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Solid State Relais 5V mit 3.3V schalten
nicht standhalten, und selbst wenn kann ich es wegen der Sicherheit nicht verbauen. SN74HC540 tut übrigens nicht, obwohl angeblich baugleich. Dort steht aber auch im Datenblatt gleich auf Seite 1 Output Drive +/-6mA ULN2803A hat zu hohen Eingangsstrom pro Pin. TPL7407L hat Versorgungsspannung
Lothar schrieb im Beitrag #3659825: > CD74HC540 funktioniert in der Schaltung, aber laut Datenblatt ist > einerseits Sink Current Rating pro Pin max. 25mA und andererseits > Operating Sink Current max. 6mA. > SN74HC540 tut übrigens nicht
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Spannungscodierte Versionserkennung
schon 1% Widerstände zu schlecht. Sowas macht man binär. Und wenn die Pins nicht reichen, nen 74HC165 dahinter und seriell auslesen. Peter
die drücken Dir einfach die hier in die Hand: 1k, 2k, 3.9k, 8.2k, 16k, 33k, 62k, 130k Ein 74HC165 ist viel billiger als ein Haufen Präzisionswiderstände. Peter
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Diskrete Logik / prog. Logik
Frage ist, lässt sich auch eine programmierbare Logik einsetzen? Ich setze folgende IC-Typen ein: 74F00, 74F04, 74F08, 74F393, 74F74, 74HC4040. Lassen sich diese IC-Typen in prog.Logik umsetzen? Für Eure Meinung bin ich dankbar. Tipper
Also ich habs jetzt mit 74 LS/HC/AC 14 probiert, aber ein Rechteck kam nirgends raus. Nur beim AC wars ein schöner Sinus.
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SPI Probleme beim Auslesen
meinem Problem: Ich habe hier eine 8x8 Tastaturmatrix angeschlossen (Reihen) an das zweite von vier 74HC595. Der Status (Spalten) wird über ein 74HC165 ausgelesen. Für einen Test habe ich folgende Zeilen Code geschrieben, die alle Zeilen durchgeht und mir die aktiven Spalten an ein 7-Segment-Display
erwartet ausgelesen 1. 0x01 0x02 2. 0x02 0x04 3. 0x04 0x08 4. 0x08 0x10 5. 0x10 0x20 6. 0x20 0x40 7. 0x40 0x80 8. 0x80 0x10 ...und das jeweils für zwei auffeinanderfolgende Zeilen.
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Bit-Counter, Eingangsfrequenz 24,576MHz
@ julian (Gast) >Habe hier einen 4040BE liegen, der kommt aber nur mit etwa 10MHz Eingang >klar... Nimm einen 74HC4040, das ist eine schnelle CMOS Version. Dann klappt das auch mit 25MHz. MFG Falk
Noch nen Bild zur Illustration vom Ausgang eines 74HC-Gatters http://carrotindustries.net/ring.png Das Blaue Signal ist direkt mit der Massefeder gemessen (kann man die eigentlich wo nachkaufen?) Das Pinke mit der üblichen Masseschnur.
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Modellbauer braucht Hilfe bei Schaltung mit Mosfets
beide Eingänge). b verwendet das zweite Monoflop des 74HC123, an einen Eingang kommt das Signal von a, an den anderen das PCM Fernsteuersignal, so dass nur wenn ein Signal länger ist als das andere das MonoFlop ausgelöst wird. Es muss mindestens 0.1 Sekunde
zum servo schalten willst, das PCM Signal oder den Servotester. Umschalten kann man mit vielen, ein 74HC00 würde das erfüllen so wie du deine Logischaltung gezischnet hast, aber ich würde einen 74HC158 oder CD4053 dafür nehmen
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74HC573 als Eingangserweiterung
Hallo zusammen, Ich würde gerne mit dem 74HC573 die "Eingänge" meines Atmel 2560 erweitern. Anbei der Schaltplan. LE ("C") liegt dauerhaft auf 5V. Somit werden die eingänge direkt übernommen. OE ("OC") wird nach und nach umgeschaltet, so
Ich würde 74HC165 nehmen, da macht das Layout deutlich weniger Arbeit. Der 2560 hat 4 UARTs. Mit einer UART im SPI-Mode kannst je Interrupt 2 Byte einlesen. Und für 24V einfach Spannungsteiler davor.
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Gürtelschnallen LED-Lauftext
entfernt einfach den zentralen PIC16F628, welcher die 4 als Spalten- und Zeilentreiber kaskadierten 74HC595 Schieberegister bedient. Die relevante Pinbelegung ist dann: 1 DS 5 Vss 14 Vdd 17 SHcp 18 STcp nicht zur Ansteuerung nötig sind 9 SCL fürs EEPROM 10 SDA 11 Pid die Knöpfe
ne, keine Treiber! Ganz normale 74HC595D, hat mich auch gewundert. Hab aber nicht gemessen, was da so für Ströme fliessen. Warm wird aber nichts. Übrigens sind auch keine Vorwiderstände zu sehen...
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Probleme bei Signal Wandlung 3.3V auf 5V
values des wandlers, des RP und des spannungsreglers) sicher zu funktionieren brauchst du z.b. einen 74LS245. Der kommt bei 5v Betriebsspannung mit den logikpegeln eines 3.3v Systems zurecht und gibt passend für 5v aus. Ein 74HC(T)245 wird in den meisten fällen auch funktionieren, aber da ist das von
> wandlers, des RP und des spannungsreglers) sicher zu funktionieren > brauchst du z.b. einen 74LS245. Der kommt bei 5v Betriebsspannung mit > den logikpegeln eines 3.3v Systems zurecht und gibt passend für 5v aus. > > Ein 74HC(T)245 wird in den meisten fällen auch funktionieren, aber da
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Taster sehr weit von ATmega16 entfernt
Guten Morgen! Ich blicke noch nicht so ganz durch bzw. habe den 74HC14 noch nicht ganz verstanden/nachvollzogen... Kann der 74HC14 als Schmitt-Trigger ganz ohne weiter Bauteile verwendet werden? Danke und schönen Tag!
@ Ch Sp (spelli) >So wie ich es jetzt verstanden habe, reicht z. b. ein 74HC14 allein >nicht aus. Dann hast du es falsch verstanden. "Viele Mikrocontroller wie z. B. der AVR haben bereits Schmitt-Trigger Eingänge, sodass nur noch die beiden Widerstände und der Kondensator
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Demux 74LS138 + Inverter
Kompatibel nicht. Aber der 1-aus-10 Dekoder CD4028/74HC4028 hilft dir vielleicht auch.
74238, kenn ich aber nur als 74HC238.
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Zwischen 0V und einer 5%-1% genauen Spannung schalten
Wellenwiderstandsanpassung, sonst wird das nichts mit dem schnellen Einschwingen. Da die Lastseite mit 10k relativ hochohmig aussieht, würde ich eine Serienanpassung vorschlagen. Dazu fügst du nur zwischen Ausgang des 74VHC00 und Eingang des Kabels einen Anpasswiderstand ein, der zusammen mit der Ausgangsimpedanz des 74VHC00 gerade 50 Ohm ergibt. Statt des 74VHC00 kannst du auch einen 74HC00 nehmen, dann wird die Geschichte aber deutlich langsamer und du brauchst am Eingang des 74HC00 einen Schutzwiderstand (z.B.
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Ersatz 2k-bit PROM SN74S471
Uwe B. schrieb im Beitrag #7613660: > SN74S471 Nicht DM74S471? http://bitsavers.informatik.uni-stuttgart.de/components/national/_dataBooks/1983_National_Interface-Bipolar_LSI-Bipolar_Memory_Programmable_Logic_Data_Book.pdf (92MB!)
das doppelte davon war üblich**. *) https://www.parastream.com/downloads/datasheets/TI%2054-54S-74-74S%20Programmable%20Read-Only%20Memories.pdf **) https://ece-classes.usc.edu/ee459/library/datasheets/2716.pdf
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Bi-direktionales Level-Shiften mit minimalem Bauteilaufwand
bereits als "auf Masse gezogen". Mein zweiter Lösungsansatz: Alle Pins des Steuergeräts mittels 74 HC 4050 auf mikrocontrollergerechte Pegel reduzieren. Damit wäre die eine Richtung bereits erledigt. Allerdings muss der Mikrocontroller ja auch jeden Pin auf Masse ziehen können. Dies wäre mit einem
mich auf nur noch 18 Signale, die ich vom Steuergerät abfrage. Pegelwandlung der Signale durch 3x 74HC4050, pulldown der Signalleitungen durch 2x 74LS145 und Zusammenfassen der Steuersignale nach der Pegelwandlung durch 3x 74LVX32D. Ich komme dann mit maximal 20 Pins am µC aus, das ist völlig okay.
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Digitales Signal aus 3 Bedingungen
und mit Transistoren käme ich schon zu einem brauchbaren Ziel. Wie könnte denn so ein Aufbau mit der 74HC Serie aussehen. Würde mich da auch gerne zumindest mit einem Steckbrettaufbau nochmals versuchen, um Erfahrung zu sammeln. Die Vielfalt der 74HC Serie erschlägt mich jedoch momentan etwas. HildeK
Kannst du > die anzapfen? Also Schalter und Grüne LED ja. Die Rote LED wird schienbar über den HC9094 geschalten. Ja müsssten 3.3V sein. Hab mir aber das Geflecht mit den min. 2 verschiednen Spannungswandlern noch nicht genau angesehen. Die Platine ist scheinbar 4-lagig und ca. 10x20 cm groß.
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ISP Frage
drann. In diesem speziellem Falle ist der angesprochene Kondensator ein "Stützkondensator" für das 74HC244 und sollte möglichst dicht an die Versorgungsspannungsanschlüsse des 74HC244 angebracht werden.
3.5 Sekunden Google spuckt http://www.learn-c.com/74ls244.pdf aus. (Für die grundlegende Funktionsweise ist es irrelevant, ob das Teil nun aus der 74LS, HC, ACT oder welcher Familie auch immer kommt)
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Drei CD4017BE für ein Lauflicht ohne Kaskadierung
74HC4060 und 2 Stück 74HC4514, oder 74HC154. Sven schrieb im Beitrag #8039883: > ich arbeite in der Produktion in einem kleinen > Medizintechnikunternehmen. Und wir hatten in der Produktion die Idee
Jörg R. schrieb im Beitrag #8040440: > Es gibt auch 8-Bit Schieberegister.. Ja, aber der 74HC595 ist nicht für 9 Volt geeignet. CD4014 und CD4021 haben nur serielle Ausgänge. Der CD4094 lässt sich nicht praktikabel resetten. Also bleibt nur noch der CD4015 für den gewünschten Anwendungsfall
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Uhr-Schaltung
Bei 56 Ohm fließen da 52mA, also über das doppelte der erlaubten max 25mA. Nimm einfach einige 74HC595 mit 330 Ohm je Ausgang und treibe damit die LEDs direkt (auch die Sekunden-LEDs). Helligkeit per PWM über den Enable-Eingang. Das macht dann insgesamt 4 IO-Pins zum MC. Die Zähler, Dekoder
Auch zwingt Dich niemand, alle Bauteile an die Grenze zu fahren. Das Auge ist logarithmisch, d.h. 5..10mA reichen in der Regel völlig. LEDs danken es mit schneller Alterung, wenn man sie überlastet. > Ich muss zugeben, dass ich das mit dem 74HC595 nicht wirklich verstanden > habe. Wie ein Schieberegister
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Sinussignal schalten
geworden. Mein Problem ist: Ich würde gerne ein Sinussignal in einer gewissen Frequenz (ca. 1-10Hz) über einen µC schalten. Das Steuersignal soll einfach ein Rechtecksignal in dieser Frequenz am Ausgang des µC sein (also 5V high/0V low). Also wenn der Ausgang des µC high ist soll das Signal durchgelassen
Es gibt Analogschalter/Analogmultiplexer, die mit Logiksignal angesteuert werden, z.B. 74HC4016, 74HC4051, 74HC4052, 74HC4053. Martin H. schrieb im Beitrag #2608095: > Gibt es irgendwelche Möglichkeiten, das Signal so zu schalten, dass > sowohl positive als auch negative Halbwelle durchgelassen
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Mit 3.3V Mikrocontroller 5V schalten
https://www.reichelt.de/shift-register-3-state-ausgang-2-6-v-dil-16-74hc-595-p3269.html?&trstct=pos_0&nbc=1
schrieb im Beitrag #6305198: > https://www.reichelt.de/shift-register-3-state-ausgang-2-6-v-dil-16-74hc-595-p3269.html?&trstct=pos_0&nbc=1 Der hat nicht genug Power, da müsste dann noch ein extra Treiberbaustein dahinter. fchk
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Wahrheitstabelle zu logic konvertieren.
ersten Beitrag nicht aufgeführten Eingangskombinationen don't-care? Wenn ja, dann löst ein halber 74HC153 das Problem.
ersten Beitrag nicht aufgeführten Eingangskombinationen > don't-care? Wenn ja, dann löst ein halber 74HC153 das Problem. Nein, es sind noch einmal genau soviel in eine andere Richtung. Ist es mit zwei halben 74HC153 zu lösen, und wie?
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Raspberry Pi Pico SDR
im Beitrag #7876266: >> Ich messe da 30dBm +/-1…2dBm bei verschiedensten Schaltmischern (mit >> 74CBTLV3253, 74LVC4066, 74AUC2G66, 74AUC2G53). > > Das sind erreichbare Werte eines gut angepassten Schalt-Mischers allein > und bei Frequenzen unter 10 MHz. Meine gemessenen 20 dB IP3 betrafen den
zwischen. Zudem braucht der 74HC4066 mindestens 4,5V Betriebsspannung um diese Werte zu erreichen.
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PWM auf Minuspol (-V) zu PWM auf Pluspol (+V) wandeln
als Zeichnung mit allen nötigen Anschlüssen. Allenfalls mit dem von Eberhard vorgeschlagenen Bauteil 74HC240 wenn dies sinnvoll ist. Lieben Dank an alle.
Für alle 48 PWM-Kanäle würde man also 6x 74HC240 (8-fach-Inverter, 20 Pins) benötigen. Stattdessen gingen auch 8x 74HC04/05/14, aber auch der bereits genannte CD40106 (alles 6-fach-Inverter, 14 Pins). Falls du statt ICs lieber diskrete MOSFETs
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74 HCT4046 Defekt oder Ganz Hilfe
Moin! Wollte den oben ,genannten 74HCT4046 als Biligen AD Wandler Missbrauchen. Ich habe 3 74HC4046 und 5 74HCT4046 Bausteine. Da man den eingebauten VCO ja ohne das andere Teil Betreiben kann wollte ich das mal probieren. Ich habe
Condensator auf Masse (RC Glied) dann nen 470k Wieder Stand zur Spannungsteilung Zwischen NTC von 10 K, u. Wiederstand 10 k. Pin 11 Wid 10 k Pin 12 offen (Wuste nicht ob er benötigt wird) Diese Schaltung Fuktioniert HC Typ ausgang Pin4 einen Takt von 5 V der sich verändert bei Steigender Temp
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Arduino 8-Taster Bit-Addierer mit mehreren 7-Segment Anzeigen
Roland F. schrieb im Beitrag #7486602: > Ich würde die beiden 74HC795 durch einen zusätzlichen MAX7221 ersetzen ... Das war auch schon mein Gedanke ... und mir ist auch gerade ein Fehler aufgefallen -> Ich habe den MAX7219 (10 stück für ~35€) anstatt des MAX7221
René H. schrieb im Beitrag #7486690: > Von den 74HC595 sind auch ein paar vorhanden die > verbaut werden wollen :). Der multiplext das dreistellige LED-Display, dem die Vorwiderstände fehlen? Dessen drei gemeinsame kommen direkt aus dem Nano A0.
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Kenbak-1 Emulator
A4 #define PIN_RTC_SCL A5 // 74HC595 - LED driver #define PIN_LEDS_DS 8 #define PIN_LEDS_ST 9 #define PIN_LEDS_SH 10 // 74HC165 - Switch driver #define PIN_BTN_Q7 A0 #define PIN_BTN_CP 13 #define PIN_BTN_PL 12 //
This is a *SCHEMATIC* Pins not listed are unused/floating. Component list: ATMega328, DS1307, 74HC595, 74HC165 (x2), LED (x12), Push-button normally open (x15), Resistor 220 Ohm (x12), Resistor 10k Ohm (x15), 16MHz crystal. "KENBAK-uino" - Mark Wilson, 2011
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Diverse Sachen zu verk. ATMEL, SED, Logik etc.
Sind Keramik Vielschicht X7R 10%
je 0,02 ~500 Stk 100nF MKT 63V RM5 je 0,05 ~50 Quarze 4MHz HC18 (große Bauf.) je 0,20 ~50 Quarze 8MHz HC18 (große Bauf.) je 0,20 ~40 Quarze 16MHz HC18 (große Bauf.) je 0,20 ~14 Stk DS18S20 a 2,50 Gruß Teratek
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Empfänger nach DD4WH mit Fast Convolution
QSD steht für Quadratur Sampling Decoder. Mein Tayloe arbeitet mit einem FST3253, 74HC74 und einem OPA2356. Die Schaltung habe ich schon mit verschiedenen Kondensatoren/Bandbreiten gesehen. Als ADC habe ich ich ein Teensy Audioboard. Der verwendete SGTL5000 hat wohl auch keinen Tiefpass
Das Problem mit demn 14.996 kHz liegt am 74HC74 der kommt nur bis 10 MHz. Der andere ist schon bestellt. Ab morgen ist dann Zwangpause bis nach Ostern. Ludger
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Entwurf USB-UART-Converter, KiCad, bitte um Review
Die Stromstärken an den 74HC125 zum Optokoppler könnte man noch nachrechnen. Beim 74HC125 gibt es mehrere Hersteller, auf die schnelle habe ich einen gefunden, der nur für 4 mA sink/source spezifiziert ist, der Optokoppler mag
habe Multiplex-Anzeigen noch nie gemocht, stets nehme ich Schieberegister wie den allseits beliebten 74HC595 für solche Zwecke. Der passt in der richtigen Bauform eigentlich immer unter die 7-Segment Anzeige, kostet nicht viel mehr als der Transistor (4ct LCSC, jaja, in 1..10k Stückzahl sieht das anders
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74er-Logik 74HCT11 kapazitiv bei steigender Flanke belasten?
der Ralaisspule ist kein Freilaufdiode. - Es sind keine Block-C zu sehen - Warum nimmst du 74HCT? Die sind speziell zu TTL-Logig kompatibel und müssen bei niedrigeren Triggerpegeln hauptsächlich mehr Low-Strom bringen, um TTL-Lasten zu treiben. Ich würde eher 74HC nehmen. - Was ist CNF17
Elko am >Gatterausgang erzeugt, verhindert das schnelle saubere Schalten des >Relais. So ein HC(T)-Mosfet hat ein paar 10Ohm, und und geht bei ein paar 10mA (irgendwas um die 50mA bei 5V) in den Stromquellenbetrieb über. Wenn wir großzügig mit 100Ohm rechnen, dann haben wir bei 10µF eine RC=1ms
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Takt verzehnfachen
Hi www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT4046A_CNV_2.pdf 1.Treffer! MfG Spess
Ein Eingang für Istfrequenz, der vom Ausgang des VCO über einen Teiler (bei Dir ein Frequenzteiler /10, z.B. 74HC90) auf den Phasenvergleicher zurückgeführt wird. Es wird solange geregelt, bis beide Eingangsfrequenzen identisch und Phasensynchron sind. Der VCO muß so beschaltet werden, dass er alle
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Frage nach Inverter Baustein
Mit 2 Stk. NAND (74HC00) sollte das gehen.
endlich mal einen Schaltplan überlegt. Funktionieren tuts auf jeden Fall. Habs mit einem Ausgang des 74HC00 getestet. Ist nur die Frage ob das auch richtig so ist. Kann ich die Eingänge des NAND so beschalten, oder muss ich mit Pull-Down Widerständen arbeiten? Zur Info: Die Schalter sind zu 99% geschlossen
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Schaltplan für Ansteuerung von LEDs mit Attiny und 74HC595
: > Gnd ist falsch angeschlossen. Mit den Abblockkondensatoren hat er es nicht so, auch an den 74HC595ern nicht.
register clock input' Aber was das macht, habe ich keine Ahnung. Habe jetzt gemacht, dass ich vom ersten 74hc595 dataout mit datain des zweiten verbunden habe.
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RS 485 Lenz X-Bus
www.mikrocontroller.net/topic/30013#643637 Mit Aufsatzboard können 32 Taster ausgewertet werden, der 74HC165 ist dafür gut geeignet. Eine andere Lösung wird dort verfolgt: http://usuaris.tinet.cat/fmco/download/XbusTCO_manual.pdf Gruß Thomas
sehr auf seinen ersten Gedankengang eingefahren, und beginne direkt mal mit der Erweiterung mittels 74HC165. Gruß Günter
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pwm multiplexen, geht das?
Werde wohl eher einen 74HC595 bestellen, da er ein bisschen schneller als ein 4094 ist. Vielen Dank für eure Hilfe. Gruß Florian
Hi, Habe mir jetzt einen 74HC595 besorgt. Im Datenblatt stehen 2 clock-anschlüsse drin. Einmal der: storage register clock input und einmal der shift register clock input. welchen soll ich da mit sck vom Atmega
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LCD Display 480x360, blau, bei Pollin
4,7uF + 15k Pullup. Der Pin blieb bei etwa 0,3V hängen. Jetzt habe ich den 4,7uF + 15k vor einen 74HC04 gehängt und dessen Ausgang an den Reset Eingang. Jetzt läufts...einigermaßen. Die Register kann ich beschreiben, zumindest jedes zweite Byte, also Probleme mit dem 8bit Interface. Den Speicherbereich
oder ein 2MB DRAM unterteilt in 32k Pages) bekommt den Rest. Auf der S1D13705 Platine sitzen ein 74HC573 und 74HC574, die 64k der Adressen erzeugen. A0-7 können direkt angesteuert werden, A8 vom 8051 dient als A16. A9 wählt zwischen LCD Controller und 74HC574 Adresslatch aus. Ich bastel immer so komplizierte
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SCL Takt generieren
max 100kHz bekannt. Was stört Dich denn an SPI? Da sind 20MHz keine Problem und die Chips (74HC595) sind auch wesentlich billiger. Peter
Hallo! Hab mal nach Datenblatt und Vefügbarkeit des 74HC595 geschaut. Tja! Leider scheint es keine SMD Bauteile zu geben weder beim Grossen C... noch beim R.... zugeben. Wo bekommt man nun eine brauchbares SPI-protokoll her für nen 8051er um es zu
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Was sind eure Lieblings-ICs?
74HC14 - erstens weil man damit alles bauen kann und zweitens, weil ich noch ein paar Säcke davon habe :-) Ok, Tiny85 ist auch nicht so schlecht.
Ufff ... 4017, 4046 (74HC7046), 4051, 4060, 4094, 40106, 74HCU04 TL072, NE5532, OPA627, LM3886 PIC32MZ2048EFM100, ATm48, ATm328 LM7001, ADF4351, NE/SA612/602 PCM1704 So ungefähr ... Gruß Jobst
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Hochohmiger Vorverstärker für Quarze
höhere Pegel möglich (Quarz-Oszillatoren mit aktiven Ausgang z.B.). > Lastimpedanz Eingang eines 74HC4020 zum Beispiel. Die Verstärker-Schaltung ist direkt am Eingang des Teilers angeschlossen.
Betriebs-Frequenzbereich > 1 bis 50 MHz OK Marius S. schrieb >> Lastimpedanz > Eingang eines 74HC4020 zum Beispiel. Die Verstärker-Schaltung ist direkt > am Eingang des Teilers angeschlossen. Demnach muss die Ausgangsimpedanz des Verstärkers so groß sein, dass die Eingangskapazitäüt des 74HC
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Frequenz messen
ist (einstelliger uF-Bereich statt der 10nF in der Beispielschaltung), dann wäre man laut der obigen Formel unterhalb der 32,768kHz, wenn man eine minimale Messinduktivität von 20nF zugrunde legt. Meine Frage bezog sich aber eher darauf,
> Also ich benutze einen MSP430. Geht das mit diesem Modell auch? Vorteiler ist ein IC, wie zB. 74HC4060 74HC4040 74HC393 etc. Der teilt dir deine Frequenz runter und geht mit jedem µC. Dann kann man auch GHz messen (jetzt nicht unbedingt mit dem 74xx)
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MIDI-"Tonbandgerät"
Ausgänge braucht es keinen Schmitt-Trigger. Als Pegelwandler für das Gate von Q1 würde dann z.B. ein 74LV1T34 genügen. Joachim B. schrieb im Beitrag #4356481: > über 4GB ist doch zwingend SD(HC) kann das der atmega? Elektrisch ändert sich nichts; das ist ein reines Software-Problem.
auch Flach >einschalten. Und evtl. auch viel mehr, beinahe unbegrenzt, wenn >CS-Adresse über eine 74HC595 zu schreiben. Hier sehe ich kein Problem. Eine SD-Karte kostet eine handvoll Euro, ist spielend anzusrechen, nahezu unendlich viel Speicherplatz. Da ist alles Rummurksen mit SRAM, Flash etc.
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CD4511BE -> ULN2803
Ich würde ein 74HC4511 nehmen (wenn noch nicht beschaft). Ist "robuster und kann mehr Strom (hat aber kleinerer Spannungsbereich) Beim (74HC)4511 noch ein 100nF Abblockkondensator vorsehen nahe an den Speisungs-Pins
Markus schrieb im Beitrag #3550776: > Ich würde ein 74HC4511 nehmen (wenn noch nicht beschaft). Ist "robuster > und kann mehr Strom Nö. 74HC4511: 10mA CD4511: 25mA Ist aber egal, den ULN schaffen beide.
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80C51 - External Access und Bus
#4145935: > Schliesslich soll das ganze ja Bidirektional > funktionieren. Und wie soll das mit einem 74hc244 funktionieren?
zu 90mA, also vermutlich mehr als die restliche Schaltung. GALs stellt nur noch Atmel her (ATF22V10). Die 74LS würde ich wenigstens durch 74HCT ersetzen.
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Platinen mit GPS - Empfänger bei ebay
@Stefan der 74HC244 kann nicht mit 3.3 Volt Betriebsspannung der braucht 5V und geht somit nicht mit dem Board
wahrscheinlich Bedienfehler von mir. Der Parallelport von meinem Rechner scheint die Logikpegel vom 74HC244 @ 3.3V zu verstehen und der 74HC244 verträgt auch den einen höheren Logikpegel von der LPT Seite.
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Bascom AVR - L293D Motoransteuerung
Mikrocontrollers eingespart werden. Das ist meiner Meinung hier nicht nötig. Deshalb überlege ich, ob ich das 74HC595 Schieberegister aus dem Sockel nehmen soll und auch den R2 (10 k Pull up nach 5 Volt) entferne. Dann kann ich von diesem IC- Sockel von den QA bis QH- Output- pins über Drahtbrücken Verbindungen
So jetzt habe ich das 74HC595 aus dem Sockel entfernt. Ebenso habe ich den R2 (10k Pull up) ausgelötet und die Leiterbahnverbindung zu der +5V Versorgung unterbrochen. Jetzt muss man noch die 8 Drahtbrücken richtig verbinden
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Schmitt-Trigger 74HC14 mit Level Shifter
Hallo zusammen, es ist eine 5V Schaltung vorhanden, die einen 74HC14 Schmitt-Trigger nutzt, um Signale aufzubereiten, die von einer anderen externen Komponente / Bedieneinheit kommen. Im Anhang habe ich den relevanten Teil der vorhanden Schaltung nachgezeichnet. Das
| GND --------o---o---o------------------o----------- 10n [/pre] Der 74HCT-Buffer übernimmt dann geschickterweise die Pegelwandlung von 3V3 nach 5V.