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Motorwiderstand Phase-zu-Phase
400V * wurzel(2);
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Reihenschaltung mehrerer Hochpässe
-3dB beträgt. Bei zwei gleichen Hochpässen verschiebt sich die Grenzfrequenz also um den Faktor Wurzel(2) nach oben. Bei zwei Tiefpässen sollte sie sich entsprechend um den Faktor 1/Wurzel(2) nach unten verschieben.
Formel :-) Kannst Du Deine Ausführungen evtl noch um einen RC-HP erweitern und schaun, ob Du auf Wurzel(3) kommst?
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Allan Varianz
2 wenn ich mich richtig erinnere) ist die Allan Varianz sigma^2(tau) (von der du schreibst), die Wurzel daraus die Allan Abweichung sigma(tau) (die du geplottet hast). Im Allgemeinen nimmt man lieber die Allan Abweichung, weil sie in der Größenordnung der gemessenen Größe liegt. Jetzt kannst du tau
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Hybridspannung - AC und DC Anteil bestimmen
Spannungsteilern ja immer für Effektivwerte gilt. In dem Fall natürlich auch egal weil sich der Faktor Wurzel(2) eh rauskürzt. Ich hoffe es ist jetzt klar das UacRMS der Effektivwert der Wechselspannung an C1 ist. Über C1 fällt der AC Anteil ab. Über Cdc der Gleichanteil (da Diode davor). Und aus den
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Umstieg von Bascom auf C
Jahrzehnten besser geworden! Heutzutage gibts wenigstens Meldungen, wenn man 2 Buchstaben addiert, die Wurzel draus zieht und das Ergebnis dann als Pointer nutzt. OK, unterdrücken (weg casten) kann man sie immer noch. Früher konnte man ein Gürteltier auf der Tastatur wälzen, und der Kompiler hats klaglos
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HF Spannungsbegrenzung
freisetzt, wie eine Gleichspannung mit der selben Höhe. Leistung ~~~~~~~~ Ueff = Uss / (2 x wurzel(2)) = 19V / 2.828 = 6,72V P = (Ueff)^2 / R = 45,16V^2 / 50r = 0,9 Watt
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Simon sagt Hilfe
PI als Grundlage für Deine Reihenfolge, so lernt man wenigstens noch was dabei :) (e, die 27.te Wurzel aus 23547 ginge aber wohl auch - man muß ja nur auf '2 bit' runterrechnen) @Thor Wo Du es sagst - aber weder ich noch der TO hatten wohl diese Gedanken - und da es auf Deutsch keinen Treffer gab
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LTSpice Transformator Koppel
berechnet. Meine Rechnung: Leistung in die Schaltung: S=Ueff*Ieff Leistung in Spule 1: SL1=Wurzel(S²-(Ieff²/R1)²) Leistung aus Spule 2: SL2=U2eff*I2eff und SL1 ist nicht gleich SL2. Dies ist auch der Fall, wenn ich sage, dass SL1= S-(Ieff²/R1).
ich meine SL1= Wurzel(S²-I²R). Sorry
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Laie: Primitive Schaltung bitte prüfen, welche Werte?
gesetzt werden?) All das geht in das Schaltungskonzept ein! Grundsätzlich würde ich erstmal die Wurzel der Relaiskontaktes an die Betriebspannung und die Zustands-LED mit Vorwiderstand an einen Kontakt anschliessen. Damit bleibt die weitere Verarbeitung des Signals möglich!
der "Gegenimpuls kommt auch dann frühestens in 4 Sec.) > > Grundsätzlich würde ich erstmal die Wurzel der Relaiskontaktes an die > Betriebspannung und die Zustands-LED mit Vorwiderstand an einen Kontakt > anschliessen. Damit bleibt die weitere Verarbeitung des Signals möglich! So ist jetzt in
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eigene pow - Funktion
Funktionen für Sinus und Wurzel würde mich da mal interessieren. Welchen Algorithmus hast du z.B. für die Wurzel verwendet? Das Heron-Verfahren?
Zahlenbereich Funktionen welche Genauigkeiten haben. Und ja: ich erfinde sicherlich das Rad nicht neu, Wurzel wird nach dem Heron - Verfahren gezogen!
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Primzahlgenerator
durch 2 zu teilen, wenn ohne Rest möglich, Zahl verwerfen, ansonsten gucken ob Ergebnis größer als Wurzel - Teiler um eins erhöhen, wenn ohne Rest möglich, Zahl verwerfen, ansonsten gucken ob Ergebnis größer als Wurzel... wenn der Teiler das Ergebnis der Wurzel übersteigt, dann ist die untersuchte Zahl eine Primzahl da ab der Wurzel sich Teiler und Ergebnisse nur umkehren, kann ich so die Hälfte des Berechnungsaufwandes unter den Tisch fallen lassen :-) Die Idee ist mir irgendwann als Optimierung meiner Routine gekommen. Zuvor
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Zeitbereichsreflektometrie (TDR)
relative Permittivitäten um 2, und das bedeutet, dass die elektrische Welle im Kabel um etwa das Wurzel(2)-fache langsamer läuft als im Vakuum bzw. Luft. Wasser hat aber eine relative Permittivität von 81, was einer 9-fach geringern Ausbreitungsgeschwindigkeit entspricht, und es wirkt für hochfrequente
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Programmgeschwindigkeit Arduino
Hi Zum Wurzelziehen: http://www.diaware.de/html/wurzel.html oder auch hier: http://www.umnicom.de/Elektronik/Mikrokontroller/Atmel/AtSoft/Wurzel/AtWurzel.html Weiter kann man mit (nahezu) beliebig großen Zahlen jonglieren - so teilt mir eine Routine
ms aktualisieren, siehe [[Interrupt]]. 4.) Aufwändige mathematische Operationen wie Division und Wurzel möglichst vermeiden. Eine Division kann man durch rechtschieben ersetzen, wenn man den Divisor als 2er Potenz auslegt, also 2, 4, 8, 16 etc. Die Wurzel kann man über eine Tabelle "ausrechnen", das
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Adblocker und Werbung allgemein
getroffenen Kaufentscheidung dann auch sehr zufrieden. Werbung ist meiner Meinung nach auch die Wurzel des Übels des übermäßigen Konsums und schädlich für den Menschen. Seit meiner Werbeverweigerung verspüre ich kaum Lust, mir irgendwas zu kaufen, das ich gerade nicht unbedingt benötige. Ich bin wunschlos
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Reed Schaltung umkehren
Bei einem Wechsler sind 1 und 3 identisch und nur die 1 wird angegeben. Somit ist die 11 die Wurzel des ersten Kontakt. Die 24 wäre der Schließer des 2.ten Kontakt - dafür muß das Relais aber dann auch zwei (oder mehr) Schalt-Kontakte haben. A1 und A2 sind die Spulenanschlüsse. Wie bereits
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Bau eines einstellbaren Trafonetzteils - Absegnung
= 2,25K/W -Errechnung der Trafospannung Ueff: Ueff = Ue + Udiode / 0,9 (Netzunterspannung) / Wurzel2 (Gleichrichtung) = 28,47V + 1,4 / 0,9 / Wurzel2 = 23,47V -Errechnung der Spannunsfestigkeit: Trafospannung * Leerlauffaktor * Gleichrichtung * Netzüberspannung - Udiode = 24V * 1.11 * Wurzel2 *
Wie lang möchtest du 1A ziehen? Der Trafo muss immer spitzen mit 1 * Wurzel 2 = 1,414A liefern - da gibt's keine Reserven. Der B80C2300 scheint mir auch recht klein zu sein - den wirst du unter Spitzenlast ordentlich köcheln. KBU6B scheint mir besser geeignet.
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Init-Funktion oder if-statement mit static variable
aussehen zu lassen, ohne das in allen relevanten Situationen getestet zu haben, ist sowas wie die Wurzel der Wurzel allen Übels. ;-) > Und bitte: es muss nicht jeder einverstanden sein! Hoffentlich! Wär echt langweilig.
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Reglerauslegung für Temperaturregelung
Was spricht denn dagegen, das Stellglied zu linearisieren ? zB indem man die Wurzel der Leistung als Spannung ausgibt ? Das Verhalten ist eh nichtlinear. Da du mit einem widerstand nicht kuehlen kannst... es bringt bei Uebertemperatur nichts, die Stellgroesse per Integrator an
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Lineare Beschleunigung schrittmotor in bestimmter Zeit
Mit einer vereinfachten Wurzel vom Quake-Algo kommt man auf etwa 300 Takte für eine inverse Wurzel. Man muss ja auch nicht bei jedem Schritt die perfekte Schrittweite (Zeit) ermitteln. Alle 1 bis 2ms sollten normal dicke reichen
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Lima Laderegler Motorrad
hinkommt, weiß ich aber nicht. Da müßte noch drüber diskutiert werden! Die Spannung wäre nun um 1/Wurzel 3 geringer, was sich aber bei einer Stromquelle nicht soo nachteilig auswirkt, Im Leerlaufbereich kaum spürbar und bei schon etwas höheren Drehzahlen gar nicht mehr. Dafür kann um das 1,73fache mehr
Schaltung) funktionieren. Juergen schrieb im Beitrag #4882514: > Die Spannung wäre nun um 1/Wurzel 3 geringer, was sich aber bei einer > Stromquelle nicht soo nachteilig auswirkt, Im Leerlaufbereich kaum > spürbar und bei schon etwas höheren Drehzahlen gar nicht mehr. Dafür > kann um das 1,73fache
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Webseite vor Massendownload schützen
"Normale" Webcrawler sollten eine robots.txt-Datei in der Wurzel der Website honorieren. Ansonsten könnte man Links im HTML durch JavaScript ersetzen, ein normaler Webcrawler kann damit auch nichts anfangen.
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Schalter abfragen unter schlechten Bedingungen + Hardware Entprellung
der Haus-Installation. Dann könnte man auf die Wechsel-Kontakte Vdd und Vss legen und an der Wurzel den µC-Pin. Pin-Change-Interrupt, fertig. Das Schieberegister (also Byte per lsl oder bei gesetztem Carry bei geschlossenem Schalter rol) schadet aber nicht. MfG
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Gleitsichtgläser - Preise
Brillenträger unter euch auch Probleme mit einer Art Schuppenflechte/Neurodermitis um die Nase/n-Wurzel ? Ich habe das bisher 2 mal gesehen und ich vermute einen Zusammenhang mit dem Tragen einer Brille ...
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Berechnung der elektrischen Wechselstrom-Leistung
wie üblich, der Leistungsfaktor der Grundschwingung.) Die gesamte Scheinleistung Sg ist die Wurzel aus der Quadratsumme der Einzelscheinleistungen Sn= Un*In: Sg= √(S1² + S2² + S3² + ... ) ----- Ich hoffe, das stimmt so, man muss sich ja nicht jeden Tag mit so etwas herumschlagen. ;-)
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Pyratone II - Release
kann. Ich brauche nur ein Filter gegen den glitch mit gerade 16 TAPs. Ein DSP müsste wenigstens Wurzel(16000) = 512 TAPs mit FIR berechnen, um ähnlich präzise zu verschieben. Die Filterrei ist ein gutes Bespiel: Ich rechne für full range mindestens mit 8192 TAPs. Das sind bei 192kHz und Lamba/4
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Dualzahl komprimieren?
, und wenn man an einem Blatt angekommen ist, schreibt man das Symbol hin und springt wieder zur wurzel [code] 100 00 01 00 1101 00 1011 1010 1100 00 1111 1010 1100 00 1110 00 01 1011 100 00 01 00 00 100 2 5 6 5 7 5 3 9 0 5 1 9 0 5 4 5 6 3 2 5 6 5 5 2
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Kurze Klärung bei Diagnose eines Technics X-PX 103
sein). Damit könnte man u.U. sehr schnell einschätzen, ob dieser GoldCap auch in Deinem Fall die Wurzel des Übels ist. Die ganze Wahrheit sieht man allerdings leider gelegentlich auch erst dann, wenn das Teil ausgelötet ist.
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Effektivwert einer "Treppenspannung" bestimmen
( (3V)² * 4ms ) + ( (2V)² * 4ms ) + ( (1V)² * 4ms ) ] * 2 /40 ms Daraus die Wurzel ergibt Ueff = 1,95 V Meine Unsicherheit kommt jetzt daher, dass bei "0815" Rechteckspannungen welche jeweils nur eine feste Amplitude haben und symmetrisch sind, der Effektivert immer gleich dem
egal, wegen den Quadraten. Nur fehlt in der Gleichung entweder links das Quadrat oder rechts die Wurzel.
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Probleme mit slbstgeschriebener C-Funktion
gefunden :) Ein < bzw > Verglich > war fehlerhaft Der grundlegende Fehler, also sozusagen die Wurzel des Übels, wird ja bereits in der Überschrift genannt: Du hast selbst eine C-Funktion geschrieben. Lass das einfach in Zukunft.
Cyblord -. schrieb im Beitrag #4849490: > Der grundlegende Fehler, also sozusagen die Wurzel des Übels, wird ja > bereits in der Überschrift genannt: Du hast selbst eine C-Funktion > geschrieben. Lass das einfach in Zukunft. Ach komm. Bei der ersten selbstgeschriebenen Funktion kann schon
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3V DC mit 8V AC schalten
Vorwiderstand=(U_Versorgung-U_Diode):I_gewünscht Wobei 8VAC nicht mit 8V zu rechnen sind - da ist noch ne Wurzel2 drin. Auch ist die Leerlaufspannung eines Klingeltrafo oft um Einiges höher, als aufgedruckt steht. Der Trafo hat Seine Soll-Spannung bei Soll-Strom/-Last. MfG
raus. Ich habe die [math]-Tags verwendet. posti schrieb im Beitrag #4857443: > da ist noch ne Wurzel2 drin. 8V*sqrt(2)? posti schrieb im Beitrag #4857443: > Auch ist die Leerlaufspannung eines Klingeltrafo oft um Einiges höher, > als aufgedruckt steht. Interessant. Ist das denn ein Problem
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Rampenberechnung für Schrittmotoren / Open Source?
drückt denn jetzt die Beschleunigung aus und in welcher > Einheit? [c] c0 = frequenz_timer / wurzel(schritte_pro_mm * beschleunigung / 2) [/c] Wenn du also die Beschleunigung ändern willst, und z.B. der Einfachheit halber am Anfang 'beschleunigung = 1' setzt, musst du c0 mit 1/wurzel(beschleunigung
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Conrad Labor Netzteil 1410 defekt
lägen nach der PFC-Stufe alleine schon dann an, wenn diese entweder gar nicht vorhanden wäre (WURZEL(2) * 230VAC = ca. 325V) oder diese überhaupt nicht läuft. Wenn Sie zwischen "V+" und "V-" 420V messen, dann ist das ja erst einmal ein gutes Zeichen -> Nämlich, dass die PFC-Stufe überhaupt einmal
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Matching Transistoren
als normalverteilt angenommen. Die Standardabweichung (Sigma) ist gleich den obigen Werten mal der Wurzel der Transistorfläche (Emitter- bzw. Gatefläche). Sie gelten üblicherweise für gut designte Layouts mit Dummy-Strukturen. In deiner Schaltung musst du meist auch Drainstrom-, Kollektorstrom- und
_durch_ die Wurzel der Transistorfläche, natürlich. Sorry.
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Falsche Strom-Berechnung am Widerstand?
PS: I=5V/50 Ohm = 100mA zur Verfügung stellt. Ich bin der Meinung der FG stellt nur 5V/Wurzel(2)=~3,53 Veff an 50 Ohm Last zur Verfügung. Da allerdings die Quellimpedanz ebenfalls 50 Ohm beträgt, beträgt die Quellspannung demzufolge das Doppelte (~7,1Veff). Für Deinen Fall gilt dann: 7,1 Veff / (50 Ohm (Quellimpedanz) + 10 Ohm (Shunt))= 118 mAeff Und 118mAeff * Wurzel(2) = 167 mA --> Du hast also den Spitzenwert gemessen :-) q.e.d.
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Glorifizierung von Stress
damits mir später nicht dreckig geht aber das ist nur Symptombekämpfung. Probleme muss man bei der Wurzel packen und das kann ich nicht, das kann nur die Politik. Übrigens: hast du gestern die Berichte über den leicht zensierten Armutsbericht mitgekriegt? Da fehlen jetzt wohl Passagen die genau in
aktive Möglichkeit, etwas zu tun. Benji schrieb im Beitrag #4830726: > Probleme muss man bei der Wurzel packen und das kann ich nicht, das kann > nur die Politik. Das stimmt eben nicht. Die Masse kann viel mehr bewirken. Benji schrieb im Beitrag #4830726: > Übrigens: hast du gestern die Berichte
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DTMF decoder
jeweils I und Q und können deren Amplitude ausrechnen (oder das Quadrat der Amplitude wenn wir keine Wurzel ziehen wollen). Das müsste der ATmega noch mitmachen sag ich mal aus dem Bauch raus, bei 50kS/s hätten wir noch 320 Takte pro Sample, man muss die Rechnung ja auch nicht im IRQ machen sondern kann
vorher gesagt. Das dürfte daran liegen dass der Output in Deiner Berechnung quadratisch ist und die Wurzel nicht gezogen wird ( Was ja für die Signalerkennung nicht relevant wäre ).
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Gesamtfehler einer Temperaturmessung
verschiedenen Application Notes gesehen, dass das Quadrat der Fehlergrenzen addiert wird und am Ende die Wurzel gebildet wird. z.B. hier: http://www.ti.com/lit/ug/slau520a/slau520a.pdf http://www.ni.com/tutorial/3778/en/#toc4 für mein System habe ich die Genauigkeit des PT1000, des Messwandlers und des
E_T=±√(〖(±0,31 K)〗^2+〖(±0,8 K)〗^2+〖(±43,36 ∙〖10〗^(-6) K)〗^2 )=±0,86 K Falls das mit der Wurzel nicht richtig ist würde ich auf einen Fehler von +/- 1,1K kommen und da noch die Differnenz mit einem anderen PT1000 gebildet wird für den Worst case auf +/- 2,2 K, wäre ich da mit Thermoelementen
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128 Bit Risc
übernächste Stufe das Ergebnis heraussuchen, das durch die Stufe zuvor bestätigt wurde. Ich habe z.B. eine Wurzel, die 4 Wege macht und damit 2 Bits in einem Schritt ermittelt.
Stufe das Ergebnis heraussuchen, das durch > die Stufe zuvor bestätigt wurde. Ich habe z.B. eine Wurzel, die 4 Wege > macht und damit 2 Bits in einem Schritt ermittelt. Was ich noch suche, ist ein Algorithmus bzw. einen schnelle asm x86 Methode, 128 Bit Zahlen zu multipliziern bis hin zu 256 bit
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parallel zu SSR noch ein Dimmer möglich?
Spannungsfestigkeit achten - der 1K/50W von Reichelt geht schon mal nicht - laut Datenblatt maximal Wurzel(R*P) = 220 Volt.
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Leitungsbeläge
gefunden. Der Kapazitätsbelag kommt mir bissl hoch vor, aber überschlägig kommt das schon hin. Wurzel(L/C) gibt ca. 70 Ohm Wellenwiderstand; das passt schon. Als Schätzwert brauchbar. > Alle Formeln beziehen sich auf den Bereich Energietechnik > oder Koaxleitungen. ??? Koaxleitungen
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Audio L+R verteilen und brücken
Der Drehschalter hat 2 Ebenen Also 2x4 Jede Drehschalterebene hat einen Knotenpunkt (Wurzel), die Du dann auf die Stellung 1 bis 4 weiterschalten kannst... Das ganze hast Du zwei mal, also schließt Du an eine Wurzel einmal den linken Kanal daran, an die andere Wurzel auf der zweiten
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Dimmer mit Arduino auslesen. Max Spannung begrenzen, Z-Diode? Schlechte Idee?
Gleichspannung kriegen. Da sich der Effektivwert der im Vergleich zum Sinus-Effektivwert (irgendwas mit Wurzel2 meine ich mich zu erinnern) verschiebt ...?
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MCP3201 mit Atmega 8 in BASCOM
gesteckt (x=x+(y*y)) Nach einer bestimmten Anzahl von Samples wird x durch z geteilt und daraus die Wurzel gezogen. (Aus den Samples wird der quadratische Mittelwert gezogen) Langsam denke ich auch nach ob es nicht in C besser gehen würde.(effizienterer Code) Auslese Code kommt noch. MfG Steven
Beitrag #4798743: > Nach einer bestimmten Anzahl von Samples wird x durch z geteilt und > daraus die Wurzel gezogen. (Aus den Samples wird der quadratische > Mittelwert gezogen) 4 Mal addieren und dann 2 Mal rechts schieben ist viel schneller und in deinem Fall auch viel besser (arithmetischer Mittelwert
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Schrittmotor richtig einstellen
dagegen auf die Vollschrittposition (beide Phasen bestromt, Nennstrom). Dazwischen liegt der Faktor Wurzel(2)=1,4142. Für einen Motor mit 2,0A Nennstrom benötigt man also einen Treiber der 2,828A Spitzenstrom liefern kann (und das dauerhaft ohne abzurauchen). Mehr zum Thema findest du in meinem Blog:
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Gibt es Asynchronmotoren, die NUR in Stern-Schaltung funktionieren?
verkettet, effektiv) in Sternschaltung betrieben werden. Weil dann an jeder Spule die Spannung [400V / Wurzel(3) = 230V] liegt. Dreiecksschaltung ist nur dann erlaubt, wenn auch die verkettete Spannung 230V ist. In Dreiecksschaltung liegt an jeder Spule die verkette Spannung an. Man hat also bezüglich Anschluss
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bb212 varicap
zeigt den Kapazitätsverlauf. Da sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises auch noch mit der Wurzel aus C ändert wird es noch unübersichtlicher.
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Hoher Strom und kaum Drehmoment bei Drehstrommotor im Dreieck
Und warum habe ich einen so viel höheren Strom im Dreieck als im Stern? Ich hab was von Faktor Wurzel 3 gelesen - aber was ist hier los? Danke fürs Mitdenken! Gruß, Andreas
>> es gibt kein Scheinstrom. > S = U * (Re(I) + Im(I)). |S|= |U| * Wurzel[Re²(I) + Im²(I)]
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Polyphoner Synthesizer (Mindestens zwei Stimmen)
0,833V nie die Spannung von Ton zu Ton sein können - ein unbedeutender Rundungsfehler :-P 12te Wurzel aus 2 ist schon richtig.
mit sinnvoller Klangeinstellung und fertig. Matthias S. schrieb im Beitrag #4785178: > 12te Wurzel aus 2 ist schon richtig. 1,05946309436 ist der Faktor, mit dem die Frequenz eines Tons /multipliziert/ werden muss, um den Halbton drüber zu bekommen. Aber der Spannungsunterschied bei einem 1V/Oktave-Manual