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12V LED Laufschrift ansteuern
Hautplatine" verbunden, auf welcher sich die 10 LED-Arrays (5x7) befinden, welche über 7 Schieberegister 74HC595D angesteuert werden. Als Mikrocontroller kommt ein Atmel AT89S52 zum Einsatz. Direkt neben den Pins P0.0-0.7 (Pin 32-39) sitzt ein Reihenwiderstand, weshalb ich vermute, dass diese Pins jeweils
Lötaugen in einer Reihe, welche mit ISP beschriftet sind. Der uC hat laut Datenblatt eine UART (Pin 10+11), die aber leider nicht beschaltet ist. Ich würde gerne die Laufschrift direkt ansteuern wollen (über einen Zusätzlichen Mikrocontroller und/oder über einen USB RS232-TTL Adapter), um z.B. live-Meldungen
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STM32 SPI (Anfänger-)problem
Shield" und dazu passendem "7 seg click" (http://www.mikroe.com/click/7seg/). Die darauf befindlichen 74HC595 tun mit Bit-Bangingen was sie sollen. Mit SPI bekomme ich die Geschichte aber nicht hin. Symptom: Manchmal funktionierts, meistens jedoch nicht. Es sieht so aus als gelänge es nach Debug-Start
trace_printf("SPI Status = %d (%02x, %02x)\n", s, rbuf[0], rbuf[1]); } } } [/c] Der Output der 74HC595 ist wieder mit MISO verbunden so dass ich immer die letzten Werte der beiden 74HC595 wieder auslesen kann. Diese stimmen auch immer mit der Anzeige überein. Was könnte ich hier übersehen haben
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SD-Card schreiben auf Arduino due mit Atmel-Studio
CardType & CT_SD1) { /* SDC ver 1.XX */ *(DWORD*)buff = (((csd[10] & 63) << 1) + ((WORD)(csd[11] & 128) >> 7) + 1) << ((csd[13] >> 6) - 1); } else { /* MMC */ *(DWORD*)buff = ((WORD)((csd[10] & 124) >> 2) + 1) * (((csd[11] & 3) << 3) + ((csd[11] & 224) >> 5) + 1);
@Andreas W. (andy_w) >dran, später kommt ein Buffer (74LVC245) dazwischen, damit ich die >SD-Karte bei anderen SPI-Zugriffen elekrisch abtrennen kann, Konkurrenz >mit anderer SPI-Hardware mögen die nicht. Das ist Unsinn. Man muss einfach nur CS auf
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TVM802A pick and place aus China
tvm802a/ Videos: https://www.youtube.com/watch?v=6SSU50hn_zI&list=PLTeCYItVW9kHNgcDsjI-THJiwE47B2aHC&index=3 Gruß, Axel
gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=4HvR1EBtv18&index=2&list=PLTeCYItVW9kHNgcDsjI-THJiwE47B2aHC man beachte die linke Widerstandsreihe, dort sieht man gut welche Erwartungen man haben darf.
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EPROM 256kx16 AMD27C400
der Willem Programmer kann mit einem Adapter die Eproms brennen. Auf dem Adapter sind 2 74hc254 drauf, die schalten die unteren/oberen Datenleitungen auf den Eprom.
Chipwriter Portable (kann nur bis 40 Pin) http://www.wolfgangrobel.de/programmer/dataiocwp.htm Hilo All-11 (kann nur bis 40 Pin) http://www.wolfgangrobel.de/programmer/hiloall11.htm Für 200-300 Euro hab ich mir dann aus Frust (immer ollen Laptop mitschleppen, langsam, USB-Stick getue...) einen "modernen
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Drehimpulsgeber
möglich, Drehgebergehäuse erden und RC Glieder in die Leitungen. Ich habe auch öfter mal einen Wegwerf-74HC14 in die Leitungen gesetzt, um den MC zu schützen.
Bitbanging. m.n. schrieb im Beitrag #4203189: > kommen MC1489 o.ä. > dazwischen Ich nehme die 74HC14, weil ich die säckeweise habe, aber es geht ja so gut wie alles, was einen Eingang und einen Ausgang hat.
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Bitte um Hilfe, Transistor+Spannungsregler brennen ab
beginnt der Transistor entweder zu glühen oder der Spannungsregler 78L12 explodiert. Der Widerstand R11 ist mittlerweile weg, das mit ihm die Spannung bei ca. 6v feststeckte. Der extreme Stromverbrauch war aber auch da zu erkennen. VSS ist 20-24 Volt, der M74HC20 wird mit 12 Volt betrieben. Ich habe
Ich verstehe den Zusammenhang zwischen 74HC20 und CD4082 nicht; nach meinen Unterlagen haben diese unterschiedliche Anschlussbelegungen.
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Platinenkritik Hausbus/CAN Eingang
Problem. Cat5 sollte max. 174 Ohm/km haben. Hin und zurück, aber auch zwei Adernpaare, bleibt bei 1.74 Ohm/10m. Macht 0.35V bei 20 Metern und 100mA. Der LDO braucht 0.45V Dropout voltage. 5V - 0.35 - 0.35 - 3.3 sind 0.9V - passt also. Der LDO macht max. 160 mA, dann kommen noch 4V an, er muss dann
. Die sind recht klein, lassen sich aber noch gut löten. Gibts meine ich sogar bei Reichelt. Diese HC49 sind natürlich zu groß. Die brauchen ja mehr Platz als der Controller...
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Benötige Tip zum Address kodieren.
AAAA AAAA 1111 1111 5432 5432 BUS -|- RAM 0101 | --01 0x1 0110 | --10 0x2 0111 | --11 0x3 1000 | --00 0x0
Logikgatter. Oje, Gatter hat dafür noch nie jemand genommen. Adreßdekoder hat man früher mit 74HC688, 74HC138, 74HC139 gemacht.
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Probleme mit NAND-Gatter IC 74LS01N
verschiedene Anschlussbelegungen. > (siehe Bild) Interessant,und sehr _übel_, aber belanglos. Die 74H-Serie war in freier Wildbahn kaum anzutreffen, denn wenn man wirklich Geschwindigkeit brauchte, nahm man die ebenfalls schon früh verfügbare 74S-Serie. Der H-Serie war m.W. kein langes Leben beschieden
den Ausgang angeschlossen und bin auf GND. Da tut sich dann gar nichts! NACHTRAG: Der IC heißt 74LS01N A Mit freundlichen Grüßen, Christian
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Spezielle Steuerschaltung event. mit NE555 ?
, wann welches Relais anziehen und wann es wieder abfallen soll. Wenn du statt dem CD4017 einen 74HC4017 nimmst, kannst du kleine bistabile Relais sogar direkt anschließen. Denn die 74HCxx Chips schaffen etwa 40mA pro Pin.
welches Relais anziehen und wann es > wieder abfallen soll. > > Wenn du statt dem CD4017 einen 74HC4017 nimmst, kannst du kleine > bistabile Relais sogar direkt anschließen. Denn die 74HCxx Chips > schaffen etwa 40mA pro Pin. Der gute alte 4017 , mit dem habe ich immer Lauflichter gebaut.
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
Gehäuses. Folgende Chips konnte ich schon identifizieren: Microchip PIC32MX460F512L ST LM399 ti SN74LVC4245A ? LD33 Toshiba TCP8104A Micrel MC5102 Analog Devices ADM3251E ST ESDA6V1SC5 ? BC817-40 Viele Grüße Hannes
so aus: [code] 1 9 8 2 A C 7 3 B 6 4 5 [/code] alternativ A = 10, B = 11, C=12 Wir sollten uns auf eine der vier Bezifferungen einigen.
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Porterweiterung über 74HC595 (Ausgang)
#define PORT_com74hc595 PORTB #define PORT_SER PB0 // 74HC595 PIN 14 #define PORT_SCK PB1 // 74HC595 PIN 11 #define PORT_RCK PB2 // 74HC595 PIN 12 #define PORT_OE PB3 // 74HC595 PIN 13 #define DDR_com74hc595 DDRB #define DDR_SER DDB0 // 74HC595 PIN 14 #define DDR_SCK DDB1 // 74HC595 PIN 11 #define DDR_RCK DDB2 // 74HC595 PIN 12 #define DDR_OE
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Arduino Uno zeigt Müll an LCD
zeug anzeigt ? Hier mal das gesamte Programm: #include <LiquidCrystal.h> LiquidCrystal lcd(12, 11, 6, 5, 4, 3); // entgangene Ah int Stromsensor = A0; int Spannungssensor = A1; int WertI = 0; long WertU = 0; int Strom0 = 0; float Strom1 = 0; const int Abtastzeit = 100; // = 100 millisekunden
einen Fall. Da kam das ganze durch Spannungseinbrüche durch nen fehlenden Stützkondensator an einem 74HC14 zustande. Überprüfen mal, ob Deine Spannung sporadisch zusammenbricht. Gruß Stefan
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50mS Countdown
so laufen soll. Also braucht man ein [[Monoflop]] + einen Komparator ala LM393 + ein D-FlipFlop ala 74HC74, ggf. noch einen Transistor ala BC337 für's Relais. [[Relais mit Logik ansteuern]].
Ich hab den Fehler gefunden von 14 unteres Relais musste zu 11 statt 12 beim oberen Relais. Das Relais ist nun nicht das Probllem... Da werde ich wohl kaum beim Endprodukt einen Fehler machen. Ich wünschte, ich dürfte nen µC benutzen dann wäre ich längst fertig
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Projekt Maus
- ich war bislang noch zu faul dafür. > Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich > simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, > sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich > allerdings würde jederzeit den 74HC14
Andreas S. schrieb im Beitrag #4194524: >> Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich >> simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, >> sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich >> allerdings würde jederzeit den 74HC14
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Zusätliche I/O-Pins und der 74HC4040
https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A240/74HC4020_74HC4040_SMDHC4040%23STM.pdf Seite 2 Mit NOT-IC meinte ich einen Negierer z.B. LS04
definitiv auf die fallende Flanke; siehe z.B. hier auf Seite4: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4040.pdf
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Schaltung gesucht (Inhalt BCD-Code in Impulsfolge wandeln)
Eben, und was unterscheidet das von einer ganz normalen Binärzahl? BCD kommt erst zum Tragen, wenn 11 dezimal nicht als 0x0b binär, sondern als 0x11 binär übertragen wird. Bei 4Bit ist das völlig schnuppe.
Datei "n_pulse_a.asc" im zip-file. Ich habe dazu einfach das übrige FF genommen. Es bleibt also bei 1x74HC14, 1x74HC00, 2x74HC74 und 1x74HC190 bzw 74HC191. Es geht mit beiden Zählern. Helmut
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UV-Laserdrucker II
SSD1289 - aber bislang relativ erfolglos. Da ich nur noch wenige Ports verfügbar habe muss ich mit 74HC595 arbeiten - und das gestaltet sich nicht so einfach. Wenn das geklärt ist werde ich die Daten vom PC übernehmen, auf SD-Karte speichern und dann verarbeiten. Das sollte die Prozess-Sicherheit
Datenblatt (ja , ich habe 100nF Kondensatoren drin und ich habe auch 10 µF ElKos drin). Ich hatte auch ein 74HC04N drin - den habe ich aber wieder rausgeworfen, da sinnlos und icvh immer invers denken musste.
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Riesige Schaltermatrix auswerten
bauen, wo jeder Schalter sein eigenes Register bekommt. Wäre dann z.B. 44 x 62 / 8 = 341 Stück 74HC597 Wenn ein Taster bei Betätigung immer 100ms geöffnet wird, kann man daraus die mindest-Datenrate des SPI berechnen, die notwendig ist. Klar, die Steuerleitungen (SCK) müssen mit entsprechendem
Nick schrieb im Beitrag #4109647: > Dann fasse ich z.B. 4 Ausgange zu einem R2R zusammen und bekomme 11 zu > multiplexende Spannungen 5 müssten eigentlich auch gehen - wären noch mal 2 Leitungen gespart. Wenn es digital wäre, hättest Du es einfacher: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc151-q1.
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ADC multiplexen?
:P > > Nimm doch einfach zum Beispiel einen ATMega88. oder einen analog multiplexer CD HEF (74 HC) 4053 für 2 Signale auf einen AD umschalten.
an 12 und 13 können Signale x0 oder x1 rein und je nach x (14) wieder raus je nach Spannung an A (11) das selbe gilt für die anderen, es kann Spannung von x1 oder x0 nach x geschaltet werden oder das Signal kann auch umgekehrt von x nach x0 oder x1 geschaltet werden weil dem analog Schalter keine
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Selbstgebauter Optoelektronischer Füllstand Grenzwertsensor
zurückgeworfene Licht nicht mehr ausreicht. Das entspricht einer optischen Distanz von mindestens 11cm. Jedenfalls braucht man sich keine übermässigen Sorgen mit LED Alterungserscheiningungen nach sehr langer Betriebszeit machen weil so viel Sicherheits-Margin vorhanden ist. Ansprechzeit ist 100us.
V3 wirklich die 6-32V am PNP-Out? Oder würden es auch 5V > tun? Wenn ja, dann könntest Du einen 74LVC2G14 verwenden und Dir damit > Q2 und Q4 einsparen. Ansonsten nur den Q2. Nein. Nicht wirklich. Ich wollte nur Industriekompatibel bleiben. Mein ursprünglicher Testaufbau lief ja mit 5V. Den 2G14
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100mhz 32bit - counter ohne vorteiler?
Aktuelle Zähler erreichen mit all dem zusammen eine Messgeschwindigkeit von so 11-12 digit/s.
74AC160, 74AC161, 74AC162 und 74AC163. Davon kannst Du Dir einen ausgucken. Eine Spezies zaehlt Dezimal, die andere Binaer. Dann unterscheiden sich beide noch im Uebertragsverfahren. Synchrone Zaehler
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
1. Bit = Impuls; 2. Bit = Richtung) von einem Schieberegister benötigt(z.b. http://www.reichelt.de/74HC-595/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3269&artnr=74HC+595) Die Schieberegister speißt man mit SPI. Je nachdem wie die Ansteuerung des Schrittmotors wäre, müsste man natürlich pro "Uhrwerk" eine
less than 20mA current > consumption. 8-Bit-Schieberegister ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Mit einem 74HC595-Schieberegister (Vorschlag von Sören Kleer), gingen also 1°-Schritte, also 360 Schritte pro Umdrehung. Das würde zwar reichen, aber die Nutzung von 'micro step' könnte trotzdem was bringen, um
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Probleme mit 74HC595 Schieberegister
gezündet werden. Work around ein Widerstand von 1k zwischen Ausgang des µC und dem Eingang des 74HC(T)595 73
du mit Eingang speziell den Serial In Pin 14 oder gleichermaßen 13 (G / Output Enable), 12 (RCK), 11 (SK) und 10 (SCL) > Du brauchst den 74HCT595, bei diesem > Logisch 0 GND bis +0.8V > Logisch 1 2V bis +5V Habe mein (Teil-) Wissen über den Unterschied HC / HCT aus dem [[AVR-Tutorial: Schieberegister
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Bodenfeuchtesensor bauen
in anderer Ausführung schon einmal gebaut habe. Mein Problem ist nur dass ich die Beschaltung des 74HC14 nicht verstehe.
Kommt auf den Schaltkreis/Schaltplan an. Wahrscheinlich ? http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT14.pdf Bei Dietmar-Weiser liest man dazu:" Auf einer Leiterplatte sind zwei Elektroden angeodnet welche zusammen mit einem Schmitttrigger vom Typ 74HC14 einen Oszillator ergeben. Je nach Fläche
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
versucht: - verändern der Kondensatoren und Widerstände - verändern und weglassen des Pullups - 74HC14 statt 74HC04 - weglassen jeweils eines Kondensators Zusätzlich habe ich versucht, die Frequenz mit einem 74HC93 herunterzuteilen. Ging auch, aber hochgerechnet kommen halt immer die ca 1.2 MHz
Harald Nagy schrieb im Beitrag #4069692: > - 74HC14 statt 74HC04 Wurde dafür nicht extra der 74HC04U entwickelt? Jens
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Atmega mit je zwei 74HCT597 und 74HC595 - Diskussion Platinenlayout
und 16 O) zu entwerfen. Für die Eingänge (Taster auf GND) möchte ich zwei Stck. Schieberegister (SR) 74HCT597 und für die Ausgänge zwei Stck. SR 74HC595 einsetzen. Hinter jedem AusgangsSR hängt ein ULN2803 als Treiber für angeschlossene Relais und Stromstoßschalter. Nachdem hier (nochmal Danke an alle
kann es schon sein, dass ich die falschen ICs gewählt habe. Da ich hier aber schon mehrfach von den 74HC(T)595 zusammen mit den ATMega µC gelesen habe daher dachte ich, dass das passen müsste. Ich wurde an andere Stelle aber darauf hingewiesen, dass ich einen HCT brauche anstelle eines HC, wegen der +
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BLDC-Regler Auslegung Leistungsteil
will VCC+10V sehen. Der untere IRF540 kann nicht durchsteuern bei einer Spannung von 5V aus dem 74HC08. Ein IRF540 kann keine 70A. Es werden bei 7.4V Nennspannung, also 8.4V Vollladespannung, glücklicherweise keine 70A fliessen (die wohl die Stromaufnahme für alle 3 Phasen darstellt), sondern
geeigent sind. Beim NPN hatte ich mir noch keine genaueren Gedanken gemacht, genauso wie beim Bauteil 74HC08N. Im Rahmen eines Projekt soll ein BLDC-Regler selbst entwickelt werden. Als Mikrocontroller ist ein LPC1768 vorgeschrieben. Ich möchte den Regler später frei konfigurieren. Leider habe ich
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Analog Multiplexer
Christiopher Beyer schrieb im Beitrag #4068595: > So ich habe mir jetzt den 74HC4067 von Reichelt geholt. mal ins Datenblatt geschaut? Symbol Parameter Conditions Min Typ Max Unit 74HC4067 VCC..........supply voltage 2.0 5.0 10.0 V Christiopher Beyer schrieb im Beitrag
Christiopher Beyer schrieb im Beitrag #4068595: > So ich habe mir jetzt den 74HC4067 von Reichelt geholt. Der kann nicht genug Spannung.
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Viele Drehschalter auslesen
Funktioniert das wie geplant > oder habe ich was übersehen? Ja, das funktioniert genau so. 2 * 74HC4051 an die Schleifer und 2 * 74HC4051 an die Segmente. Zum MC brauchst Du 9 Leitungen (1 Eingang + 8 Adressen). Die 8 Adressen kannst Du auch mit einem 74HC393 erzeugen, dann sinds 2 Ausgänge
Habe gerade gesehen, 4 stufen war die Vereinfachung, dann braucht es halt 11 Widerstaende anstelle von 3.
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Software PWM Schieberegister
und dann weiterschieben?? ** ich habe grad noch in einem anderen Thread gelesen: "Nimm den 74HC595 und leg die PWM an den OE (Output Enable) Pin." kann das auch für meinene Zwecke funktionieren? Danke für eure hilfe
Pin1 && PWM2 --> Pin 7 t2 = PWM1 --> Pin2 && PWM2 --> Pin 9 t3 = PWM1 --> Pin3 && PWM2 --> Pin 11 t4 = PWM1 --> Pin6 && PWM2 --> Pin 2 tx = Zeitpunkt x Daher wollte ich ein Schieberegister nehmen.