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Verständnisproblem beim Parallelschwingkreis
https://elearning.physik.uni-frankfurt.de/data/FB13-PhysikOnline/lm_data/lm_324/daten/kap_14/node87.htm z.B. hier steht es auch, ohne das erwähnt wird ob die Spannung konstant gehalten wird oder die Einströmung. Das bringt mich total durcheinander.
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PIR an Komperator
pir_osvetleni/PIR%20motion%20detector.pdf http://www.seekic.com/circuit_diagram/Control_Circuit/LM324_manufactured_using_low_cost_PIR_switch_circuit_diagram.html
nicht. Bei nur positiver Versorgungsspannung (+5V) Du brauchst einen Rail-to-Rail OpAmp, z.B. - LM358 (wurde ja schon genannt), LM324: geht am Eingang bis 0V, aber "oben" fehlt etwas - TS912: geht am Eingang bis an beide Rails (0V, +5V) - oder andere: siehe http://www.mikrocontroller.net/articles
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
, externem EEprom, µSDKarte,DCF usw.... f. die Ledanzeige hab ich mir ein DC/DC Stepdown mit zb. LM2569 gedacht, gibts f. ein paar € in der Bucht gibts noch ideen/verbesserungen ? vlG Charly edit: RS232 RS485 u. RFM22 sind auch noch dabei wenn man es moechte
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Tankstellenanzeige, neue Variante
der verriegelung der Signale dienen sollten, invertierende Treiber (49069) und Operationsverstärker (LM324) die Datenblätter sind leicht zu finden. Die schon gezeichneten Demultipexer dekodieren die Signale. Wahrscheinlich läuft es auf eine Parallelportansteurung, hinaus wobei der Takt mit den Datenleitungen
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Elektronik Minilathe 400W
enthält deune eine Drehzahlregelung per Tachigenerator oder Hallsensor. Die ICs sind üblicherweise LM324 und LM339, vielleicht noch eine Referenzsoannung mit 78L05. Einfach mal den Schaltplan aufnehmen.
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Einfaches, geregeltes Netzteil (f. Gleichstrommotor)
zwischen dem unteren Ende des Motors (drain) und Masse. In Deiner Schaltung ist aber von einem LM358 die Rede, nicht LM324. Diese Schaltung habe ich gebaut (siehe Anhang). Grüße Christoph
ChristophK schrieb im Beitrag #3834063: > In Deiner Schaltung ist aber von einem LM358 die Rede, nicht LM324. Ein LM358 ist ein halber LM324. Die Oszillogramme passen nicht zur Schaltung. Die Gate-Spannung ist zu niedrig. Vergrössere erst mal den Siebelko, damit die Versorgungsspannung
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DMS Verstärker mit AM452 / Nullpunktdrift
und dann flexibler. So super genaue Teile wird man da nicht mal brauchen - da reichen eventuell bald LM358, TL431 und normale 1% widerstände, etwas bessere kann man aber natürlich nehmen. Die ersten 2 OPs werden das Signal schließlich schon gut 100 mal Verstärken, und so super genau und frei von Drift
Stromwandlung schon nicht mehr so hoch. Da müssen es keine so guten OPs sein wie im Plan. Sogar ein LM358 / LM324 und die Differenzverstärkung mit OP und 4 Widerständen würden auch schon ausreichen - es geht ja schließlich auch nur auf den µC internen AD Wandler.
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LCD-Anzeige aus Omnibus ansteuern
sind vermutlich schlecht zu lesen, daher hier nochmal als Text. Der kleinere der beiden Chips ist ein LM324, das ist wohl ein Verstärker für irgendwas, und der größere ist ein HC244, was meinen Recherchen zufolge wohl der eigentliche Zeilentreiber ist. Die Anzeige besteht aus sechs Panels mit einer Auflösung
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Ausgangsspannung von Strommesszange mit AVR messen
Hallo Ulrich, den LM324 habe ich nur mal für einen ersten Aufbau verwendet, da ich den noch hier rumliegen hatte. Mit einer Eingangsoffsetspannung von 3mV ist er ziemlich ungeeignet. Für den finalen Aufbau werde ich definitiv
bipolar gespeist werden. Single Supply ist nur eine Spezialvariante, die viele bessere OPV können. LM324 ist auch Single Supply fähig, wenn gleich nur nahe GND.
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Obi Pyrosensor identifizieren
wissen wie groß der Öffnungswinkel ist. Gruß Patrick PS: die Obi-Schaltung ist relativ simpel mit LM324N vierfach OPAmp aufgebaut, der als Verstärker/Komparator dient.
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AVR Duty Cycle anpassung
8515 das DMX Signal ausgewertet und ein PWM (0-5V) erzeugt. Dieses wird durch einen Tiefpass und ein LM 324 mit Spannungsteiler auf 0-10V gewandelt. Eigentlich müsste ja eine Anpassung des AVR-Codes ausreichend sein. Leider bin ich nicht so ganz fit, dass ich die PWM Duty Cycle anstatt von 0%-100% auf
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Mikrocontroller an 24V mit Optokopller?
so besonders das er nicht so viel verbrät? Und wäre dieser denkbar? http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-2594-M5-0/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2912&ARTICLE=109361&START=0&OFFSET=16&WKID=0&SID=14VBelzH8AAAIAADj4Ircf24a5dc3501406dd46a2572a9c42ca67&LANGUAGE=EN - LM2594 >2. Nimm Mosfets BSS138
Optokoppler getrennt -1 Ausgang für Schrittmotor, über Optokoppler getrennt Mikrocontroller: Amega324p Optokoppler: ILQ1, mit 4 Optokopplern im DIP16 Gehäuse Schaltregler: LM2676 Mosfet: IRLZ 34N, N-Kanal Logic Level D1-D8: dienen als Freilaufdiode Gibt es Anregung was besser gemacht werden
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10x Bargraph an AVR
arbeiten will. Vielleicht ein bisschen Hintergrundinfo: der Tiny hat 3 PWM Ausgänge, die über einen LM324 auf 10V verstärkt (0...10V Steuersignal) werden. Dann 3 Open Collector Anschlüsse mit einem Temposignal, das wieder eingelesen wird. Das steuert dann in Summe 3 Querstromlüfter, die über einen Temperatursensor (intern oder extern) in ihrer Leistung bzw. Drehzahl geregelt werden. Mich ärgert schon der LM324, weil ich anders die 10V nicht sauber hinbekomme (3 FETs gingen natürlich auch, aber dann braucht es auch wieder einen Pull-Down). Der Bargraph wäre ein schönes optisches Gimmick, war aber so gar
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aus PWM-Signal 0-10V Schnittstelle
ausgesteuert werden. Stichworte: "Input Common Mode Voltage Range" und "Output Voltage Swing" (o.ä.). Ein LM358 oder ein LM324 wäre da schon mal besser geeignet...
weiterhin mit TL064? azv schrieb im Beitrag #3773762: > Im Schaltplan ist ja die Rede von nem LM324, den hab ich im Mom nicht > zur Verfügung. Sollte ich wohl mal bestellen lassen. Ich hatte dir 2 bessere genannt. Der LM324 kann nicht ganz bis auf 0V runter so rund 0.4V bleiben am Ausgang immer
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Wlan2Serial Modul für 5 euro
SPI ( I2C ist nicht immer problemlos ) ein die es günstig für 3-4 USD gibt. Tempsensor nehm ich LM34 bzw für innen LM35 her [5] ( bin zufrieden damit ) , auch den DS18B20, den DHT11 / DHT22 probiere ich gerade. Für den Einsteiger empfehle ich die SDK zu verwenden und genau ab da an den Code zu
Sammelbestellthread ) http://www.ai-thinker.com/ ESP-01 ESP-07 http://www.smartline.com.cn LM01 LM02 LM03 http://www.magictek.net WFM01A WFM02A WFM03A lg rudi ;-)
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Spannungsversorgung für OPV-Schaltung Extremfall
OPV's. Mal angeommen im Datenblatt steht "Common-Mode Input Voltage Range includes Ground" (z.B. LM324). Der LM324 verträgt Eingangsspannungen von -0.3V bis +32V. und kann mit Single Supply oder Dual Supply versogt werden. Mal angenommen mein Signal (Verstärkung=1) bewegt sich in einem Spannungsbereich von -2V bis +10V in Bezug auf das GND-Potential der Schaltung. Könnte ich nun den LM324 im Extremfall (rein theoretisch) mit Vcc- = -2V und Vcc+ = +13V versogen? Wenn ich nun für das selbe Signal in der selben Schaltung einen TL072 verwenden würde, der 3V Luft zu den Rails braucht
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Ausgangstromerhöhung bei OP
einwandfrei funktioniert. Bei Überlast (bei 8,5A oder Kurzschluß) schaltet der Hall-Stromsensor den LM 324 als Impulsgeber ab. Da beim Überfahren von Weichen leicht ein Kurzschluß entsteht, wird über ein Monoflop der Fahrregler nach 0,2" wieder aktiviert und der Zug fährt weiter. Da dieser Regler
Überstromreset, wie gesagt, mit schnellen digitalen Chips (CD40xx) statt langsamen Analogopamps wie LM324.
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Sprachinverter/ Scrambler mit CD4053
zusammengeschaltet ergibt einen Inverter, der das invertierte Signal erzeugt. Ich habe selber damals den LM324 genommen. Anstelle des 4053 hatte ich 4066 verwendet. Außerdem hatte ich den VCO Teil des 4046 mit einem Potentiometer zur Frequenzeinstellung verwendet. Einen Schaltplan habe ich nicht mehr, das
Hinweise weiß ich jetzt, wie ich das sauberer umsetze. Statt dem 2904 probier ichs jetzt mal mit dem LM358. Den konnte ich heute bekommen. Danke und beste Grüße Chris
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Kurzschlussfester OP oder Schutzschaltung für Ausgang?
Schutz und vermutlich auch ein Schutz vor zu hoher Kapazitiver Last (der OP könnte dann schwingen). Ein LM324 (bzw. LM358) sind auch sehr günstig und gesockelt auch leicht zu wechseln. Allerdings kommt der LM324 nicht wirklich gut runter bis GND. Unter etwa 200 mV geht es nur mit sehr wenig Strom. Andere
Ulrich schrieb im Beitrag #3752381: > Allerdings kommt der LM324 nicht wirklich gut runter bis GND. Hallo Guten Morgen. Doch, deas geht: Beim LM 324 kann (auch beim LM 358) den Ausgang ja mit nem hohen (1 M-Widerstand nach Masse!) "abschliessen", dann zieht
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[S] Besitzer einer CNC-Fräse zur PCB Herstellung Gesperrt
einem Hersteller anfragen. Brauche nur ein Exemplar. Von Vorteil wäre auch noch, wenn derjenige einen LM324N rumliegen hat. Habe da gerade keinen da und würde ungern wegen einem Bauteil bei R bestellen. Falls noch was unklar ist einfach fragen. Mfg Michael
Hersteller anfragen. Brauche nur ein > Exemplar. Von Vorteil wäre auch noch, wenn derjenige einen LM324N > rumliegen hat. Habe da gerade keinen da und würde ungern wegen einem > Bauteil bei R bestellen. > > Falls noch was unklar ist einfach fragen. > > Mfg Michael Du bist Dir schon im klaren
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KSQ für LED mit OPV
hat sich bestätigt, als ich die Schaltung aufs Steckbrett getaen habe. Die Schaltung war mit einem LM358 ohne Kompensationsaufwand etwas Instabil (Kleiner Spannungsrippel) Als ich dieses RC- Glied auf dem Bild eingebaut habe, tat sich da nichts egal welchen widerstand oder Kondensator man nimmmt. Als
mir ist das jetzt ganz anders. Lasse ich das RC Glied weg, oder schließe R Kurz ist zusammen mit dem LM324 und einem BUZ11 alles Stabil. Baue ich ein RC Glied ein, schwingt die shaltung unabhängig von R und C (Habe 22pF 1nF und 100nF mit 10K Widerstand probiert) mit 34Khz warum? Ist der LM324N nicht unity
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Stromregler schwingt mit MOSFET
Lade das nächste mal gleich dein .asc hoch, damit man das nicht nachzeichnen muss. Ich habe diese LM324 Lib verwendet: http://www.mikrocontroller.net/attachment/51299/OwnLib.zip EDIT: Habe die Schaltung aus Versehen ohne den 100k in der Rückkopplung angehangen.
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TL082 ersetzen durch LM324
zu übertragen, und ultra-hochohmig sind die Schaltungen ja auch nicht. PS die 2er-Variante des LM324 heisst LM358 :)
Andy D. schrieb im Beitrag #3732264: > PS die 2er-Variante des LM324 heisst LM358 :) muss ich die 2 nicht gebrauchten OPs im Chip eigentlich auf GND legen oder kann ich die einfach offen lassen?
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Abschaltung eines PV Modul mit Mosfet
5 Volt sind ein bissel wenig Betriebsspannung für den 324 wenn du damit einen n-mos schalten möchtest.
Hallo Kugelblitz Der LM 324 steuert den Optokoppler . Am Ausgang des Optokoppler(Phototransistorseite) stehen so ca 24-27 Volt zur Verfügung. Diese Spannung wird noch durch den Spannungsteiler reduziert. Der Spannungsteiler
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Regelbares Netzteil "AC in" mit "DC in" verwenden?
Bei einer Steckdose wären dies 230V. Den spitzenwert berechnet man dann mit 230V * sqr(2), was ca 324V entspricht. Spannung in der Steckdose wechselt alle von +324 bis -324V.
Bei einer Steckdose wären dies 230V. > Den spitzenwert berechnet man dann mit 230V * sqr(2), was ca 324V > entspricht. > Spannung in der Steckdose wechselt alle von +324 bis -324V. Okay, wieder etwas gelernt. Danke für die kurze Einführung in die Lehre der Wechselspannung. Harald Wilhelms schrieb
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Wien-Robinson-Oszillator Oszilliert nur bei Berührung
Beitrag #3711782: > Es geht auch mit Single-Supply (s. Anhang) Ja, aber bitte nicht mit einem LM324. Das Ding verzerrt doch total die schöne Sinusform. Im Anhang mal ein Spannungsfolger mit LM324. Der LM324 hat zudem noch Phase reversal, ich frage mich, wieso man den noch produziert.
ArnoR schrieb im Beitrag #3711854: > Ja, aber bitte nicht mit einem LM324. Das Ding verzerrt doch total die > schöne Sinusform. Im Anhang mal ein Spannungsfolger mit LM324. Der LM324 > hat zudem noch Phase reversal Schon klar, ich habe den LM324/358 auch nur deswegen
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Funktionsgenerator - Ausgangsstufe Rechteck
dem Bezug zum Bias Pin sollte man für den Externen Eingang so etwas wie einen Differenzverstärker (LM324 + 4 Widerstände reicht) vorsehen. Es macht schon Sinn die Externe Spannung auf GND wie die Ausgabe zu beziehen. Auch für den FSK und AM Eingang sollte man nicht drekt auf den XR2206 gehen - wenigstens
Bezug zum Bias Pin sollte man für den Externen Eingang so > etwas wie einen Differenzverstärker (LM324 + 4 Widerstände reicht) > vorsehen. Es macht schon Sinn die Externe Spannung auf GND wie die > Ausgabe zu beziehen. > Auch für den FSK und AM Eingang sollte man nicht drekt auf den XR2206 > gehen
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[S] Quad OPAMP SOIC-14 (Zeitnah, Standort Amberg Opf.)
LM324 von hat als Minimum Output current 20 mA: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/125000-149999/142484-da-01-en-IC_SMD_4_FACH_OP_LM_324_SO14__STM.pdf Conrad Regensburg hat noch 12 Stück
raus, mit dem LM324 gleicht es eher einem Dreieck.
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TIANMA TM320240ADC Erfahrungen
#3722135: > Wozu wird dieses kleine IC auf der Platine benötigt? Das dürfte ein lokal gesourceter LM324 sein.
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Warum genau dieser Transistor??
Beitrag #3704262: > Was soll man da auch großartig falsch machen können? Man könnte z.B. einen LM358/324 als OPV nehmen, oder den Endstufenruhestrom auf nahe 0 dimensionieren, oder "Gleichstromtransistoren" wie BD235/236 einsetzen...
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bistabiles Relais für AVR/Arduino
sowohl an den Dioden, dem AVR, als auch am Elko was abfällt. Wenn man den AVR/Arduino über einen LM7805 versorgt und Relais schaltet, mit welcher Kapazität sollte man die Versorgungsspannung dann stabilisieren, damit der AVR stabil läuft?
Ähnliches auch als gängigen und preiswerten Typen? So etwas wäre auch als besserer Ersatz für den LM324 in der Grabbelkiste nicht schlecht.
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Balance/Compensation bei OP
gehört kann ich nicht sagen. Es gibt auch noch andere OPs mit externe Kompensation. Zum einen den LM301 / LM201 als nicht ganz so gute Version des LM101. Auch der OP27 oder NE5534 oder der alte LM741 bieten eine externe Kompensation. Wie die extrerne Kompensation zu machen ist, hängt etwas vom OP Typ
ganze Schaltung damit aufbauen kann. uA741 und TL072 sind jedenfalls nicht mehr zeitgemäss, der LM324 zu unsymmetrisch. Demnächst kommen die Leute noch mit Schaltungen auf Papyrus an.
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Nebenuhrwerk "Digitalisieren"
hätte hier zwar div. NOR, NAND-Gatter ein paar ULN2803 Darlington-Arrays, 74HC595 Schieberegister und LM324 O-Amps aber keine zündende Idee wie ich dies mit "wenig" hardware-aufwand hinbekommen könnte. Als background: Dieses Nebenuhrwerk wird normalerweise vom Mutteruhrwerk gesteuert, welches jede Minute
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Spannungsteiler Analogeingang?
Beitrag von Mike sieht man aber, daß er KEINE Ahnung hat! Mike schrieb im Beitrag #3687824: > LM741 25cent
. Wichtig ist das er mit 3,3Volt oder 5 Volt alleinig versorgt werden kann. Auch der Einsatz eines LM358/LM324 ist möglich, wenn er mit 5 Volt versorgt wird. Der Fehler durch den Offset ist dann ca. 0,1%. Du kannst auch präzisere Typen verwenden, sollte Dir das zu viel sein.
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74hc14 Class D-Verstärker
Bachelor, mit min. 5 Jahren Berufserfahrung. Ich selbst hab schon versucht mit dem NE555 und/oder LM324N/339 Verstärker aufzubauen. Aber die sind einfach zu langsam und können keine LC Netzwerke treiben. Auch nicht mit externer Push-Pull Stufe am Ausgang.
finde ich wenig interessant. > > Bei youtube gibt es, nebenbei bemerkt,auch Audio-Verstärker mit LM317, > 7805 und ähnlichen Spannungsregler-ICs zu sehen. > Ah Hallo, hey, was da schreibst, stimmt sogar (sieh einer an).. Nee im Ernst: Es gibt Schaltungen u.a. mit nem LM7805 und auch mit
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DesignSpark: Schaltplansymbole
Jetzt hab ich versucht, eine einfache OP-Schaltung als Evaluierungsprojekt zu machen, und mir einen LM324 aus ModelSource heruntergeladen. Klappt soweit, allerdings bin ich über die Schaltplandarstellung doch verwundert. Keine OP-Symbole, wie in allen mir sonst bekannten Programmen, sondern nur ein Kasten
Danke für den Hinweis. Man kann tatsächlich einzelne Gates zuordnen, so dass beim genannten LM324 4 OP-Symbole erscheinen. Allerdings kommt das schon wieder der kompletten Neuerstelluung der Komponente gleich. :(
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LM386N - große Probleme
Operationsverstärker" http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/7/72/Ss_opamp1.png Hatte statt des TL072P einen LM324N, anstatt der 100µF nur 10µF, sowie 5 statt 12 Volt benutzt. Dabei kamen schon einigermaßen gute Ergebnisse heraus, mit angeschlossenen In-Ear-Kopfhörern rauschfrei und eine gute Lautstärke. Der
vermeintlichen Thema, um das dieser Thread hier kreist, dürften die alten Dinger wie µA741, TL071, LM324, LF411 etc. schon ganz gut taugen, wenn man die notwendige Betriebsspannung bereit hat, die Verstärker mit AC-Kopplung betreibt und nicht erwartet, mit einer einzelnen Stufe das ganze Audio-Band bis
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Strommessung mit µC, Schaltung OK ?
Deine Schaltung auf und untersuche sie mit 10 LM324 auf diese Fehler anhand der Daten des Datenblatts.
> warum willst Du einen LM324 einsetzen ? > > Aber er gilt auf für viel Besserer OPVs, und du musst immer die > entstehenden Offset-Strom/Spannungen, die Dir als Fehlspannung die > Messung verfälschen, minimieren. Sorry