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Spannungsversorgung des µC bei mobilen Anwendungen.
komme ich von den 6,6V des Akkus auf 3,3V ohne dass ein Ruhestrom > von >1mA fließt? Längsregler MCP1702 / MCP1703 - ersterer ist sogar bei Reichelt bezahlbar zu haben. Ruhestrom unter 10 µA.
im SOT23. Kannst du mir einen Tipp geben? Manfred schrieb im Beitrag #4702016: > Längsregler MCP1702 / MCP1703 - ersterer ist sogar bei Reichelt > bezahlbar zu haben. Ruhestrom unter 10 µA. Diese Bauteile sehen auch sehr vielversprechend aus. Vielen Dank! Rolf M. schrieb im Beitrag #4702092
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xc8 win console compile & link example PIC18
GND mit USB-seriell-Kabel für 5 EUR geflasht werden. Zudem sind Eval Boards mit Debugger und LCD für 25 EUR zu haben. Und die C Compiler sind besser.
------------------- Debug build of project `C:\Users\XC8Test\Documents\MPLAPproj\nochmal\nochmals.mcp' succeeded. Language tool versions: mpasmwin.exe v5.50 Preprocessor symbol `__DEBUG' is defined. Sun Aug 28 15:51:44 2016 ----------------------------------------------------------------------
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Spule für MC34063 Step-Down
sich der Querstrom verändert. Mikroampere erreichst' nur mit speziellen Typen wie z.B. Microchip MCP1703, die gibt es aber nicht einstellbar.
Die Standardbeschaltung > sieht 240 Ohm zwischen Out und Adj vor, bei seiner Referenz von typ. > 1,25 Volt. Da liegt ein Missverständnis vor. Die 5mA sind der "Minimum load current" der durch die 240Ohm des Spannungsteilers erreicht wird, der Ruhestrom "adjustment pin current" ist laut TI Datenblatt
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Transistoren als Schalter
jetzt mit 3.3V angepasst: R_b = R79 = 130 Ohm Bei dem GPIO handelt es sich um einen GPIO expander (MCP23017), max. output: 25mA, ob der dabei noch sicher die 3.3V hat kann ich nicht sagen. Kann das jemand hieraus lesen? http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21952b.pdf Für R80 habe ich
Mark S. schrieb im Beitrag #4701895: > max. > output: 25mA, ob der dabei noch sicher die 3.3V hat kann ich nicht > sagen. > Kann das jemand hieraus lesen? die 25mA sind das absolute max. rating (d.h. die Grenze, jenseits derer der Chip sich sofort in
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Web Server mit ATMEGA328-ENC28J60 + MODBUS
und Layout. Vcap vom Enc ist falsch angeschlossen. Aref vom AVR auch. 78M33/M05 max Input 25v -> nicht gut Datenblatt von TI Gruß Sven
Als 3V3 wird folgender LDO verwendet MCP1825S-3302E/DB. Hier sollte die Eingangsspannung von 5V ausreichen, oder? LG
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Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
Das einzige was ich aktuell ein Problemchen sehe, sind 72MHz. Viele Leute sagen ja, ab etwa 25MHz können Quarze richtig Probleme machen, wenn man kein perfektes Layout hat. Hat jemand erfahrung mit selbst designten Boards mit STM-Controllern? Gibt es sonst bekannte Vor/Nachteile von STM
Auch USB Layout ist empfindlich im routen. Die Einschränkung, wenige I/O, gilt ohne Expander wie MCP23(0/S)17 auch für den ESP8266. Arduino erprobt ist er auf alle Fälle. https://www.mikrocontroller.net/topic/402853#4662399 Der ESP32 bietet da andere Möglichkeiten ..
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Kostenoptimierung/Bauteilreduzierung
nächsten Schritte sind Test und Endmontage. Auch da hast Du Personalkosten. Deutschland 50 EUR/h, Spanien 25, Mazedonien 5, China oder Indien 1-3. Je nachdem wo Du produzierst, sieht Dein Business Case ganz anders aus. Mal ist Automatisierung günstiger, mal Handarbeit. Davon leben die Controller (nicht
wieviel man wirklich braucht und einen günstigeren raussuchen. Vielleicht tut es auch der "gute alte" MCP6004 oder LM324? Was meiner persönlichen Meinung noch viel bringt, aber eher in der Designphase ist auf die Value-Line Linie von Controllern zu setzen, da hat man so wie gimicks, die teuer werden
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Serienwiderstand bei Hochfrequenz
Clockflanken von 0 - 100% und wieder zurück zu 0% so etwas von üblich und können schon bei Leitungslängen > 25cm auftreten - nur nicht *IRL*.
Marc V. schrieb im Beitrag #4658801: > bei Leitungslängen > 25cm auftreten - nur nicht IRL. ??? Du sprichst in Rätseln!
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STM32F4 ARM Platine - bitte ansehen
Andreas K. schrieb im Beitrag #4655318: > Bei 25MHz gibt's nur wenige Hatte ich übersehen - sorry. Andreas K. schrieb im Beitrag #4655318: > so kann ich jeden JTAG/SWD kompatiblen Programmierer ohne Adapter > verwenden Klaro :) rgds
FT232RL würde ich wegen zu vieler Clones nicht mehr nehmen. FTDI hat neuere, bessere. Oder Microchip MCP2221 bzw MCP2200 (wenn Du Handshake-Leitungen brauchst) - die sind treiberlos und laufen mit dem CDC-ACM-Treiber des Betriebssystems. fchk
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Schieberegister 595 hardwaremäßig löschen
richtigen Pin nimmt. GPIO4 und 5 gehen immer. Ansonsten eben keinen '595 nehmen sondern z.B. einen MCP23S17 am Hardware-SPI des ESP. Gruß aus Berlin Michael
einen port expander, SPI oder I2C. PCF8574 wär ne günstige wenn auch langsamere alternative zum MCP23x17.
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
Hi, Paul schrieb im Beitrag #4636549: > bei einer Genauigkeit von ca 25mA ... > gewünschten Auflösung bei 25mA Was nun, Genauigkeit oder Auflösung? Ich nehme mal an Genauigkeit, denn von Auflösung zu sprechen macht erst Sinn wenn digitalisiert wird. Paul schrieb
+/-3mV (+/-300mA) bzw. 5mV (+/-500mA), und einmal wegen des Verstärkungsfehlers. Du brauchst eher 25mA/2A=1,25%, nicht 4%.
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
@ Gustl Buheitel (-gb-) >So, jetzt hab ich einen 50MHz SMD Oszillator mit 4 Anschlüssen und 25ppm >Jitter, Kaum. 25ppm ist die Frequenztoleranz. >das sollte OK sein und da will ich jetzt den ADC und das FPGA >dran hängen. Das Taktsignal sieht aber nicht soooo schön aus, also bei >
Hmm, der MCP601 hat ein Problem mit dem Eingangsspannungsbereich von 0-2V bei 3V Versorgungsspannung. Der also eher nicht.
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Suche Digital Poti logaritmisch
der Steckverbinder durch die vielen Leitungen. Der wird einfach zu breit und kleiner als Rastermaß 1,25mm hab ich keine Steckverbinder hier... 12V braucht der MCP41HVX am Pin 14 V+ (Analog Versorgungsspannung) Oder lieg ich gerade falsch? Der vorgeschlagene MCP41HVX mit I2C-Interface wäre perfekt
http://www.roboternetz.de/community/threads/68689-MCP41HVx schau da mal rein ist leider ASM mit einem AVR
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DIY Can Interface! Brauche dringend Hilfe
#4616309: > Das gesuchte Signal ist PID01 (MIL Status) > wäre sowas möglich mit zum Beispiel einem MCP2515 Can Bus Module? Außer dem MCP2515 wirst du noch einen CAN Bustreiber und einen Mikrocontroller brauchen, der den CAN-Controller steuert. Die Kodierung der CAN Botschaft für die Abfrage vom
dich erstmal so richtig durchgooglen. ISO9141-2 und CAN scheint für dich dasselbe zu sein. Und MCP2515 braucht einen MCP2551 um überhaupt mit CAN verbunden zu werden. > Baudrate ist übrigens bekannt, 104000 oder so irgendwas Für ISO9141 und KWP2000 ist es 10400B für CAN 25-50 Mal so schnell
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MOSFET Schaltung - Hilfe
Jeder einfache BUZ11 mit ~50mOhm würde hier LOCKER ausreichen!!! P = I^2 * R = 5A^2 * 50mOhm = 1,25W Da braucht man nur einen winzigen [[Kühlkörper]].
und nicht gut bei 2A Umladestrom und der daraus resultierenden Geschwindigkeit an 5nF MOSFET -> ca. 25ns = 40MHz. Suche dir einen zentralen Punkt als Massepunkt und ordne 100nF, GND des MCP14e10, die Elkos, Source des MOSFETs darum an damit die Wege kurz sind.
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C -> malloc: Wann gilt Speicher als belegt?
wiederholbar gleiche Werte. [pre]$uname -a Linux Entwicklung 3.16.0-4-amd64 #1 SMP Debian 3.16.7-ckt25-2 (2016-04-08) x86_64 GNU/Linux $ inxi -c16 -v0 CPU~Dual core AMD Athlon II X2 245e (-MCP-) clocked at Min:800.000Mhz Max:2900.000Mhz [/pre]
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MCP2515 CAN Für 1,55€?
versand? Klingt irgendwie nach Betrug? Gleiche Module gibt es durchschnittlich für 8 Euro. Selbst der MCP kostet mindestens 0,70€ und der Bustreiber 0,30€ Das ist etwas schwer zu verstehen
Eine verbesserte Version des mcp2515 CAN ist als PIC18F25K80 erhältlich. Da ist auch gleich der Prozessor mit drin, und der kann direkt auf die CAN-Register zugreifen, ohne SPI-Flaschenhals. fchk
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Tempsensor der unter 3V funktioniert
MCP9700 geht ab 2,3V
dreist, die Farnell hier aufruft. > http://de.farnell.com/webapp/wcs/stores/servlet/Search?pageSize=25&st=bestcap&catalogId=15001&categoryId=700000005407&langId=-3&storeId=10161 Billiger waren die noch nie.
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Diff.verstärker funktioniert nicht immer
Jetzt kloppt doch endlich mal den 358 in die Tonne und verwendet etwas modernes. Ein MCP617 ist auch nicht teuer und hat nur noch 150uV Offset max
: > Jetzt kloppt doch endlich mal den 358 in die Tonne Oh D. schrieb im Beitrag #4581733: > Ein MCP617 ist auch nicht teuer reichelt keine treffer.... das zum wegwerfen der 358er. und genommen wird erst mal was im schrank liegt. neu kaufen kann ja jeder.
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
man nachher den TLC272 nutzen will darf man die Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei LTSpice tut es auch der Universal OP.
nachher den TLC272 nutzen will darf man die > Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei > LTSpice tut es auch der Universal OP. Super, danke für die Info!
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Cap für LM1117: ESR von X5R 100µF 6,3V?
keinen Vorwiderstand einsetzen. Dass LM1117 nicht geeignet waren, war mir klar. Zuerst fand ich den MCP1825S (Micrchip), der kann Keramik-Cs: [code]The MCP1825/MCP1825S requires a minimum output capacitance of 1 μF for output voltage stability. Ceramic capacitors are recommended because of their
applications of < -25°C.[/code] Der MCP1825S hat eine DO-Spannung von ca 200 mV und arbeitet intern mit einem P-FET. Perfektes Teil, gekauft und eingesetzt. In der zweiten Applikation wurde er aber heiß und die Ausgangsspannung
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Effiziente 1.2V-Generierung
Du kannst Dir als Alternative noch den MCP16311 anschauen. Den nehme ich gerne wenn es auf gute Effizienz bei niedriger Last ankommt. Dessen Effizienz dürfte aber in einer ähnlichen Größenordnung rauskommen wie Dein LT. Ist aber sicher billiger
deutlich schlechter sein kann. Der TPS6217x hätte zum Beispiel nur 17µA Ruhestrom, 3..17V Eingang, 2.25MHz, 500mA Max output. Sieht eigentlich gut aus. http://www.ti.com/product/TPS62170 Schaut man sich aber die Effizienz bei 12V Eingang und 0.9V Ausgang hat man bei 100mA noch rund 60% Bei 1.8V Ausgang
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Abblockkondensator in dieser Schaltung notwendig?
Nikolai W. schrieb im Beitrag #4571603: > Teuer sind die Keramikkondensatoren mit 1µF! Für den MCP1702 werden nicht zwingend Keramische Kondensatoren benötigt. Es geht auch mit Tantal oder Elko. Statt dem recht teuren MCP1702 könnte man auch einen LP2950 verwenden, der kostet die hälfte. https
Auch wenn der MCP1702 mehr als 100 mA kann, wird er schon bei den 4 V Differenz von 9 V nach 5 V zu heiß. Wenn man also nicht viel an der Schaltung ändern will, dann die Kollektoren an die 9 V statt an die geregelten
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Vorregelung (24V, 2A). Das Ganze basiert auf einer Schaltung aus der Linear Technology Appnote 29, S. 25 http://cds.linear.com/docs/en/application-note/an29f.pdf Es funktioniert bereits recht gut, allerdings gibt es beim Lastwechsel massive Überschwinger, sowohl bei der Spannung, als auch beim Strom
mal mehr als der doppelte Strom fließen. Kannst ja abschätzen über z.B. 5V + 6V über Q3 - 36V = 25V an L1 20µsec lang I = 25V x 20µs / 100µH = 5A Also, da Dein SNT kein 100mV Ripple haben muß, ist es kein Problem C1 stark zu verkleinern und L1 ebenso zu verkleinern zugunsten der Stromtragfähigkeit
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Controller gesucht, interner ADC und DAC?
www.ti.com/tool/LAUNCHXL-F28377S Auf Seite 8 ff. gibt es Schematic etc. http://www.ti.com/lit/ug/sprui25a/sprui25a.pdf Wenn's ein Piccolo sein soll, wäre ggf. der F28027 etwas für dich (keine FPU, dafür aber Qmath kompatibel). http://www.ti.com/tool/launchxl-f28027 Auch hier auf Seite 8 ff. gibt
durch Tausch des Bausteins ändern kann, ohne die Software anzupassen. [code]http://www.reichelt.de/MCP-4921-E-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90088&artnr=MCP+4921-E%2FP&SEARCH=DAC[/code]
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µController mit Supercap betreiben
5,3V und die Strombegrenzung ist auf 250mA eingestellt. Habe jetzt 2 in Serie geschalten habe somit 25F/0,08ohm/5.4V. Und wenn ich R*C berechne erhalte ich 25*0,08=2s und für 5tau=10s. wenn ich aber die 25F*5,4V/0,25A erhalte ich 540s.
habe ich davor fälschlicherweise falsch angeschrieben). Lt. Rechnung t=C*U/I ergibt sich 385s (6min 25sec) aber die messung hat nach knapp 5min und 26sec die 2.7V erreicht.
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Akkuspannung unter Last
Besonderheit, bei zirka 450mA Ladestrom auf "fast fertig" umzuspringen (Diode glimmt nur noch mit 25µA), dann aber bis zum Schluss auf 10mA Ladestrom zu gehen, Zelle hat dann 4,218V. Und ist pappsatt. Kann man machen, aber für die Lebenszeit ist das nicht wirklich förderlich. Dürfte jedoch alles im
http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2050601.m570.l1313.TR2.TRC1.A0.H0.Xmcp3008.TRS0&_nkw=mcp3008&_sacat=0 Billiger Baustein, Anleitung hier: https://learn.adafruit.com/reading-a-analog-in-and-controlling-audio-volume-with-the-raspberry-pi/overview
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Digitales Potentiometer @30V
Spannung die dabei am Potentiometer anliegt enspricht der Ausgangsspanung des Moduls. Ich habe mir also MCP4XXX besorgt und über SPI auch zum laufen gebracht. Von der Problematik der max Spannung bei digitalen Potis wusste ich bis dato noch nichts... So bis 7 V funktionierte das ganze prima, danach dann nur
ist die MAX54XX Serie, die ist > allerdings verhältnesmäßig teuer es gäbe noch von Microchip die MCP41HV.../MCP45HV... Serie. Aber wie schon von den anderen geschrieben wurde: du brauchst in dieser Anwendungen kein Digipot für hohe Spannungen, wenn du es einfach nur an der richtigen Stelle einsetzt
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Layoutkontrolle
Vorwiderstand der Status LED würde ich größer machen. 100 Ohm ist arg. Der STAT Ausgang verträgt max. 25mA.
Gut, mache ich. Der Schaltplan beruht auf dem Beispiel aus dem Datenblatt des MCP73831. Warum ist 100 Ohm arg? Die verwendete LED hat 3,0-3,2 V. Das gibt bei 4,4V Betriebsspannung und 100 Ohm irgendwas um die 15 mA.
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Hohe Spannung möglichst genau mit AVR messen
gleich den ganzen µC nehmen, ein einzelner ADC reicht ja schon. 12 Bit schnell: http://www.reichelt.de/MCP-3201-CI-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90070&artnr=MCP+3201-CI%2FP&SEARCH=mcp3201 oder 12-16 Bit mit geringerer Geschwindigkeit: http://www.reichelt.de/MCP-3426A0-E-SN/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109742&artnr=MCP+3426A0-E%2FSN&SEARCH=mcp3426 Ben B. schrieb im Beitrag #4546959: > Aber ich weiß > halt nicht ob man damit auch eine effektive Erhöhung der Genauigkeit > erreichen kann. Definitiv nicht, weil
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OPV für Wägezelle (Messbrücke)
Reichelt) LTC2057HV (4uV zerodrift bis 60V) LMP2021 (5uV max) LTC1050/LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) MCP6V11 (8uV zerodrift 1.6-5.5V, Reichelt) TSZ121 (8uV, ST, 1.8-5.5V) LTC1049/LTC1152 (10uV zerodrift, Ladungspumpe, Reichelt) AD8551 (1uV typ 10uV max, zero drift, Reichelt 2.7-5.5V) AD8622 (10uV) LMP2015/LMP2016 (800nV typ. 10uV max. 2.7..5.25V) AD8671 (20uV) OPA177F/OPA188 (25uV max, 36V) OPA376/2376/4376 (5uV typ 25uV max 2.2-5.5VR2R TI) LT1078 (35uV, 0.3mV max) OPA192 (5uV typ 75uV max, 36V) AD8603/7/9 (50uV, 700uVmax, 1pA, 500pAmax,
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Umbau Swob5 von Bildröhre auf LCD Display?
Ich habe da mal einen ADC ausgesucht. MCP3426 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22226a.pdf Der macht 60 Wandlungen/sec. bei 14 Bit / 15 Wdl/ sec bei 16 Bit. Gibt es im Soic8 Gehaeuse. Sollte fuer deine Anwendung ja reichen
Helmut L. schrieb im Beitrag #4680616: > Das habe ich vor 25 Jahren mal benutzt. Ich kann dir das aber auch > routen. Gegebenfalls komme ich auf dich zurück, aber ich versuche es erst mal selber mit Orcad. Ein bisschen Arbeit muss ja noch für mich übrig bleiben
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Windows 7 oder Linux für schwachen PC
Bios: American Megatrends v: 1.11 date: 12/18/2012 CPU: Dual core Intel Atom D2550 (-HT-MCP-) cache: 512 KB clock speeds: max: 1861 MHz 1: 1861 MHz 2: 1861 MHz 3: 1861 MHz 4: 1861 MHz Graphics: Card: Intel Atom Processor D2xxx/N2xxx Integrated Graphics Controller
3145 user 20 0 1652812 622736 88128 S 223,3 15,4 10:30.25 chromium-browse 3110 user 20 0 1292948 222792 112536 S 24,1 5,5 2:20.33 chromium-browse 1168 root
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Korrekte LIPO-Ladeschaltung?
Batterie (eine Zelle) zu betreiben. Wie Ihr dem Ausschnitt der Schaltung entnehmen könnt, nutze ich den MCP73831 um den LIPO auf 4.2V zu laden und einen TPS63031 um das ganze auf 3.3V zu bringen (max 500mA out). Die LIPO-Zelle besitzt zwar selbst ein Protection-CB, jedoch möchte ich aus meiner Sicht, den
Datenblatt kann ich die Ströme im sehr kleinen mV-Bereich leider nicht entnehmen (100mA bei 660mV [25°C]). Wie wird solch ein cut-off ansonsten professionell gehandhabt? Nebenbei, wäre es auch sinnvoll einen pull-down-Widerstand am nRES-Ausgang des MAX809 anzubringen, um ein Abschalten zu garantieren
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
Einkaufen auch Spaß ;-) Bislang war der OPA2340 mein bevorzugter Typ; da sollte ich wohl wechseln. Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im Programm.
m.n. schrieb im Beitrag #4539407: > > Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und > Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im > Programm. Microchip... Ach herje... bei denen ist immer irgendwas
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CAN-BUS Manipulation mit 2MCP2551
Hallo Leute, ist es möglich den CAN-Bus auf TTL Logik per MCP2551 umzuwandeln und dann wieder von TTL mit einem zweiten MCP2551 auf CAN? Hat jemand dieses schon ausprobiert und getestet? Ich sitze hier und versuche gerade zu verstehen warum der MCP die Daten
Low for more than 1.25 ms (minimum).
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128 Displays simultan ansteuern
die optimale wäre. Ich habe ja am I2C Bus nur die Möglichkeit, 8 verschiedene Adressen anzusteuern (mcp23017, PCF8574, etc.)...wie kann ich da auf 128 individuelle Adressen kommen? Die besagten Oled-Displays haben ja auch nur die Möglichkeit rückseitig per Jumper zwischen zwei Adressen zu wechseln. Letzteres
machen würde. PICs mit eingebautem CAN sind billig und einfach zu bekommen, auch in DIL, zB PIC18F25K80 reicht völlig, dazu noch ein MCP2561 CAN-Transceiver, ein 16 MHz Quarz und etwas Kleinkram, und fertig ist das Displaymodul für 6-7€. Man kann das noch mehr im Preis drücken, indem man LIN verwendet
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Z80 Projekt für Hauptwerk Orgel
hat er auch recht. Billige Arduino-Nano. Falls ein Zwischenweg günstiger wäre: ein Nano und ein paar MCP23S17 schaffen zusätzliche Ein- und Ausgänge. Zur Geschwindigkeit: der Mensch kann verdammt sensible Ohren haben, wenn ein Ton zu spät einsetzt und "zu spät" ist weniger als man oft meint. Gruß
Naja, das Geld würde ich dann lieber in etwas Entwicklungs- und Programmierhardware stecken. Für die 25 Euro, die nur ein Board davon kostet, kriegt man bestimmt schon ein PICKit Clone oder AVR-Programmierhardware, und der freundliche Chinese macht einem für soviel Geld auch gleich 20 Custom-Boards für
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µA 741 vs LM 741
? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm224.pdf : (2) Full range is –55°C to 125°C for LM124, –25°C to 85°C for LM224, and 0°C to 70°C for LM324.
LM324 562158 LM2904 494027 TSV324 417345 LMV321 363301 TSV321 345693 MCP6001 325249 MCP6L0x 259500 TL074 249144 LMC7101 243964 TL084 234447 LMV358 224842 LM2902 197161 LM224 163592 FAN4174 146328 TL064 136870 LM258
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Routingprobleme EagleCad
Ohnen Berücksichtigung von Masseflächen, EMV, etc.: Links unten: MCP_PIN12_I2C-SCL_SPI-SCK höher legen und dann unten verbinden. Links oben: Mit Vias durchziehen.
einfach wie möglich, so komplex (klein) wie nötig. Diese einfache Platine kann man locker mit 0,25mm Minimalbreite/Abstand layouten.
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Temperaturmessung mit Thermoelemente
das in meiner Abschlussarbeit für sechs Kanäle so gelöst: * Kaltstelle messen mit einem Microchip MCP9808 digitalem Temperatursensor, typ. 0.25°C Genauigkeit, auf der Platine direkt neben den TE-Anschlussbuchsen angeordnet * Thermospannung messen mit einem Analog Devices AD7795, 16bit-Delta-Sigma-ADC
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Artikel
Nachttischlampe
Audiodaten aus 4M Byte Flash Ausgabe über DAC im MCU Tiefpassfilter 3. Ordnung, 8,6kHz Frequenz , mit 3/4 MCP6404 Einstellung der Lautstärke in 4 Stufen mit CMOS-Schalter 1/2 74HC4052 Lautsprecheransteuerung durch Brückenverstärker LM4861 Messung der Umgebungshelligkeit Linearer I-U Wandler mit 1/4 MCP6404
conversion mode für ADC0 bei 3MHz DAC Interne RTC als 25Hz Taktgeber: 6*10^6/128/25=1875 reload Watchdog wird abgeschaltet CCU output compare: non-inverted PWM, PLL: auf Lock-in abwarten Interrupts freischalten Auswertung Drehencoder Helligkeitsmessung I2C
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Arduino CAN Bus Shield Sensordaten senden
habe bis jetzt im Send Sketch folgendes: [code] // demo: CAN-BUS Shield, send data #include <mcp_can.h> #include <SPI.h> #include <DHT.h> #define DHTPIN 2 #define DHTTYPE DHT22 DHT dht(DHTPIN, DHTTYPE); // the cs pin of the version after v1.1 is default to D9 // v0.9b and v1.0 is
such as less than 10ms, you can use this way // loovee, 2014-6-13 #include <SPI.h> #include "mcp_can.h" // the cs pin of the version after v1.1 is default to D9 // v0.9b and v1.0 is default D10 const int SPI_CS_PIN = 9; const int LED=8; boolean ledON=1; MCP_CAN CAN(SPI_CS_PIN);
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CAN MCP2515 - Baudrate 60 kbit/s (60kbps)
einfach nicht mehr gelingen (hab es gelöscht...). Hier mal mein simpler C-Code: [c] #include <mcp_can.h> #include <mcp_can_dfs.h> MCP_CAN CAN(10); void setup() { Serial.begin(9600); START_INIT: if(CAN_OK == CAN.begin(CAN_60KBPS)) { Serial.println("CAN BUS Shield
is not possible with the specified CAN clock frequency and tolerance." mit Toleranz geht es (0,25% bei 16MHz)