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Atmega8 Timer1
elementarsten Grundlagen der Mathematik. Die nächstmögliche Lösung wurde im Thread bereits genannt: Das DDS-Prinzip. Aber auch die kann natürlich letztlich nicht gegen die Mathematik anstinken. Bestenfalls kannst du damit kontinuierlich die 100% korrekte Frequenz für jede gewünschte Frequenschritt-Größe
Ergebnisse auch immer Bestätigt. Die Hoffnung war das es sich über einen anderen Weg realisieren lässt. DDS halte für diese Anwendung für übertrieben. So 100% exakt muss das nicht laufen. Das ganze läuft nun ohne Vorteiler. Da ich eh nur bis ~30kHz gehen möchte bin ich schon in einer Region wo sich die
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Analoges Audiosignal auf Floppy aufnehmen
Original-Audio-DAT-Band" (60m) kommt so etwas auf zwei Stunden Aufzeichnungsdauer. Verwendet man stattdessen ein DDS-1-Band mit 90m, kommt man auf drei Stunden Aufzeichnungsdauer und bei einem DDS-2-Band mit 120m kommt man entsprechend auf vier Stunden Aufzeichnungsdauer, setzt sich allerdings dem Risiko des Bandsalates
mehr als drei Stunden Abspieldauer verwirrt wurde. Die für Datensicherungsanwendungen gedachten DDS-1 und DDS-2-Bänder waren deutlich hochwertiger als die "Original-Audio-DAT-Bänder", kosteten aber nur einen Bruchteil davon ...
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Gefälschte Atmegas aus Fernost - gibt es die wirklich?
Bei DDS-Chips habe ich das selber mal erlebt und auch öfter Berichte aus zweiter Hand erhalten von solchen plumpen Produktfälschungen. In der Regel funktionieren solche Chips entweder nur mit Abstrichen oder
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SNR mit Hobbyausstattung messen
Ich habe hier nur die normale Hobbyausstattung; Also True RMS Fluke 83, Tektronix TD220, PeakTech DDS Funktionsgenerator usw. Also leider kein Audio Precision APx555... Ich möchte also SNR eines Verstärkers ( hier Phono Vorverstärker ) mit Bordmitteln messen. Das Rauschen bei kurzgeschlossenen Eingängen
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Rohde Schwarz SMIQ03B - Rechteck?
einigen Megahertz Schluss. Funktions- oder Arbiträrgeneratoren erzeugen heute ihr Signal meist per DDS, dadurch ist es nicht ganz so sauber wie bei einem Signalgenerator.
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Subton CTCSS günstig nachrüsten
Sorry, habe vergessen, die Toneerzeugung wird nach dem DDS Prinzip gemacht und der Dargestellte Sinus ist 123Hz auf einem analogen Tektronix Oszi. An dem Potie lässt sich der Pegel anpassen. 73 Sascha
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Hameg 203-7 kalibrieren
Die Zeitbasis ist auf ca 3% genau. Da könnte als Signalgenerator ein DDS Synthesizer herhalten, oder falls man sowas nicht hat ein 10MHz Quarzoszillator mit einer Teilerkette aus 74LS90 oder ähnliches. Komplizierter wird es schon bei der Einstellung des Eingangsteilers
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S/P-DIF Mixer - lohnt sich selbst bauen?
schlagartig das Stereobild. Diese Problematik der Phasensprünge haben wir im Übrigen auch bei der DDS und dort ist sie der Grund, warum viele Puristen (z.T. zurecht!) digitale Synthesizer nicht mögen, weil die bei den üblichen zeitlichen Auflösungen im Bereich der Samplerate hörbare Artefakte produzieren
Tonfrequenz stehen und daher leicht erkennbar sind. Wer möchte: Effekte des Phasensprungs bei DDS: http://96khz.org/oldpages/limitsofdds.htm Auswirkung des Jitters bei digitalem Audio: http://96khz.org/oldpages/jitterinaudiosystems.htm Jittermessung in Digitalpulten: http://96khz.org/oldpages
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Der Begriff Jitter und DDS
den beiden Frequenzen hin und herzappelt um im Mittel die 15MHz > zu erreichen. Bei einer idealen DDS liegen alle generierten Signalwerte exakt dort, wo das zu synthetisierende Signal lang läuft. Bei einer korrekt implentierten, realen DDS liegen sie dort, wo das im Rahmen der Quantisierung möglich
das maximal benötigte >Signal 32kHz sind. Das kann ja schon ein AVR mit der berühmten Jesper-DDS. https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS#Anwendungen >Reicht da ein einfaches RC Glied oder würdet ihr was anderes empfehlen? >(Hab hier leider keinerlei Erfahrungswerte) Meist nimmt
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Was ist PLD?
So leute ich habe mir gerade folgenden Artikel durchgelesen zu DDS https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS Nun habe ich eine Frage was ist dieses PLD? Wofür steht das?
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automatischer Vorschub für Drehbank
nach Vorzeichen innen oder aussen, es ist immer dieselbe Routine die abläuft, intern rechnet die mit DDS. Das elegante ist es, die automatischen Abläufe zwischen manuell angefahrenem Startpunkt (X und Y) und vorher manuell angefahrenem und gesetztem Nullpunkt mit der eingestellten Schrittweite (z.B.
Berechnung der Rampe und die Korrektur der Drehzahlabweichung der Hauptspindel (MaWin hat das mit dem DDS schon gut beschrieben) würde ich dann in einem weiteren Interrupt durchführen. "Problematische" Situationen ergeben sich ja immer nur beim Beschleunigen: Wenn wir die einfache Getriebefunktion
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MOSI Leitung aus CPLD mit "analogen" Pegelwerten
die Verbindung vom CPLD zum DDS ist "point to point"
nur schreibende Zugriffe auf den DDS gemacht. Ein mögliche Erklärung wäre dass der DDS, auch wenn er einen Schreib-Befehl erhält, nach Auführen des Latch-Impulses seinen MOSI auf OUTPUT setzt und weitere Clocks der SPI das Ausgeben
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Empfänger Bauen
zwei getrennten Tabellen die Phase in relativ feinen Schritten (0.1°?) verändert werden wie bei einer DDS. Es gibt zwei Varianten: 1. Mischen auf Null mit relativ einfacher Filterung, kommt mit weniger Rechenleistung aus. Nachteil: Es entsteht eine kleine 20Hz breite Kerbe um Null, da der
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Frequenzmodulierbarkeit SI571
-DDS-signal-generator-module-development-board-Evaluation-Board-/111754143113?hash=item1a0510e589:g:kxIAAOSw0JpV3Wkj
Oszillators wäre entweder sehr aufwendig geworden, wenn überhaupt mit einen ziehbaren Quarz möglich. Eine DDS Lösung samt Mikrokontroller wollte ich an dieser Stelle nicht. Übrigens die PLL für den HauptVCO funktioniert und ist bereits am Swob5 erfolgreich getestet. Ralph Berres
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Allgemeine Fragen zu Funktionsgeneratoren
Ausgangswiderstand 200 Ohm, 1Vpp Meiner Meinung nach kurzschlussfest. Der zweite besteht aus einem AD8951-DDS-Chip und sitzt in einem selbstaufgebauten Netzwerktester (NWT4). Vor dem Signal-Ausgang sitzt ein MMIC zur Verstärkung und Impedanzwandlung. Meiner Meinung nach auch kurzschlussfest (glaube, er arbeitet
bit / 192 ksps Soundkarten sind bis 20kHz besser als alle Funktionsgeneratoren. Die ganz billigen DDS Generatoren haben nicht mal Filter drin geschweige denn belastbare Ausgangsstufen. http://www.ebay.de/itm/8MHz-DDS-function-signal-generator-frequency-meter-square-wave-pulse-test-/121303817092
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Festplatte von WD entsorgen? (wahrscheinlich Sektoren Fehler)
Lesen und Pending Sectors steigt sofort an. (und G-Sense und Emergency Retract bleiben über beide dds gleich)
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[F] Prinzip eines Modulators
OpenC schrieb im Beitrag #4397190: > nach welchem Prinzip der Modulator DDS
Beitrag #4397242: > OpenC schrieb im Beitrag #4397190: >> nach welchem Prinzip der Modulator > > DDS Wo gibt es mehr Informationen zu den Details? Insbesondere zur Modulation. Die Generation von Kurven per DDS ist mir vom AVR her bekannt.
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Impedanz von Antenne anpassen
einen log. Detektor ? Damit kann man die Anpassung an 50Ohm bestimmen. Als Generator könnte auch DDS AD9951 mit einer kleiner Endstufe Pout = +10dBm dienen. Als log. Detektor z.B. ein AD8307 mit µC --> USB Anbindung. Siehe http://www.dl4jal.eu/hfm9.htm Gesamtdokumentation in deutsch. Heute sind
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China AWG brauchbar?
sagen ob der brauchbar ist? http://www.aliexpress.com/item/24MHz-Dual-channel-Arbitrary-Waveform-DDS-Function-Signal-Generator-Digital-Synthesis-Technology-Lowest-Price/32561913441.html Gruß, Marc
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DDFS 30 MHz mit 100 MHz FPGA clock
garnicht einmal das Problem. Man kann da durchaus einen Filter für bauen. Das Problem ist, dass die DDS schwebt, wenn man nicht dieselbe für den Bereich optimiert. Und dann muss man fragen, wozu man DDS macht, wenn die Frequenz konstant sein soll! Eine DDS mit einstellbare Frequenz wird IMMMER Phasenfehler
stabilen Takt für ein zweites DDS-IC mit Aussentrigger.
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DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
Diese Seite soll als Projektseite für einen DDS-basierten Funktionsgenerator dienen. Bekannte Funktionsgeneratoren auf Basis von DDS-ICs der Firma Analog Devices sind bekannt und im Internet einsehbar (bspw. DDS10, DDS20, DDS130). Allen Funktionsgeneratoren
Signale erzeugen. Dazu wird ein Frequenzwort per SPI-Schnittstelle an das DDS-IC übertragen. Im Gegensatz zu anderen DDS-Bausteinen von Analog Devices ist dieses Frequenzwort beim AD5930/5932 nur 24bit breit. Bei einer, laut Datenblatt angegebenen maximalen Taktfrequenz von 50MHz
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3D Drucker Prusa I3
faszinierend...:) > > Kannste mal n'en Bild posten ? ;-) naja, ist bloss ein Kästchen für meinen China-DDS. Aber der Deckel rastet perfekt ein, schliesst fast 'wasserdicht' und sogar die Druckknopfpinösel tun's. Bitte nicht fragen, warum das Teil braun ist. Ich wollte eigentlich irgendeine Farbe *ausser
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[S]uche Streamer Laufwerke
Was soll es denn sein? QIC, Exabyte, DDS oder DLT? Grüße Stefan PS: Vor Freitag komme ich aber nicht dazu, nachzuschauen, was noch da ist.
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[S] Oszillator 125MHz, 5V(!) SMD 5x7mm
Moin, für einen DDS-Generator (AD9850) brauche ich 3 Stück von dem oben erwähnten Oszillator. Ich kann nirgends welche auftreiben. Hat jemand zufällig welche liegen und über? Oder weiß jemand eine Quelle, die auch
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AD9833 will einfach nicht.
(1<<SPIF) ) ); SET(CS_AD9833); } void DDS_off(void) { state = (1<<B28) | (1<<DDRESET) | (1<<SLEEP1) | (1<<OPTBITEN) | (1<<MODE); DDS_write(state); state &= ~(1<<DDRESET); _delay_ms(1); DDS_write(state); } void DDS_freq
(1<<SPIF) ) ); SET(CS_AD9833); } void DDS_reset(void) { state = (1<<B28) | (1<<DDRESET) | (1<<SLEEP1) | (1<<OPBITEN) | (1<<MODE); DDS_write(state); state &= ~(1<<DDRESET); _delay_ms(1); DDS_write(state); } void DDS_freq
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[S] Poor man's miniDDS von Jesper
Und das: http://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/cache/2023/mini-dds.html
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[S] Tektronix 7603
. Vorsicht, NF-Spektrumanalyzer haben notorisch langsame Sweeps. Mein HP 3581A (externer LO per DDS, externe Amplitudenauswertung, geht alles über eine PC-Software ; intern 1 Hz RBW vom 3580A eingebaut) braucht für einen Sweep übers ganze Band deutlich länger als man für einen Kaffee braucht... ;)
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hilfe mit einheit mhz
Millihertz" gäbe ist völlig dämlich, da es selbstverständlich auch Millihertz als Einheit gibt. Besonders DDS-Funktionsgeneratoren kommen häufig in diesen Bereich und zeigen den dann auch korrekt mit "mHz" an. Wenn es aber an so was hängt, glaube ich nicht, dass Du für dieses Studium geeignet bist. Das mag
macht. 3. Gibt es die Einheit Milli-Hertz sehr wohl, schau mal bitte ins Datenblatt eines beliebigen DDS-Bausteins und staune! 4. Wenn du wirklich meinst, den dicken Macker markieren zu müssen, kannst du es ja in 1/Fortnight umrechnen. 5. Heute ist nicht Freitag! Trollindex: 4 von 10 Da gabs schon
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AVR atmega328 ausgereizt? Und nun? 32bit?
TImer problemlos erzeugen kann). Den Rest macht man mit cleveren Konzepten, hier wahrscheinlich [[DDS]]. Damit kann man nahezu unbegrenzt fein die Frequenz einstellen. > Abhilfe scheint ja ein Atmega2560 zu sein, auf einem > Arduino Board. Mach mal. >Sorry noch mal an alle Liebhaber von
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600 MHz differential probe Eigenbau
nichs messbar verbessert. Leider habe ich keinen guten Funktionsgenerator verfügbar, alles super DDS mit Touchdisplay aber kaum Bandbreite. Eigentlich müsste doch auch der Spekki diese Messung hergeben. Test: 10 dBm Ausgangsleistung, Tastkopf auf 20:1, dann beide Pins ans Signal und die Massen mit
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[S] AVR-, SDR-Platinen von Elektor (bestückt | unbestückt)
Wie der Betreff es schon sagt, ich suche die Platinen (Universal-, Antennen- und DDS-Platine) für das Elektor SDR-Projekt (um 2012). Wer diese hat und verkaufen möchte melde sich hier oder per PN.
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Taktschwankungen wegmitteln irgendwie.
Frequenzen da erzeugt werden, muss das zunächst gefiltert werden. Der gängige Weg ist der, dass man per DDS einen verrauschten Sinus erzeugt, diesen filtert und dann auf eine DDS-Tabelle mit dem Zielsignal gibt. Um ein Rechteck zu produzieren, wäre es dann ein Schmitt-Trigger.
Komparators einiges machen. Wenn es "volldigital" sein soll, kann man mit einer Zeiten komplementären DDS arbeiten, die um 180 Grad verschoben ist und die Phasensprünge an anderen Stellen hat. Die lässt man auf einen differenziellen Ausgang laufen.
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gebrochene Schrittweite in einer Lookuptable
Siehe [[DDS]].
aus DDS: NCO (numerically controlled Oscillator) Siehe auch Beitrag von Georg G.
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Const Berechnung: ** out of integer bounds
Hallo allerseits Ich habe mal wieder ein VHDL Problem: Ich möchte für einen DDS das Phasenincrement als Konstante berechnen. [vhdl] constant PhaseInc0 : unsigned(31 downto 0) := to_unsigned((RTC_Frequency * 2**32) / fclk, 32); [/vhdl] Nun bekomme ich die Fehlermeldung [code
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1-Tor VNA 50-100MHz
ADF4350 vom externen Aufwand dann doch eher minimal. Der IQ-Mischer wird vermutlich noch einen zweiten DDS AD9914 verweden der mit dem TX DDS dann auch syncronisiert werden kann. Die Signale die der DDS erzeugt, sind immer noch besser als was zwei GHz PPLs mit Abwärtsmischung (Interreferenzen) zustande
Sascha schrieb im Beitrag #4352124: > Die Signale die der DDS erzeugt, sind immer noch besser Und was machst du mit den starken Nebenlinien die nahe der ganzzahligen Frequenzen auftreten (prinzipiell das gleiche Problem wie bei einer Fractional-Teiler-PLL
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DDS VFO Bandlimit festlegen
Hallo Wie bewerkstellige ich es, daß beim DDS VFO mit Bandumschaltung ein Bandlimit festgelegt wird. Hier mal ein Auszug aus dem C Programm eeprom unsigned long band0= 1800000; // Mittenfrequenz eeprom unsigned long band1= 3600000; eeprom
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Wodurch entstehen "Nebenwellen"?
> Vielfache der Grundschwingung sind ? Durch Mischung? Durch begrenzte Stellenzahl (beim DDS)?
entstehen dabei viele unerwünschte Mischprodukte, die Nebenwellen. Auch bei der Frequenzsynthese per DDS entstehen bei vielen Zahlen breit gestreute Nebenwellen, die durch Tiefpass, Bandfilter usw. unterdrückt werden müssen. Bei PLL Synthese wird z.B. ein 20kHz-Kanalraster durch eine Referenzfrequenz
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ATtiny4313 und Befehl ST Y,
das ganze Programm nicht öffentlich machen, da es die Chinesen sofort nachbauen. Schau im RMorg nach DDS. Der thread läuft ja dort.
das Ding von einigen Anderen aus, die es auch aufgebaut haben. http://www.radiomuseum.org/forum/dds_heimsender_beispiele.html
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Kann man folgenden Code platzsparender schreiben
viel Speicher benötigt bin ich bei folgenden zwei Codeausschnitten fündig geworden. [c] #define DDS_CLK 125000000UL ... uint64_t tuningword; tuningword = (frequency * 4294967296) / DDS_CLK; ... [/c] Hier wird das 32-bit Tuning-Word für einen 9850 DDS-Chip berechnet. [c] uint32_t GetFreqency
*/ /***********************/ int main (void) { uint32_t ftw_val; uint32_t freq_dds ; freq_dds = 32123765; ftw_val = Calc_FTW (freq_dds); Set_DDS (ftw_val); return 0; } /* ---- main ---- */ /* ----------------------------------------- */ /* ------ End of file
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Phasenrauschen, wo ist das Problem
Oszillatoren? Mein Lea-6t hat einen TCXO. Der Timing-Ausgang kommt aus einem NCO, quasi eine 1-Bit-DDS.
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GPS-Modul, Zeittakt verstellen
Größenordnung besser als temperaturkompensierte Oszillatoren. Damit möchte ich auf lange Sicht einen DDS-Generator auf besser als 1ppm bringen, indem ich einen "kalten Thermostaten" benutze und in der Berechnung des Frequenzworts für das DDS-IC eine entsprechende temperaturabhängige Korrektur einbaue.
Impuls pro Sekunde vom GPS wird das eine Zeit raubende Sache werden. Leichter dürfte es sein den DDS-Oszillator genau auf die Frequenz des DCF77 oder eines deutschen Rundfunksenders zu bringen, denn deren Frequenz kommt auch von teuren Mutteroszillatoren die am DCF77 angebunden sind. (Wenn du im Norden
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Clock Generator mit variabler Frequenz
Nur "Funktionsgenerator" impliziert das auch Sinus&Co. ausgegeben werden sollen. Da kann man auf DDS zurückgreifen, einfach mal suchen ...
variable Frequenz mit i.d.R. wählbarer Kurven- form abgeleitet wird. Und das passiert alles intern im DDS-Chip. Ein µC hat dann lediglich die Aufgabe, die Register des DDS-Chip so zu beschreiben daß der die gewünschte Frequenz und Kurvenform ausgibt. Jitter ist für DDS übrigens normal und technisch
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VIVADO Verzeichnisstruktur
Excel-Liste. Jede einzelne Datei bekommt im Dateinamen das Datum und Urzeit der Ersterstellung. Z.B. "Sinus_DDS_20060428_1531". Damit ist gewährleistet, das es immer eine eindeutige Zuordnung zwischen ähnlichen Dateien mit leicht abweichender Funktion in den Projekten gibt. Somit ist es egal, wo die Datei liegt
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Lesestoff/Tutorials/Beispiele zum HF-Schaltungsentwurf
ARRL Handbuch ist auch dabei, allerdings kein ganz aktuelles. Moderne integrierte Schaltkreise wie DDS sind da zwar noch nicht drin, trotzdem sind die Grundlagen immer noch gültig. https://www.mikrocontroller.net/topic/377525#4289187 Und wie erwähnt, falls Du ein paar Euros übrig hast: 'Experimental
seinem Link empfohlene von 1981 ist durchaus lesenswert. Sicher findet man keine modernen ICs, einen DDS gab es damals auch noch nicht. Dafür sind alle Schaltungen mit diskreten Bauteilen aufgebaut, die man mit den Fingern anfassen kann und die man auch wieder findet, wenn sie vom Tisch fallen. :-
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SV-RNM vs. VHDL
gut und gerne auf 18Bit und mehr. http://96khz.org/doc/vasynthesisvhdl Im Gegensatz zu einer DDS verhalten die sich dann richtig natürlich und reagieren in Echtzeit weich und auch mit Überschwingern auf Parameteränderungen. Für gesteigerte Auflösungen und Frequenzen, kann man das durch einfaches
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Distortion Clapp Oszillator
breitbandiger Oszillatoren mit geringstem Seitenbandrauschen ist höchste Kunst, die im Zeitalter der DDS in Vergessenheit gerät. Im Labor erkennt man den Arbeitsplatz des Oszillator-Entwicklers an der Kühltruhe, mit der die Temperaturfestigkeit prüft. Ciao Wolfgang Horn
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max Ausgangsfrequenz eines DA-Wandlers
weniger kommt ein solider Sinus raus, wenn der Ausgangsfilter OK ist. Dazu nutzt man das Konzept der [[DDS]].