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Can Bus Kommunikation
Events in kurzer Zeit nur ein Zähler übermittelt wird der sagt wie viele Events in den letzten z.B. 100ms aufgetreten sind?
das vielleicht konsolidieren und in weniger Nachrichten packen? Dann die Empfangsseite: Ja, der MCP2515 hat nur 2 Puffer. Aber er kann einen Hardwareinterrupt auslösen. Und wenn ich mich recht erinnere, ist es sogar möglich, über die IO-Pins des MCP auszugeben, welcher der 2 Puffer belegt ist. Wenn
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Low-drop Spannungsregler mit geringem Ruhestrom
Kurzum: Vin 6.5 - 4V VOut: 5V (oder halt weniger wenn Vin zu klein) geringer Spannungsabfall (MCP1702-5002E hat mit 330mV recht viel) Imax = 100mA Ruhestrom < 10uA wären toll (LP2950-5 braucht über 70uA) Empfehlungen? Danke!!!
Kurzum: > Vin 6.5 - 4V > VOut: 5V (oder halt weniger wenn Vin zu klein) > geringer Spannungsabfall (MCP1702-5002E hat mit 330mV recht viel) > Imax = 100mA > Ruhestrom < 10uA wären toll (LP2950-5 braucht über 70uA) Wie groß muss die Spannung für die Schaltung den min. sein?
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Treiber 100mA mit Tri-State einzeln Steuerbar gesucht
H-Brücken heißen Halbbbrücken. Im Englischen ist das etwas besser, da heißt es half / full bridge. > MCP23017 - auch schöner Schaltkreis, aber der Ausgangsstrom ist nicht > für 85mA geeignet Deine 100mA sind nur kurze Pulse, da kann man die ICs durchaus auch mal ordentlich überlasten. Entscheidend ist eher der Ausgangswiderstand. Bei 100mA sollten nicht mehr als 0,5V abfallen, macht max. 5 Ohm. Nimm einen 74AC125, das sind vier Tristatetreiber mit individuellem Enable. Die AC-Familie hat ca. 10 Ohm Ausgangswiderstand, das ist schon
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Wie lange hält ein LM1117-5.0 ?
Kurze berechnung von benutztes power bei zB 20V in und 100mA out : Ausgangspower = 5V * 100mA = 0.5W Power benutzt durch LM = (20V - 5V) *(100mA + 10mA) = 15*110= 1,65W Also LM benutzt mehr als 3x wie die Last Deswegen soll man die eingangsspannung
auf Seite 5: Supply Bias Current IO = 100 µA − Typ. 93 Max. 120 µA IO = 100 mA − Typ. 4.0 Max. 12 mA Der Querstrom ist lastabhängig, bei 100 mA nicht mehr so beeindruckend gering. >> Ich hatte schon den MCP1703 erwähnt, der Kamerad ist
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Eingehende Nachrichten am MCP2515 CAN Controller handeln
Ich habe eine konzeptionelle Frage. Und zwar habe ich zwei MCP2515 basierende Shields und einen Arduino um damit ein unidirektionales Gateway aufzubauen. Es solleb CAN Botschaften auf einem Bus gelesen (Entstehen auf dem Bus im Intervall von 10 ms), umgerechnet
interrupt da Naja, nicht wirklich. Denn selbst bei 1 Mbit/s braucht ein CAN-Frame mit 8 Bytes um die 100 Bit, macht ~100us. Das Lesen einer Nachricht mit 8 Mbit/s über SPI dauer vielleicht 20-30us. > und somit läuft nur > dieser? Nur, wenn die CAN-Datenrate sehr hoch ist, dauerhft Messeages an deine
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Suche AMS1117-3.3 Alternative, pinkompatibel
other choices in LDOs but very few that are pin-compatible and have high current capacity, e.g., the MCP1700 is 250mA in comparison. Of course it all depends on what you need...
Der hat übrigens einen Dropout von 100 mV bei deinen gewünschten 200mA. Was willst Du mehr?
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LTspice OpAmp Radio Simulation
Der UniversalOpamp2 hat GBW=10Meg und Slewrate=10Meg/s=10V/us. Rechtsklick auf den Opamp. GBW=100Meg Slew=100Meg Damit wird er 10 mal schneller. MCP6024 GBW=10Meg Slewrate=7V/us Der UniversalOpamp2 ist damit bei seinen Defaulteinstellungen schon passend.
Hier mal mit 100mV Amplitude.
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24V Ausgänge mit MCP23017 und UDN2987
IC-HIGH-SIDE-SCHALTER-SOT223-4 https://www.develektro.com/INFINEON-ITS4200SMEPHUMA1-LEISTUNGSSCHALT-AEC-Q100-135V-SOT223-4
noch 4.3V beim MCP23017 an...
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Suche das richtige Messgerät
Wie hast Du die Regler für die geringeren Ströme begrenzt? Ist z.B. der Shunt hinter Deinem 3,4V / 100µA Regler so ausgewählt, daß bei 100µA der Spannungsabfall am Shunt größer 100mV wird, also 100K als Shunt? Oder begrenzt Du das irgendwie anders, z.B. im Regler selbst?
Gilt das nur für den MCP1700 oder auch für den 1702?
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
Ob 12 Bit da wirklich reichen? Ich hätte ja einen 16 Bit DAC mit parallelen Datenleitungen und 100 ns Einschwingzeit vorgeschlagen.
ich auch grad nicht gespannt. Und wäre eh völlig unerheblich. Nehmen wir mal ne "Standardspule" mit 100 uH und 0.1 Ohm Widerstand und packen dazu noch nen 100 uF Kondensator kommt man auf rund 1600 Hz Grenzfrequenz aus. Mit z.B. ner 60 kHz PWM ran gehen und glücklich sein. Dominic K. schrieb im Beitrag
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Operationsverstärker Fehlerberechnung
Was sind denn die Genauigkeitsanforderungen ? Ich verwende jeweils einen MCP616 ohne 4 Leiteranschluss, mit einem 2mOhm Shunt auf der Leiterplatte. Die absolute Genauigkeit interessiert mich eigentlich nicht so. Koennt man ja kalibrieren, wenn man wollte.
Mit sehr guten Shunts und PGA 204 habe ich eine Kurzzeitstabilität einer Stromquelle von 5 ppm bei 100 A erreicht, also 0,5 mA über einige Minuten. Viel Erfolg wünsche ich.
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12V zu 7.2v, 5v, 3.3v
Für 7,2V würde ich separat machen, für 5V aus 12V ein LM2674-5.0, und MCP1702 für 3,3V Ausser man will die Schaltung mit 7,2V Akkus betreiben.
Nimm integrierte DC/DC Wandler z.B. von Recon. Ab 100mA bei diesen Spannungsunterschieden würde ICH nichts mehr mit Linearreglern machen. Schon gar nicht mit altbackenen LM317 oder 78XX. Denk für den Betrieb im KFZ an eine entsprechende Schutzschaltung
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Lowdropregler gesucht
kann. Strom wuerde 50mA in einem SOT23-5 ausreichen. Ach so..und es waere nett wenn IQ nicht ueber 100uA liegen wuerde und eine Mindestlast wie beim LM337 finde ich auch doof. Olaf
von R2R-Ausgängen die Rede ist, dann weis jeder, daß das ohne speziellere Maßnahmen nicht wirklich 100%ig möglich ist, spätestens, wenn eine Last dran hängt. Auch Dein Beispiel-DB behauptet das nicht, denn es steht ja schon in den ersten Zeilen, daß man bis an 1mV bei 100k Last rankommt (also immer noch
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Leistungs FET ansteuern mit BJT
offenen Eingang kann es hingegen vorkommen, ndaß der Reststrom (Mikroampere) durch den Transistor an den 100k schon zu einer Spüannung führen, bei der der MOSFET eingeschaltet wird, denn in sein Gate fliesst ja quasi kein Strom. Daher ist die Widerstandsverteilung 1k am Eingang, 100k am Ausgang völlig verkehrt
von Infineon/IRF an. Du wirst einen MOSFET mit weniger als 2mOhm brauchen. Als Treiber käme MCP1416 in Frage.
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Was ist das für ein Bauteil
> Sieht man schon R geht an Pin3 des Microchip OPV MCP6061 Datenblatt http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP6061_DS22189B.pdf
würde es erstmal mit der probieren https://www.reichelt.com/de/en/fixed-inductor-axial-hbcc-ferrite-100-m-l-hbcc-100m-p86484.html (lustiges Bild, 3k9)
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uC: Erkennung von Unterspannung
Fuer sowas sollte man eher ein Resetgenerator, zB im SOT23 nehmen, siehe zB MCP111T-300E, die gibts fuer verschiedene Spannungen.
R 100k | R | | | --- GND --- GND [/code] Oder ist der Pull-Down aus den beiden 100k-Widerständen zu
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preisgünstiges DMM chip - wer kennt dieses Teil?
Michael B. schrieb im Beitrag #5790077: > Offenkundig ein anderes, mit dem MCP3421.. > und qualitativ damit wesentlich besser. es wäre interessant diese beiden Module mal in der Praxis zu vergleichen. keine Ahnung ob es das Modul mit dem MCP noch gibt. Laut Datenblatt hat die Referenz des MCP einen Temperaturgang der internen Referenz von 5ppm/°C.
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Module miteinander verbinden - welchen Bus nehmen?
> welchen Bus nehmen? Ethernet 100BaseT! 24 - 48 Port Switches gibts für 1€/Port. ID anhand der MAC. Display ans (Banana, Orange, Rasp)-berry stecken und fertig ist die Hardware.
in 1s durch. Alle Bilder zu laden dauert aber immer noch ne knappe Minute. Wie sieht es bei 100Base-TX aus? 1500Byte Datenfeld im Frame vs 18Byte overhead = nahezu 100% Bandbreite, die zur Verfügung steht. 100MBit/s = 12MByt/s => 80ms/Bild => 4s für alle 50 Bilder. Nehmen wir an, dass du
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Wemos D1 mini Lite mit Batterie versorgen
brennen im Sinne wie es der TO gemeint hat, tut das nicht. Wenn es Dich stört, nimm halt eine mit 100mA.
vorgeschlagen hast und einige, die ich > gefunden habe, nur um die 200 mA. Stimmt, da hatte ich noch die 100mA von oben im Blick, wusste nicht dass der Wemos bis 400mA ziehen kann. 2 MCP1703 parallel wären eine nicht ganz so schöne Lösung. Die Vorgaben: LDO, Eingang >7V, hoher Strom und niedriger Iq sind
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mcp23017 und udn2981 für 2x 8 channel solid state relay
. Deren Spannung ist ja vom MCP unabhängig (so war das gemeint, aber falsch von mir forumuliert).
Mit den letzten Bildern ist es klar: Der MCP liegt auf dem Bottom-Layer.
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
ist.... Stimmt. Wird zwar nicht einfach das sauber auszulegen, könnte aber klappen. Das macht den MCP9501 zur Lösung der denkfaulen :-(
Spannung über dem Halbleiter miteinbezieht und den Strom z.B. bei > einem Kurzschluss auf ein paar 100mA begrenzt. Musst Du denn ein echtes Foldback auf "ein paar 100mA" machen oder könntest Du auch komplett abschalten? Das echte Foldback ist komplexer. Bei Lösungen mit NTC hab ich arge Bedenken
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Opamp als Vref Buffer für ADCs mit großer Kapazität als Last?
es danach aus, als würde zwischen 100k*pF=100nF und 1uF keine Änderung mehr eintreten. Mit etwas Glück lässt sich das auf 100µF extrapolieren (in der Anwendung für den ADS8350 extrapolieren sie das ja auch schon auf 10µF ohne in schlechtes
ADC der den Kondensator lädt war nur semierfolgreich - eigentlich braucht es einen Buffer der locker 100µF treiben kann und extrem offset- und rauscharm ist um alle ADCs zu speisen. Aber irgendwie recherchiere ich mich zu tode. Gibt es dafür einen gute Lösung?
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ATMEGA32U4 Schaltplan
Du solltest Dir *dringend* noch mal die Stromversorgungsanschlüsse der MCP23017 ansehen. So, wie Du sie gezeichnet hast, werden die MCP23017 sehr schnell warm und werden die Funktion verweigern.
im Beitrag #5769903: > Du solltest Dir dringend noch mal die Stromversorgungsanschlüsse > der > MCP23017 ansehen. > > So, wie Du sie gezeichnet hast, werden die MCP23017 sehr schnell warm > und werden die Funktion verweigern. Danke, aber verrätst du mir auch noch, wonach ich suchen muss?
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LM358 Verstärkung PWM
OPV hin, Comprator her, warum nicht einfach ein Treiber wie MCP1401/02 ?
kostet (1*R und 1*C). Zur Verdeutlichung das Diagrammm (Copyright Allegro) anbei. 2.Ordnung bringt 100-fache Speed bei gleicher Auflösung. Wenn dein System I2C oder SPI bietet, dann vergesse das PWM lieber und nehme einen 12-Bit DAC mit integrierter Vref, bei MCP keine 2€!
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Vergleich zweier Prozessoren
Cortex-M4F (TI Tiva TM4C1231H6PGE), http://www.ti.com/lit/ds/spms338e/spms338e.pdf und Atmel/MCP SAM3X (http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-11057-32-bit-Cortex-M3-Microcontroller-SAM3X-SAM3A_Datasheet.pdf) Beide 32bit, der Cortex M4F läuft mit max 80MHz, der Cortex M3 mit max. 84MHz. Zum Cortex M3 finde ich die Angabe "105 MIPS", zum Cortex M4F "100 DMIPS". Angeblich kann man MIPS und DMIPS nicht einfach so umrechnen... Wie und mit welcher Aussagekraft kann ich die Leistung der CPUs zueinander in Relation stellen? Und hat eine FPU (M3
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16x PT100X ausweten
Innenwiderstand des Multiplexers kompensieren. Taugt die angehängte Schaltung dafür ? PS: Ja, 100n fehlen noch an einigen Spannungszuleitungen, hab ich vergessen einzuzeichnen
Schaltplan zu teilen? Ich würde genau das gleiche brauchen :-) Könnte man anstatt des MAX1148 auch zB einen MCP3008 od MCP3208 nehmen?
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Gebrauchtes Oszilloskop kaufen!
Bei Ebay ca 180€. Versuche es mit 100€.
40mhz Bandbreite geholt, aber 100 wäre mir ein echtes oszi schon wert.
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Temperaturmessung mit MCP3424 in Codesys
Temperaturfühler Typ J (-40 - 800°C) vorhanden, mittlerweile wäre ich aber auch bereit, den gegen einen PT100 auszutauschen, wenn das helfen würde. Umwandeln möchte ich das Analogsignal mit dem MCP3424, dafür habe ich einen Funktionsblock von Horter&Kalb. Ich verstehe allerdings nicht so recht, was für ein
kam nichts, aber das sind doch keine DINT-Werte? b) Was für eine Spannung/Strom muss ich an den MCP3424 anlegen? https://www.robotshop.com/de/de/mcp3424-4-kanal-18-bit-analog-digital-wandler-mit-programmierbarer-verstarkung.html Geht das mit einem Fühler direkt? PT100? Oder brauche ich einen Messwandler
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STM32 HAL_SPI Problem: MOSI immer HIGH
Hi, ich arbeite mit CubeMX und Atollic TrueSTUDIO. Jetzt würde ich gerne per SPI einen MCP23S17 ansteuern. Leider gibt es Probleme mit dem SPI. Dieser ist über QubeMX komplett initialisiert (wenn ihr da infos benötigt reiche ich sie nach.) Meine while{1} sieht folgendermaßen aus: [c]C-Code
HAL_GPIO_WritePin(GPIOA,CS_EXP_Pin,0); HAL_SPI_TransmitReceive(&hspi1, &eins, &zwei, 1, 100); HAL_GPIO_WritePin(GPIOA,CS_EXP_Pin,1); HAL_Delay(1); } [/c] Auf dem Oszi sehe ich den Takt der SCK Leitung aber MOSI bleibt immer auf HIGH egal was ich mache. Ich hab mittlerweile
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USB: VID erwerben
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5763801: > Wenn es nur um Einzelstücke geht, würde ich einen MCP2221 Chip kaufen, > dessen ID missbrauchen Schlechte Idee. Denn dann muss das Custom USB Projekt mit dem selben Treiber wie für einen MCP2221 laufen, sonst knallt es sobald ein "echter" MCP2221 angeschlossen
Beitrag #5763825: > Denn dann muss das Custom USB Projekt mit dem selben > Treiber wie für einen MCP2221 laufen Das ist einfach, denn der MCP2221 implementiert die Standard CDC Klasse. Er braucht gar keine Treiber-Installation.
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Kontrollblick Minimalbeschaltung STM32F405RGT7
100 Ohm (R5) an CANL und CANH des Bustreibers? Hätte da eher 120 Ohm als Abschluß erwartet. Geht aber wohl auch so.
empfiehlt 100 Ohm und da würde ich mich auch weiter dran halten.
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Kleiner step-up mit sehr geringem Leerlaufstrom?
0.3;2.5&p238max=4.2;75&p634min=1.23;5&p634max=5;75&p834typ=0.046;11.9&p236typ=0.0003;0.03&p212max=50;100&sort=p236typ;asc sagt TPS610997 mit 0,8 µA. Wenn dir BGA nicht passt, TLV61220 oder TPS61222 mit 5 µA.
MCP16251/16252
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MSP23S17 Adresspins Verhalten
temp sbi MCP23S17_SS_PORT, MCP23S17_SS ret mcp23s17_rd: ; temp= geles.Daten, temph=slave address, temp3=IC-Reg cbi MCP23S17_SS_PORT, MCP23S17_SS lsl temph ori temph, (1<<MCP23S17_RW)|(1<<6) ;0b0100xxx1
(aber mit Kondensator 100 n )? Ich glaube, das innere Leben von MCP23S17 sollte kompliziert sein, da Zustand von Pin A2, zum Unterschied von A1 und A0, irgendwo getriggert sein sollte.
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Problem mit Positionsrückmeldung bei GRBL
Hi Jens, danke für die rasche Rückmeldung, Ich fange gerade an mit dem MCP4725 und habe mir noch den SPI DAC TDA1543 16bit DAC bestellt. Ich habe mich schon mit Visuino (grafisch) versucht und auch schon mit pronterface Gcode zu den Galvos übertragen. leider zappelt es sehr
werden kann. Ich lenke den Spiegel ja um +-15° aus und das soll dann in eine Linearen BEwegung von -100-100mm resultieren. Ich hänge mal den Quellcode fürs ESP32 an:-) Was mir ebenfalls auffällt ist, dass im Idle Zustand der DAC zappelt, das muss irgendwie an den Interrupt Routinen liegen. Was sind
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"USB-Gerät wurde nicht erkannt" bei FT232R Schaltung
(im Vergleich zum CH340). Wie siehst denn da mit dem MCP2221A aus?
Warum nicht die MCP2221A? fchk
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TWI IC2 Taktrate berechnen
Michael H. schrieb im Beitrag #5751822: > I²C CLK Frequency = 100kHz, CLK = 8000000/(16 + 2*(0x50)*1) Wenn ich 8000000/(16 + 2*(0x50)*1) rechne komme ich aber auf 8000000 / (16 + 2 * 80) = 45455 Hz Stefanus war schneller :-)
Quelltextkopf : ...... #define F_CPU 16000000UL // 16MHz Q-frequenz #define SCL_CLOCK 100000UL // 100kHz TWI Clock ...... * * * void i2c_init() { /* initialize TWI clock: 100 kHz clock, TWPS = 0 => prescaler = 1 */ TWSR = 0; /* no prescaler */ TWBR = ((F_CPU
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Atmega88 DAC +-10V
die negative Spannung als kritisch sehen, wahrscheinlich würde ich einen typischen DAC nehmen (z.B. MCP4922) und den auf einen OPV loslassen der aus 0...4095 mVDC eben -10...+10 VDC macht.
Wandler von 8-20bit ich hernehmen könnte. Das ergibt eine Preis-Spanne von geschätzt ca. 1 bis 100 Euro, je nach Geschmack ....
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78xx versus Längsregler
er zweistellig ist, wäre er schon recht groß. Die Schaltung funktioniert aber auch mit einem Re von 100 kΩ und einem Rb von 100 Ω. Und wieder passt dein Kp nicht, nicht mal Näherungsweise.
vorletzte Post war für "oldeurop" bestimmt. Abgesehen vom unbestimmten Kollektorstrom in Q2, sind die 100nF viel zu hoch, 100 pF wären besser.
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Welchen CAN-Bus Microcontroller/Platine
Der Flur läuft schon per CAN-Bus. Bis jetzt habe ich immer einen Arduino Mini verbunden mit einem MCP2515 in die Dosen gefummelt. Das Problem, dass das Verlöten des Arduino mit dem MCP2515 extrem zeitaufwändig ist. Steckverbindungen sind mir zu unsicher. Aus diesem Grund wollte ich fragen, ob ihr
ich habe noch einige da ich 100 Stück hab machen lassen. Meld dich im Forum an und schreib mir eine PN.
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RPi - CANbus - STM32F303K8
folgt: RPi 24V out (optoentkoppelt) -> Spannungsregler (30V->12V) -> Vin STM32F303 RPi CAN_H -> MCP2551(am STM32F303) CAN_H RPi CAN_L -> MCP2551(am STM32F303) CAN_L STM32F303 Rx/Tx -> MCP2551 Rx/Tx (Rx über Level Shifter?) STM32F303 +5V -> MCP2551 Vdd (mit 100nF CAPACITOR zu GND)
Pegelwandler. -> https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2562 fchk
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Analogwert mit Arduino ausgeben ?
Damit https://www.ebay.de/itm/MCP4725-D-A-Wandler-12-Bit-GY4725-I2C-analog-digital-TWI-Arduino-Raspberry-Pi/162515058945?hash=item25d6a70101:g:wzgAAOSw851cL0pw:rk:1:pf:0 hat man einen DAC ohne viel zu löten, dahinter braucht es noch
stellt man den Ausgang auf Null Volt, wenn am Eingang ein PWM-Signal von 50% ist (+1,5V). Mit dem 100k Trimmer kann die Verstärkung dann so eingestellt werden, dass sich die Ausgangsspannung im Bereich von -2,5V bis +2,5V bewegen kann. Der Tiefpass am Eingang mit den Werten 47k und 4,7µF dürfte mehr
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MCP2515 an Arduino mehr als 8 Frames senden
_16MHz_100kBPS_CFG1 (0x03) #define MCP_16MHz_100kBPS_CFG2 (0xFA) #define MCP_16MHz_100kBPS_CFG3 (0x87) #define MCP_16MHz_95kBPS_CFG1 (0x03) #define MCP_16MHz_95kBPS_CFG2 (0xAD) #define MCP_16MHz_95kBPS_CFG3
*/ cfg1 = MCP_16MHz_100kBPS_CFG1; cfg2 = MCP_16MHz_100kBPS_CFG2; cfg3 = MCP_16MHz_100kBPS_CFG3; break; case (CAN_125KBPS): cfg1 = MCP_16MHz_125kBPS_CFG1; cfg2
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Es'hail2 - erster geosationärer Amateurfunk-Satellit
schon, die Antenne auf 26°E zu drehen. Infos: https://www.funkamateur.de/nachrichtendetails/items/QO100-4.html und https://www.funkamateur.de/nachrichtendetails/items/qo-100_websdr.html
"Bereits Anfang Juni gelang Bernd Hannemann, DHI1ND ... eine Verbindung über den Transponder QO-100 mit lediglich 100 mW...Obwohl der eingesetzte portugiesische Converter von DXpatrol statt den spezifizierten 100 mW nur 10 mW lieferte und auch der bekannte chinesische 8-W-WiFi-Breitbandverstärker
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Leistung messen an 230V von 1W bis 2000W
DECT200 mal aufgeschraubt. Die arbeiten mit einem R001 und PL8331. Cooles Teil, arbeitet angeblich von 100mW bis 2,4kW. Also sollte technisch realisierbar sein. Aber wie können die bei 100mW die 5uV am Shunt noch messen? Danke für alle zweckdienlichen Hinweise.
Wie wäre es damit? https://www.mouser.ch/new/microchip/microchip-mcp39f511-demo-boards/
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Wassertank Füllstandsmessung
elv.de KFM100? https://files.elv.com/service/manuals/83640_KFM100_um.pdf
Also die Auflösung der Füllstandsanzeige sollte zwischen 1er und 10er > Schritten sein (0,1,2,...100% bzw 10,20,30...100%). weiss nicht ob er/sie später was anderes gesagt hat, aber interprtiere ich so : angestrebte Auflösung=Intervall[(0,1,2,...100%) bis (10,20,30...100%)] also Zehnerschritte
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Welcher Rail to Rail OPAMP?
als der PT100? Das wäre jetzt etwas unlogisch ...
0,03²V²/100Ohm=9µW 0,3²V²/1000Ohm=90µW