. Toll finde ich auch die Taktsteuerung... 32MHZ Core-Task, 64MHz Peripherie-Takt. Auch das Event-System und DMA ist so ziemlich Klasse
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AtxMEga EBI benutzen.
Hallo Leser/in, beim Xmega kaue ich gerade an EBI herum. Meine Frage: hat das schon mal jemand erfolgreich in Betrieb genommen? Die Initialisierung bei mir: [c] #include "ebi_driver.h" ... //memory usage: 0x0000 -
Header Datei und wo bekommt man die her? Gibt es auch eine Standard Header Datei für die ganzen xmega128a1 register? Danke!! Gruss Sebastian
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xmega ext.flash & ext.sram
Hallo Leute, Ich müsste an einen 128er xmega eine sram erweiterung von mindestens 64k anschliessen zusätzlich brauch ich einen flash speicher mit mindestens 4mb kann man diese an das eib direkt anschliessen? vielen dank in voraus lg
hat DataFlashs in verschiedenen Ausführungen für günstige Preise. >Die sind u.U. teurer, als ein XMega123A1. XMega128A1 war gemeint.
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ATxmega: Warnung bei Adresse->Integer Wandlung für DMA
DMAC > überhaupt 24-Bit Adressen braucht, wenn der GCC sowieso nur 16-Bit > verwalten kann? Der Xmega ist nun einmal nicht an den Limitierungen eines GCC konzipiert worden. ;-) Ich nehme mal an, dass das RAM-Adressen sind hier? Der Xmega kann ja wohl extern mehr als 64 KiB an RAM verwalten, auch
das nicht genau das Gleiche, wie ich geschrieben habe, nur mit weniger Leerzeichen? :-) > Der Xmega ist nun einmal nicht an den Limitierungen eines GCC konzipiert > worden. ;-) Ich nehme mal an, dass das RAM-Adressen sind hier? Der > Xmega kann ja wohl extern mehr als 64 KiB an RAM verwalten,
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Compiler/Linkerfehler IAR-Compiler für AVR v5.11 (atxmega)
Compiler für AVR-Controller (version 5.11) zu übersetzen, der eingestellte Controller ist ein ATxmeaga 64A1, doch kommt nach dem übersetzen immer die Meldung, dass die Datei "cl4s-xmega.r90" fehlt, dies scheint zur "standard Clib" zu gehören. Ich habe bereits andere Installationen der Software geprüft, die
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ATXMEga Bootloader
Hi! Hat irgendjemand schonmal einen bootloader bei nem xmega64 benutzt ? Ich hab rev H und wenn ich den Bootloader ins flash ab 0x10000 kopiere und fuse2 auf 0xBF (bootloader reset) aktiviere startet der bootloader nicht. Weiss jetzt aber nicht ob es an meinen
ich muss mir Dienstag mal nen Windows PC und debugger schnappen... Bin da ratlos... Oder ist der xmega64a1 evtl buggy im bootbereich ? Ist zwar Rev H aber im Datasheet is nur ne Errata für den 128er :( Gruss
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ATMEL's AVR Absatzmarkt
verbaut werden? In welchen aufgeschraubten Geräten habt ihr sie wiedergefunden? Vor allem mega8, xmega und jetzt avr32? Frage am Rande: hat Atmel eigene foundrys und in welcher Technologie werden sie hergestellt? grüsse, daniel
pinkompatiblen ATtiny2313 muss man zumindest den Stackpointer initialisieren). Dafür hat selbst der ATmega64 ab Werk noch die berühmt-berüchtigte M103C-Fuse gesetzt...
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GCC Optimierung?
Aber die treibenden Kräfte in der GCC-Entwicklung sind (dank der Masse) natürlich auf i386 und x86_64 konzentriert und dort in vielen Fällen wieder auf die Dinge, die die Welt derzeit am meisten benutzt, also neben C auch noch C++.
AVR. Die meinte ich jedenfalls :-) > und die hatten in letzter Zeit alle Hände voll zu tun, den Xmega > einzubinden, da bei dem doch einiges anders ist als bei den vorigen > AVRs. Jetzt sind die Xmegas doch drin. D.h. es kann besser werden. > ,,Die GCC-Entwickler'' brauchen insbesondere einen
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USB AVR Lab news
Tolles Projekt, ich habe es gerade erst entdeckt, ich finde aber keine info ob die XMega´s unterstützt werden, pdi und jtag. weiter so. mfg
bekomme ich auch keine Ausgaben bzw. kann dort etwas senden. Wie nutzt ihr das? Vor allem unter Win7 x64?
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AVR Eclipse Plugin 2.3
Linux? MacOSX? Welches SVN > Plugin benutzt Du: Subclipse oder Subversive? Windows 7 Professional x64 mit subclibse. Danke, Stefan Kuhne
point in Project Fixes: ----------------------------- * Bug 3023718: Errors when working with XMega MCUs * Bug 2872447: getWinAVRBasePath throws exception on Vista 64 (finally) ================================================================================ [/code] Ein Update ist damit
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AVR-Handheld mit Mega644
30Hz komplett zu refreshen weiß ich ja auch nicht... ;) Vielleicht wäre ein SPI Display und ein XMega AVR eher was dafür :D
Contrast = Eingangsspannung für den Kontrast. Bei dem Display handelt es sich vermutlich um ein 128x64 mit 2x KS0108
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30 Khz min 16BIT ADC und dann FFT welcher µC?
Die XMEGA haben nen 12-Bit ADC und DAC. Die Abtastrate mit maximal 2 MHZ sollte auch ausreichen. Soweit ich das gesehen habe bekommt man zur Zeit nur den XMEGA128A1.
Ist doch alles lahm. Wenn schon dann 64bit und Quadcore, wie z.B. einr Intel Core i7 mit 4x 3,2GHz.
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ARM7 vs. AVR
Wow, endlich mal ein Shop, der den XMega anbietet. Leider in einem SMD-Gehäuse >64pin. Interessant wären die 48pin Typen. Hoffentlich gibt es diese bald auch bei reichelt.
Gibt es kein Xmega im DIP-Gehäuse?