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Eigenbau Füllstandsmesser
>>1mm Hg entsprechen 13,56mm Wassersäule. 13,15789473 ....
Bei der Umrechnung mmHg in mmWs ist nur die Dichte des Hg zu berücksichtigen und die ist mit 13,56 ziemlich genau. Somit passen meine Angaben schon. debe
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
PC-Lüfter anzusteuern. HAP-CU mit ZCD, dann an den Portpin der als Dimmerausgang deklariert ist einen LM324 mit Mosfet, Kondensatoren und einem Trimmer dran. Fertig ist die Lüfteransteuerung. Es ist zwar zwingend eine ZCD notwendig, aber die brauche ich wegen der "normalen" Dimmer sowieso. Bei
Du auch folgende andere Low-Drop-Spannungsregler im DPAK-Gehäuse nehmen: KF50BDT, L4931CDT50, LM2936DT-5.0, NCP1117DT50, LM1117IDT-5,0, LP38690DT-5,0, BA05FP, MC33269DT5,0 oder LD1086DT50. Einen davon wirst Du bestimmt finden ;-) Viele Grüße, Markus
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LM2917N Beschaltung
taugt der Chip nicht für 5V, die Diagramme gehen erst bei 6V los, die nominale Spannung beträgt 7.56V.
Hallo Helmi, vielen Dank für die hilfreichen Infos! Viele Grüße lm
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
Sorry, kann ich auch selber. Ich komm auf 2.56 V.
sagen. Bei mir sind es etwa 3V bei 5mA. Im Original waren es direkt 3,3V wenn ich das richtig sehe. 2,56V halte ich für eine weiße LED etwas wenig, höchstes bei extrem kleinen Strömen.
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AREF schwankt [2.36; 2.51]V
hatte schon mal wer das Problem, dass AREF bei Verwendung der internen "Spannungsreferenz" von 2.56V schwankt? ich habe an AREF einen 100nF gegen Masse und wenn ich an AREF messe habe ich was im Bereich [2.36; 2.51]... da ist doch was FAUL, oder? Das es Abweichungen von 2.56V ist ja klar..aber
Hängt von vielen Faktoren ab. Nimm lieber einen TL431,LM385-1.2,MAX... IC und stelle auf Externe Referenz um wenn es genau werden soll.
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kleiner Batterie NF Verstärker?
ich sie natürlich nicht machen. Etwas frische Luft muß rein. Beim googeln konnte ich von einem LM386 lesen. Der ist für 0,5W gut. Auch der TDA2003/2030 wurde erwähnt, sind aber wohl nicht für Batteriebetrieb geeignet.? Die Lautstärke kann ich mit dem Handy regeln. Weis aber nicht welche Spannungspegel
Habe einen LM386 als Batterie NF-Verstärker gebaut. Wenn man nicht immer volles Rohr aufdreht, reicht ein 9V Block für einige Stunden. Man kann auch einen 4er Pack 1,5 V Akkus nehmen, dann reichts für mindestens
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Mikro ohne OpAmp am ADC
möglich reduzieren. Ich messe mit dem ADC eines Mega16 das Signal eines Elektret Mikros über einen LM324 verstärkt, AREF mit den internen 2,56V. Als VCC stabile 5V aus dem Netzgerät. Es geht nur um die relative Lautstärke. Nun soll die Versorgungsspannung zukünftig aus einem Schaltregler kommen(StepUp
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ATMega und EMV
1024 Bit ? Du meinst eher 10 bit? Die 12V Boardnetz sind auch eher als instabil anzusehen. Nimm mind lm317 und keine LM7805. Mit die wird halt geschrimt... ohohoo, sag mir bitte das ist kein EMV Spezialist, dein Prof. Das ist recht unqualifiziert... Es muss das gesamt Konzept beachtet werden! Erdung
...was sollen denn die Optokoppler bringen, wenn Du via 78xx oder LM317 doch wieder gemeinsame Masse hast? Worum geht es denn vorwiegend? Abstrahlung verhindern? Einstrahlungsempfindlichkeit vermindern? Härten gegen bzw. Vermindern von leitungsgebundenen Emissionen
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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
von mir aus glänzen. – Gilt übrigens auch für Helmut Lenzens (helmil) Beitrag vom : 08.07.2009 13:56 Grüsse Peter
> billiger LM358, soll später ein NE5532 werden LOL. NE5532 kann um 130mA und LM358 um 230mA daneben liegen. Beide treiben keine kapazitive Last im 3nF Bereich, die IFR350 sind wirklich steinalt und hochkapazitiv
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L298 ersatz für bipolaren Schrittmotor mit 4,2A
Nachtrag: 0R56 bei 4A...ein Grill. Ich habe da 0R022 in SMD drin.
Ansteuerung der obene MOSFETs. Ein HIP4080 ist durchaus ein knackiger IC, nicht so gutmütig wie ein LM324 oder 7805. Siehe HIP4080 in http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.22.1
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Spannuingsmessung
ADC1|--+----------270k-- +24V | ADC2|--(---+------150k-- +12V | ADC3|--(---(---+--56k---- +5V +---------+ | | | | 10k 10k 10k | | | | GND ---+-------+---+---+ Wenn wir annehmen, dass die Relais alle mit 24V eingeschaltet werden und mit
. Dafür habe ich ein Konstantstromquelle IC besorgt LM234. SIe liefert 100uA und bei Rmax=65K habe ich 6,5V. So möchte ich über R=U/I meine R-werte ermitteln. Habe ich hier falsch gedacht??:-) danke
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undefined reference to `main' in Assembler??
/disp_m8_v3_1.elf.d disp_m8_v3_1.o --output disp_m8_v3_1.elf -Wl,-Map=disp_m8_v3_1.map,--cref -lm c:/programme/winavr/bin/../lib/gcc/avr/4.3.2/../../../../avr/lib/avr4/crtm8.o:(.init9+0x0): undefined reference to `main' make.exe: *** [disp_m8_v3_1.elf] Error 1 > Process Exit Code: 2 > Time
b1 07 cpc r27, r17 54: d9 f7 brne .-10 ; 0x4c <.do_copy_data_loop> 56: 01 c0 rjmp .+2 ; 0x5a <main> 00000058 <__bad_interrupt>: 58: d3 cf rjmp .-90 ; 0x0 <__vectors> 0000005a <main>: 5a: 00 91 00 01 lds r16, 0x0100 5e
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Xilinx USB schematic jetzt verfügbar
auch am Lappi Programmieren. :-) Schade das die den cypress-Kontroller nicht haben im TQ100. Nur 56 SSOP. Der einzige der alles hat ist digikey Best.-Nr. Bezeichnung Package Preis 428-2263-ND CY7C68013A TQ100 15.14 122-1402-ND XC2C256 VQ100 9,78 DS2411P+-ND DS2411 6-TSOC
Lappi Programmieren. :-) > > Schade das die den cypress-Kontroller nicht haben im TQ100. > Nur 56 SSOP. > > Der einzige der alles hat ist digikey > Best.-Nr. Bezeichnung Package Preis > 428-2263-ND CY7C68013A TQ100 15.14 > 122-1402-ND XC2C256 VQ100 9,78 > DS2411P+-ND DS2411
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Platine günstig herstellen
Controller Board gebaut und möchte dies herstellen lassen. Das Board ist doppelseitig und 53 x 56 mm groß. Das billigste was ich fand ist Eurocircuits 68 Euro mit Versand nach Österreich. Wo kann ich denn diese Platine günstiger herstellen lassen?
2 Platinen würde eine nur mehr 28€ kosten. Ist ein LCD Controllerboard für das LCD-Modul SHARP LM038QB1R10 von Pollin. Mit einem XC95144XL-TQFP100 als Controller und einem SRAM 128kb Hab die Schaltpläne von Pollin zusammengefügt. Fast alles in Smd, damit die Platine schön klein ist. Alle Teile
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Logamatic 2107 Schnittstelle
ich noch nicht > gefunden. Hast Du evtl einen Link? Kein Problem: Kits -> Evaluation Kits -> LM3S8962 Ethernet+CAN Evaluation Kits -> dann z.B.: EKC-LM3S8962 Evaluation Kit for CodeSourcery's G++ -> Stellaris LM3S8962 Evaluation Board User's Manual Sollte auch ohne Anmeldung funktionieren
@IngoF Zum Schaltplan. R16 geht an R3 und dann an Pin6 von IC3 (LM339 comparator).
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+3V3 und +5V Netzteil
So Gestern leider nich mehr geschafft. Hab das nu mal unter verwendung eines LM2576 gemacht.
aber die max belastung unter 1A liegt > denke ich ist das kein problem. Eigentlich war auch nur ein LM2575 > geplant mit Iout 1A. LM2576 hab ich nur genommen damit ich bei evtl. > erweiterung der Schaltung nur die Speicherdrossel tauschen muß und nich > die gesamte schaltung. Ebenfalls in Ordnung.
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Schrittmotor Steuerung - Was brauche ich?
Der IC LM293DD kann das bis maximal 650mA Motorstrom (Strangstrom) aber nicht im Dauerlauf. Den kann man entweder über TTL oder mittels Tastern anscteuern. Datenblatt hatte glaube sogar ne Besipielanwendung
hilft das weiter ? Japan Servo Schrittmotor KH56QM2-951: * 2-Phasen Schrittmotor * 1,373 Nm Haltemoment * 1,8° Schrittwinkel (200 Vollschritte/Umdrehung) * 4 Anschlüsse, bipolar ansteuerbar * Maße: 56x56x76mm, Wellen-Durchmesser: 6,35mm (1/4")
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
doc1477.pdf Seite 132 Table 66. ADC Characteristics, Differential Channels Interne Referenz ca. 2.56 V (= 2.4 .. 2.9 V) für diff. Messung mit 10 bit = 1024 Werte = 0..1023 -> 2.56/1023 = 2.5 mV/bit Messbereich 1..200 mOhm * 0.625 A * 20 Gain <= 2.5 V Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter
>Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter seiner Referenzspannung von >1.25 V betrieben werden, das bedeutet wohl, dass ich eine andere >Stromquelle brauche. Öhm, wolltest den LM317 nicht als Stromquelle betreiben? Dann
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Was haltet ihr von dem Netzteil?
Was haltet ihr von dieser netzteil konstruktion??? Verwendet wurden LM2575 Schaltregler
daher heissen sie Drossel und nicht Spule) wo das Magnetfeld eher konstant wäre. Deins sendet mit 56kHz Stoerimpulse :-( Deine SMD-Spulen waren besser, noch besser waeren Ringkerne oder Schalenkerne. Zudem: Bei 3.3V wie in deinem Schaltplan gezeichnet auch einen LM2575-5 Regler einzusetzen geht
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
werden können. Der Brückengleichrichter ist optional mit einer SMD (z.B. MBRS240) ersetzbar. Der LM358 wird zu einem TS912 in SMD.
benutzen, bzw einen baustein, da es double side 72 bit sdram ist, sind die bausteine 4 bit - z.b. M2V56S20TP
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Sowas geht natürlich auch (Schaltregler LM2594).
Labornetzteil von 0-25V und Strombegrenzung stufenlos regelbar von 0-2,5A Kurzschlussfest. Halbleiter: LM350, LM337L, LM7805, LM79L05, TL082 Am hinteren Ende der Hauptplatine ist ein Connector für eine Prozessorgesteuerte Spannungs u. Stromanzeige Versorgt wird das Ganze über nur eine Sekundärwicklung
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Logikanalzyer mit FT232BL
Selbstkostenpreis + Aufwandsentschädigung und Porto abgeben. Das wären jeweils: 1x CY7C68013A-56PVXI (56-SSOP) 1x Quartz 24 MHz Grundton, 1mW drive level (HC49) 1x Eeprom 24LC01H (SOIC8) Bei Interesse ----> PN an mich.
CY7C68013A 56LFXC High Speed USB Peripheral Controller 1€ !!! aber leider im 56-pin QFN gehäuse http://cgi.ebay.de/1x-CY7C68013A-USB-Controller-/120705777760
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stromversogung 1.5V (ca max. 12A leistung)
Dioden parallel zu jedem Motor. Für Parallelschaltung gehen auch einfache Schaltregler, wie z.B. LM2576S-ADJ, die sich bis auf 1,25 V runteregeln lassen. Die können aber nur 3 A, sodass Du die Motoren in entsprechend kleine Gruppen aufteilen und mit einem eigenen Regler versorgen müßtest. Ein praktikabler
vielen Dank Jörg, ich habe mir das datenblatt vom LM 2576T-ADJ besorgt. die variante mit den parallel zum motor geschalteten 1.5V-Zehner-Dioden kannte ich noch nicht und werde ich sicher ausprobieren. super!
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KnoffHoff Frage : 150mAh im Haushalt finden :-)
und dann den Ladestrom über einen Vorwiderstand einzustellen, beispielsweise (18V-9.6V)/150mA = 56 Ohm mit (18V-9.6V)*150mA = 1.56 Watt also 2 Watt
LM317 + 8.2R Widerstand gibt ziemlich genau 150mA. Dazu brauchst Du noch ein Netzteil, das 4V ueber der Ladeendspannung liegt, also 15V bei Deinem Akku. Bei 48 Stunden mit 75mA wird der Akku uebrigens
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Metalldetektor mit AVR
/~yukol/MetalE.htm Nur der Schwingkreis ist bei mir mangels NE555 auf nen OpAmp umgebaut worden (LM324 hat man ja immer in der Bastelkiste)
> (LM324 hat man ja immer in der Bastelkiste) Na, der eignet sich nun bestimmt für Kippschaltungen im Mittelfrequenzbereich...
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
1er Bereiche. Optimal wäre natürlich eine 100% ige Ausnutzung des Aussteuerbereiches - heißt also 1,56. D.h. 1,5 wäre gerade zu wenig und die nächste sich anbietende Verstärkung wäre 2. Wenn also in allen Bereichen eine Verstärkung von 2 zu nutzen wäre dann hätte das schon einen deutlich positiven Einfluß
TV-Signal unter Verwendung der TV-Triggerung gemessen? In den Schaltplänen auf SF existiert ein LM1881 Sync Separator. Kann es sein, dass der nicht korrekt angesprochen wird? In der Bedienungsanleitung auf der Welec-Seite wird der TV Trigger auch nur am Rande erwähnt. (Warum wohl?) Werde mich
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Li-Ion im Betrieb laden
die nicht so hoch raufkommen. > Der Einsatz eines Low-Drop Spannungsreglers ist kritisch. Beim LM317 > z.B. werden immer knapp 5mA wegen der Dimensionierungswiderstände > fließen. Das ist für ein Batterie-Betrieb absolut inakzeptabel. Der LM317 ist auch definitiv kein Low-Drop-Regler. Ich dachte
zwischen 25 und 150 GradC heiss, was nochmal Abweichungen um 2.25% bringen kann. Und sorry, ein uA/LM741 ist nichts fuer LiIon.
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projekt: ladegerät (equalizer) für 6LiIon mit mega8 -
, hab ich nur anscheinend vergessen zu schreiben. die spannung wird mittels spannungsteiler auf 2,56V geteilt und mit der internen ADCref gemessen (verglichen). das würde schon mal im groben funktionieren. mfg
30V betrieben und hats somit genügens resourcen für die ansterueung jedes Fets. verwendet wird ein LM324. simuliert habe ich schon mittels spice und opv schaltung funktioniert. ein erster testaufbau der schaltung gibt es schon. der praxistest wird in den nächsten tagen folgen. mfg
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suche variable Referenzspannngsquelle
Temperaturstabilität von 30 ppm/K und auch die allgemeine Stabilität vom TL431 ist doch der eines LM317 oder 7805 deutlich überlegen ;)
Offensichtliche: Präzise Spannungsreferenz + DAC und OpAmp oder die integrierte Variante wie z.B. die AD56x0 DACs http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD5620_5640_5660.pdf
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
1<<ADPS1); // Kanal des Multiplexers waehlen // Interne Referenzspannung verwenden (also 2,56 V) ADMUX = channel | (1<<REFS1) | (1<<REFS0); // Den ADC initialisieren und einen sog. Dummyreadout machen ADCSRA |= (1<<ADSC); while(ADCSRA & (1<<ADSC)); // Jetzt 3x die analoge
Hallo, Anschluss sollte stimmen. Aber mit der 2.56V Referenz wird das nicht's denn die Eingangsspannung kann logischerweise zwischen 0 und 5V liegen, da diese Pegel ja durch die Portpins vorgegeben sind. ADCW liest wohl beide ADC-Register automatisch
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1V auf 5V skalieren für einen ADC?
10 Bit). Lohnt es sich im Hinblick auf die Genauigkeit, die abfallende Spannung mit einem Opamp (LM385) um den Faktor 5 zu verstärken? Oder geht es gar nach hinten los?
Auf Mega88 upgraden und die interne 1,1V Referenz verwenden. Der LM385 ist übrigens kein Opamp sondern eine Spannungsreferenz.
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Transistortester mit AVR Gesperrt
ist für ca. 80C Graden. Ich teste die Diode direkt 'unter' der Tischlampe. Zusätzlich habe ich ein LM35 an Tester zugegeben und das ich für mich einfach zu messen: unsigned long int ut1; unsigned int ut1a, ut2a, ut1_whole, ut1_fraction; void temp_lm35(void); void temp_ky(void); unsigned char
lcd_string(itoa(diodes[0].Voltage, outval, 10)); lcd_eep_string(mV); //mszr temp_lm35(); //mszr goto end; ... void temp_lm35() { lcd_eep_string(T); if(ut1a > 512) ut1a=ut1a+1; // ultoa(ut1a,outval,10); // lcd_string(outval);
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Temperatursensor zuweisung des A/D Wertes
Naja der Mega8 hat eine 10 bit Auflösung für den AD Port und ich glaube eine Referenzspannung von 2,56V?
der Mega8 hat eine 10 bit Auflösung für den AD Port und ich glaube > eine Referenzspannung von 2,56V? Ja, das kann man so einstellen. Bei einer internen Referenzspannung von 2,56 V und 10-Bit ADC, entspricht die /Bereichsbreite/ (eine AD-Stufe) der Spannung 0,00225 bis 0,0025 V ([[AVR-Tutorial
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Wie hell sind Taschen/Stirnlampen mit LEDs im Vergleich zu Halogen?
in http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtausbeute ist die Lichtausbeute einer Halogenleuchte 16lm/W, die der besten käuflichen LEDs 92lm/W, was einem Faktor von von nur 5,8 entspricht. Die Halogenleuchte muss also mindestens um den Faktor 18,7/5,8=3,2 heller als die LED-leuchte sein. Realistisch betrachtet haben die Billig-LEDs aber nicht 92lm/W, sondern eher 35lm/W. Damit wäre das Helligkeits- verhältnis zwischen den beiden Leuchten sogar 8,5. Ich würde also davon ausgehen, dass die beiden LED-Leuchten im Vergleich zur Halogenleuchte
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lattice ecp2 mico32 ram
Part used: LFE2-12ETQFP144, Speed used: 5. Loading device for application map from file 'ep5a32x56.nph' in environment C:/ispTOOLS7_2_STRT/ispfpga. Package: Version 1.23, Status: FINAL Running general design DRC... WARNING - map: logical net 'lm32_inst/LM32/jtck' has no driver WARNING
Net lm32_inst/LM32/cpu/eba8: 12 loads, 12 LSLICEs Net lm32_inst/LM32/cpu/stall_x_N_5_i: 154 loads, 154 LSLICEs Net lm32_inst/LM32/cpu/hw_debug/dc_re6: 1 loads, 1 LSLICEs Net lm32_inst/LM32
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Aref: Impedanzwandler oder Spannungsteiler
zubekommen. Habe leider vergessen soetwas mitzubestellen. Ich habe hier nur einige 1% Widerstände und OV's (LM235 und TS9..) liegen, aus denen ich mir etwas zusammenbasteln muss. Wie sicher sind den die Angaben aus dem Datenblatt. Aref-Widerstand ist da mit 32k angegeben und ich muss wahrscheinlich mit dem Spannungsteiler
Ok, das meinte ich mit ungenau, also sie beträgt nicht 2,56V. Dann muss ich es wohö Softwareseitig rausrechnen
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Heizungsschnittstelle 7-8-9
mit der VCM 180 mit Raumregler VRT-QZA mal näher mit den versch. Schaltungen beschäftigt. Da der OP (LM 234) mit Brückenschaltung arbeitet, ist die Versorgungsspannung egal, daher ist die Angabe 15-24 Volt als richtig zu werten. Die ZD1 27V schützt vor zu hoher Versorgungsspannung, die ZD2 22V vor zu hohen
190 40 191 42 192 44 193 46 194 47 195 49-51 196 51-53 197 52-54 198 55-56 199 58 200 60 201 61 etc.. Was mir auch auffiel ist, dass sich die Werte nicht immer 100% reproduzieren lassen, deswegen die Schwankungen in der Tabelle oben. Ansonsten läuft die Schaltung
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multikanal PT100 Thermometer
Wiederständen. Als Grundschaltung für einen Kanal wollte ich die schon bekannte Ausführung mit LM317 als Konstantstrom-Quelle und ein LM324 zum abkoppeln, offset elimienieren und verstärken nutzen. Da ich vor habe 5 Pt100 Wiederstände zu nutzen bin ich mir bei dem Controller noch nicht ganz sicher
LM324 ... aaaahhhhhhh.... schon mal den Offset angeschaut ?
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
macht man natürlich nur, wenn man die Teile schon gekauft hat, denn 2 OpAmps dazuzubauen, nur um einem LM317/LM350 dazu zu überreden Strom zu liefern, ist Unsinn, wenn 2 OpAmps (mit einer Referenzspannung, hier wurden die 5V den 7805 verwendet) auch ohne jeden LM317/LM350 sondern nur mit einem Leistungstransistor
ein keinen L Type nehme. Auch ein LM337LZ mit 0.5 Amper ginge, aber da es warscheinlich besser ist den lm317 sowie den lm337 thermisch zu koppeln wegen des Temperaturdriftes von Vref, dachte ich an ein Lm337T.
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Suche gute Referenzspannungsquelle
LM336 2.5V. Ist bezahlbar und mit geringem TK, der auch 10Bit Wandler noch einigermaßen glücklich macht ,-) Andrew
der Diode 2,490V beträgt. http://www.national.com/ds/LM/LM136-2.5.pdf
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Ultrapure Sinus Wave Generator
zb von http://www.hifi-forum.de/viewthread-136-56.html >den hab ich mit einer Lampe gebaut und klirrt nur 0.0006 % bei 2Veff
1MHz gebaut. National nimmt unterschiedliche Operationsverstärker in seinen Applikationen: LF155, LM107, in der Applikation AN-263 wird in einer Fußnote auch auf W.&D.Packard hingewiesen, die solche Lämpchen-Oszillatoren bauten.
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[avr-libc]: Platzverbrauch von printf/sprintf ?
compiler options: -Wl,-u,vfprintf -lprintf_min Bei floating point -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -lm 900ss
0 0 958 3be avr/lib/avr51/vfprintf_std.o 86 0 0 86 56 avr/lib/avr51/vsnprintf_p.o 56 0 0 56 38 avr/lib/avr51/vsprintf_p.o 724 0 0 724 2d4 avr/lib/avr31/ftoa_engine.o 682 0 0 682
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Worin liegt der Unterschied "UCSRC"
modbus_init 51 modbus_init: 52 .LFB11: 53 .LM9: 54 /* prologue: frame size=0 */ 55 0014 FF92 push r15 56 0016 0F93 push r16 57 0018 1F93 push r17 58 /* prologue end (size=
: 60 001a 142F mov r17,r20 61 001c F22E mov r15,r18 62 .LM10: 63 001e 9298 cbi 50-0x20,2 64 .LM11: 65 0020 8A9A sbi 49-0x20,2 66 .LM12: 67 0022 F3E0 ldi r31,3 68 0024 660F 1:
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Leistungsstufe
Oder Audio Chip oder LM12. Hängt auch von der Last ab.
3904,3906-series) stehend/hängend mit der Basis an Vee/Vcc-Eingang des Ops mit einem Emitterwiderstand von 56Ohm. Die Kollektoren von 3904/3906 stramm zusammen. Daran ein komplementäres Darlingtonpaar als Kollektorstufe und fertig isses. Gegenkopplung 100KOhm auf den Invertaleingang. Vorne 100-56KOhm und damit
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Kondensatoren an AC schalten
Transformator mit Gleichrichter und Kondensator über eine Widerstandsbücke zur Auswertung auf 2 kaskadiete LM3914 gegeben. Dann die LED's mittels Steckbrücken auf Speicherglieder und über Relais auf 3 Schütze, die mir die Kondensatore stufenweise zu- und Abschalten. Hat 40 Ster lang gehalten, erst gegen ende
vom Netz trennen und auch wieder zuschalten. Zur Drehzahlregelung: Der Dieselmotor ist Baujahr 56 und hat einen Fliehkraftregler, dieser Teil funktioniert tadellos. Das mit dem Frequenzumrichter wird so nicht gehen, da bei induktiver Belastung, ohne zusätzliche Kapazität, die Spannung zusammenbricht
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KTY 81-210 Spanungsteiler
ist eh nicht der genauste (+-2°C teilweise laut Datenblatt). Wenn es genau sein Soll lieber ein LM25 nehmen und das lässt sich einfach am AD-Wandler auslesen!! Genauigkeit < 0,3°C und geht auch über 100°C....
eine Reihe von Forderungen: viel Auflösung, Strom nicht wesentlich über 1mA, Spannung kleiner als 2.56V (auch wenn Toleranzen der Widerstände sich ungüsntig addieren). -> Excel
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Pollin Netbox
@ Benedikt K. Der Adapter ist 1,56mm dick und ist teil von eine VESA Local Bus Punktraster-Platine. Beim ersten mal geht er etwas schwer rein aber danach ist es ganz OK.
P.S. die venus ist das Modem in der Box Lucent Microelectronics Venus Modem (V90, 56KFlex) (hat also vermutlich nix mit unserem Vorhaben zu tun..)
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Strommessung/OP
in der naehe der unteren Rail (=Versorgungsspannung) am Eingang. Und am Ausgang benoetigst du 0-2.56V. Mit anderen Worten du bist bei 5V Versorung noch ein Stueck weg. Ich glaub ein LM324 kann bis auf 1.5V an seine positive Rail. Koennte also noch 3.5V liefern. > Dann finde ich immer wieder Schaltungen
oder Eingangstroeme zu minimieren. Bei deiner Anwendung aber noch belanglos. > Ich habe einen LM358 in meiner Bastelkiste gefunden. Der > braucht schonmal nur eine Versorgungsspannung, was mir gefällt. > Würde der dafür zu gebrauchen sein? Der LM358 ist ein halber LM324 und daher gilt das
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Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk
,1604 //Lied 51 ,1617 //Lied 52 ,1627 //Lied 53 ,1653 //Lied 54 ,1681 //Lied 55 ,1731 //Lied 56 ,1744 //Lied 57 ,1756 //Lied 58 ,1805 //Lied 59 ,1833 //Lied 60 ,1857 //Lied 61 ,1906 //Lied 62 ,1933 //Lied 63 ,1953 //Lied 64 ,1966 //Lied 65 ,2001 //Lied 66 ,2030 //Lied 67 ,2070 //Lied
1 µF), der die PWM etwas glättet, drin. Alternativ wäre zu überlegen, für die Ausgabe gleich einen LM386 (oder eines dieser günstigen DIY-Verstärkerboards aus China) vorzusehen.