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*DSO* : Bedienung
für den OpAmp an. Bernd_Stein
Dahinter kommt in jedem Fall ein Spannungsteiler, denn 0,25V Referenzen gibt es sowieso nicht. OpAmp: > Das werde ich austesten, jetzt soll erstmal ein kostengünstiger OP07 CP > erprobt werden. Der ist schon mal recht gut! Früher war er mal ein 'Flaggschiff' unter den OpAmps. Gruß Dietrich
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung Entwicklung V3.0
dran ist ja doch nicht so Mobil wie ein Smartphone. Hier ein Demo für Android: https://github.com/dm77/barcodescanner Grüße Markus.
als CSV / PDF / JPG vor Jetzt kommt das Teil wieder zu mir: kommt nun von Y am 24.8.19 defekt: OP2, R192 Verbesserungen eingebaut: OP8 OP9 getauscht Umbau auf rot neue Messwerte liegen als CSV / PDF / JPG vor So in einigen Jahren war das Teil nun 10 mal da und jetzt würde ich gerne mir alle
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
sollte der OP-Ausgang hochohmig sein und wird über einen 4,7KOhm Widerstand auf +5Volt gezogen. Der OP zieht beim Senden die Basis vom Transistor auf 0V. Vermutlich hast Du mit Deiner Messchnur den Eingang auf Dauerhaft
Ingo F. schrieb im Beitrag #4338396: > Normalerweise sollte der OP-Ausgang hochohmig sein und wird über einen > 4,7KOhm Widerstand auf +5Volt gezogen. Der OP zieht beim Senden die > Basis vom Transistor auf 0V. > Vermutlich hast Du mit Deiner Messchnur den Eingang
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RS09 Synthesizer von 1978 und Osszilloskop Anfänger brauchen Hilfe
genauso aus. Am besten schaust du erstmal, ob du das Clocksignal nur an einem Modulator hörst (am OpAmp IC311). Diesen vergleichst du dann mit den anderen drei.
Gegenpol/ Masse" suchen müssen. Auf jeden Fall freue ich mich riesig. Und zum DX7. Ich habe den SY77 und da sieht man innendrin wirklich viele gut verschraubte Platinen für seine 4000DM. Absolut vorbildlicher Aufbau, ich hab das Ding 5 mal in 1 Woche zerlegt, weil ich die Hintergrundbeleuchtungsfolie
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besseren IC für Kopfhörer Amp
> In vielen, auch komerziellen Geräten, wird der LM386 genommen. Im DTC-77ES hat Sony einen RC4560 genommen und ich nehme nicht an das die bei einem Preis von damals 3000DM irgendwo sparen mussten. Und hier gibt es sogar eine Applikation. :-D http://makezine.com/2007
mal schauen ob das mit dem Rauschen so sauber wie an der Soundkarte geht. Das mit der einfachen OP amp + Transistor Schaltung war mir etwas absurd, hatte nur sehr viel Spannung auf dem Testlautsprecher und sowieso keinen gescheiten PNP Tranistor...
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Schwingender Schmitt-Trigger
http://www.atx-netzteil.de/unterspannungsabschaltung_ohne_relais.html da wird der tl77xx(a/b) zum abschalten verwendet. die funktion wird ausreichend beschrieben und n layout ist auch noch dabei.
OP schwingt im khz Bereich? Du hast keinen Abblockkondensator von Versorgung + nach GND direkt am OP. Der muß immer rein. Die ZD16 bringt eigentlich nichts ausser die Gefahr ist groß das deine Platine
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analoge Orgel reparieren
//www.ebay.com/itm/Korg-Chromatic-Tuner-WT-12-/290971327351?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item43bf3e1b77 Kann sowohl den Ton erzeugen, als auch messen.
Töne wurde so weitestgehend vermieden. Die "Re-Iteration" und Percussion wurde auch mit FET und Op-Amp realisiert. ciao gustav
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Welcher Cortex-M0 Controller wird der 8-Bit Killer?
an den 8086 musste ich auch gerade denken 4,77 MHz(0,33 MIPs) haten die "Computer" bei uns in der Schule und da lief ne Grafische Textverarbeitung drauf.
unerfahrenen "Jungen" vor zu dämlich zu sein eine einfache Transistorschaltung zu berechnen und nur deswegen OpAmps zu verwenden. Uneinsichtige die meinten mit "Temperaturabhängigkeit" kontern zu müssen wurden darauf hingewiesen daß man Transistore ja auch ganz einfach selektieren und zusammenkleben könne.
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Bastel Anleitung Funktion Generator und oder Labor Netzteil
gut, dann halt in's Blaue hinein. Im Anhang findest Du eine sehr beliebte Elektor-Schaltung von '77. Die Schaltung benötigt eine stabile möglichst rauscharme 12V Versorgung und die Eingangsimpedanz der Folgeschaltung sollte 3k3 Ohm an beiden Ausgängen nicht unterschreiten, sonst wird ein Ausgangs-Verstärker
nicht überschaut, geschweige denn gar beherrscht. Und zu dem scheinbaren Vorteil von diskret versus OpV: das ist einzig von der auftretenden Schleifenverstärkung verursacht. Ein simpler diskreter Regelverstärker mit nur mäßiger Verstärkung reicht für ein Netzteil allemal aus und die Schwingbedingung (
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c´t Wordclock Brennprobleme Atmega8
das Programm aus dem Editor was Du geändert hast bevor es zur Hex wurde. Ich hab gerade mal einen OP an den Ausgang meines Pollin DCFs gemacht, leider bekomme ich noch kein Signal aus dem OP... Quelle: http://www.b-redemann.de/sp-project-dcf77.shtml Du hast schon Recht, da hätte ich auch eine Nachlese
ebenfalls an einer word clock stricken. Ich habe mal eine Frage an die Gemeinde: Hat schon jemand die DCF77-Funktionalität der word clock zum laufen bekommen? Ich habe die Firmware unter avrco übersetzt bekommen, zwei Zeilen im Quellcode habe ich aktiviert. Das hex-file ist auch größer als das im github
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Ersatztyp für LM 709
Laut NS sind die Ersatztypen: OP77, OP02 und OPA237 (http://www.allxref.com/nsc/lm709.htm). Abhängig von der konkreten Anwendung wäre aber auch einfach ein pinkompatibler OpAmp möglich. Was ist denn die Anwendung und welches Package
also besteht keine Notwendigkeit, einen anderen Typ zu verwenden. http://www.ebay.de/itm/ua-709-OP-Verstarker-8-beinig-Rundgehause-/331035069559?pt=Bauteile&hash=item4d133a4c77
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AB Endstufe, Transistoren, Leistungsbegrenzung, etc.
etwa hin kommen. .. > Stimmt soweit. für 350 Watt an 4 Ohm für 350 Watt an 8 Ohm sind ca. +-77V notwendig für 700 Watt an 4 Ohm sind ca. +-80V notwendig Blackbird
. Ein Op-Amp mit diskreter Ausgangsstufe ist außerdem nicht ganz trivial zu kompensieren, bei der Standardschaltung dagegen machst Du die übliche Miller-Kompensation (Kerko zwischen B und C des Spannungsverstärkers
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
klickt. Hast du eine Ahnung, woran das liegen könnte? Wie kann man in der Simulation den OP-Typen ändern, z.B. einen NE5532 wählen?
Ja, das muss man mal ausprobieren. Im Anhang ist eine CW-Filter-Schaltung, die bereits mit einer OP-Stufe ca. +22dB schafft. Der zweite OP ist im Prinzip nur Impedanzwandler, drumherum ein paar Tiefpässe. >> Irgendwie zeigt das Programm nun eine merkwürdige Kurve auf > > GND ist nicht angeschlossen
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Verstärkerschaltung verbessern
2.5V bleibt), oder ersetze ihn durch einen TS912 (leidlich) oder LME49721 (ausserordentlich gut) OpAmp. Allerdings ist die Schaltung auch nicht gut so daß der LME49721 Perlen vor Säue wäre. Bau sie lieber so: http://www.mikrocontroller.net/attachment/190146/AN581.pdf
Die Schaltung an sich kann mit einem anderen OP unverändert bleiben. Ob jetzt MSP6022 oder OPA2350 nimmt sich vermutlich nicht viel, vor allem bei nur 4 kHz als obere Grenze. Der OPA2350 ist etwas schneller, aber vermutlich auch teurer.
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
Ich mag die HT77XX Serie von Holtek. Sind ziemlich praktische Step up Wandler im TO92 Gehäuse. Laufen ab 0,7 Volt los. Viele meiner Schlatungen laufen damit und mit einer AA oder AAA Batterie.
f"ur 'nen uC Portpin ist der MIC4452 ein heisser Tip und bei mir voll angesagt. Niemand scheint OP's zu lieben. Ich schon: LM321MF - der einfache LM324 in SOT-23 oder seine LMV-Varianten.
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[S] CAN-Simulator
für den Aduino ein CANdiy shield. http://www.watterott.com/de/Arduino-CANdiy-Shield?x93808=dba76c77d87268e96e23fd8a98787cd0 Vielleicht kannst Du damit einen Simulator bauen.
nicht am Fahrzeug. Ich hätte auch Interesse an so einem Simulator. Gerhard PS: und das der OP es, wenn alles funktioniert, an sein Fahrzeug anstecken wird ist doch wohl seine Sache.
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Fragen zu Forth
Files-Tutorial.html \ http://rosettacode.org/wiki/File_IO#Forth \ http://www.public.iastate.edu/~forth/gforth_77.html#IDX1035 \ \ 11.8.2013 chris \ create file handles 0 value infile 0 value outfile \ char output to file : emitof ( u ) outfile if pad c! pad 1 outfile write-file throw
. 5 - Fund (Hören/Sagen): Mips16e (oder TinyMIPS???). GCC gibts (anscheinend). Hat 16bit op-codes (angeblich). Mein Problem: schlechte bzw. mangelnde Dokumentation um wirklich eine VM implementieren zu können. 6 - Weitere Funde: - Sweet16 (schöner ISA, keine Hochsprachen gefunden)
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Kondensator laden bis 35V, Steuerung über PWM
(d.h. Entladen von C3) sollte nicht das Problem sein. Denn wenn die Last klein ist, verheizt der OP ja auch nicht viel Leistung und darf auch mit mehr Spannung betrieben werden bis C3 schließlich entladen ist. Und ist die Last groß, entläd sich C3 entsprechend schneller. Ein Problem sehe ich noch
Die Größenordnung stimmt (das Datenblatt sagt bei +5V Ausgangsspannung einen Wirkungsgrad von typ. 77%). > Die Differenz wird in diesem > Falle dann höchstwahrscheinlich im Regler verbraten, richtig soweit? > Wie stark erwärmt sich das Bauteil in einem solchen Fall? Verbraten wird ein Teil
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Frage zu Datenblatt 100W KSQ
www.ebay.de/itm/100W-White-High-Power-LED-Panel-9000LM-100-Watt-Lamp-Light-/380565418694?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item589b7772c6
Hallo Thomas, wie sieht bei dir die LED-Strommessung aus? Shunt + OP + ADC oder leitest du den Strom aus dem PWM-Verhältnis ab?
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
6 6 -2 -12 4 6 -3 0 -12 40 -7 9 -8 -10 -58 37 17 12 6 -65 -8 6 -2 -27 21 77 7 5 4 2 17 38 -1 9 0 -4 -9 -10 -34 -11 -33 -45 -59 5 3 -5 2 -14 -16 -56 dynLeft = 0000, dynRight = 63 Black level = 0
below there is a last firmware that is assume presence of bootloader http://www.keiang.de/Downloads-op-view-lid-83.html Answer please =) Best regards, Yuriy
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"audiophilles" +/- 15 Volt Netzteil (1A)
> In solchen Fällen hilft DB lesen. Ich hab' das '77 einmal gebaut und danach nie wieder... . Viel zu viel Rauschen. Grüße Löti
kann die 1/3 - 2/3 Teilung nicht zu 5V führen... Doch, der Spannungsteiler hängt an Vss nur der OpAmp wird über "+/-15V" versorgt. Grüße Löti
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Dämmerungsschalter Spezial
auch schon bedacht ! > Jedoch hatte ich da auch keine richtige Idee .... Nur so als Idee: 2 Op-Amps als Komperatoren dahinter jeweils ein Monoflop und mit einem Wired-Or zusammengeführt. Von dort dann auf den eigentlichen Zeitgeber. 2 OpAmps deswegen, weil du ganz offensichtlich 2 unterschiedliche
Wolken berücksichtigt werden sollen aber... Ein µP (ist bereits eine Uhr), ob mit oder ohne DCF77, und ein Programm, welches Dir für jeden definierbaren Ort auf diesem Kullermann, den Sonnenauf- und -untergang berechnet ist Null Problemo. Ist in jedem besseren Freeware Kalender implementiert. Dann
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Rauscharme Spannungsversorgung
OP und den MOSFET wiederum mit V_DD speise, die nicht so Rauscharm ist, warum ist mein gesammtes V_Out dann auch Rauscharm? Heißt das im Grunde, ich brauche eine saubere Referenz, die der OP bekommt, der
Der LDO-Spannungsregler erzeugt mir eine rauscharme Spannung, ... > die ich> als Referenz für den OP heranziehe. Der OP regelt mir somit > den ..., welche ich dadurch auch mit 2.4 A belasten kann. Richtig? ja, so ist das gedacht. > Ich frage mich jetzt, dadurch dass ich den OP und den MOSFET
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Angebot leiser PC. Bitte prüfen.
kauft schon ein Mainboard von Asrock ??? Stimmt...Nimm Asus http://www.asus.com/Motherboards/P8Z77V/ meins...
oder empfiehlt, gehört geteert und gefedert. Was mir hier noch fehlt ist eine Abschätzung des OP, wieviele Daten er produziert und wie schnell er selbst "am PC" ist. Für "Einfinger-Adler-Suchsystem" und "äh-hmmm-wo-ist-denn-jetzt-wieder-mist-daneben..." ist jede SSD hinfällig.
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Symetrierverstärker schwingt
Schaltung erst mit LT-spice simuliert und dann auf einer Platine aufgebaut mit einer Abweichung, der OP ist ein AD829. In der Simulation hat alles wunderbar funktioniert, jetzt in der Realität vertärkt das Ding zwar wie gewünscht, dem ganzen ist aber eine Schwingung um z.B 77 MHz überlagert. Ich
Artikel weiter. http://e2e.ti.com/blogs_/b/thesignal/archive/2012/05/30/taming-the-oscillating-op-amp.aspx http://www.edn.com/electronics-blogs/the-signal/4411483/Op-amps--G-1-stable---decompensated http://e2e.ti.com/blogs_/b/thesignal/archive/2013/01/15/input-capacitance-common-mode-differential-huh.aspx
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Einfaches regelbares Netzteil mit LM350
die Ausgangsspannung mit > einer Konstanten zu vergleichen. Klar, mit einen sündhaft teuren 60V OpAmp! Oder warum denkst Du machen Das alle mit einer festen Schaltschwelle, wenn sie es überhaupt tun. > Außerdem sollte man so einer Schaltung eine gewisse Hysterese mitgeben... Stimmt, sollte
Lothar S. schrieb im Beitrag #3259947: > Klar, mit einen sündhaft teuren 60V OpAmp! Ohje, könnt ihr denn nur in speziellen OPVs denken? Das macht man mit einem einzigen Transistor.