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Arduino "gleichzeitig" RGB Stripe und Musik
macht ;) Schonmal keine Funktionen benutzen die blocken und delays benutzen. Musik im Interrupt per DDS-Synthese erzeugen.
mit > maximal möglicher Framerate anzusteuern, sondern man kann gleichzeitig > mit 78kHz PWM-Rate DDS-Sound ausgeben. Bei 20MHz Systemtakt. Zeig mal - die Musik kann ich gerne stellen :-)
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Modul ADF4351
nicht auf genau 100MHz zu ziehen ). eventuell 20MHz für einen noch in Planung befindlichen 100MHz DDS Generator Aber das ist dann eine weitere Planungsstufe. Aber was ich immer noch nicht so richtig abschätzen kann, welchen Störhub in Hz erzeugt ein Phasenrauschen von -100dbc in 10KHz Abstand.
Ralph B. schrieb im Beitrag #4731803: > eventuell 20MHz für einen noch in Planung befindlichen 100MHz DDS > Generator Für einen DDS die (Basis-) Frequenz so hoch wie möglich wählen (auch dem Phasenrauschen zuliebe) .... Arduinoquäler schrieb im Beitrag #4731793: > Wenn ein 10 MHz Referenzoszillaotr
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Additive Synthese Sinus Generator IC
und auch ganz schön viel Platz verbrauchte. Ein moderne Ansatz, Sinus zu erzeugen, wäre wohl mit DDS (also digital). Der heute allgemein übliche Ansatz für Dein Gesamtproblem wäre wohl auch, den ganzen Klang zu rechnen und dann digital-analog zu wandeln.
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Low noise Sinusgenerator 1 kHz
Für ein geringes Phasenrauschen wäre wohl der digitale Weg schon von Vorteil. Also eine Art DDS oder ggf. Sinustabelle und dann ein guter DAC dazu. Wegen der Artefakte vom DDS sollte man da wohl mit recht hoher Auflösung des DAC arbeiten. Auch ein variabler Takt und dann weniger Auflösung bei
Für die passive Tiefpass Filterung hinter dem DDS muss die Güte nicht hoch sein und die Grenzfrequenz kann auch einiges höher (z.B. 100 kHz) liegen, wenn der DAC genügend schnell ist. Etwas anderes ist es mit einer Bandpassfilterung hinter einem DDS
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Frequenzgang eines Filters messen (einfachste Mittel)
vollen Amplitude von 5 V/3.3 V anfahren. Ansonsten gibt es bei den Ibei-Chinesen auch fertige DDS-Generatoren die sich dafuer noch besser eignen sollten.
Um Quarze zu wobbeln braucht man einen quarzstabilen Wobbler, heute üblicherweise einen DDS. Ausserdem sollte man die Filterimpedanz wissen, mit 50 Ohm gewobbelt ergeben sich grausliche Frequenzgänge.
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Cordic - Sinussignal
Sinussignalerzeugung mittels fortlaufender CORDIC-Sinusberechnungen. Also Schwingungen. Nee, ein DDS funktioniert anders. Ein DDS hat einen Pointer im Phasenraum, welcher immer eine Groesse von 2^N (zB 2^32) hat, also periodisch rundrum laeuft. Durch (rechts) Bits weglassen skaliert man auf 2^M (zB
Possetitjel schrieb im Beitrag #4729966: > Ach. Tja. Das sag ICH. Ist doch logisch, daß ein DDS was ganz anderes ist als ein CORDIC. Muß ich dir das erklären? Also: ein DDS liefert bei konstanter Samplefrequenz den Phasenwinkel eines Ausgangssignals relativ beliebiger Frequenz. Deren Auflösung
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Wer kennt diesen NF Funktionsgenerator?
Alexxx schrieb im Beitrag #4712222: > Heute kann man mit kleinem Mikrokontroller und DDS-Technik einen > einfachen > Funktionsgenerator bauen, der bei Frequenzgenauigkeit, Klirrfaktor, > Frequenzumfang etc. das olle Ding total in den Schatten stellt. Das hängt vom konkreten "ollen Ding" ab. Ganz allgemein jedoch gilt, daß man mit modernen µC und DDS durchaus nicht oft an die Qualitäten herankommt, die ein sorgfältig konstruierter alter Funktionsgenerator draufhat. W.S.
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So schön können Rechenfehler sein
Bei einem DDS kann man in den LSBs gezielt Rauschen hinzufügen, um die Artefakte kleiner zu machen. Das Paper dazu wäre: Spur-Reduced Digital Sinusoid Generation Using Higher-Order Phase Dithering von Flanagan
Duke Scarring schrieb im Beitrag #4708076: > Bei einem DDS kann man in den LSBs gezielt Rauschen hinzufügen, um die > Artefakte kleiner zu machen. Siehe auch "Noise Shaping".
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FM Radio mit PLL oder IC
Inzwischen wird auch immer häufiger eine DDS zur Erzeugung der Mischfrequenz verwendet. Die lassen sich wesentlich feiner abstimmen als eine PLL. Eine PLL wie LM7001 hat bei UKW 25kHz Schrittweite, eine DDS wie AD9910 hat 0,23Hz Schrittweite
ab.Fractional N Plls haben ebenfalls eine hohe > Aufloesung. Ja, aber nicht annähernd die Auflösung einer DDS (FTW gehen dort bis 64 Bit). Je kleiner die Schrittweite ist, desto länger dauert bei einer PLL auch der Einschwingvorgang, welcher bei DDS entfällt. > Der Vorteil von PLLs besteht darin das dass
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PWM-Ausgabe stimmt nicht bei AVR DDS
Hallo zusammen, habe dieses Projekt hier (AVR DDS Signal Generator V2.0) https://github.com/dev26th/avr_dds_20/blob/master/README.md auch nachgebaut. Mir ist dann aufgefallen, dass etwas mit der PWM-Ausgabe nicht stimmt. Und zwar ist es so,
> bewandert, habe es aber immerhin installiert. Dann starte den Simulator doch mal mit deinem DDS-Code. Nur installieren alleine bringt nichts. ;-)
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Zollschrauben und Muttern vor Ort kaufen - aber wo?
ein Innengewinde mit Kernloch < 5mm auf der Drehbank. Den Drehmeißel möchte ich sehen. Der User dds5 hat schon zweimal erwähnt dass er möglicherweise passende Gewindebohrer hat. Die kann man zwar auch auf der Drehbank zum Einsatz bringen, aber nötig ist das nicht.
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symetrische Spannung glätten
Ah, hier scheint so etwas herzukommen: http://www.ebay.com/itm/AVR-DDS-V2-0-Function-DDS-Signal-Generator-Module-Sine-Triangle-Square-Wave-/221924441764
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AD-Wandler gesucht
Erstmal Danke für die ersten Antworten. @ dds5 ich weiß ich such nach der eierlegenden Wollmilchsau :) @easylife Mein zu messendens Signal ist eine Gleichspannung, deswegen kann die Abtastrate auch sehr gering sein.
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AVR DDS Modifikation - wozu dienen die vier Dioden?
Hallo, kennt jemand das Projekt hier: Improvements for the AVR DDS Signal Generator V2.0 Project https://github.com/dev26th/avr_dds_20/blob/master/README.md Es ist eine Erweiterung von dem hier: AVR DDS signal generator V2.0 http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20
Habe meinen AVR DDS V2.0 nun so wie hier umgebaut (verwendetes hex im Anhang): https://github.com/dev26th/avr_dds_20/blob/master/README.md Man hat nun einige neue Möglichkeiten, u.a.: - PWM-Ausgabe 0 - 100%
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Dimensionierung eines Sinusgenerators für 100kHz
Quarzstabil und veränderbar!? Entweder PLL oder DDS. z.B.: http://www.reichelt.de/?ARTICLE=112110 Ansonsten reicht Dir evtl. auch ein Schwingkreis mit Drehko oder veränderbarem Kern. Vorteil sowohl bei Schwingkreis und DDS: Es kommt direkt ein
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Suche Rechteckgenerator-Projekt
125MHz Takt genau 0,0291Hz aus diesem Projekt; https://electronicfreakblog.wordpress.com/2014/01/29/dds-signalgenerator-mit-ad9850/ Auch hier im Forum war schon mal was in der Richtung.... https://www.mikrocontroller.net/topic/260775
Improvements for the AVR DDS Signal Generator V2.0: https://github.com/dev26th/avr_dds_20/blob/master/README.md -> PWM-Ausgabe 0 - 100% in 0.4%-Schritten, 0 Hz bis max. 250kHz Paar kleine Infos zum Umbau: https
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Trianglewave opamps
Sehr genau? -->DDS
brix schrieb im Beitrag #4685330: > Sehr genau? -->DDS Hast du dir schonmal das Ausgangssignal eines DDS- Dreieckgenerators angesehen ?
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Brauche Uhr/Zähler/Generator mit Frameanzeige und 100stel Sekunden, RS232 Anschluß
Aufgabe garnicht so einfach, wie es im ersten Moment >scheinen mag, Doch, mit dem allbekannten [[DDS]] Prinzip. >jedenfalls dann nicht, wenn wirklich jede ganzzahlige >Framerate zwischen 1 und 400 möglich sein soll und das auch wirklich >exakt (ohne zeitlichen Jitter) angezeigt werden soll,
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Suche MAX038
ausreichend und für wenig Geld noch beim Chinesen (Reichelt?) zu haben. P.S.: Die Ansteuerung der DDS-Chips geschieht digital. Dass geht vernünftig also nur mittels irgend eines Computers (PC oder µC). Ein simples Poti ist mit Digitalkram gar nicht so einfach zu ersetzen.
beiden anderen Funktionsgeneratoren ihren Höhepunkt schon überschritten hatten, und das viel genauere DDS schon in Reichweite kam.
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Quarzoszilatoren für 2,7,und 25Mhz..
2MHz & 25MHz gibt es als Quarzoszillator fertig bei Digikey. Allenfalls waere ein DDS passend, dann hat man Frequenzfreiheit und benotigt nur einen Quarz
Vermutlich hätte er gerne Sinus am Ausgang. An DDS hatte ich auch schon gedacht, allerdings wieder verworfen bei der Maßgabe möglichst einfach und Vierpol ... das ist ein älterer Herr und er wird wohl SMD Kram nicht lieben ..nehme ich an. Gruß,
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PWM von 1Mhz bis 5Mhz
Das wären aber dann 50 MHz. Wie fein einstellbar? Mit einem kleinen FPGA und einer DDS geht das recht ansprechend.
gutmütigen (nicht so Empfindlich auf Taktsprünge) µC könnte man ggf. auch den Takt für den µC per DDS Modul erzeugen und so eine feine Einstellung der Frequenz erlauben. Bei höheren Frequenzen wäre trotzdem die PWM Auflösung nicht so hoch.
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Was ist das für ein Bauteil?
Beitrag #4670706: > PPN > .0047M > 800TSC Das wären allerdings nur 4,7nF. Die gibts, wie von dds5 vorgeschlagen, vorzugsweise als Y-Kondensatoren.
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Superhet-Frage
Geht in deine Richtung: http://www.elexs.de/dds2.htm
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PIN-Dioden Abschwächer
ungarischer e-bay-Händler genannt, der 75 Ohm-Typen von RFT anbietet https://www.radiomuseum.org/forum/dds_heimsender_beispiele.html Digital gibt es Stufen-Abschwächer bis 40 GHz, ich vermute, dass da MEMS-Relais drinstecken. https://www.macom.com/digitalattenuators z.B. https://cdn.macom.com/datasheets
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Netzwerktester Funkamateur
bloß "Netzwerktester" klingt großartiger) war für den Bereich bis so etwa 160 MHz konzipiert. Der DDS darin läuft mit 400 MHz und hat nen 14 Bit DAC. Das ist gut für die Meßgenauigkeit. Ebenso der Log-Detektor, der m.W. nur bis ca. 300 MHz geht, aber dafür eben nen weiten Dynamikbereich hat. Wenn du hingegen wirklich bis 500 MHz willst, dann mußt du nen anderen DDS verwenden und selbigen übertakten - so wird das von einigen gemacht. Also einen 1 GHz-Typ mit 1.2 GHz getaktet und als Detektor muß man sich wohl was Anderes suchen. Also: Der Ur-NWT bis 160 MHz ist
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Preiswertes Zeitnormal für TDOA Ortungssystem mit SDR
Phasenidentisches zu bekommen. Dazu laesst man einen VCOCXO oder einen VCTCXO mit 28.8MHz laufen, oder einen DDS, der die Frequenz kann. Man laesst einen Zaehler laufen und latcht bei jedem 1PPS, laesst aber weiterlaufen. Dann zieht man die 28'800'000 vom Zahler ab, integriert also nur die Differenz. Und diese
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Welches Amateurfunk-Forum?
einer modernen (kleinen) Endstufe aus. Vorhergehende Versuche (Kategorie ❸), mit I/Q- Mischer und DDS- Generator (AD9854) hatten gezeigt, dass es ohne Eingangs- Bandfilter nicht geht, weil auch die Oberwellen des Oszillators "mitmischen". Man muss sich entscheiden, welchen Aufwand man betreiben will
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DDS AD9854 Nulldurchgangsdetektor
und dafür keine Angaben gefunden. Nur über die Hysterese. Aber so zyklisch das Ausgangssignal des DDS, so gut müsste sich eine Integration des Komparator-Ausgangs für ein Gegenkopplungssignal eignen. Ciao Wolfgang Horn
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Sinussignal ~ 10kHz
iterieren muss. Da macht ein 20MHz Controller auch schon langsam dicke Backen. Ich empfehle hier einen DDS-Chip, der hält dem Controller den Rücken frei
Was noch fehlt: Angabe über die Phasenstabilität und Rauschen! Wegen solcher Dinge scheidet die DDS oft aus.
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Dimensionierung Sinusozillator
beacon1993 schrieb im Beitrag #4637777: > Habt ihr eine alternative Schaltung? Digital, als DDS. :-) https://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/cache/2023/mini-dds.html > es gelingt leider keine Was soll das genau heißen? Schwingen sie nicht? Schmeißen sie einen Rechteck
Frequenzen ist das notwendige steilflankige Filter eher unpraktisch. Dann kannst du lieber die DDS nehmen. Muss ja nicht unbedingt die Mini-DDS-Variante sein. Ein AD9837 ist auch noch einigermaßen preiswert, und wenn man damit nur den NF-Bereich abdecken will, hält sich der Aufwand für das
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CAD Programm zum Verkabelungen zeichnen
DDS sollte das können - aber kostet ein ganze Stange
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Schrittmotor Algorithmus
ChrisMicro schrieb im Beitrag #4629049: > Hier habe ich mal das DDS-Prinzip auf eine Schrittmotorsteuerung > angewandt: Schön kurz und gut für Anfänger! Vor allem, wenn die Kommentare erläutern, was da so passiert.
. Mein DDS-Programm war eher ein Experiment, ob das Ganze praktisch funktioniert. Bei den gegebenen Einstellungen lief man Schrittmotor ziemlich "smooth". Wenn man es etwas umfangreicher und detailiert will
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Dioden in Reihe, Ausgleichswiderstände
@ Dieter Werner (dds5) >In den TV-Stäben waren gestapelte Selen-Plättchen drin, die haben eine >sehr weiche Sperrkennlinie. Damit stellt sich ein Verhalten ähnlich >avalanche ein. Das waren auch eher leicht
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Atmel XMEGA128A1 und DDS AD9835
Hallo zusammen, versuche gerade einen Atmel XMEGA128A1 mit einem DDS-Chip AD9835 ans Laufen zu bekommen. Die Verbindung erfolgt über Port D und einen Pegelwandler 74HC244 für die drei Datenleitungen: #define DDSPORT PORTD #define FSYNC_bm 0b00000001 //
Hab mit das Timing des DDS jetzt nicht ansgeschaut .... ... aber auf den ersten Blick fällt auf dass du in der Funktion <spi_send_bit> das Datum und den Clock gleichzeitig setzt. Um sicher zu gehen sollte das nacheinander
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Problem mit LT1229
Hallo, für ein 2MHz DDS-Sinus aus einem 25MHz AD9833 habe ich einen Sallen-Key zweiter Ordnung mit einem und anschliessend zwei Verstärkerstufen mit je Faktor 5,7. Geplant mit einem LT1229. In der Simulation klappte alles
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Signal upsampeln vor FIR-Filterung oder nicht?
Wikipedia Artikel zu Interpolation > genau durchliest. Die Thematik habe Ich in meinem Beitrag zur DDS an beiden Stellen beleuchtet: [[Digitale_Interpolation_bei_DA-Wandlung]] https://www.mikrocontroller.net/topic/229792#2318989 Zum einen finden wir dort die Methode der Interpolation der Tabelle
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Stromquelle ohne OP
Zur Not könnte man das zarte "Pflänzchen" (erzeugt durch ein DDS-IC) über ein nicht invertierenden Verstäker auf den entsprechenden Pegel bringen
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Sinusoszillator mit Quarz um 40MHz bauen
"idiotensichere" Lösung Bestand hat, dann ist das ein tragfähiger Vorschlag. Ein anderer würde ein DDS-IC enthalten. Ein diskreter Quarz-Oszillator mit Sinus-Ausgang ist zwar machbar, aber bei 40MHz eben nicht idiotensicher.
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Funkitonsgenerator mit SPI oder I²c
absurden Ideen beschaeftigen kann. Aber solange sie dabei etwas lernen... Es gibt einen tollen DDS, den AD9833. Der kann schon verschiedene Waveformen. Leider SMD.
ja über die Sprungweite der Ausgabe der >Look-Up-Tabelle variert werden. Eben, so wie es jede DDS macht. Für einen Kanal kriegt das ein AVR hin, mehrere eher nicht bzw. das ist was für Profis. Man kann natürlich auch einfach einen AVR/Kanal vrbauen, die Kosten halten sich in Grenzen ;-)
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Simpler Funktionsgenerator bis 2MHz gesucht
Billiges DDS-IC/-Modul, uC und OP dazu, fertig. Was analoges gibts in dem Bereich nicht mehr.
Kenn jemand ein kompaktes DDS IC, welches zufällig SPI spricht?
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Impedanzmessung
das Datenblatt. Es wird nur der Strom durch die Impedanz gemessen und die Spannung aus dem internen DDS Core direkt abgeleitet.
Ach ja Ausgangssignal des DDS sollte Sinus sein und um die 50 kHz Frequenz... Amplitude ist nicht so wichtig weil ich über die Stromquelle den Strom regel! Die spannungsgesteuerte Stromquelle soll ein Elektrometer sein (OpV mit
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variabler Frequenzteiler
Nimm einen DDS-Chip, welchen Du mit einem µC ansteuerst. Oder eine PLL. Aber doch nicht sooooo ...! Gruß Jobst
250kHz bei DD und 500kHz bei HD > nicht das Problem. Das Problem ist die Precompensation, die bei DDs > 125ns ist. Du möchtest also mit dem AVR direkt den Schreibdatenstrom erzeugen? Wieso glaubst du, ausgerechnet die UART wäre dazu hilfreich? Wenn überhaupt, dann wäre das SPI das Werkzeug der
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Bascom AVR Zahl unterteilen
Hallo, ich habe ein Programm geschrieben oder vielmehr umgeschrieben mit dem ich ein DDS Modul ansteure, dass mir wiederrum die Frequenz ausgibt bis ca. 50MHz. Mit 2 Taster (+/-) ändere ich die Frequenz die auf einem 2*16 Display angezeigt wird. Nun wird die eingegebene Frequenz in Hz
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Clock generieren mit FPGA
MHz entspricht das genau Deinen +/- > 10%. Allerdings gibt es dann nichts dazwischen. Mit einer DDS schon! Dazu nimmt man ja den FPGA und eine DDS (mit Filterung) sonst täte es auch ein einfacher digitaler (programmierbarer) OSC-Chip. Die kriegen übrigens 10MHz +/- auch schon sehr fein hin.
nachfolgender Schaltungen wiedergeben können. Für Deinen Anwendungsfall braucht Du eine geregelte DDS mit starker Filterung. Mit einer konventionellen DDS erzeugt man aus dem FPGA z.B. einen hochstabilen und jitterarmen Sinus von 1MHz und locked die hochfrequente Sinusschwingungen über eine 10:1-Pll
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AD9833 Ausgangspannung
der Frequenz nicht ändert. Das ist nicht ohne weitere Beschaltung und Regelung möglich. Bei ALLEN DDS fällt die Ausgangsspannung/ Leistung mit dem ansteigen der Frequenz ab. Hinzu kommt noch die Dämpfung über ein notwendiges TP-Filter höherer Ordnung. http://www.analog.com/media/en/training-seminars
Noramle DDS haben auch einen Stromausgang und keinen Spannungsausgang. Aber egal, die amplitudenabhaengigkeit kann man ja per Tabelle korrigieren.
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DAC Wandler für den Oszilloskopen
ja auch schon sowas: http://www.aliexpress.com/item/MHS-5225A-High-Precision-Digital-Dual-channel-DDS-Signal-Generator-Arbitrary-waveform-generator-Frequency-meter-200MSa/32626532034.html?spm=2114.30010308.3.1.08Hx31&ws_ab_test=searchweb201556_10,searchweb201602_4_10037_10017_10021_507_10022_10032_10020
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Raspian Image verkleinern -> Anders gehts ja auch
paar Schritte, aber klappt ganz gut. Eine Beschreibung gibts hier: http://dj0abr.de/german/technik/dds/tipps.htm getestet mit Banana Pi, Raspberry und Odroid Boards.