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Entwicklung und Programmierung Schrittmotorendstufe mit Mikroschrittfunktion
Motor-Driver-And-Interface-ICs/Bipolar-Stepper-Motor-Drivers/A4989.aspx Was die Spannung betrifft, würde ich mir das mit den 120V noch einmal gut überlegen. Die meisten Anwendungen kommen mit 12-24V aus. Falls du doch bei 120V bleiben willst, würde mich deine Begründung interessieren. Das ist zum Teil Neugierde, zum Teil Test
Beim besten Willen, über die 120€ kommst du sehr schnell beim Eigenbau ;-) Aber das Hobbyargument zieht natürlich. Das sind ähnliche Gründe, wie bei mir.
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IC-Treiber für LED mit 5V Versorgungsspannung / DS_BCR450
Ja wie viel mA brauchst du denn ? 0.6W bei 5V wären 120mA, aber bei den 3.2V einer Weisslicht-LED eher 167mA, was beim Verlust von 1.8V so 0.3W entspricht. https://www.infineon.com/dgdl/Infineon-TLE4309-DS-v01_00-en.pdf?fileId=db3a3043156fd5730115dbcc2dde15cf
Michael B. schrieb im Beitrag #5935683: > Ja, so was gibt's: LM3410 aus 2.7 bis 5V step up mit 2.8A bis 24V, > MIC2287 von 2.5 bis 10V mit 500mA bis 34V, FAN5333 von 1.8V bis 5.5V mit > 1.5A bis 35V, FAN5331 von 2.7 bis 5.5V mit 1A bis 23V, MIC3287 von 2.8 > bis
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Gefälschte Transistoren!
wenn man zb einen MAX232 CPE (Maxim) kauft und statt dessen einen MAX232N (TI) bekommt oder einen LM2576 bestellt und einen TS2576 bekommt
> @ Dirk K. > mit 'nem LM317 kannste sowas ohne weiteres machen. Einfach wie einen > normalen Spannungsregler beschalten, Ausgang an die Basis (einen R > dazwischen brauchste nicht - der LM begrenzt ja automatisch auf 1,5A,
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Bandpassfilterschaltung
Josef L. schrieb im Beitrag #7173618: > TL072 mit 3 MHz Grenzfrequenz ist sicher OK, LM358 > ginge aber auch, da hat jeder einzelne Opamp noch knapp 30dB > Leerlaufverstärkung bei 40 kHz. Vorsicht: ein OPA muss auch im Sperrbereich noch einiges an Verstärkung mitbringen, denn sonst ist er nicht in der Lage dort die Dämpfung zu machen! LM358 würde ich deshalb ausschließen, selbst der TL072 kann grenzwertig sein. Das hängt auch von der Filterstruktur ab. Früher gab es mal das Tool FilterPro von TI zum Download, dort wurden die Randbedingungen
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Stellaris Launchpad Arm und Linux -> Fehler beim "Linken"
man aus den Beispielen mit dem make Befehl die .bin erstellt. Alles ohne Probleme und lässt sich mit lm4flash einfach auf das Board spielen. Nun habe ich versucht mit den selben Befehlen das Beispiel "project0" (mit make kein Problem, Programm läuft Fehlerfrei auf dem Board) zu einer .bin zu wandeln
funktioniert ohne Fehlermeldung, doch beim Linken kommt dann folgende Fehlermeldung: stellaris/boards/ek-lm4f120xl/project0 Kopie/project0.c:106: undefined reference to `GPIOPinWrite' stellaris/boards/ek-lm4f120xl/project0 Kopie/project0.c:112: undefined reference to `SysCtlDelay' usw. für alle in der
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500W LED Strahler von Ebay: Taugen die was?
Osram-Powerstar-HQI-E-400WD-Pro-E40-beschichtet?gclid=CNXCx5rQm9ECFRW3GwodKr4FYg immerhin 34.000lm.
? http://www.hornbach.de/shop/LED-Strahler-Lumak-Pro-schwarz-grau-mit-Leuchtmittel-1-flammig-4000-lm-6500-K-tageslichtweiss/5919951/artikel.html
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GaN-FETs: Wer kennt sich aus?
200miliOhm, ~500µH Klemminduktivität, Nennstrom >11A, Betriebsspannung: 48V, Schaltfrequenz (PWM) 20kHz>x<120kHz
500µH > Klemminduktivität, Nennstrom >11A, Betriebsspannung: 48V, Schaltfrequenz > (PWM) 20kHz>x<120kHz Rein aus Interesse: Wie hoch sind eure Schaltverluste der MOSFETs im Bereich 20kHz - 120kHz? Gruß,
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Netzwerksteuerung
0,10€ 0,20€ Pollin-Preis (Nr200 602) 5x Kondens. 10uF 0,04€ 0,20€ Pollin-Preis (Nr120 199) 4x Kondens. 22pF c.a.0,04€ 0,16€ nicht gefunden 1x Kondens 100uF 0,04€ Pollin-Preis (Nr120 177) 5x 1N4936 0,012€ 0,06€ Pollin-Preis (Nr140 372
diese 8 Euro furze ich nicht einmal. So ein Aufstand lohnt sich erst wenn der Verkaufspreis oberhalb 120 euro liegt.
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Atmega8A ADC -Spannungsregler und weitere Fragen
Ich habe mich jetzt doch für den LM4040AIZ-2.5 entschieden. Wenn ihr wissen wollt, die ich auf den Vorwiderstand R14 komme: Der LM4040AIZ-2.5 braucht IQ zwischen 60uA und max 15mA und der Eingang ARef brauch IL bei 5V 170uA. Deswegen
Jetzt komme ich mal zu meinem Eingangsfilter für die Spannungsversogung. Ich nutze ein LM2596-Modul, wie man es bei ebay bekommt. Hier der Schaltplan, erstmal als "geschrieben": Bordnetz "+" ---+D1---S1-------| |--------------"+" 8-18V | | |LM2596|
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Auslegung High Current LED Treiber XP-E
einer Umgebungstemperatur von 10°C komme ich auf folgende Rechnung: [math]\Delta T = T_J - T_A = 120^\circ C - 10^\circ C = 110 K[/math] [math]R_{\theta} = \frac { \Delta T}{P_{\theta}} = \frac {110K}{4 \cdot 3.5W} = 7.85 K/W [/math] [math]R_{\theta S} = R_{\theta} - R_{\theta JS} = 7.85 K/W -
betrieben. Ähnlich wie die Cree XM-L. Bei 350mA hat die kaltweiße Version bei 85°C Tj nette 184 lm/W. Beim Tauchen und gute Kühlung bekommst du diese dann auf 200 lm/W.
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Layout Netzteil+-30V
Laut Datenblatt zum LT1083 soll(te) R1 im Bereich 100 bis 120 Ohm liegen... Ich hatte auch schon an 0,1% Festwiderstände gedacht, statt Poti...aber 2k3 liegt nicht so richtig in der E-Reihe.
IC Verstärker haben das Problem, die entstehende Verlustleistung nicht richtig loszuwerden, der LM3886 kommt nicht mal auf 50W Abwärme (68W Output, und das nur unter allergünstigsten Voraussetzungen). Es ist hingegen schon richtig, dem LM3886 nicht die ungeregelte Netzspannung zu geben, die schwankt
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LM4871 läuft nicht
Hallo Leute, ich bekomme es nicht hin einen LM4871 am DAC des ESP32 zum laufen zu bringen. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4871.pdf?ts=1615616967141&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FLM4871 Ein PAM8302 läuft 1A am ESP32
#6619113: > W3ll S. (w3llschmidt) > Und dessen Stromtragfähigkeit reicht für den IC? Gemessen: der LM4871 zieht 120mA, Peak, Vollanschlag.
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Laderegler für Windkraftanlage
Zündspannung für den Tyristor stellt?? Und der lässt dann den überflüssigen Strom raus? Und R3 ist nicht 120mOhm sondern 120MOhm (also nicht milli sondern mega), oder? Mit der Schaltung kann ich einen Bleiakku laden, oder? Und wie kann ich einen Akku in einer Schaltung simulieren? Akku direkt gibt es nicht
gleichmäßigere Antriebsleistung und als Ergebnis eine homogenere Energieumwandlung. Der R3 ist schon 120miliOhm und schützt die Transistoren vor Überstrom. Für 120mOhm nimmst du Konstantandraht. Er sollte jedoch etwas dicker sein, damit er nicht durchbrennt, denn da geht schon etwas Strom durch.
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LEDs zur Hinterleuchtung von Papier in einem DIN-A1-Rahmen: Empfehlungen? Angebote auf Ali etc.?
zu lesen sind wenn es dunkel wird. Gut wäre natürlich eine hohe Effizienz. Nicht unbedingt 200Lm/W, die sind noch recht teuer. Gerne aber eine gute Preis/Leistung für den Anfang. Keine Ahnung wie viel Lumen man braucht, aber ich setze mal 200Lm pro A1 (0,5m²) in den Raum. Es soll ja nur gerade
20.000 über die 12V/1,5A-Ausgabe so eines QC3-USB-zu-12V-Hohlstecker versorgen. 18W wären bei 100Lm/w 1800 Lumen für 4m² Papier (weniger 1cm Rand pro Rahmen). bei schlechteren 85Lm/W wären es 1530 Lumen. Die Powerbank hat "77Wh", wenn man 75% nutzbar annimmt, sind das bei 18W 3,2h Nutzdauer. Davon
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
3.3V Regler nachschalten. Oder einstellbar, 55 Cent: http://de.farnell.com/stmicroelectronics/lm317d2t-tr/reg-1-2-37v-1-5a-d2pak/dp/1564300 Oder einfach LM317 oder LM1117 https://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1117-S-ADJ/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109331&GROUPID=5465&artnr
K. schrieb im Beitrag #5368074: > Das sieht doch verdächtig nach vorgeschaltetem Current-Limiter (LM317) > aus mit > I(Limit) = 1,2/68 Ohm > I(Limit) = 0,01765 A > > und danach Spannungsregler 78L03 auf 3,3V für den Prozessor. Natürlich. Es ist die typische Schaltung um den LM317 als Stromregler
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Einfacher isolierender DC/DC-Wandler selbstgebaut
Ich wuerde dir fuer deine Versuche einen LM2577 empfehlen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2577.pdf Und dein Trafo braucht einen Luftspalt um als Speichertrafo zu funktionieren. Und wickeln wirst du ihn in den meisten Faellen sowieso
hätte ich eigentlich auch selbst draufkommen können... > Ich wuerde dir fuer deine Versuche einen LM2577 empfehlen. > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2577.pdf Den kannte ich bisher nur für nicht-isolierende Wandler. Aber jetzt wo Du es sagst hab ich im Datenblatt auch ein paar Flyback-Beispiele
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Resetschaltung in Eigenbau
steht. Mein Problem ist jetzt, dass der Attiny in ungleichmäßigen Abständen(ca zwischen 1s und 120s) einen Reset der CPU auslöst. Ich habe beide Eingänge mit einem Oszi im Singleshot-Modus beobachtet. Es kommt definitiv auf beiden Leitung kein "High" von der CPU. Der Ripple am Reset und am
chinesischen Schriftzeichen gefunden? Hier eines mit europäischen http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7805.pdf Wo genau waren nochmal die 10µF? Genau - Nirgendwo. Warum machst du es nicht wie im Datenblatt? Bist du schlauer als die von Fairchild? Wohl weniger?
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LEDs direkt an 230V betreiben - wie?
ich irgendwie nicht. 13 cd bei 20° ergibt 1,2 lm. 1,2 lm * 44 = 52,8 lm. Osram datenblatt: 25 W, 220 lm. 7 W Energiesparlampe 300 lm. Die Schaltung braucht so ca. 8 W. Ich würde den Tipp mit der Hip-Power-LED beherzigen, die haben einen höhrern Wirkungsgrad
henning schrieb im Beitrag #2124242: > ich irgendwie nicht. 13 cd bei 20° ergibt 1,2 lm. 1,2 lm * 44 = 52,8 lm. Die haben 40°. Da komme ich dann mit diesem Rechner: http://www.lumenrechner.de/ auf 4,9 lm. Wenn man davon ausgeht dass 10 lm etwa 1 Watt Lichtleistung bedeuten,
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bandpass für Ultraschall
Schaltung wie im Anhang verwendet. Die 10k/1n (bzw. 1k/10n) Hochpässe und die endliche Bandbreite des LM324 ergeben in der Regel genug Bandpaßcharakteristik. Kai Klaas
ansteht. Dazu wird das Ultraschallsignal rund 5,7 x 5,7 x 5,7 x 5,7 = 1060 mal verstärkt. Damit der LM324 dieses Wechselspannungssignal mit einer unipolaren Spannungsversorgung überhaupt verarbeiten kann, wird er durch den Spannungsteiler ganz links unten auf Vcc/2 vorgespannt. Ohne Ultraschallsignal
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Allgemeine Frage zu Verstärker-ICs
LM4780 =>"Gainclone". z.B. http://www.mhennessy.f9.co.uk/index.htm
Die Trafospannung von 2*18 Volt bis 2*20 Volt, die Leistung des Trafos aber eher in die Richtung 120-150 Watt wählen.
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[V] Luxeon Rebel, Neutral Weiss - 80 Lm (OVP)
40 lm/watt? Ah nee, danke, da nehm ich lieber ne Glühbirne. 2 Watt ist noch erlaubt ;-)
das es auch funzt bei 2.99V. I(forward) wurde dan auch natuhrlich aendern. Es wurde dan vielleicht 40lm weiss Licht geben, restlich 40 lm schwarzer Licht, die man leider nicht einfach spuhren kann mit nakten Augen. Aber damit bist du bestimmt unter deine 2W Grenze / Maximum ... ;) -- Edit -- Ja, und
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TL072 Single Supply
Der LM358 ist ein halber LM324 und noch viel Steinerzeit als der TL072. TL072 ist wohl eher für Sachen gedacht bei denen man OHNEHIN symmetrische Versorgung will weil man zB Addierer, Transimpedanzverstärker
13,6V Uin(bei RL = 10k). Zwischen 3V und 5V Uin hat die Linearitätskurve eine Steigung von knapp 120µV/V, zwischen 5V und 13,5V Uin eine Steigung von 40µV/V. (Linearitätskurve = Uout - Uin in Abhängigkeit von Uin)
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Ganganzeige für Motorrad !
nach Masse. Bie dem Teil hier mit den 3 Drähten würde ich das Vorschalten einer LED Punkt-Anzeige wie LM3914 vor das GAL/EPROM im Punktbetrieb in Betracht ziehen. Gruß, Holm
Holm Tiffe schrieb im Beitrag #1851001: > LED Punkt-Anzeige wie LM3914 Nicht schlecht! Man sieht: Viele Wege führen nach Rom.
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
einem LCD-Display dargestellt. Der zu messende Temperaturbereich liegt kann zwischen etwa -40°C bis +120°C liegen. Weiterhin ist ein Real-Time-Chip auf dem Board untergebracht, so dass zu jeder erfassten Temperatur ebenfalls ein Zeitstempel gesichert werden kann. Die Daten können mit Hilfe der Library
. Dein Abgleich"problem" wird ev. mit dem LM358 zusammenhängen. Ich verwende den nicht in Schaltungen wo es auf Genauigkeit ankommt. >> Langer Rede kurzer Sinn: nett gemeint, bei Dir funktioniert es >> vielleicht... aber da sind zuviele
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Matrix mit High-Power-LEDs realisieren (6x4px, 4LEDs/px, 1.000mA/LED)
Geld für HP-LEDs ausgebe, will ich auch alles aus den Dingern rauskitzeln... Ich denke so: Besser 200lm bei 20lm/W statt 120lm bei 35lm/W ;) > Abgesehen davon sind Spannungsregler ungeeignet für die Ansteuerung von > LEDs. > Bei der notwendigen Leistung von PowerLEDs geht wohl kein Weg an einer >
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Wie lange sind ICs haltbar?
durchschlägt lag aber Misshandlung jenseits der Datenblattgrenzwerte vor. Auch ein Spannungsregler wie LM317 der ständig in overtemo-shutdown getrieben wird kann schon mal nach 5 Jahren kaputt sein.
ersten ICs, die in (SW,Roehren,-also nicht nur Bildroehren) Fernsehern eingesetzt wurden waren TBA120 - ein (Ton)-ZF-Verstaerker mit Demodulator. Sind erwartungsgemaess nie gestorben. Nach Erfindung von Rad und Feuer gabs dann auch mal Stereoton beim TV. Also hat man 2x TBA120 gebraucht - oder - jetzt
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9 Volt Akku NIMH gut laden, kenn jemand eine gute Schaltung?
LM317 noch einen Sensor aus einem leistungsfähigen pnp-Transistor, der zwischen Basis und Emitter vollen Ladestrom halten konnte, und einem Widerstand (dazu noch Widerstand und LED zwischen GND und Kollektor
120mA-Ladung über 14h. D.h. besser würden 50mA über 70h vertragen, aber nur wenige wären bereit so lange auf wiedergeladene Akkus warten zu wollen.
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Bräuchte ein paar Tips/Vorschläge (elekt. Tacho)
zweckentfremden? Diese einfachen Drehspulen instrumente haben halt einen sehr kleinen Anzeigewinkel ca. 120° ich benötige aber min. 270° weil es ein Rundes Instrument ist. Ich habe noch keine Idee was ich benutzen soll. Es sollte halt leicht ansteuerbar sein (am liebstem PWM) wobei dann nur die Spannung
Hallo, wenn man an der Zündspule abgreift hat man da eine Frequenz, mittels eines LM2907 wird daraus eine Gleichspannung, man sollte das Signal aber Glätten mittels Spule und Kondensator da eine Spannungsspitze über mehrere hundert Volt den LM killen könnte. Man kann aber auch an
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Lötstation JBC ?
Nachteil ist eben, daß sie größer und schwerer ist. Die gleiche Spitze (Meissel 1,6mm) ist beim 120W-Kolben schwerer als beim 65W-Kolben, was ja auch Sinn macht. Also müßte man auch noch die verschiedenen Lötkolben bei Vergleichen mitberücksichtigen. Aber bei der Weller RT-Spitze sitzt doch die
der Rohspannung, Minus irgendwo in Richtung GND. Dieser Treiber kriegt seine Spannung durch einen LM79L12, der ebenfalls schwimmend an der Rohspannung hängt. Der Eingang des Treibers wird zum einen durch ne Doppeldiode in den Ausgangs-Bereich des LM79L12 geklemmt und zum anderen hochohmig auf "Low
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Was sagt ihr zu meiner Thyristor Crowbar?
der zulässige Gatestrom des Thyristors um ein Vielfaches überschritten wird. Daher habe ich mit dem LM317 und den 180Ohm Widerstand R1 eine Stromquelle mit einem Strom von ca. 7mA aufgebaut. Ist die Eingangsspannung im akzeptablen Bereich (Geteilte Eingangsspannung am Opamp ist kleiner als die Referenzspannung
nicht schwingungsfähigen Bereich" sein. Georg A. schrieb im Beitrag #2541578: > Der BT151 hat >120A Pulsstrom für 10ms. Ich weiss ja nicht, an welches > Monsterlabornetzteil Gregor sein kleines ÄRMchen anschliessen will, aber > wenn es wirklich soviel schafft, wird allein der Spannungsabfall an
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Labor Netzteil
ich noch eine Anregung: 3,3V wären nicht verkehrt... Lässt sich ja einfach generieren, aus einem LM1117-3.3, z. B. von den 5V. Und wie schauts aus mit einer echten, genauen Referenz-Spannung? Stephan.
ein netzteil > von 1,25V - 30V Ausgangsspannung bei 1 Ampere Schau dir mal das Datenblatt des LM317 (www.national.com) an, da sind Schaltbeispiele mit genau deinen Anforderungen drin, sogar mit Stromeinstellung.
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LED Röhren als Leuchtstoffersatz
für Leuchtstoffröhren eignen. https://www.pollin.de/p/osram-led-roehre-t5-517mm-g5-eek-f-7w-770lm-3000k-539067 Ist das die gleiche "Technik" wie die LED-Röhren die heute "so" mit Gehäuse verkauft werden, in dem LED Röhren Gehäuse ist dann aber kein Vorschaltgerät und Starter mehr, sondern nur
Energieeffizienz. Naja, deshalb ja meine Frage nach dem Reflektor. Die ganze Leuchte ist nur mit 52lm/Watt angegeben, vermutlich weil der nach oben abgestrahlte Teil der an sich guten Röhre verloren geht. Entweder einen guten Reflektor einbauen oder doch auf LED umrüsten; die strahlt ja nur 120° ab
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Verstärker für 10 MHz
Videoendstufen von Monitoren scheiden wahrscheinlich wegen der hohen Betriebsspannung aus, solche wie LM1203 sind etwas schwach auf der Brust. Arno
dimensioniert, dass sich das gewünschte Widerstandsverhältnis ergibt. Rechnerisch erhält man: R_Last = 120 Ohm X_C5 = 1 / (2*pi*10MHz * 270 pF) = 59 Ohm X_L2 = 2*pi*10MHz * 810 nH = 51 Ohm => R = j*51 + 1/( 1/120 + j*1/59) = 23.3 + j*3.4 Ohm Ich habs in der Simulation einfach ausprobiert, dass es
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Längsregler LM1085-ADJ
nehmen der von 24 V auf 18 V regelt. Die Schaltung benötigt einen Strom von ca.0,5A. Könnten man den LM1085-ADJ dafür, ohne Kühlkörper verwenden ?
Heinz M. schrieb im Beitrag #7325763: > Könnten man den LM1085-ADJ dafür, ohne Kühlkörper verwenden ? Nein. So ein 3x3cm Blech wirst du brauchen.
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Interrupts und 16bit Variablen
448:wecker.c **** delayms (uint16_t ms) 449:wecker.c **** { 1427 .LM184: 1428 /* prologue: frame size=0 */ 1429 /* prologue end (size=0) */ 450:wecker.c **** milliseconds = ms; 1431 .LM185: 1432 06b4 9093
117 0002 11F0 breq .L7 118 .L5: 127:lcd.c **** us--; 120 .LM3: 121 0004 0197 sbiw r24,1 122 0006 F1F7 brne .L5 123 .L7: 128:lcd.c **** } 125 .LM4:
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Ringkerntrafo Sekundäre Spannung gleich Ausgangsspannung vom LT1085CT falsch?
Hallo, hab mal eine Frage zu Spannungsreglern LM317 und LT1085CT. Wenn ich ein Ringkerntrafo mit 230V - 2X12 V VAC Sekundär als Vin habe. Ist das nicht zu wenig wenn ich (12V DC Vout) mit dem LT1085CT einstellen möchte. Ich denke bei einem
auslegen, bleiben 12,84 bis 15,53 und man muss keinen LT1085 nehmen sondern kann very low drop wie LM78D12 von http://www.taitroncomponents.com/catalog/Datasheet/LM78D25.pdf nutzen und dann passt es knapp, und man könnte noch einen Schottky-Gleichrichter nehmen. Eine Aussage wie "12V~ reicht nicht
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Current-Sensor und Op-Amp
am Ausgang aber leider 3.81V. Wieso? http://www.national.com/ds/LM/LM158.pdf http://www.allegromicro.com/en/Products/Part_Numbers/0712/0712.pdf Danke, Kain
Wenn der LM358 mit 5V versorgt wird, dann kann er am Ausgang keine 5V liefern, sondern nur weitaus weniger. Da ist ein rail2rail-OPA erforderlich.
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Mikrowellen-Lecktester MLT 4 defekt?
ich mich nicht mehr erinnern. Auch das Gehäuse sah identisch aus, verbaut war meines Wissens ein LM3915.
#6556128: > Bei der einzelnen Diode ist mir der Typ unbekannt. DO34=SOD68=MHD schwarz rot KTY83-120 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/B400/KTY83-1%23PHI.pdf
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Niedrige Spannung (1,2-1,8V) und hoher Strom (10A)
wollte ich hier mal nachfragen. Ist es möglich mit einem TPS53319 soviel Strom zu liefern? Oder einen LM2576 Adj. mit Leistungstransistor ? Bin leider totaler Anfänger. Mein Bekannter erzählt mir alles mögliche und ich verstehe nur Bahnhof, deshalb bitte Rücksicht nehmen. MfG
Ausleuchten als die Kamera erfasst. Der Öffnungswinkel geht da näherungsweise quadratisch ein. Wenn man von 120 grad auf 30 Grad kommt, hat man etwa 16 mal mehr Intensität im interessanten Bereich.
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Labornetzteil beschleunigen
Sowohl die 2N3055 als auch die LM741 sind ziemlich lahme Krücken. Ersetze mal die 2N3055 gegen BD249C ( aber nicht welche vom Hersteller ISC ) und den LM741 durch einen TL071 C9 und C18 sind deutlich zu groß, sie sollten so dimensioniert
Spannungsverhältnis ist, wird der BC548C ein oder ausgeschaltet (gegen GND). Würde man hier keinen LM358 einsetzen wie ich sondern einen richtigen Komparator (LM311 oder ähnlich) könnte das sogar recht ungünstig sein. Der LM358 ist aber ein genügsamer Komparator weshalb die Regelung damit recht gut klappt
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variabler DCDC-Wandler: digital POT oder andere Lösung?
geschaut? Da ist eher die Spannung nach unten etwas begrenzt, aber aus Kombi eines solchen mit einem LM317 kann man schon was brauchbares bauen, kommt halt auch auf Kontext an, in dem das ganze genutzt werden soll
viele FETs drumherum benötigen, da ich ja 4 bzw 8 dieser Wandler auf dem Board brauche. Die einfachen LM2575 (und dergleichen) lassen sich ja auch ohne viel Aufwand variabel einstellen, können aber den Strom nicht.
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Ansteuerung MOSFET
geringer Strom im Bereich von < 100mA, ich denke sogar < 10mA. Das ist nach P = U * I = 12V * 10mA = 120mW. Dafür etwas anderes als einen Linearregler zu verwenden halte ich für überzogen. Die Spannung kann man auch höher als 12V nehmen. Dann steigen aber die Umschaltverluste. Dafür steigt der maximale
tolle Regler die auch Spiele wie Lastabwurf > und ähnliches beherrschen. Was spricht gegen einen LM317? Den verwende ich nämlich momentan, um aus 22V 20V zu generieren. Gruß
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Rauschen Mikrofonverstärker
völlig unerheblich ist, ob nun ein BC557A oder BC559C oder ä. eingesetzt wird. Im Gegenteil, ein LM358 tut es an dieser Stelle auch.
dem Dummy, und das trotz des etwas hohen Stromes in der Eingangsstufe. Vom Rauschen könnte der LM358 schon knapp werden, aber mit den Übernahmeverzerrungen ist der LM358 eher keine so gute Wahl. Wie hoch das Rauschen der Kapseln ist hängt vom Typ ab, aber wirklich niedrig ist es nie - da für ist
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aktiver Halbwellen Gleichrichter
Warum verletzt du bei beiden Schaltungen mit deinem Sinussignal den CM-Input Voltage Range (s. DB LM 324) ??
ins Datenblatt des LM3916 und fie ganzen Spitzenwertgleichrichter aus https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.2
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Wirkungsgrad LEDs
Datenblättern steht. Mit 100W LED-Leistung wirst du, verglichen mit klassischen 60W Glühbirnen (12,2 lm/W) einen Lichtstrom erreichen, der etwa 900W Glühbirnenlicht entspricht (z.B. Cree MK-R, neutralweiß). Der Wirkungsgrad nimmt meist deutlich zu, wenn man eine LED nicht bis an die zulässigen Grenzen
eher als Signallämpchen gedacht sind. Na ja, da gibt es durchaus SMD-LEDs mit 50mA die Dir bei 120Grad Öffnungswinkel "das Auge rausbrennen" :) Hängt sicher auch vom Öffnungswinkel ab. Einfach ins datenblatt schauen. Und nicht jedem chinesischen Datenblatt und jeder ebay-Seite glauben dass die LED
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UV-Licht mit LEDs Gibts sowas ?
http://www.led-tech.de/de/High-Power-LEDs-Cree/CREE-XL-7090-Serie/CREE-XL-7090-UV-auf-Platine-LT-1294_120_79.html hier haste was richtiges
>UV-Röhren aus den Discos wenns ne 40w röhre is = ca 700 lm output bei ner hi-power led ca 1 lm output also brauchste für dieselbe lichtmenge ca 700 leds :-(
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Woran erkenne ich ob Leuchtmittel defekt?
Watt-HID-PV-Xt-fur-CDM-Lampe-250W/362676709585?hash=item54713768d1:g:4vwAAOSwvYJdA8Po Die 250W CDM-T 830 hat 92 lm/W, was heutzutage nicht mehr zeitgemäß ist. LEDs mit vergleichbaren Spektrum erreichen mehr als das Doppelte. Erst bei sehr guter Farbwiedergabe >90 können einige Entladungslampen noch halbwegs mithalten, wie die CDM-T Evolution 930 mit 120 lm/W.
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Microcontroller
Folgende Bauteile habe ich schon recherschiert: microcontroller: atmega8 Spannungsversorgung: LM2576HV-5.0 Leistungstreib.-baustein für Programmierschnittstelle (RS232 25-pol.): 74HCT244 "Anschluss"-Schnittstelle (RS232 9-polig) über MAX232 Würde das funktionieren? Ich würde aber gerne USB2.0
Der LM2576VH-5.0 ist als Versorgung für den Microcontroller gedacht. Ich habe eine Brennstoffzelle...die bringt 48V und 50A, bricht aber bei belastung auf 33V zusammen. Der Microcontroller soll die Ansteuerung
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LED Gesucht für Auto mit Hoher Helligkeit
deines Lieferanten, wähle eine Lichtfarbe aus und nimm dann die LED mit der größten Lichtausbeute (lm/W).
Spannung messen, dann den Strom dadurch berechnen und dann im Datenblatt zu vergleichen? Das mit dem lm/w ist ne gute Idee.
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LED Leiste >100Lumen/W
www.leds.de/LED-Leisten-Module/High-Power-LED-Leisten/PowerBar-LED-Leiste-weiss-12-Nichia-LEDs-2052lm-CRI90.html Die kommen grade mal auf 90Lumen/Watt sparen tu ich da also nicht viel zu einer Osram Röhre (zudem hab ich da noch 6500Kelvin viel zu kalt). Sind LEDs wirklich noch so schwach oder wo ist
Idealistenware. Mit einigen Cree LEDs kommst du mittlerweile auf einen Wirkungsgrad von mehr als 130lm pro Watt, da sollte sich mit halbwegs guter Ansteuerungselektronik 100lm/W Effektiv ausgehen ;)