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Bootloader
library for various ARM Cortex-M3 microcontrollers, including ST STM32, Toshiba TX03, Atmel SAM3U, NXP LPC1000 and others. Simple AT91SAM Bootloader von Jonathan Westhues (AT91SAM). uCLinux MMC Bootloader + Kernel für ARM LPC2294 von Ulrich Radig (MMC, uCLinux, LPC2000). "USB Firmware Upgrader" für NXP LPC214x
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A/D Wandler Karten die größer als 3 MegaSamples/s können?
Labtool von Embedded Artists mit dem LPC-Link 2 als Bundle. OK, ist kein ADC drauf, der LPC 4370 hat aber einen mit bis zu 80MHz gleich mit auf dem Chip. :-) http://www.embeddedartists.com/products/app/labtool.php Meintest Du sowas
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STM32 Software USB
portierbar. > > Der Autor führt den kritischen Code im ram aus um definierte Laufzeiten Stimmt. Ein LPC81X wäre für so etwas evtl. gut geeignet. Das ist ein M0+ mit zero flash waitstates bis 30 MHz.
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Bit im Register setzten ohne andere Bits zuverändern.
. jedes Pin eines Ports wird in ein Byte im Speicher gemappt. Im C Include sieht das dann z.B. für LPC810 so aus: #define PIN0BASE 0xA0000000 __IO_REG8(P0_0, PIN0BASE , __READ_WRITE); __IO_REG8(P0_1, PIN0BASE + 1, __READ_WRITE); ... Somit geht dann in C: #define LED P0_1 LED = 1; Und
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Portierung eines Mikrocontrollers
(ZILOG IDE/Compiler/Debugger) STM32F103/407 (IAR/Crossworks/ImageCraftICCV8/Atollic TS./CooCox) LPC2103 (IAR/Imagecraft V7) LPC2366 (IAR/Imagecraft V7) LPC2476 (IAR/Imagecraft V7),(FORTH Interpreter mit TFT LCD 320x240) AT89LP51ED - (Keil uV2 und uV4) (Hier habe ich noch ein hartnäckiges Problem
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[S] SEGGER J-Link EDU
ProductDetail/Silicon-Labs/EFM32-G8xx-STK/ Viel preiswerter als ein EDU und läuft hier mit allem (EFM32, LPC176x, NRF51) was SWD kann, auch wenn offiziell nur für EFM32 vorgesehen.
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STM32F0 wie sauber Uart senden per DMA mit Timer event
RS485 Bus umgeschaltet. Es gibt µC die RS485 Umschaltung in Hardware können, z.B. EFM32 (USART) und LPC17xx (UART1). Dort sind solche Kopfstände nicht nötig.
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TLC5940 spinnt komplett, ich weiß nicht mehr weiter..
Bei mir ging es eben nicht anders und ich hab schon einige Baugruppen entwickelt. Der Controller (LPC1768) war einfach anders nicht ruhig zu bekommen.
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SD Karte (SDIO) Multi Block Operationen Ende
DATA_RW_MAX_LEN) return MCI_FUNC_BAD_PARAMETERS; dataDestBlock = destBlock; LPC_MCI->CLEAR = 0x7FF; LPC_MCI->DATACTRL = 0; for ( i = 0; i < 0x10; i++ ); /* Wait the SD Card enters to TRANS state. */ if (MCI_CheckStatus(CARD_STATE_TRAN) != MCI_FUNC_OK) return MCI_FUNC_ERR_STATE; MCI_RXEnable(); LPC_MCI->DATATMR = DATA_TIMER_VALUE_R; LPC_MCI->DATALEN = BLOCK_LENGTH*numOfBlock; Mci_Data_Xfer_End = 1; Mci_Data_Xfer_ERR = 0; rxBlockCnt = 0; fifo_plane = 0; //
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ARM, GCC, Linker-Skripts
Variable statt des absoluten Wertes zu nehmen. Und aus https://www.embeddedrelated.com/showthread/lpc2000/5031-2.php#tabs1-chronological : "So to summarize, to get and use a function in RAM you only need to do three things: (1) Have an init in the startup code for the .data section. (2) Use
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NXP Cortex-M µCs: Toolchain, Makefile, etc
memory-mapped I/O zugreift. Aber halt. Da sprangen mir die asymmetrischen Designs von NXP ins Auge: - LPC54102: Cortex-M4F + Cortex-M0+ bis 96MHz (laut Errata, eig sinds 100MHz) - LPC4322: Cortex-M4F + Cortex-M0 bis 204MHz (lange Errata-List -.- ) Momentan tendiere ich zu der LPC54000 Serie, da ich
STM32 kann ich mich wirklich nicht anfreunden (weiß auch nicht genau wieso...). Der Vorteil dieser LPC54k oder LPC4300 Reihen ist halt, dass man auf jeden Fall einen kompletten Cortex-M4F hat, der auch schnell (>100MHz) taktet. Wenn man sich selbst ein Multiprozessor-System ausdenkt (also mit mehreren
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Welcher µC ist einfach zu programmieren
innerhalb der Hersteller, nach meiner Meinung: > > EFM8 Silabs einfach / 8051 Atmel kompliziert > LPC ARM einfach / STM32 komplexer / EFM32 Silabs kompliziert / SAM Atmel > sehr kompliziert > > Einen Nachteil hat EFM8 allerdings. Die neue IDE ist Eclipse und völlig > überladen. Zwar gibt es für
aber doch eigentlich 12MHz-Quarz üblich, man kann ja über PLL den erforderlichen Takt erreichen. Die LPC ARM mit USB oder CAN nutzen jedenfalls 12MHz-Quarz
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Mehrere Ws2812 streifen mit arduino steuern
Schlaumeier schrieb im Beitrag #4650644: > Das Ding hat sogar einen 32Bit-Controller. Der LPC1114F/302 hat darüber hinaus sogar 8KiB RAM. Mit "Arduino" ist vermutlich ein AVR mit 2KiB RAM gemeint. M. schrieb im Beitrag #4650657: > wäre es mit einem arduino überhaut möglich ? Wieviele
Passen die "Grafik-Daten" (komplett für eine der 5 Gruppen) ins RAM? BTW: Warum die wohl einen LPC1114F/302, also ohne DMA genommen haben?!
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Das Ende von 8bit?
sind wesentlich kleiner zu haben als AVR: http://www.mouser.de/ProductDetail/NXP-Semiconductors/LPC11A04UK118/?qs=sGAEpiMZZMuleuVm2ofeXwSxz7NGthrP http://www.mouser.de/ProductDetail/Silicon-Labs/EFM8SB10F8G-A-CSP16/?qs=sGAEpiMZZMvqv2n3s2xjsX2zyxTNAb3cPBEqS5R1MUb1XG5hxpFxUA%3d%3d MaWin schrieb
Cores z.B. ein M0 beschäftigt sich mit dem ADC und holt Daten ab und ein M4 macht den Filter z.B. LPC4300
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zuverlässiger Luftfeuchtigkeits+Tempsensor
Stück, also spielt der Preis schon eine Rolle. Das "Problem" ist, ich muss das Ding an einen P89LPC922 hängen, für den DHT22 gibt schon SW, für i2c nicht. Und ich komme mit dem uC und der Umgebung nicht so wirklich gut zurecht, bin eher beim AVR "zuhause". Ich könnte natürlich einen Arduino ProMini
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Kit gut für einen Einsteiger?
sogar innerhalb der Hersteller, nach meiner Meinung: EFM8 Silabs einfach / 8051 Atmel kompliziert LPC ARM einfach / STM32 komplexer / EFM32 Silabs kompliziert / SAM Atmel sehr kompliziert Einen Nachteil hat EFM8 allerdings. Die neue IDE ist Eclipse und völlig überladen. Zwar gibt es für alles Youtube
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Suche ein 28 Pin Mikrocontroller mit mehr als 32 kBit Flash Speicher
Bit viel aufwendiger ist als in einem Prozess für 32-Bit. Deshalb: ATMega2560 kostet 15 EUR !!! LPC11U68 kostet 4 EUR und ist auch noch 3x schneller ...
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Erste 8051-Derivate mit mehreren dptr
SDCC noch Keil können Code, der die > zusätzlichen dptr nutzt generieren Habe hier einen älteren LPC935 und Keil zeigt unter Options: use multiple DPTR registers Aber durch den Umstieg auf EFM8 spielt das ohnehin keine Rolle mehr
noch Keil können Code, der die >> zusätzlichen dptr nutzt generieren > > Habe hier einen älteren LPC935 und Keil zeigt unter Options: > > use multiple DPTR registers > > Aber durch den Umstieg auf EFM8 spielt das ohnehin keine Rolle mehr Aber das hat nur Einfluß auf die verwendeten Bibliotheken
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welches Filesystem
Bits ist abhängig von der Größe des Dateisystems. Gibts übrigens fertich - in Hardware - beim NXP LPC1343. Benutzerfreundlich ist das aber nur für Entwickler. Für End-LUser möchtest Du das in ein fertiges Programm giessen, da wäre dann eine andere (Custom-USB) Schnittstelle IMHO besser geeignet.
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Debug Ausgaben
Die Abweichungen werden sich prozentual nicht ändern. Er bräuchte sowas wie das Autobauding vom LPC17xx UART. Das synchronisiert sich mit dem "A" (z.B. von "AT") auf die jeweilige Baudrate. Für den PC gibts sowas AFIAK leider nicht fertich. Um den RC OSC zu trimmen bräuchte man eine Referenz Taktquelle
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RFM69 Sleep Mode
Hallo, ich habe mir einen FS20 Sender gebaut mit einem RFM69, LPC812 und PIR Modul. Das Ganze soll mit Batterien versorgt werden und deshalb nutze ich die max. Stromsparmodi. Das PIR Modul ist ok, braucht ca. 50-60 µA. Die CPU im deep power down Mode braucht nur
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LPCXpresso einrichten
down, aber der download der Codebase für den 1343 funktioniert noch: https://github.com/microbuilder/LPC1343CodeBase/zipball/master Teile der Lib sind hier dokumentiert: https://www.mikrocontroller.net/articles/Codebase_f%C3%BCr_LPC1xxx Und bei NXP gab es auch Beispielpakete für den LPC13xx. Der LPC1343 gehört aber schon zu den ollen Kamellen auch wenn es ein CM3 ist. Wenn ihr noch ein Veto habt dann wenigstens den LPC1347 nehmen (gibts als LPCXpresso Board, da ist dann auch die Debugger HW mit
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Viessman Heizung auslesen - Ist das Layout so gut ?
TJA1040 kannst Du direkt ranhängen Wenn Du es richtig klein und fein haben willst, dann kann Du einen LPC11C24 nehmen, da ist ein CAN Controller und auch ein CAN Transceiver mit drinne, brauchst ihn nur noch takten. VG, Bülent
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Pollin LCD SANBUM LBL-11337
im Prinzip auf die I2C-Routinen ab Ich habe diese per Software gemacht. Der verwendete µC (LPC11..) hat zwar auch nen Hardware-Core für den I2C, aber all diese HW-I2C-Anschlüsse sind wie fast überall ein Brechmittel. Darum. Der einzige µC, bei dem ich nen gut verwendbaren I2C-Core vorgefunden
integrierten parallelen Displaytreiber um es anzusteuern. Sowas wie der von ihm oben angesprochene LPC4088, ein STM32F429 oder ähnliches. Bei sehr vielen Projekten ist es dann so, daß Du diesen dicken Brummer von µC nur für das Display brauchst weil der Rest auch gut mit was kleinerem, handlicherem
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[V] Diverse Olimex Eval Boards - STM - Atmel - LPC - MSP
Hallo, und hier geht weiter!! habe noch paar Eval Boards von Olimex, ausser das LPC Board (paar Male damit gespielt) sind alle Boards NEU unbenutzt. Preis wurde ich sagen: LPC-P2148 - 15€ MSP430-169STK - 40€ STM32-P407 - 55€ AVR-CAN - 17€ AVR-USB-STK 17€ + Versand
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LPC Cortex M0 - ADC Vref
Art schrieb im Beitrag #4605016: > Zu dem LPC existiert nur ein User Manual, ein Datenblatt und beides > ist dürftig/unausreichend beschrieben Die LPC11Axx sind tatsächlich eine Ausnahme, üblich ist deutlich mehr Doku. Es gibt allerdings ein
/lpc-cortex-m-mcus/software-tools/lpcopen-libraries-and-examples:LPC-OPEN-LIBRARIES
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void pointer cast führt zu "hard fault"
Hallo zusammen, ich möchte gerade eine SW von einem AVR auf einen ARM (LPC1114) portieren. Soweit so klar. Jetzt wird aber ein void Pointer mehrfach geachtet z.B. von uint8 auf uint16 oder auch uint32. Beim ersten cast passiert nicht und alles ist gut. der 2. cast geht aber
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[S] günstigen FPGA Einstieg
max. 4096bit, Daten Ein-Ausgang über SPI von µC, > Puffer für min. 10 Pakete Als uC sollten die LPC4300 das schaffen. Das LPC4370 204MHz Eval-Board gibt es für 20 EUR weil das auch als Realtime-Debugger für alle anderen LPC genutzt wird. Die serielle Übertragung kann einer der M0-Kerne mit einer Serial
übernehmen. Hat auch noch einen 80MSPS ADC falls sowas gebraucht wird: http://thomasweldon.com/tpw/lpc4370/lpc4370tutorial1/index.html https://www.conrad.de/de/entwicklungsboard-embedded-artists-ea-xpr-200-om13054-1027653.html?gclid=CLaau--Uj80CFYcp0wodYp4BeA&insert_kz=VQ&hk=SEM&WT.srch=1&WT.mc_id=google_pla
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Ic Programmieren anfangen - welche Schnittstelle?
2469338?ost=SLSTK2020A&selectedCategoryId=&categoryNameResp=Alle%2BKategorien&iscrfnonsku=false LPC800 (ARM): http://de.farnell.com/nxp/om13055-598/entwickl-board-lpc812-lpcxpresso812/dp/2471559 Danach kann man dann auch selbst Schaltungen aufbauen, die uC sind als DIP bzw. SO verfügbar.
2469338?ost=SLSTK2020A&selectedCategoryId=&categoryNameResp=Alle%2BKategorien&iscrfnonsku=false > > LPC800 (ARM): > http://de.farnell.com/nxp/om13055-598/entwickl-board-lpc812-lpcxpresso812/dp/2471559 zu kaufen. Meistens macht man in der Hardware am Anfang mindestens gleich viel Fehler wie in Software
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Benötige Hilfe bei Einstieg in Cypress CY7C68013a USB - I2C Programmierung
> programmieren. Es gibt uC mit USB ROM Treiber und kompletter USB I2C Bridge Software z.B. LPC11U37 oder LPC1347 mit usbd_rom_hid_i2c und freier USB PID Lizenz
gibt und man deshalb die Geräte > über einen Vendor Request ansprechen muss Bei den erwähnten LPC uC ist die USB I2C Bridge als Generic HID Device realisiert, man nutzt also in .net nur die normalen Write/Read Reports um I2C Write/Read zu machen. Thomas schrieb im Beitrag #4601712: > Ich habe
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1. PCB Layout - Unterstützung, µC, Ram, ADC, Co
zu machen. Ich hab selber sowas seit Jahren am laufen, allerdings nicht mit nem STM32, sondern mit LPC's. Ich habe allerdings auch in die Adress- und Steuerleitungen jeweils einen kleinen Dämpfungswiderstand gelegt, so 22..33 Ohm. Die gibt es als Vierfach-SMD's (4 Stück auf ner 1206 Grundfläche).
machen. Ich > hab selber sowas seit Jahren am laufen, allerdings nicht mit nem STM32, > sondern mit LPC's. Das denke ich doch, es gibt dafür zumindest zig Beispiele im Internet, dass es funktioniert. W.S. schrieb im Beitrag #4602894: > Kurzum, es geht - und wenn man es mit ein bissel Gefühl für Plazierung
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ARM-Einstiegsliteratur
jeweils mit dem ARM verbundenen Peripherie abhängig. Die UART in einem µC von NXP (wie z.B. dem alten LPC2106) sieht anders aus als die UART in einem µC von STM oder einem von Atmel, auch wenn sie alle den einen oder anderen ARM-Kern verwenden.
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welcher Controller für ca. 1-2€
Distributoren. Da gibt es fast von jedem Hersteller was (z.B. EFM32, STM32F0, MKxxxx (Freescale/NXP), LPC8xx, ATSAMD).
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Ethernet auf Mikrocontroller Tutorial
www.ece.ualberta.ca/~cmpe401/docs/lwip.pdf ansehen. da gehts um den lwip stack. hab ich auf dem lpc1769 erfolgreich eingesetzt. ist einfach zu benutzen und ist schlank. ggf. gibt es ja auch schon eine anpassung auf deine verwendete cpu/lan chip... gruss egon
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
Umstellung nicht so dramatisch. Wir haben hier neulich auf Kundenwunsch hin von einem STM32F4 auf NXP LPC43xx portiert - das war innerhalb von ein paar Tagen gegessen. Natürlich hängt so etwas immer vom konkreten Fall ab, aber die Umstellung hier von AVR auf STM32 war da um einiges hakeliger - und da hatte
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ARM I/O Controller
im Beitrag #4588955: > Serielle Schnittstelle UART1: CANopen, optional UART2: RS232/RS485 Die LPC1500 haben als einzige Cortex M3 einen CANopen Stack im ROM API so dass keine Lizenz dafür erforderlich ist. RS485 z.B. MODBUS wird auch hardwaremäßig unterstützt. Ein Eval-Board mit Debugger ist für 30 EUR zu haben: http://www.watterott.com/de/LPC1549-LPCXpresso-Board Als Base-Board könnte ich das hier empfehlen. Es ist zwar für den LPC1768 gedacht, der hat aber keinen CANopen Stack, und der LPC1549 kann auch verwendet werden. http://elmicro.com
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µC und SDRam Performance, packen die das?
auch Demo-Software zur Oszilloskop-Emulation und Bildverarbeitung: http://thomasweldon.com/tpw/lpc4370/lpc4370tutorial1/index.html http://de.farnell.com/nxp/om13054-598/lpc-link2-universell/dp/2364729
schrieb im Beitrag #4587860: > Wo kriegst du solche "Neuigkeiten" eigentlich her? Wir setzen die LPC ein. Die LPC hatten zu Anfang einen 8051 Kern und dann ARM Kerne. Die Peripherie ist deutlich einfacher zu programmieren als bei den Atmel und ST ARM zugleich gibt es bei den LPC Peripherie die es sonst
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AVRs vernetzen: Bibliothek / Bus gesucht
#4580945: > Oder gibt es eine sinnvollere > Hardware / Software-Kombination? Schau mal nach den LPC11C00. Die haben sowohl CAN-Transceiver als auch CAN-Controller integriert, d.h. du brauchst außer Schutzbeschaltung (ESD) gar keine externe Peripherie für CAN. Ist aber nicht AVR, sondern Cortex-M0.
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Schaltplankontrolle - Tomatenbewässerung
beim Zeichnen von den Linien oder Text oben den Layer "97 Info" auswählen) habe ich mir mal bei einem LPC-Development-Board-Schaltplan abgeschaut. Ich finde das recht übersichtlich. Und dann immer die Verbindungen gleich benennen, manchmal sucht man zwar nen bisschen, aber bleibt übersichtlich. Und es
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Standard-Schnittstelle für schnelle Datenübertragung CPU <-> FPGA
noch keiner in diesem Thread gepostet hat, tu ich's nochmal: https://danstrother.com/2010/12/04/fmc-lpc-to-sata-adapter-board/ Die Lösung finde ich immer noch optimal "KISS" und gleichzeitig elegant, da die SATA-Anbindung kaum was kostet. Allerdings braucht man ev. noch ein billiges MACHXO2(3) als
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Suche 16 bit CPU mit externem Buszugriff
H-G S. schrieb im Beitrag #4575837: > @LPC4088: > 208er Gehäuse klingt auch nicht so gut. Ja was? Du suchst doch wohl nicht nen IC mit nur 3 Beinen, der damit nen externen Bus, Farbgrafik und externes RAM bedient? H-G S. schrieb im Beitrag
Hol dir ne alte Betty und du hast alles drin - Framebuffer, externen RAM und ROM, LPC2220 von NXP (Arm7TDMI), Lautsprecher, Keyboard, Funk, IR usw. Der MC hat einen Bootloader und alles was der Siedler braucht.
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Atmel oder ST
einziger Multi-Slave SPI (mit DMA) unterstützt. Andere Projekte von mir laufen auf STM32F1 und LPC1700. Prinzipiell tun die sich alle nicht viel, die Ansteuerung der Peripherie ist sehr ähnlich. Und DriverLibraries verwende ich keine. (+brrr+) Programmierungebungen gibt es viele. Bei Atmel
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Suche einfachen USB/Seriell DAC (0 bis 5V)
3.3V also Verstärker auf 5V erforderlich http://www.mouser.de/ProductDetail/NXP-Semiconductors/LPC1547JBD48QL/?qs=sGAEpiMZZMuoKKEcg8mMKLmMDJToWdceG%2f3naa9NRB81LUYh4D%2fQTg%3d%3d http://www.watterott.com/de/LPC1549-LPCXpresso-Board https://www.lpcware.com/content/nxpfile/lpcopen-software-development-platform-lpc15xx-packages
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STM32F303xyz interner Bootloader
der dann übrigens den Bootloader killt weil Flash hinterher komplett leer ist. Bei LPC1343 braucht der USB Bootloader auf der CCC R0ket über 30 Sekunden zum Hochfahren weil da ein Bit im (Masken)ROM quer liegt.
sauber und zuverlässig. Der Knackpunkt zwischen LPC und ST ist die Art der Auslesesperre. Bei den LPC hat es dazu an bestimmter Stelle die diversen Magics und bei ST hat es den Option-Block - und letzterer hat seine Wurzeln in der Hardware. Deshalb
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Verschenke einige Entwicklerboards
x STM-8l-discovery Board 1 x STM-8S Value line discovery Board 1 x STM-32- discovery Board 1 x LPC31xx Base Board V2.2 inkl. LPC313x/4x OEM Board V1.3 1 x Elektor Linux Board V1.1 unbenutzt, Bauteile noch nicht mal aufgelötet 1 x USB Programmer for EA eDIP240-7 inkl. Display Alles zu verschenken
reserviert für moondryl XMega ist reserviert für frank_g53 STM-32- discovery reserviert für mirki LPC31xx Base Boardreserviert für mirki Elektor Linux Board reserviert für mirki USB Programmer ist reserviert für rcs Gruß Frank
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Suche i²C -> CAN Converter Schaltung
schrieb im Beitrag #4567075: > Schaltplan reicht nicht, da muß noch ein Haufen Firmware rein Im LPC11C24 wären die wesentlichen CAN und I2C Treiber im ROM. Transceiver ist auch integriert. Fertiges Board für unter 10 EUR: http://www.exp-tech.de/lpc-p11c24-development-prototype-board-for-lpc11c24