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Solenoid Motor. DIY 3Dgedruckt & holz.
sein? Wenn es unbedingt eine Lichtschranke sein soll, welche die Position erfasst, reicht auch ein MosFet zum Schalten. Das Timing lässt sich über die Stellung der Lochscheibe steuern. Daß selbst so etwas einfaches nicht mehr ohne (meine Vermutung) einen Microcontroller geht, macht mir schon etwas Angst
Frank B. schrieb im Beitrag #6966120: > reicht auch ein MosFet zum Schalten. Nein. In der spule ist ein magnet drin, kein eisenkern. Da muss die polarität wechseln, das zieht und stosst. Das ist kein schnöder eisenkern der nur ziehen kann.
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Bauteilsuche: High-Side Switch
Abschaltverzögerung. > Kennt jemand einen HSS der etwa 80A kann und mit diesen Frequenzen > schalten kann? Warum musst du die Pumpe denn überhaupt auf der Highside takten? Die Lowside mit einem N-Kanal-Fet zu schalten wäre hier wahrscheinlich deutlich einfacher.
Beitrag #6961862: >>> Kennt jemand einen HSS der etwa 80A kann und mit diesen Frequenzen >>> schalten kann? >> Warum musst du die Pumpe denn überhaupt auf der Highside takten? >> Die Lowside mit einem N-Kanal-Fet zu schalten wäre hier wahrscheinlich >> deutlich einfacher. > > Mit dem sollten
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Topologie für 250W DC/DC (PV MPPT)?
> Vorteil der Buck-Topologie mit Low-Side LL-FET direkt am AVR > (+ Pulldown am Gate): [..] Äh ja. Genau so macht man es *nicht* wenn man hohe Schaltfrequenzen und einen guten Wirkungsgrad haben möchte.
zurück zum Plus-Pol. Der Solar-Minus wird dadurch negativer als der Akku-Minus, aber man kann einen N-FET an die Verbindung zwischen Drossel und Diode hängen, der PWM-gesteuert Richtung Solar-Minus schaltet. Dadurch erhält man einen Wandler mit "einfach zugänglichem N-FET", der sich wie ein StepDown-Wandler
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Stecker Weller WX Löstationen
kleinen Zwischenadapter machen um den Taster der WXDP120 nutzen um ein externes Magnetventil zu schalten. female flying lead gibt es scheinbar für €56(!°!!!!!) receptical finde ich keines LG Florian
dem MOSFET habe ich bestückt, das ist es schon mal > nicht Hast du schon probiert, ob die WX den FET trotzdem ansteuert? Beim Layout der PCB hat sich anscheinen Jemand keine Mühe gemacht...
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Schaltung f. PWM an GPIO 0/2 eines ESP8266-12e
ESP8266 auf HIGH gepulled sein müssen - ansonsten geht der in den Flashmodus. Ich kenne nur die FET-Schaltung, wie ich sie nutze, bei der das FET-Gate über 10K zu GND verbunden wird, um einen definierten OFF-Zustand zu haben und das widerspricht Anforderung für die GPIOs müssen beim Starten auf HIGH
Ich weiß aber nicht, wie ich die Vgs(th) in der neuen Schaltung berechne, um den passenden p-Channel FET auszuwählen. 3.3V - 12V = -8.7V?
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N-MOSFET für ESP32 mit multi IN/OUT
5... Wenn schon, dann suche nach Highside-Schaltern und Highside-Smart-Switches
Lothar M. schrieb im Beitrag #6959777: > 7 Fet haben ebenso 21 Pins ob sie einzeln oder in 1 > Gehäuse sind man könnte schon drain pins miteinander verbinden und nach aussen daraus einen Pin machen.
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Diagnose der DC/DC-Wandler eines Laptop-Mainboards
Reparaturversuch ehrlich gesagt in der Hoffnung gestartet, dass einfach ein Kondensator durch ist oder ein FET, ein Oszilloskop hat halt nicht jeder. @Matthias Danke für die Erklärung. Um den tickenden Wandler noch weiter zu isolieren, habe ich die (scheinbar intakten) FETs direkt hinter dem Wandler deaktiviert
schon ein Problem gibt. Die Ladeschaltung bekommt direkt die 20V vom Netzteil, da sind nur zwei FETs dazwischen (PQ9 und PQ36), die aber wie erwartet durchschalten und auch unter Last funktionieren. Ggfs. könnte ich noch den FET PQ530 entfernen, der die von der Ladeschaltung regulierten 12V zu den
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MOSFET ticking
Hallo zusammen, ich hoffe auf etwas Hilfe bei folgendem Thema. Wir schalten per PWM einen P-Mosfet mit 200Hz PWM Frequenz. Der Strom ist 5A bei 7V; als Last hängt ein Widerstand bzw. eine elektronische Last. Sobald der Duty Cycle nicht 100% ist, hört man eine Art ticken
Muss nicht der FET sein. Aber viele Bauelemente reagieren mechanisch auf Strom. Spulen, Kondensatoren... Wir hatten mal KerKos (wimre Samsung), die extrem piezoelektrisch waren. Bei 1000Hz PWM auf 10A/24V klang das
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R2R-Netzwerk an Atmega328 - wie klein darf R sein?
Werte von 10kOhm und 20k Ohm aus der E24-Reihe Sonst sollte man mit den Ausgängen "stärkere" Fets schalten, wie etwa SMD-Mosfets in SOT und dgl. Die haben dann ausreichend niedriges Rds für das R2R-array und bleiben auch bei 500-Ohm Nennwiderstand mit Uds im millivolt-Bereich. ob da aber ein
groß. Nicht umsonst haben/hatten die DA-ICs mit 8 bit Eingänge für digitale Pegel, die interne Schalter am R2R ansteuern.
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GND Plane - Was ist nun richtig?
kommutieren? Und wie schnell? Selbst wenn das Ding nur mit 1kHz arbeiten würde, die Halbbrücken schalten mit 100ns, ggf. weniger! http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler
kommutieren? Und wie schnell? Selbst wenn das Ding nur mit 1kHz arbeiten > würde, die Halbbrücken schalten mit 100ns, ggf. weniger! > > http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler Ok, schaue ich mir mal an, danke.
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PWM Signal anpassen
Moin, ich habe eine Anlage mit einem 25 kHz PWM Generator und einem NMOS als Schalter zur 24V LED Steuerung. Das Problem ist, dass der Generator bei einer Vollaussteuerung noch ein kleines Duty Cycle mit einer Breite von etwa 4us, sodass sie bei der Ausstellung des Schalters die LEDs
Fuer kleine LEDs reicht ein RC filter. Bei dir fehlt aber ein R zw FET und C.(led_pwm2.asc) Fuer groessere brauchst evtl eine stromregelung... sonst schmilzt der Widerstand. (led_pwm.asc) Da gibt's integrierte regler dafuer.
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Vorverstärker vor oder nach Mischer
der Eingangssignale reagieren zu können. Bei passiven Schaltmischern DBM (egal ob mit Dioden, FETs oder Schalt-ICs) wird ein sehr rauscharmer, aber auch übersteuerungsfester NV benötigt, meist hinter einem Diplexer. Ist sowieso nötig, um die nachfolgenden ZF-Filter vom Mixer zu isolieren (sonst Verschlechterung
Könnte man nicht einen diskret aufgebauten Hochpass und Tiefpass parallel schalten? Das wäre die naive Überlegung. Weswegen erst 100MHz: Ich will maximale Isolation und die Filter können dann etwas entspannter ausgeführt werden.
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Frage an die Arduino-Nutzer
Lumen-Generators (ca. PCB-Mitte) könnte unnötige Querfrequenzen zur Folge haben, da solltest Du einen FI-Schalter (RCD) zwischenschalten! Alles weitere löst Du dann per Software. (Ohne ASM/C/BASIC(ETC.) Kommt noch eine konkrete Frage, oder wollte "HARRY/CRAZY H." einfach nur bischen diffusen Kokolores OHNE
einige Nono und ProMini gekauft. Diese ganzen dusseligen Shields - nein danke, ein Relais oder einen FET bekomme ich selbst auf die Lochrasterplatte. Und im Gegensatz zu den Shields kenne ich dann sogar die _tatsächliche_ Schaltung.
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MOSFET Drain Strom - Nur eine Richtung möglich?
dort arbeitet der MOSFET, welcher die Diode ersetzt genau in diesem Betriebsmodus. D.h. bei N-Kanal FET mit negativem Strom Drainstrom.
keine Fets ...).
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>13MHz Quelle für kapazitiver Energieübertragung
Nanosekunden... wenn die Quelle nicht Niederohmig genug ist dann kann der MOSFET nicht schnell genug schalten bzw. bleibt auch zu lange im linearen Bereich und die Source-Drain Strecke wird wiederum nicht niederohmig genug, was dazu führt das der MOSFET zuviel Leistung verbrät. Zudem ist er dann zu langsam
Treiberschaltung zu basteln aus OPVs oder/und bipolar transistoren. Das hat das Problem verbessert, aber mit den FETs, die in LTspice als Modell fertig hinterlegt waren komme ich trotzdem nicht über die 8-10MHz Das gleiche gilt leider für Schaltungen mit bipolar transistoren. Vielleicht habe ich ja eine grundlegenden
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TC4420 macht Kurzschluß
Undefinierten Zustand versetzen dann hat er so richtig Stromhunger. Denke daran, das Teil ist ein FET und die werden schon bei µA Leitend, wenn die Spannung hoch genug ist.
zu dem 1500µF-Elko über der Betriebsspannung des TC4420 noch einen 100-200nF Keramikkondensator schalten? Arbeitet der TC4420 digital oder analog? Bei analog könnte es ja passieren, daß beide Ausgangstransistoren gleichzeitig leiten und so den Kurzschluß verursachen. Bei digital kann immer nur ein
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Relais mit PWM und langsames Abfallen
Varistor zur Spannungsbegrenzung. Dadurch bricht das Magnetfeld schneller zusammen. Evtl. geht auch ein FET mit Avalanche-Rating. Aber sag doch bitte erstmal, was Du da schalten möchtest. Evtl. ist der ganze Aufwand unnötig.
nimmt man die Freilaufdiode und gut. > Nun zu meiner Frage. Ich möchte den Öffner des Relais zum Schalten > verwenden, spielt da die Abfallzeit eine Rolle? Ja, aber siehe oben.
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Festeingestellter Dimmer
Phasenanschnitt garantiert auf einem hohen Spannungswert der Halbwelle auf eine kalte Glühwendel zu schalten, würde ich eher mit Nullspannungsschalter + Phasenabschnitt arbeiten. Oder im einfachsten Fall mit einem NTC Einschaltstrombegrenzer.
dimensioniert, daß er nicht all zu heiß wird. (Dazu könnte man mehrere sehr niederohmige seriell schalten, oder den passenden Typ suchen.)
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Hilfe! welches Bauteil könnte das sein?
SO8 Bauteil mit 8 Pins :-) Viel mehr lässt sich nicht sagen. Vom Layout her würde ich auf einen MosFet tippen.
Offensichtlich wird der MOSFET zusammen mit dem Transistor daneben zum Schalten der Last verwendet, die an dem JST Stecker angeschlossen ist. Wenn der MOSFET hochgeht dürfte doch der Fehler in der angeschlossenen Baugruppe liegen.
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Labornetzgerät Korad KA3005D im Angebot
Möglichkeit zu sein, den Ausgang abzuschalten. Das kann wohl nur das D Das kann man mit einem P-FET ja nachrüsten.
. ******* Zitat Anfang ******* von Peter M. (r2d3) 12.09.2017 13:15 "Der weiche Ein/Aus-Schalter, das gut ablesbare Display in Verbindung mit der bequemen Einstellbarkeit per Drehgeber machen das Korad attraktiv." https://www.mikrocontroller.net/topic/434891#5140820 ******* / Zitat Ende
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Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
führt zum thermischen lebensdauerverkürzenden Hotspots. Na dann nimm halt einen Hochsperrenden FET und schalte die Paneele ab..worauf hin die Spannung dann beliebig ansteigt... Gruß, Pille
Parameter als P-FETs. Gruß, Pille
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Schrittmotor ruckelt
ist schon viel und die kleinen Dinger brauchen einen Kühlkörper. Wenn die zu heiß werden, dann schalten die ab. Und Motorstrom fließt auch wenn der Motor nicht dreht.
SLEEP pin input should not exceed 4.7k. [/pre] Kannst ja mal über 4K7 ne kleine LED gegen Plus schalten, ob die "Aufblitzt". /ENBL würde ich nicht offen hängen lassen. Der gehört auf GND, wenn man ihn nicht braucht. Wo ist denn der Elko zwischen VMM und GND?!? Ich mein, ich seh' ihn ja, kann aber nicht
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Ansteuerung Dosierpumpe Standheizung
Aus den 3,3V oder 5V eines einfachen Mikrocontrollers läßt sich mit jedem Automotiv logic Level Fet der Minuspol der Pumpe nach Masse (oder Minus) schalten mehr braucht es nicht. Für Tests oder als Demo ein Poti an den ADC Eingang und die Frequenz der Impulse steuern. 25Zeilen Assembler oder 15 Zeilen
Aus den 3,3V oder 5V eines einfachen Mikrocontrollers läßt sich mit > jedem Automotiv logic Level Fet der Minuspol der Pumpe nach Masse (oder > Minus) schalten mehr braucht es nicht. Dafür muss man sich nicht extra noch einen µC antun, es reicht auch ein 555er Timer (mit vorgeschalteter 15V-Z-Diode
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MPPT Controller & Overpaneling
wenn die Auslöst wird der PV-Eingang über einen FET/Thyristor o.ä. kurz geschlossen. Unter Umständen ist noch eine zusätzliche Reihendiode drin um den Akku rückwärts zu blocken. Kann man ja normalerweise machen weil die PV Module Stromquellen sind
werden sollen, dann aber unbedingt eine schnelle PV Sicherung mit passender Stärke in die PV Leitung schalten.
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Problem Schaltverhalten JFETs
HiGate und LoGate Solche Schaltungen musste ich schon Öfters von Kunden korrigieren so dass die FET dann richtig schalten. Häufige Fehler sind auch, man vergisst das der FET eine Bodydiode hat die dann den Strom in eine Richtung durchlässt, Poste mal dein Simulationsschema, dann wird der Salami
Wozu 2 1.2kV FETs an 900V, einer reicht, erst recht bei maximal 3.75mA. Selbstleitende FETs mit Gate an Masse liefern eine ungefähre Ausgangsspannung, z.B. 6V. Wenn das schon der erste tut, was soll dann noch der
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Schaltung, die alle zwei Monate einschaltet mit nahezu ohne Stromverbrauch
Wie man die SSD an Strom bringt, hängt von den Hardwarefähigkeiten ab, bei mir wäre das ein MOS-FET. Mal zum Spielen, da geht alle ca. 900s eine LED für 5s an: [c] // Arduino IDE 1.7.4 int SleepCycles = 0; int SleepCyclesLoop = 111; // Anzahl der Durchlaeufe #include "LowPower.h" void
sollen, geht es mit einer einfachen Schaltung mit ATtiny85 (o.ä.), einem Abblockkondensator und einem FET, der den Ausgangsstrom schalten kann. Das gezeigte Programm erzeugt negative Impulse, die einen P-Kanal-FET (AO3401, IRLML2244 z.B.) direkt ansteuern können. Arduino gibt es für diverse Controller
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Schaltung mit BF998
vor dem Trafo ist? Alles was davor ist, d.h. auch der Ausgangswiderstand und -kapazität des DG-FET, nicht nur der 1,2 kOhm Widerstand parallel zum Übertrager. Bombadil schrieb im Beitrag #6935210: > Zu G2 below Source finde ich nicht im Datenblatt. Fig. 5 listet Ug1S < > 0, aber zu G2 tue ich
Dioden setzen, dass Source > auf 1.4 V liegt? Zwei Dioden in Reihe zwischen Source und Ground schalten. Ein zusätzlicher Sourcewiderstand in Reihe dazu ist nicht notwendig. G1 sollte in diesem Fall aber auch vorgespannt sein.
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Bräuchte Empfehlung für Hifi-taugliches 12v/1,5A Netzteil
Audio-Verarbeitung findet ja dabei im PC statt, der DJ-Controller ist eben nur der Controller, der die Schalter / Poti-Stellungen per USB zum PC weitergibt. Oder meinst Du einen DJ-*Mixer* bzw. All-In-One-System?
Also, wenn der Controller mit 15V versorgt wird, egal ob durch ein Schalt- oder Linearnetzteil, dann würde ich mal wetten, dass sich im Innern des Controllers mindestens ein - vermutlich auch mehrere Schaltregler befinden, die aus den 15V die Betriebsspannung für die diversen
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AEG Adtranz Ansteuerung von 12 Modulen
Grey-Code erreicht ist. Ob ich die Module später über die Platine oder ein Kabel Parallel-Schalte, weiß ich noch nicht. Die FET's sind wohl mega überdimensioniert, aber davon habe ich noch einige hier rumliegen. Könnte das so funktionieren oder hab ich hier ein Bock drin? Gerade mit Transistor-Schaltungen
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Last trotz geringer Stromaufnahme mit Transistor schalten?
und ist für alle auf 200mA beschränkt. Somit könnte ich problemlos beide LEDs mit nur einem Port schalten und auch die 200mA dürfte ich insgesamt nicht erreichen. Ist es aber, um den µC zu schonen, evtl. doch besser beide LEDs über Transistoren zu schalten? Dann wäre der Basisstrom nur 0,5mA, bzw.
schrieb im Beitrag #6933580: > Deine I/O-Pins besitzen bereits Transistoren, die bis zu 40mA schalten > dürfen Nein. Einfach mal das Datenblatt richtig lesen lernen. Der Hersteller garantiert nur, dass sie bis 20mA schalten können. Daher hehen Ausgangsbelastungsdiagramme auch nur bis
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IRLML6402 P-channel MOSFET funktioniert nicht
ULN2803 Mach da mal'n PullUp Widerstand dran, ~1-2K oder noch besser,schmeiß den ULN raus und schalte nur mit den Fets.
Strom abkann und es ein NPN ist. Du kannst aber auch zum testen den IRLML6402 über den ULN2803 schalten. Der kann das Gate auf GND ziehen um den IRLML6402 zu schalten. Es wird aber auch ein PullUp vom Gate nach 12V benötigt.
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Verständnis OpAmp Schaltung
. Wenn ich den MUX (74HC4067) "disable", also den /E Pin auf high ziehe, gehen ja quasi alle Schalter auf, richtig? Was macht dann der OpAmp am Ausgang damit? Fängt der sich "Rauschen" ein, weil er ja sozusagen einen offenen Eingang hat, oder kann ich davon ausgehen, dass er "saubere" 0V ausgibt?
, vor allem bei Opamps mit FET-Eingängen. Bei anderen Typen kann das auch so sein, oder das Ausgangssignal läuft an die untere oder die obere Grenze. Es kann aber auch sein, dass der Opamp zu schwingen beginnt. > oder kann
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uC Startup mit Supercap
den Pufferkondensator über einen Widerstand zu laden und erst nach bestimmter Zeit über den N-Kanal-Fet eines IO-Pins an die Versorgung zu schalten. Bene R. schrieb im Beitrag #6932841: > der uC wird nur ca. alle paar Minuten aufwachen eine > Messung machen und wieder Schlafen gehen. Und warum nimmst
Pufferkondensator über einen Widerstand zu laden und >erst nach bestimmter Zeit über den N-Kanal-Fet eines IO-Pins an die >Versorgung zu schalten. Der io Pin des Tiny, der aber nicht läuft schaltet den Pufferkondensator an die Ladespannung? Mit einem n-ch? Kannst du das skizzieren oder noch mal
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Amplifier OP-Amp mit Endstufe
schon es mit Bipolar Transistoren zu machen. Aber mich würde auch interessieren warum es mit den FETs nicht geht.
Abwesenheit. Die meisten diskreten OPAMPs sind von der Versorgungsspannung gar nicht in der Lage große FETs (Ich meine nicht diese Low-Voltage-Schalt-FETs die dafür sowieso ungeeignet sind) für ausreichend Ausgangsspannung anzusteuern. Entweder muss man die schwimmend auf der Ausgangsspannung betreiben oder
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Tesla reloadet? Gesperrt
Wirkungsgrad vom Mikrowellendioden ist bisher viel zu gering um mitzuhalten. Es gäbe noch spezielle MikrowaveFets, deren Leistung ist zwar gering, haetten aber einen guten Wirkungsgrad. Problem wäre für solche Satelliten, wenn diese aus Versehen (oder nicht) auf bewohnte Gebiete strahlen. Sonnenwinde müssen
gegen Russland. Nichts, absolut nichts haben wir scheinbar aus der Vergangenheit gelernt. Wir schalten alles ab, was dem Klima schadet, haben aber keine realistische Vorstellung davon wie es danach weitergehen soll. Dabei stehen wir nur für 3% der weltweiten CO2 Emmisionen. Demnächst dann auch für
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LC Filter für Netzteil und Resonanz
eigentlich eher Stellung, da es nicht geregelt wird) mit einem Arduino und Push/Pull Stufe aus zwei FETs mit entsprechendem Treiber (IR2184) realisieren. Der Arduino soll dabei die Spannung grob voreinstellen mit einer 8-bit PWM. Anschließend soll eine lineare Regelung folgen. Der Ausgangsstrom ist
würde interessieren, welchen Linearregler Du planst. (Problem wohl weniger Höhe als Frequenz des Schalt-Ripple) Und: Insgesamt wäre interessant, welche Last Du versorgen willst.
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Brandgefahr in Einschaltstrombegrenzung
oder es riechen. Im Anhang geht es um ein unbeaufsichtigtes Gerät, da habe ich einen Temperatur-Schalter (weißer Block) unter den Widerstand gelegt, der bei etwa 85°C abschaltet. Was da sonst noch alles an Geschiss herumhängt, von wo hast Du die Schaltung kopiert? Meine Einschaltstrombegrenzungen haben weder Optokoppler noch FET und auch keinen 0 Ohm-Widerstand, 1% im Leistungsweg schon garnicht. Hier wird das *Relais* per Kondensator und Brückengleichrichter direkt aus dem Netz versorgt. MaWin schrieb im Beitrag #6930728
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SOA - wie weit ausreizen?
und Id=1A ausreichend überdimensioniert, um auf der > sicheren Seite zu sein? Nein, weil das von FET zu FET verschieden ist. Es ist nicht im Datenblatt angegeben. Daumenregel: Moderne FET mit kleinem RDSon sind für lineare Anwendungen schlicht ungeeignet, wenn sie dafür nicht extra angeriesen werden
effect". > Ist das nicht quasi der 2. Durchbruch? würde ich auch meinen. Der wird bei Leistungs-Fets interessant. Das selbe passiert aber bei Power-BJTs.
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Selbstlernende IR-Fernbedienung gesucht (4 Tasten)
Wenn die Photodiode unbelastet ist, wird der Träger von der Sperrschichtkapazität glattgebügelt. Schalte mal einen Widerstand parallel.
startet in weniger als 5 Sekunden. Also mache ich einfach an der Stromversorgung ein mechanischen Schalter dran. Programmieren geht auch, währen dann so Sachen wie deep-Mode, sleep und IRQ und so. Aber du hast recht, ist für ein Anfänger sehr aufwendig. Daher würde ich eher zum mechanischen Schalter
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IRF 4905 zum Lautsprecher schslten
#6926879: > Was übersehe ich? Du kannst ein Wechselstromsignal nicht mit einem unipolaren Bauteil schalten. 2.5V am Gate sind sowieso zu wenig. Du kannst aber 2 IRF4905 mit Source an Source schalten, zwischen Source (+) und Gate (-) eine 9V Batterie, und an den einen Drain den Verstärker, an den
man das kennt, kann man sich Gedanken machen, wie man da technisch korrekt einen Schalter einbaut.
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Breitbandige Mischer 1MHz bis 10GHz
daher die Frage wie das kommerzielle hersteller machen. Werden da für verschiedene Bereiche RF-Schalter benutzt, die man durchaus super breitbandig bekommt?
von 1MHz bis 10GHz vernuenftig funktioniert... Alternativ eine Gilbert Zelle. Oder einen Dualgate Fet.
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Stepdown BD9G101G sporadische Überspannung am Ausgang
) beginnt er mit dem Softstart und nach ein paar ms beginnt er kurzzeitig viel zu viel durch zu schalten und lädt den Ausgangskondensator auf etwa 15V (was natürlich der zu versorgenden Schaltung wenig gefällt). Danach schaltet er ab und wenn die Ausgangsspannung wieder auf die gewünschten 5V gesunken
DSO Bilder sehr deutlich. (1) zeigt normaler Oszi Loop des PWM Reglers (2) zeigt Durchgesteuerter FET(Kein PWM mehr) (3) zeigt Regelfeedback-Loop (umgekehrte Spitzen)
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Kriechstrecke mit IC nicht möglich
. Nach der MIL Std 275 B muss ich also 0,66mm Abstand zwischen den Leiterbahnen einhalten. Zum Schalten dieser Spannungen würde ich gerne entweder einen HV5222 oder einen HV528 verwenden. Diese ICs schaffen angeblich über 200V. Allerdings liegen die Pads dieser ICs deutlich dichter aneinander als die
Trennung zu berührbaren Teilen geht. Dazwischen kochen alle nur mit Wasser. Ein TO220 Triac oder Fet kann auch locker über 600V, 800V, 1200V ohne das die Pinabstände auch nur in die Nähe der geforderten Abstände nach MIL kommen würden. Die Schwachstelle ist ja der Halbleiter selbst und auch wenn Du
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DM, CM Störungen
aus- SEIN" - jedoch ist ja bzgl. EMC das in höherem Frequenzbereich Störungen erzeugende "UM-schalten" (also weder Leit- noch Sperrzeit, sondern "dazwischen") relevant. (Die HF würde auch über die parasitäre (also Wicklungs-) Parallel- Kapazität einer _nur_für_die_Schaltfrequenz_ausgelegten_
das Ergebnis am Motor ein Sinus ist. Letztendlich ist ja alles eine PWM direkt an den Gates der FETs, die ja Störungen verursachen, also kommt es hier auch darauf an, wie steil die Flanken sind. Aber kommt es jetzt auch noch darauf an, ob ich jetzt wie bei einer FOC REgelung 2 High Side FETs einschalte
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Laserdiode mit ic-hgp, Frage zu LD-Ersatz
steil sind, aber wer > will denn das? Jemand, den die Breitbandstörungen durch das schnelle Schalten der Ströme stören (z.B. weil höherer Aufwand für EMV erforderlich wird).
Kondenserbank) probieren und die Spannung mit der Temperatur, resp dem Strom anpassen. Und einen N-Fet als Schalter verwenden, da die Diode ja gegen das Gehause isoliert ist. Ja, ein Shunt sollte passen. Man schafft es die Leitungslaengen unter 5cm zu halten, dh. 12V in -> 4.5V -> LD. Wenn man sich
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ATTINY85 als DCF77-Empfänger
Bei der Maus finde ich vor allem eine Eigenschaft sehr bedenklich: Wieso sendet sie, wenn der Schalter aus ist? Das kann ja wohl nicht sein, so saugt sie im ausgeschalteten Zustand langsam die Batterie leer. >Hat die Spule wirklich keine 20 Windungen? Die grossen Cs deuten auch >darauf hin. Da
müsste sich je nach Leitungsabstand über "kurz oder lang" aufheben. > Wieso sendet sie, wenn der Schalter aus ist? Würde mich auch interessieren. Vielleicht weiß das einer? > L_uH = 37 > C_nF = 120.1 > fg_Hz = 75500 Ich glaube 37µH sind bei einer DCF77-Antenne schon sehr unüblich. Als Folge
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MOSFET Strom versus Spannung im Miller Plateau
Gate während des Schaltens hängt davon ab, wie niederohmig das Gate angesteuert wird. Wenn man das mit einem Gate-Treiber ansteuert, der mal locker 1..6 Ampere drauf hat, dann findet das Umladen der besagten Kapazitäten bei
das Diagramm passt für das Schalten induktiver Lasten, wo der Strom von einer Freilaufdiode umkommutiert wird (und der gesamtstrom ungefähr konstant ist). Erst wenn der volle Strom durch den FET fließt beginnt die Spannung zu sinken
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Phasendetektor Schaltung
Phase schaltet oder nicht. Somit muss ich also die Phase detektieren können, als auch ein Relay schalten, um den Münzautomaten zu überbrücken. Angehängt habe ich mal einen ersten Schaltungsentwurf, bestehend aus der Phasenerkennung, den Relay-Treibern und des Schaltnetzteils. Das Schaltnetzteil versorgt
Kondensatoren würde ich zur besseren Lesbarkeit ausblenden, es interessiert nur der Wert. Ob der FET bei der LED-Spannung schon schaltet, würde ich bezweifeln. Über dem Relais reicht eine normale Diode (TS4148 RYG).
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uC GPIO Output und 12V
es ist immer ein Stromkreis vorhanden...). Und in diesem Zustand sollte der Transistor (oder evtl. FET) weiterhin eingeschalten bleiben... Und richtig erraten, Anwendung ist Alarmmeldung...
epika schrieb im Beitrag #6917342: > Und in diesem Zustand sollte der Transistor (oder evtl. FET) weiterhin > eingeschalten bleiben... Ein FET ist genauso ein Transistor, wie der von dir bisher zur Diskussion gestellte BJT. Die Funktionsweise und damit die Beschaltung ist jedoch grundlegend
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Kondensator an Versorgungsspannung verhindert Anlaufen des Motors (Bootstrap Halbbrücke)Bootstrap
Überschwinger bei den Schaltvorgängen signifikant größer werden. Bei Vollast (ca. 13A) bleibt der FET 2-3s lang kühl, dann weitere 2-3s lang erträglich und dann zu heiß zum Anfassen. Man merkt auch wie der Strom um 1A kleiner wird, wenn der FET sich aufheizt.
zwischen 12V und Ausgang gesetzt (vorger war er zwischen Ausgang und GND), jetzt wird der Low-side FET heiß. Es ist also offensichtlich so, dass der FET heiß wird, der meim "an" zustand leitet und der Freilauf-FET kalt bleibt. Die FETs haben einen Widerstand von knapp 0.01Ohm, was bei 15A knapp