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Aktiver Gleichrichter optimiert ltspice
Nun kann mal jemand sich den Schaltplan ansehen. Habe dazu ein paar Fragen: 1. Der OPV soll ein LM393 werden. Wie mache ich das am einfachsten. Ich habe nun einen Universal-OPV genommen. 2. Wie kann ich mir die Leistung (also U_eff*I_eff) anzeigen lassen. 3. Sieht jemand noch weitere Verbesserungen
lm393 ist ein Komparator
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IR-Lichtschranke für Fotos
Vielen Dank für den Schaltungsvorschlag ! Meine "Bastelkiste" gibt folgendes her: LM358 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/L/M/3/5/LM358.shtml LM393 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/L/M/3/9/LM393.shtml UA741 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/U
der lm393, weil er ein komparator ist. pullup am ausgang nicht vergessen, der hat nur ne open-kollektor stufe. falls du das nicht universal zuverlässig kalibriert bekommst, könnte man auch über einen differenzierer
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Funktionsgenerator
dem Funktionstest trat jedoch eine Problem auf. Der XR2206- Baustein zieht zu viel Strom (90mA). Der LM393 und der LM318 ziehen zusammen ca. 20mA. In der Schaltung im Anhang ist der LM318 eigentlich ein LM358 oder so. Hab nur nach einem gleichen Gehäuse gesucht, weil ich zu faul zum Selbstzeichnen war
Pullup dran. Dann bekommst du dort > ein schönes Rechteck raus. Und wieso hängt der Ausgang > vom LM318 in der Luft? den SNYC Ausgang brauche ich nicht. Dafür verwende ich den LM393. Bin auch gestern daraufgekommen, dass der SYNC Ausgang offen bleiben muss. Der Ausgang des LM 318 hängt in der Luft
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Komparatoren anders als Opamps?
grade mir OpAmps angeschaut und die Komparatorschaltung. Jetzt sehe ich auch das es Komparatoren (lm 393) gibt. Was ist an den anders als beim einfachan OpAmp? Hat jemand verweise wo der Unterschied steht? Danke :) peter
LM324 bei der positiven Ver- sorgungsspannung (Pin 11) abzüglich etwa 2V. Ist die positive Versor- gungsspannung also +8V, reicht der Ausgang bis etwa +6V. Bei den Eingangsspannunge verhält es sich
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Mit Hilfe des Zündsignal(Rechteck) Lampe schalten
vielen dank, das ist doch mal was genaues :-) den LM2907 hatte ich auch schonmal gefunden, siehe hier: http://www.national.com/mpf/LM/LM2907.html aber wegen dem geber am eingang, wo ich also mein signal reingebe, und dem Vout 67Hz/V haben mich so irretiert
vereinfacht und reduziert den Treiber auf den Komparator selbst. Schau Dir dazu z.B. mal das Datenblatt vom LM393 an. Mein Vorschlag wäre den invertierenden Comparator mit Hysterese zu nehmen und für den Arbeitswiderstand (der mit 3k) eine LED in Serie mit einem Widerstand einzusetzen. Der Widerstand muß dann
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Transistor bei 1,8V durchsteuern
sein. >Also im Prinzip einen Bandpass für die Eingangsspannung Eher ein Fensterkomparator. Der LM393 ist dein Freund. Siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker MFG Falk
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20mV Signal verstärken
von z.B. 10mV vergleichen und damit kannst du dann weiterarbeiten. So ein Komparator ist z.B. der LM393.
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Probleme mit dem LM393 und CD4013
fordert eine Anstiegs- und Abfallzeit von <10µsec bei 10V und <5µsec bei 15V. >Das schafft der 393 oft nicht einzuhalten. Das National Datenblatt zeigt eine Anstiegs- und Abfallzeit von rund 200nsec mit 5V Versorgung. Bei 13V Versorgung sollte der LM393 doch in weniger als 1µsec durchschalten?
ned ob ich es verständlich rüber gebracht habe?!?! Eine idee habe ich, ich probiere mal signal des LM393 zu negieren
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Drehzahlmesser über Versorgunsspannung
Komparator im Arbeitsbereich liegt). Mit dem Ausgang des 1. Tiefpasses gehe ich auf einen Komparator (z.B. LM393). 2. zweiter Tiefpaß mit wesentlich niedrigerer Grenzfrequenz am Ausgang des 1. Tiefpasses. Der Ausgang dieses Tiefpasses geht auf den 2. Eingang des Komparators. (ggf. über einen Widerstand der
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Energie kontaktlos übertragen
hinter dem Gleichrichter? > Gibts da auch verlustärmere für diesen Bereich(5V, 5A)? Naja, ein LM1084 ist fast LOW drop, der braucht nur knapp 1V bei Volllast. Eine Zweiwegegleichrichtung tut bei niedrigen Ausgangsspannungen besonders weh, weil man 2x1V verliert. Besser ist hier ein Gleichrichter
Kann man mit einem einfachen Widerstand im Massezweig des [[Royer-Converter]]s messen. Komparator ala LM393 dahinter, fertig. Und ebenso einfach an gleicher Stelle mit einem MOSFET schalten. Das Ganze kann man auch ohne uC und Co steuern. Ein NE555 als astabiler Multivibrator mit ca. 10s Periodendauer und
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Analogsignal digitalisieren
VSS 3V und ich würde gerne ab +0.3V eine logische EINS haben. OK, mein Ansatz war nun, nehme eine LM393 Komparator , stelle 0.3V IN- ein, und hänge das analoge Signal an IN+. Versorgt habe ich den LM393 mit +5V und GND. Dummerweise mag er aber die negativen Spannungen gar nicht (stand ja auch so
Vorwiderstand verhindert werden kann. Der TS912 ist allerdings ein gutes Stück langsamer als der LM393. > Das würde die Sache ungemein vereinfachen :) Machen der zusätzliche Widerstand und die Schottky-Diode die Sache denn sooo kompliziert? > Hier noch ein Auszug aus dem Datenblatt: > "The
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OPV - Problem mit Schaltung
Tiefpass versucht - leider funktionierte da nichts mehr. @ Lothar Miller: es handelt sich um einen LM393P. Den Pullup habe ich auch mal auf 1k geändert, ohne Veränderung. @KlaRa: Das Steuersignal vom Sensor hat ebenfals 24VDC Ein Hinweis aus einem anderen Forum hat dann den Erfolg gebracht: habe
dadurch der OPV > nicht ganz klar kommt. Der Verdacht ist berechtigt. Die Eingangsschaltung des LM393 verträgt keine Spannungen unterhalb von etwa -0,5V (lt. Datenblatt sogar nur -0,3V). Wird diese Spannung unterschritten, hat das einen ähnlichen Effekt, als ob die maximal erlaubte positive Spannung
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Spannungspegel anheben ~1,4V -> 5V(TTL)
jetz Alles, mir bekannte, durch: OPV (Verstärkerschaltung, Comparator, Impedanzwandler, etc.) [LM358, LM324, LM741] OPV mit vorgeschaltetem LP-MOSFET Transistorschaltungen u. Amp's. [BC548, BC547, BC558, BC548, BC237, BC307] MOSFET - Schaltungen jeglicher Art ...und es funktioniert immer noch
nochmal mit den alt hergebrachten Methoden probiert nur diesmal mit nochmals anderen OPVs wobei der LM393N den Test auch gut bestanden hat. (1) Impedanzwandler mit empfindlicherem OPV. (2) Comparator (1,4V auf ~4,5V-5V) (3) 3 State-Buffer (relativ sauberer 5V TTL pegel) DATA/CLK --> (1) -->
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Suche Bauteil/Schaltung
hieß der gute alte Fensterkomparator von Siemens. Es geht aber auch mit einem Doppelkomparator wie LM393, http://www.national.com/mpf/LM/LM393.html der hat zwei OpenCollector-Ausgänge, die man einfach an einem Pull-Up-Widerstand zusammenfasst, ein sogenanntes wired-Or. Ein Komparator vergleicht in
http://www.national.com/ds/LM/LM193.pdf Im Datenblatt Seite 10 ist die Schaltung auf Seite 10 als "Limit Comparator" gezeigt.
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AT89S8253 -READ/WRITE LOCKED?
Die Schaltung von "weiter oben" entspricht nicht der ATMEL-Originalschaltung, z.B. fehlt der LM393 - ist ja jetzt auch egal!
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
)x2 angeordnet. Quarz(3276,8) und HEF4060 erzeugen die benötigte Frequenz, div. HEF44xx sowie ein LM324 und LM319 sorgen für die Steuerung. Mikrocontroller sucht man vergebens. Eigentlich sehr nachbaugeeignet. Die Schaltung ist mir leider etwas zu komplex, um einen kompletten fehlerfreien Schaltplan
gleichgerichteten Netz, 2. macht das kleine nachgesetzte Schaltnetzteil 2 Spannungen(positiv u. negativ für die LM324 u. LM319), 3. würde alles verfälscht, wenn Trafostrom und Schweißspannung fehlende Werte haben. Viele Ausreden... Mit dem großen Trafo werde ich mich noch beschäftigen, evtl. kann ich ihn neu wickeln
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Hysterese für Komparator
einer einen Tip geben, wie ich die Hysterese realisieren kann? Zudem hab ich grad gelesen, dass der LM393 ja Open-Collector-Ausgänge hat, quasi kann ja so garnicht funktionieren, oder? Reicht das dann, wenn ich einen Pullup-Widerstand einmal zwischen Ausgang ICa und -V lege, bzw. einen zwischen ICb und
Schau doch einfach mal ins Datenblatt des LM393. Da steht schön drin, wie man durch einen Widerstand zwischen Eingang und Ausgang eine Hysterese einbaut, und dass an den Ausgang ein Pull-Up Widerstand kommt, damit man ein high-signal bekommt
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relativ schneller Komperator mit Komplementär-Endstufe
Suche einen Ersatz für einen LM393 mit einer Komplementär-Endstufe. Wenn dieser Ersatztyp dann noch etwas schneller ist, ist das Positiv. Danke für Tips.
Der LM393 ist schnarchlangsam und über zwanzig Jahre alt.
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Schwierige Schaltung
einem LM393 als echten Komparator verwenden.
@ MaWin Hatte grad mal 5min Zeit und hab den Schltplan einmal umgestrickt. - LM358 durch LM393 ersetzt (+ und - natürlich richtig angeschlossen) - Spannungsteiler entfernt und mit CV verbunden - Wert von C3 auf 470n geändert - Schaltersymbol angepasst Deine Kritik
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LC-Meter Frage
Wie sollte eine Spule gemessen werden? Parallel oder in Serie zur eingebauten Spule? Ist der LM311 aktuell oder gibt es was neueres? LG Andreas
unendliche vielen Versuchen und Tests musste ich dann feststellen, dass eine höhere Stabilität mit der LM311 Schaltung nicht ereichbar war. Auch andere , ähnliche Komparatoren (LM319 / LM 393) waren nicht besser. Zum Teil mag das an dem in der 311 Schaltung verwendeten Koppelkondensator (da ist meistens
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Eigenbau Füllstandsmesser
Ja, ich würde auch ein R2R-netzwerk/"DA wandler" vorschlagen und auswertung dann per LM3415 (oder wie das bargraph ding heisst). hat den vorteil der wenigen leitungen, ist minimal mehr aufwand und lässt sich "später mal" per adc im uC super auswerten. Klaus.
www.mikrocontroller.net/topic/150260#new oder hier: https://portal.endress.com/wa001/dla/50001923149/000/02/TI393Fde_0408.pdf Soviel zum Thema 'altbacken'. :)
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Strombegrenzung funktioniert nicht
Dem LM393 sind die Spannungen an seinen Eingängen zu hoch. Datenblatt lesen.
Mit dem LM393 kannst du dem Strom im Minus-Zweig messen, aber nicht den im Plus-Zweig.
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Spannungsregler mit Strombegrenzung - geht das so?
Ausgangstransistoren (durch eine spezielle Schaltung) *vermieden*. Wenn ich mir die Innenschaltung von Klassiker LM339 ansehe, dann kann ich diese spezielle Schaltung darin nicht erblicken.
Komparatoren sind wirklich so gebaut, daß sie ganz schnell aus einer Übersteuerung herauskommen. Der LM393 schaltet beispielseise in wenigen 100nsec, obwohl er nur eine Stromaufnahme von wenigen 100µA hat. Das würde ein normaler OPamp mit dieser geringen Stromaufnahme wohl nicht schaffen. Kai
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1. Komparatorschaltung > weg vom Reisbrett ab in die Praxis
Volt betrieben wird. Dann ist sie so schlecht nicht, sogar an MOSFET-Treiebrstufe denkt man denn der LM393 ist mit 1k PullUp recht schach und ländt den MOSFET nicht schnell genug um. Aber man hätte sich das Leben viel einfacher machen können, wenn man einfach keinen LM393 genommen hätte, sondern einen
Bauteile notwendig sein könnten, wenn man es richtig baut (und dabei solche Anforderungen wie LM393 beibehält).
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Gleichrichter und Transistor Schaltung
man wohl auf 3.3% genau voraussetzen, oder zumindest mit einer Referenz auskommen. Macht, neben den LM393, 6 Widerstände, inklusive dem Ausgangs-PullUp, und bleibt auch ohne Schutzdiode im Eingangsspannugsbereich des LM393.
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LM2901N - PullUp
Braucht der LM2901N einen Pullup-Widerstand?
>Ist das bei LM üblich? Der TLC393 von Texas Instruments beispieslweise, den ich oft einsetze, oder der LMX393 von MAXIM haben auch Open Drain Ausgänge. Komparatoren haben sehr sehr oft Open Drain bzw. Open Collector
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RS232 Datenübertragung mit 1,44V High?
LM393 als nicht-invertierender Komparator davor und fertig.
Damit sind Transistoren draussen, aber der LM393 ist noch im Rennen.
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Anfängerfrage zum Eingangsstrom eines Komparators
von Bedeutung. Wie sieht das nun beim einstellen der Komparatoreingängen aus ? Im Datenblatt des LM393N kann man erkennen das die beiden Eingänge direkt an die Basis der Transistoren gehen. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/2164.pdf Meine Frage: Welche Angabe im Datenblatt
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Drehzahlmessung mit CNY70 am Atmega32
Sinusartiges beir raus. Um das auf einen vernüftigen Pegel zu bekommen kannst du einen Komparator ala LM339/LM393 dazwischen schalten.
ist Umschaltpunkt und Hysterese fest vom Hersteller vorgegeben. Somit hast du mit einem Komparator (LM393) etwas mehr Einstellmöglichkeiten zur Anpassung an deine Koppler. >Es gibt 2 Firmen, die diesen kleinen Sensor >herstellen. Temi Semiconductors und Vishay. Temic ist von Vishay aufgekauft
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Erst wenn der Lichtsensor länger als 5 sek. Licht bekommt soll der Strom fließen. Geht das ?
brauche bei 12 v Für 12V gehen die meisten Komparatoren oder Operationsverstärker. Zum Beispiel LM311, LM358, LM393, etc.
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Signalaufbereitung
werden koennen wirst du das Signal etwas runterteilen muessen. Von der Geschwindigkeit wuerde sonst ein LM339 / LM393 oder LM311 gehen . Gruss Helmi
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Drehzahlmessung mit induktivem Näherungsschalter
von www.st.com, die man auch diskret mit Operationsverstärkern nachbauen kann. Die Schaltung mit dem LM393 http://www.elektrik-trick.de/sminterf.htm
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selbstrückstellende Sicherung (PPTC)
wieder geschaltet. Damit wäre dieses Problem gelöst. Als Komparator kannst du irgendeinen nehmen, z.B. LM393. Für die Zeitverzögerung bietet sich ein NE555 an.
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Digitaler Class D Verstärker
Modulationsfrequenz (einige hundert kHz) verglichen. Das kann durch einen einfachen Komparator, z.B. LM393 passieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Class D Endstufen nicht besonders gut klingen, getestet habe ich eine X-Kind DDX 2022 mit etwa 1,2 kW im Vergleich zu einer konventionellen Dynacord
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DMX-Leitung auf Kollisionen prüfen
Leitung zu messen. Wenn Strom fließt den sn75176 hochohmig zu schalten. Siehe Skizze. Komparatoren sind lm393. Ich habe nur ein Komparatorenopaar eingezeichnet. An den zweiten Wiederstand müsste auch noch eins. Wiederstandswert etwa 10 Ohm. Ist eine so eine Schaltung denkbar? als Versorgungsspannung habe ich nur +5V zur verfügung, die Dmx-Bus-Spannung verkraftet der lm393 so nicht. Weiß jemand welche Komparatoren dafür in Frage kommen? Oder wies sonst gehen könnte? Grüße und danke für eure Hilfe flolix
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Xilinx USB schematic jetzt verfügbar
Ich denke mal, dass es das Beste wäre. Der eine OPV U2 könnte ja auch durch einen weiteren lmv393 ersetzt werden, oder? Dann braucht man nicht so viele unterschiedliche bestellen. Außerdem ist der U2 mit 4Euro bei Farnell recht teuer.
TLV3501 beim digikey kosten 2.90eur, gibts auch beim mouser, farnell ist natürlich extrem. Der LMV393 ist zu langsam, es ist die TDO line, die geht schon bis 24MHz. Mit dem LMV393 sind dann 1.5 , vielleicht sogar 3 MHz nur möglich.
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Logamatic 2107 Schnittstelle
Übertragungsfehler). Vielleicht muss ich auch nochmal meine Empfängerplatine optimieren. Verwende einen LM393, die Signale nehme ich mittels Spannungsteiler vom Bus ab damit mein Eingang kleiner 5V ist (Vcc vom LM393). Allerdings würde mich halt wundern, das das Telegramm immer so schön reproduzierbar ist
Automatisierungssystems braucht. Mein Empfangsplatine ist der erste Entwurf von Rudi, allerdings mit LM393. Da musste ich dann mittels Spannungsteiler die Eingangssignale auf <5V bringen, da sie für die korrekte Funktion des LM393 kleiner als die Versorgungsspannung des IC's sein müssen. Data und 12V
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Zenerdioden für 12V
haste deine Referenzsapnnung. Und dem Komparator selbst ist die Betriebsspannung relativ egal. Ein LM393 z.B. läuft meines Wissens nach mit 4V bis 36V.
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LM393 Ansteuerung BC817
Glückwunsch. T1 weglassen müßte schon gehen. Tausch die Eingänge des LM393, so invertierst Du das Signal am Ausgang. Somit kannst Du den T1 weglassen. Voraussetzung ist allerdings, daß der LM393 die Diode D6 genug auf Masse ziehen kann (Strombelastung des LM393). Wenn
gzeichnet. R1 begrenzt mir den IB auf ~4,1 mA, und das ist auch weit weniger als die 20 mA die der LM393 Schalten kann. Wenn Ausgang Lm393 nicht schaltet, dann ist Ausgang von LM393 hochohmig, daher leigt an der Basis T1 VCC Potential.--> Transistor schaltet Wenn Ausgang LM393 schaltet, dann zieht
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hall sensor aus CD-ROM-Motor
schlechter. Wenn da daraus ein Schaltsignal haben willst, nimmt am besten einen Komparator (z.B. LM393) und verbinde die beiden Ausgänge des Hallsensors mit den Eingängen des LM393. Je nach Polung des Magnetfelds schaltet der LM393 den Ausgang dann ein oder aus.
müssen. > Wenn da daraus ein Schaltsignal haben willst, > nimmt am besten einen Komparator (z.B. LM393) hab mich grad schon mal schlau gemacht hab nen attiny. hier gab es vielversprechende vorschläge: http://www.mikrocontroller.net/topic/140247#1290646 Danke
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Takt erzeugung mit Quartz
Im Datenblatt vom LM393 ist eine Schaltung mit 100 kHz, die mit dem Uhrenquarz genau so funktioniert.
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Probleme mit Diode und Komparator
ein ziemlich "verrauschtes" periodisches Signal (~2,5VSS) auswerten soll. Da im Datenblatt des LM393 steht, man solle den V_in vor Spannungen kleiner -0,3V schützen, habe ich eine 0815 Diode (nicht wie in der Schaltung sondern eine 1N4001) vor den Eingang geschnallt (Signaleingang = JP3). Die
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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Taktsignal über 5 Meter
Ich würde einen Komparator nehmen, den gibts auch im kleinen Gehäuse: z.B. LM393
esko) Benutzerseite >Ich würde einen Komparator nehmen, den gibts auch im kleinen Gehäuse: >z.B. LM393 Kaum. 1.) ist der scharchlangsam 2.) hat der einen Open Kollektor Ausgang Alles unbrauchbar für sowas. Nimm den vorgeschlagenen 125er in DIL14 und gut. MFG Falk
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LED-Schaltung für TTL-Auswertung - richtig so?
Mit einem LM393. also 2 Komparatoren, bist du da besser dran, weil sich die beiden TTL-Schaltschwellen 0,8V/2,0V damit genau einstellen lassen. Mehr als TTL ist mit dem LM393 aber nicht drin, für CMOS-Pegelerkennung
MOSFETS bei TTL-Pegeln eventuell gar nicht durchsteuern. Wie würde denn eine Schaltung mit dem LM393 dazu ungefähr aussehen? Muss kein fertiger Entwurf sein, ich will ja selber was lernen. Oder ist der dafür doch nicht geeignet? MfG