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C Primzahltest
deiner zu untersuchenden Zahl die Qudratwurzel (SQR) und gucke, ob die Teiler kleiner gleich der Wurzel bleiben. Ist diese Bedingung nicht mehr erfüllt, kannst Du die zu untersuchende Zahl um eins erhöhen. Das spart enormen Rechenaufwand, je größer die zu untersuchende Zahl wird ;-) Z.B. Ist aus 100 die Wurzel 10 über 10x10 ist es somit sinnlos zu suchen. Hatte das zu Zeiten der 8 Bit Heimcomputerära in BASIC geschrieben.
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RF Empfaenger mit ATmega8 selbst basteln
für Platinenmontage sind aus irgendeinem Keramikmaterial, der Verkürzungsfaktor ist einfach die Wurzel aus Epsilon. Schon normale Leiterplatten haben ein Epsilon von 4-5, deshalb sind Antennen darauf nur halb so lang.
für Platinenmontage sind aus irgendeinem Keramikmaterial, der > Verkürzungsfaktor ist einfach die Wurzel aus Epsilon. Schon normale > Leiterplatten haben ein Epsilon von 4-5, deshalb sind Antennen darauf > nur halb so lang. Was bezeichnet Epsilon? Wo gibts ne gute Einleitung bzgl Antennen? > Und
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C++ Anzahl der Iterationen
ich hätte da nochmal ne Frage zur C++ Programmierung. Ich habe eine Aufgabe, bei der ich die Wurzel einer Zahl durch eine Näherung berechnen soll. Das bekomm ich soweit noch hin, nur ich soll im nächsten Aufgabenteil den Code so erweitern das noch die Anzahl der Iterationen ausgegeben wird. So
else { cout << "Die Eingabe war keine Positive Zahl" << endl; } cout <<"Die Wurzel dieser Zahl lautet:" << w << endl; cout <<"Anzahl der Iterationen: " << i << endl; cout <<" " << sqrt (x) << endl; return 0; } [/c]
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Stromaufnahme eine Verstärkerplatine
4Ω-Lautsprechern betreiben. Was wird sie ungefähr für eine Stromaufnahme haben? Komme ich mit I=Wurzel(P/R)=Wurzel(18W/4Ω)=2,1A pro Kanal aus? Gruß Bastian
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Sensorauswertung mit Mikrocontroller
Tat, werden die drei Signale "COM", "NO" und "NC" von einem kleinen Relais stammen. "COM" ist die Wurzel, "NO" ist der Schließer (Normally Open) und "NC" ist der Öffner (Normally Closed). Die 12 Volt sind nur für die Auswerte-Elektronik und die Spule des Relais, zum anziehen. Die siehst Du nicht. Mit
werden die drei Signale "COM", "NO" und "NC" von einem > kleinen Relais stammen. "COM" ist die Wurzel, "NO" ist der Schließer > (Normally Open) und "NC" ist der Öffner (Normally Closed). Ok Danke für die Erklärung. Vielleicht lässt sich das dann ja sogar umbauen auf 5V und direkt anzapfen. Das
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Fragen zu einer BK-Anlage
Anlage alt ist und überarbeitet werden muss, hatte ich ja bereits geschrieben, nur ich muss ja an der Wurzel (Kopfstation) anfangen und das sollte ja möglichst optimal geschehen ... @ Ralph Berres verstehe ich das richtig ... wir verwenden 40 Kanäle als muss ich > 11 db unter dem max von 110 db des Verstärker
Zeit im laufenden Betrieb ist wirtschaftlich so nicht machbar ... Wir werden die Anlage von der Wurzel an sanieren, aber eben alles der Reihe nach ... Einige Teilbereich sind ja bereits auf dem neusten Stand, wurden aber leider nur an alte Segmente angeschlossen ... ich sagt ja Hauptsache ein Bild .
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Gleichgerichtete Spannung
Die Sekundärspannung (Vs) Deines Trafos ist: Veff * (Wurzel aus 2). Wenn Du diese Spannung gleichrichtest, erhältst Du nach dem Brückengleichrichter (Graetzschaltung): Veff*(Wurzel aus 2)-(2xFlußspannung der Gleichrichterdioden ca. 1,2-2V je nach Strombelastung
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5 LEDs mit 5 Tastern schalten
richtige Polarität zu erhalten, was den Aufwand weiter erhöht. Nein, du musst das Übel an der Wurzel packen und mit den Transistoren den Strom für die LEDs verstärken.
gleich vorgeschlagen: Yalu X. schrieb im Beitrag #3372965: > Nein, du musst das Übel an der Wurzel packen und mit den Transistoren > den Strom für die LEDs verstärken.
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Rauschen eines OPVs mit FFT Oszilloskop
2GHz ab. kann es sein, dass der Pegel von -84dBV pro sqrt(4768Hz) entspricht? wenn ich dann die wurzel aus(1/4768) nehme bzw 20*log10(sqrt(1/4768)) = -36dBV nehme würde ich auf den richtigen pegel kommen (-84 -36)= 120dBV/sqrt(Hz). ist das richtig? Ich glaube Korrekturfaktoren durch Fensterung werden
#3878800: > kann es sein, dass der Pegel von -84dBV pro sqrt(4768Hz) entspricht? > wenn ich dann die wurzel aus(1/4768) nehme bzw 20*log10(sqrt(1/4768)) = > -36dBV nehme würde ich auf den richtigen pegel kommen (-84 -36)= > 120dBV/sqrt(Hz). ist das richtig? Wenn da nicht "pro Hertz" steht, ist denke
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Bewertung von aufsummierten Fehlern
digit, bzw. -2 und -8. Der minimale Fehler wäre 0. Der wahrscheinlichste wäre statistisch Wurzel (2) bzw. Wurzel (8).
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Datei aus Unterverzeichnis einbinden: nötige Änderungen?
noch mal dein Makefile. /LCD ist, da er mit einem / beginnt, ein absoluter Pfad. Also von der Wurzel des Dateiverzeichnisses runter. Ich bin mir aber sicher, dass du auf der Wurzel kein Verzeichnis namens LCD hast. Das steckt irgendwo in einem Subpfad. Der führende / muss weg. Der Pfad den du möchtest
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Verständnisproblem Quantencomputer
ob man einen Kandidaten für phi hat. Und dann findet man durch Probieren fix eine nicht-triviale Wurzel von 1 und hat damit effektiv n faktorisiert: [pre] 2^72 mod 91 = 1 2^36 mod 91 = 1 2^18 mod 91 = 64 3^72 mod 91 = 1 3^36 mod 91 = 1 3^18 mod 91 = 1 3^9 mod 91 = 27 4^72 mod 91 = 1 4
weiter wurzeln weil ein ungerader Exponent erreicht ist, dito für "10", wo man nur die triviale Wurzel 90=-1 gefunden hat. Da es aber nur 4 Wurzeln gibt, kann man einfach weiter probieren. Und schlägt der Q-Teil ein falsches phi vor, z.B. 78, dann wirft man wegen 2^78 mod 91 = 64 => 78 kann
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Eagle 5.12 DRC austricksen?
Quadratischen Pin mit 0,8 x 0,8mm bekommen wirst, auch nicht mit Gewalt, da muss das Loch nämlich mindestens Wurzel aus 0,8²+0,8² = 1,15 im Durchmesser (sinnvoll gerundet) sein). Als Layouter ist es nämlich keineswegs selbstverständlich, daß man weiß, wie der Hersteller seine Bohrungen aufweitet. Man kann das
mit 0,8 > x 0,8mm bekommen wirst, auch nicht mit Gewalt, da muss das Loch nämlich > mindestens Wurzel aus 0,8²+0,8² = 1,15 im Durchmesser (sinnvoll > gerundet) sein). Ähem.. Soweit man das aus den im Anfangspost enthaltenen Bildern sehen kann, handelt es sich definitiv _nicht_ um gewöhnliche Lötpins
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Gleichrichterdiode auswählen
überdimensionierung des Trafso um 50% hängt nur vom Strom ab, Nun, da Du ja beim Gleichrichten typisch die Wurzel 2 fache Spitzen- spannung bekommst, muss sich der Strom demzufolge um den Faktor Wurzel 2 verringern, denn sonst hättest Du ein Perpeteum Mobile. Dazu kommt noch, das bei Elkobelastung der Strom
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Eigenrauschen Oszi
Widerstand von Tastkopf, bzw. Eingangswiderstand des Oszilloskops gibt eine Rauschdichte von etwa 120 nV/Wurzel(Hz). Bei höheren Frequenzen wird es durch die Kapazitäten Parallel weniger. Das Rauschen vom AD Wandler sollte bei 1 Gs/s bei etwa 15 nV/Wurzel(Hz) liegen, ähnlich viel könnte noch einmal der Eingangsverstärker
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Algorithmus gesucht: Einschwingvorgang
helfen. Ich habe das ganze ja über einen Tanges gelöst, das ist ja nicht so schön wie Du über eine Wurzel. Irgendwie fehlt noch etwas, dass es bei mir "klick" macht.
die Lösung des Problems ziemlich aufwendig macht. > das ist ja nicht so schön wie Du über eine Wurzel. Meine Lösung ist auch nicht schöner, da am Schluss anstelle der arctan- die arcsin-Funktion angewandt werden muss. Das Zeug mit den Wurzeln kommt nur noch erschwerend hinzu. Wirklich schöner
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Potenzfunktion mit beliebigem Exponenten in C
Du brauchst also "die" komplexe Wurzel? Dann sag das doch gleich...
pause"); return 0; } [/c] Das Programm klappt wunderbar. >Du brauchst also "die" komplexe Wurzel? Dann sag das doch gleich... Nein Mit (-5)^(7,2) wäre ich etwas überfordert.
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Primzahlsieb als Übung; Kommentare ?
natural'image(to_integer(unsigned(teilerarray(index)))); state <= if_wurzel; else state <= if_not_hat_teiler; end if; when if_wurzel => -- Prüfung des Wurzelkriteriums (Formel von Heron
anschaut : Das Konzept. Jede neue Zahl muss man ja zurch die bisherigen Primzahlen kleiner als die wurzel zu teilen versuchen. Daher sollten ja die bisherigen Primzahlen im RAM gehalten werden. Ist das so ? Oder aehnlich ?
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Antennenverstärker an einfacher USV betreiben?
unterbinden. Der örtliche Elektroinstallateur kann das aber ganz sicher. Packe das Übel an der Wurzel.
unterbinden. > > Der örtliche Elktroinstallateur kann das aber ganz sicher. > Packe das Übel an der Wurzel. Natürlich kann der örtliche Installateur etwas ändern, wenn er eine neue Leitung extra für den Kabelverstärker zieht. Das wird aber weit mehr kosten als die 100 Euro für eine USV. Und das Haus
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Drehstrom gleichrichten
läuft. Wie kann ich dazu die Gleichspannung berechnen die dabei rauskommt ? Ist das U = U*wurzel2*wurzel3 ??? vielen Dank
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TI 6711 DSK AM-Demodulation
pulsierendes 12 kHz-Signal raus. PS: Square Law: Quadrieren der Eingangsfkt. --> FIR-Tiefpass --> Wurzel --> Ausgabe
quadratischer Hüllkurvendemodulator. Also praktisch: quadrieren(Eingang), Tief- (oder Band)pass(Eingang), wurzel(Eingang). Nur funktioniert das irgendwie so nicht. Hast Du vielleicht ne Idee?
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Wie viel PWM ersetzt reduzierte Spannung?
zu sehen. Denn der Effektivwert einer 36V PWM Spannung mit 33% Tastgrad ist nicht 12V sondern 36V*Wurzel(0,33)=20,8V (Weil beim Effektivwert der quadrierte Spannungsverlauf gemittelt und dann die Wurzel draus gezogen wird).
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STM32Fxxx Bootlader Programmer STM32Prog
indem es Record Nr. 2 genauso behandelt wie Record Nr. 4, aber _eigentlich_ gehören Bugs an ihrer Wurzel beseitigt - anstelle eines Workarounds. Also, was nun? W.S.
weitergeht, dann besteht das ganze Programm nur noch aus Workarounds, anstatt daß die Fehler an ihrer Wurzel beseitigt werden. Aber wo ist für dich das Problem, sowohl Hex als auch Bin oder Motorola ausgeben zu lassen? Dann hast du beides... W.S.
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Polyphoner Synthesizer (Mindestens zwei Stimmen)
0,833V nie die Spannung von Ton zu Ton sein können - ein unbedeutender Rundungsfehler :-P 12te Wurzel aus 2 ist schon richtig.
mit sinnvoller Klangeinstellung und fertig. Matthias S. schrieb im Beitrag #4785178: > 12te Wurzel aus 2 ist schon richtig. 1,05946309436 ist der Faktor, mit dem die Frequenz eines Tons /multipliziert/ werden muss, um den Halbton drüber zu bekommen. Aber der Spannungsunterschied bei einem 1V/Oktave-Manual
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Wie Verstärkungen von kaskadierten OPVs wählen?
intuitiv würde ich sagen Wurzel(150) in deinem Fall, damit sinken die Anforderungen an die GBW der Opamps. Exakt betrachtet Gain^(1/Stufen). Gruß hagen
>intuitiv würde ich sagen Wurzel(150) in deinem Fall, damit sinken die >Anforderungen an die GBW der Opamps. Das hab ich mir auch gedacht. Der Pegel nach der ersten Stufe, also vor der Addition, sehr gering mit 250mV. Selbst
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Ortskurve Zeichnen
Antworten. Tut mir leid, ich kann den Weg nur teilweise nachvollziehen. Wir haben das nie mit Wurzel-Ortskurven gelöst. Also bis 2a = 4(b-4) hatten wir auch, danach bekommen wir nur Schund heraus. Wir versuchen dann 2a zu ersetzen, aber anscheinend scheitert es da an mathematischen Kniffeln
der 3. Gleichung "a" mittels der 2.Gleichung eliminiert, hat man nur noch b^2 und K^2. Da dann die Wurzel ziehen. Jetzt hat man nur noch b und K. Zusammen mit der 1. Gleichung kann man dann K und b berechnen. Zum Schluss dann in die 2. Gleichung einsetzen um a zu bekommen. K/b = 3 4*(b-4) = 2*a
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"Taschenrechner" von Aldi Nord
Und Wurzel aus -1?
Tasten-Buttons hätte man anders anordnen sollen, damit es nicht wie billiger Ramsch aussieht. Z.B. Wurzel u. Prozent außerhalb des Fensters und 1/x in der Taskleiste. Kann ich mein Windows noch umtauschen?
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Abwärtswandler Ausgangskapazität RMS
der Erfinder dieser Formel auch diesen symmetrischen Stromverlauf angenommen hat? Der Faktor 1/wurzel(12) ist ja vom Zeitverlauf des Stromes bzw. der Spannung abhängig Am Kondensator ist der Stromverlauf keine symmetrische Dreieckspannung. Passendere Annäherung ist eine unsymmetrische Dreieckspannung
Erfinder dieser Formel auch diesen > symmetrischen Stromverlauf angenommen hat? > > Der Faktor 1/wurzel(12) ist ja vom Zeitverlauf des Stromes bzw. der > Spannung abhängig Solange der Stromverlauf dreieckförmig mit beliebigem Tastgrad ist stimmt die Formel, also auch bei 1/3 aufwärts, 2/3 abwärts
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asin funktion Programmieren
idee wie man das sonst noch so machen kann? Und wie implementiert man am besten sqrt(), also wurzel 2, ich kann ja auch pow(n, 1/2); nehmen, nur ist das wesentlich auffwendiger zur laufzeit. Sebastian
angewendet (zusammen mit einer Reihenentwicklung fuer Sinus). Mit dem koennte man dann auch die Wurzel berechnen: myweb.lmu.edu/dmsmith/MComp89.pdf Aber ehrlich: Du solltest Dir die Verwendung von Tabellen noch mal gruendlich ueberlegen. Grade da Du das Ganze in 'Echtzeit' brauchst. Das da
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Ausmessen : Unterschied Trafo und Netzgerät
geändert werden aber die Spannung bleibt Immer fast gleich. Warum ist das so???? Und was bedeutet Wurzel 2 Formel??? Besten Dank:)
Martin schrieb im Beitrag #4711089: > Und was bedeutet Wurzel 2 Formel??? Beim Wechselstrom misst Du mit einem Spannungs- oder Strommeßgerät in der Regel den Effektivwert. Das ist der Wert der in Wärme umgewandelt wird, der effektiv zur Verfügung steht. Der
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Logik und Wirklichkeit
gut mit der Umgebung? Wieso können wir Vorgänge in der Umwelt vorhersagen und berechnen wenn die Wurzel dieser Logik unbeweisbare Axiome sind? Die Quantenmechanik ... nunja für was spricht die Qauntenmechanik. Irgendwie für beides oder? Einerseits sagt die Quantenmechanik das auf der Ebene der Elementarteilchen
Beitrag #5605126: > Wieso können wir Vorgänge in der Umwelt vorhersagen und berechnen wenn > die Wurzel dieser Logik unbeweisbare Axiome sind? Weil das Gehirn dafür gebaut wurde, Vorgänge in der Umwelt zu identifizieren und vorherzusagen. Es geht im Gehirn nicht um Beweisbarkeit, sondern um Zusammenhänge
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Windows-PC änderungsresistent halten - mit Linux?
Switches) ist etwas mitgenommen. Sofern dies wirklich die Ursache ist, warum nicht das Übel bei der Wurzel packen, anstatt mit Workarounds rumzumurksen? > Auch einige > wichtige Updates wie z. B. Java oder Adobe Reader finden so nicht > automatisch den Weg in die Rechner. Die haben mit den Benutzerprofilen
Hallo Icke! > Sofern dies wirklich die Ursache ist, warum nicht das Übel bei der > Wurzel packen, anstatt mit Workarounds rumzumurksen? Tja, ist nicht so einfach, der Kollege der den Domänencontroller betreut und die Verkabelung wartet, hat einfach viel zu viel zu tun und lässt es schleifen
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magnetron ohne abschirmung
I=800W/(4PI*(1m)²) = 63,66 W/m² Damit lässt sich das E-Feldf berechnen. I = E²/(c*u0) E=Wurzel(I*u0*c) E = Wurzel(63,66 W/m² * 1,2566*10^(-6)Vs/Am*3*10^8m/s) E = 154,9 V/m ''''''''''''' Es ist vielleicht nicht ganz richtig anzunehmen, dass sich das Feld Kugelförmig ausbreitet, aber
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2phasiges Erdkabel
Schaltet, dann addiert sich der Strom der Beiden Phasen auf dem Null. Allerdings mit den Faktor 1/Wurzel(3) Der Blaue darf als Außenleiter also als 2. Phase benutzt werden. Was absolut zulässig ist, ist erst mal den 10A Automaten gegen einen 16A auszutauschen der muss dann aber ein B-Automat sein
Schaltet, dann addiert sich der Strom der > Beiden Phasen auf dem Null. Allerdings mit den Faktor 1/Wurzel(3) NEIN ! Kirchhoff 1 gilt auch im Drehstromnetz. Bei gleicher Belastung ( d.h. Betrag UND Phase ) von Aussenleitern im 3~Netz fliessen in diesen UND im Neutralleiter betragsmässig gleiche Stöme
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Frequenz verdreifachen
eines Taktes? Ich habe dazu überlegt, dass man eine F*F dadurch behandlen könnte, dass man die Wurzel zieht, wobei das Vorzeichen noch ein Problem macht. Wie aber würde man analog die dritte Wurzel ziehen? Exponentialfunktion mit [math] Y hoch (1/3)[/math]
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Bester Audio OPV
oder Soundkarte reicht. Und das Wissen, dass z.B. ein 60-Ohmwiderstand eine Rauschdichte von 1 nV/WurzelHz erzeugt. Man misst einmal mit kurzgeschlossenem Verstärkereingang und einmal mit 60 Ohm am Eingang. Das Eigenrauschen des Verstärkers (Kurzschluss) und das des 60R addiert sich geometrisch. Daraus
optimal sind. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht, oder kennt jemand einen OPV mit En=1nV/Wurzel(Hz), 50uA Stromverbrauch, rail-2-rail i/o und 100MHz Bandbreite der im Bereich 1,2~36V arbeitet - um nur mal ein paar unvereinbare Kriterien auf einen Haufen zu schmeißen.
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Antennenspannung messen/berechnen
Idee geben wie ich hier weiterkomme. Oder kann ich die 50Ohm der Antenne benutzen und laut U = Wurzel(P/R) also U = 10V angeben ?
höchstens "maximal vertragen" ... ;-) > Oder kann ich die 50Ohm der Antenne benutzen und laut U = Wurzel(P/R) > also U = 10V angeben ? Sicherlich meinst du U = sqrt (P*R)? ;-) Wenn du der Einfachheit halber als Impedanz diese 50 R erst einmal unterstellst, dann ja. Sie könnte aber auch davon abweichen
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Binärer Baum Ausgabe
Kann ich die Ausgabe wie bei den linearen Listen machen? Also, dass ich einen Start pointer auf die Wurzel habe und dann immer weiter im Baum durchgehe? Denn wie man einen Teilbaum ausgibt war mir klar (trotzdem danke), aber mir fällt nichts ein, wie ich den Baum als ganzes Ausgabe.
Zugriff out of bounds) gehört da nicht hin. 13 ist ebenfalls doppelt im Baum. Genauso wie 15. (Die Wurzel des Baumes ist am linken Rand. Der Knoten '13'. Der linke Teilbaum sitzt jeweils darüber, der rechte darunter. Der Baum ist also nicht ganz einfach nur um 90° nach links gedreht. Das soll aber dem
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Was haltet ihr von diesem Wasserstofferzeuger?
-------- = m * c^2 2 Das m kann man kürzen und es bleibt v^2 = 2 * c^2 Wurzel ziehen v = sqrt(2) * c Ich lese das so, dass sich alle Physiker vertan haben und die Lichtgeschwindigkeit in Wirklichkeit viel höher (also den Faktor Wurzel aus 2) ist. Steht ja schliesslich auch so da Die Geschwindigkeit ist Wurzel_2 mal c Weiß jemand die Telefonnummer vom Nobelpreiskommitee und kann man sich dort auch selbst vorschlagen?
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LT_Spice Mosfetansteuerung
rechne, erhalte ich 20mA. --> Bild b4 Er müsste doch den Entladestrom und den Ladestrom unter der Wurzel zum Quadrat nehmen..
erhalte ich 20mA. --> Bild > b4 > Er müsste doch den Entladestrom und den Ladestrom unter der Wurzel zum > Quadrat nehmen.. Ja, und diesen Wert über die Zeit mitteln. Gemittelt wird bei LT-Spice immer über die ganze Breite des angezeigten Bereichs. Dann hängt das Ergebnis natürlich davon ab,
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Probleme bei der Motorberechnung wegen Cosφ
zweimal die Ankathete zur Strangspannung. Der Winkel dazu ist 30 Grad und dessen cosinus ist eben Wurzel 3 halbe. Das Ganze klarerweise mal zwei gibt eben Wurzel 3. Als Nächstes brauchst Du die Karaktaristik vom Motorschutzschalter. Dort steht beschrieben, nach welcher Zeit er bei welcher Überlast abschaltet
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S Parameter umrechnen
Betrag von 153dB Dämpfung, Frequenz ist mir klar Wie muss ich da von Hand vorgehen? Habs mit Wurzel R²+I² Versucht, aber es kommt nur mist raus... Danke schonmal, steh grad echt auf dem Schlauch...
Frequenz steht ja auf einem anderen Blatt... ;-) > > Wie muss ich da von Hand vorgehen? Habs mit Wurzel R²+I² Versucht, aber > es kommt nur mist raus... > Was Streuparameter sind und wie ein NWA diese ermittelt ist aber soweit klar, oder?
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Frequenzen von Musiknoten
Oktave hat das Frequenzverhältnis 1:2, und zwischen zwei Halbtönen liegt der Multiplikator 12te Wurzel aus 2, also 1,059463. Das b über dem Kammerton hat also die Frequenz 466[,16] Hz, das gis darunter 415,3 Hz. Viel Spaß damit, Rudolf. Rudolf Sosnowsky +++ LC Design EPSON Technology Partner E-Mail
Also wenn Du gerne eine wohltemperierte Stimmung hättest, da ist der Faktor die 12te Wurzel aus 2. D.h. wenn Du 440Hz damit 12 mal multiplizierst, bist Du bei 880 Hz, das ist dann der Kammerton eine Oktave höher. Die 12 Halbtonschritte ergeben sich jeweis als Zwischenergebnis. Umgekehrt kann
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Trafo vernichter Schaltung?
Sekundärseite und Gleichrichter messe entspricht nicht der Wirklichkeit? Eigentlich fehlt da noch das Wurzel 2-fache an Strom der vom Messgerät einfach ignoriert wird? > Hat man hier schon mehrfach geschrieben und keiner glaubt es. Einen Gläubiger hast du ja schon mal..
Sekundärseite und Gleichrichter > messe entspricht nicht der Wirklichkeit? Eigentlich fehlt da noch das > Wurzel 2-fache an Strom der vom Messgerät einfach ignoriert wird? Ist das der mit einem vertrauenswürdigen Messgerät gemessene effektive Wechselstrom direkt an der Sekundärseite des Trafos gemessen? Ich
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Betätigung der Hupe resettet Kettenöler
Das Übel muß an der WURZEL beseitigt werden. Entweder Hupe weg oder diese ausreichend entstören sofern nicht ein übermäßiger Stromverbrauch schon Deine Bordspannung in die Knie zwingt. 1.Messn! 2.Hupe entstören (z.B. mal
damit ich auch mal was editieren kann. oszi40 schrieb im Beitrag #4701066: > Das Übel muß an der WURZEL beseitigt werden. Entweder Hupe weg oder > diese ausreichend entstören sofern nicht ein übermäßiger Stromverbrauch > schon Deine Bordspannung in die Knie zwingt. > 1.Messn! > 2.Hupe entstören (
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Endstufe eines Signalverstärkers
Leistungstransistoren TIP132/TIP137 geholt und eingelötet. Mit dem Diagnoseprogramm getestet: Ruhespannung 21V (Wurzel 2*Eingangsspannung 16V), sollte eigentlich 0V sein. Als ich einen leichten negativen Pegel eingestellt habe, hat sich der neue TIP132 mit einem lauten Knall verabschiedet. Es ist also irgendwie mehr
eingelötet. Mit dem Diagnoseprogramm getestet: Was für ein Diagnoseprogramm? >Ruhespannung 21V (Wurzel 2*Eingangsspannung 16V), sollte eigentlich 0V >sein. Wo? An Boost? Dann ist der obere Zweig offensichtlich durchgeschaltet. >Als ich einen leichten negativen Pegel eingestellt habe, hat sich
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Kettenregel auf Wurzelfunktion anwenden
Also: [math] f(x) = \frac{1}{3}\cdot\sqrt{{(x^2-9)}^{3}} [/math] Erst einmal schreibe ich die Wurzel in Potenzschreibweise: [math] f(x) = \frac{1}{3}\cdot({{(x^2-9)}^{3}})^\frac{1}{2} [/math] Nun fasse ich die beiden Potenzen zusammen: [math] f(x) = \frac{1}{3}\cdot{(x^2-9)}^{\frac{3}{2}} [
x): [math] f'(x) = [\frac{1}{2}\cdot{(x^2-9)}^{\frac{1}{2}}] \cdot [2x] [/math] Schreibe die Wurzel wieder in "lesbarer" Form: [math] f'(x) = \frac{1}{2}\cdot{\sqrt{(x^2-9)}} \cdot 2 \cdot x [/math] Und rechne die konstanten Faktoren zusammen: [math] f'(x) = 2\cdot\frac{1}{2}\cdot{\sqrt{(x^
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Hilfe Platine defekt
schrieb im Beitrag #6880586: > SINE (0 28 50) Rser=52 Wie kommst du auf 28 Volt? 12 Volt mal Wurzel aus 2 ist bei mir 16,8 Volt.
> H. H. schrieb: >> SINE (0 28 50) Rser=52 > > Wie kommst du auf 28 Volt? > > 12 Volt mal Wurzel aus 2 ist bei mir 16,8 Volt. Leerlaufspannung!
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fA Strom messen
gesamte Rauschen. Für den Fall, dass der Widerstand noch nicht zu groß ist steigt es proportional mit Wurzel(R), während das Signal direkt mit R steigt. Nur dadurch verbessert sich das SNR der Schaltung. Bei steigendem Widerstand wirkt sich aber die Streukapazität negativ auf die Bandbreite aus. Für dein
maximale Streukapazität wäre mit 0,8pF wohl noch möglich. Das Rauschen würde dann um etwa den Faktor Wurzel(2) sinken. Das könnte evtl. schon reichen, um die Anforderungen zu erfüllen. Weiterhin könnte man versuchen durch Reihenschaltung der Widerstände die effektive Streukapazität zu verringern, um so vielleicht