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(schonwieder) 230V an AVR
aber mir tut sich hier noch eine Frage auf: In diesem Thread wird beschrieben, dann man an die 230V einen Gleichrichter, Wiederstand und Optokoppler hängen soll. http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-14598.html#14688 >Brückengleichricher =300V/800MA z.B. >Widerstand für 230V =100K >Widerstand für 12V (Test) 10K >Optokoppler 4N25 Sowas wollte ich mir nun basteln. Im Datenblatt des Optokopplers steht, dass man die LED mit 60mA betreiben kann. Nun meine Rechnung: I = U/R I = 230/100k I = 2,3mA Kann das
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Heizleistung regulieren
Nimm einfach ein SSR wie z.B. das RA 2425-D 06 230V AC, 25A, Steuerspannung 3V-32V DC
Otto K. schrieb im Beitrag #7829323: > Äußer dich mal dazu! Du hast gleich mehrere Eigentore geschossen.
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Wie am einfachsten 12V DC -> 1000V DC erzeugen
sind so ausgelegt, dass kurz oberhalb der Nennspannung die Sättigung des Eisens einsetzt. Mit einer 230V-Wicklung lässt sich also keine wesentlich höhere Spannung als 230V bzw 300VDC erzeugen. Da bleibt nur die Lösung, mit einem Dioden-Vervielfacher die 230 V am Ausgang entsprechend zu vervielfachen.
>Sättigung des Eisens einsetzt. Mit einer 230V-Wicklung lässt sich also >keine wesentlich höhere Spannung als 230V bzw 300VDC erzeugen. Da bleibt Es geht doch, denn es gibt Printtrafos mit zwei 230V-Wicklungen. Durch das andere Übersetzungsverhältnis
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Störung beim Schalten eines Relais
wenn der knick in der Kennlinie bei 300V ist , dann schließen die dir den mosfet und das relais kurz. 230V effektiv -> 325V Spitze. Dann wärs so, dass im Fall von K1 aus der Strompfad 2 Varistoren überbrücken müsste, was sich nicht ausgeht. Schaltet K1, ist nur mehr der Varistor über den Mosfet im weg
Kennlinie bei 300V ist 300V-Varistoren sind für 300VAC ausgelegt: http://de.farnell.com/epcos/b72214s0301k101/varistor-76-0j-300vac/dp/1004391 Oder eben 230V-Varistoren für 300VDC: http://de.farnell.com/littelfuse/v14e230p/metal-oxide-varistor-300v-595v/dp/1154646
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3V Relais mit 230V ansteuern
widerstand-t259239.html?s=d109bb6b4db2855a63f4bcd6756f9f9d& Mist. Die hat im kalten Zustand nicht 1,2K sondern eher 120Ohm Gruß, S
reichelt.de/?SID=11UJF5Qn8AAAIAACLX0E4ca77e7ad9bcfbb10334fb1240d9433b6;ACTION=446 "50Watt Metall 1,0K" ? E-Profi
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Waschetrockner Kondensator knallt oft durch
Die aktuellen für 230V bei Pollin haben 450V~. Hast du den Originalkondensator noch?
Nein der hatte 10uF und 230V
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Layout Review für 230V Relais
Hallo, ich bräuchte mal eine Meinung zu einem Layout auf dem 230V mit einem Subminiaturrelais geschalten werden soll. Die Bilder Zeigen den Layout Teil um den es geht. Der Abstand zwischen den dicken 230V führenden leitungen und der 12V Leitung betragen etwas mehr
@ Layoutprofi (Gast) >ich bräuchte mal eine Meinung zu einem Layout auf dem 230V mit einem >Subminiaturrelais geschalten werden soll. Warum die Bilder als .tiff? PNG ist besser, siehe [[Bildformate]]. >Der Abstand zwischen den dicken 230V führenden leitungen und der 12V
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Zeigt her Eure IoT Projekte Bilder
Recom empfielt/benötigt lt. Datenblatt bei Verwendung von 230V einen Varistor sowie eine 1A Sicherung träge. Holger
bereitgestellt. Das zweite Board ist ein Relais-IO board für "den Garten" - radino WiFi - 2x 16A/230V Relais - 2x galvanisch getrennte digital-IOs - 230V AC/DC Spannungsversorgung (direkt draufbestückt) - RP-SMA-Antennenanschluß - IP67 Staub und Wasserdichtes Gehäuse Weil ja hier eigentlich
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Fön zu Grillgebläse umbauen Gesperrt
möchte aber ein Gebläse mit ordentlich Dampf ;-) Je nach dem wieviel Volt das Gebläse in einem 230V Fön braucht, könnte man das allenfals sinnvoll mit 12V betreiben? Was für Elektronik kommt da in Frage um aus 12V-> 230V zu machen? Das Gebläse braucht ja nicht viel Leistung...
mit 12 - 36V. Es sei denn, der Fön sieht auch die Betriebsart "Kaltluft" vor. Dann ist das ein 230V-Motor.
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piMeter - Raspberry Pi Smartmeter
Bei der Spannung würde ich die y Achse auf einen Bereich um 230V beschränken sodass Abweichung auch sichtbar sind
nötigen Zertifikaten als Modul über Modbus einzubinden. Mal schauen was es so gibt. @ Armin K., Karl K. und digitaldex: Vielen Dank, ihr habt mit sehr geholfen.
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Seltsames verhalten bei Relais schalten
Leiterbahnen verwendest durch die der Strom zum Relais fliesst. Aber viel interessanter ist es, ob deine 230V reinhauen. Stört sich die Schaltung acch, wenn gar keine 230V~ Leistungen zum Rollladen angeschlossen sind ? Wenn nein, musst du nur Einkopplungen aus der 230V~ Seite abfedern.
der realen Welt der EMV. Wenn du deine Motoren abschaltest hast Spannungsspitzen von einigen KV im 230V Netz. Und die stoeren deine Elektronik. Lochrasterkarten und 230V ist immer ein Problem. Abhilfen: EMV gerechtes Layout , 230V moeglichst weit weg von der Logik. Varistoren / RC Glieder zum
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Multiemeter kapput
.die Gedanken sind frei!). Was für ein ... muss man aber sein, um solch einen Schwachsinn, wie K.H.B. zu schreiben? (... gesprochene Worte sind dann nicht mehr so frei!) Uwe
Kurzschluss baut, sobald er im mA Bereich ist. Solange er nicht versteht warum das so ist: 'Hände weg vom 230V Netz'
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Strom messen bei 3 Phasen?
Also das Kochfeld hat 11,1kW Anschlusswert und braucht 3 Phasen. Ich war beim simplen Standbyverbrauch nicht davon ausgegangen dass es so kompliziert sei. Die Spannung kann ich gern auch messen wird aber bei rund 230V liegen
Kochtopf > oder Backofen hat gewisse Verluste, die man kompensieren muß. Da ist es > egal, ob nun 2 kW 10% eingeschaltet oder 1 kW 20% ein sind.
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uC (Mega 8) hängt sich auf: Code- (C) oder Hardwareproblem?
Der ULN2003 hat schon einen Basisserienwiderstand von 2,2K was sollen dein 15K Basisvorwiederstände, das ganze soll doch voll durchschalten. Du hast keine Strombegrenzung in deinen Relais die hängen direkt an dem 5V Regler wenn du da schaltest und die Relais
Versuche auch noch die 230V von der Leiterplatte wegzubringen. Ebenso die Tastenleitungen und die 12V Leitung vom Trafo soweit wie möglich von den 230V Leitungen entfernt verlegen. Wenn es möglich ist die Tastenleitungen in einem
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Bistabiles Relais an 230V einsetzbar?
5 Euro angeschaut, aber überall steht nur was von resistiver Last, wenn auch gerne meistens mit 2 kW. Warum soll so ein Heizungsventil auch eine induktive Last sein? Keine Ahnung wie es intern aufgebaut ist, aber wenn man 230 V drauf gibt, geht es langsam auf und wenn man die Spannung wegnimmt
Abdul K. schrieb im Beitrag #4951715: > wendelsberg schrieb: >> Abdul K. schrieb: >>> Es gäbe keine Spannungsspitze mehr. Naja, fast keine mehr. >> >> Richtig. Aber eben auch keine magnetische Kraft mehr
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trenntrafo 15V, 3A woher nehmen?
der Trafo 230V mit doppelter 15V-Sekundärwicklung war auch meine erste Idee, muss aber leider doppelt so groß sein, wie ein normaler 230V-1x15V/3A...überlege mal...muss eigentlich nicht, aber ist er automatisch,
mal sehen, wieviele Vorschläge noch mit einem Trafo 230V auf 2x15V/3A kommen...;-)
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Wieso erden wir unsere Stromkreise?
Isolation durchschlägt. Neben der Erdung einer Ader (N) so daß die andere die volle Spannung besitzt (230Vrms), gibt es auch Systeme, bei denen die Mitte geerdet ist, und -127V~ und +127V an der Steckdose liegen (dort gibt es als bealastbare Spannung nur 230V Wechselspannung, bei uns hat man lieber 400V
> Ja, das kommt so auf ~1-2 kΩ. Bei 400 VAC wird schon nix passieren ;) 1-2k von meiner Hand über den Fußboden bis zur Hand des Herrn Nachbarn??? Selbst wenn ich zwei Prüfspitzen direkt in beide Hände nehme, kommen viel mehr
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Sind Holzgehäuse für Netzspannung zulässig?
Jan K. schrieb im Beitrag #7525572: > Ich frage mich ob das überhaupt zulässig ist, Elektroinstallation auf > Holz? Jein. 230V~ Komponenten dürfen nur direkt auf brennbaren Untergrund wie Holz geschraubt
Rudi K. schrieb im Beitrag #7525967: > Mir wäre neu, dass man die heute nicht mehr betreiben darf. Bei Elektronik gibt's üblicherweise einen Bestandsschutz... Rudi K. schrieb im Beitrag #7525967: >
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Suche Infos zum Eigenbau eines Dip Meter
darauf ein und poste auch den Schaltplan. Achso, noch nachschieb: Mein Dipper reicht von 1,5MHz bis 230MHz
Frequenz in der Verstärkung abnimmt, ist ganz normal. Ohne Kniffe kann man keinen Frequenzbereich von 1-230MHz ohne Amplitudeneinbußen überstreichen. Deshalb besteht der "Kniff" bei meinem Ur-Dipper darin, daß an der Basis ein Hochpass liegt. Die Kombination eines 4,7k Widerstandes parallel zu 4,7pF, zur
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Bewegungsmelder geben immer wieder den Geist auf
Thomas.K. schrieb im Beitrag #3059720: > Die Spannungsversorgung wird ggf. über einen Folie Kondensator (als > Blindwiderstand) vom 230V Netz gewonnen. > Hatte diesen C mal ausgelötet und gemessen... der
anstelle von 330nF ist bei C1 schon ein Problem? Bei 330n ist der Wechselstromwiderstand etwa 9k6, bei 220n 14k5. Sollten die 220n stimmen?, dann würden rechnerisch bei 230V weniger 24V fürs Relais etwa 14mA fließen. Das Relais braucht 15mA lt. Datenblatt. Da bleibt für den Rest der Schaltung
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Multimeter VC-11 überraschend genau
(2.5% + 9 counts) Direct current 2000 μA - 200 mA ±(2.5% + 9 counts) Resistance 200 Ω - 2000 kΩ ±(2.5% + 5 Counts + 3 Ohm)
Wo kriegt man 3,6x10er? Manche schwören ja auf exotische Bauformen, beispielsweise um auch im kV-Bereich noch zu trennen. Aber für das, worum es hier geht, ist 5x20 wirklich besser.
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Handy-Ladeelektronik (in Massen)
. Eventuell in ein 19" Rackmount Gehäuse. Falls euch die Kosten nicht abschrecken, ich denke für 2k-5k könnte man was entwickeln.
USB-Steckdosen ausgehen dann kann das immernoch eng > werden. Waaas? 600A???? 0,5A x 5V = 2,5W, 2,5W/230V= 10mA 10mA X 1200 = 12A Eine Dose reicht die mit 16A abgesichert ist.
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Streckbrett Stromkreis Frage
CH mit dem ursprünglichen Landessender Beromünster dessen Namen zu Musikwelle-531 mutierte. Auf 531 kHz sendete dieser. Ein Kollege hatte die Idee einen Sender zu bauen, mit dem man die HF (531kHz) mit genügend Leistung ins 230VAC-Netz, kapazitiv gekoppelt, einspeist. Damit sollte es möglich sein,
Beitrag #5399897: > Ein Kollege hatte die Idee einen Sender zu bauen, mit dem man die HF > (531kHz) mit genügend Leistung ins 230VAC-Netz, kapazitiv gekoppelt, > einspeist. Hmm, gabs in der Schweiz nicht sowieso wesentlich länger als in D den Drahtfunk?
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Leistung zwischen 2 Phasen
ohmschen Verbrauchers erhöht sich beim Betrieb an 400 Volt um den Faktor 3 bezogen auf einen Betrieb mit 230 Volt.
Phasen) beträgt die Leistung bei gleichbleibendem Widerstand den ~3-fachen Wert gegenüber Betrieb an 230V!
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230V erkennen - Modul?
Christian K. schrieb im Beitrag #6347819: > Was wäre mit einem 230V Relais? auch eine Lösung wenn da nicht die 230V Verkabelung wäre und falsch gefährdet LEBEN, von daher eher NEIN hier muss wenigstens nichts
Isolation Modul SCM Test Board) > > Die haben auch noch nicht gecheckt, das *) wir mittlerweile 230V > (andere sogar 240V) als Nennspannung haben. Das ist unerheblich. Ich sehe dort einen 200k-Widerstand und einen Brückengleichrichter. Ob da nun 1,1 oder 1,2 mA fließen, ändert wenig an der Funktion
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1000 Volt 25 Watt digital/analog regelbar Ideen?
Ach ja, aus 230 Volt wäre wahrscheinlich am einfachsten wobei ich auch gerne mit 12 oder 24 Volt Eingangsspannung arbeiten würde.
auch richtig Bumms dahinter (die Impulsleistung beim Kurzschluss auf der HV-Seite kann einige hundert kW erreichen).
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Drehstrom aus einphasigem Wechselstrom?
erhalten. Das kann man machen, wenn Motor und Pumpe das zulassen. Hier läuft bswp. ein vierpoliger 1,1kW-Motor für eine Hydraulikpumpe an 230V und über 70Hz und gibt so auch 1,1kW an Leistung ab. Das geht, wenn man die Temperatur des Motors im Auge behält bzw. ihn entsprechend überdimensioniert (wobei
Information von Leybold brauchen meine Pumpen Sternschaltung. Das ist sicher richtig für ein Netz mit 230/400V. Ein FU an 230V kann aber nur 132/230V bereitstellen und dafür müsste man die Motoren auf Dreieck umklemmen.
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Gleichspannung fernhalten
... schrieb im Beitrag #2228017: > Wenn du den mi 6kA absicherst, ist 1 Ohm bei 230V in > der Tat mist. Niemand hat was von einer 6kA Sicherung gesagt. Das ist das Abschaltvermoegen des Leitungsschutzschalters also der Strom der im Stoerfall durch
des 400/230V Netzes beträgt 0,4 Ω + j 0,25 Ω. ( Ich habe mal nahe bei einem Trafo gewohnt, da war der reelle Teil ca. 0,2 Ω, macht einen ideellen Kurzschlussstrom von 1,2 kA, ein "Stückchen Draht" ist doch
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DC-Trafo mit 4kw Leistung
. Jetzt willst Du von der USV nur noch den "hinteren" Teil nutzen, der aus den 192V DC die 230V AC macht. Und die 192V DC aus 24V Akkuspannung mit einer selbstgebauten Schaltung 4kW erzeugen. Geladen werden die 24V-Akkus dann mit einer selbstgebauten Schaltung aus der 192V-Ladespannung der USV. Oder mit einer selbstgebauten Ladeschaltung aus 230V AC. Mit 4kW. Das ist doch wahnsinnig umständlich Warum nimmst Du dann nicht gleich einfach eine ganz andere USV, oder ein Gespann aus Ladeschaltung und Wechselrichter? Was in diesem Leistungsbereich
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Überspannungsschutz für Wechselrichterausgang
Du kannst versuchen, ganz simpel einen VDR reinzuschalten. Ohne weitere Widerstände. Typ S10K275 oder S20K275. Niedrigere Spannungen (S20K250) könnten "abrauchen", bei Netzspannung 230V~ ist eben der Typ 275 üblich. Eine 2 A Sicherung (träge) vor dem VDR schützt diesen optional. Gruss
mit viel Aufwand verwendbar gemacht werden soll. 250Vac liegen übrigens im Bereich der Toleranz (230V +-10%). Damit sollte kein 230V-Gerät ein Problem haben.
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
funktionierende Kombi aus Treiberstufe und Leuchtmittel im Sinn? Ich könnte für ihn auch alles wieder auf 230V umstellen. Die E14 Fassungen und die 3x1,5² Zuleitungen sind ja noch da. Wenns denn für was gut ist? Er wird aber sicher nicht 64 x 8,95€ für dimmbare LED-E-14 230 V Birnen oder Kerzen ausgeben wollen
" nachbauen möchten, Die Bauteilwerte sind unkritisch- außer der 20K Widerstand. Hier sollte man zwei 10K in Reihe schalten oder man nimmt einen 18K Widerstand und einen 5K Poti/Trimmer. Mit dem Poti läßt sich die Vorspannung von 6,3V bis 7,8 V justieren. Das gleicht
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Einfacher Frequenzumrichter gesucht
zwar eine ordentliche Tracht Prügel (kurzer lastloser Probe-Anlauf eines Kältemittelverdichters mit 10kW Motor an einem Micromaster 420 mit 2,2kW war kein Problem) aber sowas ist nichts für den Alltag.
Ich gehe davon aus daß der in Stern für 400 V verdrahtet ist, in Dreieck kann er ja mit 230 V laufen
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Warum Drehstrom?
statt 2 Bestromten Leitern (einphasiger Wechselstrom) 3, überträgt aber die dreifache Leistung: 16A 230V: N=16A, L=16A, Leistung = 3,7kW (2 Leiter werden warm) 16A 3x230V: L1=16A, L2=16A, L3=16A, N=0A, Leistung = 11kW (3 Leiter werden warm)
Bestromten Leitern > (einphasiger Wechselstrom) 3, überträgt aber die dreifache Leistung: > 16A 230V: N=16A, L=16A, Leistung = 3,7kW (2 Leiter werden warm) > 16A 3x230V: L1=16A, L2=16A, L3=16A, N=0A, Leistung = 11kW (3 Leiter > werden warm) Das ist aber nur ein Taschenspieler-Trick: Du hast halt
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Magnetfeld einer 110KV Leitung loggen
eingeschaltetes Handy war in der Jackentasche. Und: Durch unser Baugebiet läuft eine unterirdische 20kV (oder 30kV) -Leitung. Die entsprechenden Rechte wurden vor der Bebauung zu Gunsten von RWE im Grundbuch eingetragen. An der Oberfläche ist bei verschiedenen Grundstücken zu erkennen, dass der Rasen
natürlich nur für recht niederfrequente Felder. Die Frage wäre wirklich, wie WEIT denn diese 110 kV Leitung weg ist...
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Steuerbare stufenlose Sinus-Spannungsquelle
verlustarm) eine Resonanz. Musst du gucken ob du damit leben kannst. Die wird irgendwo zwischen 20 und 100kHz liegen.
Das Rauschen was aus einem schlechten Amp rauskommt hat bestimmt auch Anteile bei 100kHz. Von Musik hat keiner was gesagt! ;)
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12V Verbraucher schalten
Posting, ziemlich lächerlich vor. Nichts für ungut, aber da sind riesige Lücken im Fachwissen. K.L.
Marius schrieb: ..."dass ich sicher nicht als Anfänger mit 230V hantieren möchte, sondern..." Danke für Deine Vorsicht.
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Teil 2 Gesperrt
Gustav K. schrieb im Beitrag #6217912: > Bernd K. schrieb im Beitrag #6217493: >> Gustav K. schrieb im Beitrag #6217394: >>> Bild von einer Drohne aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. >> >> Nein.
Karl K. schrieb im Beitrag #6219476: > Wieviel Scheisse muss man eigentlich im Kopf haben um sich sowas zu > wünschen? Karl K. schrieb im Beitrag #6219883: > Und warum sabbelt jemand Karl K. schrieb
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Wieviel Volt sind bei Traglasten bei Elektrokettenzügen empfehlenswert?
Wirkungsgrads des Getriebes und des Elektromotors die notwendige elektrische Leistung. Bis max. 2,2kW elektrische Leistung ist 230V Wechselstrom sinnvoll, darüber nimmt man 400V Drehstrom. Ein weiteres Kriterium ist die Verfügbarkeit von Drehstrom. Die Umrechnungen von Hubgeschwindigkeit, Gewicht
und Ladegerät hantiert wird, das ist nahezu ungefährlich wenn man einen Kontakt berührt. Und mit 230V ist je nach Absicherung 10/13/16A eben bei spätestens 3,7kW Schluss. Es kommt sehr selten vor das dickere Leitungen liegen und mit 20A oder mehr abgesichert wird.
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Akku Kühlbox 230V oder 12V
Tage, t=72 Stunden laufen können. Nehmen wir eine Mobile powerstation, welche 12V Ausgang als auch 230V Ausgang hat. Bei U=12V: Q=I*t = 1.6 A*72hrs Q=115 Ah Benutze ich jedoch die Kühlbox an einem Spannungswandler an 230V: P=20W U=230V Daraus resultiert I=0.08 A Q=I*t Q=0,08A*72hrs Q=5,76
) Gut, an 21V kann die also 46Ah raushauen.. P=U*I P bleibt konstant. Bei U=230V resultiert also : I=1002 Wh / 230V I=4.3 Ah Bei U=12V resultiert also: I=1002Wh / 12V I=83,5 Ah Die würde also bei weitem nicht reichen. Ich bin gerade leicht durcheinander. Eigtl muss
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Galvanisch getrenntes Abfragen von 230V Wechselspannung
überwachen" > > Das braucht wesentlich weniger Bauteile und ist sparsamer. > > Statt dem einen 470K Widerstand das lieber auf 2 oder 3 in Reihe > aufteilen damit es auch bei kurzen Überspannungen von 2 oder 3KV nicht > zu Überschlägen kommt. Sparsamer? Also LED quasi direkt an 230V ist doch die
Hallo, > Björn D. schrieb im Beitrag #4494515: > zu "Statt dem einen 470K Widerstand" > Also LED quasi direkt an 230V ist doch die Watt-Schleuder schlechthin? Wo steht was von "LED direkt an 230V" ? Kannst du nicht mal die einfachsten Formeln der Elektrotechnik anwenden
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5v zu +- 2,5V
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6571141: > Aber der '04 wird sich mit 230mA schwer tun. Diesen durch einen geeigneten N-Kanal plus P-Kanal Mosfet ersetzen.
> Aber der '04 wird sich mit 230mA schwer tun. Das verstehe ich ehrlich gesagt sowieso nicht. Wofür 230mA? Antiparallel geschaltete LED kenne ich nur als Anzeige-LED. Da reichen dann 10mA vollkommen aus.
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230V mit Mikrocontroller erfassen
angeschlossen werden, welches ausserhalb der 230V liegt, also z.B. an 1kV. Siehe http://www.atmel.com/ AppNote AVR182 "Zero Cross Detector" http://www.microchip.com/ AN521 "Interfacing to AC Power Lines"
Hallo zusammen, ich möchte mit einem µP einen 230 Volt-Verbraucher überwachen und andere 230 Volt-Verbraucher schalten. Allerdings hab ich großen Respekt vor den 230 Volt. Ich hab schon viele µP Projekte erfolgreich abgeschlossen und kenne mich
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Mitlaufgenerator (Tracking-Generator) als HF-Generator nutzen
Spektrumanalysator das elektrische Netz > "frequenzmäßig" auszumessen oder ist die Netzspannung von 230 V zu hoch > für den SA? Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Mit dem hier gezeigten Wissensstand, kann man Dir nur raten: Finger weg vom 230V-Netz...
die einem alles erklären. Wenn ich wissen will, ob ich am Eingang eines Geräts eine Spannung von 230 V anlegen kann, dann schaue ich in der BA, in den technischen Daten oder nach der Beschriftung des Eingangs nach und weiß dann, ob die 230 V zu hoch für deinen SA ist oder nicht. Die Mühe machst du
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Todesfalle Steckernetzteil (ZLONXUN)
, dann können auch schon mal bei 1000 Ohm Körperwiderstand 230 Milliampere Fehlerstrom fließen! Jörg K. schrieb im Beitrag #7904354: > eine Halbwelle Körperdurchströmung Soweit ich weiß, dürfen bei einem Fehlerstromschutzschalter bis zu 10 Perioden den Körper
dran packt, dann können auch schon mal bei 1000 Ohm > Körperwiderstand 230 Milliampere Fehlerstrom fließen! Ja > Jörg K. schrieb im Beitrag #7904354: >> eine Halbwelle Körperdurchströmung > > Soweit ich weiß, dürfen bei einem Fehlerstromschutzschalter bis zu 10 >
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E-Herd leuft net rund :D
Messspitze prüfst du die restlichen Drähte durch 4. Die Drähte bei denen dein Multimeter etwas um die 230V anzeigt sind L1, L2, L3! Solltest du z.B. nur 2 mal 230V messen, fehlt eine Phase (Draht in der Wand abgerissen(abgebrannt) , oder nicht im Sicherungskasten angeklemmt)--> Elektriker rufen! 5. L1
3 Aussenleiter, der 3. ist für die Backröhre. Macht auch Sinn, da du pro Außenleiter "nur" ca. 3,6kW hast. Die Aufteilung ist in der Regel: Backröhre 3,6kW, Kochfeld Anschlusswert 7,2kW.
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Schaltnetzteil von TV durch Kurzschluß tot - erste Hilfe
Mark K. schrieb im Beitrag #7748318: > Wie genau kann ich den MOSFET testen, ohne ihn auszulöten? Dieter D. schrieb im Beitrag #7747919: > Mit einer zweiten 9V-Batterie und 1k-Widerstand wurde dann am
Mark K. schrieb im Beitrag #7749496: > Dieter D. schrieb: >> Mark K. schrieb: >>> Früher hat man das anscheinend nicht so kritisch gesehen >> Die Bauteile hatten frueher mehr Sicherheitsreserven. >> Wenn
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Einschaltstrombegrenzung für Ringkern und "passive" Schaltungsversorgung (wie?)
Nun ja, 25 x 40 = 1000 VA . 1000 VA / 230V = 4,34 Amp. Der Einschaltstrom ist hier um Faktor 5 - 8 Größer. Also ca. 25-30 Amp. Ein K- 16 Amp wäre die Wahl. Der schluckt das weg. Das 'K' ist wichtig.
Der Widerstand befindet sich auf der Primaerseite mit Netzspannung 230V.
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LTSpice-Modell einer Heizschlange?
ltspice-Modell, das eine Boiler-Heizschlange wenigstens ungefähr nachbildet. Der Widerstand beträgt 22 Ohm, 230V~. Aber was macht das ding bei z.B. 50kHz?
das eine > Boiler-Heizschlange wenigstens ungefähr nachbildet. Der Widerstand > beträgt 22 Ohm, 230V~. Aber was macht das ding bei z.B. 50kHz? Wer kommt auf die Schnapsidee, eine Heizschlange mit 50kHz zu betreiben?
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Problem mit einer Thyristorsteuerung für ein Magnetventil
Erstmal prüfen, ob die 230V bis zum Brückengleichrichter kommen. Danach prüfen, ob hinter dem Brückengleichrichter 230...320V pulsierende Gleichspannung vorhanden sind.
Wenn ich es richtig verstanden habe gibt es geschaltete 230V AC mit L und N sowie 2 Adern zum Ventil. Keine weitere Leitung zur Steuerung. Also 230V an => Ventil an. 230V aus => Ventil aus. Funktion der Leiterplatte ? Daher meine Vermutung oben. Ein
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Hochleistungs Dimmer (Phasenanschnitt)
Auslegung des Triacs. Diese Schaltung mit Triac BT139/600 hilft bei mir schon jahrelang bei einem 2 kW Heizradiator die Stromkosten zu senken. Man braucht nicht immer die vollen 2kW, die im Heizgerät eingebaute Bimetallthermostatregelung ist übrigens so grob, dass der Radiator einmal so heiss wird, dass
Filters mit zusätzlichem RC-Tiefpass ist es möglich, den Entstörgrad 10x kleiner als C.I.S.P.R oder K nach VDE zu erreichen...." Die Entstördrossel für 2 kW-Last erreicht dabei ein beachtliches Volumen. etc. Im Aufbau sollte eine "kapazitive" Verkopplung des Triac, Zitat "...grossflächig isoliert