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Unterschiedliche Spannungen an µC
Schaltung mit einem Atmega8 auswerten. D.h. es sind verschiedene Spannungen vorhanden, wie z.B. 8V AC Haustürklingel, 24VDC Siemens Logo, 230V Stromstossrelais, ... Ich suche seit längerem nach einer Schaltung die mir aus den verschiedenen Spannungen (immer nur eine) einen TTL-Pegel erzeugt. Ist
ja ich würde es mit einem Vorwiderstand 1MOhm versuchen, dahinter (Schottky-)Dioden gegen GND und +5V und dann einen Schmitt-Trigger. Spannungsteiler macht sich bei so einem Weitbereichseingang schlecht. Danach den Optokoppler schalten. Setzt natürlich auch eine galvanische Trennung der Stromversorgung
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TASTE Entprellen
kippen kann." Deine Erfahrungen damit kann ich nicht teilen und auch nicht nachvollziehen! Bei TTL Technik ist das eine Möglichkeit aber durch den hohen 1/O Abstand bei Cmos und dazu noch 12V UB ist das auszuschließen. Wenn der Ausgang nicht unter eine bestimmte Schwelle fällt, dann bleibt Reset
anzusteueren. Die hatte er wohl supergünstig abgeschossen, konnte aber nicht sagen, ob diese nur 6V/150mA oder 24V/4A brauchten. Viele gutgenmeinte Ratschläge wurden ihm gegeben. Kurz darauf fragt er erneut an: er hätte jetzt eine Lösung und suche ein Problem dafür. Da denkt man doch: was für ein
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Erfahrungen zu UV- Laser gefragt
wasserklar Nanometer: 400 mW typ.: 200 mW mA test.: 350 mA mA typ.: 350 mA mA max.: 1000 mA V typ.: 3.5 V V max.: 4.0 V Watt: 1,23 W Die Fragen sind: 1. Welche Lichtleistung ist bei einer Fotoplatine erforderlich, um bei d=0.25mm eine Verfahrgeschwindigkeit oberhalb von 100
Konstantstromquellen angeschlossen. Schaltungen dafür findet man haufenweise im www. Darin ist meistens schon ein TTL-Eingang enthalten, mit dem man die Laserdiode dann schalten kann. Es handelt sich hier häufig einfach um einen Transistor, der die Stromquelle auf Masse zieht. Damit erreicht man Modulationen bis in
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Welche Hardware kaufen? (Mikrocontroller programmieren)
werden. http://www.pollin.de/shop/dt/NjQ5OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Bausaetze/Bausatz_ATMEL_Addon_Board_V1_0.html
Batterie, irgendwas kleines Batterieclip oder Halterung vorhanden? Drähte anlöten geht oft nicht. Schalter ?
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Oszillator welche Schaltung / Blinkschaltung
-'-Pol damit etwa auf -8,3V bzw. -6,8V.
Beitrag #7941494: > Mein pragmatischer Vorschlag an dieser Stelle: diese Schaltung nur mit > 5V betreiben und gut ists... ;-) So machte man es ja aus den gleichen Gründen mit den TTL-ICs.
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Wetterstation, Außensensor TX205 von Technoline auslesen, CRC-verfahren gesucht
binary) ->H(HEX) E = Channel-Nr (1-3) ->CH Was mir noch fehlt, ist die Berechnung des CRC (bit24-31, B), da ich damit noch keinerlei Erfahrung habe. In der angefügten Datei TX205_Technoline.doc habe ich mehrere Datensätze dargestellt, um dem CRC auf die Schliche zu kommen. Außerdem füge ich noch
@GEKU Guter Gedanke, habe sogar einen 433Mhz-Sender, direkt mit TTL-Pegel ansteuerbar. Nutze ich zum Schalten meiner Funksteckdosen von Conrad, klappt prima. Werde diesen Gedanken mal im Hinterkopf behalten, sozusagen als Abschlusstest, wenn ich den Prüfalgorithmus
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TV (netzteil?) defekt
an pin 26 von pl816 nicht +24v an, wie es sein sollte, sondern ca. 18,7V...18,9V an. ohne av platine allerdings die korrekten +24v. können denn somit defelte der vorgeschalteten elkos und gleichrichter ausgeschlossen werden? die
nicht. spannung blieb bei 0,3V bei 0,39A. über den spulen f122 und f123 fielen praktisch 0V ab. das gleiche mit 0,4V und 0,5A. bei 0,5V und 0,57A. dann hab ich ma 1A reingeschickt, die spannung ging damit auf 0,9V. mit wärmebildkamera
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Optimierung RS485-Bus
für den Busisolator versorgt. Praktisch eine anlagenweite Systemspannung. Das wollte ich durch den "24V-to-5V"-Block andeuten, der lediglich die Spannung heruntersetzt, aber nicht galvanisch trennt. Hans W. schrieb im Beitrag #7871315: > Beim TO wird imho die stroko zu Problemen führen.. > > Kann
den 24V noch weitere Komponenten versorgt, die nicht zum Bus gehören? Möglicherweise wäre es sinnvoller gewesen, anstelle der MAX485 und des aufwendigen Geraffels zur Isolierung gleich vollständig isolierte
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
ein MFA System gebaut was CPU RAM ROM und V24 auf einer 100x100 Platine vereint. Da geht aber einiges an Lernefekt verloren. https://www.mfa-8085.de/
Inbetriebnahme): [code] Nachdem die Basisplatine mit dem ausgeschalteten Netzteil verbunden ist, schalten wir den "step by Step mode" aus, das heißt, der Schalter S24 steht in der Position "OFF". Dann bringen wir den Displayschalter S25 in die Position "ON" und schalten das Netzteil wieder ein. Das
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Entwicklung eines Elektronik Modul
weiss nur das die Telefonspannung von früher 60V auf 48V gesenkt wurde, in Nebenstellenanlagen sogar von 24-40V Wobei mich aber irritierte das bei EWSD die Versorgung ferner Gebiete in den Netzteilen bis auf 96V angehoben werden konnte..
) Joachim B. schrieb im Beitrag #3910421: > ich weiss nur das die Telefonspannung von früher 60V auf 48V gesenkt > wurde, in Nebenstellenanlagen sogar von 24-40V 60V ist die Spannung im POTS (also die ganz alte analoge Spannung) Wobei POTS auch mit 48V in 99% der Anwendungsfälle funktioniert
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Zeta SBC V2 Z80 mit Floppy Disk
dort einen OE-Eingang zum Einschalten. Wenn der Takt da ist, der Z80 aber trotzdem spinnt, dann schalte 330 Ohm von CPU_CLK nach VDD. Mit dem Oszi gemessen muss die High-Phase an die VDD rankommen. TTL-High mit 3 V reicht hier nicht.
Guck dir mal meine Videos dazu an, das zweite glaube ich: Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=HcE7Ad6KD4U teil3: https://www.youtube.com/watch?v=aTZBoD9yntM
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OpenTherm Schnittstelle
Strom-Schnittstelle vom Master zum Slave (5/20mA) Spannungs-Schnittstelle vom Slave zum Master (9/15V) Manchestercodierung in 4Byte Blocks + Start/Stopbit Die Schaltung selbst ist ein Wandler von Strom- und Spannungspegel auf V24-Pegel und taugt nur zum abhören der Leitungen. Interessant wären
OpenTherm Protokollspec gefunden: http://www.domoticaforum.eu/uploaded/Ard%20M/Opentherm%20Protocol%20v2-2.pdf Ist zwar die ältere v2.2 von 2003, inzwischen gibts die v3.0, aber bevor die irgendwo auftaucht kann man hiermit ja schonmal arbeiten...
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Dimmer für den Verteilerschrank mit Steuerinterface
10 und eventl. werden es noch ein paar mehr. Ich würde wirklich zu der Lösung mit den FUD12NPN-12V DC Dimmer mit FTS12EM-UC Taster-Eingabemodul tendieren. Das erfüllt eigentlich alle Anforderungen. Die Installation ist ohne selbstgebauten Komponenten funktionsfähig. Mit einem einzigen Schalter oder
CAN Bootloader dauert dann halt recht lange. > Des weiteren dachte ich an das > Mitführen einer 24V Versorgungsspanung, für was hast du dich > entscheiden? Ebenso! Eines der beiden 24Volt Schaltnetzteile ist schon eingebaut :-) Lokal wird dann per Schaltregler auf die erforderl. Spannungen heruntergeregelt
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UWB Sender/ Empfänger
hier eine gute Lösung hat, bin ich dankbar dafür. Leider gibt es keine schnellen Komparatoren in TTL oder CMOS, hier ist mal schon bei CML PECL LVDS ... was die Anbindung an die Dioden nicht gerade schön macht :-( Meine Lösung wäre jetzt mittels schnellem Komparator (z. B. ADCMP572) und BAT24 als
mit der rise time Angabe. Ich hätte hier erwartet, dass es da noch eine Spannung dazu gibt z. B. 1ns/V macht doch einen Unterschied ob ich 10V Hub habe oder 1V.
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Transistorarry mit niedrigen Ucsat
Drama ist das wohl nicht. Die meisten Arrays ohne Darlington haben auch schon Ubesat von knapp unter 1V bei mittleren Strömchen, während ein ULN2003 bei 70mA auch nur um die 0,8V braucht. Plus 3,4V für die blaue LED macht 4,2. Der Rest ist für den R, was nicht unbedingt zuviel ist (reicht aber für akzeptable
TB62004P/F/FW von Toshiba. Aber auch ein 74ACT241 schafft die 30mA, laut Datenblatt 50mA, wobei bei 24mA nur 0.44V abfallen, allerdings ist offiziell der Strom über GND/VCC auch auf 50mA limitiert. Na ja, 240mA wird gehen, ohne dass der Spannungsabfall so gross wird, daß die Eingänge kein LO/HI mehr
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Transponderbausatz von ELV
1. Ist R1 nicht viel zu gering dimensioniert? Ein BC549 hat einen Ic max. von 100mA. 150 Ohm bei 24V sind aber 160mA. Ich vermute das ist dennoch richtig, da das Signal ja kein Gleichstromsignal ist. Liege ich mit der Vermutung richtig? Leider ist mir der BC549 (Q3) denoch gestorben. Wahrscheinlich
liegt hinter dem Filter, zwischen C1 und R12, eine unregelmäßige Frequenz mit low-pegel 0,4V und high-pegel 0,7V an. (Ich kann leider nicht drauf triggern, aber ich schätze sie auf 2-5kHz) Mit Transponder an der Spule sinkt low-pegel auf -0,5V, high-pegel steigt auf 1,5V. Mit viel Fantasie könnte
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Geht sie noch? Wette?
Abteilung geschupft. 7 Entwickler, eine VAX und ein Fortran Compiler :-) http://www.youtube.com/watch?v=6Y28NV56IOw Hmm. http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_11489&feature=iv&src_vid=uhkv5oHHHY8&v=akvSE5Z474c Bei ca. 2:00 Das die da die Abstrahlung benutzt haben um im Radio 'Sound
nicht wie in einem antiken System. Für das Kontrastprogramm würde ich im gleichen Simulator ein V7 UNIX empfehlen. :-)) > Es gab mit Eunice sogar ein Unix unter VMS. "Congratulations. You aren't running Eunice." (Ausschrift aus dem configure-Script von Perl.)
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IR-Empfänger an COM-Port (PC)
#5748005: > @Wolfgang: > Nein, bin ich nicht. dann solltest du das klären, auch die Pegelfrage, TTL oder V24
Jetzt frag ich mich, welcher Software-Teil die Pins denn richtig schalten sollte, so dass RTS konstant +11V liefert und DCD gepollt wird. Sollte das das Debian machen oder Lirc? mode2 liefert ja die Sensoreingaben VOR dem Lirc. Lirc muss fuer mode2 also nicht laufen.
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ESP8266 will nicht mit PC-Hotspot verbinden
(Vorher mache ich den AP auf und lass mir dann die Daten schicken, wenn der Vorgang beendet ist, schalte ich es manuell wieder aus.
/868 MHz nehmen. Welche Reichweite muß das haben? PC-seitig eine kleinen AVR mit RFM12 und FTDI-TTL-USB-Adapter. Die 2,4GHz nRF24L01 kämen auch in Frage, habe ich zwar hier aber noch nicht benutzt. Da dann in Paketen zu 128 oder 256 Byte senden, + Overhead für Preambel und Sync und 38400 Baud
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Codeschloss mit AVR - Welcher ic? Schaltplanhilfe.
Lesitungsteil" beschreiben. Die Prozessorsteuerung könnte zur Not mit einem "Mäuseklavier" (Mini-DIP-Schalter) emuliert werden , und brauch bis zum fertigen Aufbau des Lestungsteils gar nicht vorhanden zu sein.
allem das ich die > richtigen komponenten bestelle :) Du mußt erstmal feststellen, was Du schalten willst, also max Strom und Spannung im Lastkreis. Am einfachsten sind Optokoppler (TTL 5V), MOS-Relais (12..24V=) oder Halbleiterrelais (230V~). Peter
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Rigol-DS1054Z
bei der Spannung, du hast glaube ich mit > Leistung gerechnet, oder? Noe, wieso sind -3dB = 0,707V ? Das ist doch nur so, wenn von 1V ausgegangen wird. Kann man keine 24,3V um 3dB daempfen ? Oder um 3dB verstaerken ? Marc K. schrieb im Beitrag #4211338: > Bin aber einverstanden, mit solch billigem
Wollte nur kurz informieren, daß auch bei einem Upgrade auf die neueste Firmware v00.04.05.02.00 2021/07/24 die im Gerät als 00.04.05.SP2 angezeigt wird, die mit "alles-außer-500uV"-freigeschalteten Optionen (DSER, DSEF?) unberührt läßt. Ein "Upgrade" von "alles-außer-500uV" auf
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Minimalbeschaltung Mega8
Beim AVR ja, aber andere MCs können das. Z.B. die Silabs C8051F33x starten immer intern mit 24,5MHz und müssen dann auf die gewünschte Taktquelle umgeschaltet werden. Peter
auch nicht... Nach diesen Prenzip wird bei uns Kameras gebaut und die laufen dann auch 5 Jahre in 24/7-Betrieb dann ist die RLV am Ende.
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LED bei RS232
hi, in der leitung vom max232 zum avr sind es ttl-pegel 5 volt. da kannst du einfach nen bc547 mit nem kiloohm an der basis dranhängen. vom max232 zum pc sind es 12V (rs232) da sollte der widerstand an der etwas größer sein und ne transzorb diode könnte
wenn man die RS232-Pegel anzeigen will. Auf AVR-Seite: ganz normale LEDs von TxD/RxD über 470R nach +5V schalten.
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Logic Analyzer bauen
Benedikt: Yep, da habe ich mich wohl zu früh in's Boxhorn jagen lassen, zumal ich selbst ja schon die 3.3V Variante vorgeschlagen hatte, aber meistens waren 3.3V Technologie teuer als 5V (wo ich geschaut hatte). Viele Grüße Olaf
BTW, der LTC1257 hat 4.75V to 15.75V und passt somit schlecht in das 3.3V Konzept. Apropos, meist haben die internen Referenzen ja so 1V oder 2.5V - nicht das wir doch noch 5V und/oder einen OPV mit Verstärkung 2 benutzen müssen
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Nachfrage vorhanden?
von Haussteuerung) schon mit auf der Platine oder werden da lediglich die Steuerspannungen von 5/12/24V geschaltet und man muss sich die Lastteile selbst besorgen? - Wie sieht es mit dem Service aus? Bietest du nur einen Online-Support oder würdest du auch zu deinen Kunden hinfahren und beim einbau helfen
worst-case Fall ist der Grund, weshalb ich es für Bastler machen wollte. Das heisst, es stehen nur TTL-Logikpegel zur Verfügung (24 GPIO). Für allfällige Leistungselektronik wäre ich nicht verantwortlich. Falls ich es nun doch bei einem Bekannten einbauen würde, würde ich für das Licht etc. Relais verwenden
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RFID MFRC522 und PIC18FXXXX
zu 3.3V. fchk
das zu unsicher ist, würde ich ein 74HCT-Gatter (Vcc=5V) inzwischen Schalten, das hat TTL Pegel und erkenn 3.3V @ Vcc=5V sicher als high.
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xDSL Pilotton als Frequenznormal
eigentlichen Genauigkeit. Laut Datenblatt ist die externe Beschaltung fast schon lächerlich einfach. Eine 24 V, 1,7 A Spannungsversorgung und raus kommt ein 10 Mhz Sinus, den man mit einer schnellen externen Beschaltung nach Bedarf auf TTL-Level wandelt.
Normale doch mal gegeneinander. Gebe die beiden Ausgänge mal auf die Eingänge eines Ringmischers, schalte am ZF-Ausgang des Ringmischers ein Tiefpass von einigen 100 Hz und schreibe die Ausgangsspannung mal über einen Zeitraum von 24 Stunden mit. ( Alle 5 Minuten ein Wert müßte reichen ). Dann kannst
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Rigol MSO5000: Fragen zur Protokollanalyse
echte Activprobe wie bei z.B. meinem DOLCH DLI bei welchem > ich den Digital-Flankenpegel von 0.5V ~ 24V Gruppenweise festlegen kann. Ich glaube das war fruher mal ein Argument, aber heute laeuft doch 99% in 3V3, und selbst wenn nicht, bei mir kann ich dann auch eine zweite Probe anschliessen
teuren Tek (etwa 3 J. alt), noch Vorteile dass grad der Dolch DLI eben auch auf ein Logiclevel von 24V, oder halt auf 23,9V usw. eingestellt werden, beim Tek ist bei 12V Schluss! (oder man nimmt eine x10 Logicprobe dann geht der Tek auf 120V aber löst nicht mehr fein auf) und gerade 24V wird hier immer
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FritzBox 7490 defekt
Fritzbox. Wenn ich das Netzteil einschalte (ohne Verbindung zur Fritzbox), zeigt das Multimeter 12 V an. Verbinde ich dann das Kabel vom Multimeter zur Fritzbox geht 12 V sofort runter auf 0 V. Wenn ich die Verbindung Multimeter -> Fritzbox wieder entferne, zeigt das Multimeter sofort wieder 12 V
der Keramik-C ist ein 10uF/16V oder 25V in der Bauform 0805, wie in der Standard-Applikation der MPS-DCDC-Wandler MP1494 z.B. Gruß Chips
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Im Betrieb die Versorgungsspannung eines µC ändern?
Bei Pics darf generell (es gibt Ausnahmen) die Spannung runter auf 1.5V im Sleepmodus.
Christian Ulrich mit einem ATmega8. Das funktioniert seit Jahren ohne Probleme. Ich habe da einen Schalter zum Wechseln der Versorgungsspannung zwischen 5V und (c.a.) 3,3V mit eingebaut, und den kann ich im Betrieb problemlos betätigen. Das Teil läuft übrigens mit einem 12MHz-Quarz und es hat bisher auch
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PIC Microchip lebt noch?
machen muss und der Compiler den Rest abstrahiert. Daher ist es mir egal, ob ARM, MIPS, PPC oder RiscV drin ist. fchk
bei viele PICs lassen sich Pins auch variabel umkonfigurieren. Aber wer z.B. unbedingt an einem PIC24 ein 24 Bit TFT Anschließen will oder ein SRAM, hat natürlich Probleme. Der PIC ist da aber IMO das kleinste davon. Also nur weil einmal ein bestimmter PIC für eine Aufgabe nicht passend war, sind
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
Pin verbunden werden muss und dann mit 3.3V versorgt werden muss. Zusätzlich sind im 3.3V Betrieb nur noch 16MHz erlaubt, da könnte es problematisch werden 115k2 Baud zu erreichen. Das müsste ich noch mal nachrechnen. Ich habe bisher mit 24MHz
zu messen sein... Thomas Z. schrieb im Beitrag #6969256: > Zusätzlich sind im 3.3V Betrieb nur noch 16MHz > erlaubt, da könnte es problematisch werden 115k2 Baud zu erreichen. Das > müsste ich noch mal nachrechnen. Ich habe bisher mit 24MHz geplant. Oh, bei 3,3V nur 16MHz erlaubt
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10 RGB-LED Dimmer Ansteuerung für Raumbeleuchtung
Leitungen mehr wären verträglich). Daten: [RGB-LED] Durchlassspannung rot........................2,05V Durchlassspannung grün.......................3,6V Durchlassspannung blau.......................3,6V Durchlassstrom...................................20mA [Netz] 5.2V, 2.5A Hoffe, dass mir jemand
Erzeugung der PWM in Software macht. Die können dann per RS232 verbunden werden (vielleicht sogar mit TTL Pegel). Da es die kleinen AVRs (glaube ich) mit internen Taktgebern gibt, könnte man das mit einem 3adrigen Kabel machen (2x Versogung, 1x Kommunikation)
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
etwas drauf an welches Modul Du gekauft hast. Der Chip selbst (OV0706) hat eine Betriebsspannung um 3,3V. Das häufig erhältliche OV7670 Modul mit Linse wird oft mit 5V TTL Interface, direkt für Arduino angeboten. Das ist dann ein Pegelwandler enthalten.
mit drin und billiger gehts kaum. Für Hobby, Spiel und Spaß genau richtig. Einzig das der nur für TTL-Level ausgelegt ist, also einen Vref-Eingang hat. 3,3V geht damit aber auch noch.
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langzeitstabile große Kapazitäten
gegangen, Drum war bei mir eine digitale Regelung entstanden, Damals mit einen IC-Grab von über 50 TTL-Ics. So was würde man heute mit einen Mikrocontroller machen. Ralph Berres
Schau was Tektronix als 10uF in Zeitbasen verbaut hat, und schalte davon 10000 parallel :)
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µC am max. Rating betreiben
oder später sicher ;) Ich würde einfach eine nahezu beliebige Diode in Reihe zur Versorgung schalten und damit die Vcc etwas unter die 6V ziehen. Falls Vcc aus einer Wandwarze kommt oder über eine längere Strippe wäre aber ein LDO oder zumindest eine 5,6V Zenerdiode dringend zu empfehlen damit das
Auf Doktorhüten haben wir Microcontroller und TTL-Logik regelmässig über eine Verpolschutzdiode direkt an einen 6 V-Bleigelakku gehängt. Der Akku liefert 7,2 V wenn er voll ist, und bei 4 Volt fallen dann die meisten Spielereien irgendwann aus.
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AVR Zuverlässigkeit
Erfahrungsbericht! Ich hätte es im Endeffekt so gelöst: - Einsatz z.B. von Attiny402 (Versorgung 3,3V) - Verwendung des internen 32kHz Timers - Aktivierung von BOD & Watchdog - Eingänge mit 10k abgesichert - Abdockkondensator - Programmierung via UPDI (Sehr interessante Schnittstelle!) - PullUp
Argument, falls das EEPROM die gleichen Schreibzyklen, wie das der ATTinies, oder ATMegas hat: 24 mal am Tag das komplette EEPROM um-schreiben, hieße 100.000 Stunden Betriebsdauer: 100.000 / 8.760 = 11,4 Jahre. Schaltet man den TV nur 6 mal am Tag ein/aus, hätten wir 45 Jahre. Ich schalte meist
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Artikel
Wer hat was
alois alias murkel, Eisenhüttenstadt, siehe Liste und mehr + RFT Hessen. bastelfinger, Wiesbaden, TTL-Bausteine, paar Quarze/Quarzoszillatoren dkeipp, PLZ 36318, alles mögliche, diverse Samples (unbenutzt) Niedersachsen. Bernd_d56; PLZ 38154, THT Elemente TTL, CMOS, Befetigungsmaterial, PIC, Stecker
Halbbrueckentreiber; Flux, Loetzinn, Solderwick; Dioden aller Art (insbesondere HER107); Songle Relais 5V, 12V 24V; Feinsicherungen (und Halter), Lastwiderstaende, HV Regler VIPer12a, LNK304; RM6203; Schaltwandler MC34063, LM2596, Hocheffizienz: LTC1148, MAX1795, HT7750A, HT7733, HT7730 , Praezisionsshuntwiderstaende
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Sirene aus ELO
beachte die Dioden. Die Basis-Emitter-Strecke eines Transistors darf in Sperrichtung eigentlich nur <7 V sehen. Die klassische Multivibrator-Schaltung mit 9 V betrieben verletzt das regelmäßig. So macht man es eigentlich richtig, auch wenn ich das in der Natur noch nie gesehen habe.
den beiden > Tönen. Meine Erinnerung kommt langsam wieder. Auf dem Foto fehlt ja schon ein Schalter. Der war natürlich zum Umschalten mit und ohne Kondensator. Der zweite diente zum Umschalten zwischen Laden und Betrieb. Ich hatte einen 12V NiCad-Akku aus meinen Neckermann-Handgurken eingebaut und
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Light PEN / EGA - Dinosaurier gesucht
uS wäre es dann nicht rein rechnerisch 350/2-1 Zeilen * 32 uS + 32/2 uS (die halbe Zeile) nach der V-Sync Flanke? Jetzt bin ich gespannt ...
Kann man vielleicht einfach TTL oder HCMOS-Zähler kaskadieren? 20 MHz müßten mit Standardteilen noch gehen.
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Alter ADC Texas TL505
Thomas V. schrieb im Beitrag #6743052: > Fazit, der Fehler wahrscheinlich nicht ICs oder Versorgung. Beim > untersuchen der Schaltung ist mir aufgefallen, dass die V_cc von einer > Zenerdiode erzeugt, > über
und B per 5V-TTL-Pegel (wie es bei der Applikation offensichtlich der Fall ist). Dann wird der Komparatorausgang COMP (sehr wahrscheinlich intern mit einem Pull-Up nach VCC) ebenfalls per Diode auf 5V geklemmt (Datenblatt
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XT PC schaltet ab
Die Spannungen am Netzteil scheinen ok. Am Mainboardstecker stehen an: + rot 5.04V + weiß -4.87V + ge 12.1V + or 5.05V Auch die Spannung an einem der Stecker für Platte bzw. Floppy scheinen mit 5.04 und 12.1V ok. Einmal hat der Rechner wild gepiepst - scheinbar unmotiviert
Was für DRAMs hat der drin? 16kbit Typen brauchen -5V und wenn die genauso wackeln wie die -12V, dann...
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Wie nennt sich so ein Zähler IC?
Hallo, ich suche ein IC das 5V Impulse mitzählt und diese direkt paralle ausgibt. Weiß jemand wie sich das nennt? Ich möchte z.b. 3 Impulse hingeben und das Teil soll dann binär 3(11) ausgeben. Am besten für mind. 12 Bits besser
Nimm doch einfach nen kleinen AVR. Irgendson 24 Pin. Dann hast Du doch genug Ausgänge und der Rest bleibt Dir überlassen... Werner
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ADW mit 709, Drift durch Alterung ?
: 7,24V, Ugs=-5,24V, Uds=-13.28V Kann eigentlich nicht "echt" sein, ist aber auch nicht völlig daneben. Habe ich mich verechnet, oder ist beim Messen die Temperatur ("Hohe" Uds bedeutet hohe Heizleistung,
Zwei Fehler hast Du eingebaut: -die Polarität ist verkehrt; SMY51 ist ein P-Typ, also müssen nicht +24V, sondern -24V "nach oben" -Die Gatespannung (Ugs) ist in deiner Schaltung 0V, damit bekommst du keinen Drainstrom. Richtig wäre hier dei beiden zusammenverbundenen Gates nicht auf GND, sondern per
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LED-Matrix Pong
sie Alle gelesen. Ich möchte eine 16x16 LED-Matrix bauen mit ultrahellen blauen LEDs (d.h. 3,5V Flussspannung) und habe zwei Spannungen (5V und 12V) zur Verfügung. Im Anhang habe ich einen Schaltplan angehängt und möchte einfach wissen, ob ich grobe Fehler gemacht habe und dies so funktionieren
MOSFET (IRLD024). So braucht man immer nur ein Taktpuls erzeugen, um die nächste Spalte auf Masse zu schalten. Problem 1: Da der IRLD024 ein LL-MOSFET ist, schaltet der ja schon bei TTL High Pegel voll durch.=> Sperrt dieser auch wirklich bei einem Low Pegel vom Demux ? (Im Datenblatt sind 1,35V