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Labornetzteil - Schaltplan gesucht.
und LM317, und seit > dem mangels Übertemperatur dun SOA Schutz eher obwolet ist. Ich weiß gar nicht was "fold back" oder "SOA" Schutz ist. Ich könnte zwar googlen, schenke mir das aber. Das brauche ich
der entwickelte noch den uA7805 und den LM317. juergen schrieb im Beitrag #5299606: > Sollte jemand Mängel an meinen Schaltungsvorschlägen entdecken, bitte > benennen. Ich freue mich, wenn ich was dazulernen kann. Offenkundig nicht.
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Konstantspannungs-"Senke"?
Und wehe, einer schreibt jetzt "LM317 ? (grins)". Mike B. schrieb im Beitrag #5294607: > Also ich will keine Leistung verbrennen (z.B. über eine ZD), sondern die > Ausgangs-Spannung durch die abgenommene Last regeln. Würdest Du
Nun ja... schrieb im Beitrag #5295079: > Und wehe, einer schreibt jetzt "LM317 ? (grins)". > > Mike B. schrieb: >> Also ich will keine Leistung verbrennen (z.B. über eine ZD), sondern die >> Ausgangs-Spannung durch die abgenommene Last regeln. > > Würdest Du dies tun
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JFET CC für Optokoppler
sein muß. Mit FET geregelt sind es an 24V nur um 110mW. Wer hat und möchte, kann auch einen LM317 als Stromquelle beschalten.
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2V-Spannungsregler für AIWA Walkman-Bleiakkuersatz
müßte man dann noch einen Widerstand vorschalten, das ist nicht sehr effektiv. Es gibt zwar den LM317, aber ich vermute, der braucht schon etwas Strom, wenn keine Last anliegt. Gibt es da ein passives Bauteil, das die Spannung reduziert? Wegen der geringen Größe ist natürlich auch wenig Platz,
> Es gibt zwar den LM317, aber ich vermute, der braucht schon etwas > Strom, wenn keine Last anliegt. Der braucht zwingend 3.5mA laut Datenblatt. Also wenn schon dann wuerde ich auch sagen es muss ein Schaltregler sein
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Nutzen der Schaltung zur Messung der AC-Netzspannung
anderer Strom als bei 230 V. Könnte man dies durch eine eine einfache Konstantstromquelle (z.B. mit LM317 oder Referenzdiode) am Ende der Widerstände etwas optimieren? Die Verlustleistung ist dabei immer noch nicht besonders gut, aber der fließende Strom wäre konstant(ter).
im Beitrag #5288874: > Könnte man dies durch eine eine einfache Konstantstromquelle (z.B. mit > LM317 oder Referenzdiode) am Ende der Widerstände etwas optimieren? Warum baust du dir die Schaltung nicht in LTSpice nach. Dann kannst du gucken und rumprobieren, ohne dir die Finger an den Widerständen
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LED-Helligkeit linear verstellen
Voraussichtlich > benötige ich 250 Ohm. Willst du den LED-Strom darüber fließen lassen (Stromquelle mit LM317) oder den Weg über die Spannungsverstellung an der LED mit passendem Vorwiderstand gehen (Spannungsquelle mit LM317)? Bei ersterem könnte dir die Belastbarkeit des Potis einen Strich durch die
Farbstich deiner weissen LED. Evtl. schon ein Grund mehr, das mit PWM zu realisieren und eben nicht mitm LM317.
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PB137 Strom größer 1,5A??
LM317 != PB137
Äxl (geloescht) schrieb im Beitrag #5283710: > LM317 != PB137 Autsch, stimmt. Ich dachte das wäre so ein China-Nachbau des LM317. Hätten die da nicht eine weniger verwechselungsanfällige Nummerierung nehmen können?
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Interne Strombegrenzung 78L05?
haben? Abgesehen davon ist der L200 zwar ein Arbeitstier, aber die Spannungskonstanz ist bei den LM317 und 78xx-ern besser.
Regelungsproblemen kommen. Ausserdem haben solche > "Stromregler" eine hohe Dropspannung. Ist der LM317 (mal nur der betrachtet) also nicht gleichermaßen für beides geeignet? Und wenn nein, warum? Denn ich hielt das für einen der entscheidenden Unterschiede von LM317 zu 78XX.
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Symetrisches Steckernetzteil, oder Negativspannung erzeugen
einmal für den +Zeig dito für den -Zweig Bei kleinen Strömen & wenn +- 10V reichen genügen zwei LM317 oder ein LM317 und ein LM 337 im TO92 Gehäuse.
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Wird bei diesem 7812er eine Rückwärtsdiode benötigt?
Warum NPN? Gute Frage! Wo unterscheiden sich LM317 und 78xx eigentlich außer dem integrierten Spannungsteiler für das Spannungssensing am Ausgang?
Abdul K. schrieb im Beitrag #5276453: > Wo unterscheiden sich LM317 und 78xx eigentlich außer dem integrierten > Spannungsteiler für das Spannungssensing am Ausgang? Der LM317 ist ein floatender Regler - er hat (und braucht) keinen GND-Anschluß. Allerdings hat
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Strom begrenzen
Kann man nicht mit einem LM317 (siehe Schaltungsbild) einfach die Amper runter skillen?
Kann man nicht mit einem LM317 (siehe Schaltungsbild) einfach die Amper runter skillen?
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0V bis 24V Ausgang STM32
Auch wenn er als Dinosaurier angesehen wird, könnte ein LM358, oder LM324 hier gute Dienste leisten.
Spannungsregler mit einer > Umschaltung der Widerstände kombiniert. Dazu gibt es im Datenblatt des LM317 eine Applikation.
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Wie viel Watt muss der Widerstand aushalten können?
einlesen bevor ich > noch irgendwas/mein Auge kaputt mache. Konstanten strom kannst du zb. Mit einem LM317 einstellen. ;) "LM317 Constant Current" - LM317 Konstantstrom .... Google das mal. ;) Gute kühlung = ???? Nicht jede laserdiode hat einen ausreichenden heatsink... (kühlkörper) Ein Multimeter
haben zwischen 2V und 4V Vorwärtsspannung. Lawineneffekt, in Flussrichtung? Wäre mir neu. Und ein LM317 kann bei einem echten Lawineneffekt auch nicht schnell genug gegenregeln. Ich schätze mal so grob, 500mW optische Leistung sind 2W elektrische Leistung, da die wohl nicht mit 5V sondern eher
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Telefunken - Fernseher Netzteil defekt
Blitzschlag. Das kann, wie im o.a. Bild (mein LG) ein richtiger Chip sein, oder aber auch ein einfacher LM317. Er sollte sich in der Nähe des SAT Tuners befinden. Es ist auch denkbar, das eine Einlötsicherung oder ein Sicherungswiderstand hinüber ist, oder eben eine der 'Surge Protection' Dioden.
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Wetterstation mit Netz betreiben.
einen Gleichrichter mit Glättung bauen. Das kann ich – ist nicht weiter schwierig die 3,2V mit einem LM 317 zu produzieren. Es gibt aber einen Haken. Dort wo ich lebe sind Stromausfälle relativ oft der Fall und ich habe dann ja wohl nichts geschafft… Wie wäre es, wenn ich beides kombiniere? Also Batterie
+---R3---|I FDN304 | |S Trafo--Gleichr--Siebelko--+--LM317--+-- +3Vout | | GND --R2-+-R1-+ [/pre] Oder gleich einen IC der dein Netzteil mit LM317 ersetzt, wie den TL499A. ich würde einfach
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
: Keine Tätigkeit : Maßnahmeteilnehmer Arbeitszeit : 3h / 1x Woche Ü.-Stunden : Keine Urlaub : 317 Tage Gehalt : 4992 Euro inkl. Bewerbungskosten, zzgl 240 Euro pro Kind, zzt Erstattung Fahrtkosten -> mit 18 eingestiegen
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Akku Ladeschaltung
Ladeendspannunmg nicht überschritten wird (1,2V), solltest Du du auch diese begrenzen. Die Kühlfahne des LM317 reicht für 100mA aus. Bei einer Eingangsspannung von 10V ist noch kein Kühlkörper erforderlich. Da der LM317 nicht weiter als 1,25V runtergeregelt werden kann, ist noch eine Diode am Ausgang. Mit
Eingangsspannung steigt ja nicht an, die würde ich konstant auf 10 V oder sowas einstellen mit dem LM317. Dann funktioniert die von dir als "scheiße" betitelte Schaltung genau so. Die Schaltung würde ja wohl nicht als Bausatz verkauft werden, wenn sie denn so scheiße ist wie du sagst.
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Bau eines Lernboards mit AVR
Sensoren die üblichen Verdächtigen.... das, was man eben gerade machen mag: NTC, digitale Tempsensoren (LM75 bspw.), Gyrometer, Hygrometer, Drucksensor, Dehnungsmessstreifen... etc. pp.
befindet sich (von mir) auf dem Steckbrett fest aufgebaut eine umschaltbare Spannungsversorgung mit LM317 (1,8 3,3 5 Volt) und eine Platine mit MAX232, um eine serielle Verbindung zum Rechner u.A. für die Fehlersuche zu haben. Programmiert wird entweder mit Bascom oder in Assembler im AVR-Studio 4.18
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Wer kauft noch Netztrafos?
hier für viele unserer kleinen Industrie-Designs immer noch > einen vernünftigen(!) Print-Trafo + LM317 ein. Ich nehme an, euer Markt ist auf die ~230V Region begrenzt.
hier für viele unserer kleinen Industrie-Designs immer noch >> einen vernünftigen(!) Print-Trafo + LM317 ein. > > Ich nehme an, euer Markt ist auf die ~230V Region begrenzt. Ja, zumindest unsere Produkte im Bereich Industrie-Steuerungen und Sensormodule. Maximale Leistungsaufnahme dürften bisher
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DCF Spannungsversorgung
Spannungsregler gehören in jede Bastelkiste. Sowas hat man einfach. Und wenns nur eine kleine Tüte LM317 ist. Aber jeder wie er will, ich werde hier keinem Vorschriften machen ;-)
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1F-Kondensator laden & entladen
Mir ist mal ein LM317 direkt unter der Nase explodiert. Meine Beschwerde hatte Conrad damals an den Chip Hersteller weiter geleitet. In der Antwort hieß es dann sinngemäß: Die internen Schutzschaltungen in IC's funktionieren
So sah mein LM317 damals auch aus.
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Suche passendes Gegenstück zu einem positiven Ultra Low Noise 5V Spannungsregler
Die LM317 natürlich durch deine Ultra Low .... ersetzen.
störendes Rauschen in deiner Schaltung hören oder messen wirst. Auch wenn du nur einen bzw zwei LM317 verwenden wirst. Aber mann kann natürlich auch riesige breite Rennreifen auf einem Goggomobil fahren und sich das Leben schwer machen. Oder: Einbildung ist auch eine Bildung.
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Spannungsreferenz geeignet für ADC?
Wenn das dein problem ist, seperate boards bauen. Emi filter + acdc filter + lineare regler +-15V? +LM317, LM199, Seperate Leistungsschaltung. genügend caps. Und seperate ADC board. Kleine Brötchen backen. Analoge ground so gross wie moglich, (book grounds for grounding durchlesen) Hohe strome vermeiden
seperate boards fuer leistungen. 2e schritt: Oder ein Spannungsreferenz mit precisions opamps bauen +LM199, und sehr genaue wiederstande mit sehr niedrige PPM's? https://www.mikrocontroller.net/topic/118601 Konnte das helfen? Mit freundlichen Grüßen Bas
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Ätzgerät mit flach liegende Platine.
Chinesen für die Hälfte vom Preis kaufen. Geschwindigkeit vom Motor wird mit Standartschaltung des LM317 geregelt.Aluplatte habe ich thermisch mit drei Schichten von Filz (d = 3,5 mm) von Unten isoliert. Die nötige Größe von „Elektronik Kammer“ könnte man erst nach dem man alle Elemente (besonders
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Berechnungstool für LM317, LED-Vorwiderstände etc.
vor meinem Festplatten-Umzug hatte ich ein dialogbasiertes Windows-tool zum * Berechnen von LM317, * LED-Vorwiderständen, * Berechnung eines Gesamtwiderstandes durch Verschaltung von Parallel-Widerständen oder Reihen-Widerständen mit Angabe der Abweichtoleranzen. Leider habe ich
https://www.google.de/search?q=lm317+rechner&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&dcr=0&ei=oMIZWqefKcjA8gecm6L4Dg mfg klaus
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Mikrofonverstärker mit LM386 ungewünschte Spitze.
die DC Referenz auf 50% des ADC Eingangsspannungsbereich festgelegt ist. Abgesehen davon ist der LM386 ein Lautsprecherverstärker und relativ rauschend. Ein besserer OPV wäre hier eigentlich anzuraten.
Schaltungsteile aus der übergeordneten Spannung per separatem Linearregler erzeugen. Selbst der "Opa" LM317 macht da eine saubere Spannung. Bei Batteriebetrieb vermutlich nicht möglich, wenn die Batteriespannung ohne Regler direkt genutzt wird. Alternativ: R1 in zwei Widerstände aufteilen und an die
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Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen
ob es vielleicht > eine komplett andere Möglichkeit gibt, dieses Vorhaben zu realisieren. Der LM350 funktioniert genauso wie der LM317, aber bis 3A.
> Nicht gut, man verliert den Kurzschlußschutz und andere > Schutzfunktionen. Beim gezeigten LM195/LM395 nicht, denn das ist nicht einfach ein Transistor, sondern ein IC ähnlicher Komplexität wie der LM317. Benimmt sich wie ein Transistor, hat aber Sicherheitsfunktionen drin.
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Wo habe ich jetzt mein denkfehler? LM317 Differenz nutzen.
des LM317 steigt entsprechend an.
Schaltung an die 5V angeschlossen hast, die 2A braucht, dann fließt 1A über die Lampe und 1A über den LM317 ind diese Last nach Masse zurück zur Quelle. Wenn du eine Last angeschlossen hast, die 1A braucht, dann könntest du den LM317 weglassen, denn das 1A kommt gerade so von der Lampe, der LM317 muss nichts
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Ein weiterer Versuch. Laserbelichter mit Problemchen
dem Netz). Ergebnis: Exakt das Gleiche! Versuch Nr.2: Anderer Lasertreiber (Eigenbau mit FET und LM317). Ergebnis: Das Gleiche! Versuch N.3: Anderer Ausgabepin auf RAMPS. In Marlin von D9 auf D40 gesetzt und umgelötet. Ergebnis: Keine Änderung. Jetzt bin ich am Ende. Ich komme nicht mehr weiter.
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Hilfe bei Stecker-Identifizierung gebraucht: Pinheader mit "flachgedrückten" Kontakten
. Komisch hingegen ist sicher die Wahl der Betriebsspannungen: Trafo 22V Ac -> 30Vdc (Relais), LM317 für 18,4V für die Elektronikbox, welche einen 7812 und einen 7805 beherbergt. Als Controller kommt ein Intel 80C52 zum Einsatz :-)
sich: 1x HEF4541 (programmierbarer Timer), 1x HEF4051 (Multiplexer) 4x HEF4050 (Buffer) und 1 x LM393 (2-fach Komparator) Vielen Dank! Gruß Rainer
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Referenzspannung knapp unter 5 V
> Der µC hängt an einem LM317, der ist ja auch recht genau, würdet Ihr > meinen man kann dessen Betriebsspannung als Uref verwenden ? Der LM317 ist ein guter Regler, aber das Problem ist dass an ihm eine wechselnde Last hängt
Reverend Voltage schrieb im Beitrag #5210133: >> Der µC hängt an einem LM317, der ist ja auch recht genau, würdet Ihr >> meinen man kann dessen Betriebsspannung als Uref verwenden ? > > Der LM317 ist ein guter Regler, aber das Problem ist dass an ihm eine > wechselnde
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Lithiumakku 3,7 oder 14,4V?
bezüglich Präzision des Reglers sind wesentlich entspannter. Da kann dann schon ein ein ganz simpler LM317 genügen. Nimm einen, wo die Strombegrenzung zur Kapazität des Akkus passt. Um einen 14,4V Akku zu laden brauchst du natürlich ein Netzteil mit mehr Spannung. 19V ist auch noch relativ häufig und
Aufwärtswandler. Nicht, wenn dein Netzteil genug Spannung abgibt. Mit einem 19V Netzteil und einem LM317 wird das schon klappen. Wobei du bei diesem dicken Akku auch ruhig einen Spannungsregler mit höherer Strombegrenzung verwenden kannst. > wie verhält es sich denn mit Notebookakkus? > Kann man
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DDR_UB880_Klingel
riesigen TO3 Metallgehäuse und kosteten ein Schweinegeld, wenn man sie denn bekam. Da war der B3170 (LM317) leichter erhältlich, leichter zu montieren und wesentlich preiswerter. Die 2 zusätzlichen Widerstände konnte man verschmerzen.
Gerald B. schrieb im Beitrag #5202477: > Da war der B3170 (LM317) leichter erhältlich, leichter zu montieren und > wesentlich preiswerter. Ja, die kamen allerdings erst später auf. Die MA7805 gab's schon davor. An Beschaffungsprobleme kann ich mich für
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Ladeschaltung für 7.4V-Akkulösung mit LiPo
auf beide aufteilt. Balancing ist auch in den üblichen 2-er Akkupacks unüblich. Möglich auch mit LM317 und TL431 und Diode bei moderater Selbstentladung: [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | |
Michael B. schrieb im Beitrag #5202192: >> Möglich auch mit LM317 und TL431 und Diode bei moderater > Selbstentladung: > [pre] >... > [/pre] > Ein Balancing kann man nach dem Laden mit einem ICL7660 vornehmen > [pre] >... > [/pre] > Damit verhindert man
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Hardware-Designtipps des Monats: Die Spannungsversorgung
Rohspannungen zurechtkommen. Also z.B. 35V Eingangskondensator (auch wenn man "bloß" 12V AC hat), LM317 mit Kühlkörper oder Schaltregler, der mit 30V Input oder mehr zurechtkommt und von dort dann alles Weitere. So, vielleicht ist das hier ein bissel hilfreicher. W.S.
batterieclip mit anlöten und gut) allerdings ist es nicht gerade effizient wenn dann per dreibein wie LT317A auf 5V zu wandeln. Für Lernexperimente, auch kompletter AVR-Aufbau reichts und ist auch gut transportabel fürs Bastlertreffen > 2. wenn's tragbar sein soll, dann nimmt man heutzutage einen > Lithium-Akku
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Transientenschutz Kfz
LT4363 Verstehe ich das Richtig. Der macht Grundsätzlich das selbe wie den von mir angegebenen LM74610?
entgegen stehen. Wenn nur paar mA benötigt werden, dann macht es auch ein einfacher Linearregler 8LM317, LM78xx). > Logisch wäre es schlauer mit ganz einfachen Sachen zu beginnen, ich Du > mich halt einfach schwer Blinkschaltungen aufzubauen. ;-) Ach, heute werden ja auch uC-Schaltungen schon als
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KSQ für Elektromagnet
Wieviel Strom willst Du ihm denn gönnen? Bis 1,5A geht das mit einem LM317 ganz einfach (nur ein Widerstand) und bei kurzen Pulsen sollte die Verlustleistung auch kein großes Problem sein.
Magnet kann deine Spule sein, der Strom durch einen shunt-Widerstand an Masse gemessen, dann tut es ein LM2576HV einfacher.
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Beratung - Labornetzteil für Anfänger
Anzeige des CV/CC Modus wird bei vielen LNGs mit LEDs angezeigt. Integrierte Spannungsregler wie LM317, LM7805, L200, LM723 haben nur eine einfache Strombegrenzung welche in der Regel relativ ungenau und Temperatur abhängig ist und eher als Eigenschutz anzusehen ist. Ein LNG hat immer getrennten Vergleich
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Spannungsausfall erkennen
keinen Vorteil dieser Schaltung gegenüber einem simplen NPN-Transistor mit zwei Widerständen statt des LM317+Optokopplers. Galvanische Trennung scheint ja hier nicht notwendig zu sein. Also wozu dieser Aufwand?
Odern wenn du schon unbedingt einen Optokoppler verwenden willst, dann mit Vorwiderstand anstelle des LM317. Oder ein BF245C oder BF256 als Strombegrenzer, wenn du schon was regeln willst. https://www.mikrocontroller.net/attachment/83224/fet-led-driver.png
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Thermisches Design mit "modernen" Leistungshalbleitern
werden muss. Du darfst auch heute noch TO-3-Transistoren für die Stromerhöhung eines Linearreglers a la LM317 verwenden. Die meisten thermischen Designs werden simuliert, vulgo: es gibt Software dafür. Alles darunter geht mit Fläche zu erschlagen. Wenn du Schaltungen hast, bei denen die Frage nach gefüllten
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Was benötige ich für Heimlabor`?
ganz wichtig: stabilisierte Spannungsquelle (!) Im einfachsten Falle ein Laptop-Netzteil mit einem LM317 dahinter als Stabilisierung (--> Selbstbau); im anderen Extrem ein gekauftes Doppelnetzteil von Statron, Hameg, HP, ... WICHTIG: KEINE Kompromisse bei der Sicherheit machen. Nicht pfuschen.
Anwendungen einfach zweckentfremden. Günstig, aber nicht sehr variabel. 2.) Einfache Netzteile, z.B. auf LM317 Basis, regelbare Spannung, aber keine Strombegrenzung. Relativ günstig, aber irgendwie ein fauler Kompromiss. 3.) Richtige Labornetzteile, mit Strombegrenzung. Die Dinger sind dann leider ratzfatz
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LM317 / LM337 Netzteil mit Ringern Trafo
#5181330: > Solche Netzteile sind vom Aufbau her doch trivial. Na ja, die Beschreibung sagt TL431 + LM317/LM337, also wohl [pre] +-----+ --|LM317|---+-- +-----+ | | | +--1k--+ | | | Poti10k | | TL431----+ | | | 330R
. Bei OnSemi gibt es current limit Digramme nach wie vor https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM317-D.PDF
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Langzeit: Änderung der Charakteristik/ADC im uC
20Bit sind 1ppm, das ist nicht mit Bauteilen aus der Wühlkiste zu > wuppen. Echt nicht? Aber ein LM317 kann doch sicher Vref dafür zur Verfügung stellen...alles schon gesehen...
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Mikrocontroller Spannungsversorgung 24V
entnehmen. Was wäre den hier eine gute Lösung ? soll ich einen 7805 Spannungsregler oder einen Lm317, AMS1117 5.0 oder ganz etwas anderes ?
www.recom-power.com/pdf/Innoline/R-78Cxx-1.0.pdf oder zum selber bauen einen Step-Down-Regler-IC wie z.B. LM762x oder ähnlich. http://www.ti.com/lsds/ti_de/power-management/step-down-buck-products.page# http://www.linear.com/parametric/Switching_Regulator#!1646_Buck!1032_%3C=9!1033_%3E=30!1105_%3C=5!1034_
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LM393 (Hysterese) berechnen, wie
Der unstabilisierte Teil der Betriebsspannung ist keine Spannungsreferenz. Ferner sollten die beiden LM317 ihre Plätze tauschen. Zuerst der Spannungsregler für die Elektronik, und dann der Stromregler für den Akku.
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5168753: > Ferner sollten die beiden LM317 ihre Plätze tauschen. > Zuerst der Spannungsregler für die Elektronik, und dann der Stromregler > für den Akku. Ich verstand das so: Ladegerät mit Strombegrenzung (bei recht leerem Akku) und