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IR-Reflexschranke über Schieberegister einlesen
Beitrag #4408347: > Multiplexing auf einen ADC Eingang ist die kostengünstigste Lösung. > z.B. CD74HC4067 (16:1) ca. 0,30 ... 0,80 EUR Das klingt sehr interessant. Dazu habe ich zwei Fragen: (1) Bei welcher Bezugsquelle findest du 0,30 bis 0,80 EUR? Ich möchte DIP-Gehäuse. (2) Kann man diese Kaskadieren
zwischen 3V und 15V Betriebsspannung, der 74HC zwischen 2V und 6V. Wenn du deinen µC mit 5V (oder auch 3.3V) betreibst, passen beide. Daß der 74HC schneller umschaltet (30ns vs. 300ns) und einen geringeren Kanalwiderstand hat, dürfte für deine
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Empfänger Bauen
Noja. Für z.T. unter 30€ gibts so ein Baofeng oder Pofung FM-Transceiver UV3R und ähnliche, womit man die Gespräche an den sogenannten Relais abhöhren kann. Das Geld ist also im Erfolgsfall nicht aus dem Fenster herausgeschmissen
CD4066 ist wirklich die schlechteste Wahl. Der Baustein wurde jedoch mit identischem Pinout in die 74er CMOS-Reihe (74HC4066) übernommen. Er schaltet schneller als das Original und ist für Empfänger bis 15...20 MHz geeignet. Die aktuellen SDRs verwenden neuere Analogschalter, welche nochmal deutlich
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Impulsweitenmessung mit Multimeter
Betriebsspannung des Zähler-Moduls) . Die Torschaltung ist dann nur ein einfaches Gatter (z.B. NAND 74HC00 oder CD4000), das die 10kHz durchläßt, wenn der optische Empänger das Gatter frei gibt. Ablesen! - danach brauchst du nur noch am Zähler den Resetknopf betätigen für die nächste Messung. >
wie ein uC! Siehe [[Sleep Mode]]! >Die Torschaltung ist dann nur ein einfaches Gatter (z.B. NAND 74HC00 >oder CD4000), das die 10kHz durchläßt, wenn der optische Empänger das >Gatter frei gibt. >Ablesen! - danach brauchst du nur noch am Zähler den Resetknopf >betätigen für die nächste Messung
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serielle Übertragung - Pegel?
Ich habe gerade nochmal danach gesucht. Richard M. schrieb im Beitrag #4403166: > es sind nur 30x40 mm Platz im > Gehäuse Bitte sehr ;)
heute so gut und robust, dass man da schon ORDENTLICH Strom reinschieben muss. Die Standard-CMOS der 74HC Reihe garantieren Latch-Up Resistenz bis 200mA eingespeisten Strom! Aus HC User Guide von Phillips/NXP "For example, it has been determined that an HCMOS input can typically withstand continuous
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LCD Initialisierung W162B-N3LW
viewtopic.php?f=1&t=1157&p=... > > http://avr.myluna.de/doku.php DelayMs(15); LCD_cmd4(0x30); DelayMs(5); LCD_cmd4(0x30); DelayMs(5); LCD_cmd4(0x30); DelayMs(5); LCD_cmd4(0x20); DelayMs(5); LCD_cmd4(0x28); LCD_cmd4
25 nS sein. Falls Dein MC das nicht schafft solltest Du den Hinweis "*) Important parameter! Use "74LS" or "74HC" gate" beachten.
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Empfehlung uC für Display
stm32f4-discovery-board, 30€, alles drauf: display, speicher, programmer.
genau nur maximal sechs Widerstände für drei Spannungsteiler (MOSI,SCK,SS). Oder (besser) z.B. ein 74HC4050. Wow, das ist ja der absolute Showstopper, wegen dem man ganz sicher auf einen anderen µC wechseln muss...
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Frage zur Nixie ansteuerung
Dezimal DECODER" vorgeschlagen.. zB: Active Low BCD-Dezimal.. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT42_CNV.pdf
Hallo, 74xx42 ist schon logisch richtig, allerdings dürften da die ICs zusätzlich zu allen Ziffer der Nixie gleichzeitig leuchten... Mindestens die Differenz zwischen Brenn- und Löschspannung müssen die Treiber
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3D Drucker Prusa I3
r.f. schrieb im Beitrag #5461400: > Xsteps/mm: +078.74 > Ysteps/mm: +078.74 > Zsteps/mm: +400.00 > Esteps/mm: +095.00 > > Dann sollte doch das hier stehen, mal 1.02 > Xsteps/mm: +080.31 > Ysteps/mm: +080.31 > > Oder habe ich ein Denkfehler? Ja
temperatur gerne wieder zusammen und werden dabei dicker - siehe: https://www.youtube.com/watch?v=CZX8eHC7fws
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74HC4050 zu langsam?
sehen besser aus als die vom HC4050. Kann es sein, dass ein 74HC4050 (der eine Anstiegszeit von kleiner 75 ns bei 2V garantiert) bei einer Frequenz von 8 MHz schon so schlecht ist ? Blockkondensatoren sind 10uF, 100nF und 39pF über der Betriebsspannung vom HC4050. Welche Chips verwendet ihr? Momentan mach ich eine Bestellung und hab mir jetzt auch 74HCT245 draufgeschrieben. Habt ihr Lösungen mit gut erhältlichen Chips ? Gruß, Ralph
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NE555 als astabile Kippstufe + IC 4017 in Reihenschaltung
LED meistens zu viel ist, machst du noch einen Vorwiderstand pro LED dazwischen. Lass dir keinen 74HC4017 oder 74HCT4017 aufschwatzen, denn diese kommen mit 9V nicht klar. Es sollte also ein CD4017 oder HEF4017 sein. Wenn du Energie sparen möchtest, kannst du auch die CMOS Variante des 555 verwenden
Matthias S. schrieb im Beitrag #4378493: > Lass dir keinen 74HC4017 oder 74HCT4017 aufschwatzen, denn diese kommen > mit 9V nicht klar. Es sollte also ein CD4017 oder HEF4017 sein. Vielen Dank für den Tipp Matthias:) Ich hab da praktisch 0 Ahnung welche
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LED Matrix mit ULN2003A & 74HC595
Schaltplan wie ich mir das vorgestellt habe. Könnte das denn so hinhauen? Ich habe noch nie mit den 74HC595 Schieberegistern gearbeitet oder den ULN2003A Transistorarrays. Schaffen die ULN2003A die Zeilen zu treiben? Das Datenblatt sagt max. 500mA, die LEDs hab ich mit 30x 15mA = 450mA wenn alle an
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7-Segment Anzeige 4inch gesucht
dem 7407 habe ich mich geirrt, nicht-invertierend ist korrekt. Der Standard-TTL 7407 konnte sogar +30V schalten, 74LS07 kann 15V, der HC nur bis zur Versorgung (max.6V). Drei Stück 7407 würden die PNP-Transistoren und ihre Basiswiderstände ersetzen. Die beiden Ausgangsströme stehen so im Datenblatt
Christoph K. schrieb im Beitrag #4376009: > Der Standard-TTL 7407 konnte sogar +30V schalten, 74LS07 kann 15V, Nö, der 74LS07 kann auch 30V, nur der 74LS17 kann nur 15V.
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BCD auf C: was mache ich falsch?
char semisegment(unsigned char e) { switch(e) { case 0: e=0x7e; break; case 1: e=0x30; break; case 2: e=0x6d; break; case 3: e=0x79; break; case 4: e=0x33; break; case 5: e=0x5b; break; case 6: e=0x5f; break; case 7: e=0x70; break;
ATtiny261A - und das mache ich eher mit Assembler. Oder doch C? :) Das wird ein einfacher Ersatz für 74HC-Serie, ein IC-Körper statt 6 oder 7.
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Signal Blitzbereitschaft
Lautstärke sorgen. Mit einer 74HC32 (4 x 2er NAND-Schmitt-Trigger) könnte man alternativ mit einem der Gatter einen "gegateten" Tongenerator und den zwei restlichen einen Lautsprechertreiber realisieren. Na ja, viele Wege führen nach
ich noch eine Bitte: könntest du mir deine Alternative auch mal als Schaltplan darstellen. Habe noch 74HC32 in der Bastelkiste weshalb es sich anbieten würde, erst einmal diese Schaltung aus zu probieren?
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Uralt Inkjet Siemens PT89 PT88 Vintage Schaltplan
Leistungstransistoren für die Piezos drauf und andere diskrete Bauteile. Das wird wohl von einem 74HC244 angesteuert. Der hat aber nur 8 Kanäle obwohl es 9 Piezos sind ?? Da wollte ich andocken. Spulen sind mir nicht aufgefallen. Wäre aber die technisch mögliche Erklärung. Die Piezos denke ich
denn für das Gerät mal gute Unterlagen ? So mit detailliertem > Schaltplan ? Ja. Habe ich vor 30 Jahren in der Hand gehabt.
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PIC SPI mehrere Slaves
>Um noch mehr PIN´s zu sparen würde ich die SS Leitungen über einen >Demultiplexer ansteuern. 74HC138 >Soweit der Plan, jedoch bin ich mir nicht sicher ob ich die MOSI, MISO >und SCLK Leitungen einfach an alle Slaves anschließen kann Ja, alles parallel verdrahten. > oder ob ich >so
mache. Lehrgeld. >Wie könnte man sich für so einen Fall absichern? Wenn du einen Dekoder ala 74HC138 nutzt, kann immer nur ein CS aktiv sind. Wenn dann die Slaves sauber initialisiert sind, passt das schon. Man kann die ja Schritt für Schritt in Betrieb nehmen.
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MIDI-"Tonbandgerät"
Ausgänge braucht es keinen Schmitt-Trigger. Als Pegelwandler für das Gate von Q1 würde dann z.B. ein 74LV1T34 genügen. Joachim B. schrieb im Beitrag #4356481: > über 4GB ist doch zwingend SD(HC) kann das der atmega? Elektrisch ändert sich nichts; das ist ein reines Software-Problem.
auch Flach >einschalten. Und evtl. auch viel mehr, beinahe unbegrenzt, wenn >CS-Adresse über eine 74HC595 zu schreiben. Hier sehe ich kein Problem. Eine SD-Karte kostet eine handvoll Euro, ist spielend anzusrechen, nahezu unendlich viel Speicherplatz. Da ist alles Rummurksen mit SRAM, Flash etc.
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Regler für Heizungslüfter
klappen. Wir Verrückten programmieren uns dazu einen Mikrocontroller, aber man kann auch mit einem 74HC14, einem Kondensator, 2 Dioden und einen Potentiometer einen PWM Modulator bauen: http://soundation.blogspot.de/2012/07/pwm-using-cmos-74hc14-switching-method.html http://www.robotroom.com/PWM4
Schaltpläne? Liege ich richtig in der Vermutung, dass der zweite (NE555) besser ist als der erste (74HC14) einfach, weil er komplexer ist? Ich kenne zwar das Prinzip der Pulsweitenmodulation, aber viel mehr auch nicht, deshalb kann ich diese Frage nicht gut einschätzen. Kriegt man mit allen drei
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Projekt Schaltplan ohne IC's mit Summer und LED
. Wenn man das nicht will, braucht man ein 2. Monoflop, das die Leucht- bzs. Summerdauer begrenzt. 74HC123 ist dein Freund, dort sind 2 Stück drin.
Vergiss den Blödsinn mit den Relais, das wird nix. Bei den 10s wirds auch ziemlich ungenau, mit +-20-30% musst Du rechnen. Da hilft es das Zeitbestimende Glied (R und C) aus dem /Leistungs-Teil/ zu nehmen und die Schaltschwelle von einem Schmitt-Trigger bestimmen zu lassen. Also erst mal informieren
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Induktivitätswert für eine 77,5kHz Ferritantenne
in einem Altbau oder in > einer Stahlbetonumgebung oder wo aufgehangen? Ist ein Haus Baujahr 74 mit 30-cm Gasbetonwänden, Erdgeschoss, Decke und Boden jeweils Stahlbeton. Spule an der Außenwand. Da kommt DCF 77 nahezu ungehemmt an. Übrigens, der WAF (women accceptance factor)der Zimmer-Rahmenantenne
Ich kenne mich leider mit dem Thema PLL bisher kaum aus. Oft setzt man für eine digitale PLL einen 74HC4046 ein, habe ich gelesen. Vieleicht versuche ich es selber mal. Trotz ein paar Experimenten mit bewickelten Ferritstäben konnte ich bisher allerdings noch kein DCF77-Signal aufnehmen. Das wäre
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Ich bin verliebt!
das mal werden? Oooch, das ist bloss eine Restespielerei. Ich hatte noch jede Menge gebrauchter 74HC573 und viele gelbe, grüne bzw. rote 3mm-LED rumzuliegen und wollte die mal verwursten. Das ist eine statische LED-Ansteuerung für 6* 8 LED für einen ca. 37 cm großen Weihnachtsbaum aus Holz. Die neue
ausschliesslich Akkumulatormaschinen programmiert haben haben, also solchen, an denen die letzen 20..30 Jahre technischer Entwicklung auf Grund von selbstgewählter Merkbefreiung/Lernverweigerung komplett spurlos vorbei gegangen sind... Mal ganz abgesehen davon, dass die wirklich dummen Programmierer
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VFD-Treiber richtig ansteuern
hat, wird man sehr vielle Transistoren und unterschiedliche Spannungen benötigen, meistens +1,2V, +30V und +5V. Es geht einfacher mit VFD-Treiber-ICs welche das digital und seriell erledigen können ohne erheblichen Aufwand und trotzdem scheidert es meist. Richtige Spannungen und Tastverhältnisse sind
Hallo, UDN2981 als Anoden/Gittertreiber. Heizung an GND als Bezugspunkt. Davor dann eben 74HC595 o.ä. um Pins zu sparen. Mein Versuch mit den gefundenen VFD-Röhren ist noch diskret, wird aber dahingehend geändert. Vermutlich werde ich einen MCP23017 als Schieberegister nehmen, liegt hier
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Wasserdichter Ultraschallsensor - Umbau verbreitetes Distanzmessmodul
und Empfänger) verwendet - dadurch ergibt sich meistens ein größerer Totbereich (ich glaube so 20-30cm) zum Sensor.
-ultrasonic-ranger.html Ein US-Sender mit Spule - sag' ich's doch :O) Vielleicht kann man so den Hc04SR dingsbums ein wenig tunen...
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Funktion 74HC123 mit Stepper-Endstufe TB6600
verstehe ich noch nicht ganz: /Auto half current/, /energy conservation/. Dazu scheint der Monoflop 74HC123 im Schaltplan zu gehören, der abhängig vom Taktsignal CLK auf Vref einwirkt und damit den Ausgangsstrom zum Motor begrenzen kann. Meine Frage bezieht sich jetzt auf die Funktion des 74HC123,
Rechnung überlass ich aber lieber einer Simulation. [1] http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT123.pdf Anmerkung [2] Seite 10 tW = K*REXT*CEXT, where: tW = typical output pulse width in ns; REXT = external resistor in kOhm; CEXT=external capacitor in pF; K=constant = 0.45 for VCC =
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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
schreiben dürfte mehr Aufwand sein. Wenn ich Zeit habe klemme ich mich dahinter, schliesslich habe ich vor 30 Jahren selbst Hardwaretreiber für RSX-11M/M+ entwickelt. Ich dachte mir fast, dass du noch einen alten Windows/XP PC hast. Ja dann ist definitiv die Lösung mit dem 74LS244 die günstigeste, die Atmel
74HC166, das ungefähr so etwas wie ein VT-100 emuliert. Zwar nur den Output (kein PS/2) aber da ich keine serielle Schnittstelle sondern den 74HCT652 als Eingang verwende wird der UART wieder frei und daran
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RFID Decoding
verarbeiten kann, muss es erneut invertiert werden. *Keinen* Max232 dafür verwenden, sondern einen 74HC04 o.ä., der wie auch Dein FTDI-Adapter mit 3.3V betrieben werden sollte.
TTL Signale über einen simplen Transistorinverter invertiert. Bekomme nun tatsächlich die Daten "02 30 31 30 44 36 38 46 30 33 43 0D 0A 03" zurück in ASCII "010D68F03C".
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Nibbler 4 Bit Computer replica
PIO registers: 16 out of 168 (10%) Number of SLICEs: 39 out of 128 (30%) SLICEs as Logic/ROM: 39 out of 128 (30%) SLICEs as RAM: 0 out of 96 (0%) SLICEs as Carry: 7 out of 128 (5%) Number of LUT4s: 78 out of
- Index Register - CALL/RET (nur 1 Stufe) - Relative conditional jumps Man könnte ein paar 74S482 für den Index Register und für den PC... alles da, Adder, Stack, Muxes...
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Layout für MCS51 Experimentierboard
Habe bis jetzt drei Fehler gefunden. Bei IC6 (74HC00) sollen nur die drei Pins 3, 4 und 5 verbunden sein. Durch verschieben des IC habe einen Pin auf die Leitung zwischen den Pins geschoben und das nicht bemerkt. Am schmalen RAM IC2 ist der Pin
ich das mit Minimalsbestückung aufbauen wollte (USB-TTL Dongle).. Habe nun 32k Sram small, die 3x74er IC's, 89S52, 14,7456MHz Quarz+2x22pf bestückt. Diode gebrückt um 74Hc00 mit Strom zu versorgen und SIO Schalter so gebrückt, das Rx+Tx an Max232 Fassung anliegen. 2x100nf Abblock-C's sind ebenfalls
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Ströme eines stromgebers 0-20mA schalten
Baustein gesucht mit folgenden Eigenschaften: TTL 5 V kompatibel min 8 Kanal Ströme schalten bis 30mA Die Schaltung sehe folgendermaßen aus: Gegeben sei ein Stromgeber z.B. Fluke 4-20mA, dieser soll einen Strom (x) durch einen Lastwiderstand treiben. Der Lastwiderstand kann <=50 Ohm betragen.
vermutlich mehr, nö wenn das so stimmt ist es leicht einen Arduino einen USB Trenner einen NXP 74HC4051 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4051.pdf der hat sich als besser herausgestellt max Ron typisch 85 Ohm als die HEF oder CD Serie mit bis zu 400 Ohm lt. Datenblatt die Stromquelle
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Probleme mit HC 4053
Max schrieb im Beitrag #4322392: > Der "Heiz-Chip" zieht 230mA, der "kalte" Chip > ca 30mA. Beides ist viel zu hoch, er sollte ~1µA ziehen. VEE gehört an -5V oder GND!
Kommt auf den ADC an und vor allem auf die Schaltung vor dem 4053. Für normale Anwendungen ist der 74HC4053 leicht gut genug wenn er richtig angeschlossen wird ;) Der MAX4053A hat deutlich geringere max. Leckströme, das wäre z.B. bei höheren Umgebungstemperaturen interessant. Der SN74HC4852 (ja, 52
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Basic für 80C31
RAM für Datenerhalt. https://www.mikrocontroller.net/topic/340871#4183451 Beachte, daß das NAND 74HC00 von der Batterie versorgt wird, so kann es den lowaktiven CS des RAM sicher sperren. Der 74HC00 selbst benötigt im statischen Zustand einen vernachlässigbar kleinen Strom. Gruß. Tom
oder ähnliche haben einen viel zu hohen statischen >Strombedarf dafür, hier muß ein CMOS Baustein 74HC00 o.ä. her. Sein >Strombedarf ist im statischen Zustand (ohne Schaltflanken) vernachlässigbar >gering. Da ist ein 74HC00 drin hatte das nur wegen der Schriftlänge als 7400 geschrieben. >Dazu
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Daten hin- und herschieben zwischen A und B
z.B. 6 Slaves adressieren möchte, gehen mir 6 IO-Pins verloren. mit einem Hardware-Dekoder, z.B. 74HC138, kannst du mit 4 Pins bis zu 8 Slaves ansprechen und mit 5 Pins bis zu 16. > Ob der UART eine Lösung ist, weis ich noch nicht so genau, aber der hat > ja max. 115200 baud. ob da nicht mehr
eagle user schrieb im Beitrag #4312747: > mit einem Hardware-Dekoder, z.B. 74HC138, kannst du mit 4 Pins bis zu 8 > Slaves ansprechen und mit 5 Pins bis zu 16. Hmm, das ist klar mit den Hardware-Dekodern, nur muss ich ja dann auch z.B. 8 Leitungen für 8 Slaves auf dem Bus
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L293D für nur einen Motor
@ kolja (Gast) >Rechts, links und stop reicht. Für 3V/30mA tut es ein CMOS-Gatter, ggf. mehrere parallel ala 74HC04. MOSFET-Treiber ala ICL7667 laufen erst ab 4,5V. Welche Versorgungsspannung hat du? 3V oder 5V?
)? Nimm einfach den 74HC04 und schalte jeweils drei Gatter parallel, das sollte reichen für 30mA Ausgangsstrom, auch bei 3,3V
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Störsichere Logik
Welche moderne (keine retro wie LSL) Logikfamilie gilt z.Z. als > besonders störsicher? eigentlich 74HC weil der Umschaltzeitpunkt irgendwo bei VCC/2 liegt wenn ich mich recht erinnere, oder war es doch HCT? weil der unsichere Bereich einen größeren Hub hat? mal überlegen, für ein echtes low will
A. K. schrieb im Beitrag #4298562: > Die CD4000 sind langsamer als 74HC und haben einen > Versorgungsspannungsbereich bis zu 15V. Der Störabstand ist erheblich > höher als bei den üblichen CMOS-Familien und erst recht gegenüber TTL. da habe ich an keiner Stelle widersprochen
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Space Age 2 der 32Bit MIPS Rechner in TTL
Na dann zeig mir mal nen lieferbaren 74HC181, 74HC182, 74HC825 sowie 74HC870. Zudem ist HC langsamer als F/S/AS, erst AC ist dann wieder shcnell genug. In AC bekommt man die "fancy" Schaltkreise aber auch nicht mehr. Der 74S181 rechnet
Mw E. schrieb im Beitrag #4684837: > Na dann zeig mir mal nen lieferbaren 74HC181, 74HC182, 74HC825 sowie > 74HC870. Wie schön, dass ich davon noch eine Menge rumliegen habe
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[V] AVR Controller und Diverse Restbestände
€ Tüte (etwa 20) Gelbe 5mm LEDs -- alle 0,25€ 10x 25MHz Quarz HC49 Hoch -- alle 50ct 40x BC140 (NPN, TO-39) + 2x BC160 (PNP variante) -- alle 50ct 33x Folienkondensat 100n 100V 7,62mm -- 50ct 100x Folienkondensator 10n 100V 5,08mm -- 50ct 20x FOlienkondensator
Hallo, also aktuell sind noch da: 1x EM4095 (SO-16, RFID IC) -- 0,50€ 10x 25MHz Quarz HC49 Hoch -- alle 50ct also nicht mehr so viel :D Wenn noch jmd zurücktritt o.Ä. schreib ich nochmal Gruß
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PWM synchron zu 50Hz Netz
Bis ein paar MHz kommst du mit dem 74HC4046, den Rest kann die interne PLL machen.
einfache Nulldurchgangserkennung. Wichtig ist der Schmitt-Trigger, damit der Ausgang nicht oszilliert. 74AHC ist nicht nötig, aber den hatte ich schon angelegt.
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SiC MOSFET schnell (28 MHz) schalten
jedenfalls erstmal mit Halbleitern kleiner Leistung aber vergleichbarer Schaltgeschwindigkeit, z.B. 74HC oder AHC, ausprobieren um zu sehen, ob es überhaupt in den Griff zu bekommen ist, und wie empfindlich es auf Bauelementetoleranzen z.B. durch Erwärmung reagiert. Mit dem Oszi kann man dann im Vorfeld
Miller-Kapazitäten weißt du, wann bei Klasse F- geschaltet wird? >>vergleichbarer Schaltgeschwindigkeit, z.B. 74HC Beim Resonanten Betrieb ist die Drainspannung ein Vielfaches der Versorgungsspannung. Mit der 74-Klasse?!? Ich weiß, das Thema "Klasse F- PA" ist hoch interessant und hat viel Potenzial für Fehlschüsse
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Widerstandsdekade selber basteln
ein PIC, ein LCD und ein Drehimpulsgeber zum "Durchstimmen". Die Widerstände, Relais, ULN2803 und 74HC595 plus Rest passen wunderbar auf einen Euro-Print. Ich dachte, eine Tabelle im Speicher abzulegen, wo ich z.B. zwischen E3, E6, E12 und E24 oder so wählen kann, es reicht ja einmal die genauste
: IP40 µC : STM8L152R8T6 http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=45139