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A2030 DDR datasheet
http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelecke/Konsumgüter-Bastelei/DDR-Halbleiter/a2030
wie die Beine gebogen sind. Ack. Die Typen für weniger Spannung hatten eine "1" angehängt. Also A2030H1 bzw. A2030V1. XL
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RFT PA2040 F801
gebogen sind. Ich würde den auch mal gerne liegend einbauen. In der DDR hättest Du die Wahl zwischen A2030H und A2030V gehabt. Sollten wir dem Westen was voraus gehabt haben? =;-)
Thomas V. schrieb im Beitrag #7967240: > In der DDR hättest Du die Wahl zwischen A2030H und A2030V gehabt. Und praktisch: das gekauft was da war, ohne Wahl.
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[S] TDA 2030A von ST als NOS -Ware
liegend. >> A2030H ?(TD) A2030H , das wäre dann auch /der Andere/ mit 14W
https://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/basteln/Konsumg%C3%BCter/DDR-Halbleiter/a2030.gif Der Suffix H steht in diesem Fall für horizontal. Die gängigere Variante ist V für vertikal.
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A2030 Platine und Fragen Eagle
aus dem Datenblatt TDA 2030 geändert. X5-2 ist das Übergabesignal zum zweiten IC. 15 Stück vom A2030 habe ich. Frank
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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
wohl am zu hohen Preis für Gehäuse mit mehr als 5 Pins. Fun Fact: in der Tätärä enthielten der A2030 (=TDA2030) und der B165 (=L165) die gleichen Chips. Erst in der Fertigung wurde über den Aufdruck entschieden (die B165 hatten bessere Offset-Werte). Das war im NSW sicher ähnlich.
Axel S. schrieb im Beitrag #7720267: > Fun Fact: in der Tätärä enthielten der A2030 (=TDA2030) und der B165 > (=L165) die gleichen Chips. Erst in der Fertigung wurde über den > Aufdruck entschieden (die B165 hatten bessere Offset-Werte). Das war im > NSW sicher ähnlich. Klar
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
Zu DDR Zeiten gab es den A2030. Ist das gleiche. Der hatte im Boucherotglied einen 10 Ohm 1W Widerstand umwickelt mit 0,5mm Cu-Lackdraht der an den Enden mit dem Widerstand verlötet war. Der war nie Hochtonlastig.
A-Freak schrieb im Beitrag #5954554: > Nein! > > Der A2030 ist gleich dem TDA2030 und das ist ein komplett anderer Chip > alsder TDA2003 Sorry, da war ich etwas daneben. Natürlich TDA2030.
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
im letzten Jahrhundert. Ist halt im digitalen Fahrbetrieb nicht mehr so gefragt. Aber das mit dem A2030 funktionierte super, wenn der Trafo genug Spannung lieferte (der A2030 braucht 3V über maximaler Fahrspannung, aber die braucht obige Schaltung mit den Booster-Transistoren auch).
stabilisiert. Zwischen Vin+ und Vin- einen Widerstand 1kohm, eventuell in Reihe mit 100n, sonst fängt der A2030 garantiert an zu schwingen. Aber damit hat man dann eine wirklich robuste und eigentlich idiotensichere Schaltung. Da der L165 / (TD)A2030 inzwischen schwer zu bekommen ist, ist der LM675 eine
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Leistungsoperationsverstärker Gesucht
B165 hatte niedrigeren Eingangsoffsetstrom, war ein aussortiertet A 2030 (DDR-Nachbau des TDA 2030) und in der Halbleiterinformation des Halbleiterwerkes Frankfurt Oder HFO als Treiber für Motorendstufen angegeben.
schrieb im Beitrag #2232689: > B165 hatte niedrigeren Eingangsoffsetstrom, war ein aussortiertet A 2030 > (DDR-Nachbau des TDA 2030) Das wurde offiziell vom HFO veröffentlicht. Und die Kompatibilität TDA2030/A2030 & L165/B165 ist ja auch offiziell.
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Portabler Verstärker
empfehlen. Und ja, ich hab vor langer Zeit mal sowas gemacht: A211, A205, A210, A2000, A2005, A2030, alles Müll. Deswegen hab ich mir beigebracht, wie man richtig gute Schaltungen baut.
brauchen auch alle keins, steht sogar explizit drin. > Wenn Du A211, A205, A210, A2000, A2005, A2030, > nicht mal stabil zum laufen bekommen hast, liegt das nicht an den > Schaltkreisen. War das Klettergerüst vorm Haus vllt. doch Teil eines > Sendemastes? Wer sagt denn, dass ich die nicht zum
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HiFi Verstärker-IC TDA2030A = "Leistungs" OP? Gesperrt
@Jörg, der TDA2030 ( zu DDR Zeiten A2030 ) war ein Ausmeßtyp vom B165 !! Also eigentlich der "Abfall" von den Leistungs OPV B165. Frage aber nicht wo die Unterschiede waren. Da müßte ich erst ein Buch suchen. Viel Spaß,
: "Der B165H/V ist ein Ausmesstyp des NF-Leistungsverstärkers A2030H/V" (Quelle: Schlenzig, Jung: Mikroelektronik für Praktiker, Verlag Technik 1989). Ich glaube, die Teile wurden nach Offset selektiert. Gruß, Alexander
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Gegentaktverstärker für 125kHz
über 100 khz verwendbar.In der DDR wurde das IC ebenfalls produziert und hatte die Bezeichnung " A 2030 ".Mit sehr engen Parametertoleranzen wurde er für industriellem Anwendungen als " B 165 " (Präzisionsleistungsoperationsverstärker) gehandelt.
hinz schrieb im Beitrag #2426106: >> Bezeichnung " A 2030 ".Mit sehr engen Parametertoleranzen wurde er für >> industriellem Anwendungen als " B 165 " >> (Präzisionsleistungsoperationsverstärker) gehandelt. > > In Wessiland als L165. Ja, während sich
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Versorgungsspannung für Mosfet Verstärker
Da haben selbst integrierte Lösungen Probleme, und die sollen es ja können. SOA hatte auch der A2030, aber da war bei 3A Schluss, egal ob Peak oder Dauerstrom. Und dann wär noch die Frage: Treib ich bei Homeeinsatz für den seltenen Fall, dass ich so blöd bin und die Lautsprecher im Betrieb anschließe
Möglichkeit ohne den Klirrfaktor zu erhöhen. Sven schrieb im Beitrag #1686185: > SOA hatte auch der A2030, aber da war bei 3A Schluss, egal ob > Peak oder Dauerstrom. Dann hast Du die Betriebsspannung unnötig zu hoch gewählt. Sven schrieb im Beitrag #1686185: > Treib ich bei Homeeinsatz für den
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Akku-mehrfach-Lader mal anders
Anzeige dazu und raus kam das hier. Die A2030 (TDA2030 ) bilden eine steuerbare Stromquelle. Der Ladestrom erzeugt über dem Widerstand in Reihe mit dem Akku eine Spannung die dem invertierenden Eingang des OPV zugeführt wird. Der nichtinvertierende
sehe muß ich Dir wohl mal ein par MAX186A zukommen lassen. In der Schaltung, die Dioden vom Ausgang A2030(Anode) auf den Stecker von Akku schalten. Sonst zerschießt ein falsch gepolter Akku Deine Schaltung...und Akkus können Strom liefern!!! Bis später Pieter
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Netzgerät mit + und - Spannung
Hallo hinz und Stefan! Streitet euch nicht. Der (TD)A2030 entspricht etwa dem Leistungs OPV B165/TCA365. Ich habe gerade das elektronika233 Harro Kühne rausgeholt, S. 87/88. Natürlich geht es, da sind zwei Schaltungen aufgeführt. Jedoch ein paar Bauelemente
Bauelemente mehr. Eben. Übrigens war im L165 und im TDA2030 exakt der gleiche Chip drin, so wie im A2030 und dem B165.
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L165 und Auswirkung auf den Eingang?
Erinnert mich an meine Versuche mit m A2030. Schwang auch wie sau :) Oh oh. seit dem nie wieder angefasst. Der reagiert auch sehr säuerlich, wenn die Betriebsspannung zu hoch wird. Der wurde später im "Zahnarztstuhlensemble" PROBADUL in der
Axel schrub: >Erinnert mich an meine Versuche mit m A2030. Schwang auch wie sau :) Das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Wenn man ihn so beschaltet, wie es das Datenblatt verlangt, dann macht der Kollege auch klaglos, was er soll. MfG Paul
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TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
wurden sie. Im HFO in Ffo. Am Tester 2000 in Halle 3 in der Abteilung neben meiner. Damals hießen die A2030 und B165. :-o
sie. Im HFO in Ffo. Am Tester 2000 in Halle 3 in der > Abteilung neben meiner. Damals hießen die A2030 und B165. :-o Bei ST wurde das nicht so gemacht.
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KEMO Verstärkermodule, was ist da drin?
Versorgungsspannung 8-20V, Lautsprecher nach Masse, also Ausgangselko, damit ist das Gehäuse voll. Ein A2030 ist wohl nicht drin, obschon das typisch Kemo war: Restbestände der DDR verkapseln. Mit A2030 sieht das so aus: https://www.ebay.de/itm/232630984233 Angeblich 18W an 4 Ohm bei 20V, da ist der
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Guter Audioverstärker
Der (TD)A2030 läuft doch bei 12Volt noch garnicht richtig. Schon die Konstantstromquellen in den Eingagsstufen brauchen, um ordentlich arbeiten zu können, ja schon soviel zu reglen. Die Ausgangsschutzschaltung greift
Ausgangsruhestrom kann sich auch nicht ordentlich einstellen, geschweigedenn stabilisieren. Das war beim DDR A2030 so und das wird beim TDA nicht anders sein.
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Eine kleine TDA2030 Platine für einen Kollegen
bestückung zur platine . die ist seit damals zigfach nachgebaut worden und es gab sie sogar als a2030 modul zu kaufen.
nicht zu vermeiden - man muß sich ja erstmal rantasten ... ;-) (war bei mir damals genauso - paar A2030 (TDA2030) und sogar MDA20x0, die bei mir damals als "Edelsteine" galten", mussten eben ihr Leben lassen ;-)
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
wäre nutzgleich. > Steht im web .-) TDA2030. Gab es übrigens schon zu DDR-Zeiten als B165 und A2030.
nutzgleich. >> Steht im web .-) > > TDA2030. Gab es übrigens schon zu DDR-Zeiten als B165 und A2030. Genau, danke Dir, war Zahlendreher bei mir.
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Virtuelle OP-Masse schwingt
Als ich mal virtuelle Masse gemacht habe - mit A 2030 - hatte ich dasselbe Problem, bis ich merkte, dass ein Boucherot-Glied auch hier sinnvoll ist. Vielleicht probeweise 100n mit 10 Ohm in Reihe vom Ausgang an den richtigen Massepunkt?
Götz R. schrieb im Beitrag #7944368: > Als ich mal virtuelle Masse gemacht habe - mit A 2030 - Der ist nicht gain 1 stabil, braucht also sowieso eine andere Beschaltung Siehe unity gain im Datenblatt von ihm als OpAmp verkauft https://www.st.com/resource/en/datasheet/cd00000052.pdf
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Drehzahl Konstantregelung DC-Motor?
den Motorsteuerungen fürn Zahnarzt (PROBADUL, kennt nch einer?). Lief bei 30Volt, war mit einem (TD)A2030 , einem Tschechischen KU oder KD, einem Schalenkern und einer Freilaufdiode, wenn ich mich recht entsinne. Leider habe ich da keine konkreten Unterlagen mehr, aber ich entsinne mich, das für die LEiterplattenbohrmaschine
.-------------o----------------- | | |10K |TD(A)2030 .-. |\| | |<---------|+' ___ | | | >---|___|---o----. '-' .--|-. 1R0 | | | | |/| | |
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
identisch mit dem 2030. schau mal nach b165 h/v. der b165 war zu ddr zeiten ein ausmesstyp des a2030.
Zum Thema Frequenzkompensation und Stabilität des (TD)A2030 könnte man sich ja auch einfach mal einschlägige Literatur reinziehen. Ich habe da mal was vorbereitet ...
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Decoder V40511 DDR
ERst bei moderneren IC's hat man sich internationalen Bezeichnungen wieder angenähert, z.B. TDA2030=A2030. Gerhard O. schrieb im Beitrag #5205647: > Dann würde sich ein B880 gleich > als Z80 zu erkennen geben. Einen B880 hat es in der DDR nicht gegeben. Das war der U880. Mit B wurden Analog IC's
bei moderneren IC's hat man sich internationalen Bezeichnungen > wieder angenähert, z.B. TDA2030=A2030. C520=AD2020=CA3162 :-)
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Verstärker mit A210K
und das bei sauberen 10% klirr. dann lieber den a/tda2030. ich hab den a210e/k gemieden und den a2030 benutzt. mfg
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Elektor 80C32 System
A2030 schrieb im Beitrag #2660893: > isses der? > http://www.elektor.de/jahrgang/1998/februar/80c32-... Ja des ist das ! Aber leider bietet Elektor keinen Support mehr. Danke an Stefan !
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Was spricht dagegen, ein Audioverstärker-IC als Endstufe in einem Wechselrichter zu verwenden?
Ich hatte mal einen solchen Kollegen mit 2 Stück A2030 (TDA2030) als Brücke aufgebaut. Der Eine war der Wien-Brücken Oszillator un der Andere die Phasenumkehrstufe. Dazwischen hing ein Heiztrafo (12,6 Volt) mit seiner (normalerweise) Sekundärwicklung
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Spannungsversorgung
Ja, das ist die Schaltung und die funktioniert auch. für höhere Ströme sollte man einen A2030 oder einen B165 nehmen.Die machen bis 2 Ampere mit. MfG Paul
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Artikel: Konstantstromquelle
noch einige Ideen dazu. Speziell mit TDA2050. Damit will ich mal was mit Akkus probieren aber mit (A2030). Vielleicht findet ihr da noch was interessantes. Gruß Stephan
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TDA2030 als Verstärker für PWM
Hallo, ich habe gerade einen Schaltplan vom A2030 ins Forum Platinen erstellt. Gruß Frank
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TDA2030 - Problem
Hallo zusammen! Ich habe ein seltsames Problem,.. Ich habe mit Hilfe eines A2030 (Heute TDA2030) eine Endstufe nach genau diesem Plan aufgebaut: http://elektro.wienker.org/wp-content/uploads/2010/01/TDA2030.png Das eizige was bei mir anders ist, ist der Wert des Widerstandes
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Gegentakt-Endstufe mit 2A
In DDR-Zeiten hätte ich dafür A2030(=TDA 2030)oder B 165 benutzt.
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Komplementärendstufe Verhalten richtig?
nimm einen TDA2030 oder A2030 als OPV dann passt es
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TDA 7294 Sockel
beobachtet? Schwingt die Schaltung? Ach was, 21st century, next Generation - ist doch kein (TD)A2030 mehr. Allerdings auch kein 7294 wie beim Fragesteller, sondern ein 7296. Dürfte im Prinzip das gleiche sein?
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Suche passenden OPV - 1A Ausgangsstrom - Leistungen bis 3 Watt
2030 würde auch gehen.Er entspricht eigentlich dem L 165.In der DDR gab es diese Typen auch als A 2030(TDA 2030) und B 165(L 165).
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Polizeisirene mit Mega8
waren da Soundeffekte für Schausteller. Notfalls tut es ja für den Party-Keller auch eine (TD)A2030-Endstufe. An dem Umgang mit dem Timer ändert das aber nix. Da muss "Kite" schonmal die Nase ins Datenblatt stecken und sich über den Timer informieren. Genug Beispiele (wie man mit dem Timer umgeht
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12V Drehstrom
DDR-Version und könnte da eventuell preiswert zu bekommen sein; verwandt mit dem TDA2030 alias A2030 aus DDR-Produktion) brauchen weniger Außenbeschaltung und sind noch dazu gleichspannungstauglich (f[min] = 0 Hz), sind dafür auf duale Spannungsversorgung ausgelegt. Aber die kann man günstig mit
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Alternative zu L165 für Servoverstärker?
TDA2030 und L165 sind IMHO identisch, analog zu den DDR Typen A2030 und B165. Gruß, Holm
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24V DC-Motor ohne PWM regeln
wir zum Bohren von Leiterplatten verwendet hatte. Dazu passend, gab es eine Schaltung mit einem (TD)A2030 und Strommesswiderstand im Ausgang, wo die Drehzahl auch bei kleinen Drehzahlen bei wechselnder Last konstant gehalten wurde. Da war noch ein Serienwiderstand im Ausgang, wo der Spannungsabfall im
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Geht es noch krasser? Leistungsangabe/reale Leistung bei Verstärkern
desselben. Na, der TDA wird ja wohl einen Übertemperaturschutz drinhaben. Den hatte bereits der A2030, und wir hatten ja sonst nichts...
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Gleichspannungsgekoppelte Audio Endstufe gesucht
(TD)A2030 sollte den Anforderungen (10W)genügen, man müßte allerdings den Kondensator gegen Masse in der Gegenkopplung durch ein Poti und zwei Widerstände gegen Vs+/Vs- ersetzen und den Nullpunkt (Offset) damit
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Bauteil richtig spiegeln EAGLE
Hallo, ich möchte ein Bauteil(A2030) im Schaltplan bei EAGLE spiegeln. Bekanntlich kann ich horizontal und vertikal spieglen. Nach dem spiegeln müßen aber die Pins es IC's angepasst werden. Bei den Bildern ist mir ein PIN Fehler
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Amazon - die Drohnen kommen!
Schraube" durch Widerstand ersetzen. Ja, das gabs hier vor 20 Jahren auch noch. Da hat dann der A2030 15 DM gekostet, und war doch nicht als Ersatz für den A2003 geeignet - "dochdoch, das geht sicher". Aber Schüler verarschen geht immer. Das Problem ist nicht EU oder Osteuropa. Das Problem sind
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seltsame NF Endstufe.
Wenn es dir nur darum geht deine KD606/KD616 zu verwenden, gabs früher mal ein Schaltplan mit einem A2030 (TDA2030) und die Transistoren als "Nachbrenner", da hast du nicht so viel Schaltungsauwand.
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XR2206 und Verstärker als Stromquelle
einen Generator mit XR2206 rumliegen. Wenn du gar nicht klarkommst, klemme ich da einen B165 oder A2030 dran (die DDR-Versionen von L165 und TDA2030) und messe damit, wenn du willst.
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OP-Verstärkerschaltung schwingt bei Verstärkung = 1
Damit wird dem OPV eine Verstärkung von 10 "vorgetäuscht" und er ist ruhig. Hab ich früher mit (TD)A2030 gemacht, wenn der mit niedrigerer Verstärkung betrieben werden musste. mfG
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interessantes Konzept, für Gitarrenverzerrer gesucht Gesperrt
gut. So man denn einer rein diskreten Variante den Vorzug geben möchte. Den einen oder anderen (TD)A2030 sollte man evtl auch noch da haben, falls es mit nem IC werden soll... Wenn Du erst noch alles kaufen musst und Du nicht in mitten "dem elektrischen Kram" (sagt meine Frau immer liebevoll) wohnst
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Synchro ansteuern - wie BLDC?
Einen Sinus mit 400Hz lässt sich gut mit geringen Verzerrungen erzeugen. Ich las etwas vom (TD)A2030. Kann man machen, wenn man den eben nicht im Analogbetrieb, sondern direkt vom Portpin des DDS-Ausgangs im Digitalenbetrieb betreibt. Aupassen muss man, das die Betriebsspannung nicht 30 Volt übersteigt