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Warum genau dieser Transistor??
klingen daran selbst bei grosser Lautstärke noch perfekt. Das Original wurde mit +/-15V bterieben. Die JFETs sind BF256A, man kann aber auch sicher einen besser erhältlichen Ersatztyp einsetzen. Für meine kritischen, aber nicht esoterischen Ohren ;-) ist das Ergebnis mehr als gut. Batteriebetrieb liegt
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Ersatz für alte Japantransistoren
Der 2SK30 ist ein n-Kanal-JFET. Schau dir mal die Schaltung an, vermutlich wird er einfach nur als veränderlicher Widerstand benutzt. Sollte sich da problemlos durch (in Europa) gängigere Teile wie BF245 ersetzen lassen.
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FET in Durchlassrichtung
Beim JFET auf Grundlage eines n-dotoerten Halbleiter gibt's doch n-Source p-Gate und n-Drain das Gate sollte sich doch bzgl. des n dotierten Bereiches durchaus wie ein PN-Übergang verhalten (was doch einer idealen
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Messung von PT100 PT500 PT1000 - Schaltungskonzept - gute Idee?
werden, sind dabei von höherer Genauigkeit. Das ganze arbeitet mit einer Konstantstromquelle aus JFET und Widerstand, als ADC kommt der uC-interne zum Einsatz. Mittels der zwei genauen Vergleichswiderstände wird durch eine zyklische Messung der drei Widerstände und anschließendem Vergleich der Wert
damit bleibt unterschiedlich viel Restspannung für die doch schlechte Konstantstromquelle aus dem JFET, die doch eher stark Bürdespannungsabhängig ist. Ausserdem ist der interne Widerstand RI1..RI3 unterschiedlich hoch, und in relevanter Grösse (Pt500 hat 2 Ohm/GradC, ein guter uC-Ausgang eher 10-30
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rückgekoppeltes Audion - hat jemand Erfahrung mit Drehko als RK-Steller?
#3687324: > Das könnte funktionieren, z.B. mit einer Clapp-Schaltung. In die > Sourceleitung eines JFets als Arbeitswiderstand ein Poti mit 1k einfügen > und den Schleifer zum kapazitiven Spannungsteiler verbinden. Hallo, habe einen Schaltplan, den ich hier im Forum gefunden habe, modifiziert.
Hallo Florian Wenn bei der Kainka-Schaltung die PNPs durch N-JFets ersetzt werden, kommt man automatisch zur Tentec-Schaltung. Das Hühnerfutter drumrum verwirrt nur ein wenig.
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Auskopplung aus Oszillator.
stromgegengekoppelte Emitterschaltung (ohne Ansteuerung an der Basis), bei der in den Emitterwiderstand durch den JFet zusätzlich etwas Strom eingespeist wird. Da die Fet-Parameter ziemlich streuen und sich Sourcestrom und Emitterstrom gegenseitig beeinflussen, dimensioniert man das so, dass der Emitterstrom (~17mA)
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Germanium Transistoren
Basisdiode > nicht 0.7 Volt sondern nur 0.3 Volt verliert! Niemand braucht das noch seit dem es JFETs (Schaltspannung 0V oder sogar negativ) und OpAmps gibt. > Ok, der Stomverstärkungsfaktor ist bei den alten russischen > Typen nur 40 bis 50 und der Verkäufer Gordelux wird in > anderen Foren als
Einblicke! Eine Aussage hat mich aber doch erstaunt: >Niemand braucht das noch seit dem es JFETs >(Schaltspannung 0V oder sogar negativ) und OpAmps gibt. Bedeutet das, dass wir in 20 Jahren keine bipolaren mehr kaufen können und das JFet diesen Platz einnehmen wird ? liebe Grüße Gerald
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Mit JFet schalten / H-Brücke?
Hallo! Ich habe mich gerade mal in JFet und MosFet eingelesen. Bei MosFet gibt es die Verarmungstypen und die Anreicherungstypen, bei JFet gibt es wohl nur die Verarmungstypen ohne Isoliertes Gate - also da gibt es keine selbstsperrenden
will. Oder ist das schon ein Denkfehler? Jedenfalls habe ich im Internet keine H-Brücke mit JFets gefunden. Könnte es sein, dass man das Umpolen einer Spannung mit nur 2 JFets erreichen kann? Könnte es sein, dass man in diesem Fall nicht mal eine H-Brücke benötigt sondern einfache 2 JFet Transistoren
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Konstantstromquelle (160µA, 40Vdc)
soll, braucht man eine bessere Lösung. ISt aber einfach. Man nehme einen ausreichend spannungsfesten JFET und schalte den LM334 an stelle des Sourcewiderstands. Wobei das Problem ist, dass es kaum sehr spannungsfeste JFETs gibt, weil das kein typisches Anwendugnsgebit ist. Also einen Verarmungs-MOSFET.
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Einfache aktive Loop-Antenne - Fragen
kommen? Sind zwei Windungen günstiger als eine? 2 Windungen liefern die doppelte Spannung und der JFet belastet den Schwingkreis kaum. Nur dann können JFets bezüglich Rauschen mit Bipolar-Transistoren konkurieren. > Kann es möglicherweise dazu gekommmen sein, daß der Aufbau mit > der Loop wegen
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Suche Depletion N-Kanal MOSFET Uds=(max)14V Ids=(min)50A
ersichtlich wie das Ganze funktionieren soll. Ich hatte noch eine Idee, worduch man das JFET entlasten könnte, und zwar durch das JFET die Gate Spannung zum Mosfet regeln, dennoch ist das Mosfet dann dauerhaft offen und der Motor dreht sich dann durchgehend... MfG, Dennis Edit: Die Wiederstände
nicht mit einem "normalen" P-Kanal Mosfet > machen? Meinst du damit, dass ich anstelle eines JFETs einfach ein normales P-Kanal nutzen sollte? Also das evtl. "Plus" an Gate legen? Sodass es wie ein Verarmungstyp funktioniert?
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Zwei Schaltkreise in einen Integrieren? (9V und 3 Volt)
Ein Spannungsregler ist Dein Freund. Möglichst einer mit geringem Ruhestrom. Oder ein JFET, der einen Spannungsregler darstellt, ohne wirklich Strom zu verbrauchen. http://www.dicks-website.eu/nocurrentregulator/enindex.htm
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PT1000(Vierdrahtleitung) - Temperatur messen
beispielsweise OPA4188 (der kann auch direkt an 15V), und auf jeden Fall eine viel bessere Stromquelle, den JFET als Stromquelle kannst du total vergessen, der ist niemals auf 0.1% (und besser wenn man genauer als 1 GradC messen will, bei 4-Leiter ist das wohl anzunehmen, sagen wir 0.01 GradC dann müsste er 0.001%
Widerstand (z.B. 100 K) schon eine gar nicht so schlechte Näherung, jedenfalls viel besser als der Jfet. Der Strom vom 1 mA ist zu hoch - passender sind 0,1 - 0,3 mA. Die gewählten OPs passen nicht - passender wäre etwa ein LT1014 (Single Supply, präzisions Typ). Die OPs usw. würde man mit den
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P-Kanal-FET - HILFE!
Protip1: FET ist vieles(JFET, IGFET etc), MOSFET ist das was du hast und mit welchem all die Elektronikkiddies Probleme haben Protip2: Datenblatt lesen und sehen, dass mit 3V Gate-Source das Ding noch nicht wirklich durchsschaltet
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Optokoppler themperaturstabil?
recht niedrige PWM kein Problem ist, wäre ein OptoMOS noch eine Idee. Von Fairchild gibts einen JFET mit Optokoppler-Eingang. Hm. LDR wäre der direkt Weg. Sind allerdings auch stark temperaturabhängig.
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Wanderkiste Schöneberg
Wing Gehäuse 100 1N4148 Mini-Melf 50 4,7µF 16V 1206 1 Tüte TO220 Isolationshülsen 10 J112G N-Kanal JFET 10 LMC662 Precision Dual Opamp 50 680µH 65mA 10% (fmax = 0,8MHz) 10 LTC1451 12Bit ADC 5V 30 MAX232 10 TL7705 Spannungs-Überwachung 3 1,8432 MHz Quarze bedrahtet 10 Strommessspulen + Ferritkern + Hallgeber
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Eigenartiger Defekt eines JFETs: Niedriger Eingangswiderstand
eines 10MOhm-Widerstandes auf einen Eingangswiderstand von nur ca. 100kOhm gekommen. Nachdem ich den JFET vom Typ E103 (ist ähnlich BF244 oder BF245) gegen einen BF244C getauscht und den Arbeitspunkt neu eingestellt hatte, war der Eingangswiderstand bei ca. 30MOhm. Passt also jetzt wieder wunderbar! Habe
Danke. Das macht Sinn! Ich hatte mich gefragt, wie ein durchlegierter JFET trotzdem funktionieren kann. Wenn die Stufe als Drainfolger realisiert wäre, wäre ich drauf gekommen.
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
als Spartrafo geschaltet werden -> 1:5 Xi = 216 Ohm Xa = 216 Ohm * 5^2 = 5400 Ohm Das Gate vom JFet direkt an den Übertrager und ein 5,6k gegen GND. > Spätestens wohl dann, wenn die Gate-Kapazität stört Noch ein Vorteil des Resonanzüpbertragers: Kapazitäten fließen in die Schwingkreiskapazität
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Wie funktionieren eigentlich Analogschalter-ICs?
> und das ohne das Signal zu verfälschen Diese Mosfet/Jfet Schalter haben abhängig von der Spannung einen On-Widerstand z. B. zwischen 40 und 80Ohm. Bei halber Versorgungsspannung dann nochmal Faktor 2 höheren On-Widerstand. Wenig Verfälschung kann man nur
>Diese Mosfet/Jfet Schalter haben abhängig von der Spannung einen >On-Widerstand z. B. zwischen 40 und 80Ohm naja da gibts schon einiges besseres http://www.ti.com/lsds/ti/logic/digital-bus-switch-products.page
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DCF 77 Empfängerschaltung
77 Signals bauen. Die angehängte Schaltung soll dabei wie folgt funktionieren: Die erste Stufe (JFET) ist zur Impedanzwandlung da. Damit der Antennenschwinkreis nicht von der Folgeschaltung belastet wird. Dieser Teil der Schaltung funktioniert an sich auch schon zufriedenstellend (eine Verstärkung
Kai schrieb im Beitrag #3631061: > Die erste Stufe (JFET) ist zur Impedanzwandlung da. Okay. Bissl übertrieben; bringt wahrscheinlich nicht viel, aber egal. - C2 ist übrigens im Schaltplan falsch angeschlossen. > Die beiden Operationsverstärker
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
Eine weitere Möglichkeit wäre ggf. noch eine JFET mit einem Widerstand als Stromquelle. Es gibt da einen Widerstandswert wo der TK recht klein wird. Allerdings ist der Strom bei den meisten JFETs eher im mA Bereich. Ein erster versuch wäre ggf.
Anforderungen. Ulrich H. schrieb im Beitrag #3631459: > Eine weitere Möglichkeit wäre ggf. noch eine JFET mit einem Widerstand > als Stromquelle. Es gibt da einen Widerstandswert wo der TK recht klein > wird. Allerdings ist der Strom bei den meisten JFETs eher im mA Bereich. > > Ein erster versuch
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Selbstbau Picoamperemeter.
Keithley/Keithley_Model_480_Picoammeter_Complete.pdf Mit einem geeigneten OPV kannst Du Dir die JFET-Eingangsschaltung ersparen. Der von Dir gewählte passt da gut. Als Alternative will ich aber noch den OPA376 in den Raum schmeißen. Sehr niedriges Stromrauschen von 2 fA/SQR(Hz) und 200 fA typischen
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Ionisationskammer - Wieso klappt das so nicht?
Interessante Schaltung gefunden: http://www.vk2zay.net/article/264 Wieso wird hier am Eingang ein JFET benutzt? MfG
so* waehlen, dass..." Konrad M. schrieb im Beitrag #3629196: > Wieso wird hier am Eingang ein JFET benutzt? Gegenfrage: warum nimmst Du einen Bipolartransistor? Die FET-Eingangsstufe bietet halt einen grossen Innenwiderstand und als JFET ist er nicht so schnell kaputt wie ein MOSFET ;-)
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Verstärker - Selbstbau
aber sein ;) ) Wieso sind diese Schaltungen immer so riesig? Außerdem werden nie OPVs, sonder immer JFETs, BJTs oder Röhren verwendet. Wenn man den Offset des OPVs kompensiert, einen Impedanzwandler vorschaltet und es dann mit einem n.I OPV verstärkt müsste das doch gehen? Die Frequenzen die da reinkommen
http://www.mikrocontroller.net/topic/210128#2081113 > Außerdem werden nie OPVs, sonder immer JFETs, BJTs oder Röhren verwendet. Sei doch froh, die OPVs machen die Sache nicht besser. http://www.mikrocontroller.net/topic/249992#2565260 > Röhrenverstärker und Transistorverstärker. > Welche
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Intermediate Frequency - Wie wird das bei RF genutzt und erzeugt?
Hallo Andreas Der JFet hat theoretisch eine Mischverstärkung. Bei 1mV Antennensignal können am Drain schon 1-5mV ZF-Signal (455kHz) anliegen. Ab da sollte jede Stufe die 455kHz um 20 dB verstärken. Um das Vorfilter abzugleichen
abzugleichen > Welchen Kern meinst du da, die bei der Antennnspule Die Antennenspule am Gate des JFet.
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Neue Schaltung vorgehen?
Erklärt sich denke ich mehr oder weniger von selbst) - Kondensator - Transistor (Bipolar, MOSFET, JFET usw.) - Operationsverstärker Wenn du diese Teile begriffen hast, lässt sich schon sehr vieles realisieren. Im Anschluss danach solltest du dir wissen über ein paar grundlegende Schaltungen aneignen
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Piezo - Ultraschall messen
hängt vom Piezo ab. Das könnte ein OP27 (braucht aber deutlich über 5 V)sein, aber ggf. auch ein JFET oder ein anderer OP (z.B. OP343). Eine gute und ggf. auch noch schmalbandige Verstärkung kann da noch einiges heraus hohlen. Ein einfache Version (vor allem für kleine Piezos) wäre etwa ein JFET (BF245
Widerständen stören da am ehesten noch R2 und R5 (rauschmäßig parallel). Da wäre z.B. ein OP mit JFETs die bessere Lösung, einfacher (und wohl auch Rauschärmer) noch eine Verstärkung mit diskretem JFET.
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
dein Klagen nicht, denn Du hast ja immerhin einen leistungsfaehigen Verarmungstyp (wenn auch keinen JFET) gefunden!
die können deutlich grösser werden (sind zZt. nichtoptimiert 47k) > Wie waer's mit R1 gegen eine JFET-Konstantstromquelle zu ersetzen? An sich ne gute Idee, der JFET muss jedoch 80V Uds können.
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Digitale Eingänge mit hohem Eingangsspannungsbereich
und möglich, dies mit einer JFET Konstantstromquelle zu realisieren? Würde sich ein BF244B eignen? Danke für eure Hilfe!
Eingangsstrom. Das vermindert die Verlustleistung. Als Konstantsromquelle sollte man keine normalen JFETs nehmen, zuviel Toleranz und Spannungsabfall. Besser was bipolares oder einen speziell selektierten JFET, der als Konstantstromdiode verkauft wird (current regulator diode). http://www.mikrocontroller.net
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Potentiometer mit Mittelabgriff
Digital-Poti, viell. bietet sich auch eine andere Schaltung mit "regelbaren Widerständen" wie MOSFETs, JFETs, und OpAmps an?)... dazu muss man nur sehr viel wissen, rumprobieren, ... Als MEMO, wenn ich wieder mal auf diesen Talk treffe: https://de.aliexpress.com/item/1005003026967252.html und evtl.
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Quarzoszillator Messen?
denn der Frequenz und deren Konstanz macht das kaum was. Deswegen experimentiere ich gerade mit JFET anstatt Bipolartransistoren in Oszillatoren, die verstärken erheblich weicher.
Dämpfungswiderstand drinne, aber wie gesagt, ich experimentiere noch. Die Colpitts-Oszillatoren mit JFET gefallen mir aber im Augenblick besser, und vor allem, weil ich noch eine Menge Dual-Gate-Mosfets besitze, die ich mal irgendwie sinnvoll verwenden möchte.
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Photodioden Frontends Bandbreitenfrage
der Photodiode nahezu konstant hält. Des Weitern wird das ja noch verbessert indem ich aktiv mit JFET oder OP-Spannungsfolger die Voltage Swing über der Photodiode minimiere!
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Datenblatt und SPICE-Modelle JFET gesucht
Hallo zusammen, besitze eine Handvoll alter JFET BF246C, BF256B, SFE210 und 3N211. Letztere sind sogar Dual-Gate-Typen. Ja, ich weiß, einiges davon ist obsolet, nicht für Neudesign. Teile aus Tütchen von einer Ramschmesse vor längerer Zeit sind
, nur den BF246, und SPICE-Modelle erst recht nicht. Also ich will was damit basteln, was mit den JFET einfach besser funktioniert als mit BJT, die sind ja mit den Jahren noch nicht schlecht geworden. Wenn ich irgendwo Daten bekomme, erübrigt sich eine Neubestellung, die ich nicht für dringend nötig
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Batteriestatus mit LED's anzeigen ohne IC
nicht getestet und ist auch nur eine ganz spontane Idee, aber eine Reihe LEDs und dazu je ein kleiner JFET sollte doch relativ scharfe Schaltpunkte für die LEDs geben. Die LED-Forwärts-Spannungen legen dabei die Schaltschrittweite fest. Nur ne Idee, könnte aber klappen...
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Alternative für folgende Transistoren?
Ergebnisse durcharbeiten http://de.rs-online.com/web/c/halbleiter/diskrete-bauteile/transistoren-jfet/ > Kann ich Transistoren mit gleichen Werten nehmen Du solltest welche mit gleichen oder leicht besseren Werten nehmen. Es kann natürlich sein, daß in deiner Schaltung auch Typen mit geringerer
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4 V, 30 A für 50 µs
30A-Konstantstromquelle. Hallo Arno, ich habe noch ein paar DAC8560, wenn ich so einen statt der JFET/LED Kombination einsetze, kann ich doch den Strom ein bisschen einstellbar machen, oder? Spricht das was dagegen? vlg und besten Dank Timm
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Diverse 68000 CPUs
62256 On Semi MBRD835LG Schottky Barrier Rectifier Diode 35V 8A DPAK Switchmode MC34074D Quad JFET OpAmp SOIC14 6507 - Atari 2600 CPU Intel 8031, PDIP MPSA55 PNP Transistors NE555 DIL8 Versand: 3 Euro. Bezahlung: Paypal, keine Kontodaten erforderlich. Registrierter Versand: 6.50 Euro
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Suche geeigneten Schalter für variablen Feedback Strommesser
Wenn die Anforderungen nicht besonders hoch sind, könnte man CMOS Schalter oder JFETs nehmen. Für den 1 M Widerstand ist ggf. schon der Leckstrom ein Problem, für den 1 K Widerstand ggf. der ON-Widerstand, der nicht ganz konstant ist. In der einfachen Version etwa ein 74HC4052.
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Extrem empfindlicher (und auch unhandlicher) Elektret-Mikrofon JFET ins TO-3 Gehäuse gepappt, sogar EBC-Bezeichnung stimmt noch
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Oszillation mit 2 Transistoren (Funktion?)
Was ist an Oszillatoren mit JFET besser als bei Bipolartransistoren? JFET waren in Massen in Industrieanwendungen Stückzahlen einfach zu teuer. Ein Colpitts mit NPN oder PNP tat es auch. Es kann sein, daß JFET auch mal billiger
Ein JFET erzeugt weniger Oberwellen bzw. Intermodulation, aber BJT ist stabiler im Arbeitspunkt wenn kein Abgleich erfolgen soll.
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15 W wie weit geht das?
Das Teil sendet nur in mono- ziemlich oll für einen Sender dieser Leistung 2) der BFR91a ist kein JFET, wie es im Plan steht; Du solltest also überprüfen, was gemeint da ist 3) das Teil verwendet einen Class C Verstärker im Ausgang, der massig Oberwellen erzeugt; falls Du tatsächlich vorhast, dieses
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DCF77 Eigenbau / Umbau
Drähte nur an ein paar Punkten. 4. Belastung durch die angeschlossene Schaltung. Z.B. belastet ein JFet das Antennen-Signal kaum, für einen nachfolgenden Bipolar-Transistor wäre eine Koppelwicklung notwendig. Ich bin hier 150km von Mainflingen entfernt. Ein 18cm Stab bringt in Resonanz ein Signal
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Quarze ausmessen mit AD8307 (logarithmischer Verstärker)
Eingangssignal 200mV erwartet werden. Ab da gehts einfach nur nach oben, schon wegen dem Eigenrauschen des JFets. Im Falle der Messung an Filtern oder Quarzen könnte direkt mit dem AD8307 gemessen werden. Der 200 Ohm Abschluss vom Quarz nach GND würde das Rauschen nochmals verbessern. Der Fet würde dann nur Verwendung
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Logik um zwischen zwei Versorgungsspannungen zu wechseln
Anfangs dachte ich das einfach mit Hilfe eines Mosfets, der den USB-Anschluss zuschaltet, und eines JFets, der die Batterie "wegschaltet", lösen kann. Doch leider kriege ich das einfach nicht hin. Hättet ihr da ein paar Tipps für mich wie man so etwas lösen könnte oder prinzipiell angeht?
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Mosfet (ohne Body Diode) im Inversbetrieb dennoch leitend?
Hm, deine Sim zeigt Rds=250 Ohm! Das ist nicht wirklich leitend. Könnte auch ein JFET sein. Ich würde sagen, die Sim zeigt den Übergangsbereich. Ändere Vgs und schau was passiert.
#3557992: > Hm, deine Sim zeigt Rds=250 Ohm! Das ist nicht wirklich leitend. Könnte > auch ein JFET sein. > Ich würde sagen, die Sim zeigt den Übergangsbereich. Ändere Vgs und > schau was passiert. Vgs sind 0V deshalb frage ich doch auch nur.. Nein kein J-Fet.