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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
Kleiner GPS Navigator mit ATmega16. Grundgerüst ist ein Projekt hier im Forum von 2006. Bastle daran schon seit Ewigkeiten immer wieder mal. Habe es im Sandwich aufgebaut damit es als Einschub dienen kann. Navigiert wird per
Thomson werden und arbeitet mit einen NEC-ähnlichen Code. Das Herz der Schaltung ist nun der ATMEGA32-16PU und der 74LS123. Der 74LS123 soll mir die richtigen Flanken vom IR-Empfänger liefern und auch am Bedienteil optisch anzeigen, das der Empfänger funktioniert. Der ATMEGA32 steuert und verarbeitet
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Wie wichtig ist eine Mini-USB-Buchse zum Laden für die Kundenakzeptanz
den Augen: Selber kaufen... Von 2017 Monitor Philips 241B7QUPBEB, von 2015 Notebook MSI WS60 6QJ16H11.
Anschluss haben? https://www.lenovo.com/de/de/laptops/ideapad/ideapad-flex-series/IdeaPad-Flex-5-Gen-8-16-inch-AMD/p/LEN101I0065
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Frage zu UART AVR Code
Falk B. schrieb im Beitrag #7336428: > Bei 9600 Baud und 16 MHz CPU-Takt, dauert ein Zeichen mit > 10 Bit stolze 1,042ms, das sind 16.666 CPU-Takte. wow das ist viel.
Ich benutze den Simulator2 mit Device ATmega328p
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ATtiny1604 - Fuses unter Linux
CLKCTRL_PEN_bm); // 3.333 MHz [/c] Nur wenn man die Oszillatorfrequenz ändern möchte (20MHz / 16MHz), dann nur über die Fuses und dann eben nicht zur Laufzeit.
keinerlei Alternative. bloom (+ SNAP) scheint den tiny1604 zu unterstützen. Habe selbst auf den Atmega16 damit erste Erfahrungen gesammelt. Konsolenbasierend der Einäugige unter den Blinden.
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Empfehlenswerte Literatur zum Erlernen von C
Mikrocontrollern-Vom Programmiergerät bis zu fertigen Projekten" von Holger Weiß. Verwendet wird der ATMega328. Ideal für Anfänger. Endlich mal etwas, das wirklich was taugt. Empfehlenswert!
meiner Meinung nach gar nicht geben. Denn diese Programmiersprache war eigentlich für (mindestens) 16 Bit Computer mit Betriebssystem gemacht. Deswegen hat in C der normale Integer 16 Bit. Einzelne Bits gibt es in C eigentlich nicht. Interrupthandler und das Ansprechen von Registern war dem Betriebssystem
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7-Segment-Ansteuerung
drei 7-Segment-Anzeigen, CA, Ansteuerung an PORTB0, PORTB1 und PORTB2 mit PNP Transistoren ATMega48 */ #define F_CPU 8000000UL #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> uint16_t display_value; uint8_t einer, rest, zehner, hunderter; const uint8_t segmenttable[11]; #define
drei 7-Segment-Anzeigen, CA, Ansteuerung an PORTB0, PORTB1 und PORTB2 mit PNP Transistoren ATMega48 */ #define F_CPU 8000000UL #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> uint16_t display_value; uint8_t einer, rest, zehner, hunderter; #define T1 0xFE // Basis Transistor
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Beispielcode: ATMega16 8 bit LCD-Ansteuerung von ChatGPT
ausprobiert, das ist das Ergebniss auf eine sehr simple Vorgabe: Schreibe einen AVR ASM Code für den ATMEGA16 zur Ausgabe von Hallo World! auf ein LCD im 8 Bit Modus, nach nichtmal einer Minute kommt das dabei raus. Klar ein paar Syntaxfehler aber schon der Wahnsinn. Vorallem da man es präzisieren oder Änderung
> kommt das dabei raus. Wen willst Du hier veralbern? Schreibe einen AVR ASM Code für den ATMEGA16 zur Ausgabe von Hallo World! auf ein LCD im 8 Bit Modus [avrasm] .nolist .include "m16def.inc" .list .org 0x0000 rjmp reset .org 0x0100 reset: ldi r16,0xFF ; Configure Port B as
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Kleiner Arduino-MC für UART zu SN74HC595
32U auch schön klein. https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-7766-8-bit-avr-atmega16u4-32u4_datasheet.pdf
an UART > Idealerweise: geht über Arduino oder eine ähnlich einfache > Programmierumgebung PIC16F1454/1455. 14 Pins in DIL/SOIC/TSSOP, 16 Pins in UQFN 4*4mm, Hardware-USB-Device. Hardware UART. Hardware SPI/I2C. 3V3 und 5V-Betrieb möglich fchk
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Zabex Ohmmeter mit Atmega 88 Funktion ?
ist: [c] ADC_Wert_2 = ADC(2) # mit Messung R while True: Nenner = 65536 - ADC_Wert_2.read_u16() # 16 Bit Zaehler = ADC_Wert_2.read_u16() * 10 # Referenz R 10K Rx = Zaehler / Nenner print('ADC2:', ADC_Wert_2.read_u16()) print('Nenner: ', Nenner) print('Zaehler ', Zaehler
nicht geeignet für einen 16-Bit ADC.
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Strings mit AVR - aber richtig
UDR2 = c; //send data } void print_flashstr(PGM_P str) { u8 c; while((c=pgm_read_byte_near ((u16)str))) { send_byte_usart0(c); str++; } } [/c] benutzt wird, sollte [c] print_flashstr(BUILDTIME); [/c] beim ATMega328 und auch bei den größeren Varianten (z.B. ATMega2560) sicher
//send data > } > void print_flashstr(PGM_P str) { > u8 c; > while((c=pgm_read_byte_near ((u16)str))) { > send_byte_usart0(c); > str++; > } > } > benutzt wird, sollteprint_flashstr(BUILDTIME); > beim ATMega328 und auch bei den größeren Varianten (z.B. ATMega2560) > sicher funktionieren
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ATMega328 im Hutschienengehäuse mit Ethernetanschluss
schrieb im Beitrag #7323707: > Ich hatte mal wieder etwas Zeit und habe ein Hutschienenmodul auf > ATMega328-Basis warum nur? der ATmega 1284p mit 20 MHz 128k flash und 16k SRAM ist viel interessanter. Das Modul würde auch nicht größer. Manfred schrieb im Beitrag #7323867: > 5V am µC und 3,3V
0.6xVcc). https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7810-Automotive-Microcontrollers-ATmega328P_Datasheet.pdf
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STM32L051 UART transmit
zur TX-Routine, der ursprünglich von R. Jesse stammt: void USART2_IRQHandler(void) { uint16_t received = 0; if (USART2->ISR & USART_ISR_RXNE) { received = USART2->RDR & 0x01FF; if (received == 'a') { LED_PC13_ON; } if (received
verschaffen. Allerdings haben wir 'zu meiner Zeit' immer erstmal versucht einen 8 Bit Controller (ATmega8) zum laufen zu bringen. Das ist dann doch etwas einfacher. Was den UART bzw. die Interrupts betrifft ist es keine gute Idee, darin die Daten auszuwerten. Du sollstest einfach einen globulen Byte
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AVR®DD family, low pin count devices
jede Pinanzahl einen eigenen Chip? Das wäre viel zu teuer. Kuriosum sind in der Hinsicht die ATmega1280/1281. Da der ATmega1281 in der Linie von ATmega103 und ATmega128 liegt, hat er seine ISP-Pins nicht auf den SPI-Pins, sondern auf separaten PDI/PDO (gedoppelt mit den Pins von UART0). Bei den 100
Die M103C Fuse haben aber nur der ATmega64, ATmega128 und der ATmega128A.
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DAB Shield Frage zu Arduino Code
damit gemeint, ein externes an I2C Bus oder der Controller interne EEPROM. #ifdef USE_EEPROM uint16_t writeCurrentSettingsToFlashDelayTimer; uint8_t writeCurrrentSettingsToFlash = 0; #define WAIT_SAVECURRENTSETTINGS 10000 //wait 10 sec. after channel/vol change before save, prevent writing while
eingestellt war das UNO Board. Es kommt die Fehlermeldung das zu wenig RAM vorhanden ist. Erst mit einem ATMEGA 1284 läuft das Compilieren durch. Hat den Sourcecode schon mal jemand verwendet, mit welchen Controller was hat es mit dem EEPROM auf sich.
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Manson HCS-3602 HCS-3600 Reparatur
Es gibt ein altes und ein neues Board bei der Frontplatte. Ich habe noch ein altes und da ist ein Atmega 16A AU verbaut. Danke!
selbst nur gekauft, hat also keine technische Ahnung. Letztlich bräuchte ich einen programmierten Atmega, der für genau meinen Gerätetyp konfiguriert ist. Ich könnte wetten, daß Manson das per Software macht. Also die Frontplatte wird generisch gelagert, und beim Einbau bzw. Verkauf als Ersatzteil (falls
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AVR Bootloader optiboot Assemblerversion
versucht wird, Fehler zu vermeiden. make atmega328p LFUSE=E2 Optiboot für 16000000 Hz (16.00 Mhz) Betrieb mit Baudrate 115200 und EEprom Unterstützung konfiguriert. >>> Starte optiboot für AVR atmega328p erstellen: LED-Pin PB5 benutzt Pin 19-PDIP28
ein Kommando wie make atmega329p LFUSE=7F F_CPU=1000000 BAUD_RATE=9600. Aber hier wieder zur Demonstration der falsche Aufruf: make atmega328p LFUSE=7F Optiboot für 16000000 Hz (16.00 Mhz) Betrieb mit Baudrate 115200 und EEprom
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Atmega Uart - Falsche Byte Übertragung
lauter "0" angezeigt Tja - bei mir hier läuft "Test!" den Monitor hinunter; (der Zwillingsbruder) ATmega16 mit direkter Verbindung zum PC.
entspricht meinem neuen File, mit Ausnahme dieser einen beschriebenen Zeile (und natürlich dem RAMEND (da ATmega16)).
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I2C und LCD mit der Pollin.Lib in Bascom
2313-er. Oder übersehe ich da was? Martin schrieb im Beitrag #7318315: > 'Chip type : ATMega48V (8%) ciao gustav
Verbindung zu verwenden. Diese lib kannst mit dem ATTiny 2313 verwenden, aber auch mit einem ATMEGA 32 oder ATMEGA 328 usw. Wobei es mit dem ATTINY 2313 nicht mehr viele Möglichkeiten gibt was der Controller erledigen kann. Der Speicher wird hier schnell mal knapp. Es muss neben der LCD lib
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Microchip bei niedriger Batteriespannung
Hallo, ich habs nach einiger Zeit geschafft ein WS2812B an einem ATMega 8 16PU einfach mal bisschen Farbe spielen zu lassen, Regenbogenfarben durchlaufend Testprogramm. Gespeist von 3 x 1,5V Batterie. Nun fand ich es interessant, wenn die Spannung weniger wird und
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STM32 - Konflikt mit I2C
Community, ich erstelle aktuell mein erstes Projekt mit dem STM32. Vorher habe ich immer die Atmega`s genutzt, möchte mich aber weiterbilden. Dabei sind mir nun folgende 2 Fragen aufgefallen: 1: Konflikte mit I2C Ich habe diverse Pins mit diversen Funktionen belegt und im STM32-CubeIDE wird
profile/Mohammed-Therib/publication/312372376/figure/fig10/AS:450882367168521@1484510141868/Atmel-MCU-ATmega328-and-the-Arduino-pin-out.png
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PL9823 blitzen bei anlegen der Stromversorgung sofort hell auf
welu schrieb im Beitrag #7314372: > Nur 5 V+ und 5 V- (GND) mit > 1000my/16V Stützkondensator zwischen + und GND und schon blitzt es bzw. > ist die Dauerleuchtung der LED's vorhanden. > Dies gilt es zu verhindern und/oder (technisch) zu unterdrücken. deswegen pulldown dauer
welu schrieb im Beitrag #7314372: > Nur 5 V+ und 5 V- (GND) mit 1000my/16V Stützkondensator zwischen + und > GND und schon blitzt es Wir wäre es, auch DIN erst mal dauerhaft auf Masse zu legen ?
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Debugging mit MPLAB X und XC-8
'C:/Projekte/private.Colorsort.X' "C:\Program Files\Microchip\xc8\v2.40\bin\xc8-cc.exe" -mcpu=ATmega328P -c -D__DEBUG=1 -g -DDEBUG -gdwarf-2 -x c -D__ATmega328P__ -mdfp="C:/Program Files/Microchip/MPLABX/v6.05/packs/Microchip/ATmega_DFP/3.0.158/xc8" -Wl,--gc-sections -O0 -Og -ffunction-sections
o build/debug/debug/main.o main.c "C:\Program Files\Microchip\xc8\v2.40\bin\xc8-cc.exe" -mcpu=ATmega328P -c -D__DEBUG=1 -g -DDEBUG -gdwarf-2 -x c -D__ATmega328P__ -mdfp="C:/Program Files/Microchip/MPLABX/v6.05/packs/Microchip/ATmega_DFP/3.0.158/xc8" -Wl,--gc-sections -O0 -Og -ffunction-sections
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Auswerteelektronik Quatratursignal
oder https://www.microchip.com/en-us/application-notes/an2434 für alle megaavr Typen. Bsp. Atmega4809, AVRxDBx, oder die ATtiny Varianten solange genügend Timer/CCL vorhanden sind. Wobei der diskrete Aufbau aus #5 auch reizen würde. :-)
Sowas gibt es heute unter dem Namen "IC-MD" vom IC-Haus in Mainz. Wahlweise 1x48bit, 2x24bit oder 3x16bit Zähler. Anbindung über SPI (das habe ich benutzt) oder ein mir unbekanntes Interface mit dem Namen Bliss. Habe 5 Stück als Evaluationsmuster für 5Euro/Stück erwerben können. Gruß Klaus (der soundsovielte
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AVR (ATmega644) Signatur & Serialnummer auslesen
idarray[7] = boot_signature_byte_get(0x15); //Wafer Number > idarray[8] = boot_signature_byte_get(0x16); //Y-coordinate > idarray[9] = boot_signature_byte_get(0x17); //X-coordinate > } Das ist prinzipiell nicht verkehrt, nur hat der ATMega644 als Vertreter der Steinzeit-Megas solch neumodischen
Da ich gerade nichts anderes zu Hand habe, hatte ich versucht bei einem ATmega32-16PU nur die Signature Bytes auszulesen. [c] void cpu_get_sig(uint8_t *sigarray) //muss 4 Bytes haben { uint8_t tmp; tmp = SREG; cli(); SPMCR |= (1<< SPMEN); sigarray[0] = boot_signature_byte_get
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AVR Atmega64-A ISP funktioniert nicht
den Atmega64 ausgewählt, oder brauche ich extra eine Bibliothek für den Atmega64-A?
Christoph schrieb im Beitrag #7310927: > Ich habe bei MegaCore den Atmega64 ausgewählt, oder brauche ich extra > eine Bibliothek für den Atmega64-A? Selbst wenn es so wäre, hat das wohl nichts mit deinem Problem zu tun, da er ja nicht einmal die device signature auslesen
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Bessere Poti Schaltung für Arduino?
Fließkommaberechnungen sind auch ein Weg, um den µC langsam zu bekommen. Ich hätte es mit einem 16-Bit int gemacht: [c] int Mittelwert; Mittelwert = (10*Mittelwert + 6*analogRead(A1))>>4; // Gewichtung neuer Wert: 6/16 [/c] Das Schlaue daran ist, dass sogar die nötige /16 Division durch das
EAF schrieb im Beitrag #7311759: > Was ist im ADC Abschnitt des ATMega328P Datenblattes falsch? ich schrieb an keiner Stelle ATMega328P! EAF schrieb im Beitrag #7311759: > Sprich, du lügst. kann jeder nachlesen wer lügt oder falsch zitiert!
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(V) ATMEGA168PA-AU & ATXMEGA16A4U-MH
Ich habe hier eine größere Stückzahl von ATMEGA168PA-AU und ATXMEGA16A4U-MH liegen. Die AVR´s stammen aus einem Posten einer Insolvenz und ich habe keine Verwendung dafür. Als Preis stelle ich mir jeweils 1€ pro Stück vor. Wenn jemand natürlich
PN für 20x Atmega 168 ist raus
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Frage bzgl. Verarbeitung einer Konstantendeklaration
unsigned long zur Folge). Ah, ok. Also damit hab ich nicht gerechnet. Klar dass ein int beim Atmega 16-bit hat, aber ich ging davon aus, dass der Compiler das ohnehin zur Compilezeit berechnet und dabei, entsprechend der CPU Architektur des PCs, mit 32-bit rechnet. Alles klar, wieder was gelernt
kompliziert angesehen wird… Yves E. schrieb im Beitrag #7309984: > Klar dass ein int beim > Atmega 16-bit hat, aber ich ging davon aus, dass der Compiler das > ohnehin zur Compilezeit berechnet und dabei, entsprechend der CPU > Architektur des PCs, mit 32-bit rechnet. Es wird zur Compilezeit
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RISC/V kommt in Schwung
allerdings einen 32-Bit Prozessor, der sein Ergebnis in 3 Stufen lieferte. In der ersten Stufe die unteren 16 Bits, in der zweiten die oben 16 Bits und in der dritten die Statusinformation. Voll gepipelined.
ARM-Code (Instruktionen mit 32 bit) war schnell, aber brauchte viel Platz. Thumb-Code (Instruktionen mit 16 bit) war dicht, aber langsam, weil zuviel in zwei Instruktionen aufgesplittet werden mußte. Thumb-2 mit 16/32 bit gemischt löst beides, kehrt sich aber von der reinen RISC-Lehre mit festen Befehlslängen
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1 Befehl pro Zyklus
scheinbar einen Befehl in einem Takt auszuführen. https://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/hsn/chm/ATmegaX8.chm/7.htm
Lustig ist in dem Zusammenhang evtl., dass der ATMega328P Nachbau namens MD-328D und seine Brüder, an vielen Stellen 1 Takt fixer sind, als das Original. Wenn ich mich richtig erinnere, war die Begründung, dass da drin ein zurecht gestutzter 16 Bit
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Überlauf in AVR mit C
weiter hilft, ist eine andere Frage. Die Arduino Referenz sagt eindeutig, dass ein int bei den ATmega 16 Bit breit ist. Und ein literal nur aus Ziffern ist ein int Wert. Wenn man ein long Wert haben will, gehört ein L (oder l) hinten dran.
jeden Fall (und werde es weiterhin auch tun) mit 30000L arbeiten. Getestet habe ich mit verschiedenen 16 Bit GCC und 16 MSVC - das ist beim Compiler Explorer eine Fragen von wenigen Maus Klicks. Die Zahl der 16 Bit Compiler ist allerdings überschaubar. > ...das einzige standardkonforme Ergebnis 24464
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Software Version im Flash immer an die selbe Stelle packen
Beispiel mit -Wl) __attribute__ ((section (".Namen eintragen"))) long revision; Ich würde beim Atmega einfach einen EEPROM-Block definieren. include <avr/eeprom.h> und eeprom_write_dword() Evtl. auch include <avr/pgmspace.h> und long revision PROGMEM; aber dann ist die Adresse nicht festgelegt
Methode steht immer an der selben STelle? Gunther schrieb im Beitrag #7305241: > Ich würde beim Atmega einfach einen EEPROM-Block definieren. > include <avr/eeprom.h> und eeprom_write_dword() Finde ich nicht so gut EEprom kann mal überschrieben werden. Danke für die Hilfe
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AVR ATMEGA328PB mit UART.h stürzt ab
beschäftige mich seit ein paar Wochen mit Mikrocontroller Programmierung und verwende dazu einen ATMEGA328PB welcher auf einem Board über UART mit dem Rechner kommuniziert. (Eigentlich sind es insg. 10 Mikrocontroller aber für das beschriebene Problem sollte nur der Master Controller relevant sein)
uart_puts("Exit function"); uart_puts("\r\n"); return; } int main(void) { uint16_t c; RESET_SLAVES; // Sets reset signal for other controllers uart_init( UART_BAUD_SELECT(UART_BAUD_RATE,F_CPU) ); // Initialize UART library, pass baudrate and AVR cpu clock
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BPM gesteuert LEDs zuerst Blinken dann nur Leuchten lassen.
nächste takt anfängt. Die meisten Synthesizer und Drum Computer haben nur eine Anzeige von 1-4 oder 1-16 und die mitblinkt. Das hätte ich gerne etwas größer.. Eben4x64 😃😎✌️
&psc=1 https://www.amazon.de/AZDelivery-ATmega328-Gratis-Arduino-Kompatibel/dp/B079TZFS7T/ref=sr_1_2_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3MB6PPNSXBIL5&keywords=arduino+nano&qid=1672731145&sprefix=arduino+nano%2Caps%2C99&sr=8-2-
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Welchen AVR programmer unter Linux?
programmer und welches GUI unter Linux benutzt Ihr? Ich habe ein selbsgebasteltes STK500 mit Atmega 8535 auf einer Lochrasterplatine, welcher mir seit 12 Jahren dient. Unter Ubuntu läuft bei mir AVRdudess welches ein GUI für Avrdude ist. Damit habe ich auch die AVRUSB programmer mit Mega8 getestet
debuggen (singlestep, trace, breakpoints,...) was Microchip aktuell so anbietet - alle aktuellen 8 16 und 32 Bit PICs und dsPICs per ICSP, klassische AVRs mit ISP und JTAG, neue AVRs mit PDI und UPDI, Atmels SAM und PIC32CM ARMs mit SWD und JTAG, und alles mit Low Voltage Programming und High Voltage
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von Xmega zu stm32
PIC24/dsPIC33. Vorteil: sie sind so einfach zu verwenden wie AVRs, aber deutlich leistungsfähiger (16 Bit, bis zu 100 MHz Dual-Core), haben deutlich bessere Peripherie, und es gibt auch 5V-Versionen davon (die dann intern auch mit 1.8 oder 2.5 V laufen) - TI TIVA TM4C123 und TM4C129 Serie (Cortex M4F
Von Microchip atmega/xmega auf STM32 ist ein weiser Schritt. Das Preisleistungsverhältnis stimmt bei den megas einfach nicht mehr. Für die gleichen Preise bekommst du das zehnfache der Geschwindigkeit zum halben Preis.
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PCMCIA I/II Entwickungsbord
Interfaceen. > Man glaubt es kaum, aber ich hab damals schon eine PCMCIA II WLAN-Karte an einen ATmega168 angebunden und betrieben. Ist ja letztlich nichts anderes als ein 8/16 Bit ISA-Interface, von dem PCMCIA abgeleitet wurde. Alles Gute im neuen Jahr und Gruß Old
Old schrieb im Beitrag #7302919: > Ist ja letztlich nichts > anderes als ein 8/16 Bit ISA-Interface, von dem PCMCIA abgeleitet wurde. Nö, PCMCIA ist ursprünglich ein reinrassiges Parallel-Speicherinterface. Also 26 Addressleitungen und 16 Datenleitungen plus diverse Steuerleitungen
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EOL ATmega328p
Folgende AVRs werden von Microchip als aktiv geführt und sind in einem DIP-Gehäuse verfügbar: ATmega1284 ATMEGA1284P ATmega16 ATMEGA162 ATmega164A ATmega164P ATmega164PA ATMEGA168 ATmega168A ATmega168P ATmega168PA ATmega16A ATmega32 ATmega324A ATmega324P ATMEGA324PA ATmega32A ATMEGA48 ATMEGA4809 ATmega48A ATmega48P ATmega48PA ATmega644 ATmega644A ATmega644P ATmega644PA ATmega8 ATmega8515 ATmega8535 ATmega88 ATmega88A ATmega88P ATMEGA88PA ATMEGA8A ATtiny13 ATTINY13A ATtiny2313
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CH32V003 - Experimente mit dem Zehn Cent-Mikrocontroller
Als möglicher Nachfolger für den Atmega8, der bei mir in vielen Projekten eingesetzt wird, wäre der CH32V003F4P6 eine interessante Alternative. Daher wurde einfach Mal das CH32V003-LinkE Kit bestellt und noch ein Schwung von den MCU's dazu
Exemplaren in Reihe erweitert werden kann (Rückseite der Platine) * Einen einfachen Anschluß (linke 16-polige Pin-Reihe) für ein LCD-Display (z.B. 16x2 Zeichen), der direkt mit dem Port-Expander verbunden ist (und kompatibel zu diesem Adapter ist https://www.mikrocontroller.net/topic/394404#6885413)
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Suche Infos zum Eigenbau Preselector
unten, betrifft Verbesserungen): > Beitrag "S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega" Horst, den Bausatz von Box73 habe ich auch, man kann auch orientierend damit messen, aber das war's dann auch. Kein Vergleich mit DE-5000. Den Bausatz von Ascel hatte ich mir auch schon mal angesehen
wäre es sogar besser, auf 2 Ebenen zu verteilen. Wenn du 8 Bänder mit Mittenfrequenzen 1-2-3-5-7-10-16-24 MHz und einen Bypass hast, würde ich auf die untere Ebene zwischen die Anschlüsse den Bypass, dann 24,10,5,2 legen und eine Ebene darüber mit 16,7,3,1 MHz. und zwar Platine an Platine, 5 mm Abstand