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[V] Scheibenvaristoren TDK/Epcos S14K230
> Bauteileaufdruck https://www.pollin.de/p/tdk-varistor-b72214s0231k101-s14k230-4500a-300v-dc-230v-ac-222380
Johannes F. schrieb im Beitrag #7615423: > Scheibenvaristoren des Typs B72214S231K101 S14K230 Sind verkauft.
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Defekte Platine einer Ständerbohrmaschine
Der Plan ist o.k. Also kein Trafo für die 230 Volt. Man erkennt aber, daß dort auch Licht und Kühlmittelpumpe dran hängen. Funktionieren diese?
Du noch mit K1 und K2 an L1/L2/L3 gegen N. N1 ist das orange Phasenkontrollrelais, miss bitte alle Anschlüsse L1/L2/L3/C/D gegen L, jeweils 230 V müssen dort anliegen. An S1 (Bremsschalter) müssen an 13 und
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LED's ohne vorwiderstand Oo
O.K. erster Grund: Die Netzspannung ist nicht konstant 230VAC, sondern hat eine Toleranz +-10%. Damit schwankt deine Spannung vor der Gleichrichtung schon von 207 V bis 253 V. Schau dir mal die Kennlinie
Michelle Konzack schrieb: > Sprich, ein 4-Platten Herd mit Backofen der vorher 8kW hatte und mit > ..., zog 21A bei Drehstrom 3x220V. Bist Du sicher? Der Strom ist kleiner. Wir haben hier bei TAB2000 3 x 220/230V gegen N. 21A je Phase wären 4,6..kW x 3 , rund 13kW Darum
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230 Stromschlag, Eure stories.
ein Finger anbrennt, und nicht mein Herz. Ehrlich gesagt, in Badewanne sitzen und über FI an 230 Volt rangehen, das würde ich mich nicht trauen. Wie hoch ist da Überlebenschance? Grob gerechnet ist doch 300mA 0.5 Sekunde? Was ich mich getraut hab, ist eine 230 V Spannung über 2 10kOhm Widerstände
Kerle. Tatsache ist, dass ein Mensch für den elektrischen Strom im wesentlichen ein Widerstand mit 1 kOhm darstellt. (Ein Mediziner hat einmal gesagt, der Mensch ist im wesentlichen eine Wurst mit 1000 Ohm, bestehend aus 70% Wasser) Bei 230 V fließen somit bei direktem Kontakt mit 230 V 230 mA. Bei 230
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Der magnetische Verstärker Gesperrt
12 ... 14 kHz (wenn überhaupt), filtert also die pulsierende NF von 70kHz mechanisch weg grüssle m@
die 12Volt als Speakeranschluss gebrauchen. Ich hab hier nen kleinen 15VA-RK mit zweimal 12V und 230V. Den hab ich sogar mal mit dem Ferrografen vermessen. Für 12V braucht der 180 Wdg. Bis 100 kHz bekam ich das Dingens hoch. Es war ein unfassbar guter F-Gang. Aber eben an einer EL34. Die wirkt als
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Kondensator verursacht Brummen und Flimmern am Monitor
Watt sind schon sehr leistungsstark. Bei nur 1k5 Ohm Belastung am 230V Ausgang hast Du wenigstens schon mal eine gute Spannungsanpassung und Deine Ausgangsspannung bricht nicht sofort zusammen.
das ist leider nur in der Theorie so, in der Praxis war ich doch erstaunt das eine Netztrennung 2er 230V/12V Trafos nicht funktionierte, einer von beiden kam sofort auch im Leerlauf in die Sättigung. mit 230V/12V auf 15V/230V klappte es dann mit natürlich reduzierter 230V was mir aber genügte.
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
den kannste nehmen - hab ich auch. aber sobald ich ein bisschen höheren Wert genommen hab (zb. 8,7k) hat er einfach nicht mehr regeln wollen und ist mit der Temperatur hoch geschossen, bei 230 Grad hab ich ihn dann ausgeschaltet. bei dem Manöver ist mir dann auch die eingebaute Temperatursicherung
Heizstäbe einen sehr geringen Widerstand, bei meinem sind es knapp 4 Ohm. Bei direktem Anschluss an 230V würden anfangs etwa 60A (13,8kW) fließen und vermutlich würde die Sicherung (im Sicherungskasten) rausfliegen. Habe ich aber nicht gestestet, und das verlängert auch nicht unbedingt die Lebensdauer
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Taugt das Mutimeter für den hobbybereich was?
alles theoretisch zwar richtig, praktisch aber weit übertrieben. > Ich selbst war mehrmals unter 230 V, das ist zwar unangenehm, aber nicht > tödlich. Auch 18 KV von alten Fernseh konnte mich nicht umbringen... Kleiner Hinweis für junge Gäste in diesem Forum: Bereits 15kV können fatale Folgen
. Es schaltet sich automatisch aus. Am nächsten Tag greift man die Strippen und steckt sie in die 230V, peng der gerade eingestellte Bereich ist hin, egal ob billig oder teuer. Beim 10€ DMM kauft man ein neues, ohne mit der Wimper zu zucken. Beim 1k€ Supermeßgerät weint man dagegen heftig.
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Wie gefährlich ist ein 230 V Stromschlag?
Werteauswahl für RCD auf dem Markt geworden ist) > Der Hand-Hand Widerstand des Menschen ist etwa 1kΩ, d.h. es fließen > 230mA bis zum Abschalten. Die 1k sind eine stark vereinfachte Mittelwertangabe. Tatsächlich kann der tatsächliche Widerstand deutlich Schwanken: Körperbau, Kontaktfläche, Feuchtigkeit
kam: Peter D. schrieb im Beitrag #7434938: > Der Hand-Hand Widerstand des Menschen ist etwa 1kΩ, d.h. es fließen > 230mA bis zum Abschalten. Nun kann man diese "etwa 1kΩ" mit einem Multimeter bei 3V-Meßspannung nicht nachmessen. An 40V (Schutzkleinspannung) würden sich schon gefährliche 40
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
verschaltet). Hundert 50W Wechselrichter werden auch deutlich mehr Verluste haben als ein einzelner mit 5kW. Das Dritte was ich nicht mag sind diese offensichtlich wirklich komplett trafolosen Modelle, bei denen die 230V oder 400V Netzspannung auf den Solarpanel-Schienen wiederzufinden ist. Hat zwar bestimmt
sponsorn möchte. Mir geht's um 500W Spitzenleistung, auch in späteren Ausführungen nichts was über 230V/16A hinausgeht. Was das Ding an Störimpulsen fabriziert bleibt im Netzfilter hängen, genau wie bei einem ordentlich ausgeführten 2kW Halogen-Dimmer. >> Stromnetz ist für alle da, schließlich
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Oszilloskope
? Für Bastler wie dich schon,vorallem ist das SDS1104X-E derzeit unschlagbar im Bereich unter 1k...gleichwertige Keysight und Rohde&Schwarz wirst du unter 2k nicht bekommen...dort sind die Dekoder nämlich extrem teuer. So kostet das Scope alleine 1,2k in Vollausstattung dann ca. 6,5k,beim Siglent
) Von einem Artikel wie diesem kann man ableiten, dass die 230V den besten Kompromiss aus Effizienz und Gefahr darstellt: https://www.radiomuseum.org/forum/warum_betraegt_die_netzspannung_220v_bzw_230v.html Ich will damit nicht sagen 230V sind ungefährlich.
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Drehstrommotor 400V an FU 230V? Gesperrt
Hallo zusammen, ich habe einen 1,5kW Drehstrommotor, der mit 400V läuft. Den Motor möchte ich nun über einen FU in der Drehzahl verändern. Allerdings läuft der FU an einer Phase 230V und gibt 3 Phasen 230V aus. Der Motor hat leider
die dann zwischen die Drehstromdose und den Motor geschaltet wird. Grob gerechnet, wird dein 1,5kW Motor nur noch auf etwa 1kW kommen, wenn du ihn mit dem 230V FU betreibst.
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
kommen, hinsichtlich der PV-technischen Bestimmungen, ENS und EMV. Ich gebe mich nicht mit einem 2kW Heizlüfter zufrieden, der nebenbei noch 300W ins Netz einspeisen kann und im Umkreis von 3km jeden Amateurfunk auf den unteren Bändern unmöglich macht. Die 230V-Seite wird bei meinem übrigens mit
schon viel einfacher. 50Hz Schweißtrafos sind übrigens ungeeignet für sowas! Ich würde mir da einen 230V -> 2x110V "Converter" holen. 1kW Modelle bekommst du um 80.- von Amazon... Hab sowas als trenntrafo für meine EMV Aufbauten. Müsste Mal nachmessen was die Verluste haben... Angenommen, man käme
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handwärme-peltier-energie in stromnetz einspeisen
0kW exakt 0kW ergeben ... dann, ja dann nehmen wir die Wärme unserer Hände und die heisse Luft mancher Zeitgenossen
Sinnvoller wäre eine Installation im Pissoir. > Delta T = 37°C Urin - 15°C Durchschnittstemperatur = 22°K > Bei 4180 J/kg*K sp.Wärmekapazität von Wasser sind das ca. 92 kJ je > Liter. > 92kJ/3600s sind dann wiederum ca. 25 Wh. > Bei nicht zu erwartenden 5% Wirkungsgrad wäre das vielleicht 1 Wh je >
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Dyson Airwrap aus Japan -> Spannungswandler
/2000VA sondern 400VA/800VA, dann ist der Preis nicht mehr so günstig. Ein seriöser 230V->100V 1.2kW Trafo liegt eher über 200€, damit ist dein Schnäppchen ein teures Schnäppchen geworden.
Ein Spartrafo wäre ja ausreichend, Netztrennung ist nicht nötig. AAAber der Preis, um 1000€ für 2kW nur 1kW und für 110V: https://www.reichelt.de/vorschalt-spartrafo-1000-va-230-v-auf-110-v-e-jet-1000-p377905.html?CCOUNTRY=445&LANGUAGE=de
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Herd-Anschluss, Reihenfolge der Phasen beachten??
5 x 2,5 mm² Alexander schrieb im Beitrag #7388427: > Und es sind 5x 2.5mm reicht locker für 3 kW. Verrechnet daß sind 6.900 KW bei 230 Volt und 10 Ampere. Verrechnet daß sind 11.040 KW bei 230 Volt und 16 Ampere. Und dafür reichen 5x 1.5mm, besser natürlich 5x 2.5mm . Harald W. schrieb im
Harald K. schrieb im Beitrag #7388540: > Lass' das sein, das ist eine ganz große Scheißidee. So ist es, der Herd wird nicht mit einem Drehfeld betrieben, sondern quasi mit 3 x 230 V, wovon eine Phase dem
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Ethernet über 2adrige Telefonleitung. Idee: Billige Powerline Adapter für z.B. 24V umbauen. Mögli
R 222 200k R 221 200k C 226 103K 300V x1 0.01µf D 205 SAC 10 Transient Voltage Suppression Diodes D 206 SAC 10 Transient Voltage Suppression Diodes
einem Rechner laufen lassen die via 127.0.0.1 Daten schicken, das wäre nicht weniger schräg. Manuel K. schrieb im Beitrag #7559969: > Was genau du mir mit der 12V Speisung erklären möchtest, verstehe ich > nicht wirklich. Er meint: da du nicht an 230V spielen darfst und solltest, solltest du herausfinden
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700 Watt geregelter Trentrafo löst sicherung 16A aus,
ohne Auslösen des Sicherungsautomaten einschalten zu können. Die 1,2kVA Stelltrafos die ich aus einer Lüftungsanlage geerntet hatte waren jedenfalls problemlos einschaltbar. Bei mir steht zudem unter dem Werkbank ein fetter 2,5kVA Ismet Trennstelltrafo. Den kann ich in
Beitrag #7830412: > Muss ich gleich ausprobieren, danke! > ciao > gustav Dann mach die beiden 220k Widerstände nur 100k groß, damit die Schaltung am Eingang nicht so empfindlich ist und vergrößer C1 von 10 Mikrofarad auf 47 Mikrofarad. R2 kannst du von 10k auf 2k2 oder 3k3 verkleinern, damit genug
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400 V Drehmaschine mit 230V Netz betreiben
typische Dreieckbrückung ist jedoch /nicht/ angegeben. Der Motor hat 1,5 HP => über den Daumen 1,5 kW. Willst Du die annähernd gleiche Leistung per DASM (an 230 V (mit Beilaufkondensator)) erreichen, brauchst Du einen mit ca. 2 kW. Sowie natürlich einen, auf dessen Typschild die 400/230 V eingeschlagen
Einzugschnecke meiner Abbeermaschine hängt der Motor auch an einem FU mit 1phasigem Eingang (also maximal 3x230V zwischen den Phasen am Ausgang). Motordaten: 50Hz: 0,75kW, Dreieck 230V/3,5A, Stern 400V/2A 60Hz: 0,9kW, Dreieck ---, Stern 460V/2A Geschaltet ist dieser Motor aber (meiner Meinung nach falsch)
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Gefährlicher Stromschlag durch SELV Netzteil
zu "retten". Bei Niederspannung schon, aber garantiert nicht bei 20kV!
Eierfreak schrieb im Beitrag #5246820: > Wir arbeiten hier > als Verteilnetzbetreiber mit 20kV und 0,4kV Jawohl, 0,4kV hört sich gleich viel furchteinflössender an! Da merkt nicht jeder gleich daß es doch nur 230Volt gegen Erde sind... Harald W. schrieb im Beitrag #5246837: > Mike B.
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Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux
R47 angeschaut, sieht auch nicht gut aus (--> Bild), er hat auch keinen messbaren Wert mehr. R1 hat 230k und R2 18k, kann das sein? Ach so, wo ist eigentlich der o.g. Regler LNK 304? Ich habe leider keine elektr. Lötstation, nur ein 100W "Dampfhammer" und will mir eigentl. keine zulegen. Kann ich mit
Florian K. schrieb im Beitrag #4203913: > Es ist eine Zanussi ZDT101 > PNC 91153902004 > Das Multimeter zeigt garnichts an beim Messen des Widerstandes. > Ja, Spannung 230V kommt an der Platine an. Rechts
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Platine mit 230VAC: Sicher?
Jonathan K. schrieb im Beitrag #2790727: > Vertragen die Kabel, wie ich sie im Niederspannungsbereich verwendet > hab, 230VAC oder ist das zu viel (siehe Bilder ganz oben)? > > Danke > burgerohnealles
Jonathan K. schrieb im Beitrag #2792507: > Chris schrieb: >> Was möchtest Du mit dem Relais denn überhaupt schalten? > > Nochmal: Ein Netzteil das 0.55A benötigt! Wie wäre es denn dann statt den 230V vor
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Heizmatte statt 110V auf 230V betreiben
Teil abschneiden ist die halbe Leistung. Auch richtig. Wolfgang schrieb aber nichts anderes: An 230V sind es 4.4kW, damit mit die Diode die Hälfte, 2.2kW. An 110V würden aber nur 1.1kW verbraucht werden, also noch immer Überlast um Faktor 2. Gerne darfst du noch erklären, warum du ihm widersprochen
man eine vorteilhafte (kleine und störarme) Wellenpaketsteuerung Klar, bei einer Matte die bei 230V > 4kW an Leistung zieht. Tolle Lösung!
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Debounce eines durch ein Relais geschaltetes Signal
Gerald K. schrieb im Beitrag #6660553: > Vorsicht : wenn der Wert für die Wechselspannung in der Simulation 230 > ist, dann handelt es sich um die Spitzenspannung. Danke für den Hinweis. Ist hier zwar egal
4,7kΩ Ist immer noch zu wenig. Nimm 35kΩ
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LED mit Kondensator betreiben am Netz
Holger K. schrieb im Beitrag #4443084: > Den Kondensator habe ich mit 3kOhm angenommen. > > Weil: 230V/100u = 2.3k Holger K. schrieb im Beitrag #4443084: > Ein 5V Netzteil möchte ich nicht verwenden,
Holger K. schrieb im Beitrag #4443084: > 230V/10mA = 26k > > Den Kondensator habe ich mit 3kOhm angenommen. > > Weil: 230V/100u = 2.3k Jesus.... Lass es bleiben, ganz ernsthaft. Vor dem Chinanetzteil
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LEDs direkt an 230V betreiben - wie?
@ Christian W. (christian_w) > 230VLEDS.GIF Ohje! >habe einen Schaltplan entworfen, um mir eine 230V-Beleuchtung aus LEDs >zu bauen. Der "Wurf" ist mal klar misslungen! >Meine Frage wäre jetzt, ob meine Berechnungen so stimmen
geschaltet, die beim Ausfall einer LED den Elko zuverlässig entladen können. Achtung: 22µF und 300k ergeben eine Zeitkonstante von rund 7sec! Die 150k-Widerstände verheizen noch mal 150mW. Die 2k Widerstände und der 330R Widerstand verheizen rund jeweils 2W. Hier sollten wirklich nur robuste Drahtwiderstände
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3 ohmsche Verbraucher (je 16A) abwechseln elektrisch sicher schalten
Hier, schau mal, nur 7,5 kW... Siemens 3RT2018-1AP02 Schütz 3 Schließer 7.5 kW 230 V/AC 16 A mit https://www.conrad.de/de/p/siemens-3rt2018-1ap02-schuetz-3-schliesser-7-5-kw-230-v-ac-16-a-mit-hilfskontakt-1-st-1431044.
den kann man von aussen erfassen: Strom oder kein Strom. Man könnte jetzt sagen: der braucht aber 230V~ zur Auswertung und wird im eingeschalteten Zustand 3kW ziehen. Ja, und dann schaltet man die niederpriorisierten ab. Man verbindet also die erste Crepes Platte mit einer Box in der ein Stromsensor
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Samsung Hochvolt AC LED Erfahrungen?
Fehler meinerseits: Spannung über dem Vorwiderstand: 29mA * 2,2kOhm = 64V oder 26,5mA * 2,5kOhm = 66V Blackbird
Auf den ersten Blick mag das scheinen, aber wie sieht es mit der > Sicherheit von Cobritherm bei 230V aus? in der doku findet man nur > Hohe thermische und dielektrische Zuverlässigkeit, > Durchschlagfestigkeit 7kV finde ich zwar schon fast unglaubwürdig, aber sie schreiben auch das dort
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FI stört der Frequenzumrichter
FU's und den > Konstellationen draußen um den Globus am Laufen hat. Weil es Drehstrommotore für 3x230V gibt, und wenn man sie auf Stern umklemmt sind sie für 3x400V. Solche sind Standard bei den Normmotoren bis 3kW.
Armin X. schrieb im Beitrag #7900074: > Keiner dieser 230V versorgten FUs hatte eine aktive PFC verbaut. Wenn der Wert bei maximaler Stromaufnahme bestimmt wird, also 2kW Heizstab an und 400W Motorleistung, dann werden die Verzerrungen prozentual gefuenftelt
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Maximaler Leistungsbezug Steckdose
Zulassung von Schuko-Steckdosen berücksichtigt ist. Das würde bedeuten, dass bei einer Spannung von 230 V, die Steckdose mit 23,2 A gleich 5,336 kW über einen Zeitraum von min. einer Stunde belastet werden kann und hierbei immer noch keinen gefährlichen Zustand oder Schaden annimmt. Das von einem
A Sichrunngsautomat löst direkt frühestens bei 48 A aus. 'Effektiv' gerechnet, sind dann √2 * 230V * √2 *48 = 22 kW als sog. 'Spitzen'leistung drin. Mindestens so "seriös" ausgerechnet wie die "WattPeak" bei Sonnenzellen, "PMPO" bei in Blechkisten eingebaute Ghettoblaster u.v.a.
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Heizungsschnittstelle 7-8-9
Ich bräuchte die Wiederstandswerte zwischen 7 und 8 sowie 7 und 9 bei folgenden Abweichungen. +2°K im Raum zu warm +1°K im Raum zu warm +0,5°K im Raum zu warm 0°K Raumtemperatur Ok -0,5°K im Raum zu kalt -1°K im Raum zu kalt -2°K im Raum zu kalt -5°K im Raum zu kalt (Wechsel bei mir von Nacht
1850K 5 = 1500K, 10 = 1400K
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Relais wird zu heiß
Die Spule bekommt 230 Volt. Das Rote ist ein Gleichrichter. Laut Messgerät ist die Spule 4,7 kOhm. Die Widerstände habe ich jeweils an L und N angeschlossen. Pro Leiter also 220 Ohm.
Mika B. schrieb im Beitrag #7231232: > Die spule hat 6,9 K Ohm. bei 230V hat man dann gute 7,7W Verlustleistung - das sollte ziemlich heiß werden... Ist womöglich bei Gleichspannung einfach nicht für Dauerbetrieb geeignet.
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Optokoppler an 230VAC
> Ich denke solche Ströme übersteht diese Diode nicht, und > damit auch nicht der MCP. Aus dem 230V-Netz wird auch kaum ein 10kV Sinus heraus kommen. Für die 1N4148 wird für Strom Peaks von 1µs Dauer ein Strom von maximal 4000mA angegeben (DS Diotec).
der Wahl. Im nächsten Schritt kann man die Widerstände auslegen. 4KV*1,41/60mA(max. Strom If)= 94K(min) => 132K gewählt => 230V²*132K=400mW => 4 Widerstände 0805 mit je 125mW (damit mir das bei einem Softwarefehler nicht abraucht). Wenn ich jetzt davon ausgehe, das ich 42 Relais + Sicherungen
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LED an Netzspannung betreiben
LED R 100K ↑↑↑ 230V o─────█████────●───|◄────●────o 230V │ │ alternativ └────►|───┘ R 220K D 1N4148 [/code] Das wird nichts heiß und die Schaltung
was anderes. Ich hatte seinerzeit die Aufgabe, die LEDs (über 100 waren es) mit wenig Material an 230 V zu betreiben. Für die Funktionalität kann ich mich verbürgen und über "nur Mathematiker", die mir die 100kOhm an den Kopf werfen, anstatt einfach 120kOhm zu nehmen, lache ich nur. Ich hatte damals
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Netzspannungserkennung gesucht, möglichst stromsparend
Manfred P. schrieb im Beitrag #7839194: > Mit 33nF und 27k ergeben sich rund 2,3mA bei 160mW Wirkleistung, > die niemandem weh tun. Ein billiger LTV844 hält 50mA aus, da reichen 6k8 gegen Einschaltspitzen bei 230V x 1,41. Wo liegt der Vorteil mit 27k Leistung
Harald K. schrieb im Beitrag #7838436: > Bei 1 mA Strom für die LED des Optokopplers sind das 230 mW, Dann Kondensator, R und Optokopler in Reihe. Dann wird deutlich unter 230 mW werden (Kondensator als
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Japanische 2 Geräte an deutsche Steckdose
größer als nötig, aber preisgünstig und erspart dir > den separaten Dreifachstecker. 220/110 vs 230/100?
Ich hab hier einen Trafo mit 100 und 200V Ausgang bei 220/230/240 V Eingang. Heisst, man könnte sogar noch etwas mit der Ausgangsspannung spielen, falls tendenziell zu hoch oder niedrig. Das Ding hat 1,1kW und zwar sicher keine chinesischen. Aber das Gewicht
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Schuko Alternative für 3,5kW Gesperrt
Hallo zusammen, ich habe eine 3,5kW Heizung 230V AC mit Schuko Stecker für den Außenbereich, kann auch mal drei bis vier Stunden durchlaufen... Man sieht in solchen Fällen immer wieder abgefackelte Schuko Steckdosen und in der Tat,
Thorsten S. schrieb im Beitrag #8047865: > ich habe eine 3,5kW Heizung 230V AC mit Schuko Stecker für den > Außenbereich, kann auch mal drei bis vier Stunden durchlaufen... Man bekommt die Umgebung im Winter nicht warm! Auch nicht mit einer 4KW Heize! Schwämmchen
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Ringkerntrafo knurrt unter Last
schrieb im Beitrag #6269128: > DC-Filter für High-End Audio / HiFi > Gleichspannungs-Blocker für 230V Netzspannung > versucht ? Hi, steht ganz oben bereits: Achim K. schrieb im Beitrag #6263888: > Es liegt auch nicht an einem DC Offset der 230V Spannung da ich dies > schon mittels DC-Blocker
sich um einen solchen Transformator: https://sklep.toroidy.pl/en_US/p/TTS0800-Transformer-TS800VA230-voltage-to-50-V/178 Da gibt es noch die Option "Epoxy filled #7". Aber das dürfte Deiner nicht sein. Viele Optionen sind da nicht zu finden. Achim K. schrieb im Beitrag #6271763: > Nein Primär
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PFC für 1kW 230V
Christoph B. schrieb im Beitrag #6595115: > Kennen jemand einen guten IC für PFC 230V gleichgerichtet mit wenig > Bauteilen? Eine PFC die mit 230V AC versorgt wird oder eine PFC die 230VDC ausgibt? Wie groß darf ein fertiges Gerät ausfallen? Ich wüsste da etwas fertiges mit 3kW
Bernd K. schrieb im Beitrag #6599579: > Kennen jemand einen guten IC für Sinuswechselrichter 1kW 230V mit > wenig Bauteilen? Was bedeutet *gut* ?
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Brauche ein billiges 60V 15A Netzteil
einem Kurzschluss nur 10A oder so liefert. Ginge natürlich auch dass ich die Strombegrenzung auf der 230V Seite einbaue. Generell: wie kann ich einen billigen regelbaren Hochlastwiderstand bauen der 230V 10A und ca. 1 - 1,5kW aushält?
M. K. schrieb im Beitrag #6486361: > Jörg P. R. schrieb: >> 230V 10A sind 2,3KW > > Er hat ja nicht gesagt, dass er 230V und 10A gleichzeitig haben will. > Ist bei meinem B2902A ähnlich, das kann 210V
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5V Schaltkreis von Kaffeemühle defekt
Isolation bis 1000 VAC/2100 VDC (1 s). Eingebaute Überspannungs-/Transienten-Unterdrückung bis 8 kV. Ausgangs-Kurzschluss-Schutz Meilhaus ist aber seriös Voelkner bietet ähnliches aber auch "nur" 1000V wobei ich immer dachte geprüft werden müsste auf 2,5kV oder 4kV
Mike J. schrieb im Beitrag #6103407: > 1kOhm*5mA=5V Nee, ich meine die Widerstände zwischen 230VAC und dem Optokoppler auf Triac-Seite. Aber wo ich das gerade sehe - ich habe 360ohm als Widerstand vor der Sendediode. Damit sollte die wohl
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Phasenerkennung für Campingplatz mit Glimmlampe? Gesperrt
230V 5kHz fließen dann 5mA durch die LED und der R wird zu heiß. Jetzt bitte ich noch um Erklärung wie 100% in der 100sten Oberschwingung entstehen.
Wolf17 schrieb im Beitrag #8070501: > Bei 230V 5kHz fließen dann 5mA durch die LED und der R wird zu heiß. Du wolltest doch nur den C von 1,5 nF, und nur für Vorsichtige, der du ja nicht sein musst, extra noch mal 22 kOhm. Wo sollen denn da
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Siemens brushless Motor (Waschmaschine) als Generator
Frank K. schrieb im Beitrag #5044936: > bay-Artikel Nr. 332233914157 > > Um einem Vorschlag hier zu folgen, könnte man ja bei höherem > Ausgangsstrom vom Motor auf einen Wandler zB. 90 V bis 230 V umschalten
Frank K. schrieb im Beitrag #5063557: > Ich habe nochmal eine Verständnisfrage zu der Stromzange: man kann da > zur Messung von V / A kein komplettes Kabel, zB. 3-adrig für 230 VAC > durch die Zange führen
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Wasserkocher bleibt kalt- ehester Fehler
so?: _________ | | (230 V)------------------|-./ _.-|--------------------> (230 V)
Andreas K. schrieb im Beitrag #7607896: > Wie ist es ausgegangen? Gut!
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Frequenzumrichter und Motor für meine Drehbank
Baugröße B71 hat in 2-polig normalerweise 0,55kW, es gibt auch Billigausführungen mit nur 0,37kW....
meiner nur 1500 rpm > Ebay-Artikel Nr. 172581570653 Er ist länger. Und auch bei dem sind die 2,2kW nur im Kurzbetrieb, eigentlich ist es ein 1,5kW Motor, wie dein bisheriger.
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Trafo "umwickeln"
Clément K. schrieb im Beitrag #5250724: > Würde es reichen an den Sekundärseiten (etwas mehr als) die Hälfte der > Wicklungen abzuwickeln um den Verstärker hier an 230V betreiben zu > können? Nein, dann
Clément K. schrieb im Beitrag #5250754: > Dort wurden der Einfachheit halber nur 100V Versionen verkauft. Entweder Du läßt Dir einen 230V Trafo wickeln oder Du mußt die 230V auf 100V runter transformieren.
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Dampfphasenlöten mit Galden und Friteuse
Das Bleifrei Galden kommt aber erst bei 230.
100g Galden (230?) für 12 EUR + Porto geht sicher weg wie warme Semmeln.
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1 Phasen Motor an Frequenzumrichter
mich super beraten habt. Werde einen anständigen asynchron Motor installieren und mit einem FU 1x230V > 3x230V betreiben.
Dan B. schrieb im Beitrag #4887946: > Habe bei einem Chinesen einen günstigen 230V 0.75kW FU für > Einphasenmotoren gesehn (siehe Bild). Läuft der Motor mit dem Frequenzumrichter?
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230V galvanisch getrennt erzeugen - Trenntrafo - fast keine Last
Minuten abkühlen müsste) machen kann. Wie wären R2 und R5 zu bemessen? 4. Damit ich K1 gezielt verzögern kann, brauch ich einen Widerstand, der langsam den Kondensator lädt, damit das Relais nicht direkt durchschaltet. Kann ich ein 230V AC-Relais mit Gleichstrom halten oder würde das
beträgt 1/(2Pi*50*0,0000000043)+220=74k dadurch fließen bei 230V 0.003A. Daraus folgt eine Leistung von 0.003²*220=0.002W also nein, sollte eigentlich nicht kaputtgehen. Hinsichtlich des Sinnes des Aufbaus: Wenn du die beiden 230V-Kontakte