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Es'hail2 - erster geosationärer Amateurfunk-Satellit
die bisher erlangte Info reicht mir erst mal. Ich merke immer deutlicher dass eine PLL eben kein DDS ist. Die Stufen für SSB sollten ja maximal etwa 100 Hz betragen und das geht eben nicht ohne DDS. Aus dem Datenblatt folgt, dass ich mit einer Phasenvergleichsfrequenz von 10kHz schon das Ende der
zulässigen 40 MHz erhöht würde wären das immer noch 600kHz-Stufen. Das einzige Hilfsmittel wäre, einen DDS-Generator anstelle des Quarzes einzuspeisen. Kann der ADF4350 eine höhere Auflösung, oder habe ich da dasselbe Problem? So langsam verstehe ich auch die geniale Schaltung meines Icom IC245E von
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Bahnsteuerung für Stepper verwenden
Das einfachste wird sein, mit der 10-fachen Geschwindigkeit der Bahnsteuerung (Hausnummer) eine DDS laufen zu lassen, die die Schritte generiert. 100kHz sind da natürlich schon sportlich, aber ein 100MHz ARM Cortex o.ä. sollte das schon schaffen ohne dass ihm gleich die Luft ausgeht. Wie sowas
als Stellgröße erhalten. Diese Geschwindigkeit kann man auch dem Schrittgenerator geben. Die DDS-artige Schrittsynthese mit einem Positions-Akkumulator der z.B. 1/1000000 Schritt auflöst hat den Sinn, auch kleine Geschwindigkeiten (im Sinne von Schritten pro Bahnsteuerungs-Intervall) fahren zu
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DDS Signal wie verstärken?
Hi, ich habe bereits eine DDS Schaltung gemacht. Diese geht bis 200MHz mit Variable Gain Amplifier und Balun. Diese beiden Komponenten verstärken zuerst das differentielle Signal vom DDS und geben es dann als single-ended Signal
Amplitude. Das war sozusagen mein Testprojekt. Jetzt möchte ich das Hauptprojekt machen: Mit einem DDS Signale bis 400MHz erzeugen und dann verstärken und single-ended ausgeben. Ich weiß nur nicht wie ich die verstärkung realisieren soll. Ich hätte gerne +-5V Amplitude das entspricht etwa 24dBm Ausgangsleistung
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Abtastfrequenz eingehalten bei einer Rechteckfunktion?
gut zu dem im Moment gerade diskutierten Problem der Erzeugung einer Rechteckfunktion mittels einer DDS: http://www.mikrocontroller.net/topic/343501#new Die Probleme dort kommen genau daher, dass die LUT der DDS das Frequenzspektrum eines Rechtecks nicht genau abbildet.
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Quadratur DDS chip in etwas größer?
mehr zutrauen würde, den von Hand zu löten. Gibt es, ggf von einem anderen Anbieter, einen Quadratur-DDS bis ca. 60-120 MHz, der noch in einem handhabbaren Gehäuse erhältlich ist? Vielleicht kennt ja jemand so was, Tante Google und ich haben leider nichts gefunden... beste Grüße, N.
Hallo, die schnelleren DDS-Chips lauten AD99xx. Falls es keinen Kompletten für Quadratur gibt, können auch welche kaskadiert werden, wobei einer um 90° phasenversetzt betrieben wird. > dass ich mit nicht mehr zutrauen würde
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PSG9080 DDS-Funktionsgenerator
Hat hier denn noch keiner den China Funktionsgenerator PSG9080 getestet? Der scheint so neu zu sein, dass es im Netz offenabr noch gar nichts objektives dazu gibt. Vielleicht fühlst DU dich ja motiviert, mal etwas zu diesem "Gadget" zu Papier ... äh, zur Datei zu bringen? Ich wäre sehr neugierig über Meinungen von euch Profis.
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40 kHz Oscillatorschaltung schwingt nicht an
Sinustabelle, dahinter DA-Wandler und davor ein quarzgesteuerter Zähler. Die große Lösung wäre ein DDS mit einem AD98xx (gibts beim Chinesen für weit unter EUR 10,- als Modul). Als Zwischenschwein könnte man einen AVR mißbrauchen (Jesper-DDS: http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm). Den Ausgang
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S: Reifendrucksensoren (auch defekt)
> aus Hannover bearbeiten zu dürfen. Ebendort wurde aber auch das Deflation Detection System (DDS) entwickelt, dass als reine Software-Lösung mit den Signalen der Raddrehzahlsensoren auskommt. Leider hat die NHTSA sich davon überzeugen lassen, nur aktive System zu erlauben, und die EU ist später
soul eye schrieb im Beitrag #3873706: > Ebendort wurde aber auch das Deflation Detection System (DDS) > entwickelt, dass als reine Software-Lösung mit den Signalen der > Raddrehzahlsensoren auskommt. Leider hat die NHTSA sich davon überzeugen > lassen, nur aktive System zu erlauben, und die EU ist
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QFN 16 Gehäuse löten, kann mir da jemand Tipps gebe
Oder wie im DDS-Synthesizer von B.Kaa http://www.dg4rbf.de/ Ich meine, der hatte unter dem DDS ( bis 500 MHz Ausgangsfrequenz ), der anscheinend eine hohe Verlustleistung hat, eine Bohrung, da hinein eine Messingschraube
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Dreieckspannung 10MHz
Schaltungen sind die Anforderungen an die Bandbreite (> 70MHz) des OPs schon ganz anspruchsvoll. Ein DDS ist für diese Anwendung wiederum Overkill.
unerschwinglich sind, auch wenn man hier einen Current Feedback OP wohl kaum gebrauchen kann. Ein DDS ist übrigens für ein so schnelles Dreieck nicht Overkill sondern eher überfordert.
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DDS20 Verständnisproblem
Grenzfrequenz von 0,1Hz hat verstehe ich den Sinn nicht. http://www.mikrocontroller.net/attachment/28191/DDS20_KM_G_030523.pdf Danke für jeden hilfreichen Kommentar
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DDS halbiert Rechteck
Hi, ich generiere per DDS einen Sägezahn nun habe ich versucht daraus ein Rechteck zu machen. Dieses mache ich indem ich die oberen 8 Bit des Phasenakkumulator mit 127 vergleiche und wenn sie größer sind den Wert 255 ausgebe
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DDS Funktionserklärung ?
Ich glaub ich kann erst weiter mitreden wenn ich endlich mal verstanden habe wie dies Teil funktioniert. Also wenn ich z.B. einen Haupttakt von 10MHz habe und ich möchte 70KHz ausgeben. 10MHz = 2^32 70KHz = 30064771 Nun summiert er bei jedem 10MHz takt die 30064771 auf bis er 2^32 erreicht oder einen Überlauf erzeugt. Hier bei 70KHz passt es 142,857 mal rein. wie zum Teufel erkennt er die Nachkomma Stellen ? Wenn ich ne frequenz von 69999 HZ habe dann passt es ja auch 142,XXX mal rein. ICh versteh nich wie er merkt , dass es 69999Hz oder 70000Hz sind. Das Problem seh ich bei allen Frequenzen
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[V] DAT-Recorder, HP C1539, wenig Betriebsstunden
sinnfreies damit anfangen. In diesem Beitrag hätte ich fünf DAT-Recorder (Hewlett Packard, C1539, DDS2) abzugeben. Die Teile waren in Ersatzservern verbaut und haben so gut wie keine Betriebsstunden. Einer ist sogar noch original eingeschweißt. Ich weiß nicht, was man dafür so verlangen kann. Macht
Hallo Volker, sicherlich ist DDS - ganz egal welches Format - heutzutage überholt. Ganz zu schweigen von der Kapazität. Allerdings sind die Geräte größtenteils sehr wenig gelaufen. So gesehen, sollte die Mechanik keine nennenswerten
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Allgemeine Fragen zu Funktionsgeneratoren
Ausgangswiderstand 200 Ohm, 1Vpp Meiner Meinung nach kurzschlussfest. Der zweite besteht aus einem AD8951-DDS-Chip und sitzt in einem selbstaufgebauten Netzwerktester (NWT4). Vor dem Signal-Ausgang sitzt ein MMIC zur Verstärkung und Impedanzwandlung. Meiner Meinung nach auch kurzschlussfest (glaube, er arbeitet
bit / 192 ksps Soundkarten sind bis 20kHz besser als alle Funktionsgeneratoren. Die ganz billigen DDS Generatoren haben nicht mal Filter drin geschweige denn belastbare Ausgangsstufen. http://www.ebay.de/itm/8MHz-DDS-function-signal-generator-frequency-meter-square-wave-pulse-test-/121303817092
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Oszilloskop HM2008
leicht ist. Da ist ja genug Platz drin um noch einen Spektrumanlyzer, ein Labornetzteil und einen DDS Generator zusaetzlich einzubauen. :-) Olaf
leicht ist. Da ist ja genug Platz > drin um noch einen Spektrumanlyzer, ein Labornetzteil und einen DDS > Generator zusaetzlich einzubauen. :-) > > Olaf Kunststück, bei meinem alten Hameg waren da noch jede Menge Achsen und Tastergestänge eingebaut, die Y-Verstärker hatten jeweils einen eigenen
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Präzessionsgenerator
produzieren möchtest, schmeiß den ganzen Basic-Kram weg und nimm eine Assemblerschleife. Such mal nach "miniDDS" von Jesper Hansen.
cS, evtl sottest mal erklären, wozu das ganze sein soll.... evtl gibt zb mit DDS , einfachere und bessere möglichkeiten...
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Schaltnetzteil erneut kaputt (VOLTEK SPEC7188B)
Werde aber glaub ich in das Endprodukt (kleiner Kasten mit Bastelspannungen (+12V,+5V,3.3V,usw. und DDS für Sinus und Rechteckspannungen)ein selbstgebautes klassisches Netzteil (Trafo + Gleichrichter + 78xx) einbauen, da mir das Netzteil von Pollin zu leicht kaputt wird, da ja beim Basteln schnell mal
aber glaub ich in das Endprodukt (kleiner Kasten mit > Bastelspannungen (+12V,+5V,3.3V,usw. und DDS für Sinus und > Rechteckspannungen)ein selbstgebautes klassisches Netzteil (Trafo + > Gleichrichter + 78xx) einbauen, da mir das Netzteil von Pollin zu leicht > kaputt wird, da ja beim Basteln
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Ausgangssignal vom AD9833 bearbeiten (ampl., DC offset)
Frequenzbereich erhöhen oder kann ich hier effektiv mit einem poti den >offset einstellen? Weder noch. Der DDS-Chip gibt das AC-Signal mit einem Offset aus, weil er nur eine einfache Spannungsversorgung hat und keine negative Ausgangsspannung erzeugen kann. Läßt man R13 weg, wird ein Hochpaß aktiv, der einfach
Der variable Verstaerker ist der LTC6915. Die Widerstaende sind zur Entstoerung. Man moechte dem DDS nicht mit Prozessor Noise zumuellen.
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DWD 147,3 kHz
Rahmenantenne selber zu bauen. Die Rahmenantenne sei fest abgestimmt. Ein Oszillator, darf ich da einen DDS nehmen? In der Mischstufe wird auf 455kHz hochgemischt. Als Demodulator dachte ich an den TA7642. Sind da ein paar gute Ideen bei oder ist das alles Quatsch?
85Hz Tonabstand. Ein AM Empfänger/Demodulator nützt da nichts. Wenn Du mischen willst kannst Du einen DDS als LO nehmen.Ist für eine einzige feste Frequenz aber eher oversized.
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Icom IC7000 Problem mit dem DDS
Abstimmknopf, so erscheint plötzlich auch dieses Signal! Es scheint ein Problem mit der Initialisierung des DDS-Moduls durch den Mikroprozessor auf der Logikeinheit zu sein. Ich habe bereits die beiden Flex-Kabel zwischen der DDS UNIT und der MAIN UNIT ausgetauscht. Außerdem habe ich die verschiedenen Versorgungsspannungen am IC 301 (DDS UNIT) gemessen. Mit einem 100-MHz-Oszilloskop habe ich festgestellt, dass sich an der seriellen Schnittstelle zur Kommunikation mit dem Mikroprozessor etwas bewegt, aber die Impulse sind sehr schmal
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suche VCO für 20 Mhz
Wenn FPGA dann kannst du es mit DDS oder DCM vesuchen. Damit lassen sich so ziemlich alle Frequenzen erzeugen! Gruss Stanko
> Wenn FPGA dann kannst du es mit DDS oder DCM vesuchen. Ich muss ja aus einem Datenstrom den Takt wiedergewinnen, das geht mit einem DCM nicht, da ich nicht mit jedem Takt eine Änderung auf der Datenleitung habe.
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Programm für Tonband-Digitalisierung
habe ich die günstigeren und qualitativ deutlich besseren Streamerbänder genommen - und ein 90m-Band (DDS-1) hatte 3 Stunden Spielzeit. 120m-Bänder (DDS-2) waren kritisch, da die simplere Mechanik von Audio-Recordern mit dem dünnen Band schlecht zurecht kam. Wenn es funktionierte, gab es vier Stunden Laufzeit
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Ideen gesucht zum Experimentieren mit dem TDA1543 DA-Wandler
zählt. Ist etwas langweilig auf die Dauer. Was könnte man damit noch anstellen? Einen kleinen DDS-Synthesizer programmieren für 9 oder 10 Bit vielleicht? Einen Voltmeter nach der Vergleichsmethode mit Komparator? Hat jemand andere Ideen? Der Übertragungsfaktor zwischen Binärwert und analoger Ausgangsspannung
Natuerlich kannst du einen DDS auch selber programmieren. Sowas verwende ich als Signalgenerator. Und wenn du schon einen Signalgenerator hast dann kannst du auch mal einen FIR-Filter programmieren wenn noch einen AD-Eingang hast
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Mischer Ausgang nicht symetrisch
bzw. vermindern, und damit auch das Oszillatorrauschen. Ich habe hier einen Sinus- Oszillator (DDS mit AD9854), der 0° und 180° ausgibt. Da spart man sich den Trafo und kann eine einfache Gegentaktschaltung mit 2 Dioden verwenden. Für Messzwecke im mW- Bereich wird die 4- Dioden- Schaltung sicher
vermindern, und damit auch das > Oszillatorrauschen. Naja, wenn der Oszillator ein VCO ist und kein DDS würde ich auf alle Fälle zwischen VCO und Mischer ein paar Verstärkerstufen schalten, um Rückwirkungen auf den VCO zu vermeiden. Habe noch ein paar Mischer-Architekturen zum bequatschen angehängt
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OPV Frage: aus +-10V mach 0-5V
man Tomaten auf den Augen ;) Ich habe jetzt zwei Vorschläge (s. Anhang) Bei dem Vorschlag von dds5 habe ich das Problem mit der Dimensionierung der Wiederstände und der Erzeugung einer Spannungsreferenz von -2,5V. Welcher Vorschlag ist nun besser? Ist bei dem Vorschlag von dds5 das Problem mit
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uint64_t auf STM32F103
uint32_t)(((uint64_t)(0x100000000) * (uint64_t)(freq)) / > ((uint64_t)(125000))); Sicher daß deine DDS mit 125kHz läuft? Oder sind es nicht eher 125 MHz?
Hallo, Ja, der DDS läuft natürlich mit 125MHz. Ich rechne aber in kHz, daher passt das. Der Fehler muss aber in der gezeigten Zeile liegen, denn wenn ich diese Zeile z.B. durch [c]uint32_t FTW = 0x5C28F5C3;[/c] ersetze
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2 Schrittmotoren mit dem AVR ansteuern
Eine andere Möglichkeit wäre es DDS https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS zur Erzeugung der Schritte zu nehmen. Weil Du nur Rechtecke erzeugen willst ist N=1 und die Lookup-Tabelle entfällt komplett, stattdessen gibst Du das höchstwertige
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Netzwerktester Funkamateur
bloß "Netzwerktester" klingt großartiger) war für den Bereich bis so etwa 160 MHz konzipiert. Der DDS darin läuft mit 400 MHz und hat nen 14 Bit DAC. Das ist gut für die Meßgenauigkeit. Ebenso der Log-Detektor, der m.W. nur bis ca. 300 MHz geht, aber dafür eben nen weiten Dynamikbereich hat. Wenn du hingegen wirklich bis 500 MHz willst, dann mußt du nen anderen DDS verwenden und selbigen übertakten - so wird das von einigen gemacht. Also einen 1 GHz-Typ mit 1.2 GHz getaktet und als Detektor muß man sich wohl was Anderes suchen. Also: Der Ur-NWT bis 160 MHz ist
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Datenblatt falsch???
war schon alt. Heute erschlägt man das vermutlich mit einem uC (bei niedrigen Frequenzen) oder einer DDS (bei höheren Frequenzen). Aber wenn das ganze nur für Dich ist: Was soll's, dass er nicht mehr produziert wird?
1Mhz Dreieck nämlich schon überlastet, wenigstens wenn die Frequenz noch variabel sein muss und einen DDS habe ich nicht...
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Aus 5 Volt Rechtecksignal ein Sinussignal erzeugen
Mitteln realisieren und wenn ja > wie? Gar nicht. Besser ist es das Sinussignal direkt mit einer DDS zu erzeugen. Du muesstes sonst ein mitlaufendes Filter konstruieren um die Oberwellen wegzufiltern. Das ist mit Aufwand verbunden.
durchstimmbaren switched capacitor SC Filter, der für so tiefe Frequqnzen eher nicht handelsüblich ist. DDS wäre einfacher.
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Frage zu DSP. Welche Methode ist die beste?
Spiegelfrequenz unterdrücken. Aus reiner Neugier: wie würdest du denn den digitalen LO realisieren? mit DDS? wenn man eine einigermassen gute Signalqualität mit DDS erzielen will, muss das ganze ja ordentlich flott laufen.
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verschwundene MIDI-Synth-Boards: Nachfolgetechnik?
damals aus den 4 MB Samples viel rausholen können. Aber letzten Endes waren das Sample Player mit einer DDS, nachgeschaltetem digitalen Tiefpass-Filter und einer Effekt Sektion. Die Kunst war dann, aus denen gute Sounds rauszuholen, also eben mit dem Trick, zwei Oszilatoren mit ähnlichen Samples leicht zu
und > Rechenkapazität, um einen DAC zu treiben und wenn ich nur Sinus möchte, > ginge auch jeder DDS-Baustein. Auf der Zeitlinie, wo der SAM8905 seine Existenzberechtigung hatte, gab es keine grossen 20 Euro FPGAs. Eher Zwerge aus heutiger Sicht. > Soweit es die MIDI-fähigen Chips aus dieser
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Stromzähler aus China
Eigenverbrauch, kann da zu denen aus China nichts finden, was > verbrauchen die wohl? Bei dem hier (DDS024T) https://de.aliexpress.com/i/33031389619.html steht 'Power Verbrauch: ≤ 2W, 10VA'
Stromsparer schrieb im Beitrag #6688278: > Bei dem hier (DDS024T) > https://de.aliexpress.com/i/33031389619.html > steht > 'Power Verbrauch: ≤ 2W, 10VA' Danke für die Info, ist also im normalen Bereich. Habe mich inzwischen dafür entschieden den China
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Wie dem Zoll erklären was ein RFID-Reader ist, bzw. was es nicht ist?
Code? Der Verkäufer hat mir 2 Codes genannt: 84719000.90 (http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/measures.jsp?Lang=de&SimDate=20110514&Area=CN&Taric=8471900000&LangDescr=de) 85235210 (http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/measures.jsp?Lang=de&SimDate=20110514&Area=CN&Taric=85235210&
http://www.zolltarifnummern.de/?year=2011&lang=de&q=85235210 http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric >> Verstehe ich das richtig, dass die Tags zollfrei sind und die Reader >> mit 3,7% verzollt werden? > Auf jeden Fall solltest du ausreichend viel Geld für die Mehrwertsteuer > (auch auf
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Synthesizer Signalgenerator
hat - also die leiseste. Ansonsten: Das Stichwort zur Signalerzeugung in den Oszillatoren lautet DDS. Damit werden die aufgebaut. Filter kann man fürs erste auch weglassen (wenn man sowieso mit gesampelten Sounda arbeitet) und die Hüllkurve ist im Grunde ja nichts anderes als die Multiplikation eines
jweiligen Amplitudenwert aus dem Oszillator. Erster Schritt. Erst mal alles beiseite lassen, sich in DDS einlesen und einen entsprechenden Generator samt Lookup-Table für zb einen Sinus programmieren.
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FSK Sender 144 MHz
der Frequenz zieht und vervielfacht oder eine genügend schnell schaltende PLL oder vielleicht ein DDS nutzt (bei der man statt der Grundfrequenz auch ein Image rausfiltern kann), es gibt durchaus Alternativen zum klassischen AFSK.
deinem Vorhaben: Suche dir einen Oszillator, der FM modulierbar ist. In welcher Form auch immer, DDS, VCO, Quarz wohl kaum. Wenn das dann sauber mit dem Modem oder einem MC läuft, kannst du weiter machen. Die ganze HF ist Kinderkram. Ich denke, daß du das PR-Programm doch nicht selbst schreiben
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Vorschlag für 6GHz-Oszillator
Ausgangs-Bandpass (zugekaufte Komponente) gegen passende andere austauschen. Der VCO ist auf einen DDS-Generator (kleines selbstentwickeltes Modul, quarzstabilisiert) als Referenz gelockt, die Ausgangsfrequenz ist daher praktisch beliebig fein einstellbar. Gesteuert wird das ganze von einem Mikrocontroller
tun). Wenn ich das richtig sehe, dann macht Dein Design im Wesentlichen nichts anderes als ein DDS-Signal im MHz-Bereich mit einer PLL hochzumultiplizieren, wobei der (primäre) Ausgangsfrequenzbereich von der VCO tuning range abhängt. Der Unterschied zum Agilent/R&S-Generator ist natürlich außer
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R2R-Netzwerk an Atmega328 - wie klein darf R sein?
den kleineren R immer 2 parallel geschaltet waren. IO-Ports kamen aus einem Spartan3 FPGA was ein DDS Signal generierte. Quintessenz war damals irrc: Mehr als 5 bit hat kaum mehr was gebracht. Drueber ist alles in Dreckeffekten verpufft... Gruss WK
habe derzeit mit fertigen R2R-Netzwerken von ROHM meinen DDS-basierten Tongenerator aufgebaut, wobei ich sogar auf 16bit kaskadiert hatte. Der Klirrfaktor bei 1kHz Sinus lag unter 0,1%, so dass ich 10-12bit Genauigkeit für plausibel halte. Wen das weiter interessiert
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Suche Mitwirkende für Universal-FPGA board
bei DDS erreicht. Hängt etwas von der Datenbreite ab und ob du ohne Multiplikationen auskommst.
. So richtig gut klappt DDS bis etwa einem Zehntel des Systemtaktes. Mehr geht mit schnellen DACs und Analogschaltern mit mehreren Kanälen.
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Modulation einer analogen Sinusspannung (Geschwindigkeitssignal)
Ja genau: DDS ist hier im Artikel gut beschrieben. Aber ersteinmal mach eine genaue Signalanalyse: vllt. brauchst Du garkeinen sauberen Sinus. man weis es nicht. StromTuner
DDS macht auch unser chinesischer Freund http://elm-chan.org/works/mxb/report.html. Dort kann man sich die erzeugung auchmal ansehen. Wenn vonnöten... StromTuner
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PWM -> Sinus, tiny13 - welcher modus?
Prinzip wie das hier: http://www.roboterclub-freiburg.de/atmega_sound/atmegaSID.html Stichworte: DDS, Sinustabelle Gruss, Christoph
Christoph H. hatte es eigentlich schon auf den Punkt gebracht, Stichwort DDS. Dabei wird nicht die Abspielfrequenz verändert, um unterschiedliche Frequenzen zu erzeugen, sondern die Wellenform. Weiteres und Links dazu finden sich z.B. in http://www.mikrocontroller.net/topic
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Timer Anwendung - ich stehe leider grad auf'm Schlauch
Keine Ahnung ob es den Begriff gibt. Aber im Grunde ist das nichts anderes als das was jede DDS macht :-) Nur gehen bei einer DDS die Ausgabepins auf einen D/A Wandler und bei dir hängen LED und Relais drann :-)
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Schaltung schwingt
Hallo, mit viel Hilfe aus dem Forum habe ich einen Atmega 162 , der ein DDS Signal nach über ICP gemessenen Impulsen berechnet und über einen TDA7052 ausgibt, gebastelt. Prinzipiell gehts auch. Aber: Sobald ich den POLAR IC (RMCM01) in die Schaltung einfüge, erregt sich
Der µC ist so programmiert, dass er, wenn er einige Sekunden kein Signal über ICP bekommt, die DDS Synthese einstellt. Ich weiß nicht, was ich jetzt noch probieren soll. Habe ich vielleicht wieder irgendwo etwas Grundsätzliches falsch gemacht? Über Tipps würde ich mich freuen Gruß
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(S) Signalgenerator
https://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator
. schrieb im Beitrag #6883260: > https://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator Bei dem Preis bist Du auch nicht mehr weit von einem JDS6600 auf AliExpress entfernt, zumal die Preise dort um den Black Friday herum noch fallen dürften.
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Spectrumanalyzer - geht das so?
Hameg-Teil bei Reichelt, nur "etwas" schlechter). Im Prinzip habe ich mir das so vorgestellt: ein PLL oder DDS-Signalgenerator erzeugt eine Frequenz, die mit dem Eingangssignal gemischt wird, dann geht das Ganze durch ein (evtl. Mehrstufiges) ZF-Filter und wird dann verstärkt, gleichgerichtet und analog logarithmiert
-> Vertikalendstufe für Oszi-CRT. Der Lokaloszillator wird wohl ein DDS-Chip (falls es da was passendes bis 200MHz gibt) oder ein PLL-gesteuerter VCO. Der Systemcontroller tut dann folgendes: Frequenzbereich durchfahren, passend dazu über DAC X-Signal für die CRT erzeugen
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Low Distotion Sinus Generator 1 kHz, Trimmpoti
filtert dessen Ausgangssignal. Es was überdimensioniert aber in diesem Forum genau passend ist ein DDS nach Jesper [3]. [1] https://www.mikrocontroller.net/topic/414402#4827585 [2] https://www.mikrocontroller.net/topic/401293#4651623 [3] https://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/cache/2023/mini-dds.html
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Sinusspannung generieren
von ELV den DDS-Generator kaufen, Frequenz quarzstabil 0-20 MHz, Amplitude mit Poti einstellbat, Sinus und Rechteck: http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS20/471-38.htm wird auch von www.conrad.de und www.funkamateur.de
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Spule mit 3mH an einem Funktionsgenerator betreiben
NICHT wie ein Sinus aus. Da kann durch Überlastung eventuell intern die Betriebsspannung für das DDS-IC zusammenbrechen und das DDS oder den Taktoszillator zum "spinnen" bringen. Wenn der Generator auch eine einstellbare Gleichspannungskomponente anbietet, denke dran, bei 0,3 Ohm Last (Spulenwiderstand
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Mischung, Verlust der Ampl. durch Träger?
Schalung sind: Schaltung: Der SA602 Mischer bekommt die Trägerfrequenz OSC_CARRIER über einen DDS (100kHz Sinus, Port 6) und die Daten mit 10kHz(10kbps, einfacherheit ist es momentan nur ein Rechteck, Port 1). Die beiden Mischstufen sind direkt aus dem Schema kopiert. Zusätzlich wurden noch (rote
aber mit einem Freq.generator ein 110kHz Sinussignal auf den Mischer kopple den Sendeteil ab (der DDS stellt die Mischfrequenz trotzdem ein) habe ich einen korrekten Pegel auf den DSP. Wie kommt's?