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frage zu mosfet als ausgangstreiber max Strom?
studieren. Und danach versuchen die Grenzwerte einzuhalten. Hilfreich ist auch ein Simulator wie LTspice. Allerdings ist es oft nicht einfach das passende Modell für das Device zu erhalten. In einigen Datenbätter, zB. von TI, wird eine vollständige Dimensionierung von Schaltnetzgeräten durchgeführt
ist es 2 Fet fuer halben Widerstand parallel zu schalten, dann faellt nur noch die Haelfte der Leistung an.
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Electronic Temperature Control Sound Light Alarm DIY Kit
passiert aber nichts. LS ist ein Pieper, kein echter Lautsprecher. Ich habe die Schaltung auch in LTSpice simuliert (allerdings ohne den LS, wusste nicht welches Teil dem am Besten entspricht), das File hänge ich an, sobald ich wieder daheim bin. Jedenfalls konnte ich auch in der Simulation mit verschiedenen Werten für Rt und Rp immer nur recht große Leistungen auf Q1 und Q2 erzeugen (~500mW).... ist der Schaltplan sinnvoll, und lediglich was beim Löten (und Simulieren) schiefgegangen? Kann mir jemand die Funktionsweise der Schaltung vermitteln? (
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Filter mitsamt MOSFET
Idee ist, mit einem Elektret-Mikro die Musik abzugreifen und anschließend zu filtern. Ich habe in LTspice ein wenig mit dem Tiefpass rumprobiert und hab einen schlichten Filter erster Ordnung mit 150k Ohm und 0,47 nF, welcher dann einen MOSFET steuert. Problem ist aber, dass der Filter die Spannung auf
Lichtmusik.pdf Das läßt sich sicherlich auf die heutzutage mögliche Bauelemente-Basis - (z.B. Leistungs-MOSFETs) adaptieren ... Grüsse aus Berlin PSblnkd
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Erfahrungen mit Überlastung von Xenon Röhren?
können bei der 2-3 fachen Energie explodieren. Hochwertige Lampen explodieren bei der zehnfachen Leistung noch nicht. Gruss
negative Widerstand des Lichtbogens zur Erzeugung kontinuierlicher Radiowellen benutzt, mit Leistungen von einigen zig kW.
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(Einfache!) Analoge Erkennung eines Rechtecksignales
Wie geschrieben kannst du vieles mit der Simu-Software LTSpice ausprobieren. Die gibt es kostenlos von www.linear.com. Da kannst du auch ausprobieren, wie steilflankig die erdachten Filter sind und wie die Signale danach aussehen.
Horizont in jeder Richtung offensichtlich deutlich überfliegt, warum kaufst du dann nicht einfach die Leistung von Leuten ein, die sich mit sowas auskennen? Könnte sehr gut sein, daß es am Ende sogar billiger wird...
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PFC: DIN EN 61000-3-2 vs. Föhnstufenschaltung
Man schleift in den Stromkreis, der Heizwendel und Motor versorgt eine (große) Diode. Bei halber Leistung fließt nur einen Halbwelle, bei voller Leistung wird die Diode per Schalter überbrückt, und es fließt die volle Welle. Eigentlich eine prima Idee, aber wie ist das eigentlich mit dem Leistungsfaktor
Heizwendel anliegende Spannung kleiner ist als Ueff un Ieff in der Netzmasche überall gleich ist. Mit LTspice komme ich auf einen Leistungsfaktor von 0,7. Ohne jetzt petzen zu wollen: Verstößt das nicht gegen die EN 61000-3-2, von wegen PFC ab 75W Pflicht? Besten Dank für Kommentare PSSST
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PWM-Auflösung im untersten Bereich verbessern
genannten 10% >sicher nicht zu hoch gegriffen. In Summe sind wir also bei 12-13%, was >bei 100 W LED-Leistung (bei 100% PWM-Tastverhältnis) immerhin 12-13 W >sind. Ich rede von 2-3% der LEISTUNG, nicht Spannung! >> AUA! Was soll denn der Unfug? >Natürlich ist das energetischer Unfug. Ein Tiefpass
Ich habe mal ein paar Schaltungsvarianten mit LTspice simuliert. In den Diagrammen ist jeweils das Eingangssignal mit zeitlich ansteigender Frequenz und der Laststrom zu sehen. 1. Die Orginalschaltung vom TE, wobei ich – damit die Schaltung nicht
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Oszillator basteln (3-10Mhz)
Ich sagte ja Endstufe, der kann richtig Leistung abgeben, 1,1A bis 35 MHz. Zur Not könnte man das ja noch mit einem Trafo hochtransformieren wie im Datenblatt angedeutet: http://www.linear.com/product/LT1210
eric schrieb im Beitrag #4312076: > Senderschaltungen für 3-10 MHz gibt's im Netz zuhauf, > mit Leistungen bis 2 kW. Da fliegt Euch der Piezo um die Ohren.
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Simulation Synchronwandler mit GaN-Fets
Wie Achim schon sagt ist RMS-Leistung Unsinn und keine sinnvolle Größe. Zwar ist der Ausdruck in Audio-Kreisen äußerst beliebt, das macht ihn aber nicht richtig oder bedeutend. Die mittlere Leistung ist zur Auslegung des Kühlkörpers
immer in das Verzeichnis des Schaltplanes kopieren. http://epc-co.com/epc/documents/spice-files/LTSPICE/EPCGaNLibrary.zip Literatur http://epc-co.com/epc/Portals/0/epc/documents/product-training/Circuit_Simulations_Using_Device_Models.pdf Gruß Helmut
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Konstantstromquelle
dar. Schau mal ob die Schwingungsfrequenz passt. Hast Du selber dimensioniert? Hast Du mal mit LTspice o.a. getestet? Hilft oft! mfg Klaus
unsachlichen Kauderwelsch wohl darauf hinweisen, dass es 7mV statt 7mA heissen sollte. Was für eine Leistung. Immer dran denken: Du gehörst auch zur Menschheit, und gehst mit deiner hier zur Schau gestellten Verblödung offenbar Allen weit voran, denn dein Beitrag ist vor allem nur eines: Beweis deiner
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LED Sequenzblinker
sehr überschaubar und die SW wird in einem einfachen Basic (oder so) geschrieben. Da es sich um Leistungs-LEDs handelt, benötigst Du den Treiber auch hier. Eine saubere Spannungserzeugung benötigst Du in jedem Fall. Ist im Kfz nicht ganz ohne. Aber auch keine Raketentechnik. Noch etwas zur Syncronisation
moins, es gibt mittlerweile zwei Threads mit dem gleichen Thema. im anderen hab ich das als LTSpice-Simluation abgelegt. Ich kann natürlich auch gern mal n kleines Youtube Video machen, wenn das der heutigen Generation eher eingänglich ist. Man - Leute. Steht doch in der Netiquette: erst lesen,
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Labornetzteil NG1620-BL defekt
(wie schon mal geschrieben) den Kurzschlussfall berücksichtigen, dann fällt im Gerät die größte Leistung ab.
Sziklai-Schaltung, allerdings in Emitterschaltung und nicht als Emitterfolger -- weil eben ein Leistungs-NPN billiger ist als ein Leistungs-PNP. Zusammen mit der Emitterschaltung des Q4 ergibt das tatsächlich eine hohe Verstärkung, um diese etwas zu reduzieren die Gegenkopplung mit R3 -- der wäre bei
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Endstufenschaltplan
@michael... danke aber warum keine leistung damit?
schreib sie dazu, damit hier jemand drüber schauen kann. Alternativ geht sowas natürlich auch mit LTspice gut. Gruß Jobst
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Solarzelle Funktionsprinzip
mir gerade die Strom-Spannungs-Kennlinie vor, bei der bei einer bestimmten Spannung die maximale Leistung aus dem Modul generiert wird. Wahrscheinlich ist die Nennspannung und Nennstrom genau dieser punkt, sehe ich das richtig? Bei höherer Spannung würde der Strom signifikant sinken, bis schlussendlich
Neigungswinkel anpassen. Nebel weg bedeutet nicht nur leangere Sonnenscheindauer, sondern auch mehr Leistung vom blauen Teil des Himmels.
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Fragen zu Modulationsverfahren
Vielen Dank an Stefan für die Schaltung. Der Sender produziert jetzt mehr Leistung. Habe ich alles richtig gemacht? Stimmt die Abstimumng? Daß der Träger mit durchkommt, scheint für diese Art Modulation normal zu sein??? Eine weitere Frage wäre, welche Funktion C2
> Bin ja kurz davor das mal in LTS einzugeben. Er meint simulieren per LTspice.
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SiC MOSFET schnell (28 MHz) schalten
Ich würde das Konzept jedenfalls erstmal mit Halbleitern kleiner Leistung aber vergleichbarer Schaltgeschwindigkeit, z.B. 74HC oder AHC, ausprobieren um zu sehen, ob es überhaupt in den Griff zu bekommen ist, und wie empfindlich es auf Bauelementetoleranzen z.B. durch Erwärmung
mehr, sondern ein Breitband-Leistungsverstärker, und ich habe die Befürchtung, dass der soviel Leistung schluckt, dass der erhoffte Wirkungsgrad-Zuwachs beim Teufel ist. Wie gesagt denke ich, dass man man all das besser bei kleiner Leistung studieren kann, als das man auch noch mit parasitären Effekten
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Theremin bauen mit µC oder/und FPGA
Für die jungen Leute von heute *muss* das so klingen. Keine Zahnschmerzen = zu wenig Leistung, nicht laut genug.
noch nie mit LTspice gearbeitet, von daher ist der Fehler vielleicht nur geringfügig! die Dateien aus diesem Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/159643 laufen supi!
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Galvanische Trennung - ja oder nein bei 230V
Willst Du das nicht an einen der üblichen Verdächtigen delegieren und nur die Ansteuerung Deiner Leistung anpassen? Google mal nach "three phase pfc controller", so trivial ist das Thema nicht: http://www.ixys.com/documents/appnotes/ixan0001.pdf http://e2e.ti.com/support/microcontrollers/c2000/f/
Außerdem benutzen die IGBTs wie z.B. in Induktionsherden. Du brauchst einiges an Messequipment (LTSpice tut es da nicht) und mathematischem Rüstzeug. Wieviel wolltest Du machen, 20kW? Und bist Dir nicht klar über nötige Potenzialbarrieren? Ich glaube, der Fisch ist ein bisschen groß...
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mcHF-SDR Selbstbau-Projekt
Dich schon mit der Firmware beschäftigt - das obige Post sah nach einem typischen "ich will mehr Leistung!!!!!" aus. Generell spricht erst einmal nichts dagegen, seine eigene Hardware anders aufzubauen und seine Weiterentwicklungen vom ursprünglichen Strang abzuspalten. Denn um mehr Leistung zu nutzen
> hast Du eine Ahnung, wie man unter LTSpice zwei FFT Fenster öffnet Ja, einfach das erste nicht zumachen und erneut mit rechter Maustaste auf die Kurve. > Kannst Du mal deine .asc Datei von LTSpice dranhängen. Die hängt zwar dran:
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Laden einer Batterie abschalten
slt/0208031.htm Den Link kenne ich sogar schon, das ist wirklich eine tolle Seite. Ich nutze LTSPice zum simulieren und bin damit recht zufrieden. Beste Grüße, Solarzelle
Lohnt es sich bei der Leistung der Solarzelle überhaupt, den Ladestrom zu unterbrechen oder sind das eh nur 50mA maximal? Für Solar-Gartenlampen gibts übrigens fertige Spezial-ICs, in denen das wichtigste vorhanden ist. Abschaltung
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Einheit Henry einfach erklärt
Grund der Sättigung einen Großteil der Induktivität verliert. Ich mach dir mal ein Beispiel mit LTspice.
Hallo Christian, hier das Beispiel simuliert mit LTspice und einer Spule mit Sättigung. Bei meinem Spulenmodell fällt die Induktivität auf ca. 79% bei 20A. LTspice ist ein kostenloses SPICE-Simulationsprogramm von www.linear.com Einfach die datei spule_sat2
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Erste MOSFET Schaltung
realisieren. da ich relativ noch neu in dem gebiet bin würde ich gerne meine Schaltung zuerst mit LTSpice simuleiren. Ich würde gerne von euch wissen, wie die herangehensweise ist um eine Drainschaltung zu Dimensionieren. Ich habe folgende Parameter Uds = 40 V ui = Sinussignal mit 5V amplitude
mit wenigen V am Gate schön völlig durchschalten muss, ebenfalls. Deshalb haben viele moderne Leistungs-FETs, die für den Schaltbetrieb mit geringen Ansteuerspannungen optimiert sind, unter "typischen Betriebsbedingungen" viel größere Steilheiten, als von "klassischen FETs" gewohnt. Dass der IRLML6402
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Elko entlasten durch zusätzlichen Kerko
der Kondensatoren versucht, aber > auch auf keinen grünen Zweig gekommen. Versuch es mal mit LTspice. Für einen Ansatz dürfte das genügen. Danach kannst Du ja rechnen. mfg Klaus
Wandlertopolige? Einfacher Drossel-Sperrwandler? Dann sind die 20A Ripple kein Wunder. Für so hohe Leistung nehme ich lieber einen vom Platz- und Bauteilebedarf deutlich größeren Gegentaktwandler. Dabei fängt die Siebdrossel den größten Teil des Ripplestromes ab, es wird ein dreiecksförmiger Strom zu den
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
ergibt letzendlich auch nur einen Spannungsteiler und ändert am Strom nichts. Ich habe das mal in LTSpice simuliert mit der BAS116, da komme ich auf 6 pA. Ich weiß aber nicht wie gut das Model ist. Sowas wie 6 pA würde mir für einige meiner Anwendungsfälle genügen, für den Transimpedanzverstärker ware
Dann fließen bei 230 V noch 2,3 mA - das sollten die Schutzlelemente gut vertragen und auch die Leistung am Widerstand hält sich in Grenzen. Das mindeste ist irgendwas im kOhm Bereich um die Eingangskapazität zu entkoppeln. Das kann dann ggf. auch ein PTC sein, der den Strom zusätzlich begrenzt.
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
Hallo BEX4652, jetzt habe ich etwas Zeit und kann die Leistungs- und Temperaturberechnungen am Transistor etwas ausführlicher zeigen. Die elektrische Leistung (P) berechnet sich zu Spannung (U) mal Strom (I), also P = U x I. Im Falle eines Transistors ist
Installationsverzeichnis von LTSice befindet sich unter "...\lib\cmp\" die Datei "standard.bjt". Diese Datei mit LTSpice oder einem Texteditor öffnen und die Modeldefinitionen hineinkopieren, abspeichern LTSpice neu aufrufen und schon sind die Modelle verfügbar. .model BD135 NPN (IS=4.815E-14 NF=0.9897 ISE=1.389E
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Zwei LTC4370 parallel schalten - Doppelt redundante Stromversorung
Elektronik-Profi und Powerpath Controller sind für mich ein neues Feld ... Ich bin grad dran das Ganze in LTSpice zu simulieren ... mal sehen was rauskommt ... Vielen Dank an alle für Eure Meinungen und Kommentare, Beste Grüße, Michael
Abgesehen davon, dass von den 5A bei 5V, also Eingangsleistung 25W, ein Zentel verbraten wird! 10% der Leistung zu verheizen ist nicht besonders effizient ... Beste Grüße, Michael
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TAS5630B Problem mit Leistung
eine Erhöhung um Faktor drei. TI hat eine kostenlose Simu-Software, TINA. Ich bevorzuge zwar LTspice aber unter TINA findest Du die TI OPV, ggf. mit Beispielschaltungen. mfg klaus.
Der Amp funktioniert nun super. Betreibe damit 2 Stück Magnat Standboxen mit jeweils 200W RMS Leistung. Kann nur jeden Empfehlen, den TAS5630 für einen ordentlichen Audioverstärker zu verwenden.
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Ferritkernsättigung von außen detektieren
Spannung daran auftritt. Ich hab hier noch andere Artikel gelesen, in denen geschildert wird, wie bei LTSpice eine Induktivität mit der Eigenschaft "Sättigung" ausgestattet werden kann. MfG Matthias
mehr Spannung anlegen, bis es qualmt?" > Wenn in Folge der Luftspalterhöhung die übertragbare Leistung beim > Sperrwandler steigt, Da scheint mir ein Fehler zu sein. Nach Vergrößerung des Luftspaltes musst Di Zahl der Windungen der Primärwicklung steigern, damit derselbe Strom den Kern sättigt. In
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Erneute Frage zur bipolaren Spannungsversorgung
Spannung hat, die an dem Widerstand abfällt, dann ist Ende mit puffern. Bastele Dir das mal in LTSpice zusammen. Da wird einiges klarer, vermute ich.
in der Grössenordnung von einem 50stel oder mehr. Und eine geringe Läst deswegen, weil Du halt Leistung verbrätst die Du genauso aber mit wesentlich mehr Konstanz verbraten würdest, wenn Du eine "aktive" Stabilisierung verwendest. Du solltest das mal gedanklich durchspielen. Sollte eigentlich schon
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Frage zu OP Schaltung
Als ersten Ansatz versuche ich unbekannte Schaltungen zu simulieren. LTSpice liefert den angehängten Plot. Ergebnis: Bis knapp 1MHz ist es tatsächlich ein Unity-Gain-Verstärker, Frequenzen oberhalb davon werden dann gedämpft und phasenverschoben. Nichtideale passive
Rauschen: Voltage Noise Density und Current Noise Density. Da man Rauschen einfacher über eine Leistung (Teilchenbewegung -> Wärme) an einmem definierten Lastwiderstand spezifiziert und diese Leistung auch noch frequenzselektiv über ein bestimmtes Frequenzband bandbegrenzt, kommt bei der Umrechnung
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Frage zum Frequenzmultiplex bei Modulation Gesperrt
Leistung nicht gibt :D Und? Bei dir gibt's wohl Dinge wie Energie, Leistung, Seitenbänder, Frequenz, Amplitude? Kurt Manchen ist bewusst dass es sich dabei um Rechengrössen usw. handelt.
und Zwiebelwurz, das ist doch auf das Beispiel mit den 50% Sendeleistung 100 Perioden mit 100% Leistung und 100... bezogen. Nun nimm mal einen Sinus als Modulationssignal. (dann hast du welche Leistung pro Periode (und welche Leistung innerhalb der Periode)) (hoffentlich keine sich verändernde während
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Diskreter Impedanzwandler bis 60MHz in der Praxis?
das kontinuierliche Verfahren. Vor allem für den Anfang würde ich es erst einmal mit kleiner Leistung probieren. Das sollte zumindest ausreichen um zu sehen wie viel Leistung man wirklich benötigt. Der Bausatz wäre vermutlich schon besser als die diskreten Eigenbauvorschläge. Die Leistung ist allerdings
Lurchi schrieb im Beitrag #4226236: > Vor allem für den Anfang würde ich es erst einmal mit kleiner Leistung > probieren. Das sollte zumindest ausreichen um zu sehen wie viel Leistung > man wirklich benötigt. Ja, wie gesagt, weg bekomm ich die Leistung, wenn es zu viel ist. Anders herum ists blöd.
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Relais für Wicklungsumschaltung
Sicher ist das Aufladen des Elkos über einen Widerstand Kontaktschonender, aber wenn in dem Moment Leistung für 13A dranhängt, sackt die Elkospannung eher ab als daß sie sich angleicht.
Hi MaWin, ist es wirklich so einfach? Ich habe in LTspice simuliert und kam da auf wahnwitzige Ströme. Wenn ich 16 A-Relais nutze, können diese meist 30 A kurzzeitig, und ich bin nicht mal sicher, ob das auch im Moment des Schaltens gilt. Vielleicht habe
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LED Cluster dimmen mit Raspberry Pi
16 LED über I2C Ausgangsleitung war geringer, kann man jedoch zusammenfassen. Module anderer Leistung:--> Datenblatt des Herstellers auf dem Modul. Oder Internet: PWM,I2C LED .....
schon deutlich Leistung verbraten wird. Je kleiner man > ihn wählt, desto mehr variiert der LED-Strom mit der Flussspannung. Richtig. > Wenn meine Ausführungen fehlerhaft sind, widersprich mir Das stimmt so
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
auch zu einem langsameren Anstieg des Stroms durch das Relais und während des Umschaltens wird die Leistung im Transistor verbraten. Leistung kannst selber ausrechnen bzw. mit dem Spulenstrom und der Eingangsspannung grob abschätzen. Die Umschaltzeit kannst mit der Zeitkonstante tau = RC grob abschätzen
durchbrennt (in der kurzen Zeit gehen bei einer 1N4007 auch die 1,5A), aber im Normalbetrieb dort keine Leistung verbraten wird.
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Tiefpass Berechnen
zeitliche > Verlauf von Spannungen über den beiden Kondensatoren berechnet werden Hau es doch mal in LTSpice ;)
Wenn du die zusätzliche Leistung durch die Entropieproduktionsrate vernachlässigst, sollte das Modell passen. Ob C1 die Kapazität des Kupfers oder des Leiters oder die Summe beider Werkstoffe ist, musst du anhand der Größenordnungen
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Spule in LTSpice simulieren
Spulen das Serien-ESB die > konstanteren Werte). Dem entnehme ich, dass ich für meinen Fall in LTSpice als Serienwiderstand meine 8kOhm (bei 22kHz) einstelle und bei Parallelwiderstand entweder default lasse oder etwas sehr großes Einstelle. Im Anhang habe ich nochmal meine Spule in LTSpice angehängt
ohne zu verglühen. Ziel dieser Simulation ist es also, eine Schaltung zu haben, die der Spule eine Leistung von etwa 0,5W liefert. Das ganze würde natürlich auch einfacher gehen, indem ich die Leistung in einem Vorwiderstand verbrenne - allerdings würde dieser dann vermutlich im wahrsten Sinne des Wortes
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Push-Pull Endstufe realisieren
es ihn überhaupt gibt. Einfacher nimmt man ein Gate Treiber IC wie ICL7667 oder für weniger Leistung auch einen OP oder Inverter.
Hallo! Danke für den Hinweis, habe mir jetzt intensiv Gedanken gemacht und mit LtSpice simuliert und die Gleichanteile gesehen... Die Frage ist nun, ob das ein Problem für den Lautsprecher ist... Weißt du / Wisst ihr das? Habe mir mit LtSpice auch den RMS-Wert der Leistung
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
die _benötigte_ Verstärkung und stell die ein. Versuch nicht, so lange mit Widerstandswerten in LTSpice rumzuspielen, bis du am Ausgang zufällig 5V siehst. LTSpice ist ein tolles Programm, aber wenn du es so einsetzt, dann schadet es mehr, als dass es nutzt. Die richtige Rechnung, hat dir Thomas schon
detailliert) http://www.mikrocontroller.net/topic/371895#4201472 Sei dir auch darüber im Klaren, dass LTSpice höchstens mit einem Beispielswert für den Offsetfehler rechnet. Der Offsetfehler in der Simulation und der Offsetfehler des OPVs, den du einbaust, sind unterschiedlich.
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H-Brücke - Hilfestellungen
bin ich damit aber nicht. Programmierung geht wohl, die Hardware ist aber arg fixiert und die Leistung nach China-Nenndaten ist schon sehr knapp (und es wird vmtl. noch knapper - s.u.). geplante Eckdaten Dauerlast: 40A@6..13V (vorgesehen sind momentan 3s-LiPo, bzw. 12V-Blei) Kurzzeitig: so 80A
Spannungsspitzen bei 300nH Zuleitungsinduktivität irgendwie sinnvoll glätten? (60A) Momentan renne ich in der LTSpice-Simulation bei allen realistischen Kondensatorkonstellationen (L-R-C aus Spice-Modellen) in den Avalanche. Die Kondensatoren produzieren im wesentlichen Schwingungen. Die Verlustleistung an den FETs
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Weltempfänger
bestellt hat. Such Dir ein Programm, um Schaltpläne zu zeichnen wie Eagle, Kicad, Tiny-Cad oder LTspice. Oder mach Handskizzen und knipse sie. Ich verwende LTspice. Teile der Schaltung, wie das Vorfilter, können dann auch gleich simuliert werden. Irgendwas solltes Du jetzt liefern, sonst wirds unglaubwürdig
ungeeignet wegen der gemeinsamen Kathode. Es gibt bessere. Vor allem brauchst du wesentlich weniger NF-Leistung. - Die Anodenleistung eines Trafos wird reichen. In der Praxis werden deine Röhren mit weniger Anodenstrom auskommen. Die ECH81 steht bei mir auch nur mit 11mA max. im Datenblatt. Mach dir lieber
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R2R-Wandler mit einem PLD
Automobil-Spirit". Ich würde es sogar eher mit getunten Serienwagen vergleichen: Bringen rund 30% mehr an Leistung, kosten aber mit allem drum und dran (Anschaffung der Umbauelemente, Arbeitszeit für den Umbau, Berücksichtigung des höheren Verschleisses ) gleich mehrere Kiloeuro mehr, als das Serienmodell, was
Spannungsskalierende Netzwerke mit je 8 Bit und zwei Muxe für die Eingangsbits. Mach mal eine kleine LTSpice Simulation mit variierenden Widerständen. Meine ist im Anhang. Jedoch kann man nur drei Variablen variieren lassen. Ich habe diese auf alle Widerstände aufgeteilt (Monte Carlo sieht natürlich anders
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Sprungantwort für verschiedene Räume
Beitrag #4185521: > Ich kenne aber die > Zeitkonstanten nicht T = f(Raumgröße, Isolation, Leistung der Heizung, Außentemperatur, Raumgeometrie, Vorhandensein von Konvektion, .....) Was erwartest du jetzt? Dass dir hier jemand eine Schar von Sprungantworten für alle möglichen Kombinationen aus
aus allen möglichen > Parametern liefert? Hallo Uwe, man könnte das Systemverhalten mit LTspice simulieren. Dann kannst Du jede Menge Kurvenscharen erzeugen. Die elektrische Schaltung entspricht dann Kombinationen aus R und C. mfg klaus
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Rauscharme Photodiodenverstärkerschaltung
überhaupt abschätzen > kann, was für ein Sigal/Rauschverhältnis überhaupt möglich ist. 2175 nm, Leistung ist unterschiedlich. Maximal vielleicht 1 mW. Ganz sicher bin ich mir aber nicht. Es stecken momentan einige Unsicherheiten im Aufbau. Salewski, Stefan schrieb im Beitrag #4184487: > Da sieht
habe ich einen Teil, der die Ausgangsleistung in diskreten ca. 1 mW-Schritten steuern kann. Die Leistung variiert dadurch zwischen wenigen mW und bis zu 2 W. mit einem Beamsampler spalte ich ein paar wenige Prozent der Leistung ab, schwäche die mit Filtern auf ein für die PD verträgliches Niveau ab und
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Leistungsregelung bei ZVS / Royer-Konverter / Induktionserhitzer
kannst vor den Royer Converter einen Leistungsschalter (MOSFET) setzen und dort per PWM die mittlere Leistung regeln. >Da es sich hier, soweit ich lernen konnte, um Schwingkreise handelt, die >sehr hohe Ströme führen, auch sauber einschwingen müssen Das sollten sie ;-) >eher "rustikal" anmuten
Falls Du LTspice installiert hast, schau mal bei den Educational nach, dort ist eine Royer Schaltung, mit einer Steuerung über die Emitter der Leistungstransistoren. Die lässt sich mit einem zusätzlichen externem
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Kondensator über Widerstand laden - Wie R dimensionieren bzgl. Verlustleistung?
Die mittlere Leistung zu bestimmen ist z.B. ohne Rechnerei mit LTSpice kein Problem. Fraglich ist nur, welche Peak-Leistung der Widerstand aushält. Das sollte eigentlich Inhalt des Datenblattes sein. Die Wärmekapazität
HildeK schrieb im Beitrag #4179423: > Die mittlere Leistung zu bestimmen ist z.B. ohne Rechnerei mit LTSpice > kein Problem. Fraglich ist nur, welche Peak-Leistung der Widerstand > aushält. Das sollte eigentlich Inhalt des Datenblattes sein. > Die Wärmekapazität
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Wunschliste & Verbesserungsvorschläge Gesperrt
vorher ordentliche 10W-LEDs verkauft. Ein Hinweis auf die Chip-Größe und die damit erzielbare Leistung war auch sehr nützlich. -> Über 1mm² Chipfläche kann man heutzutage maximal 1W Leistung abgeben (Strahlung + Wärme). -> Osram schickt durch 1mm² Chipfläche 0,73W damit die Chips in den Lampen
sein Hobby. Von daher muss man die Ansprüche einfach zurückschrauben. Und wenn man für eine Leistung nicht zahlt, dann muss man sie nochmal zurückschrauben. > Ein neues Feature > wird nicht sofort für alle freigeschaltet, sondern erstmal für einen > eingeschränkten Benutzerkreis (z.B. für
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Mosfet per Optokoppler
über 100k nur recht langsam entladen, wärenddessen ist der FET im Linearbetrieb und muss ne Menge Leistung verbraten. Bei einem nF Gatekapazität macht das schon 100us Zeitkonstante, bei schneller PWM kommt der über haupt nicht mehr richtig zum Sperren. Schau dir mal eine "totem-pole" Schaltung aus PNP
Gate-Pulldown kleiner machen, um schneller zu schalten (oder auch beides). Der CNY ist auch in der LTSpice Bibliothek, ich würde Dir empfehlen, es selbst damit durchzuspielen...
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Suche passendes IC für Schaltnetzteil
6V bekomme. Und das bei etwa 70 Watt. Schmankerl wäre noch das Vorhandensein der Bauteile in LTSpice, aber im Zweifel such ich halt ein Modell.
benötigen, der die 6V auf sagen wir 12 regelt und die Regler-ICs versorgt. Der muss ja nur wenig Leistung liefern, wäre also machbar.
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Wie bekomme ich am besten 170V und -10V
Für die 170V würde ich mir den LT3757/LT3757A anschauen. Kann man in LTspice auch simulieren.
Der Reihenwiderstand ist prinzipiell eine gute Idee. In meiner Simulation ist in Rot die Leistung über R2 dargestellt. Im mittel sind das ca. 1mW Verlust. Halb so schlimm, im Gegensatz zu den 2mW die am 50k umgesetzt werden natürlich nicht so schön ;-) Aber durch den Widerstand begrenzt sich