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DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
Diese Seite soll als Projektseite für einen DDS-basierten Funktionsgenerator dienen. Bekannte Funktionsgeneratoren auf Basis von DDS-ICs der Firma Analog Devices sind bekannt und im Internet einsehbar (bspw. DDS10, DDS20, DDS130). Allen Funktionsgeneratoren
Signale erzeugen. Dazu wird ein Frequenzwort per SPI-Schnittstelle an das DDS-IC übertragen. Im Gegensatz zu anderen DDS-Bausteinen von Analog Devices ist dieses Frequenzwort beim AD5930/5932 nur 24bit breit. Bei einer, laut Datenblatt angegebenen maximalen Taktfrequenz von 50MHz
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3D Drucker Prusa I3
faszinierend...:) > > Kannste mal n'en Bild posten ? ;-) naja, ist bloss ein Kästchen für meinen China-DDS. Aber der Deckel rastet perfekt ein, schliesst fast 'wasserdicht' und sogar die Druckknopfpinösel tun's. Bitte nicht fragen, warum das Teil braun ist. Ich wollte eigentlich irgendeine Farbe *ausser
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[S]uche Streamer Laufwerke
Was soll es denn sein? QIC, Exabyte, DDS oder DLT? Grüße Stefan PS: Vor Freitag komme ich aber nicht dazu, nachzuschauen, was noch da ist.
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[S] Oszillator 125MHz, 5V(!) SMD 5x7mm
Moin, für einen DDS-Generator (AD9850) brauche ich 3 Stück von dem oben erwähnten Oszillator. Ich kann nirgends welche auftreiben. Hat jemand zufällig welche liegen und über? Oder weiß jemand eine Quelle, die auch
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AD9833 will einfach nicht.
(1<<SPIF) ) ); SET(CS_AD9833); } void DDS_off(void) { state = (1<<B28) | (1<<DDRESET) | (1<<SLEEP1) | (1<<OPTBITEN) | (1<<MODE); DDS_write(state); state &= ~(1<<DDRESET); _delay_ms(1); DDS_write(state); } void DDS_freq
(1<<SPIF) ) ); SET(CS_AD9833); } void DDS_reset(void) { state = (1<<B28) | (1<<DDRESET) | (1<<SLEEP1) | (1<<OPBITEN) | (1<<MODE); DDS_write(state); state &= ~(1<<DDRESET); _delay_ms(1); DDS_write(state); } void DDS_freq
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[S] Poor man's miniDDS von Jesper
Und das: http://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/cache/2023/mini-dds.html
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[S] Tektronix 7603
. Vorsicht, NF-Spektrumanalyzer haben notorisch langsame Sweeps. Mein HP 3581A (externer LO per DDS, externe Amplitudenauswertung, geht alles über eine PC-Software ; intern 1 Hz RBW vom 3580A eingebaut) braucht für einen Sweep übers ganze Band deutlich länger als man für einen Kaffee braucht... ;)
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hilfe mit einheit mhz
Millihertz" gäbe ist völlig dämlich, da es selbstverständlich auch Millihertz als Einheit gibt. Besonders DDS-Funktionsgeneratoren kommen häufig in diesen Bereich und zeigen den dann auch korrekt mit "mHz" an. Wenn es aber an so was hängt, glaube ich nicht, dass Du für dieses Studium geeignet bist. Das mag
macht. 3. Gibt es die Einheit Milli-Hertz sehr wohl, schau mal bitte ins Datenblatt eines beliebigen DDS-Bausteins und staune! 4. Wenn du wirklich meinst, den dicken Macker markieren zu müssen, kannst du es ja in 1/Fortnight umrechnen. 5. Heute ist nicht Freitag! Trollindex: 4 von 10 Da gabs schon
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AVR atmega328 ausgereizt? Und nun? 32bit?
TImer problemlos erzeugen kann). Den Rest macht man mit cleveren Konzepten, hier wahrscheinlich [[DDS]]. Damit kann man nahezu unbegrenzt fein die Frequenz einstellen. > Abhilfe scheint ja ein Atmega2560 zu sein, auf einem > Arduino Board. Mach mal. >Sorry noch mal an alle Liebhaber von
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600 MHz differential probe Eigenbau
nichs messbar verbessert. Leider habe ich keinen guten Funktionsgenerator verfügbar, alles super DDS mit Touchdisplay aber kaum Bandbreite. Eigentlich müsste doch auch der Spekki diese Messung hergeben. Test: 10 dBm Ausgangsleistung, Tastkopf auf 20:1, dann beide Pins ans Signal und die Massen mit
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[S] AVR-, SDR-Platinen von Elektor (bestückt | unbestückt)
Wie der Betreff es schon sagt, ich suche die Platinen (Universal-, Antennen- und DDS-Platine) für das Elektor SDR-Projekt (um 2012). Wer diese hat und verkaufen möchte melde sich hier oder per PN.
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Taktschwankungen wegmitteln irgendwie.
Frequenzen da erzeugt werden, muss das zunächst gefiltert werden. Der gängige Weg ist der, dass man per DDS einen verrauschten Sinus erzeugt, diesen filtert und dann auf eine DDS-Tabelle mit dem Zielsignal gibt. Um ein Rechteck zu produzieren, wäre es dann ein Schmitt-Trigger.
Komparators einiges machen. Wenn es "volldigital" sein soll, kann man mit einer Zeiten komplementären DDS arbeiten, die um 180 Grad verschoben ist und die Phasensprünge an anderen Stellen hat. Die lässt man auf einen differenziellen Ausgang laufen.
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gebrochene Schrittweite in einer Lookuptable
Siehe [[DDS]].
aus DDS: NCO (numerically controlled Oscillator) Siehe auch Beitrag von Georg G.
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Const Berechnung: ** out of integer bounds
Hallo allerseits Ich habe mal wieder ein VHDL Problem: Ich möchte für einen DDS das Phasenincrement als Konstante berechnen. [vhdl] constant PhaseInc0 : unsigned(31 downto 0) := to_unsigned((RTC_Frequency * 2**32) / fclk, 32); [/vhdl] Nun bekomme ich die Fehlermeldung [code
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1-Tor VNA 50-100MHz
ADF4350 vom externen Aufwand dann doch eher minimal. Der IQ-Mischer wird vermutlich noch einen zweiten DDS AD9914 verweden der mit dem TX DDS dann auch syncronisiert werden kann. Die Signale die der DDS erzeugt, sind immer noch besser als was zwei GHz PPLs mit Abwärtsmischung (Interreferenzen) zustande
Sascha schrieb im Beitrag #4352124: > Die Signale die der DDS erzeugt, sind immer noch besser Und was machst du mit den starken Nebenlinien die nahe der ganzzahligen Frequenzen auftreten (prinzipiell das gleiche Problem wie bei einer Fractional-Teiler-PLL
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DDS VFO Bandlimit festlegen
Hallo Wie bewerkstellige ich es, daß beim DDS VFO mit Bandumschaltung ein Bandlimit festgelegt wird. Hier mal ein Auszug aus dem C Programm eeprom unsigned long band0= 1800000; // Mittenfrequenz eeprom unsigned long band1= 3600000; eeprom
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Wodurch entstehen "Nebenwellen"?
> Vielfache der Grundschwingung sind ? Durch Mischung? Durch begrenzte Stellenzahl (beim DDS)?
entstehen dabei viele unerwünschte Mischprodukte, die Nebenwellen. Auch bei der Frequenzsynthese per DDS entstehen bei vielen Zahlen breit gestreute Nebenwellen, die durch Tiefpass, Bandfilter usw. unterdrückt werden müssen. Bei PLL Synthese wird z.B. ein 20kHz-Kanalraster durch eine Referenzfrequenz
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ATtiny4313 und Befehl ST Y,
das ganze Programm nicht öffentlich machen, da es die Chinesen sofort nachbauen. Schau im RMorg nach DDS. Der thread läuft ja dort.
das Ding von einigen Anderen aus, die es auch aufgebaut haben. http://www.radiomuseum.org/forum/dds_heimsender_beispiele.html
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Kann man folgenden Code platzsparender schreiben
viel Speicher benötigt bin ich bei folgenden zwei Codeausschnitten fündig geworden. [c] #define DDS_CLK 125000000UL ... uint64_t tuningword; tuningword = (frequency * 4294967296) / DDS_CLK; ... [/c] Hier wird das 32-bit Tuning-Word für einen 9850 DDS-Chip berechnet. [c] uint32_t GetFreqency
*/ /***********************/ int main (void) { uint32_t ftw_val; uint32_t freq_dds ; freq_dds = 32123765; ftw_val = Calc_FTW (freq_dds); Set_DDS (ftw_val); return 0; } /* ---- main ---- */ /* ----------------------------------------- */ /* ------ End of file
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Phasenrauschen, wo ist das Problem
Oszillatoren? Mein Lea-6t hat einen TCXO. Der Timing-Ausgang kommt aus einem NCO, quasi eine 1-Bit-DDS.
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GPS-Modul, Zeittakt verstellen
Größenordnung besser als temperaturkompensierte Oszillatoren. Damit möchte ich auf lange Sicht einen DDS-Generator auf besser als 1ppm bringen, indem ich einen "kalten Thermostaten" benutze und in der Berechnung des Frequenzworts für das DDS-IC eine entsprechende temperaturabhängige Korrektur einbaue.
Impuls pro Sekunde vom GPS wird das eine Zeit raubende Sache werden. Leichter dürfte es sein den DDS-Oszillator genau auf die Frequenz des DCF77 oder eines deutschen Rundfunksenders zu bringen, denn deren Frequenz kommt auch von teuren Mutteroszillatoren die am DCF77 angebunden sind. (Wenn du im Norden
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Clock Generator mit variabler Frequenz
Nur "Funktionsgenerator" impliziert das auch Sinus&Co. ausgegeben werden sollen. Da kann man auf DDS zurückgreifen, einfach mal suchen ...
variable Frequenz mit i.d.R. wählbarer Kurven- form abgeleitet wird. Und das passiert alles intern im DDS-Chip. Ein µC hat dann lediglich die Aufgabe, die Register des DDS-Chip so zu beschreiben daß der die gewünschte Frequenz und Kurvenform ausgibt. Jitter ist für DDS übrigens normal und technisch
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VIVADO Verzeichnisstruktur
Excel-Liste. Jede einzelne Datei bekommt im Dateinamen das Datum und Urzeit der Ersterstellung. Z.B. "Sinus_DDS_20060428_1531". Damit ist gewährleistet, das es immer eine eindeutige Zuordnung zwischen ähnlichen Dateien mit leicht abweichender Funktion in den Projekten gibt. Somit ist es egal, wo die Datei liegt
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Lesestoff/Tutorials/Beispiele zum HF-Schaltungsentwurf
ARRL Handbuch ist auch dabei, allerdings kein ganz aktuelles. Moderne integrierte Schaltkreise wie DDS sind da zwar noch nicht drin, trotzdem sind die Grundlagen immer noch gültig. https://www.mikrocontroller.net/topic/377525#4289187 Und wie erwähnt, falls Du ein paar Euros übrig hast: 'Experimental
seinem Link empfohlene von 1981 ist durchaus lesenswert. Sicher findet man keine modernen ICs, einen DDS gab es damals auch noch nicht. Dafür sind alle Schaltungen mit diskreten Bauteilen aufgebaut, die man mit den Fingern anfassen kann und die man auch wieder findet, wenn sie vom Tisch fallen. :-
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SV-RNM vs. VHDL
gut und gerne auf 18Bit und mehr. http://96khz.org/doc/vasynthesisvhdl Im Gegensatz zu einer DDS verhalten die sich dann richtig natürlich und reagieren in Echtzeit weich und auch mit Überschwingern auf Parameteränderungen. Für gesteigerte Auflösungen und Frequenzen, kann man das durch einfaches
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Distortion Clapp Oszillator
breitbandiger Oszillatoren mit geringstem Seitenbandrauschen ist höchste Kunst, die im Zeitalter der DDS in Vergessenheit gerät. Im Labor erkennt man den Arbeitsplatz des Oszillator-Entwicklers an der Kühltruhe, mit der die Temperaturfestigkeit prüft. Ciao Wolfgang Horn
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max Ausgangsfrequenz eines DA-Wandlers
weniger kommt ein solider Sinus raus, wenn der Ausgangsfilter OK ist. Dazu nutzt man das Konzept der [[DDS]].
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Oszillator basteln (3-10Mhz)
Also DDS ist ja schon genannt worden, dann mit je nach Datenblatt passendem Bessel o.ä. auf den Op-Amp und es sollte passen. DDS bei den Frquenzen würde ich via µC erzeugen wäre auch einfacher anzupassen.
hätte man sehen können, wo mehr Schallamplitude rauskommt. dussel schrieb im Beitrag #4311796: > DDS bei den Frquenzen würde ich via µC erzeugen wäre 10 MHz DDS direkt mit Controller? Das ist sportlich. Hast du einen Controller, der wenigstens 50 MHz IO-Takt schafft? Wenn schon DDS, dann
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TV-out
mittels eines preiswerten programmierbaren Logikchips (CPLD) zu erzeugen. Da der Farbträger mittels DDS aus dem Systemtakt gewonnen wird, ist zur Vermeidung von Interferenzstörungen eine Tiefpassfilterung der erzeugten Signale notwendig. Weblinks: FBAS-Encoder per OnScreenDisplay IC. Alternativ kann man
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analog discovery vs mydaq vs ISDS220B
empfehlt ihr mir ? http://www.aliexpress.com/store/product/ISDS220B-Virtual-PC-USB-oscilloscope-DDS-Signal-source-generator-logic-analyzer/1836321_32375598346.html http://shop.trenz-electronic.de/de/24497-Analog-Discovery-all-in-one-Analog-Design-Kit-Akademisch?showb2c=1 http://www.conrad.de
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Ein gebrauchter Funktionsgenerator
bis 200€ kaufen. habe bei Ebay diese gefunden. http://www.ebay.de/itm/AE20125-10-MHz-Wobbel-DDS-Funktionsgenerator-Komplett-Bausatz-mit-Gehause-USB-/260883293519?var=&hash=item3cbddb254f http://www.ebay.de/itm/Monacor-SGD-2000-Hochfrequenzgenerator/151830666090?_trksid=p2047675.c100011.m1850&
schrieb im Beitrag #4305493: > Gibt es ,was es besser als diese ist ? Ja. Der erste ist ein DDS, aber es würde mich nicht wundern, wenn er keinen ordentlichen Ausgangsfilter hat, also ein stufiges Signal rauswirft mit mangelnder Treiberleistung. Der zweite ist ein nicht mehr zeitgemässer XR2206
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Neues Siglent SDG 2000x - SDG 2042X Function Generator
damit gleichgezogen. Das TrueARB Konzept mit dem 1.2GHz 16-bit DAC ist wirklich überzeugend. Aber DDS kann es auch...
Was ist der Unterschied zwischen Arbitrary und DDS Mode? Und wie viele Punkte kann man im DDS Mode programmieren?
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Multiclock-System synchronisieren (mehrere FPGAs)
nicht änderbar). Weil ich brauche eigentlich kein DDS mit Sinus/Cosinus sondern nur ein Rechtecksignal (10MHz) für die 3. Baugruppe. Einzige Einschränkung ist, dass die Phasenverschiebung von Baugruppe 1 und 2 zur 3. einstellbar sein muss. Was gibts
Für eine flankengenaue Einstellung braucht es eine PLL. Die kannst Du selber steuern, wenn Du per DDS einen Takt erzeugst, weil über den Umweg über das Analoge jeder Zeitpunkt anfahrbar wird. Dann brauchst Du nur das feedback aus der entfernten Baugruppe. Die DDS funktioniert dabei so, dass man möglichst
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Reziprogzähler Abhängigkeit von Zeitbasisfrequenz
sicher keine 10 Stellen. Wenn man denn überhaupt eine analoge Einstellung hat und nicht sowieso ein DDS verwendet, dem man die Frequenz direkt vorgibt. Was wiederum bedeutet daß man auch dann wenn man sie pseudo-analog - z.B. per Drehgeber - vorgibt, die Frequenz gar nicht messen muß, sondern einfach
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einfacher Konverter 160m/80m nach 30m
mit ca. 200mW. Als Empfänger brauche ich den 'Minimalist-RX' von W7ZOI, als VFO nutzr ich einen DDS20 von ELV. Dahinetr ist noch ein Switched Capacitor LP-Filter mit einem MAX7400 IC. Das ganze steht auf der Fensterbank in meiner Bude, alles nur mit Steckverbindern angeschlossen. Der RX läuft seit
ca. 200mW. Als Empfänger > brauche ich den 'Minimalist-RX' von W7ZOI, als VFO nutzr ich einen > DDS20 von ELV. Dahinetr ist noch ein Switched Capacitor LP-Filter > mit einem MAX7400 IC. > Das ganze steht auf der Fensterbank in meiner Bude, alles nur mit > Steckverbindern angeschlossen. Der RX läuft
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Kurz- und Mittelwelle: Fragen an die Praktiker
Spektrum an. Ich fürchte, dass es in punkto Oberwellen recht schlimm aussieht im Vergleich zu dem vom DDS-Chip erzeugten Signal.
Hier zur Vervollständigung nochmal der Link zu der oben bezogenen DDS-60 Karte mit der ausführlichen Schaltungsbeschreibung http://midnightdesignsolutions.com/dds60/index.html
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AD9833 -> Jitter im Rechteck
DDS dran. Mit dem ohnehin vorhandenen µC kann man sehr leicht ein schlechtes Rechteck erzeugen, ohne einen DDS zu benötigen. Wozu den DDS? Ich sehe das Anwendungsfeld einfach nicht, wo das sinnvoll
DDS hat prinzipiell vor allem nahe Nyquist eine AM, es sei denn, man teilt damit wie schon gesagt wurde die Taktfrequenz durch eine Zweierpotenz. DDS genau auf Nyquist -> zwei Stützstellen pro Schwingung
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PWM synchron zu 50Hz Netz
ist aber dein Ansatz mit festem Raster und Tabellen zu arbeiten nicht mehr haltbar. Ausser mit einem DDS Ansatz, der bringt dann aber Jitter mit sich. Die Auswahl deines Controllers wird sich auch danach richten was du hier wie willst. 2. Den Stm32F429 ö.ä. halte ich hier für alles was mit Wandlern zu
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Passender Mosfet für Anwendung gesucht
Mosfet-Übersicht falsch sind, sondern bspw. auch, dass der Si2302DS obsolet ist und durch den Si2302DDS ersetzt wurde. Insgesamt sind der Si2302DDS und der IRLML2502 einander sehr ähnlich. Der IRLML2502 hat einen kleineren Wärmewiderstand, so dass er bei den 2A weniger warm wird als der Si2302DDS
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Frage zu Hantek
50MSa liegt. Damit kann man max. ca. 5 MHz begutachten. Ich habe mir statt dessen ein Sainsmart DDS140 für knapp 90€ bei Amazon besorgt, dessen max. Samplingrate liegt bei 200MSa. Mein altes Hameg hatte beim letzten Umzug vor 10 Jahren zusammen mit meinem hochauflösenden Grafikmonitor entsorgt,
zu schwer, zu sperrig e.t.c. ... ich konnte einfach keine Bildröhre mehr sehen. Die Software vom DDS140 ist unterirdisch, nichtsdestotrotz kann man damit arbeiten. Ggü. dem alten Analogteil hat es zwei Vorteile: Speicherung und FFT. Die größten Nachteile sind die Beschränkung auf max. 5V Eingangsspannung
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Einsatz Funktionsgenerator, speziell sweep
Falls du es mit DDS selbst bauen willst, hier ist ein ausgereiftes Projekt. http://www.radiomuseum.org/forum/gemeinschaftsprojekt_dds_heimsenderlein.html
von Hand aufbauen - den MAX038 als schnellere Variante gibt es praktisch nicht mehr. Heute sind das DDS generatoren eine Wirkliche Alternative - man lernt da aber andere Dinge.
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Theremin bauen mit µC oder/und FPGA
Tonhöhe umgesetzt. Die Sinusschwingung als solche kommt ebenfalls aus einer Tabelle und wird nach dem DDS-Prinzip synthetisiert als PWM - die PWM kommt dann aus einem Port und kann, nach einfacher Tiefpassfilterung, direkt als Ton verwendet werden. Alles in allem eine recht überschaubare hardware.
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Sinus aus Schaltvorgängen ohne modulierte PWM
Je länger ich die Idee kenne, desto eleganter finde ich sie. Immerhin gibt es - im Gegensatz zum DDS - keine nicht-harmonischen Nebenwellen.
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Tiefpass Dämpfung
dahinter? Vielleicht kannst du dich an den Werten orientieren, die in umgekehrter Richtung bei den DDS-Generatoren üblich sind. Dort verwendet man LC-Filter 5. bis 7.Ordnung für fs/2 und geht mit der Ausgangsfrequenz nicht höher als 40% der Sampling Rate. Du selbst müsstest alerdings wissen, wie
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Wie Assembler ISR in C integrieren ?
>aber genügend Derivate. ebenso fertige DDS-Chips...
es nicht so einfach mit dem Assembler. Mal sehen was mit 200kHz so geht. Ansonsten muß ich zu einem DDS von Analog Devices greifen.
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zwei Attiny's über UART verbinden
steuert ab und an den DDS. Und zwischendurch erzählt der Eine dem Anderen was über die Schnittstelle. Und da die "großen" AVR's alle keine 20MHz können, nehme ich eben 2 kleine.
> ... dem berühmten DDS aus China ... Kannst du näheres posten?
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1kHz Dreieckgenerator mit zwei OpAmps
Sinus, Dreieck, Rechteck, Rauschen), könnte hier gut beraten sein: http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/
oder Intersil dagegen nicht unbedingt. Dann, wie gesagt, schon eher einen Atmega16 für einen AVR DDS Signal Generator V2.0, wobei ich im Moment wenig zur Quali dieses Projekts sagen kann. Auf jeden Fall ist es sehr vielseitig. http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/
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suche Schaltplan für einfachen Dreieck-Generator 1kHz
kann man gleich noch einen ganzen Haufen anderer Messungen machen. http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/
einzelner XR2206 oder ICL/XR8038 ist sicher schneller aufgebaut. Ansonsten halt eine einfache DDS-Version. Habe gerade feststellen müssen, dass das Original von Jasper Hansens Mini-DDS mittlerweile leider nicht mehr online ist. Die Wayback Machine hat zwar die HTML-Inhalte noch, aber nicht
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Dreiecksignal mit AD9850?
. Da hast du freie Hand. Sinus, Rechteck, Dreieck, Sägezahn, ... http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/ R2R-DAC darf man notfalls natürlich durch was anderes ersetzen.
Hallo, wenn es denn eine DDS-Lösung sein soll, dann könnte der AD9833 eine Lösung sein. Mit besten Grüßen Murmelchen
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IC Bezeichnung
vermutlich leichter beziehen kann: http://download.siliconexpert.com/pdfs/2010/6/20/1/43/22/714/dds_/manual/ap1509.pdf