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Versorgung von Audio Endstufen
>> Alle 4 Endstufen sind gleich (60W Sinus). Also überall die gleichen >> Gleichrichterdioden (1N5404) > Wie passt das zusammen? Diese Dioden sind für maximal 3A ausgelegt. > 4Ω·3A=12V > 12V·3A=36W
keine schlechte Wahl. Mach aber die Emitterwiderstände R26 und R31 deutlich grösser, also etwa 0.5 Ohm - das macht die Schaltung stabiler. Die Schaltung verwendet komplementäre Ausgangsstufen. Da musst du die Treibertransistoren Q4/Q10 (nicht die Ausgangstransistoren) thermisch mit Q3 koppeln
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Probleme mit Konstantstromquelle
bei 50mV. Den Bereich von 0-10mA hätte ich gerne genau.
Meine Anforderungen: Minimaler Strom: 0,5mA Linearität/Genauigkeit (incl. Temperaturstabilität) in etwa: 0,5mA-5mA = +/-0,05mA 5-20mA = +/- 0,1mA 20mA-50mA = +/- 0,5mA >50mA = +/-1 mA Mein Wissen reicht leider nicht aus das Problem
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Mein erstes mal eine Schaltung auf eine Lochplatine bringen. Ideen oder Verbesserungen?
OpAmp soll sowas wie 0,1V ankommen und der OpAmp kann dann auf bis zu 1V regeln. Transistor habe ich mir einen BD437 ausgesucht. Um sicher zu sein mit <4A. Sind übrigens klasse Ideen über die ich Nachdenken kann mit
schauen, dass ich 2 mal x10 mache indem ich den 100k in 10k ändere. Dann hätte ich bis zu 2,86V nach dem zweiten, je nach ALC. Das reicht oder? Bei 80 dB SPL wäre ich bei 0,2 Pa -> 10 mV. -> max 1V am Ausgang. Bei 120 db SPL
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Schaltnetzteil mit ca. 150V Ausgangsspannung
Wieviel Masse oder Platz darf denn die außergewöhnlichste Lösung mit 4x Printtrafos in Reihenschaltung beanspruchen? 4x 250 Gramm , 4x 53x44x28mm bei primär 2x 115=220V~ und sekundär 10 V 120 mA + 36 V 220 mA ? Allerdings vom Restpostenhändler! Wieviel der noch
VK habe jetzt noch eine Alternative gefunden, selber Lieferant mit folgenden Werten Gewicht 0,45 kG , 68 x 57,5 x 31 mm , primär: 220 V~ , sekundär: 45 V 100 mA , 24 V 0,5 A , 12 V 0,4 A , Printtrafo vergossen Preis: 3,27 Euro (Brutto) plus Versandkosten
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Strommessung 220V 16A
ans Netz > hängen. Genauigkeit scheint o.k. zu sein. Dann hab ich keine weiteren > Bauteile am 240V Netz nötig. Alles andere spielt sich dann im sicheren > Bereich ab. Die 20A-Version scheint dafür prima zu sein und liefert mir > dann eine Spannung zwischen 1V und 4V. Ja, das geht schon. Solche
den muss man dann halt austauschen. Für den ADS ist als "absolut maximum rating" ein Strom von 10 mA in alle Eingangspins angegeben. Mit dem 400 kOhm Spannungsteiler würde man damit auf 4 kV kommen, reicht also nicht ganz für 5kV. Dafür müsste man den Spannungsteiler mit 500 kOhm beschalten. Diese
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Digital-Netzteil
an die Emitterwiderstände R1, R2 legen. Dann ist die Stromregelung schon mal besser dran .-) 24V/5A Trafo ist etwas zu knapp ausgelegt für ein 24V/5A NT, 0-20V 4 A sind damit aber machbar. Außerdem die Hinweise zu "ELO Netzteil" im web lesen bzgl. Schwingneigung.
Wenn ich z.b. 1x35 und 1x20W Halogen anschließe, momme ich auf meine 4,6A bei ca. 0.6V Spannungseinbruch. Stelle ich die Strombegrenzung runter, wird auch schön geregelt.
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24V SPS Signal auf 5V TTL
Koppler A K E | | | 0V-------------------------+--------+ GND 10mA LED Current , 10V Z-Diode, 1.6V an der LED 24V Input R1 = (24V - 10V - 1.6V) / 0.01 = 1.2 Kohm Wenn der Koppler nun ca. 63% CTR hat dann fliessen bei 10mA LED Strom im Kollektor max. 6.3mA. Bei angenommenen ca. 0.5V Saettigungspannung am Kollektor bleiben fuer R2 dann ca. 4.5V. R2 min = 4.5 / 0.0063A = 714 Ohm. Das waere der kleinste Widerstand
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Temperaturregelung: untere Grenze für Messgenauigkeit PT100-Schaltung
Eingangsspannungshub = Umax-Umin = 0.03895 Amin = Ausgangsspannung bei minimaler Temperatur (bei single supply oder R2R OpAmp nicht ganz VRef-), 0.1V Amax = Ausgangsspannung bei maximaler Temperatur (bei R2R nicht ganz Vref+), 4.9V A = Ausgangsspannunghub = Amax-Amin = 4.8V G = Verstärkungsfaktor = A/U = 4.8/0.03895 = 123.2349 M = Umin + (Umin-Amin)/G = 0.10417 + (0.10417-0.1)/123.2349 = 0.10420 c = Vref/M - 1 = 478 R3 = R*(1+c)/c = 119.25 * (1+478)/478 =
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analoges Spannungssignal 10m übertragen
Hi, ich habe 10 Temperatursensoren. Diese Sensoren werden in eine Box gebracht, in eine Minispannung (0-2V) umgewandelt und müssen ca. 10m entfernt zu einer analogen Auswerteelektronik geführt werden. Es sind raue
Wandelbox bzw. die Sensoren. Wenn das nicht geht: differentiell übertragen, möglichst hohe Pegel (besser 10V statt 2V), gute Schirmung... Eine Alternative, die für raue Umgebungen geeignet ist und deine Anforderungen erfüllt, wäre das Signal als Strom zu übertragen (lies dich in 4-20mA current loop ein)
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Spannungsregler low drop 32V
160-W + 160-W output power at THD = 10% with RL = 4 Ω and VCC = 36 V - 1 x 220 W output power mono parallel BTL at THD = 10% with RL = 3 Ω and VCC = 36 V - Wide-range single-supply operation (14 - 36 V) Und er verträgt maximal 45 Volt
. Andere Punkte der DC-Kurve liegen beispielsweise bei circa 5V/20A, 7V/10A und 40V/0,25A. Die Angabe "Limited by package" bezieht sich auf die Bondierung. Das PMPO-Limit liegt laut Datasheet bei 1524A, das Silizium kann dauerhaft 409A und der Draht nur 195A.
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Temperatur Komparator
Hey hier mal meine Einkaufsliste: 10k : http://www.conrad.de/ce/de/product/418374/Metallschicht-Widerstand-10-k-axial-bedrahtet-0207-06-W-1-St? http://www.amazon.de/Widerstand-10k-10-fach-Metallschicht-0-6W/dp/B007R3RC4K/ref=sr_1_sc
152246/Komparator-Standard-STMicroelectronics-LM311D-Gehaeuseart-SO-8-Ausfuehrung-Spannungs- 4k7: http://www.amazon.de/Widerstand-4K7-10-fach-Metallschicht-0-6W/dp/B007R3R8KS/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1389276035&sr=8-1&keywords=4k7+widerstand Kondensator 220µ: http://www.conrad.de/ce/de/product
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Einstellbare Strombegrenzung 20 250 500 1000 2500 5000 mA
Hallo Ich habe ein Netzteil wo ich schön die Spannungen einstellen kann was fehlt ist die Strombegrenzung eben von 20mA 250mA 500mA 1A 2,5A 5A. wie könnte ich das am einfachsten machen. es muss nicht 100% genau sein also ob jetzt 15 oder 30mA 235 oder 260mA ist nicht ganz so wichtig. Mit Poti wäre gut aber sich zuschwer für ein Anfänger deshalb mit 6 klein Schaltern. Ich habe es mit Widerständen versucht aber die sind zu ungenau und bei über 1A auch nicht mehr zugebrauchten. DANKE SEHR und schönes neues JAHR >>>2014<<<
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Abschalten eines Gleichstromkreis bei 400V und 900A
mit einer Abfallzeit von 4,5 us (um 900A gemäß oben angegebener Flanke) abschalten. Dies bedeutet wiederum, dass die Gatespannung des IGBT auch mit ca. 4,5 us von 15V auf 0V abgeschaltet werde würde, was letztendlich zum Öffnen
schrieb im Beitrag #5911681: > Dies bedeutet wiederum, > dass die Gatespannung des IGBT auch mit ca. 4,5 us von 15V auf 0V > abgeschaltet werde würde, was letztendlich zum Öffnen des IGBTs führen > würde. Die 4.5us sind dem IGBT egal. Geschaltet wird in der Zeit wo das Miller Plateau ist. Zudem kennt
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Stromsenke Opamp virtuelle Masse Verwirrung
> Spannungsversorgung? NEIN! Wo steht denn das? Zwischen +10V und den negativen OPV-EINGANG, NICHT die Versorgung! > Was ist die Rechnung hinter 4,7M und 20mV, ich komme nicht dahinter :D Bei 0mA liegen 0mV über R-Shunt1 (doofer Name, ein R1 reicht hier vollkommen) Also liegen auch 0mV am -Eingang des OPVs. Wenn man nun einen 4,7M Ohm Widerstand gegen +10V dort anklemmt, fließen I = U / R = 10V / 4,7MOhm = 2,1uA durch R3 (10k) und erzeugen 20mV Spannungsabfall. Der OPV sieht also
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Leistungsabgabe am Fahrraddynamo maximieren
bislang ergeben hat, ist dass sich ein Dynamo annähernd wie eine Konstantstromquelle verhält, die 500 mA produziert. Wenn ich also einen 10-Ohm-Widerstand dranhänge, produziert der Dynamo etwa 2,5 W (5 V, 500 mA), wenn ich aber einen 20-Ohm-Widerstand dranhänge, produziert er fast 5 W (10 V, 500 mA).
Zusätzlich wirst du für den Regler (alle Lader) die Spannung gleichrichten müssen, was erst mal 1,4V kostet. Candid D. schrieb im Beitrag #5028790: > Hab ich > andererseits ein Gerät, das nur 250 mA bei 5 V ziehen will, produziert > der Dynamo 500 mA bei 10 V, und mein Spannungsregler muss den
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berührungslos Bleigel Akku laden
kann ich denn die Werte für die anderen beiden Widerstände > ausrechnen? Der in der Zuleitung: 0 Ohm. Der neben R1: recht hochohmig, beim leakage current des TL431 darf an ihm nicht mehr als 0.5V abfallen, 1uA fliesst maximal, also reichen 500k, und bei 400uA müssen zumindest 4V (6.9-2.5 an
Ich würde wirklich zu gern wissen wie ich bei meinen Randparametern: 80mm Durchmesser der Spule 0,65mm Drahtdurchmesser (falls wichitg) ca 5mm Spulenhöhe (l) bei n=10wdg auf 16,5uH n=15wdg auf 35,8uH n=20wdg auf 63,9uH komme. Ich bin für jeden Tip dankbar. T.
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ESP8266 stromverbrauch
Höhe zu treiben bei wollender gleicher Leistung P=U*I und hat auch Abhängikeiten: P(dBm) = 10 · log10( 1000 · P(W) / 1W) = 10 · log10( P(W) / 1W) + 30 P(dBm) = 10 · log10( P(mW) / 1mW) 1mW = 0dBm **) P(dBm) = 10 · log10( 20mW / 1mW) = 13.0103dBm .. P(mW) = 1mW · 10(P(dBm)/ 10
ausführlich mit Detail und gleichen Faktoren bzw Berücksichtigung derer. lg :) Module power 3.3V, regular current consumption at 70ma, peak current at 240mA (300mA must be able to provided) **) +20Dbm power, 100M max transmitting distance on ideal circumstance.
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Taktgenerator 10ms on 2000ms off
> internen RCs im Flash abgelegt. Das ist ja alles ganz nett. Aber ist der Korrekturwert für 3 V und 5 V identisch? Kaum. Und wie sieht es über den gesamten Temperaturbereich aus? Schlecht. Gerald K. schrieb im Beitrag #6345377: > Die 10 ms lassen sich leicht mit eibem Optokoppler von der Netzfrequenz
wenig Platzbedarf 1 Hz erzeugt werden. Nachfolgend wird mit einem 74AUP1G80 die Ausgangsfrequenz auf 0,5 Hz halbiert. Der 10 ms Impuls wird mit einem RC-Monoflop (z.B. 74LVC1G123) erzeugt, wobei die 10% Toleranz mit geeigneten Bauteilen gut eingehalten werden kann. Gefordert ist eine Periodendauer
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10*11 LED Matrix mit Raspberry Pi
/LED_Matrix_8x5.png Szenario 1) In der Zeile ist eine LED aktiv. Iled1 = (Vcc-Q1ce-Uf) / R1 (5V - 0,7V - 1,7V) / 68 = 38mA Szenario 2) In der Zeile sind alle 5 LEDs aktiv. Iledx = (Vcc-Q1ce-Uf) / R1 / 5 (5V - 0,7V - 1,7V) / 68 / 5 = 7,6mA und das auch nur wenn alle Uf absolut gleich wären
> Szenario 1) In der Zeile ist eine LED aktiv. > Iled1 = (Vcc-Q1ce-Uf) / R1 > (5V - 0,7V - 1,7V) / 68 = 38mA > Szenario 2) In der Zeile sind alle 5 LEDs aktiv. > Iledx = (Vcc-Q1ce-Uf) R1 5 > (5V - 0,7V - 1,7V) 68 5 = 7,6mA > und das auch nur wenn alle Uf absolut gleich wären
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Ultra Low Power LED Flasher mit Padauk PFS154
Ergänzend: 250uA 2,4V 1mA 2,45V 2mA 2,5V 5mA 2,8V 10mA 2,9V
im PFS154 Datenblatt vermuten ließe (Section 4.14). Evtl. sind die Testbedinungen einfach andere. Ich habe noch einmal getrennt nachgemessen und jetzt passt das Modell auch zu den Messergebnissen. Bei 5V fließen ca 10 mA durch die LED, was
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Stromzange sehr träge
Schuko-Stecker 2 Drähte 40 W Birne Dann an einem Draht gemessen: Zange hat auf dem Display von 0,000 A auf ca. 0,160 mA innerhalb von über 30 Sekungen langsam hoch gezählt. Von null ging die Anzeige in einser-Schritten langsam auf die 160 mA hoch. Sind die Dinger immer so abartig träge? In
@ Peter King (Gast) >ist es normal, dass Stromzangen so träge sind? Nein. In der 4ma haben wir eine mit 50 MHz. >Zange hat auf dem Display von 0,000 A auf ca. 0,160 mA innerhalb von >über 30 Sekungen langsam hoch gezählt. Von null ging die Anzeige in >einser-Schritten langsam
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Spannungsregler für Kleinverbraucher bei 1,2V gesucht
kann man mittels Vordioden reduzieren. Wenn es nicht so genau sein muss, kann man in Reihe zu den 5V der Powerbank auch eine 1,3W Zenerdiode schalten. 3,6v und 3,9V probieren. Wenn das mit den 60mA Motorstrom auch beim Anlauf stimmt, geht auch die kleinere 0,4W Ausführung. (0,06A x 3,8V = 0,23W) Polung
Beitrag #7994016: > Meine Vorstellung ist ein einfacher Spannungsregler-IC mit drei > Anschlüssen (V-in, Ground, V-out). Bei meiner Suche habe ich aber keinen > gefunden, der ohne zusätzliche Kondensatoren arbeitet. Wenn es auch 4 Anschlüsse sein dürfen: MCP1711T-12I/5X: 1x1x0.6mm Wenn es auch
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Warum Leistungsmesser aus dem Baumarkt in den Elektroschrott gehören
. Allein das > ergibt schon typ. 4% Fehler! Ich nehme dann 220V an, wenn ich durch technische Maßnahmen sicherstelle, dass zur Zeit der Messung konstant 220V vorhanden sind. Schwankungen um 0,4V, die außerhalb des Anzeigebereiches
Das ist richtig. Ich wollte auch keine Präzisionsmessung vornehmen. Eine Spannungsgenauigkeit von +-0,4V reicht aus. Das macht gerade einmal +-0,18% aus. Aber jetzt würden mich mal eure Ergebnisse interessieren. Wie hoch ist bei euren Geräten die Toleranz?
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KFZ Versorgungsspannung umschalten (Kl. 15 / Kl. 30)
einfach 2x 10µF/25V Kerko plazieren anstatt >> des einen 4,7µF/50V und die beiden 100nF Kerkos weglassen? > > Ja. Allerdings müssen es 2x 10µF/50V Kerkos sein. Mal schauen wo ich 10µF Kerkos mit 50V herbekomme
Betriebsspannung an. Außerdem fließt ein kleiner Strom, wenn der Ausgang abgeschaltet ist: 13,8V / 10kΩ = 1,4 mA
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Raspberry Pi GPIO (oder anders) zu analoges Signal 4-20mA
werden. Und den µP programmierst du statt 0-10V auf 2-10V. An Uo kannst du dann dein 4-20mA Signal abgreifen.
Hallo, >R = 10V/20mA = 500 Ohm Woher kommen die 10 Volt? >Und den µP programmierst du statt 0-10V auf 2-10V. Ich wollte eigentlich keinen Microcontroller programmieren. Mein Programm (Python) sollte letztendlich
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Lampe mit Transistor schalten - Leuchtet nur schwach
Gain (hFE) is 400 - Continuous Collector current (IC) is 700mA - Base- Emitter Voltage (VBE) is 5V - Collector-Emitter Voltage (VCE) is 20V - Collector-Base Voltage (VCB) is 30V Die Lampe läuft mit 5V/250mA. Der Output des PIR Sensors ist 3,3V Meine Berechnungen sehen so aus: - 0.25A(Lampe)/400(hFE)=0.000625A die an der Basis anliegen müssen. - (3.3V(PIR)-0.7V)/0.000625A=4160Ω Also müsste ich einen Widerstand knapp 4KΩ zwischen PIR und Basis schalten. Sicherheitshalber habe ich einen 3K Widerstand
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Schalter für 1kV
einfach mehrere Abgriffe am Spannungsteiler. http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsmessger%C3%A4t#Bei_digital-elektronischen_Ger.C3.A4ten >Meinst du sobald die Sinusspannung bei 0V ist wird >umgeschalten? Nein. >Da ich Spannung bis 1kV und Ströme bis 6A messen will, das habe ich >
könnten bis zu 4-5 je in einer richtung werden weil die messspannung z.b. etwa o,6volt beträgt. conrad hat 0,01mV DMM messgeräte. ab 0,3 volt wird es dann lebensgefährlich also 30 volt. 20volt mit nassen händen
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Verstärker 1-1500MHz 1Watt
Selbstverständlich bei dBm,bei 1mW + 223mV sind es 0 dBm,das weiß ein HF-Profi. Meine Wattmeter sind R&S URV3 + 4 ,sowie Boonton mW + mV Meter aus der 42er + 92er Serie. Gruß Hans
Erfahrung bringen können. Die Parameter die ich da eingestellt hatte sind: // Register fuer 20MHz REf R0 = 0x00320000L; R1 = 0x08000011L; R2 = 0x16007E42L; R3 = 0x000004B3L; R4 = 0x001A02FCL; R5 = 0x00580005L; Die bedeutung der einzelenen Bits: https
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seltsame Ladeschaltung bei Treppenlift
Der NiMH-Block hatte keine Zelle aufzuweisen mit einem Kurzschluß 0V. Alle Zellen hatten zwischen 1.4 und 1.55V. Trotzdem wurde der Block heiß und die Zellen beulten sich dann auf. Leistung war dann immer weniger zu entnehmen.
fällt. Bei 31V sind es nur noch ca. 0.2A. Nur werden die eben lange nicht erreicht. + beim Pulsen fließen 1.7A für 10ms, dann 0.8A für 170ms, dann fällt er ab. Nach 1.1s wiederholt sich dieser Puls. Zum Test habe
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Mal etwas erfreuliches
Wende 2.0 schrieb im Beitrag #6057169: > Hab gerade ein Industrie 4.0 Projekt mit lauter jungen > Hüpfern am Start. Das klappt wie am Schnürchen Hab grad 4.0 Aufbackbrötchen am Start. Klappt auch wie am Schnürchen
Achim B. schrieb im Beitrag #6057184: > Hab grad 4.0 Aufbackbrötchen am Start. Neudeutsch: *Back-up*
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Möchtegernelektrniker baut LED-Temperaturanzeige für Schwimmbad
einen PT100 ans Kabel hängen (beim Wasser)und bei der Anzeigestelle einen PT100/U Wandler einsetzen (0-10V,0-20mA ab 40.-€) Mit dem MC über Spannungsteiler und ADW Temperatur errechnen. Dann zwei 7 Seg. mit LED Stripes selbstbauen (klappt sehr gut und sind sehr hell je nach LEDs). Eventuel fertige 7Seg
Es scheint recht günstige (10-20 Euro) 12V Netzteile zu geben, die einen SELV Aufdruck haben. Ich würde mir nicht den Stress machen da selbst etwas konformes zu designen.
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24V-LED-Streifen per Arduino + Mosfet ansteuern funktioniert nicht
Threshold Voltage" der relevante Wert wäre, um das Gate zu schalten. Da steht beim IRFZ44N "Min 2.0V" und "Max 4.0V". Das ist dann also nicht der korrekte Wert? Welcher wäre denn der Wert, auf den ich da achten müsste?
üblich) nur Angaben für wenige konkrete Gate-Source Spannungen, nämlich > maximal 0,065Ω bei 10V 10A > maximal 0,08Ω bei 5V 10A > maximal 0,11@ bei 4V 1A Die Angaben gelten für 25°C, bei 140°C steigt er auf das doppelte an! Das ist zwar nur der maximale Wert, aber wie viel besser
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Hallo möchte Schaltung nachbauen.
Ach, MaWin ... MaWin schrieb im Beitrag #2636920: > nicht ohne Grund steht im datenblatt UCSsat bei Ib=10Ic. Nö! Wo? MaWin schrieb im Beitrag #2636920: > bei einem UCEsat > von 0.1V 13mA Bei einem Ic von 10mA sind's ja schon bis zu 0,25V ... MaWin schrieb im Beitrag #2636920: > ein BC546 hält bis 100mA durch und braucht dazu > 10mA Bassistrom Komisch, bei mir nie. Bei weitem nicht. MaWin schrieb
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Infrarot Sendeleistung fürchterlich
.3 ,b3 readadc10 B.4 ,b4 readadc10 B.5 ,b5 readadc10 C.4 ,b6 readadc10 C.0 ,b7 if b1 < 10 and b2 < 10 and b3 < 10 and b4 < 10 and b5 < 10 and b6 < 10 and b7 < 10 then b8 = 0 endif ;Erste Reihe:
then goto Anfang endif let b9 = b9 + 1 endif if b11 = 19 then ;rot b1= 255 b2= 0 b3= 0 b4= 100 b5= 50 b6= 50 b7= 1 b8= 50 b9= 1 b10= 50 gosub PWMeinlesen Return endif if b11 = 20 then ;grün b1= 0 b2= 255 b3= 0 b4= 100 b5
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Kurz- und Mittelwelle: Fragen an die Praktiker
o.ä. sein könnte. So ähnlich wie hier, aber ohne das Filter. http://www.electroschematics.com/92/10-meters-27mhz-cw-radio-frequency-amplifier/ Der Mosfet muss dann im linearen Bereich betrieben werden (GS-Spannung etwa 4V bei IRF510, Ub = 24V, 400mA Ruhestrom, 10W Verlustleistung). L1 muss so bemessen
100Ohm? Ich kann das > nirgendwo finden. Im Datenblatt steht aber "Full-Scale Output Current" = > 10.24mA (Bei Rset=3.9kOhm) und "Output Impedance" = 120kOhm (Typ). 10 mA · 100 Ω = 1 V Mit einem Lastwiderstand von 100 Ω bekommst du also 1 V Amplitude. Oder eben mit Rset = 1,95 kΩ bekommst du
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MOSFET an Microcontroller - IO-Pins rauchen ab
habe. Leider ist es nun aber so, dass meine IO-Pins nach der Reihe abrauchen (HIGH-Pegel erst 3.3V, dann 0.6V, dann 0.0V). Zunächst habe ich das nur an den Pins beobachtet die auch mit einem AD-Eingang gemultiplext sind, nun ist aber auch ein anderer ausgefallen. Hat jemand eine Idee warum das
3,3V ordentlich arbeiten. Dabei habe ich zumindest mit dem Multimeter über einen Widerstand gemessen, dass kein Strom ins Gate fließt (0,3V an einem 1K widerstand, das sind 0,3mA die über den 10k Widerstand
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"flache" Batterie <10mm gesucht, die 60mA Entladestrom aushält
Bernhard Spitzer schrieb im Beitrag #2940003: > Eine AAA-Zelle hat auch nur 10mm Durchmesser. Davon 4 Batterien in Reihe > oder 5 Eneloop-Akkus. Das ist die übliche Denke: 4x1,5V = 6V (Alkali) und 5x1,2V = 6V (NiMH) Leider zu kurz gedacht, nur mit der Nennspannung zu rechnen
Ansatz ist, mit der Zellenspannung bei ca 95% Entladung zu rechnen. Die liegt bei Alkali Zellen bei 0,9V und NiMh bei 1,1V. Damit der LowDrop Regler noch 5V am Ausgang liefern kann, sollte die Eingangsspannung nicht unter 5,4...5,5V liegen. Und hierfür benötigt man bei Alkali Zellen 6x0,9V = 5,4V
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kleines Pumpspeicherkraftwerk bauen
Daumen ohne Änderung statischer Druck durch Füllstandshöhe: P = Q*h*g*roh*phi Q angenommen mit 0,5 l/s (5*10^-4 m³) (läuft also 20 sec) h = 5 m g = 9,81 (kg*m)/s² roh = 1000 kg/m³ (eigentlich eine f(T) aber sei es drum) phi = 100 % also 1,0 = 24,525 (kg*m²)/s³ also Watt. und mal die 20s
MaWin schrieb im Beitrag #3251764: > 0.27 Wattstunden, bei 28ct/kWh Stromtarif also 0.00007 EUR Gegenwert, 10 kg * 9,81 m/s^2 * 5 m = 490,5 J = 0,1363 Wh
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welches Display für Fahrradcomputer?
man das ?) anzeigen soll, weiss man nicht ob so was reicht: https://m.reichelt.de/lcd-7-segment-1x4-0-h-12-7mm-reflektiv-lcd-4-0-13-p10182.html Gibt es jedenfalls in gross und hat wegen fehlendem Multiplex Super Kontrast und braucht quasi 0 Strom.
vielleicht wird es ein16x4 oder so..das im Grafikmodus mal versuceh, wie Zahlen damit aussehen https://www.ebay.de/itm/5V-High-Contrast-20x4-Character-LCD-Module-Display-w-Tutorial-HD44780-Arduino/302021567995?hash=item4651e365fb
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
@Harald Der PT100 hat einen Nennstrom von 1mA. Daher will ich über einen Spannungsteiler stabile 0,1V an den PT100 bringen. Wenn R4=490Ohm und R6=10Ohm, dann habe ich doch stabilde 0,1V am PT100 oder? Kannst du das mit dem NTC/PTCH Spgteiler genauer erklären? Das Modul guck ich mir mal an. Danke
Harald > Der PT100 hat einen Nennstrom von 1mA. Daher will ich über einen > Spannungsteiler stabile 0,1V an den PT100 bringen. > Wenn R4=490Ohm und R6=10Ohm, dann habe ich doch stabilde 0,1V am PT100 > oder? > Kannst du das mit dem NTC/PTCH Spgteiler genauer erklären? An der linken Seite magst
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4 Lithium Ionen Akkus BMS und Lademodul geeignet?
Aktiver? Wenn Du über ein strombegrenzbares Labornetzteil verfügst, könntest Du die Spannung dort auf 4 x 4,2 Volt = 16,8 Volt einstellen und einen Strom von z.B. 90 mA (100 mA minus Sicherheitsmarge) einstellen. Dann verheizen die Balancer dort die 90 mA, wo die Zellschlussspannung erreicht ist und
die maximale Abweichung der Spannungen 20mV. Vielen Dank für eure Hilfe und ein schönes Wochenende! Gruß Reinhard
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Fahrtwindbetriebenes Fahrradlicht
V > 10 km/h > 12.0 V > 15 km/h > 13.5 V > 50 km/h < 15.0 V Wirkungsgrad min. 50 % bei 15 km/h Die Spannungen werden an Stelle der Lampen mit Lastwiderständen von 12.0 bzw. 29.4 Ohm gemessen
Spannung nicht und der relativ hohe Strom, den der Generator erzeugen würde, wird nicht genutzt. 1V bei 0.5A sind 0.5Watt. bei 1Volt leuchtet aber noch keine LED. 10V und 0.05A sid auch 0.5Watt. Eine LED würde hier zwar leuchten, die Spannung am Generator aber auf die Flussspannung der LED zusammenbrechen
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Briefkastenmelder mit ESP-07s und Selbsthaltung mittels Mosfet
Beitrag #6907799: > Stephan F. schrieb im Beitrag #6907706: >> Wie verträgt der sich mit dem DS18B20 der eigentlich für 3,3 V ausgelegt >> ist. > > Laut Datenblatt ist er auch für 3,0 Volt geeignet. Du kannst ja auch > einen 3,3V Spannungsregler verwenden. Hi. Alles klar... Weder der 3,0
Stephan F. schrieb im Beitrag #6907706: > Wie verträgt der sich mit dem DS18B20 der eigentlich für 3,3 V ausgelegt > ist. warum erfindest du Daten? https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/DS18B20.pdf Seite 2 Supply Voltage VDD Local power (Note 1) +3.0 bis +5.5 V
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Magnetventil über Transistor ansteuern
ausrechnen. Die Spannung, die am Transistor abfällt ist dann etwa 0,4V. Das ergibt mit den 420mA multipliziert die Leistung: P = U * I = 0,4V * 0,420A = 0,168W Auch das ist noch im Rahmen. Datenblatt BC337 von Vishay: http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=
reinitialisierung vor jeder grösseren Ausgabe oder so. > Außerdem habe ich an meinem Mega32 nur 4,3V am Ausgang. Müssten das > nicht genau 5V sein? Nein, bei 17mA sind die 0.7V schon in Ordnung.
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"Class A/B" versus "Class D" Verstärker für HiFi-Anlagen
Lutz V. schrieb im Beitrag #7703010: > Kann jemand AV-Receiver von anderen Herstellern als Pioneer verlinken, > die auf "Class-D" setzen? JBL MA310 https://www.projekt-akustik.de/jbl-ma310 JBL MA510
J. S. schrieb im Beitrag #7744054: >> 50-W Stereo > Für Woofer Faktor 4 zu wenig. ADAM Audio T8V: 70 Watt RMS Tieftöner, 20 Watt RMS Hochtöner ADAM Audio T7V: 50 W RMS Tieftöner, 20 W RMS Hochtöner Da ich die für Flansch-Aufschrauben sowieso öffnen sollte, habe ich
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Einstellbare Ksq
Erklärung zur Schaltung: Mit dem Poti R5 und mit Strombegrenzer R2 wird der Strom eingestellt. Min 12 mA max 500mA Der LM317 wegen der Verlustleistung mit 9V versorgt.Montiert auf einem grossen Kühlkörper. Über den Shunt würde eine Spannung von max 5V abfallen. Diese Spannung wird über ADC0 gemessen
Ausreichend großer Widerstand=> direkt an den ADC, ansonsten vorher > verstärken... Also ich dachte, 10 Ohm so daß bei 0.5A ( KSQ ) 5 V erzeugt wird, so kann ich per ADC auswerten.
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Verluste Wasserboiler, durchheizen oder nicht?
bin auf jeden Fall an Vergleichswerten interessiert. Was ich so an allgemeinen Aussagen finde, sind 10 kWh pro Tag für WW nicht ungewöhnlich [1]. [1] https://www.energie.web.de/ratgeber/verbrauch/stromverbrauch-boiler/#:~:text=Im%20Durchschnitt%20verbraucht%20die%20Aufbereitung,bei%20rund%209%2C3%
im Beitrag #7167530: > Für meinen 80l rechnet sich das Abschalten und Wiederanheizen nur über >>10Tage Urlaub... Bei 100l Speicher und 0,8kWh/Tag verliert der Boiler etwa 7K am ersten Tag. Ausgehend von 45K Temperaturdifferenz (65°C - 20°C) geschätzt 5,5K am zweiten und etwa 4K am dritten.