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Spannungsreferenz unter 1uA
#5907758: > aber bekommt man in der Klasse auch eine Spannungsreferenz TS14001 und ZSPM4141 und MCP1710 20nA IDL60002 350nA REF1112 1uA
/solid-state/202031-questions-transistors-beta-hfe-3000-darl-topology.html Allderdings nicht mit 100...200mA maximal, sondern nur mit 1...2mA maximalen Kollektorstrom. Die gibt es aber nicht als diskrete Typen zu kaufen.
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Karl K. schrieb im Beitrag #5910664: > Du meinst jetzt 100n, oder? Der Kondensator bestimmt die untere Grenzfrequenz. Mit 100µ und 10R ergibt sich fu~125Hz. Bei 100nF und 10R wäre fu~125kHz.
Arno meint schon 100uF, damit auch tiefe Frequenzen übertragen werden können. Bei 1uF geht es ab ca. 160 Hz los (Sprache) und mit 100nF erst ab 1600 Hz! Das könnte für Vögelgeräusche ausreichend sein. Mit Vögel kennst du
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OPV für PT1000 schwingt (->angeblich<-)
Mach den 100nF Kondensator C1 weg. Das wäre ein schwerer Designfehler. Wenn du filtern willst, dann mach C1 parallel R5.
Für die Auswertung eines PT1000 lohnt ggf. ein externer ADC. Der oben genannte MCP3426 sollte schon gehen (ich kenne den ähnlichen MCP3421). Einfacher wäre es aber wenn der ADC eine externe Referenz hat (z.B. MCP3550). Dann kommt man mit nur 1 stabilen Ref. Widerstand aus. Die
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Re: Can bus mcp 2515 senden
der Pointer auf die Daten. Ein paar Zeilen tiefer hast du ein Beispiel. etwa so: &matrixArray_100_Prozent[Devices[x]] Und wie Timo schieb, können wir nur mit deinen Infos (Fehlermeldungen, Sourcen) helfen. Wir können nicht hellsehen. "Geht nicht" reicht da leider nicht.
Wo ist diese Bibiliothek zu finden? #include <mcp_can.h> Wo sind deine Daten aus "setup.h" in deiner CAN_send.ino eingebunden? Wenn das geklärt ist...eventuell so: byte sndStat = CAN0.sendMsgBuf(Devices[x], 0, 8, matrixArray[x]);
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Block-Kondensator MLCC wirkt nicht - Elko schon?
Aber nur, wenn mir wer erklärt warum ich das nicht darf - ein Serien-R vor das C zu designen? (z.B. 100mR oä)
Caps drauf, der 22uF ist der Größte direkt nach dem LDO. Dahinter sitzen an den Verbrauchern immer 100nF, sowie ein paar mit mittlerer Größe an meinem Mikrocontroller. Also schon ein paar.
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Display mit HD44780 am MCP23008
Der MCP23008 kann 3,3V und 5V. Das Display W204 Oled von EA kann auch 3,3V und 5V. Passt das?
Hi >Der MCP23008 kann 3,3V und 5V. Das Display W204 Oled von EA kann auch >3,3V und 5V. Passt das? Passt genau so gut wie der PCF8574 mit seiner Versorgungsspannung von 2.5 - 6.0 V. MfG Spess
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MCP3201 Eingangswiderstand
Hallo, weiss jemand wie groß der max. Eingangswiderstand an einem MCP3201 (AD-Conv.) ist? Messe damit gerade an einem Akku mit nachfolgendem Spannungsteiler und 100µF Kondensator. Danach folgt ein Widerstand zum Eingang. Ich habe den Eigangswiderstand zum MPC3201 langsam
Datenblattvorkauer schrieb im Beitrag #5897779: > a low impedance source Bekommt man auch, indem z.B. ein 100nF Kondensator zur Pufferung an den ADC Eingang geschaltet wird... Bastler schrieb im Beitrag #5897185: > Danach folgt ein Widerstand zum Eingang. Warum?
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Solarladeregler 5V
ÜBERSPRINGEN. Die http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.5 schlägt für 1 Zelle den MCP65R41 vor. Es geht auch ein TLV431B, der entlädt den Akku in der Nacht aber erheblich.
er mit der Spannung ein Stück hochgehen oder er lässt sie auf 4.2V und lädt dann den Akku niemals 100 voll (gut für die Lebensdauer).
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Arduino vs esp8266 / esp32
i.d.R. weder die ESPs (meist AMS1117 ~5mA Ruhestrom) noch die Arduinos. Da ist man besser mit einem MCP1703 beraten. Ein AVR hat auch mehr IOs als ein ESP. Für die meisten zwecke reicht aber auch der ESP. Aber für die meisten Sachen ist ein ESP schon nett, zumal man gleich auch für Lau ne WLAN Anbindung
der Firmware teilen. Die Unterbrechungen sind unterschiedlich lang und dauern machnmal sogar über 100ms! Deswegen ist es mit diesem Ding ziemlich schwierig, exakte Timings einzuhalten. Die Ruhestromaufnahme ist ungefähr um Faktor 10 bis 20 höher, als bei den 8bit AVR Modellen. Der ADC ist sehr
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Alternative zu LM134 / LM234-3
Da steht ca., und das für alle möglichen unterschiedlichen Typen... MCP9700: -25 ... 125°, 10mV/° Damit kannst du dein AnalogRead() benutzen. Musst nicht mal gross rechnen :-)
vergleichen -- wenn ich das ratiometrische Prinzip richtig verstanden habe. 4. Die Lösung mit dem MCP3551 ist sicherlich die genaueste uns sauberste, aber braucht wohl einigen Programmieraufwand
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64 Eingänge für Arduino
zum PCF8574 für 8x passt PCF8574a ebenfalls 8x wegen anderer Basisadresse und dann gibt es noch MCP https://www.nikolaus-lueneburg.de/2015/11/mcp23017-i2c-io-port-expander/
for (int i=0; i<8; i++) { PCF_39.write(i, 1); delay(100); PCF_39.write(i, 0); delay(100); } for (int i=0; i<8; i++) { PCF_39.toggle(i); delay(100); PCF_39.toggle(i); delay(100); } } void loop() { // echos
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ESP32 Analog Wert am Spannungsteiler ungenau vs Arduino Analog Wert
, aber so richtig zufriedenstellende Ergebnisse bekommst du nur mit externen ADC, zum Beispiel dem MCP3008. Sandro N. schrieb im Beitrag #5876942: > Die Frage nach dem "Ladekondensator" verstehe ich nicht. Was soll das > bitte sein? Der ADC hat im Innern einen Kondensator mit ein paar pF, den
> habe ich es eben getestet. Bringt nichts. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5876968: > (z.B. 100nF wie Espressif empfiehlt) 200µF sind gut einen Faktor 1000 *zu groß*. So ein Riesending ist viel zu langsam. Der 100nF Kondensator muss direkt vom ADC-Eingang an Gnd gehen.
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LED Modulation 25MHz
so daß man die schon fast als LED-Driver mit integriertem Vorwiderstand betrachten kann ;-). Z.B. MCP1406, hatte lt. meinem Oszi um die 5ns Schaltflanke mit 100mA-IREDs, was schon besser ist, als das Datenblatt eigentlich erlaubt (war ohnehin schon nahe an der Grenze des Oszis selbst - kann also nur
24V fehlen ein paar hundert nF als Keramikkondensator > und ein größerer Elko, sagen wir um die 10-100uF mit möglichst kleinem > ESR. Kondenstaoren habe ich dann gestern Abend noch hinzugefügt. 100uF Elko und 100nF. > Turn off time (t_off) 1300ns!!! Ich hatte noch diesen hier im Blick: https
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Versorgungsspannung eines Instrumentenverstärkers
Um einen Shunt zu verstaerken genuegt ein guenstiger MCP616, vorausgesetzt man hat die Analogik auch gleich auf demseblen Potential wie der Shunt. Vorsicht mit der Leiterfuehrung.
übernehmen. Siehe z.B.: https://www.analog.com/designtools/en/diamond/#difL=-0.1&difR=0.1&difSl=-0.1&gain=100&l=-8&pr=AD8422&r=8&sl=-8&tab=1&ty=1&vn=-15&vp=15&vr=0 Du gibst alle relevanten Daten deines Verstärkers ein und kannst ablesen, ob du im erlaubten Bereich bleibst.
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PT100 und Raspberry Pi
Es gibt Pt100/Pt1000 auch mit anderen Kabellängen. Es gibt fertige Pt100 Module, die nach außen OneWire sprechen.
Es gibt auch Umsetzer von PT100/PT1000 auf 1-Wire.
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Auf der Suche nach einem 14 Bit DAC
. Laut den Datenblättern des MCP4922 und des DAC8311 scheint der DAC8311 ja in jeder Hinsicht besser zu sein - sehe ich das richt, oder übersehe ich da was wesentliches? Seht ihr allgemein Probleme mit dem DAC8311 oder dessen "Art", die gegen einen Einsatz in meiner Schaltung anstatt des MCP4922 sprechen würden oder die die Performance der Schaltung verschlechtern würden? Ich bin etwas skeptisch, es wirkt zu gut um wahr zu sein und meistens ist dann was faul oder man übersieht etwas.
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MCP23017 instabil
die die einzelnen Ausgänge des Stufentransformators 'verbindet'. Diese Relaiskarte wird durch einen MCP23017 Port-Expander gesteuert, welcher wiederum vom Raspberry durch i2c angesprochen wird. Mein Problem ist nun: Nach mehrfachen Schalten des Systems, schmiert der MCP23017 ab. Soll heißen, die Ausgänge
Der MCP23017 läuft bei mir überall 100% verlässlich. Bestimmt ist die Stromversorgung des MCP23017 ungenügend.
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CAN Schaltung
Leopold N. schrieb im Beitrag #5865808: > Der µC läuft mit 3,3V, der MCP2551 mit 5V. > Aus dem Datenblatt habe ich entnommen, dass der MCP2551 als TX High > mindestens 2 Volt benötigt, das sollte doch mit 3,3V vom µC hinhauen > oder? MCP2562 verwenden? Der ist extra
Ja, MCP2551
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Datenlogger Grundsätzliches
danach abzuschalten. Er wird abgeschaltet. Ray M. schrieb im Beitrag #5867561: > Da kommt noch ein MCP1755 3.3 der die SD-Card versorgt Wenn der rückwärts nichts "durchlässt", könnte es auch ausreichen, einfach nur auf der Ausgangsseite dieses Spannungsreglers die Pufferung z.B. auf 100µF zu erhöhen
abzuschalten. Er wird abgeschaltet. > > Ray M. schrieb im Beitrag #5867561: >> Da kommt noch ein MCP1755 3.3 der die SD-Card versorgt > Wenn der rückwärts nichts "durchlässt", könnte es auch ausreichen, > einfach nur auf der Ausgangsseite dieses Spannungsreglers die Pufferung > z.B. auf 100µF
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Neue LCD Platine
Bastellösung schon einmal erfolgreich mit 5V versorgt habe. Bitte nicht nachmachen. Schau Dir mal den MCP6001 oder MCP6002 an.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5863937: > Schau Dir mal den MCP6001 oder MCP6002 an. Passt nicht ganz. Der TL081 hat noch 2 weitere "Eingänge". Technische Daten http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl081.pdf Schaltung , wo er verbaut ist : http://www.dg7xo.de
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Spannung verschieben
#5857325: > Und woher kann man den bekommen? Weiss ich nicht. Alternativ dürfte auch ein halber MCP34072 gehen. Oder ein MCP6001 oder ein halber MCP6002 (achtung, der verträgt maximal 6V Versorgungsspannung).
einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie > LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001. Aber der Mcp6001 kann nur - 1 Volt bis 6 Volt an den Eingängen das ist bei mir zu wenig
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Ein paar Fragen zu meinem Open Source Labornetzteil
Eine der ersten Versionen hatte übrigens eine 4.096V Spannungsreferenz, mit 5V betriebenen DAC (MCP4922) und ADC (MCP3204) und eine Verstärkung von 5 im Spannungsregelkreis. So konnte ich theoretisch bis 20.48V regeln, allerdings habe ich das verworfen um die TXB0104 Pegelwandler zwischen Teensy und
Lasten Schwingungen erzeugen können. Habe aber natürlich auch nicht das Equipment um das wirklich zu 100% zu testen. Besonders schnell ist der Regelkreis natürlich aufgrund der 100µ am Ausgang nicht. Michael B. schrieb im Beitrag #5855981: > Wenn man schon einen Darlington diskret aufbaut, kann man
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
Mit meinem 5k Shunt lag die Grenze, bei der eine Last Besetzt gemeldet wird bei ca. 10k. Mit einem 100K Shunt, hat er auch 100k bemerkt, als ich diesen wegnahm ging die Meldung wieder aus.
GEKU schrieb im Beitrag #5861033: > 100k von OP (-) gegen Ufa > 100k von OP (+) gegen GND Die Widerstandswerte (100k) müssen noch angepasst werden.
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Mcp6001 MfG
suchen, nicht das erstbeste Angebot - und natürlich der Stückzahl. Viele kaufen diese Diode in 100er Packs oder gar höherer Stückzahl, weil man sie als Bastler praktisch immer wieder gebrauchen kann.
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China NanoVNA - Erfahrungen?
-12dBm bis 100MHz -9dBm 100-300MHz -18dBm bis -22dBm von <300 bis 900MHz Mit dem Spekki gemessen
Dämpfungswerte gelten doch wohl immer für 100 m oder nicht?
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Muss die Ladespannung exakt 4,2V betragen?
Beitrag #5855814: > Die Hersteller von Geräten mit integrierten Akkus lassen diese natürlich > immer 100% voll laden Das ASUS Netbook macht es richtig: Ich darf per Programm zwischen 60%, 80% und 100% wählen, je nachdem ob es mir um Laufzeit oder Lebensdauer geht.
mindestens 7,5-8 Volt Ja, ist so. Ich sags gern nochmal: MAX1811. Umschaltbar zwischen 4.2 und 4.1V, 100mA und 500mA.
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1.8-6>>5 Volt?
Gehäuse nicht löten, meine Grenze ist SOT-23. Zuletzt habe ich MCP1640 favorisiert, aber sie ist nur für Boost und nicht für SEPIC geeignet. Boost und danach Low Drop geht auch nicht, da Vout von MCP1640 max. 5.5 Volt ist. Was kann man hier noch erfinden? Viele
Maxim B. schrieb im Beitrag #5850505: > Zuletzt habe ich MCP1640 favorisiert, aber sie ist nur für Boost und > nicht für SEPIC geeignet. Boost und danach Low Drop geht auch nicht, da > Vout von MCP1640 max. 5.5 Volt ist. LDOs mit V_drop <= 500mV @ 100mAout
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Impedanzwandler
Ich schlage mal MCP6001 vor, wenn er auch nicht perfekt paßt, aber vielleicht ist er ausreichend. MfG
Arduino (GND,5V) betreiben kann?" Diese Frage zeigt deutlich, daß Du über den von mir vorgeschlagenen MCP6001 noch nichts gelesen hast. Sehr oberflächliche Vorgehensweise. "Der enthält bereits einen R2R OPV als Buffer. Mit einem weiteren OPV wird das nicht besser." Ohne Kommentar. MfG
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AVR Mega168p bei Unterspannung in "Parkposition" fahren
brauche ich den Brownout nicht wirklich. Und er frißt halt dann doch noch etwas mehr Strom in dem ca. 100ms-Intervall, wenn die Node wach ist.
zu ziehen, deswegen ist es gut bei angehängten LL-Mosfets oder Enable-Leitungen einen Pull-Down im 100k-Bereich vorzusehen. Bei I2C dagegen hat man eh die externen Pull-Ups, und ohne Daten zieht der Bus nix.
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Lipo-Charger MCP73831 fällt zu häufig aus
dir gelieferten Ladegerät gearbeitet? Wäre es möglich auf diesem Pfad Störungen zu erzeugen die den MCP auf Dauer zerstören? Gibt es bei den Ausfällen eine Gemeinsamkeit hinsichtlich Ladezustand des Akkus (z.B. war komplett entladen, daher maximale Verlustleistung im MCP)?
werden (Kurzschluss Masse/Vbat)? Verstehe ohnehin nicht wie du am Stecker Vbat hast und dann als MCP Ausgang. Wie sieht denn die gesamte Konstruktion aus? Wird der MCP evtl. über diesen Weg gekillt?
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Diverse Messdaten z.B. von Wetterstation online speichern - best practice
als JSON an meinen RPi sendet (Nodered+Mosquitto). So hält mein 800 mAh Akku ein paar Monate durch (MCP1703 als Spannungsregler und Deepsleep).
Versorgung des ESP32 und aller Sensoren. Für den Batteriepack habe ich eine Gas Gauge von TI (bq34z100) verwendet, um eine präzise Aussage über den Ladezustand zu ermöglichen. Insbesondere bei den LiFePo4 Akkus auf Grund der flachen Kennlinie sehr hilfreich. Auf der Hauptplatine befinden sich zwei
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RaspberryPI CAN BUS Receiver
erstes komisch, wieso ich hier "clock 4000000" habe? Den in der config ist dies drin: dtoverlay=mcp2515-can0,oscillator=8000000,interrupt=25,spimaxfrequency=1000000 Dazu keine IN/OUT packete :(
Versetze den MCP erstmal in den Loopback-Modus und versuche eigene Pakete zu send und zu empfangen. Ob das BMW IPC überhaupt was sendet, so ganz ohne das restliche Netzwerk drumrum, kannst/solltest Du vorab mit einem
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Zwei 45kHz-Signale, 90° Phasenverschoben erzeugen
andere Dinge testen. Dann eben ein fertiger 2-Kanal Signalgenerator. Sowas gibts schon für unter EUR 100,-.
testen. > > Dann eben ein fertiger 2-Kanal Signalgenerator. Sowas gibts schon für > unter EUR 100,-. Beispiel?
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Mehrere Spannungen aus 24V erzeugen
24V+Toleranz ist ja nicht gerade selten. Aber vielleicht passt es bei ihm. Ansonsten vielleicht MCP16331
Anzeigen benötigst, nebst Hilfspannung für die 9V Analogbaugruppen. Diese Schaltung funktionierte 100% zuverlässig und war für damalige Verhältnisse zeitgemäß und effektiv. Es erschließt sich wirklich kein Zusammenhang mit dem jüngsten 737MAX Geschehen.
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Schaltung für Unterspannungsabschaltung sowie Balancer (variabel) mit TL431?
Mikrocontroller sind am besten. Die haben sehr präzise Spannungsschwellen und verbrauchen wenig Strom. MCP100 oder TCM8095 von Microchip Technologies, APX809/ -810 von Diodes Incorporated, STM809/ -810 von ST Microelectronics, MIC803 von Micrel, NCP301 von OnSEMI. Einen MOSFET zu treiben geht dann noch immer
WAS SOLL DER SCHEISS ? Warum nicht einfach fertig kaufen ? https://www.ebay.de/itm/4S-12V-100A-BMS-PCB-PCM-for-4-Pack-3-2V-LiFePO4-LIPO-Battery-w-BALANCE-Cable/273731923462
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Neuer Stelltrafo von Reichelt?
Produktbeschreibung. Ich meine die "Bedienungsanleitung" https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/D400/MCP500DIGITAL_BDA-DE.pdf
Polklemmen für Bananenstecker sind. Da kann man nur Ringkabelschuhe anschrauben. Aber auch der kleine MCP 500 DIGITAL hat seitlich eine gekennzeichnete PE-Schraube und ein CE-Zeichen auf dem Typenschild.