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Lithiumakku 3,7 oder 14,4V?
bezüglich Präzision des Reglers sind wesentlich entspannter. Da kann dann schon ein ein ganz simpler LM317 genügen. Nimm einen, wo die Strombegrenzung zur Kapazität des Akkus passt. Um einen 14,4V Akku zu laden brauchst du natürlich ein Netzteil mit mehr Spannung. 19V ist auch noch relativ häufig und
Aufwärtswandler. Nicht, wenn dein Netzteil genug Spannung abgibt. Mit einem 19V Netzteil und einem LM317 wird das schon klappen. Wobei du bei diesem dicken Akku auch ruhig einen Spannungsregler mit höherer Strombegrenzung verwenden kannst. > wie verhält es sich denn mit Notebookakkus? > Kann man
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DDR_UB880_Klingel
riesigen TO3 Metallgehäuse und kosteten ein Schweinegeld, wenn man sie denn bekam. Da war der B3170 (LM317) leichter erhältlich, leichter zu montieren und wesentlich preiswerter. Die 2 zusätzlichen Widerstände konnte man verschmerzen.
Gerald B. schrieb im Beitrag #5202477: > Da war der B3170 (LM317) leichter erhältlich, leichter zu montieren und > wesentlich preiswerter. Ja, die kamen allerdings erst später auf. Die MA7805 gab's schon davor. An Beschaffungsprobleme kann ich mich für
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Ladeschaltung für 7.4V-Akkulösung mit LiPo
auf beide aufteilt. Balancing ist auch in den üblichen 2-er Akkupacks unüblich. Möglich auch mit LM317 und TL431 und Diode bei moderater Selbstentladung: [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | |
Michael B. schrieb im Beitrag #5202192: >> Möglich auch mit LM317 und TL431 und Diode bei moderater > Selbstentladung: > [pre] >... > [/pre] > Ein Balancing kann man nach dem Laden mit einem ICL7660 vornehmen > [pre] >... > [/pre] > Damit verhindert man
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Hardware-Designtipps des Monats: Die Spannungsversorgung
Rohspannungen zurechtkommen. Also z.B. 35V Eingangskondensator (auch wenn man "bloß" 12V AC hat), LM317 mit Kühlkörper oder Schaltregler, der mit 30V Input oder mehr zurechtkommt und von dort dann alles Weitere. So, vielleicht ist das hier ein bissel hilfreicher. W.S.
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Transientenschutz Kfz
entgegen stehen. Wenn nur paar mA benötigt werden, dann macht es auch ein einfacher Linearregler 8LM317, LM78xx). > Logisch wäre es schlauer mit ganz einfachen Sachen zu beginnen, ich Du > mich halt einfach schwer Blinkschaltungen aufzubauen. ;-) Ach, heute werden ja auch uC-Schaltungen schon als
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KSQ für Elektromagnet
Wieviel Strom willst Du ihm denn gönnen? Bis 1,5A geht das mit einem LM317 ganz einfach (nur ein Widerstand) und bei kurzen Pulsen sollte die Verlustleistung auch kein großes Problem sein.
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Beratung - Labornetzteil für Anfänger
Anzeige des CV/CC Modus wird bei vielen LNGs mit LEDs angezeigt. Integrierte Spannungsregler wie LM317, LM7805, L200, LM723 haben nur eine einfache Strombegrenzung welche in der Regel relativ ungenau und Temperatur abhängig ist und eher als Eigenschutz anzusehen ist. Ein LNG hat immer getrennten Vergleich
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Spannungsausfall erkennen
keinen Vorteil dieser Schaltung gegenüber einem simplen NPN-Transistor mit zwei Widerständen statt des LM317+Optokopplers. Galvanische Trennung scheint ja hier nicht notwendig zu sein. Also wozu dieser Aufwand?
Odern wenn du schon unbedingt einen Optokoppler verwenden willst, dann mit Vorwiderstand anstelle des LM317. Oder ein BF245C oder BF256 als Strombegrenzer, wenn du schon was regeln willst. https://www.mikrocontroller.net/attachment/83224/fet-led-driver.png
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Thermisches Design mit "modernen" Leistungshalbleitern
muss. Du darfst auch heute noch TO-3-Transistoren für die Stromerhöhung eines Linearreglers a la LM317 verwenden. Die meisten thermischen Designs werden simuliert, vulgo: es gibt Software dafür. Alles darunter geht mit Fläche zu erschlagen. Wenn du Schaltungen hast, bei denen die Frage nach gefüllten
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Was benötige ich für Heimlabor`?
ganz wichtig: stabilisierte Spannungsquelle (!) Im einfachsten Falle ein Laptop-Netzteil mit einem LM317 dahinter als Stabilisierung (--> Selbstbau); im anderen Extrem ein gekauftes Doppelnetzteil von Statron, Hameg, HP, ... WICHTIG: KEINE Kompromisse bei der Sicherheit machen. Nicht pfuschen.
Anwendungen einfach zweckentfremden. Günstig, aber nicht sehr variabel. 2.) Einfache Netzteile, z.B. auf LM317 Basis, regelbare Spannung, aber keine Strombegrenzung. Relativ günstig, aber irgendwie ein fauler Kompromiss. 3.) Richtige Labornetzteile, mit Strombegrenzung. Die Dinger sind dann leider ratzfatz
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LM317 / LM337 Netzteil mit Ringern Trafo
ca. 0..15V stabil geregelte Ausgangsspannung (bei 2200uF Siebelko) mit 0.8A, das schafft auch der LM317 im SOA Bereich noch.
Bei OnSemi gibt es current limit Digramme nach wie vor https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM317-D.PDF
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Langzeit: Änderung der Charakteristik/ADC im uC
20Bit sind 1ppm, das ist nicht mit Bauteilen aus der Wühlkiste zu > wuppen. Echt nicht? Aber ein LM317 kann doch sicher Vref dafür zur Verfügung stellen...alles schon gesehen...
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Mikrocontroller Spannungsversorgung 24V
entnehmen. Was wäre den hier eine gute Lösung ? soll ich einen 7805 Spannungsregler oder einen Lm317, AMS1117 5.0 oder ganz etwas anderes ?
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LM393 (Hysterese) berechnen, wie
unstabilisierte Teil der Betriebsspannung ist keine Spannungsreferenz. Ferner sollten die beiden LM317 ihre Plätze tauschen. Zuerst der Spannungsregler für die Elektronik, und dann der Stromregler für den Akku.
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5168753: > Ferner sollten die beiden LM317 ihre Plätze tauschen. > Zuerst der Spannungsregler für die Elektronik, und dann der Stromregler > für den Akku. Ich verstand das so: Ladegerät mit Strombegrenzung (bei recht leerem Akku) und Spannungsbegrenzung
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K176IE4 Probleme
jetzt hier neuerlich eingestellten Schaltung, die die Spannungsspitzen im Bordnetz abfängt. OK, der LM317 ist ein wenig knapp bemessen bezüglich der Vi/Vo-Differenz, evtl. könnte man noch eine Low-Drop-Version anwenden. Der zu liefernde Strom bei 9V für IC- und Röhrenanodenspannungsversorgung ist aber
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DC/DC-Wandler mit Filtern am Ein- und Ausgang
mal die Ripple Rejection bei den relevanten Frequenzen angeschaut ? Angehaengt die Daten von einem LM317 von Texas Instruments. Davon ist bei 1MHz nicht mehr so viel uebrig. -20dB ist noch 1/10 der Amplitude.
Sapperlot W. schrieb im Beitrag #5166136: > Angehaengt die Daten von einem LM317 von Texas Instruments. Davon ist > bei 1MHz nicht mehr so viel uebrig. -20dB ist noch 1/10 der Amplitude. Braucht ja auch niemand. Wo kein Ripple da keine Rejection nötig. Oder schon den Filter vergessen
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Strombegrenzung für 24V / 200mA
Fehlerfall weder der Prüfling noch mein Einschub >überlastet werden. Einfacher Linearregler ala LM317 + Strombegrenzung, siehe Anhang. Oder gleich eine L200, der hat das eingebaut. >2. Einfache Trasnsitor-Strombegrenzung (siehe Bild 1). Nachteil: >Verlustleistung von ~24V*0,2A = 4,8W liegt im
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
mir aber bei einer Bestellung nicht so vor..meine Euros liegen auch nicht seit so vielen Jahren. LM317 in SOT223 als TI gelabelt die von Reichelt geliefert wurden explodierten reproduzierbar bei 30V Eingangsspannung, auch ohne Last. Uemax für LM317 beträgt aber lt. Datenblatt 40V. Wahrscheinlich waren
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Spannungsversorgung für Modell-Haus (war "Haus Steuerung")
[pre] +-----+ +--------+-------+-------+---------|LM317|---+----+ | | | | +-----+ | | + o | | 1k-Vorwiderstand | | | Netzteil Lampe Rauch | +-220R-+ Pumpe - o
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LED flutlicht glätten
LED-Cluster kommt die [[Konstantstromquelle]]. Hier würde ich für das einfache, lineare Modell auf LM317 Basis empfehlen. Denn man braucht nur um die 0,5A. Allerdings braucht man eine gute Kühlung für den LM317, denn dort wird einiges an Leistung verheizt werden, Größenordnung 30-50W (das wird eng für
Falk B. schrieb im Beitrag #5157282: > Hier würde ich für das einfache, lineare Modell auf LM317 Basis empfehlen. Hallo, die ist schon eingebaut, so was wie SM2082. http://file1.dzsc.com/product/13/05/23/903845_162346374.pdf Das Problem ist deren Verlustleistung, wenn man sie dauernd
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117-ADJ (links) und ein LM317T (rechts). > Für zwei unterschiedliche Bausteine, liefert ein dafür
Reinhard R. schrieb im Beitrag #7776349: > Ich hatte mir vor einiger > Zeit ein paar LM317(TO220) schicken lassen. Als ich sie später verwenden > wollte war ihnen keine Funktion zu entlocken. Wenn du etwas aus China bestellst, dann wohl besser bei https://www.lcsc.com da haben schon
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Linearregler bauen
wäre vmtl > etwas in die Richtung: Ach du Scheisse, die abenteuerlichen Vergewaltigungen des LM317 werden ja immer abstruser, nun also 10V Verlust am Regler, damit bei 20A auch sicher 200 Watt schon mal für nichts verballert werden. Natürlich ohne jeden Schutz gegen Überstrom, SOA, Überhitzung
Michael B. schrieb im Beitrag #5154514: > Ach du Scheisse, die abenteuerlichen Vergewaltigungen des LM317 werden > ja immer abstruser, nun also 10V Verlust am Regler, damit bei 20A auch > sicher 200 Watt schon mal für nichts verballert werden. > > Natürlich ohne jeden Schutz gegen Überstrom, SOA,
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LM 317 Current-Limited 6-V Charger Circuit Verständnisfrage
leiten, um R2 drumrum, und senkt damit die Spannung auf die der LM317 regelt. Die Schaltung funktioniert übrigens nicht, wenn die Spannung am Akku unter 1.2V läge, weil ADJ mindestens so viel Spannung braucht. Der LM317 kann somit auch die Spannung nicht unter 1.2V
den Akkuklemmen läuft er also bis auf die interne Strombegrenzung von 2.5A. Besser ist es, den LM317 als Konstantstromquelle zu verwenden, und die Spannungsregelung extern mit einem TL431 zu machen. Hier regelt der LM317 so hoch bis 1.2V am 1.2 Ohm Widerstand anliegen, also auf 1A wenn er kann, und
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Grundausstattung Elektronik kaufen
meistverkaufte IC der Welt - nen NE555, ein paar Linearregler für den schnellen Netzteilaufbau 7805, 3,3V und LM317. dazu Dioden: 1N4148, 1N4007 Vielleicht noch ein paar RS232 Pegelwandler : MAX232 bzw 202 Bedrahtet: IC Fassungen 8pol, 16 pol. Diverses: Ein paar Trimmpotis so mit 10kR, Tastschalter,
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[Verschenke] Platinen zum Ausschlachten
drauf, die man immer mal zum Basteln gebrauchen kann. Die Kodierschalter natürlich, die DIP-Schalter, LM317T, die Trafos wenn man sich mit sowas beschäftigt, viele Kontaktleisten und ein paar interessante (glaube ich) Optokopper. Aber ich hab hier schon sooo viel in der Restekiste zu liegen, so daß ich mich
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Welches Labornetzteil
kann. Ich sollte erwähnen das es ein PNT7001 ist, also durchaus etwas komplexer als en Trafo mit LM317 ;-) >> Nach langer Sucherei bin ich über dieses gestolpert: NTP-5521 >> Ebay-Artikel Nr. 192261559991 > > Du willst also billigen Murks durch noch billigeren geschalteten Murks > ersetzen?
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Regler Problem?
Moment noch nicht am Akku hängen habe sondern an ner recht gut geregelten Spannungsquelle (TO220 LM317 auf Breadboard inklusive großem Pufferelko). Sollte also nichts bringen hier noch einen dranzuhängen …
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Spannungsregler der richtige?
7824 braucht zumindest 26.5V am Eingang. Das kann man als Entladeschulsspannung tolerieren. Ein LM317HV würde auch offiziell mehr als 40V aushalten, nämlich 60V.
braucht zumindest 26.5V am > Eingang. Das kann man als Entladeschulsspannung tolerieren. > > Ein LM317HV würde auch offiziell mehr als 40V aushalten, nämlich 60V. Ich habe nirgends geschrieben, dass ich die 42V überschreiten möchte. Ich kann wie gesagt auch z.B 36V einstellen. Es ist ein Netzteil
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Erfahrungen mit Platinen von AllPCB
bei AllPCB bestellt, Versandkostenfrei..HAL mit Blei, 20x32mm I2C Levelshifter (3,3->5V) und ein LM317 drauf ..$5,49, bezahlt habe ich mit Paypal. Gerade war TNT da und hat geliefert. Geliefert wurden 12 Platinchen, Qualität ist 1A..ich kann nicht klagen... Gruß, Holm
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Suche Differenzdrucksensor SM5552-003-D
Steuerung erwartet um 2V von den Sensoren. Wenn das bei Dir auch so ist, könnte man vielleicht einen LM317 nehmen und die Ausgangsspannung per Poti einstellbar auf 2V stellen und probieren, ob es die Steuerung nicht stört, wenn der Wert immer so stehen bleibt. Soweit ich weiß, werden die Drucksensoren
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Störung beim Schalten eines Relais
> und die maximale Eingangsspannung wird mit 21 Volt angegeben! Es ist kein 78xx sondern ein LM317 Mani W. schrieb im Beitrag #5119664: > Holger E. schrieb: >> Das Freigabe-Relais K1 wird über einen 6V Spannungsregler >> versorgt.(abgeleitet von den 24V) > > Warum nimmst Du nicht gleich
> und die maximale Eingangsspannung wird mit 21 Volt angegeben! Es ist kein 78xx sondern ein LM317 Mani W. schrieb im Beitrag #5119664: > Holger E. schrieb: >> Das Freigabe-Relais K1 wird über einen 6V Spannungsregler >> versorgt.(abgeleitet von den 24V) > > Warum nimmst Du nicht gleich
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Batterie laden
mah-hy-line-h2b180/p/16901652 [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | | | | | | +----+-1k--+ 59k | | | | | |
schon sauber geregelte 8,4 Volt her - damit ist die von Dir velinkte L200-Schaltung ungeeignet. LM317 kann gehen.
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Sind das Elkos Defekt ?
Demodulatorchip (der mit dem grossen M drauf) kommen und ueber irgendwelche Kruemel-SMDs am Adj. Pin vom LM317 landen - wenn das Dingens so aufgebaut ist, wie ich mir's vorstell' ;-) Da mal'n Auge draufwerfen... Gruss WK
am LM317 sollte die Ausgangsspannung des Schaltreglers daneben sein, und ein paar Volt ueber der LNB Spannung... Gruss WK
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Mal wieder Wanderkiste?
grün, 4x4 - LED Stripe RGB OUT: - MSP430 - STM8s Discovery - LPC1768 Board - LED Set - 4x LM317T - 1X Nokia Display for Arduino - 4x Stiftleiste - 1x Doppelstiftleiste Buchse Die Kiste verlässt morgen auch schon wieder mein Haus! Gruß Max
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Entstörung mit RC Glied/Dimensionierung
Trafonetzteil hat als Besonderheit, dass im Spannungswähler gleichzeitig mit den Widerständen für den LM317(LM350)-Adjust auch Anzapfungen auf der Trafowicklung sekundärseitig umgeschaltet werden, um nicht zu viel an Energie unnötig zu verbraten. Martin S. schrieb im Beitrag #5105246: > Snubber am Eltako
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Ausgangspg. an LM317 schwankt
ich den 7805 wieder dazwischen schalte stolpert der Lichteffekt wieder. Zudem schwanken die Spg. am LM317 um ein paar Volt aber wenn ich den uC extern versorge tut sie das nicht. Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte? Die Schaltung habe ich mal angehängt. Die Versorgungsspg. liegt bei 18V Digitalstrom
geändert auf 5 in Reihe da auf beiden seiten der Platine > 5 LEDs sitzen sollen. Dann muss der LM317nauf jeden Fall weg. Reicht denn die Spannung für 5 deiner LEDs in Reihe aus? > Erstaunlicherweiße funktioniert die Schaltung jetzt. Ich hab's ja vorgerechnet, an der Mathematik kommt mir nichts
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Multi Bleiakku Ladegerät (6-Fach)
ich nicht dienen. Bei dieser Schaltung wird zumindest die Ladeendspannung von 13,8 Volt mit einem LM317 realisiert. Die Strombegrenzung von ca. 700mA muss noch diskret hinzugefügt werden. R1 = 100R R2 = 1R / 2 Watt R3 = 220R R4 = Trimmer (13,8V) T1 = BC337 Für eine einfache Anzeige kann am
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3.3V Spannungsversorgung
LEDs gleichzeitig in Betrieb sind, genügt es für die LEDs 80mA zu veranschlagen und nicht 320mA. LM317 ist für 5V->3,3V nicht einsetzbar, Stichwort dropout voltage. Der braucht 3V mehr am Eingang als die eingestellte Ausgangsspannung. Der LD1117 würde passen.
abzuschätzen. Ich werde mal messen, was derzeit verbraucht wird, das gibt einen guten Anhaltswert. > LM317 ist für 5V->3,3V nicht einsetzbar, Stichwort dropout voltage. LM317 habe ich auch nicht erwähnt, sondern LM1117 ;-) Und nach dem Unterschied zum LD1117 gefragt. Oder ist LM317 = LM1117? LM1117 ist
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Suche kleinen LDO für 3,3V
winziges GPS-TCXO mit 13 MHz) läuft allerdings nur mit ziemlich genau 3,3V. Jetzt wäre ein normaler LM317 einfach mal VÖLLIG überdimensioniert, zumal ich gern Platz sparen würde. Ein winziger LDO genügt mir völlig. Anforderungen: - 5V zu 3,3V bei ca. 1 mA - geringer Ripple, bevorzugt 100 mV oder besser
popeligen Milliwatt, die man da sparen könnte, zu viel Gedöns. Kennt jemand im Prinzip einen LM317 in klein? Wäre schön, wenn es den auch bei Reichelt oder Conrad gäbe und ich nicht extra deswegen zu Farnell rennen muss. Dankeschön!
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12V bei 5-6A regeln
Olaf schrieb im Beitrag #5092052: > Für Deinen Ventilator allerdings könntest Du wirklich einen > LM317 einsetzen. Er wollte nicht den Ventilator regeln, sondern den Peltier, und der Lüfter möchte auch eher 12V sehen, aus dem LM317 kommen aber maximal noch 9.5V raus. Deine Schaltung ist also Schrott
anschließen Richtig, das wollte er wohl, insofern hat hier niemand verstanden warum du mit einem LM317 für den Lüfter angedackelt kommst.
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Peltierelement und Lüfter mit Poti steuern
Gleichstrom betreibt. Da für Vincent der Wirkungsgrad des Reglers egal ist, kann er für alles einen LM317 verwenden. Wenn der zu schwach ist, wird er einfach mit einem zusätzlichen Transistor stark gemacht. Statt nur einen TIP73 können auch zwei TIPSE mit je einem 0,01 Ohm Widerstand in der Emitterleitung
Beitrag #5091518: > Da für Vincent der Wirkungsgrad des Reglers egal ist, kann er für alles > einen LM317 verwenden. Da der Vincent aber aus einem 12V Netzeil ein 12V Peltier verwenden will, ist ihm nicht egal, daß aus dieser Schrottschaltung höchstens noch 8V rauskommen. Sie ist völlig ungeeignet.
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KFZ LED Chips Rücklicht 4 polig
> Was machst du den um solche Rücklichter zu reparieren ? Ich habe eine Konstatstromquelle mit LM317 auf einem Stückchen Universalplatine. Damit taste ich die LED nacheinander ab. Meist sind 3 Mann in Reihe mit einem Vorwiderstand. Dann muss man mit der o.g. Methode die defekte suchen, die diesen
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LM317 Hochspannungsregler?
Hallo! Gut, zugegeben meine ich mit Hochspannung nur 90V, dennoch eigentlich zu viel für den LM317. Ich habe vor kurzem die Schaltung im Bild gefunden, getestet und tatsächlich absolut keine Probleme für den LM317, 87V Ausgangsspannung. Dauertest ebenfalls bestanden, nicht einmal eine Erwärmung
Deine 4k7 sind zu hoch, LM317 empfiehlt 220-270 Ohm damit der Strom aus ADJ keinen zu grossen Einfluss mehr hat.
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Ersatz für Gleichrichterdiode gesucht
Karl B. schrieb im Beitrag #5089308: > Eigenversuch (skepisch): > Also, der LM317 auf Alu-Kühlkörper mit diesen komischen (weiß nicht > genau > irgendetwas mit - oxid- beschichteten) rosa Plastikscheibchen scheint > doch gut damit arbeiten zu können. Hallo, hier die Bezugsquelle
Wärmeleitpaste mit ab. ciao gustav P.S.: Linkadresse des Schaltplans für das obige Netzteil mit dem LM317: https://www.mikrocontroller.net/topic/431684#5089098
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Röhrenradio Netzteil ersetzen
Milliampere. Dies wird erreicht durch einen als Konstantstromquelle geschalteten integrierten Schaltkreis LM317 und insgesamt 12 in Reihe geschaltete Leuchtdioden. (Die vorgeschaltete Vollwellengleichrichtung in Verbindung mit einem Siebkondensator verhindert evtl. Flackern.) Da eine einzige Leuchtdiode nicht