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LM317 hält Spannung nicht
Hi, folgendes Problem: Ein LM317 wird zur Konstanthaltung einer Spannung eingesetzt. Im Leerlauf zeigt er auch die Spannung, die er haben soll, nur sobald etwas Strom entnommen wird bricht die Spannung am Ausgang zusammen. Die Spannung
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Differenz LM317 ?
Hallo Leute, beim suchen nach den LM317 finde ich zwei Typen. Nämlich einer "Single gauge" und ein "Dual gauge". Aber ich finde keine umschreibung von den Differenzen der beiden. Hat jemand das schonmal herausgefunden ? Vielen Dank
das Maß "F". Hier geht's zum vollständigen Datenblatt: https://www.st.com/resource/en/datasheet/lm317.pdf Mit freundlichen Grüßen Selbsternannter Weltverbesserer
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LM317 und LM2676 an KFZ-Spannung
einer KFZ-Bordspannung liefern kann. Die Spannungen 3,7V und 4-9V würde ich gerne mit dem gängigen LM317 erzeugen und ggf. mit einem kleinen Kühlkörper versehen. Bei den 5V war die Idee aufgrund des hohen Strombedarfs auf einen Schaltregler zurückzugreifen, was allerdings für mich etwas Neuland ist. An
benötige ich vor allem bei den einstellbaren 5-9V eine möglichst saubere Spannung, deshalb der Griff zum LM317.
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Gesucht: Der perfekte elektrische Energiespeicher
mit Opamps. LM324, haben nur 20mA am Ausgang, Widerstände sind so auf 1V Differenz ausgelegt -Ein LM317 stabilisiert Spannung UND begrenzt Strom. Hat diese Schaltung Nachteile? Man findet auch Schaltungen mit zwei LM317 je für Strom- und Spannungsstabilisierung -Die Drossel ist für die CV-Programmierung
bei 10 V. Schlecht für die Ladezeit, aber dafür >> angenehm einfach. > > Sehe ich nicht so. Der LM317 ist als Spannungs- UND Stromquelle > geschaltet, und sollte während der ganzen Ladephase den gleichen > (~266mA) Strom liefern. Doch, da passiert das Folgende: Der LM317 "regelt ab", sobald die
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Strom-/Spannungsquelle regelbar 1,5V, 3V, 9V (+-0,5V), 0..20mA
Bauch heraus bei 12V DC ansetzen (ist aber prinzipiell verhandelbar). Jetzt habe ich schon mit dem LM317 rumprobiert. Der geht aber leider nur bis 1,25V runter, das passt im untersten Spannungsbereich leider nicht mehr. Außerdem habe ich es damit mit der Stromregelung nicht wirklich hinbekommen. Daher
insbesondere die Fussnote unter der Abbildung beachten. So funktioniert es ab 0V. Was übrignes auch bei mLM317 ähnlich geht .-) Jedoch ist die Strombegrenzung beim L200 etwas eleganter.
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Konstantstromquelle für 100W LED
Also stimmt du mir zu, wenn ich sage: "Finger weg" ? Ist halt kein Projekt für einen LM317-Bastler (Anfänger)
#2253498: > Also stimmt du mir zu, wenn ich sage: "Finger weg" ? > Ist halt kein Projekt für einen LM317-Bastler (Anfänger) Na ja, zum Üben 100 mal eine 1W LED mit LM317 bauen, sind dann auch 100W. Aber Spaß beiseite, der Strahler macht schon ein gewaltiges Licht. Gäbe einen tollen Fahradscheinwerfer
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Einfacher Batterie / Zellsimulator für BMS Test
ich mir vorstellen, diverses Verhalten zu untersuchen. Aufwändig, aber nützlich wäre auch, jeden Lm317 mit einem Poti zu bestücken, so dass die Spannung jeder der einzelnen Schaltungen eingestellt werden könnte, zudem könnten so auch die Bauteiltoleranzen ausgeglichen werden. Gruss Hans
und verschlechtert nur das Regelverhalten) und statt dessen eine Diode vom Ausgang zum Eingang des LM317 vorsehen, damit wird eine Beschädigung des LM317 verhindert wenn die Spannung am Ausgang größer als die Eingangsspannung ist (kann z.B. passieren wenn die Versorgungsspannung plötzlich ausfällt).
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
Nimm einen LM317. Der hat all die (zahlreichen) Probleme nicht. Warum will man sich das Leben immer so schwer machen?
Kühlleistung. Im beschriebenen Anwendungsfall macht es doch überhaupt keinen Unterschied ob es jetzt ein LM317 oder ein MOSFET ist.
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Bauteildimensionierung bei einstellbaren Spannungst.
fest.gif http://www.amateurfunkbasteln.de/vregler/lm317.gif Meine Frage bezieht sich jetzt auf die Dimensionierung der externen Bauteile, bzw. wie sich diese berechnen lassen. Seppel
Ich hab zum Testen die Fig 1 (Seite 5) aus dem Datenblatt des LM317 ausprobiert ( http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176001-da-01-en-IC_LM317T.pdf ), welche stark dem Schaltplan hier ähnelt (http://www.amateurfunkbasteln.de/vregler/lm317
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Spannung über Potimeter
stellen kann, Dann machst Du aus den 24V vom Netzteil oder der SPS mit einem Spannungsregler, z.B. LM317, +10V. Die negativen 10V kannst Du mit einem 7660 erzeugen, siehe Datenblatt. Aber Vorsicht, der 7660 kann nur knapp etwas über 10V. Deshalb auch ein LM317 den man auf 10V abgleichen kann. gk
#3831501: > ber Vorsicht, der 7660 kann nur knapp etwas über 10V. Also, der kommt an den Ausgang des LM317. Und der braucht auch ein paar Kondis. gk
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Transistor als einstellbarer Widerstand Gesperrt
bei manchen Händlern sogar um 100 Euro. https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LM317K-STEEL-NOPB?qs=EQxOuqCyzqS9XZffD%252B6BQg%3D%3D
Konstantstromquellen > weiterhin je 10 mA liefern. Für eine 10mA Konstantstromquelle eignet sich auch ein LM317T. Statt des 180R müssen dann 120R eingesetzt werden.
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Dimensionierung Villard Schaltung
Gleichrichter messe ich bei Last 29 Volt DC. Am Akkupack messe ich eine Ladespannung von 24,5 Volt und den LM317 habe ich auf 1.25 A Ladestrom eingestellt. Natürlich wird auch einiges an Leistung am Kühlkörper des LM317 verheizt. Das eingezeichnete Relais wird von einem AVR Relaistimer zeitgesteuert. Ich lade
ziemlich gut. Mit der C1-Kapazität kann man die dem Trafo entnommene Leistung, bzw. die Spannung am LM317 ziemlich genau einstellen. Interessant.
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Stromquelle mit Mosfet schalten
Kann man das auch einfach mit MOSFETs bewerkstelligen [pre] +-----+ VCC ---R21--|LM317|--+ +-----+ | | 10R | | +-----+ | 24V --2k2--+---|I BUZ11 | |S
Nein, wie soll der LM317 Regeln wenn der Laststrom nicht durch den 10Ohm-Messwiderstand fließt?
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Aquariumsteuerung
Hallo, könnte mir von euch noch jemand sagen, ob das so mit den LM317 funktionieren könnte? Viele Grüße
Lars B. schrieb im Beitrag #4417108: > Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. WENN du die LM317 verwendst für LEDs die günstigenfalls 10V benötigen, dann musst du mindestens 15V hineinstecken, denn der LM317 benötigt in der Schaltung 4.5V für sich. Besser ist
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Blink-LED leuchtet beim Tester halb/voll
was sich aber als Fehlgedanke herausgestellt > hat für 5mA brauchst du an 9V für jede LED nur LM317 im TO92 https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-100ma-1-2-37-v-to-92-lm-317-to-92-p10457.html dropout Spannung 2,5V reicht ja dicke bei 9V Die Hilfsschaltung Ikonst mit LM317 https://www.dieelektronikerseite.de/Elements/LM317%20-%20Welche%20Spannung%20darf%20es%20sein.htm am Ende bei 1,25V ref und maximal deine 5mA sollte der R dann 1,25/5mA 0,25 kOhm oder 250 Ohm sein (220/240/270 Ohm such dir einen aus der E-Reihe
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Einschaltversögerung retriggern
Nimm den LM2574 (eigentlich würde es auch ein viel einfacherer Spannungsregler tun - z.B. ein LM317 oder ein LM7809 oder Ähnliches) und erzeuge damit z.B. eine 9V Spannung. (an dieser Stelle bin ich leicht unsicher, ob Dein Bordnetz stets >12V liefert, sonst nimmst Du halt eine niedrigere Spannung
Deiner Wahl: https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Analog Z.B. (der kleine LM317 im TO92 Gehäuse für 19Ct bei Reichelt genügt): http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM317L-FAI.pdf Achtung: der benötigt 10mA, damit er richtig regelt - notfalls also 150 Ohm parallel
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Bleigel Standby USV
eine Standby-USV über einen 12V Bleigel-Akku geschaffen werden. Kurz zur Schaltung: Durch den LM317 (IC1) wird eine auf 600mA begrenzte Spannung von 14,5V geliefert. An D4 (soll Rückstrom bei Netzausfall verhindern) fallen 0,7V ab, macht 13,8V am Akku. D1 ist eine Schottky-Diode mit 0,5V Spannungsabfall
10 V (Entladeschluss- spannung des Akkus) bis 13,5 V arbeitet. Genau diese 13,5 V sollte der LM317 liefern. Dann kannst du dir den ganzen Dioden-Schnulli (besonders die funktionsverhindernde Z-Diode D12) sparen. Die 10 V (Entladeschlussspannung des Akkus) muss deine Alarmanlage erkennen
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Frage zu OpAmp, verstärkung PTC Tempsensor
Ausgangsstufe so dass ich daran ne Last, also einen PClüfter anschließen kann? Habe da mal was mit dem LM317 gesehen. mfg PoWl
Ausgangsstufe so dass ich daran ne >Last, also einen PClüfter anschließen kann? Habe da mal was mit dem >LM317 gesehen. Also endlich bist du auf dem Punkt gekommen was du eigentlich vor hast, PC Lufter steuerung. Offensichtlich ist Analogtechnik nicht deine Stärke. Nein du brauchs kein LM317, sonder nur
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Trafo anschließen 2x12V und 24V
Hallo Gemeinde, ich habe 3 Spannungsreglerplatinen mit 7812 (an 12V_A), 7824 (an 24V) und LM317 (an 12V_B) und möchte diese an einen 2x12V Trafo (120VA, Ringkern) anschließen. Stimmt der Anschluß so wie im Bild gezeichnet?
Handler (scientificum) >ich habe 3 Spannungsreglerplatinen mit 7812 (an 12V_A), 7824 (an 24V) >und LM317 (an 12V_B) und möchte diese an einen 2x12V Trafo (120VA, >Ringkern) anschließen. Stimmt der Anschluß so wie im Bild gezeichnet? Das klappt so nicht wirklich bzw. ist viel zuviel Aufwand. Wenn du
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Definierte 2A benötigt
massebezogene Stromquelle brauchst, dann könnte sowas für dich passsen: https://en.wikipedia.org/wiki/File:LM317_1A_ConstCurrent.svg (aus https://en.wikipedia.org/wiki/Current_source)
Leistung, so man sie hat. > Ähnliche Probleme > hat man mit manchen Dreibeinreglern, wie z.B. dem LM317. Dieser > benötigt eine Mindestbelastung, um einwandfrei zu funktionieren. Das Thema hatten wir die Tage in einem anderen Thread, in der Standardbeschaltung sorgt der Spannungsteiler am LM317 für
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Overkill-Netzteil ?
er verbessern will, dann geht sogar das. Da 7812/7915 das Brummen schlechter Unterdrücken als LM317 würde ich LM317 verwenden, das haben auch genügend "Audioexperten" gemacht, wobei die sich eher für das Rauschen als das Brummen interessieren, da OpAmps das Brummen meist mit guten 120dB weiter unterdrücken. http://www.tnt-audio.com/clinica/regulators_noise2_e.html (Rauschen am LM317, die 20uVrms eines LT1763 bekommt man also auch mit eienm LM317 hin) http://waltjung.org/PDFs/Regs_for_High_Perf_Audio_1.pdf Mir fehlen im HiFi-Forum Netzteil die Dioden am Ausgang die ein Verpolen
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Konstantstromquelle mit wechselnder Ein und Ausgangsspannung?
Die Schaltung habe ich aus der Fachlektüre: Tietze Schenk Das Ergnis ist mir aber zu ungenau. Lm317 funktioniert nur ab 10mA und kann nicht mit negativen Eingang umgehen und bei FET Schaltungen weis ich nicht ob diese mit einen negativen Ein und Ausgangssignal umgehen können. Gibt es eine bessere
Fachlektüre: > > Tietze Schenk > > > > Das Ergnis ist mir aber zu ungenau. > > > > Lm317 funktioniert Mir auch zu ungenau. Da LM317 kein LM324 ist, war das ungenaue Ergebnis ja auch zu erwarten.
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Problem mit Solid State Relais an ULN2003
Datenblatt und der Tatsache, dass der ULN gut 1V beim Durchschalten selber braucht. Also lass das mit dem LM317 und 1,3V und schließ dein SSR wie einen normalen [[Optokoppler]] per Vorwiderstand an deine vermutlich 5V Logikspannung an. MFG Falk
von deinem SSR ist eine *LED* . Also gilt die übliche Beschaltung: VCC-Vorwiderstand-SSR-ULN. Den LM317 kannst du stecken lassen. MfG Spess
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Linearregelung mit TL431
LP2950-5.0 Aber der Platzbedarf ist der gleiche. Welche Vorteile hat der LP2950 noch gegenüber dem LM317?
Gegenüber dem TL431 spart er 3 Widerstände. > Welche Vorteile hat der LP2950 > noch gegenüber dem LM317? Geringeren Eigenstromverbrauch. Die 5mA des 78L05 wäre ja fast soviel wie deine Last.
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mAh messen, welche Methode?
LM317 als Konstantstromsenke. Mit dem µC die Zeit messen bis per ADC die min. Entladespannung erkannt wird, dann abschalten. Strom*Zeit... Fertig.
viel heißer werden, braucht also keinen Kühlkörper. Das gravierendste Problem allerdings: ein LM317 wird als Konstant- stromquelle zum Entladen eines Akkus bei 3V schon deutlich außerhalb seiner Specs betrieben. Denn 1.2V fallen schon am Meßwiderstand ab, bleiben nur 1.8V Dropspannung für den LM317
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Laserdiode pulsen? Angeblich schlecht für die Diode?
1mA Strom kann man mit dem LM317 doch gar nicht realisieren, soweit ich weiß. Da gibt es einen Mindestwert.
Simon K. schrieb im Beitrag #2028126: > 1mA Strom kann man mit dem LM317 doch gar nicht realisieren, soweit ich > > weiß. Da gibt es einen Mindestwert. Ich habe den Strom mit nem Poti geregelt (10K). Mikrofun R. schrieb im Beitrag #2028143: > Bist Du Dir bei den
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Einfachere 250 mA Konstantstromsenke (Last) zum Testen von (Alkali-)Batterien (Batterietester)?
Könnte man statt des Last-Teils mit OPV auch eine kurzgeschlossene Konstantstromquelle mit z.B. LM317 nutzen?
Könnte man statt des Last-Teils mit OPV auch eine kurzgeschlossene > Konstantstromquelle mit z.B. LM317 nutzen? Nein. 1. Allein die Referenzspannung des LM317 beträgt schon 1,25V 2. Der Spannungsabfall zwischen Ein- und Ausgang beträgt mindestens 1V bis 2,5V (abhängig von Temperatur und
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Ersatz für LT1038
Ich bin im Moment auf der Suche nach einem Spannungsregler, der ähnlich wie der LM317 funktioniert, aber wesentlich größere Ströme (Ausgang) vertragen muss. Ich bin eben auf den LT1038 gestoßen, konnte ihn allerdings nur noch auf Ebay für 500$ finden, und das war mir dann doch etwas
> Aber ich will halt > einen Spannungsregler, der mir mehr Ausgangstrom liefern kann, als der > LM317 und in etwa die gleichen Regelwerte(1.25-30V). http://www.ti.com/product/lm338
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Einstellbare Strombegrenzung 20 250 500 1000 2500 5000 mA
am einfachsten machen. Ungefähr so: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8619/NSC/LM317.html LOAD REGULATION, Seite 8. 5A Constant Voltage/Constant Current Regulator, Seite 26. Der LM317 selber macht aber nur 1,5A. Dabei braucht es bei Dauerkurzschluss einen entsprechenden Kühlkörper
Schaltnetzteil raus. Das einzigste ist es muss sich auf einer lochrasterplatine auf bauen lassen. Und der LM317 Ist nicht geeignet um konstant 5A zuregeln DENKE ich mal ohne ein kühler der so groß wie ein A4 Blatt ist. DANKE
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Festspannungsregler und Levelshifter
Bluetooth-Modul (LMX9820) und dann noch 5V für den Rest (µC etc.). Die 5V erhalte ich aus einem LM317 aus 7V Eingangsspannung. Aber wie verarzte ich jetzt die 3,3V? Noch einen LM317? Und wenn ja: an die 7V oder an die 5V Eingangsspannung? Okay, gesetzt den Fall, das hätten wir. Der µC (5V) und
zur ersten Frage: Du brauchst noch ein zweiten Festspannungsregler, halt ein LM317 oder irgendetwas moderneres (LM1117 o.ä.). Wo du den nun anschließt, ist schon fast eine Glaubensfrage. Generell wird ja alles, was der Regler an Spannung runterregelt, in Verlustwärme umgesetzt.
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Welches Trafo, welche Sicherung für Netzgerät-Selbstbau?
Labornetzteilen ja keine so grosse Rolle. Als Basis dafür nimmt man dann für Ströme bis ca. 1A ein IC LM317 oder L200. > Ich muss nicht auf 0V runtergehen können für den Anfang, Das vereinfacht den Aufbau schon mal sehr. > Also wäre ein 24V-Trafo bzw. 2*12V wohl sinnvoll. Ja. Wenn es Dir auf
Netzteil mit Linearregler besser. Meine Zustimmung. Tu dir den Gefallen und bau lieber was mit LM317, die 1,5A sollten erstmal ausreichen und du hast die ganze Schaltregler-Problematik mit Schwingen, Restwelligkeit etc. nicht. http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/198226-as
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LED flutlicht glätten
LED-Cluster kommt die [[Konstantstromquelle]]. Hier würde ich für das einfache, lineare Modell auf LM317 Basis empfehlen. Denn man braucht nur um die 0,5A. Allerdings braucht man eine gute Kühlung für den LM317, denn dort wird einiges an Leistung verheizt werden, Größenordnung 30-50W (das wird eng für
Falk B. schrieb im Beitrag #5157282: > Hier würde ich für das einfache, lineare Modell auf LM317 Basis empfehlen. Hallo, die ist schon eingebaut, so was wie SM2082. http://file1.dzsc.com/product/13/05/23/903845_162346374.pdf Das Problem ist deren Verlustleistung, wenn man sie dauernd
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Mofa LED Rücklicht LM317 oder 7805
Volt bei 18 mA bekommt ? der 7805 z.B braucht ja ca. 2 Volts mehr das der schön regelt. Beim LM 317 kann man ja einfach die Ausgangsspannung variabel einstellen.. Habt ihr ne Lösung ? MfG
Majorz schrieb im Beitrag #2572277: > Beim LM 317 kann man ja einfach die Ausgangsspannung variabel > einstellen.. Braucht aber auch so um die 2V extra damit der gut regelt. Du solltest die LED mit einer KSQ betreiben (link anklicken), das könnte
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3,120V für DA Wandler zur Verfügung stellen
Thomas Huber schrieb im Beitrag #1809936: > Mein erster Gedanke war > ein lm 317 LM317 ist ja ne ganz nette Idee aber, bei 16 Bit, wirst du jede Temperaturschwankung life und in Farbe miterleben können. Da solltest du eher was in Richtung LT1021 verwenden. Der ist von Hause aus erheblich temperaturstabiler (ich glaub 50 ppm hat der oder warens 30 ppm, der LM317 hat hier 1000 ppm also erheblich schlechter).
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USB Power Lader für iPhone und "Normale"
www.mikrocontroller.net/articles/IPod_Ladeger%C3%A4t An Stelle der Spannungsteile, verwende ich einfach einen LM317. dürfte den selben Effekt haben, oder? Was passiert, wenn der LM317 einen Strom auf D+ und D- zur Verfügung stellt? Brrrrtt? Und ist es wieder kontra produktiv, wenn ich die Datenleitungen durch
Und wofür brauchst du dann den LM317? Nimm doch direkt nen Spannungsteiler aus den 5V, reicht doch, wenn es eh hochomhmig anliegen soll?
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Wie viel Watt muss der Widerstand aushalten können?
bevor ich > noch irgendwas/mein Auge kaputt mache. Konstanten strom kannst du zb. Mit einem LM317 einstellen. ;) "LM317 Constant Current" - LM317 Konstantstrom .... Google das mal. ;) Gute kühlung = ???? Nicht jede laserdiode hat einen ausreichenden heatsink... (kühlkörper) Ein Multimeter
zwischen 2V und 4V Vorwärtsspannung. Lawineneffekt, in Flussrichtung? Wäre mir neu. Und ein LM317 kann bei einem echten Lawineneffekt auch nicht schnell genug gegenregeln. Ich schätze mal so grob, 500mW optische Leistung sind 2W elektrische Leistung, da die wohl nicht mit 5V sondern eher
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Strombegrenzung LM338 - Funktioniert das so?
des Netzteils. Dann fehlt dir der Strom für den Motor. Ersetze die 10mF durch 25-47uF. Auch der LM317 könnte oszillieren mit einem Motor als Last und ohne Kondensator. Angehängt ist als Alternative eine erprobte Schaltung, deren Teilepreis unter dem eines LM338 alleine liegen dürfte. Der Motorregler
sich C2 nicht über ADJ entlädt, sondern über die beiden Dioden. Steht so in einem Artikel über den LM317, den ich gefunden habe. D2 direkt in den Ladestromkreis zu setzen, ist für die Diode bei 6A Ladestrom tötlich. Ich habe die Idee vorher schon mit einer Leistungsdiode in Betracht gezogen, jedoch ist
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Hameg-Module auch ohne Basismodul HM8001 betreibbar?
Versorgungsspannung, die der Einschub über einen individuellen Widerstand sich selbst einstellt, mittels zweier LM317/337 im Grundgerät. Es gibt also keine absolut beschreibbare Spannung auf diesen 2 Pins, hinzu kommen Festspannungen.
Versorgungsspannung, die der Einschub über einen individuellen > Widerstand sich selbst einstellt, mittels zweier LM317/337 im > Grundgerät. Hmmm - ich sehe weder eine negative Versorgungsspannung noch ein LM317/337. Wo siehst Du diese Dinge? > Es gibt also keine absolut beschreibbare Spannung auf diesen
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Mini Werkstatt
Netzteil mit LM317 oÄ wäre besser, idealer noch mit L200 oÄ. mit Strombegrenzung Viel Spaß bei nem Kurzschluss! Halte das ganze für eine Schwachsinnige Idee, wenn ich ehrlich bin! Ein kleines 5V Netzteil würd eventuell
gleich alles nochmal bauen möchte. Aber wie wäre es denn mit der Idee, das du dir einfach mit einem LM317 oder eben L200 eine kleine Lochrasterschaltung aufbaust. So hast du zumindest für den Logikteil eine höhere Sicherheit, weil die Begründung mit der Sicherung war ganz ehrlich nicht ganz dein Ernst.
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Variable Anzahl von LEDs versorgen
-/Haustechnik/Sprechanlagen/Zubehoer/Klingeltransformator_GROTHE_TR2861.html) -> Spannungsregler LM317 2,2V, 1A (http://www.pollin.de/shop/dt/MDc5OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Bausaetze/Spannungsregler_Bausatz.html) -> 38 LEDs 2,2V 20 mA (http://www.pollin.de/shop/t/ODQ2OTA5OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente
aber die gezeigte von Pollin schafft es auch nicht, 19 in Reihe geschaltete LEDs zu treiben. Den LM317 kann man auch als Konstantstromquelle betreiben. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#LM317 Ich rate dir, bei den einschlägigen LED-Shops nach einer Modullösung zu schauen
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DA-Wandler
kann aber keine geeigneten Bezugsquellen finden. Was haltet Ihr davon, je Kanal einen kleinen LM317 zu benutzen und ihn die Ausgangsspannung regeln lassen ? Vielen Dank schon mal. Helmi
Mit dem LM317 kommt man nicht so einfach bis auf 0 V runter. Vielleicht ein Power-OP-Amp wie der L165 oder L272?
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Thermischer Widerstand JA und JC parallel?
Situation gefunden (JA und über die Pins), aber leider nichts für diesen Fall: Ich habe einen LM317 von ST im TO-220 Gehäuse, an dem ~1 W Verlustleistung anfällt. Bei einem Wärmewiderstand JA von 50 K/W ist das (zumindest beim Versuchsaufbau auf meinem Schreibtisch) die Größenordnung, die noch nicht
schrieb im Beitrag #6119246: > winzigen Kühlkörper (Reichelt V PR5/15-M3), kaum > größer als der LM317, mit 36 K/W. Diesen Wert halte ich für geschönt bzw. für unter idealen Laborbedingungen gemessen. Der LM317 führt unter den Bedingungen, unter denen R_th(ja) gemessen wird, einen erheblichen Teil
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Exakte un schnelle Stromquelle mit 1.5A Ausgangsstrom
Falk Brunner schrieb im Beitrag #1785226: > Nimm einen LM317, Ist zu knapp (wegen 1.5A Konstantstrom), am Limit der internen Strombegrezung des lm317 1.2A gehen noch zuverlässig.
Was mir am LM317 nicht gefällt: der Shuntwiderstand muss so bemessen sein, dass dort 1.25 V abfallen und der ganze Laststrom dort durch muss: Da es keine (gescheiten) Potis gibt mit einem Widerstand in diesem Bereich
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Netzteilschaltung
Nimm ein altes PC-Netzteil und rüste einen LM317 nach. Der kann dir die +12V auf 7V bringen(wozu auch immer du die brauchst). Dann haste +3.3V, +5V, +7V, +12V, -5V und vllt. sogar -12V. Jo
Wenn du die 12V Leitung gegen die 5V schaltest, sparst du dir den LM317...
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Welche KSQ zu laden
lm317 mit hilfe von 2 dioden gleichzeitig spannung und Strom regeln lassen... fetig. Es verändert natürlich etwas an der dimmensionierung der Widerstände, ist aber nicht weiter schwer... man muss den
also würdet ihr einfach den LM317 auf 28V stellen und laden?
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Spannungsregler LM317 verlustarm ?
Hallo, und zwar wurde mir mal erklärt, dass der Spannungsregler LM317 verlustarm sein soll. Als ich aber letztens eine Schaltung aufgebaut habe - am Eingang vom regler 12 V, Ausgang 5 V + uC - ist der regler extrem heiß geworden. Ich hab dann erst einmal ein kühlkörper
schon die Pfoten. Die Bezeichnung "verlustarm" bezieht sich allenfalls auf den Schluck, den der LM317 sich selber gönnt: 50µA er selber, 5mA der Spannungsteiler.
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µC-gesteuertes Netzteil; LM317 am MCP4922
Ein AtMega soll einen DA-Wandler steuern, der eine Spannung ausgibt. Diese Spannung soll einen LM 317 steuern. Und da ist mein Problem. LM 317 auf null runterregeln hab ich mit einer negativen Hilfsspannung bereits realisiert. Das Hauptproblem liegt darin, dass der LM317 nicht ohne weiteres spannungssteuerbar
den LM317 steuern kann? Vielen Dank! P.S.: Spannungsfolger ohne LM317 am DAC wäre einfach, aber es soll halt mir dem LM317 realisiert sein.