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Gegentakt-Endstufe mit 2A
Also wenn Ub/2 (also 24V/2=12V) an Last bzw. über T106 liegen (sowas wie Leistungsanpassung). Bei 1A@12V und konstantem Last-R sinds also 12W, die im oberen Transistor verheizt werdem im worst case. Bei 2A@24V wären es eigentlich wieder 0W, wie auch bei 0A@0V.
In DDR-Zeiten hätte ich dafür A2030(=TDA 2030)oder B 165 benutzt.
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Digitale Lautstärkeregelung
nach überfliegen des Datenblatt eine sehr gute Variante zu sein. Gibt es da, ähnlich wie beim TDA2030 auch Applikationsschaltungen?? @ Florian Löffler: Es gibt z.Zt. nur die analoge "Grundvariante" mit TDA2030, also kein PWM-Ausgang. Ich habe auch schon überlegt alles mit einem Class-D Verstärker
Aber wenn du deine Leistungsverstärkung mit dem TDA2030 machst, wäre der PGA eigentlich nur Perlen vor die Säue...
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Open source Autoradio
Testprogramm erzeugt das mein Bootmanager von SD-Karte reinlaedt und startet: [olaf] ~/sources/SH2A/test1: make sh2a-gcc -mcpu=m2a -c start.s sh2a-gcc -O0 -m2a -Wfloat-equal -Wunused-variable -g -Wa,-alhcn=test1.o.asm,-L -c -o test1.o test1.c sh2a-gcc -O0 -m2a -Wfloat-equal -Wunused-variable
start.elf start.bin [olaf] ~/sources/SH2A/test1: sh2a-gcc --version sh2a-gcc (GCC) 4.5.1 Meine Test-LED blinkt. :-) Olaf
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Pollin Evalutionsboard Addon
Steckernetzteil aus. Kann aber gerade nicht nachmessen. Es ist ja nicht nur die LED in Betrieb (20mA), sondern auch die Audio-Endstufe TDA2030 (paar mA) und die IR-Empfangseinheit (paar mA). Der 7805 nimmt sich ja auch paar mA zum Regeln und der wird auch nett warm, also Leistungsaufnahme. Habs nie gemessen, aber die 136mA klingen nicht verkehrt. Gruß Hackes
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Brother HL-2030 Laser - Problemursache?
Platinen-Herstellungsprozess da doch eher am Anfang. So kurz hinter Software : ) Mein Laserdrucker (Brother HL2030, mittlerweile Rebuilt-toner) hat die Macke, dass einige Stellen im Ausdruck weiß bleiben. Sieht in etwa so aus, als hätte man kurz mit dem Salzstreuer über dem Ausdruck gespielt und wo die Salzkörner
Problem sein. Ich hab' das auch schon mal erlebt. Mit 'ner neuen Originalkassette lief das alles wieder 1a.
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Versorgungsspannung für Mosfet Verstärker
Möglichkeit ohne den Klirrfaktor zu erhöhen. Sven schrieb im Beitrag #1686185: > SOA hatte auch der A2030, aber da war bei 3A Schluss, egal ob > Peak oder Dauerstrom. Dann hast Du die Betriebsspannung unnötig zu hoch gewählt. Sven schrieb im Beitrag #1686185: > Treib ich bei Homeeinsatz für
mhh schrieb im Beitrag #1686285: > Sven schrieb im Beitrag #1686185: >> SOA hatte auch der A2030, aber da war bei 3A Schluss, egal ob >> Peak oder Dauerstrom. > > Dann hast Du die Betriebsspannung unnötig zu hoch gewählt. Nein, nein, der 2030 - egal, ob "A" (DDR) oder "TDA" ("nichtsozialistisches
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Netzteil +- 15Vdc
einen Ausgang.... Wie kommst du da drauf, es heißt doch in der Beschreibung: "Ausgang +3,3 V/30 A, +5 V/15 A, +12 V/3 A, +5 V/1 A, -12 V/1 A, -12 V/3 A" Könnte nur sein dass dir für analogen Schaltungen ein linear geregeltes Netzteil lieber ist. Könnte außerdem sein dass dir 3A bei 12V ein bisschen
Beitrag #1676596: > Wie kommst du da drauf, es heißt doch in der Beschreibung: > "Ausgang +3,3 V/30 A, +5 V/15 A, +12 V/3 A, +5 V/1 A, -12 V/1 A, -12 V/3 > A" Na ich denke, es ist ein Ausgang, der sich umschalten lässt auf die verschiedenen Spannungen oder nicht?
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Superhet für UKW
@ georg Da müsste ich mal in meinem Archiv nachsehen. In der ZF wurde anfangs der A220 = TBA 120 benutzt,später der A 225. Stereodecoder mit A 290 = MC 1310 P,NF-Verst. entweder diskret ,später mit A 210 oder A 2030 = TDA 2030.Im Tuner hab ich (wenn beschaffbar)FET's benutzt, russ
Hf-Kenntnissen in einer Nachrichtenwerkstatt gelandet.Hab also fast die ganzen 18 Monate (die Zeit in der A-Kompanie natürlich nicht)nur Funkgeräte repariert,Normwertkontrollen u.ä.gemacht .Hauptsächlich Flugfunktechnik und Richtfunk R 824 und R 831.
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Automatischer LED Tester mit PWM und ADC
Die meisten OPVS schaffen keine 50mA, bestenfalls 20mA. MfG Falk
Hi >>> Die meisten OPVS schaffen keine 50mA, bestenfalls 20mA. >>Wie kann ich dann die Strombelastbarkeit erhöhen? Es gibt auch Leistungs-OVs. Z.B. L165 oder alternativ auch TDA2030. MfG Spess
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PWM mit OP auf 12V Ausgang?!
Max schrieb: > Ich möchte aber auch einen gewissen Strom aus meinem OP ziehen (ca. max. > 300 mA). Das ist eine ganze Menge Strom für einen OpAmp. Standardtypen können nur etwa 10mA bis 40mA. Du brauchst also einen Leistungs-OpAmp. > Außerdem soll ja eben der OP ein Rail to Rail OP sein.
mit R4=3,9Ω und eine Versorgungsspannung von 12V an. Bei einem Strom von 350mA fallen an R4 1,4V und an T1 etwa 0,8V¹ ab, also bleiben am Lastwiderstand noch 9,8V übrig. Der Lastwider- stand sollte also nicht größer als 28Ω sein. Ist er größer, geht sinkt der Strom von 350mA
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Die richtige Endstufe
TDA2030 ist nun so teuer nicht wirklich. Kann allerdings sein, daß Du auf 2 aufteilen musst.
-00 24 V DC, 0,43 A insgesamt scheint mir da ein PWM doch besser geeignet. Wie rechne ich denn da die Effektivleistung aus?
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Arbeitsmarkt für Ingenieure hellt sich auf!
allerdings werden die Probleme zumindest schonungslos benannt: http://www.youtube.com/user/jberni2#p/a/u/1/X-5TK1SQOc0 Erst mit dieser Erkenntnis können wir uns an die Lösung der anstehenden Probleme machen.
ja auch u.a. auf die Jobbörse der Agentur für Arbeit. Liberaler Arbeitsmarkt - wie liberal soll es sein?
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AVR->PWM->Sinus => Belastbar machen!
einem Emitterfolger probiert, aber durch die Frequanz von 500Hz und meiner hohen Anforderung von 250mA bei 5V belastet mein Eingansgkreis des Emitterfolgers meinen Tiefpass und macht das Signal kaputt. Jemand ne spontane Idee?
Leistungs-OP wie L165 oder L272. Wahrscheinlich tut's auch ein TDA2030. mfG Christoph
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6Ohm Lautsprecher der Stereoanlage an 4Ohm Autoradio?
Läubi .. schrieb: > Nimm einen Trafo so um die 9V~ und einen Gleichrichter + Elkos dahinter, 1-2 A ist zuwenig, eher 4 A.
habe ich aber leider nicht mehr. Wenn ich mich recht entsinne, waren da Brückenverstärker mit TDA2030 drin. Dazu gibt es auch heute noch das Datenblatt. Mehr als 5A zog das Gerät auch nicht. Bei 6 Ohm gegenüber 4 Ohm hat man einen Leistungsverlust um die 20-30 Prozent, ohne es genau nachzurechnen
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Spannungsteiler bei Verstärkern
1.1 = 44V selbst mit >Gleichrichterdiodenspannungsabfall über der zulässigen Spannung für den >TDA2030. Da haste ja noch die Chance, einen TDA2030A zu nehmen (also die 44V-Variante mit dem A hintendran). Aber Achtung: ich habe schon Datenblätter von anderen Herstellern gesehen (war irgend so ein exotischer
Hallo Florian, >Auf was sollte man denn beim Aufbau des TDA2030 besonders achten, außer >auf die Grundsätzlichen Dingen? TDA2030A Originaltyp von ST verwenden, auf das "A" achten und super super super gut kühlen!!! Ansonsten die Datenblattempfehlungen genau
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glaubt ihr das? tausende stellen können nicht besetzt werden.
Rad-Alternative auf dem Markt. Ansonsten muss man zu gemoddeten Japanern greifen und sich mit Turboladern u. ä. rumquälen. Rasch Beschleunigen ist schon ein geiles Gefühl. Leider gewöhnt man sich schnell dran und man giert nach mehr. Ist mit ein Grund, warum es Autos mit 450 PS und mehr gibt. Bei mir in der
bitte. Also, zusammengefasst: Das in der heutigen Weltphase ist Sandkastengetue. Ab 2030 bzw. ab 2050 dürfen wir Menschen zeigen, aus welchem Holz wir geschnitzt sind.
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High Frequence Power Amplifier
Auf die schnelle: Der TDA2030 kommt je nach Hersteller auf bis zu 140 kHz. Nur mit der Betriebsspannung musst Du runter gehen.
empfehlen. Die gingen jedenfalls. Such doch mal nach "soft recovery diode", nach was schnellem halt, kA.sorry evtl hier: http://de.farnell.com/vishay-general-semiconductor/ug4d/diode-fast-recovery-4a/dp/9551786 sehe gerade beim schreiben im anderen Fenster, das mhh schon was schrieb. ich schliesse
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Die marode Situation der MINT Absolventen in 2010 Gesperrt
Unser Bundeskanzler a. D. Gerhard S. fordert die Agenda 2030: "Als Antwort auf die demografischen Herausforderungen fordert der Altkanzler massive Hilfen zur Integration von Ausländern und eine gezielte Einwanderungspolitik
http://www.youtube.com/watch?v=XKILNwigklA
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Erzeugen von +/-5V aus 12V Gleichspannung
Conrad hat sie übbrigens auch, allerdings eine Nummer kleiner (+/-200mA)
Ohm wiederstand anliegen muss. Somit ist die Konstantstromregelung realisiert. Aber wie gesagt IC1a geht nicht komplett auf Masse, und somit fließt immer ein kleiner Konstantstrom von ca. 3mA und den hätte ich gerne noch weg.
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Habe meinen Audioverstärker fertig, kann man noch etwas verbessern?
dich aber nicht wirklich wundern, bei 1 Ohm... >z.B. Spannung +50V 4 Ohm Lautsprecher = 50/4=12,5A x2 (da ja auch -50V >benötigt werden ergibt einen Trafo mit 2 x 36V und 2 x 12,5A + Reserve. >So kann ein 4 Ohm Lautsprecher dem Verstärker nichts anhaben. Also, bei 12,5A müßte der NE5532 über 130mA Treiberstrom liefern, was völlig unrealistisch ist. 20mA solltest du nicht überschreiten. Das gibt am Ausgang der Endstufe bei einem Stromverstärkungsfaktor der Transistoren von 100 rund 2As, also 1,4Aeff
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Spannungsquelle & Senke in einem?
und als Spannungssenke dienen kann. Konkret müssen 19V gehalten werden. Als Quellstrom sind 0..60mA, als Senkenstrom 0..180mA nötig. Versorgungsspannung 24V DC. Gleiches auch für 5V Quelle/Senke bei gleichen Strömen und gleicher Versorgungsspannung. Einen Spannungsregler darf man das wohl nicht
wohl nicht antun, oder? Der kann nur quellen ;-) Wie wäre es mit einem Leistungs OP (wie z.B. TDA2030, denn ein LM12 ist überdimensioniert)?
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Schaltplan (Verstärker)
Nils A. schrieb: > Ich würde diesen (oder einen anderern) Verstärker gerne für mein Zimmer > benutzen also nur zum Musik hören oder Computer spielen... Also ein Stereo- oder ein Monoverstärker? Was hältst
Hm, ich hab hier einen selbstgebauten Class-A Röhrenverstärker mit guten alten RFT-Breitbändern im Wohnzimmer stehen. Der klingt einwandfrei^^ Meine erste Audio-Endstufe war aber damals mit einem TDA2030. War auch nicht kompliziert und mit den
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Aetzen mit Salzsaeure und Wasserstoffperoxid, Sicherheitshinweise?
Küvetten-Ätzen(Tauch-Ätzen) Schalen-Ätzen(schwenken) Sprüh-Ätzen u.a. Maschinenbeschreibungen würden das ganze noch abrunden. Da kann man dann schon einiges zusammentragen, so lange es nur um das Thema "Ätzen" geht.
Ätzanlage zu kaufen. z.B. die bei Völkner: http://www.voelkner.de/products/40127/Spezial-aetzmaschine-Typ-2030.html Kann mich da jemand hier beraten? Wenn ich die Luftregnerierung ausprobieren will, sollte sie eine Pumpe haben und HCl+H2O2-beständig sein.
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Eliza als modernes Programm
Link: Although it should be noted that the halting problem for Zeno machines is not solvable by a Zeno machine :-)
Claudio H. schrieb: > Hast du auch "I am a strange loop"? Nein leider nicht.
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Verständnisfrage Verlustleistung analoger Audioverstärker
den transistoren immer kleiner wird. class b ist das gleiche wie class a/b, nur ohne ruhestrom. daher starke verzerrungen um den nulldurchgang des signals, macht sie für audio-anwendungen unbrauchbar. class h endstufen ist das gleiche wie a/b, außer daß diese noch zacken
Nimm für die Anfänge einen TDA2030 oder einen seiner Verwandten, dann bist Du schnell am Ziel.
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Frage zu Audioverstärker und Boxenimpedanz
Gekreische. Ich habe dann auf die Schnelle mehrere parallele Verstärker gebaut auf der Basis von TDA2030A mit BD907+BD908 Stromentlastungstransistoren. Hat super funktioniert und ich konnte vor allem jeden Lautsprecher individuell einpegeln! Kai Klaas
www.reichelt.de/?;ACTION=2;LA=2;GROUP=I98;GROUPID=3599;START=0;OFFSET=100;SHOW=1;SID=27M4ZRo6wQARsAAH-Y56897708a6175193cdc6a59277093289ab7
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HT8950, WIN8072, MSM6722, RTS0072
www.nirgend.wo Falsche Anwort :-)) http://www.musikding.de/product_info.php/language/de/info/p2030_HT8950.html/XTCsid/f7f36da0ca44f1613ae1e4d3430cd8d5
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Stromstärkere Version von einem TDA2030 gesucht.
Suche eine "Stromstärkere" Version des TDA2030/ B165. Die Schaltung für NF-Verstärker mit den zwei externen Transistoren ist bekannt und ist nicht verwendbar u.a. weil die Leiterplatte fertig ist.Der Strom reicht gerade halt nicht, die Verlustleistung
>Suche eine "Stromstärkere" Version des TDA2030/ B165. >Die Schaltung für NF-Verstärker mit den zwei externen Transistoren >ist bekannt und ist nicht verwendbar u.a. weil die Leiterplatte >fertig ist.Der Strom reicht gerade halt nicht, die Verlustleistung
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kleiner Batterie NF Verstärker?
:-) Eine Babyzelle soll rund 8000 mAh haben. Bei 0,5W und 6V fließt ein Strom von großzügigen 90mA. Der Rest der Schaltung will auch noch was haben, sagen wir 100mA. Dann würde das Teil ja theoretisch 80h spielen können ... geht ja nun wirklich nicht ... ??? Tschau Devil-Elec
genommen. 4,6*4,6/8*4 = 0,66W Damit sind wir nahe genug an den 0,5W. Strom wird also 0,66W/4Ohm = 165mA sein. Sind dann eben noch rund 48 Stunden. Ist doch ok. Höng an die 4 Babyzellen eine Fahrrad-Rücklichtlampe (6V 0,1A) und schau, wieviele Stunden die leuchtet. Gruß aus Berlin Michael
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Betriebspannung bei OP
Ich weiß nicht wie schnell der OPV sein muss, schau mal nach LA6510 oder TDA2030.
Hab auch mal sowas gebrauch: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tle2061a.pdf +- 19 V mit 80 mA auch Dip8
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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
30V/100A Last mit 0,62 Ohm Widerständen. 12 OPVs (TDA2030) mit jeweils 6 Mosfets (BUZ100). War ein Auftragswerk und bis jetzt kein Ausfall (vor ca. 10 Jahren gebaut). Wenn man die Widerstände weg läßt, ist
0mA (eingestellt) könnten 230mA fliessen, oder statt 230mA (eingestellt) könnten 0 fliessen, so ungenau ist der LM358, und der NE5532 ist nicht viel besser. Trotzdem empfehle ich nicht, wesentlich präsizere
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Audio Verstärker mit Schaltnetzteil
niederohmiger zu machen. Immerhin muß da eventuell ein Teil des Eigenverbrauchs des Verstärkers (ein paar mA ?) durch. Man kann sich aber erst mal auch mit 2 Zener dioden (z.B. 10 V) und dann 2 kleineren Widerständen weiterhelfen. Für einen Test kann man natürlich auch 2 mal 50 Ohm nehmen und so 240 mA verbraten
niederohmiger zu machen. Immerhin muß da eventuell ein Teil des >Eigenverbrauchs des Verstärkers (ein paar mA ?) durch. Man kann sich >aber erst mal auch mit 2 Zener dioden (z.B. 10 V) und dann 2 kleineren >Widerständen weiterhelfen. Für einen Test kann man natürlich auch 2 mal >50 Ohm nehmen und so 240 mA